Marine
Die Marineführung befiehlt nach einer längeren Pause erneut Vorstöße in den Ärmelkanal um britische Truppenkonvois und Kampfschiffe anzugreifen. Großadmiral Scheer wird mit der Gesamtflottenführung betraut. Am 29. Februar 1916 schicken wir alle verfügbaren Kampfschiffverbände in den Ärmelkanal.
Bereits am 30. Februar (Ja, die Entwickler hatten wirklich Humor bei der Programmierung!) gibt es den ersten Feindkontakt. Ein britisches Schlachtschiff (BB V) sowie ein Zerstörer werden von Unseren Seestreitkräften abgefangen. Das Gefecht wird zwar unter schwierigen Wetterbedingungen geführt, aber gegen Unsere Überzahl kann selbst das moderne Schlachtschiff der Briten nicht bestehen.
Am Abend des 30. Februar (es ist wirklich befremdlich 30. Februar zu schreiben!) geht uns noch ein Truppentransporter ins Netz.
Es gesellt sich noch eine russische Zerstörerflotte in das Gefecht, die allerdings im Geschützfeuer der Schlachtschiffe zusammengeschossen werden.
Unsere Flottenverbände bleiben im Ärmelkanal stationiert. Und die Beharrlichkeit zahlt sich voll aus. Am 2. März versucht ein britischer Truppenkonvoi die Blockade zu durchbrechen. Mit seiner lächerlichen Sicherung durch Leichte Kreuzer sinken bald alle Transportschiffe auf den Grund des Meeres.
Es folgen ein paar Tage Ruhe auf See. Am 9. März gerät ein Leichter britischer Kreuzer in unsere Formation und wird vernichtet. Auch das Zerstörergeschwader, das die Briten noch aus dem Ärmel schütteln kann daran nichts mehr ändern und wird ebenfalls zusammengeschossen.
Der I.U-Bootflotte gelingt in der Nacht vom 23. auf den 24. März ein Schlag gegen die britischen Handelskonvois was der Handelsflotte 4 Konvois und 1 Eskorte kostet.
Die weiteren Ereignisse bis zum Ende des Spielzuges fassen wir zusammen:
Bis zum 11. April verlieren die Briten noch 9 Leichte Kreuzer, 4 Schwere Kreuzer, 15 Transportschiffe und 5 U-Boote. Damit belaufen sich die Gesamtverluste der Home Fleet auf folgende Zahlen:
1 Schlachtschiff
10 Zerstörer
35 Transportschiffe
11 Leichte Kreuzer
4 Schwere Kreuzer
Wir verlieren keine Einheiten, jedoch werden etliche schwere Einheiten stark beschädigt. Daher werden am 11. April alle Flottenverbände zurück in die Heimathäfen beordert.
Forschung und Entwicklung
In diesem Spielzug entwickeln wir die Marinetaktik „Handelsblockade durch U-Boote“. Dadurch erhalten unsere U-Boote einen Bonus bei der Jagd nach Konvois.
Außerdem werden am 19. März noch die Forschungsarbeiten an der Infanteriedivision 1916 abgeschlossen. Dadurch werden unsere Infanteriedivisionen auf den modernsten Stand gebracht der aktuell möglich ist. Die Umrüstung Unserer Verbände wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen
Diplomatie
Nachdem Frankreich sich aus dem Krieg zurückgezogen hat, stehen die Beziehungen Deutsches Reich – Frankreich vor einem grundlegenden Neuanfang. Zwar hassen uns die Franzosen jetzt bis aufs Blut aber wenigstens behalten sie (wenn auch zu Unserem Unmut) ihre staatliche und territoriale Souveränität. Wir wollen unseren guten Willen zeigen und nehmen diplomatischen Kontakt zu Frankreich auf, der sehr wohlwollend aufgenommen wird.
Wir planen die Franzosen vor weiteren Eingriffen in das zukünftige Kriegsgeschehen abzubringen. Dazu müssen zunächst unsere Beziehungen verbessern. Dies erfordert Geldmittel, die wir momentan nicht in dem notwendigen Maß aufbringen können aber in Zukunft werden hier weiter investieren
