Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR

von Bigfish » Di 03.12.2019, 23:03

Flashpoint soll ja in beinahe absehbarer Zeit in komplett neuer Version erscheinen - allerdings erstmal nur mit Karten von Bayern mobil machen...

von Wilhelm Klink » Di 03.12.2019, 22:46

Schade! Flashpoint kommt uns bekannt vor, wir sind gespannt.

von Tyber Zahn » Di 03.12.2019, 19:30

Werte Regenten,

dieser AAR wird hiermit - offiziell - für beendet erklärt. Leider hatten wir nicht mehr die Zeit dieses Projekt weiterzuführen - und auch nicht mehr die Lust dazu. Ich möchte allen Lesern dieses AAR danken und möchte zugleich auf ein neues Projekt hinweisen: "Flashpoint Campaigns: Red Storm". Der Schwerpunkt dieses Spiels liegt auf taktischen Gefechten basierend auf einem Szenario, bei dem der Kalte Krieg heiß wird - so viel in aller Kürze. Wir müssen uns zuerst mit den Mechaniken vertraut machen aber unser Plan sieht vor noch im Dezember mit einem neuen AAR Projekt zu starten. Da hier im Vergleich zu HOI der Schwerpunkt auf taktischen Gefechten liegt und weder Diplomatie, Produktion oder Forschung existieren können wir die Beiträge des AAR voll auf die Gefechtshandlungen fixieren und sparen damit an Zeit und Aufwand für die Beiträge.

In diesem Sinne - auf bald! :)

von H34DHUN73R » Mi 08.05.2019, 21:59

Nanu - haben Wir etwas überlesen?
Warum kapitulieren die Österreicher?

von Hohenlohe » Mi 08.05.2019, 16:02

Beim nächsten Mal leihen wir den Össis einfach den werten CC, damit er Schwung in in ihren lahmen Haufen bringt... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :D

von Bigfish » Mi 08.05.2019, 08:27

Hohenlohe hat geschrieben:Einfach nur Luschen diese Össis… :D *DUCKUNDWECH* Wie konnten die so einen Verrat begehen...?!

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND!!*


Luschen? - Die brauchen den richtigen Ausbilder für Luschen!


von Hohenlohe » Mi 08.05.2019, 00:10

Einfach nur Luschen diese Össis… :D *DUCKUNDWECH* Wie konnten die so einen Verrat begehen...?!

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND!!*

von Wilhelm Klink » Di 07.05.2019, 22:15

Ah, schön! Es geht weiter.

von Tyber Zahn » Mo 06.05.2019, 21:11

Ende April – 30. August 1916

Es geht nach langer Pause weiter.

Nach einem Blitzüberfall aus Belgien und Benelux, bei dem kurzzeitig westliche Teile des Deutschen Reiches besetzt werden, schlagen Wir die Invasoren zurück und annektieren kurzerhand Belgien und Luxemburg.

Bild

Bild

Nun wollen Wir klare Verhältnisse an der Ostfront und die Russen weiter zurücktreiben. Da Wir bisher bei der Eroberung von ressourcenreichen Gebieten bisher immer das Nachsehen hatten, zieht das Oberkommando die Eroberung der rohstoffreichen Gebiete um Odessa und der Krim-Halbinsel in Betracht.

Bild

Nachdem die russischen Verbände westlich von Hotin von den Nachschublinien aus der Heimat abgeschnitten worden sind ergeben sich zwei neue Ziele für diesen Frontabschnitt:

1. Die Aufrechterhaltung der Blockade der russischen Truppen sowie deren Vernichtung durch Verengung des Kessels

2. Der Vormarsch nach Osten in allgemeine Richtung Kirovograd – Melitopol unter Einbeziehung der Eroberung der Krim.

Da Unsere Aufklärung in diesem Frontabschnitt kaum russische Verbände meldet werden die Angriffsbefehle für die 1. Marine-Gruppe sowie das XXII. Armeekorps umgehend ausgegeben. Wir wollen das ungehinderte Vorrücken so lange wie möglich ausnutzen.

Am 14. Juni 1916 können Unsere Verbände die Verbindung der russischen Truppen zum Zarenreich unterbinden indem sie Cernauti erobern. Damit sind etliche Verbände in einem riesigen Kessel in österreichisch-ungarischem Kampfgebiet eingekesselt.

Bild

Bild

In den nächsten 4 Wochen gehen Unsere Truppen an allen geplanten Bereichen der Ostfront in die Offensive. Im südosteuropäischen Kessel gelingt es Uns die Russen weiter nach Westen zu treiben. In diversen Rückzugsgefechten erleiden die Truppen des Zaren schwere Verluste – allein in der Schlacht um Bistrita verlieren die zaristischen Truppen über 12.000 Mann.

Bild

Anfang August 1916 ergibt sich folgendes Bild an der Ostfront:

Bild

Im Kessel haben die russischen Truppen keinerlei Möglichkeit mehr Verbindung zu ihrem Heimatland herzustellen, dafür ist die geschlagene Bresche bereits zu breit. Dummerweise sind die Österreicher ziemlich passiv bei der Zerschlagung des Kessels und begnügen sich mit dem Sichern der Kesselränder. Wir machen so viel Tempo wie es Unseren Verbänden möglich ist aber alleine einen Kessel dieser Größe zu räumen bedarf einige Zeit.

An der Ostfront konnten Wir bereits weitere Sektoren erobern. Im südlichen Abschnitt der Front preschen wir weiter voran um die Krim schnell nehmen zu können. Ohne die Verbände aus dem Kessel haben Unsere Truppen zumindest einen zeitlich begrenzten Vorteil beim Vorrücken. Ein größeres Gefecht ergibt sich im Kampf um Kaunas. In den einwöchigen Kämpfen verlieren die Russen fast 34.000 Mann, die Verluste des Reiches beziehen sich auf etwa 24.000 Mann.

Bild

Am 17. August 1916 widerrufen die Österreicher plötzlich Unsere Durchmarschgenehmigungen für ihr Land.

Bild

Ein Blick auf das Ereignisfenster erklärt einiges: Die Donaumonarchie hat kapituliert und zieht sich aus dem Krieg zurück. Alle Durchmarschgenehmigungen werden widerrufen und sie ziehen sich aus dem Mittelmächte-Bund zurück. Dafür endet für Österreich-Ungarn der Krieg am 17. August 1916. Wir sind angesichts dieser militärischen Unfähigkeit und des mangelnden Durchhaltevermögens der Österreicher sprachlos und wütend – waren es doch sie, die den Krieg vom Zaun gebrochen haben und nun ziehen sie sich als erstes aus dem Krieg zurück! Das Oberkommando sieht den Rückzug der Österreicher aus dem Krieg eher ernüchtert. Tatsächlich war das Engagement des ehemaligen Bündnispartners schon seit Monaten eher passiver Natur, offensive Aktionen fanden nur noch räumlich begrenzt und mit bescheidenen Erfolgen statt. Rein militärisch schwächt der Austritt Österreich-Ungarns das Mittelmächte-Bündnis nur minimal.

Wirklich ärgerlich ist für uns nur die Tatsache, dass Wir in Udine noch 10 Divisionen Unserer Streitkräfte stehen haben, die von dort mangels Durchmarschgenehmigung nicht mehr verlegt werden können. Das Oberkommando wird sich in den nächsten Tage noch entscheiden müssen ob diese Verbände „geopfert“ werden oder eine Möglichkeit gefunden wird um sie zurück auf Reichsgebiet zu holen.

von Hohenlohe » Mo 17.12.2018, 20:30

Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen. Bitte weiter so...!! :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *VORWÄRTS!! FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND!!*

von Tyber Zahn » Mo 17.12.2018, 20:03

15. April – 24. April 1916


Wir hatten in diesem Spielzug nicht allzu viel Motivation gesteckt – dementsprechend sind auch die Ziele eher lokalen Charakters. Wir beschränken uns auf weitere Offensiven an der Ostfront sowie einem Gegenangriff in Italien. Der nächste Spielzug fällt wieder umfangreicher aus, eventuell noch vor den Weihnachtsfeiertagen.

Zunächst erteilen Wir dem IV. Armeekorps (FM von Eichhorn) den Angriffsbefehl von Belluno aus auf Bolzano. Wir müssen den Italienern die Initiative abringen bevor sie die Österreicher im großen Stil aufmischen können.

Bild

Zeitgleich geht im Osten das VI. Armeekorps (FM von Deimling) zum Angriff auf Przemysl über. Wir planen dort die russischen Truppen vom Nachschub aus der Heimat abzuschneiden um die isolierten Verbände im Anschluss der Reihe nach auszuschalten. Parallel dazu greift die I. Marinegruppe (FM von Boehn) Nowy Sacz von Tarnow aus und das I. Kavallerie Korps (FM von der Marwitz) von Krakau aus Zilina an. Das sollte die koordinierte Verteidigung der Russen in den besagten Frontabschnitt zumindest erschweren.

Bild

Bild

Wir verlegen weiterhin die 7. Armee (FM von Heeringen) von Radom per Bahn nach Tarnow um dort die rückwärtige Sicherung und Angriffsunterstützung zu übernehmen.

Bild

Am 16. April befehlen Wir FM Hindenburg und seinen Truppen die Verlegung von Sarny nach Lwow. Das II. Armeekorps unter FM von Preußen W. geht in den Morgenstunden von Sarny aus zum Angriff auf Mozyr über.

Bild

Nach zwei Tagen des Kampfes fallen Przemysl und Zilina an Unsere Truppen.

Bild

Bild

Am 18. April schlagen Unsere Truppen auch die Italiener in Bolzano.

Bild

Man sieht hier im Hintergrund, dass die Italiener schon auf Innsbruck marschiert sind. Wir gehen davon aus, dass die tölpelhaften Österreicher zumindest lange genug mit dem Aufmarsch auf Landshut oder Augsburg aufhalten können, bis Wir die wenigen durchgebrochenen italienischen Verbände aufgerieben haben. :facepalm:

Die Schlacht um Nowy Sacz endet am 22. April mit einem Sieg für Uns.

Bild

Am gleichen Tag erhält das III. Armeekorps (Gen Ludendorff) den Angriffsbefehl von Tarnow aus auf Cernauti. Gelingt es Unseren Truppen diese Provinz zu erobern schneiden wir die westlichen russischen Verbände vom Heimatland ab – und kappen damit ihre Nachschublinien :teufel:

Bild

Der Kampf dauert ebenfalls zwei Tage – dann haben Wir einen wichtigen Etappensieg errungen.

Bild

von Tyber Zahn » So 16.12.2018, 13:16

Werte Regenten,

Wir haben gestern unverhofft Besuch aus dem hohen Norden erhalten - ein guter Freund vergangener Tage. Daher konnten Wir gestern nicht das versprochene Update liefern. Wir reichen es am Montag nach und bitten um die endlose Nachsicht der Leserschaft!

von Tyber Zahn » Mi 12.12.2018, 19:11

Nächstes Update vom Generalstab am kommenden Wochenende - wahrscheinlich Samstag Abend!

von Tyber Zahn » Do 29.11.2018, 21:16

Ruprecht I. hat geschrieben:Warum habt Ihr eigentlich nicht Lothringen gefordert?
Wir hatten keine Lust die Kolonien, die wir mit erhalten hätten, umständlich gegen die Briten zu verteidigen. Zunächst versuchen Wie sowieso die Ressourcen in Russland anzuzapfen.

von Alith Anar » Mi 28.11.2018, 22:08

Grund für eine neuen Einmarch ;)

von Ruprecht I. » Mi 28.11.2018, 20:58

Warum habt Ihr eigentlich nicht Lothringen gefordert?

von Tyber Zahn » Mi 28.11.2018, 20:25

Marine


Die Marineführung befiehlt nach einer längeren Pause erneut Vorstöße in den Ärmelkanal um britische Truppenkonvois und Kampfschiffe anzugreifen. Großadmiral Scheer wird mit der Gesamtflottenführung betraut. Am 29. Februar 1916 schicken wir alle verfügbaren Kampfschiffverbände in den Ärmelkanal.

Bereits am 30. Februar (Ja, die Entwickler hatten wirklich Humor bei der Programmierung!) gibt es den ersten Feindkontakt. Ein britisches Schlachtschiff (BB V) sowie ein Zerstörer werden von Unseren Seestreitkräften abgefangen. Das Gefecht wird zwar unter schwierigen Wetterbedingungen geführt, aber gegen Unsere Überzahl kann selbst das moderne Schlachtschiff der Briten nicht bestehen.

Bild

Bild

Am Abend des 30. Februar (es ist wirklich befremdlich 30. Februar zu schreiben!) geht uns noch ein Truppentransporter ins Netz.

Bild

Es gesellt sich noch eine russische Zerstörerflotte in das Gefecht, die allerdings im Geschützfeuer der Schlachtschiffe zusammengeschossen werden.

Bild

Unsere Flottenverbände bleiben im Ärmelkanal stationiert. Und die Beharrlichkeit zahlt sich voll aus. Am 2. März versucht ein britischer Truppenkonvoi die Blockade zu durchbrechen. Mit seiner lächerlichen Sicherung durch Leichte Kreuzer sinken bald alle Transportschiffe auf den Grund des Meeres.

Bild

Bild

Es folgen ein paar Tage Ruhe auf See. Am 9. März gerät ein Leichter britischer Kreuzer in unsere Formation und wird vernichtet. Auch das Zerstörergeschwader, das die Briten noch aus dem Ärmel schütteln kann daran nichts mehr ändern und wird ebenfalls zusammengeschossen.

Bild

Bild

Der I.U-Bootflotte gelingt in der Nacht vom 23. auf den 24. März ein Schlag gegen die britischen Handelskonvois was der Handelsflotte 4 Konvois und 1 Eskorte kostet.

Bild

Die weiteren Ereignisse bis zum Ende des Spielzuges fassen wir zusammen:

Bis zum 11. April verlieren die Briten noch 9 Leichte Kreuzer, 4 Schwere Kreuzer, 15 Transportschiffe und 5 U-Boote. Damit belaufen sich die Gesamtverluste der Home Fleet auf folgende Zahlen:

1 Schlachtschiff
10 Zerstörer
35 Transportschiffe
11 Leichte Kreuzer
4 Schwere Kreuzer

Wir verlieren keine Einheiten, jedoch werden etliche schwere Einheiten stark beschädigt. Daher werden am 11. April alle Flottenverbände zurück in die Heimathäfen beordert.
Forschung und Entwicklung
In diesem Spielzug entwickeln wir die Marinetaktik „Handelsblockade durch U-Boote“. Dadurch erhalten unsere U-Boote einen Bonus bei der Jagd nach Konvois.

Bild

Außerdem werden am 19. März noch die Forschungsarbeiten an der Infanteriedivision 1916 abgeschlossen. Dadurch werden unsere Infanteriedivisionen auf den modernsten Stand gebracht der aktuell möglich ist. Die Umrüstung Unserer Verbände wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen

Bild

Diplomatie


Nachdem Frankreich sich aus dem Krieg zurückgezogen hat, stehen die Beziehungen Deutsches Reich – Frankreich vor einem grundlegenden Neuanfang. Zwar hassen uns die Franzosen jetzt bis aufs Blut aber wenigstens behalten sie (wenn auch zu Unserem Unmut) ihre staatliche und territoriale Souveränität. Wir wollen unseren guten Willen zeigen und nehmen diplomatischen Kontakt zu Frankreich auf, der sehr wohlwollend aufgenommen wird.

Bild

Wir planen die Franzosen vor weiteren Eingriffen in das zukünftige Kriegsgeschehen abzubringen. Dazu müssen zunächst unsere Beziehungen verbessern. Dies erfordert Geldmittel, die wir momentan nicht in dem notwendigen Maß aufbringen können aber in Zukunft werden hier weiter investieren :D

von Tyber Zahn » Mi 28.11.2018, 20:17

Iche_Bins hat geschrieben:Wo sind die ganzen Truppen aus der Westfront? Es sollte doch möglich sein die Zwei Provinzen zwischen Russland und Rumänien zu erobern und so die Russen abzuschneiden.
Die letzten Truppen der Westfront sind erst vor wenigen Tagen wieder im Reichsgebiet eingetroffen und erst auf deutschem Boden können Wir sie per strategischer Verlegung schnellstmöglich an neue Bereitstellungsräume transferieren.

von Iche_Bins » Mo 26.11.2018, 10:39

Wo sind die ganzen Truppen aus der Westfront? Es sollte doch möglich sein die Zwei Provinzen zwischen Russland und Rumänien zu erobern und so die Russen abzuschneiden.

von Cfant » Mo 26.11.2018, 10:37

Wir verbitten Uns diese Abwertung Österreich-Ungarns. Ohne österreichischen Initiativgeist hätte Deutschland doch gar nicht die Eier, der ganzen Welt den Krieg zu erklären. Ganz zu schweigen, dass Ö-U-Truppen ja ganz offensichtlich das Trentino erbittert halten, während Deutsche Einheiten lediglich Bozen, Bergamo, Venedig und diese andere Dingensprovinz einnehmen müssten, um einen Hammerkessel zu schließen. Zumindest das werden die Deutschen ja wohl hinkriegen, wenn Österreich schon die Hauptarbeit macht, oder???? :reiter:

Nach oben