Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR
- Tyber Zahn
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Werte Regenten,
Wir haben gestern unverhofft Besuch aus dem hohen Norden erhalten - ein guter Freund vergangener Tage. Daher konnten Wir gestern nicht das versprochene Update liefern. Wir reichen es am Montag nach und bitten um die endlose Nachsicht der Leserschaft!
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- Hohenlohe
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
- Tyber Zahn
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15. April – 24. April 1916
Wir hatten in diesem Spielzug nicht allzu viel Motivation gesteckt – dementsprechend sind auch die Ziele eher lokalen Charakters. Wir beschränken uns auf weitere Offensiven an der Ostfront sowie einem Gegenangriff in Italien. Der nächste Spielzug fällt wieder umfangreicher aus, eventuell noch vor den Weihnachtsfeiertagen.
Zunächst erteilen Wir dem IV. Armeekorps (FM von Eichhorn) den Angriffsbefehl von Belluno aus auf Bolzano. Wir müssen den Italienern die Initiative abringen bevor sie die Österreicher im großen Stil aufmischen können.

Zeitgleich geht im Osten das VI. Armeekorps (FM von Deimling) zum Angriff auf Przemysl über. Wir planen dort die russischen Truppen vom Nachschub aus der Heimat abzuschneiden um die isolierten Verbände im Anschluss der Reihe nach auszuschalten. Parallel dazu greift die I. Marinegruppe (FM von Boehn) Nowy Sacz von Tarnow aus und das I. Kavallerie Korps (FM von der Marwitz) von Krakau aus Zilina an. Das sollte die koordinierte Verteidigung der Russen in den besagten Frontabschnitt zumindest erschweren.


Wir verlegen weiterhin die 7. Armee (FM von Heeringen) von Radom per Bahn nach Tarnow um dort die rückwärtige Sicherung und Angriffsunterstützung zu übernehmen.

Am 16. April befehlen Wir FM Hindenburg und seinen Truppen die Verlegung von Sarny nach Lwow. Das II. Armeekorps unter FM von Preußen W. geht in den Morgenstunden von Sarny aus zum Angriff auf Mozyr über.

Nach zwei Tagen des Kampfes fallen Przemysl und Zilina an Unsere Truppen.


Am 18. April schlagen Unsere Truppen auch die Italiener in Bolzano.

Man sieht hier im Hintergrund, dass die Italiener schon auf Innsbruck marschiert sind. Wir gehen davon aus, dass die tölpelhaften Österreicher zumindest lange genug mit dem Aufmarsch auf Landshut oder Augsburg aufhalten können, bis Wir die wenigen durchgebrochenen italienischen Verbände aufgerieben haben.
Die Schlacht um Nowy Sacz endet am 22. April mit einem Sieg für Uns.

Am gleichen Tag erhält das III. Armeekorps (Gen Ludendorff) den Angriffsbefehl von Tarnow aus auf Cernauti. Gelingt es Unseren Truppen diese Provinz zu erobern schneiden wir die westlichen russischen Verbände vom Heimatland ab – und kappen damit ihre Nachschublinien

Der Kampf dauert ebenfalls zwei Tage – dann haben Wir einen wichtigen Etappensieg errungen.

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- Hohenlohe, Brummbär
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
- Hohenlohe
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+5
Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen. Bitte weiter so...!! 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
*VORWÄRTS!! FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND!!*
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Tyber Zahn
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Ende April – 30. August 1916
Es geht nach langer Pause weiter.
Nach einem Blitzüberfall aus Belgien und Benelux, bei dem kurzzeitig westliche Teile des Deutschen Reiches besetzt werden, schlagen Wir die Invasoren zurück und annektieren kurzerhand Belgien und Luxemburg.


Nun wollen Wir klare Verhältnisse an der Ostfront und die Russen weiter zurücktreiben. Da Wir bisher bei der Eroberung von ressourcenreichen Gebieten bisher immer das Nachsehen hatten, zieht das Oberkommando die Eroberung der rohstoffreichen Gebiete um Odessa und der Krim-Halbinsel in Betracht.

Nachdem die russischen Verbände westlich von Hotin von den Nachschublinien aus der Heimat abgeschnitten worden sind ergeben sich zwei neue Ziele für diesen Frontabschnitt:
1. Die Aufrechterhaltung der Blockade der russischen Truppen sowie deren Vernichtung durch Verengung des Kessels
2. Der Vormarsch nach Osten in allgemeine Richtung Kirovograd – Melitopol unter Einbeziehung der Eroberung der Krim.
Da Unsere Aufklärung in diesem Frontabschnitt kaum russische Verbände meldet werden die Angriffsbefehle für die 1. Marine-Gruppe sowie das XXII. Armeekorps umgehend ausgegeben. Wir wollen das ungehinderte Vorrücken so lange wie möglich ausnutzen.
Am 14. Juni 1916 können Unsere Verbände die Verbindung der russischen Truppen zum Zarenreich unterbinden indem sie Cernauti erobern. Damit sind etliche Verbände in einem riesigen Kessel in österreichisch-ungarischem Kampfgebiet eingekesselt.


In den nächsten 4 Wochen gehen Unsere Truppen an allen geplanten Bereichen der Ostfront in die Offensive. Im südosteuropäischen Kessel gelingt es Uns die Russen weiter nach Westen zu treiben. In diversen Rückzugsgefechten erleiden die Truppen des Zaren schwere Verluste – allein in der Schlacht um Bistrita verlieren die zaristischen Truppen über 12.000 Mann.

Anfang August 1916 ergibt sich folgendes Bild an der Ostfront:

Im Kessel haben die russischen Truppen keinerlei Möglichkeit mehr Verbindung zu ihrem Heimatland herzustellen, dafür ist die geschlagene Bresche bereits zu breit. Dummerweise sind die Österreicher ziemlich passiv bei der Zerschlagung des Kessels und begnügen sich mit dem Sichern der Kesselränder. Wir machen so viel Tempo wie es Unseren Verbänden möglich ist aber alleine einen Kessel dieser Größe zu räumen bedarf einige Zeit.
An der Ostfront konnten Wir bereits weitere Sektoren erobern. Im südlichen Abschnitt der Front preschen wir weiter voran um die Krim schnell nehmen zu können. Ohne die Verbände aus dem Kessel haben Unsere Truppen zumindest einen zeitlich begrenzten Vorteil beim Vorrücken. Ein größeres Gefecht ergibt sich im Kampf um Kaunas. In den einwöchigen Kämpfen verlieren die Russen fast 34.000 Mann, die Verluste des Reiches beziehen sich auf etwa 24.000 Mann.

Am 17. August 1916 widerrufen die Österreicher plötzlich Unsere Durchmarschgenehmigungen für ihr Land.

Ein Blick auf das Ereignisfenster erklärt einiges: Die Donaumonarchie hat kapituliert und zieht sich aus dem Krieg zurück. Alle Durchmarschgenehmigungen werden widerrufen und sie ziehen sich aus dem Mittelmächte-Bund zurück. Dafür endet für Österreich-Ungarn der Krieg am 17. August 1916. Wir sind angesichts dieser militärischen Unfähigkeit und des mangelnden Durchhaltevermögens der Österreicher sprachlos und wütend – waren es doch sie, die den Krieg vom Zaun gebrochen haben und nun ziehen sie sich als erstes aus dem Krieg zurück! Das Oberkommando sieht den Rückzug der Österreicher aus dem Krieg eher ernüchtert. Tatsächlich war das Engagement des ehemaligen Bündnispartners schon seit Monaten eher passiver Natur, offensive Aktionen fanden nur noch räumlich begrenzt und mit bescheidenen Erfolgen statt. Rein militärisch schwächt der Austritt Österreich-Ungarns das Mittelmächte-Bündnis nur minimal.
Wirklich ärgerlich ist für uns nur die Tatsache, dass Wir in Udine noch 10 Divisionen Unserer Streitkräfte stehen haben, die von dort mangels Durchmarschgenehmigung nicht mehr verlegt werden können. Das Oberkommando wird sich in den nächsten Tage noch entscheiden müssen ob diese Verbände „geopfert“ werden oder eine Möglichkeit gefunden wird um sie zurück auf Reichsgebiet zu holen.
Es geht nach langer Pause weiter.
Nach einem Blitzüberfall aus Belgien und Benelux, bei dem kurzzeitig westliche Teile des Deutschen Reiches besetzt werden, schlagen Wir die Invasoren zurück und annektieren kurzerhand Belgien und Luxemburg.


Nun wollen Wir klare Verhältnisse an der Ostfront und die Russen weiter zurücktreiben. Da Wir bisher bei der Eroberung von ressourcenreichen Gebieten bisher immer das Nachsehen hatten, zieht das Oberkommando die Eroberung der rohstoffreichen Gebiete um Odessa und der Krim-Halbinsel in Betracht.

Nachdem die russischen Verbände westlich von Hotin von den Nachschublinien aus der Heimat abgeschnitten worden sind ergeben sich zwei neue Ziele für diesen Frontabschnitt:
1. Die Aufrechterhaltung der Blockade der russischen Truppen sowie deren Vernichtung durch Verengung des Kessels
2. Der Vormarsch nach Osten in allgemeine Richtung Kirovograd – Melitopol unter Einbeziehung der Eroberung der Krim.
Da Unsere Aufklärung in diesem Frontabschnitt kaum russische Verbände meldet werden die Angriffsbefehle für die 1. Marine-Gruppe sowie das XXII. Armeekorps umgehend ausgegeben. Wir wollen das ungehinderte Vorrücken so lange wie möglich ausnutzen.
Am 14. Juni 1916 können Unsere Verbände die Verbindung der russischen Truppen zum Zarenreich unterbinden indem sie Cernauti erobern. Damit sind etliche Verbände in einem riesigen Kessel in österreichisch-ungarischem Kampfgebiet eingekesselt.


In den nächsten 4 Wochen gehen Unsere Truppen an allen geplanten Bereichen der Ostfront in die Offensive. Im südosteuropäischen Kessel gelingt es Uns die Russen weiter nach Westen zu treiben. In diversen Rückzugsgefechten erleiden die Truppen des Zaren schwere Verluste – allein in der Schlacht um Bistrita verlieren die zaristischen Truppen über 12.000 Mann.

Anfang August 1916 ergibt sich folgendes Bild an der Ostfront:

Im Kessel haben die russischen Truppen keinerlei Möglichkeit mehr Verbindung zu ihrem Heimatland herzustellen, dafür ist die geschlagene Bresche bereits zu breit. Dummerweise sind die Österreicher ziemlich passiv bei der Zerschlagung des Kessels und begnügen sich mit dem Sichern der Kesselränder. Wir machen so viel Tempo wie es Unseren Verbänden möglich ist aber alleine einen Kessel dieser Größe zu räumen bedarf einige Zeit.
An der Ostfront konnten Wir bereits weitere Sektoren erobern. Im südlichen Abschnitt der Front preschen wir weiter voran um die Krim schnell nehmen zu können. Ohne die Verbände aus dem Kessel haben Unsere Truppen zumindest einen zeitlich begrenzten Vorteil beim Vorrücken. Ein größeres Gefecht ergibt sich im Kampf um Kaunas. In den einwöchigen Kämpfen verlieren die Russen fast 34.000 Mann, die Verluste des Reiches beziehen sich auf etwa 24.000 Mann.

Am 17. August 1916 widerrufen die Österreicher plötzlich Unsere Durchmarschgenehmigungen für ihr Land.

Ein Blick auf das Ereignisfenster erklärt einiges: Die Donaumonarchie hat kapituliert und zieht sich aus dem Krieg zurück. Alle Durchmarschgenehmigungen werden widerrufen und sie ziehen sich aus dem Mittelmächte-Bund zurück. Dafür endet für Österreich-Ungarn der Krieg am 17. August 1916. Wir sind angesichts dieser militärischen Unfähigkeit und des mangelnden Durchhaltevermögens der Österreicher sprachlos und wütend – waren es doch sie, die den Krieg vom Zaun gebrochen haben und nun ziehen sie sich als erstes aus dem Krieg zurück! Das Oberkommando sieht den Rückzug der Österreicher aus dem Krieg eher ernüchtert. Tatsächlich war das Engagement des ehemaligen Bündnispartners schon seit Monaten eher passiver Natur, offensive Aktionen fanden nur noch räumlich begrenzt und mit bescheidenen Erfolgen statt. Rein militärisch schwächt der Austritt Österreich-Ungarns das Mittelmächte-Bündnis nur minimal.
Wirklich ärgerlich ist für uns nur die Tatsache, dass Wir in Udine noch 10 Divisionen Unserer Streitkräfte stehen haben, die von dort mangels Durchmarschgenehmigung nicht mehr verlegt werden können. Das Oberkommando wird sich in den nächsten Tage noch entscheiden müssen ob diese Verbände „geopfert“ werden oder eine Möglichkeit gefunden wird um sie zurück auf Reichsgebiet zu holen.
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- SolInvictus202, Managarm
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
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- Hohenlohe
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Einfach nur Luschen diese Össis…
*DUCKUNDWECH* Wie konnten die so einen Verrat begehen...?!
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
*FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND!!*
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Beim nächsten Mal leihen wir den Össis einfach den werten CC, damit er Schwung in in ihren lahmen Haufen bringt... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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- H34DHUN73R
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Nanu - haben Wir etwas überlesen?
Warum kapitulieren die Österreicher?
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Tyber Zahn
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Werte Regenten,
dieser AAR wird hiermit - offiziell - für beendet erklärt. Leider hatten wir nicht mehr die Zeit dieses Projekt weiterzuführen - und auch nicht mehr die Lust dazu. Ich möchte allen Lesern dieses AAR danken und möchte zugleich auf ein neues Projekt hinweisen: "Flashpoint Campaigns: Red Storm". Der Schwerpunkt dieses Spiels liegt auf taktischen Gefechten basierend auf einem Szenario, bei dem der Kalte Krieg heiß wird - so viel in aller Kürze. Wir müssen uns zuerst mit den Mechaniken vertraut machen aber unser Plan sieht vor noch im Dezember mit einem neuen AAR Projekt zu starten. Da hier im Vergleich zu HOI der Schwerpunkt auf taktischen Gefechten liegt und weder Diplomatie, Produktion oder Forschung existieren können wir die Beiträge des AAR voll auf die Gefechtshandlungen fixieren und sparen damit an Zeit und Aufwand für die Beiträge.
In diesem Sinne - auf bald!
dieser AAR wird hiermit - offiziell - für beendet erklärt. Leider hatten wir nicht mehr die Zeit dieses Projekt weiterzuführen - und auch nicht mehr die Lust dazu. Ich möchte allen Lesern dieses AAR danken und möchte zugleich auf ein neues Projekt hinweisen: "Flashpoint Campaigns: Red Storm". Der Schwerpunkt dieses Spiels liegt auf taktischen Gefechten basierend auf einem Szenario, bei dem der Kalte Krieg heiß wird - so viel in aller Kürze. Wir müssen uns zuerst mit den Mechaniken vertraut machen aber unser Plan sieht vor noch im Dezember mit einem neuen AAR Projekt zu starten. Da hier im Vergleich zu HOI der Schwerpunkt auf taktischen Gefechten liegt und weder Diplomatie, Produktion oder Forschung existieren können wir die Beiträge des AAR voll auf die Gefechtshandlungen fixieren und sparen damit an Zeit und Aufwand für die Beiträge.
In diesem Sinne - auf bald!
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- Hohenlohe, Francis Drake
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