Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR

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Tyber Zahn
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Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR

Beitrag von Tyber Zahn »

Verehrte Regenten,

lange Jahre war meine Wenigkeit im Forum abwesend. Hin und wieder habe ich in dem Forum den ein oder anderen AAR verfolgt, aber für eine Rückkehr zu meiner Schreibtätigkeit reichte einfach die Zeit nicht. Dem ein oder anderen werten Regenten sind vielleicht meine AAR’s zu HOI3 oder Alpha Centauri aus dem Jahr 2011 noch in dunkler Erinnerung. Aber nach diesen vielen Jahren möchte ich zurückkehren und den ein oder anderen AAR verfassen. Beginnen möchte ich mit Hearts of Iron: Darkest Hour Version 1.5 ohne Add-Ons, mittlerer Schwierigkeitsgrad und mittlere Aggressivität der KI. Sicherlich ist das nicht das aktuellste Spiel der Serie (ich hänge wie immer hinten dran ;) aber mit Sicherheit einer der interessantesten Titel der Reihe. Ich wünsche der werten Leserschaft viel Spaß!

Da ich den HoI-Forenbereich nicht unnötig zuspammen wollte habe ich den AAR hier erst einmal gestartet. Falls notwendig oder gewünscht bitte einfach in die jeweilige Sektion verschieben

Wir starten am 27. Juni 1914 mit einem Standard-Szenario. Die Spielzeit ist auf maximale Laufzeit mit 28 Jahren eingestellt.


Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein Hearts of Iron: Darkest Hour AAR



Aktuelle Situation

Zuerst erfassen wir unsere aktuellen Bestände beim Heer, der Luftwaffe und der Marine:

Heer: Ingesamt 159 Divisionen, davon 132 Infanteriedivisionen und 11 Kavalleriedivisionen, 1 Gebirgsjägerdivision, 9 HQ-Divisionen und 6 Milizdivisionen

Luftwaffe: Insgesamt 6 Staffeln, davon 4 Abfangjägerstaffeln und 2 taktische Bomber– sehr überschaubar :uhoh:

Marine: 121 Einheiten, davon 35 Schlachtschiffe, 4 Schlachtkreuzer, 17 schwere Kreuzer, 44 leichte Kreuzer, 18 Zerstörer, 3 U-Boote

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Unsere Truppen sind entlang der deutsch-französischen Grenze stationiert und ein weiterer Großteil des Heeres steht in Berlin. Soweit also die aktuelle Situation der Streitkräfte.

Produktion

Die Industrie hat noch etliche Schlachtschiffe sowie Schlachtkreuzer und leichte Kreuzer in der Warteschleife. Ein Großteil der Schiffe wird noch 1914 fertig gestellt und auch aktiv der Flotte eingegliedert. Alle Schiffe, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unter 50% fertig sind, werden wohl aus der Bauliste gestrichen. Wir werden die genaue Zusammensetzung der Seestreitkräfte noch etwas überdenken müssen aber in Zukunft soll die Flotte ohne teure Schlachtschiffe auskommen. Auf lange Sicht ist eine Flotte mit Trägerkapazitäten geplant aber bis dahin müssen wir wohl mit den vorhandenen Schiffstypen auskommen. Wird wohl eine Wahl zwischen den Schlachtkreuzern und schweren Kreuzern – wer gewinnt steht allerdings noch nicht fest.

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Forschung

Die Forschung wird momentan wie folgt aufgestellt:

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Rheinmetall erforscht moderne Artillerie (1916), die Oberschlesischen Eisen-Industrie erforscht die Massenfertigung, Fritz Haber erforscht die Umwandlung von Energie in Öl, der Luftschiffbau Zeppelin forscht nach neuen Abfangjägern des Modells 1914, die Vulcan-Werke erforschen die Grundlagen für die Geleitträger-Technolgoie, die Kaiserliche Werft Wilhelmshaven erforscht neue Torpedomodelle und Blohm & Voss forscht nach neuen U-Booten. Somit sind alle schlauen Köpfe des Reiches erst einmal beschäftigt :top:

Politik

Wir bauen auch unsere aktuelle Staatsführung ein wenig um.

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Generalstabschef wird Hindenburg (Boni auf die Geldproduktion, Unruhe und Anführerfähigkeiten), Chef der Marine wird August von Heeringen (Offensiv-Boni auf alle Kampfschiffe, negative Effekte auf Zerstörer und Transporter – nicht weiter schlimm, da wir sowieso keine größeren Truppenverschiffungen planen und Zerstörer vorerst auch nicht auf der Agenda stehen), Chef der Luftwaffe wird Wilhem Siegert (Offensiv- und Bauboni auf alle Flugzeugtypen außer bei den strategischen Bombern). Wir verändern unsere politische Ausrichtung auch endgültig auf „Kriegstreiber“, was zu positiven Effekten für unsere Industrie führt allerdings die Kosten für diplomatische Aktionen erhöht. Verkraftbar in Anbetracht der Tatsache, dass wir im Moment schnell Einheiten brauchen und diplomatisch sowieso nicht viel verändern können.

Es stehen noch ein paar Entscheidungen an.

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Wir erhöhen die Geldmenge künstlich und bekommen somit ein dickes Plus von 1000 Geldeinheiten gutgeschrieben. Die Industrie erhält dafür einen Malus von 1% auf die Produktion und Rohstoffgenerierung.

Außerdem werfe ich die ganzen Holzköpfe von Mumien aus meiner Armee. Für die kommenden Jahre brauche ich frische, unverbrauchte Potenziale! Die Unruhe steigt infolge auf 2% an.

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Diplomatie

Wir wollen uns mal ein wenig bei unseren Kameraden im Geiste im Osmanischen Reich und Bulgarien einschleimen. Die Osmanen sind aber irgendwie unterkühlt was unsere nationale Annäherung angeht – dementsprechend bescheiden fällt der Erfolg der Diplomaten aus.

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Die Bulgaren sind da schon ein wenig offener. Kein Wunder, Bulgarien hat Grenzstreitigkeiten mit den Osmanen und wahrscheinlich hätten uns die Bulgaren gerne als Verbündeten in einem Schlagabtausch mit den Osmanen im Boot. Hier ist Vorsicht geboten!

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Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass es sinnlos ist, aber wir versuchen trotzdem Belgien zu beeinflussen. Logisch, der Schuss geht nach hinten los. Wenn wundert es – greifen wir Belgien an, haben wir sofort das Empire an den Hacken. Zumindest bleiben die Belgier etwas nervös.

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Zum Schluss erhöhen wir noch den Etat für den Geheimdienst. Für genaue Informationen für die Feinde des Kaisers muss immer Geld da sein!

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Als letzte Aktion werfen wir noch ein wenig mit Dreck auf die Franzosen. Die finden das allerdings gar nicht so toll und sind uns beleidigt. Naja, Franzosen halt.

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Weitere Planungen

Wir wollen historisch am 1. August 1914 in den Krieg eintreten bzw. diesen eröffnen. Zunächst wollen wir die Franzosen angreifen und so weit wie möglich nach Westen zurückdrängen. In diesem Zusammenhang greifen wir ebenfalls die Niederlande an um für spätere Offensiven gegen Belgien mehr Angriffsfläche nutzen zu können. Luxemburg wird ebenfalls am 1. August erobert – wir erwarten hier keinerlei Schwierigkeiten. Wir versuchen um jeden Preis den Kriegseintritt der Briten zu verhindern um unsere Konvois so lange wie möglich zu schützen und um eine schlagkräftige Flotte aufzubauen. Das Zarenreich im Osten behalten wir zunächst passiv im Auge aber wir werden die Divisionen aus Berlin an die Gebiete im Osten verteilen – sicher ist sicher. Zum Umbau des Heeres und der Marine komme ich später im AAR noch.
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Beitrag von Hohenlohe »

Verspricht ja ein interessanter AAR zu werden. Wir haben vor etlicher Zeit selber damit gespielt und waren im Westen relativ erfolgreich. Wir haben aber nur Luxemburg damals einverleibt. Im Osten ging es stetig, aber schleppend bei uns voran. Wir sind sehr gespannt wie ihr vorankommt. Jedenfalls haben wir mal abonniert.

herzlichste grüsse

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Der Krieg etc. wird nicht durch Events gestartet?

Steht Italien dann vielleicht sogar zu seinem Bündnis?
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Werter Tyber Zahn,

wir erinnern uns an einen Hoi3 National China AAR aus eurer Feder, glauben wir?

WK I. ist immer gut. Wir haben diesen vor einiger Zeit in Hoi3 gespielt (per Mod). Die Entscheidung brachte hier ein Eingreifen des Deutschen Reichs in Serbien zur Entlastung der Donaumonarchie. Durch den Wegfall dieser Front entwickelte sich ein Dominoeffekt, da die freiwerdenden Truppen an der nächsten Front das entscheidende Übergewicht schafften.

Also, für den Kaiser. Hurra! Hurra! Hurra!
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Darkest Hour, wie schön!

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Tyber Zahn
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Beitrag von Tyber Zahn »

Werter Bassewitz,

das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht ob der Krieg per Event ausgelöst wird oder nicht. Wir bleiben vorerst einmal bei unserem Primärziel Frankreich, wobei auch der Hinweis des werten Regenten Witold Pilecki sehr interssant für uns erscheint Österreich-Ungarn gegen Serbien beizustehen um hier möglichst früh für Ruhe an den Grenzen zu sorgen. Das AOK bleibt vorerst beim 1. August als Angriffstermin gegen Frankreich.

Vielleicht gehen wir auch gleich offensiv gegen Serbien und Frankreich parallel vor? Ihr seht, werte Regenten, hier bleiben alle Möglichkeiten offen! :) Übrigens spielen wir bis zum bitteren Ende, auch wenn das für uns bzw. unser Bündnis die Niederlage bedeutet.

Deutschland, werter Witold. Wir spielten damals mit Deutschland und hatten gerade die Sowjets bis zur Krim vertrieben als uns ein heimtückischer Programmfehler die Truppenversorgung untersagte. Infolgedessen brachen mehrere Armeedivisionen unter den Gegenangriffen der Sowjets zusammen. Im Nachhinein denke ich, es wäre hier interessant gewesen weiterzuspielen aber damals waren wir sehr frustriert, denn unsere Strategie war anders ausgelegt.
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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Die Julikrise wird per Event ausgelöst und ihr werdet gefragt, ob ihr Mobilisieren wollt und ob ihr den Österreichern beistehen wollt. Ihr solltet auch die zwei schönen Schiffe in der Adria schnell Richtung Istanbul bringen, die Osmanen freuen sich dann sehr bald darüber.

Wir haben vor einigen Jahren mal ein AAR dazu gemacht, falls weitere Events "gespoilert" werden sollen, nur fragen :D
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Tyber Zahn
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Beitrag von Tyber Zahn »

Danke für das Angebot, werter Clone, eure Kristallkugel zu den zukünftigen Geschehen in Europa während des 1. WK zu befragen - aber wo bleibt da die Spannung? ;-)
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind schon sehr gespannt, wie ihr euch gegen die Franzosen und die Serben schlagen werdet. Leider müsstet ihr den Osmanen deutlich unter die Arme greifen, wenn ihr sie dabei haben wollt. Die Osmanen haben eine hundsmiserable Infrastruktur, die eine rasche Verlegung neuer Truppen kaum zulässt. Die Qualität ihrer Truppen hinkt eurer gewaltig hinterher. Seht daher zu, dass ihr Frankreich bald genug aus dem Rennen werft, ehe die Briten mitmischen.

herzliche grüsse

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Beitrag von Managarm »

Auch Wir lesen gespannt mit. :)
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Setsches
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Beitrag von Setsches »

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Tyber Zahn
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Beitrag von Tyber Zahn »

Nächstes Update morgen Abend!
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Tyber Zahn
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Beitrag von Tyber Zahn »

6. – 27. Juli 1914

Allgemeines Geschehen

Die 52., 53. und 54. Reserve-Division werden dem II. Armeekorps unter Generalmajor von Hutier unterstellt und an die zukünftige Ostfront verlegt. Beim durchleuchten unserer Häfen stellen wir fest, dass wir noch etliche „Schwere Kreuzer“ als Segelschiffe(!) in unserer Flotte haben. Da wir die Einheiten nicht modernisieren können konvertieren wir die Schiffe umgehend zu Eskortschiffen für unsere Konvois. Ein Segelschiff „ergibt“ 7 Eskortschiffe. 6 Schwere Kreuzer werden somit zu Eskortschiffen umgewandelt. Einige Ersatz-Divisonen werden von technischen Stand von 1897 auf 1907 modernisiert.

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Admiral Müller wird die Küstenverteidiungsgruppe Ostsee unterstellt. Sie besteht aus 14 Schiffen, größtenteils aus leichten Kreuzern. Hier werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal umgruppieren, wenn weitere Marineeinheiten verfügbar sind da wir die „alten“ leichten Kreuzer später entsorgen und gegen kampfstärkere Einheiten austauschen wollen. Im Moment jedoch erleichtert uns diese Zusammenfassung verschiedener Marinegruppen die Übersicht über die Seestreitkräfte.

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Das Ersatzstoffe Ereignis wird ausgelöst und wir können uns über 1000 Einheiten seltene Materialien freuen.

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Geheimdienst & Diplomatie

Unserer Spionageabwehr gelingt es eine russische Aktion auffliegen zu lassen, die Partisanen in Shandong finanzieren soll. Shandong ist eine Kolonie in China – bisher noch nicht in Erscheinung getreten, abgesehen von der Milizdivision die dort stationiert ist.

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Also arbeitet das Zarenreich bereits gegen uns. Aber auch wir waren nicht untätig und haben die Armeen von Berlin an die deutsch-russische Grenze verschoben. Hier bahnt sich etwas an!

Da wir die Wirtschaftsabkommen von der KI abwickeln lassen – wir sind schlicht zu faul dafür im Moment und haben auch wichtigere Dinge zu erledigen – kommen diverse Handelsabkommen zustande, unter anderem mit Spanien und der chinesischen Republik.

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Am 19. Juli verlässt Italien das Militärbündnis mit Österreich-Ungarn (Event). Am 24. Juli versuchen wir Italien diplomatisch zu beeinflussen aber wir können keinen Boden gut machen. Historisch zwar ziemlich korrekt, für uns jedoch eine sehr unangenehme Entwicklung denn es macht den Kriegseintritt Italiens gegen Österreich-Ungarn wahrscheinlicher.

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Militärische Lage

Die Franzosen können sich denken was auf sie zu kommt und rüsten ordentlich an der Maginot-Linie auf. 43 französische Divisionen stehen an der südwestlichen deutsch-französischen Grenze. Das wird keine leichte Aufgabe für unsere Truppen aber wir werden siegreich sein!

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An der östlichen Reichsgrenze kommen die Divisionen aus Berlin an. Sie werden entlang der Grenze verteilt um im Falle eines Falles zur Stelle zu sein. Genaue Pläne für den Westen wie den Osten arbeitet das AOK gerade noch aus.

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Am 27. Juli wird die SMS Großer Kurfürst fertig gestellt und beim 3. Geschwader in Wilhelmshaven aufgestellt. Ein weiteres, wichtiges Schiff für unsere Marine!

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Einen Tag zuvor, am 26. Juli 1914 akzeptiert Serbien das österreichische Ultimatum vom 19. Juli teilweise. Hierzu ein kurzer Rücklblick: Am 19. Juli überträgt Österreich-Ungarn Serbien ein Ultimatum zur Klärung der Serbienfrage. Am gleichen Tag trifft Russland die Entscheidung im Falle eines Angriffs Serbien militärisch zur Seite zu stehen (Event). Dann geht es Schlag auf Schlag:

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Am 28. Juli erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg (ausgelöst durch Event). Montenegro tritt augenblicklich als Verbündeter von Serbien in den Krieg ein. Serbien und Montenegro gehen ein Militärbündnis mit Russland ein und das Chaos im Osten ist perfekt. Die Osmanen unterbreiten uns den Vorschlag eines Defensivbündnisses (Event). Wir schicken ein Ultimatum an Russland, was unsere Beziehung zu Russland weiter belastet. Damit ergibt sich bis jetzt folgende Situation:

Österreich-Ungarn im Krieg mit Serbien, Montenegro und Russland.
Deutschland noch neutral aber es wird unvermeidlich sein, dass wir im Osten und auf dem Balkan aktiv werden. Und dann sind da noch die Franzosen im Westen… Ob wir bestehen können?
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Wir lesen gespannt mit.
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Spannung!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Diese Spannung wird durch den Pakt mit den Osmanen nicht wesentlich geringer, leider. Die Gefahr, dass dann die Briten der Entente beitreten auch nicht geringer... :( Aber genau dies macht ja den Reiz des Spiels aus... :ph:

herzlichste grüsse

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Beitrag von Witold Pilecki »

Lasst euch diese Provokation, dieses Säbelrasseln, diese Aggression der Russen nicht gefallen! Notfalls muss das Deutsche Reich den Frieden in Europa mit der Waffe in der Hand sichern! Mit Gott und dem Kaiser möge Deutschland Europa den Frieden wiederbringen!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Tyber Zahn, wir wissen nicht, ob ein alter Bug bzw. WAD mittlerweile bereinigt wurde. Nämlich, dass nach der Übernahme des Oberbefehls über die Osmanen diese scheinbar kaum noch Truppen rekrutieren. Wenn England sich einmischt habt ihr als Osmane einen Schweren Stand in Palästina, vor allem dann, wenn Albion mit rund 50-60 Div. dort aufmarschiert und die nächste Front im Irak und auch in Arabien aufmacht.
Wir haben selbst nach heftigster Ressourcencheaterei kein Bein mehr auf den Boden gebracht. Selbst nicht als Osmane.
Daher sind wir ja gespannt, wie gut ihr euch schlagen werdet. Wir wünschen euch von Herzen viel Glück...!! :ph:

herzlichste grüsse

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H34DHUN73R
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Beitrag von H34DHUN73R »

Ein Darkest Hour AAR, sehr schön :)
Welcome back, werter Tyber Zahn :)

Achja, natürlich abonniert...
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Tyber Zahn
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Beitrag von Tyber Zahn »

Werte Regenten,

morgen kommt das nächste Update. Hierbei veröffentliche ich die aktuellen Kriegspläne!
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