Von 1914 bis 1942 – Ein neuer (fast) Dreißigjähriger Krieg? Ein HoI: Darkest Hour AAR
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Wir schreiben bereits an dem nächsten Update. Wird wohl am Mittwoch kommen!
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
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13. November 1915 – 25. Januar 1916
Anmerkung: Schwierigkeitsgrad auf Leicht angehoben – abwarten wie sich die Ressourcenlage weiter entwickelt.Heer
Allgemein Lage
Nachdem Frankreich den Waffenstillstand mit uns geschlossen hat werden die nun freigewordenen Divisionen aus Frankreich abgezogen um an der Südfront unseren Verbündeten beizustehen. Ein Großteil wird jedoch an die Ostgrenze des Reichs verlegt um die Offensive gegen den Zaren wieder neu aufnehmen zu können. Was die Sache allerdings etwas langatmig macht ist die Tatsache, dass unsere Truppen nicht per strategischer Verlegung aus dem französischen Gebiet abgezogen werden können sondern zuerst in das Reichsgebiet zurückgeführt werden müssen Allgemein Lage
Unsere Marinekräfte werden ebenfalls von der nordfranzösischen Küste abgezogen und kehren in die Marinebasen nach Wilhelmshaven und Bremen zurück.
Ostfront
Den Russen gelingt es die österreichisch-ungarischen Truppen entlang des südlichen Frontkorridors zurückzudrängen. Wieder einmal beweisen die Österreicher ihre Unfähigkeit wenigstens eine funktionierende Verteidigung aufzustellen :facepalm
Bis zum 16. Dezember gehen etliche eroberte Sektoren wieder in russische Hand über.

Nach und nach treffen unsere Verbände von der ehemaligen Westfront ein und wir starten sofort Offensiven um den Russen den Schwung zu nehmen. In Lusk müssen wir derweil einen Angriff der Russen zurückdrängen.

Wir erwägen auch einen Rückzug aus den östlichen Sektoren der Ostfront, da diese wirtschaftlich keine Ressourcen bieten – also nicht einmal Industriekapazität. Vorerst halten wir jedoch die Stellung.
Bis zum 30. Dezember 1915 treffen nach und nach die Verbände der Ostfront an und wir gehen auch zum Angriff auf Warschau, Krakau, Radom und Przemysl über.

Die Abwehrschlacht um Lusk tobt über den Jahreswechsel hinaus. Silvester müssen unsere tapferen Soldaten im Artielleriefeuer der zaristischen Truppen ausharren. Obwohl die Russen mit aller Härte und entschlossen vorgehen, brechen sie ihre Offensive auf Lusk am 3. Januar des Jahres 1916 ab.
Die Kämpfe um Lublin und Lwow dauern bis zum 20. Januar an. Dann sind beide Sektoren sturmreif und unsere Truppen können vorrücken.


Am 22. Januar 1916 können wir auch Warschau zurückerobern und haben damit die Ostfront vorläufig wieder stabilisiert.

Teil 2 mit Diplomatie und Wirtschaft kommt morgen!
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
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Nachtrag zu Teil 1: Wir konnten die Italiener daran hindern in Trento vorzustoßen. Sobald unsere Verbände eingetroffen sind werden wir hier zum Gegenangriff übergehen.
Bild Trento
Nach dem Waffenstillstand mit Frankreich ist unsere Marine erst einmal in die Heimat zurückgekehrt und wird instand gesetzt. Nebenher laufen neue Schlachtschiffe vom Stapel – in diesem Fall die nagelneue SMS Bayern (BB V).

Unsere U-Bootflotte 3 geht weiterhin auf Raubzug im Ärmelkanal und macht Beute unter den Kampfschiffen und Konvois der Briten.


Da Frankreich nun zunächst Ruhe im Ärmelkanal gibt werden wir unsere Möglichkeiten im Bezug auf die maritime Kriegsführung gegen Großbritannien und Russland untersuchen.
Diplomatie
Nun nachdem Frankreich jetzt auf diplomatischer Ebene etwas handzahmer ist, können wir auch Annäherungsversuche an unseren „neutralen“ Nachbarn richten. Wir wollen ja nicht nachtragend sein und einem Neustart eine Chance geben. Irgendwie sieht das der französische Geheimdienst ein wenig anders – und vergeigt fulminant seine erste Aktion nach dem Waffenstillstand.

Großes Thema ist jedoch der Vertrag von Versailles. Wir können zwischen drei möglichen Vertragsvarianten wählen, die sich im Prinzip nur durch die Kolonien unterscheiden, die uns danach überschrieben werden. Der Kaiser beschließt keine Kolonien von Frankreich zu fordern, da diese aufgrund mangelnder Kolonialtruppen sowieso nur den Briten in die Hände fallen würden. Unter französischem Protektorat sind sie vor britischem Zugriff sicher und wir können eventuell mit späteren Handelsabkommen die Ressourcen günstig erwerben.
Wir übermitteln der französischen Regierung also, dass das Reich Milde walten lässt und hoffen zukünftige Konflikte vermeiden zu können.

Gegen Ende Januar, genauer gesagt am 25. Januar 1916, tritt das Osmanische Reich den Mittelmächten bei. Noch ein Agrarstaat mehr, der sich freiwillig in das Messer des Zaren stürzen will

Wir nehmen diese Tatsache zur Kenntnis, erneuern jedoch weiterhin unseren Standpunkt: Wir können und wollen die Osmanen militärisch nicht unterstützen. Zumindest nicht sofort.
Wirtschaft und Industrie
Anbei unsere aktuelle Produktionsschlange:
Schwerpunkt ist nach wie vor die Aushebung von neuen Truppen und die Verstärkung der Marine mit schweren Kreuzern und Schlachtschiffen sowie den ersten Flugzeugträgerschiffen. Um Polizeiaufgaben wahr zu nehmen und Aufstände in den besetzten Gebieten zu vermeiden bilden wir auch ein Kontingent Garnisonstruppen aus.





Bild Trento
Marine
Nach dem Waffenstillstand mit Frankreich ist unsere Marine erst einmal in die Heimat zurückgekehrt und wird instand gesetzt. Nebenher laufen neue Schlachtschiffe vom Stapel – in diesem Fall die nagelneue SMS Bayern (BB V).

Unsere U-Bootflotte 3 geht weiterhin auf Raubzug im Ärmelkanal und macht Beute unter den Kampfschiffen und Konvois der Briten.


Da Frankreich nun zunächst Ruhe im Ärmelkanal gibt werden wir unsere Möglichkeiten im Bezug auf die maritime Kriegsführung gegen Großbritannien und Russland untersuchen.
Diplomatie

Großes Thema ist jedoch der Vertrag von Versailles. Wir können zwischen drei möglichen Vertragsvarianten wählen, die sich im Prinzip nur durch die Kolonien unterscheiden, die uns danach überschrieben werden. Der Kaiser beschließt keine Kolonien von Frankreich zu fordern, da diese aufgrund mangelnder Kolonialtruppen sowieso nur den Briten in die Hände fallen würden. Unter französischem Protektorat sind sie vor britischem Zugriff sicher und wir können eventuell mit späteren Handelsabkommen die Ressourcen günstig erwerben.
Wir übermitteln der französischen Regierung also, dass das Reich Milde walten lässt und hoffen zukünftige Konflikte vermeiden zu können.

Gegen Ende Januar, genauer gesagt am 25. Januar 1916, tritt das Osmanische Reich den Mittelmächten bei. Noch ein Agrarstaat mehr, der sich freiwillig in das Messer des Zaren stürzen will

Wir nehmen diese Tatsache zur Kenntnis, erneuern jedoch weiterhin unseren Standpunkt: Wir können und wollen die Osmanen militärisch nicht unterstützen. Zumindest nicht sofort.
Wirtschaft und Industrie
Schwerpunkt ist nach wie vor die Aushebung von neuen Truppen und die Verstärkung der Marine mit schweren Kreuzern und Schlachtschiffen sowie den ersten Flugzeugträgerschiffen. Um Polizeiaufgaben wahr zu nehmen und Aufstände in den besetzten Gebieten zu vermeiden bilden wir auch ein Kontingent Garnisonstruppen aus.



Statistiken
Zum Abschluss noch eine aktuelle Statistik über unsere zugefügten und eingesteckten Verluste an Soldaten. Der Feldzug im Westen war hart und verlustreich aber wir konnten die Position des Reiches im zukünftigen Europa nachhaltig stärken und den Alliierten mit dem Verlust des Gründungsmitglieds Frankreich einen schweren Schlag versetzen!

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+5
Mal kein Siegfrieden, aber wir empfehlen für Russland und das schnöde Albion keine Gnade walten zu lassen...
Und weiter voran das Kaiserreich benötigt die russischen Ressourcen... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Tyber Zahn
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Das nächste Update vom Generalstab kommt am Donnerstag!
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27. Januar – 11. April 1916
Heer/Ostfront
Aufgrund des Umfangs des Updates sehen Wir uns dazu genötigt, das Update in zwei Teile zu gliedern wobei Wir der werten Leserschaft zunächst von der Ostfront berichten mögen. (Darüber hinaus hat ein Systemabsturz auch einen Teil des Berichts ins virtuelle Nirwana geschickt, der sich mit dem Kampf um Tarnopol befasst - Wir haben es nicht leicht zur Zeit
Wir müssen an der Ostfront zur Tat schreiten. Die Österreicher sind mit der Situation an der Ost- und Italienfront hoffnungslos überfordert. Die Kämpfe um Przemysl und Lwow ziehen sich in die Länge, da die Russen ständig neue Truppen an die Front werfen. Am 28. Januar müssen die Russen sich jedoch nach schweren Kämpfen aus Przemysl zurückziehen.

Ein Blick auf die Wirtschaftskarte offenbart Unser weiteres Vorgehen an der Ostfront:

Wir beabsichtigen den südlichen Abschnitt der Ostfront in Richtung Rumänien zu erobern. So können Wir den Rohstoffbedarf des Reiches mehr als genug decken und den Russen wichtige Ressourcen abnehmen. Darüber hinaus decken Wir den Bedarf an kriegswichtigen Materialen für die nächsten Monate. Tarnopol und Hotin sollen die Schnittstelle zur Front bilden und die russischen Truppen im Süden abschneiden. Generell sollen also alle russischen Verbände, die südlich von Tarnopol eingesetzt werden in einem gigantischen Kessel eingeschlossen und nach und nach aufgerieben werden.
Zwischenzeitlich am 30. Januar vernichten wir drei russische Divisionen in Siedlce – insgesamt 19065 Mann der russischen Armee fallen im Kessel von Siedlce. Der Generalstab ist erfreut und kündigt für spätestens Mai eine aktuelle Statistik für die Ostfront seit Beginn des Krieges an.

Nach extrem harten und brutalen Kämpfen um Lwow endet die Schlacht um Lwow am 4. Februar.

Wir machen weiter Druck. Nach ein paar Tagen zur Reorganisation geht die 7. Armee (Feldmarschall von Hindenburg) zum Angriff auf Stryj über. Wir wollen den Kessel im Süden so schnell wie möglich aufbauen. Nach 21 Tagen weiterer harter Kämpfe gegen die verschanzten Russen können Wir Stryj schließlich erobern – mit hohen Verlusten bei Unseren Divisionen. Der Februar neigt sich dem Ende zu. Das Oberkommando gibt lässt für ein paar Tage die Offensivebewegungen pausieren um frische Truppen und Ersatzmaterialien an die Front zu bringen.
Am 11. März nehmen Wir die Offensive wieder auf. Die nächsten Ziele sind Rowne und Sarny.

Zwischenzeitlich versuchen Wir die restlichen russischen Truppen bei Krakau zu dezimieren.
Da es an anderen Abschnitten der Ostfront momentan zu keinen bedeuten Aktionen kommt warten Wir gespannt auf die Ende der Kämpfe um Sarny und Rowne. Beide Sektoren fallen am 21. (Rowne) bzw. 23. März (Sarny).


Bis Ende März 1916 passiert an der Ostfront nicht mehr viel. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Zuerst überlassen die Österreicher ausgerechnet des Osmanen Teile ihrer Truppen an der Ostfront!

Dann sehen Wir auch den Grund:

Österreich-Ungarn verfügt nicht über genügend Truppen um die Ost- und die Italienfront zeitgleich zu stabilisieren. Als dann auch noch die Italiener zum Angriff übergehen sind die k.u.k- Truppen hoffnungslos überfordert. Warum sie dann ausgerechnet den Osmanen ihre Verbände überantworten wissen Wir allerdings nicht. Die Situation ist allerdings ernst: Die Russen fallen über die Ostfront der Österreicher ein. Obwohl Wir es diesen unfähigen Idioten der Donaumonarchie durchaus gönnen würden von den Russen überrannt zu werden können Wir das eben jenes Schicksal nicht zulassen ohne Uns selbst ins Knie zu schießen. Wir müssen also nun doch im größeren Stil auf den Balkan aktiv werden
Teil 2 folgt am Sonntag!
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+5
Könnt ihr denn nicht Truppen an die Italienfront schicken...?? Hoffentlich kommen die deutschen Landser noch rechtzeitig an die Balkanfront... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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- Wilhelm Klink
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+4
- Bigfish
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+6
Wir bedanken Uns für diesen AAR, der den dritten Platz der Quartalswahl erreicht hat. Da er noch läuft drücken Wir die Daumen zur nächsten Wahl!
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- Tyber Zahn
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Italienfront bzw. Südfront
Da das Oberkommando davon ausgeht, dass es an der Südfront in den nächsten Monaten heiß hergehen wird. Noch verhalten sich die italienischen Truppen eher passiv aber ihre Zahl ist gegenüber den österreichisch-ungarischen Truppen immens. Als erstes verlegen Wir die 3. Armee (Feldmarschall von Seeckt) von Straßbourg nach Trento um dort das IV. Armeekorps zu verstärken.
Es dauert noch bis Anfang März, bis die italienischen Truppen zum Angriff übergehen. Die Garnisonstruppen der Österreicher sind gut verschanzt aber sie werden ihnen nicht lange Widerstand leisten können. Daher ergeht der Befehl an das IV. Armeekorps von Trento aus nach Bergamo vorzustoßen um den Italienern einen koordinierten Angriff entlang der Front zu erschweren. Der Angriff beginnt am 10. März.

Die Truppen der Italiener sind gut organisiert und mit modernen Truppen ausgestattet. Der Kampf gestaltet sich zäh und zieht sich 20 Tage hin. Am 30. März 1916 endet die Schlacht um Bergamo mit einem Sieg Unserer Truppen – doch auf Unserer Seite stehen die geringfügig höheren Verluste.

Doch Wir können unseren Erfolg nicht auskosten, denn wieder ist es die absolute Unfähigkeit der Österreicher, die unsere Pläne torpediert. Die Italiener rücken nach Bolzano vor und kesseln unsere Truppen ein. Sofort ergeht der Befehl zum Abbruch des Angriffs. Wir greifen allerdings nicht Bolzano sondern Belluno an, um wieder Verbindung zu den Verbündeten herzustellen da die italienischen Truppen dort bereits in Kämpfe verwickelt waren und bereits Verluste zu verzeichnen hat.

Der Ausbruchsversuch zieht sich über zehn Tage hin, doch am 10. April 1916 gelingt es unseren Truppen den Kessel zu sprengen und kann glücklich nach Belluno durchbrechen.

Da Wir heute wider allen Erwartens nicht zu viel Zeit zum Schreiben hatte, werden wir den letzten Part des Updates mit der Marine, Diplomatie und Technologie am Mittwoch posten. Ich bitte die werten Regenten um Ihre gütige Nachsicht!
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
- Cfant
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+6
Wir verbitten Uns diese Abwertung Österreich-Ungarns. Ohne österreichischen Initiativgeist hätte Deutschland doch gar nicht die Eier, der ganzen Welt den Krieg zu erklären. Ganz zu schweigen, dass Ö-U-Truppen ja ganz offensichtlich das Trentino erbittert halten, während Deutsche Einheiten lediglich Bozen, Bergamo, Venedig und diese andere Dingensprovinz einnehmen müssten, um einen Hammerkessel zu schließen. Zumindest das werden die Deutschen ja wohl hinkriegen, wenn Österreich schon die Hauptarbeit macht, oder???? 
- Tyber Zahn
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Die letzten Truppen der Westfront sind erst vor wenigen Tagen wieder im Reichsgebiet eingetroffen und erst auf deutschem Boden können Wir sie per strategischer Verlegung schnellstmöglich an neue Bereitstellungsräume transferieren.Iche_Bins hat geschrieben:Wo sind die ganzen Truppen aus der Westfront? Es sollte doch möglich sein die Zwei Provinzen zwischen Russland und Rumänien zu erobern und so die Russen abzuschneiden.
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- Tyber Zahn
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Marine
Die Marineführung befiehlt nach einer längeren Pause erneut Vorstöße in den Ärmelkanal um britische Truppenkonvois und Kampfschiffe anzugreifen. Großadmiral Scheer wird mit der Gesamtflottenführung betraut. Am 29. Februar 1916 schicken wir alle verfügbaren Kampfschiffverbände in den Ärmelkanal.
Bereits am 30. Februar (Ja, die Entwickler hatten wirklich Humor bei der Programmierung!) gibt es den ersten Feindkontakt. Ein britisches Schlachtschiff (BB V) sowie ein Zerstörer werden von Unseren Seestreitkräften abgefangen. Das Gefecht wird zwar unter schwierigen Wetterbedingungen geführt, aber gegen Unsere Überzahl kann selbst das moderne Schlachtschiff der Briten nicht bestehen.


Am Abend des 30. Februar (es ist wirklich befremdlich 30. Februar zu schreiben!) geht uns noch ein Truppentransporter ins Netz.

Es gesellt sich noch eine russische Zerstörerflotte in das Gefecht, die allerdings im Geschützfeuer der Schlachtschiffe zusammengeschossen werden.

Unsere Flottenverbände bleiben im Ärmelkanal stationiert. Und die Beharrlichkeit zahlt sich voll aus. Am 2. März versucht ein britischer Truppenkonvoi die Blockade zu durchbrechen. Mit seiner lächerlichen Sicherung durch Leichte Kreuzer sinken bald alle Transportschiffe auf den Grund des Meeres.


Es folgen ein paar Tage Ruhe auf See. Am 9. März gerät ein Leichter britischer Kreuzer in unsere Formation und wird vernichtet. Auch das Zerstörergeschwader, das die Briten noch aus dem Ärmel schütteln kann daran nichts mehr ändern und wird ebenfalls zusammengeschossen.


Der I.U-Bootflotte gelingt in der Nacht vom 23. auf den 24. März ein Schlag gegen die britischen Handelskonvois was der Handelsflotte 4 Konvois und 1 Eskorte kostet.

Die weiteren Ereignisse bis zum Ende des Spielzuges fassen wir zusammen:
Bis zum 11. April verlieren die Briten noch 9 Leichte Kreuzer, 4 Schwere Kreuzer, 15 Transportschiffe und 5 U-Boote. Damit belaufen sich die Gesamtverluste der Home Fleet auf folgende Zahlen:
1 Schlachtschiff
10 Zerstörer
35 Transportschiffe
11 Leichte Kreuzer
4 Schwere Kreuzer
Wir verlieren keine Einheiten, jedoch werden etliche schwere Einheiten stark beschädigt. Daher werden am 11. April alle Flottenverbände zurück in die Heimathäfen beordert.
Forschung und Entwicklung
In diesem Spielzug entwickeln wir die Marinetaktik „Handelsblockade durch U-Boote“. Dadurch erhalten unsere U-Boote einen Bonus bei der Jagd nach Konvois.
Außerdem werden am 19. März noch die Forschungsarbeiten an der Infanteriedivision 1916 abgeschlossen. Dadurch werden unsere Infanteriedivisionen auf den modernsten Stand gebracht der aktuell möglich ist. Die Umrüstung Unserer Verbände wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen

Diplomatie
Nachdem Frankreich sich aus dem Krieg zurückgezogen hat, stehen die Beziehungen Deutsches Reich – Frankreich vor einem grundlegenden Neuanfang. Zwar hassen uns die Franzosen jetzt bis aufs Blut aber wenigstens behalten sie (wenn auch zu Unserem Unmut) ihre staatliche und territoriale Souveränität. Wir wollen unseren guten Willen zeigen und nehmen diplomatischen Kontakt zu Frankreich auf, der sehr wohlwollend aufgenommen wird.

Wir planen die Franzosen vor weiteren Eingriffen in das zukünftige Kriegsgeschehen abzubringen. Dazu müssen zunächst unsere Beziehungen verbessern. Dies erfordert Geldmittel, die wir momentan nicht in dem notwendigen Maß aufbringen können aber in Zukunft werden hier weiter investieren
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Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
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- Alith Anar
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Grund für eine neuen Einmarch 
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“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
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Wir hatten keine Lust die Kolonien, die wir mit erhalten hätten, umständlich gegen die Briten zu verteidigen. Zunächst versuchen Wie sowieso die Ressourcen in Russland anzuzapfen.Ruprecht I. hat geschrieben:Warum habt Ihr eigentlich nicht Lothringen gefordert?
Im Frieden bereite dich auf den Krieg, im Krieg bereite dich auf den Frieden!
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Nächstes Update vom Generalstab am kommenden Wochenende - wahrscheinlich Samstag Abend!
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