Ich ermittle ausschließlich mit dem Gehirn

Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Ich ermittle ausschließlich mit dem Gehirn

Werte Regenten,
eigentlich dachte ich, die Zeiten als AAR-Schreiber wären vorbei.
Ich muss niemanden mehr was beweisen. Ich habe sie alle geholt, die Titel. Naja, könnte man einwenden, das stimmt doch gar nicht. Und natürlich stimmt es nicht, denn eigentlich habe ich nicht alle Titel geholt und der Hauptaufreger war ja auch, dass photobucket plötzlich Geld wollte und ich im Leben nicht dazu gebracht werden kann, die Bilder neu zu verlinken. Die alten, nunmehr bilderlosen AARs bestehen als Mahnmal unverändert weiter.

Aber das sind Sorgen von gestern.
Heute warten neue Aufgaben und ein neuer Bilderhoster.

Was habe ich hier vor?
Ich will hier zweierlei Dinge tun. Zunächst einmal möchte ich ein paar ausgewählte Fälle aus meinem Lieblingsspiel, L.A. Noire vorstellen. Da bin ich mir aber noch nicht ganz im Klaren, wie ich das am besten aufbereite.
Und bis mir da etwas Vernünftiges eingefallen ist, lösen wir einen anderen Kriminalfall:
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Es ist ein Spiel vom C64, ein klassisches Adventure. Ich besaß es damals und aus welchen Gründen auch immer hatte ich weder das Handbuch, noch konnte ich Englisch. Glücklicherweise habe ich hier eine deutsche Fassung, wenn auch noch immer kein Handbuch.
Ich stelle mir das so vor, dass wir gemeinsam den Fall lösen. Ich weiß, dass es trölfmillionen Komplettlösungen im Netz gibt, aber ich appelliere an jedermanns Sportgeist, sie nicht zu Rate zu ziehen.
Denn:
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Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Und so steigen wir ins Spiel ein:
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Es ist also etwas faul an Bord dieses Schiffes!
So wie ich das sehe, können wir jetzt verschiedene Dinge tun: Wir klappern alles Kabinen ab und sehen, wer auf diesem Schiff so mitfährt. Oder wir gehen zum Schauplatz des Mordes (Kabine 4, ein wenig habe ich vorgespielt) und dröseln es von da auf.

So, das ist die Ansicht, an die wir uns gewöhnen müssen:
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Beitrag von Wuntfor »

Wuntfor
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Hab ich auch abundzu gestartet aber irgendwie hab ich in meinen jugendlichen Hirn das nie geschafft alle Indizien zu verknüpfen und der Mörder hat mich immer erledigt.

Beitrag von Kardinalinfant »

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Kardinalinfant
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Sieht interessant aus! Weitermachen! :)
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"

Beitrag von preusse »

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preusse
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Sehr schön! :)
Da der Lord ja keine Versicherungen verkaufen muss, plädieren wir mit Zimmer 4 zu beginnen und dann erst die Mitreisenden zu besuchen.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."

Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Werter Preusse,
vermutlich habt Ihr Recht, so ist das Spiel wohl gedacht.


Also, ab zu Kabine 4. Da liegt er jetzt. Der Dings, der Tote.
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Und ich würde gerne alles mögliche mit ihm machen. Drücke Leiche mit Regis. Benutze Bild mit Schiff mit Leiche. Michts ist möglich.

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Sehr schnell fühle ich mich schuldig und schmutzig. Oh so schmutzig.

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Und die Leiche ist lästig!

Routinemäßig sehe ich mir die Möbel an. Aber ich war wirklich noch nie gut in Adventurespielen.
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Auf dem Weg aus der Kabine heraus interferiert die Leiche erneut.
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Tja, was machen wir jetzt? Wir brauchen jemanden, um den Toten zu identifizieren, schätze ich.
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Beitrag von RED-IKE »

RED-IKE
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Chapeau!

Unmöglich nicht von Euch überrascht zu werden. Ihr habt wie immer die besten Ideen.

Gibt es sowas wie eine Tasche, in welcher Gegenstände aufbewahrt werden können? Ihr braucht unbedingt eine Lupe - anders kann nicht nach Spuren gesucht werden...

Und wieso gibt es keinen Schrank in der Kajüte? Hinter dem Bild ein Tresor?

Aber als erstes muss wohl ein Arzt gerufen werden!

Beitrag von Wuntfor »

Wuntfor
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Vielleicht kennt der Steward die ganzen Gäste und kann das Opfer indentifizieren

Beitrag von Frisiercreme »

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Das sind alles vernünftige Einwände.
Zunächst also gehen wir nochmal kurz in unsere Kabine und prüfen, ob da eine Lupe aufzutreiben ist.
Und dann versuchen wir jemanden aufzutreiben, der die Leiche identifizieren und im Idealfall heilen kann, also einen Steward mit medizinischer Ausblidung am besten. Ich weiß genau, wen wir suchen:
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Noch was:
Bei dem, was man bei einem richtigen Spiel Hauptbildschirm nennen würde, sehen wir eine Panoramaaufnahme unseres Schiffes:
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Wir haben also drei Decks, wovon das untere von einer Dampfmaschine, die oberen von Passagieren bewohnt werden. Und ganz oben befindet sich vermutlich der Kapitän, der die einzigen Fenster des Schiffes zur Verfügung hat.
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Beitrag von Frisiercreme »

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So langsam kommt nun Bewegung ins Spiel. Aus Gründen, die ich nicht verstehe, brechen die FPS des Spieles ein und dafür verdoppelt sich die Emulationsgeschwindigkeit. Das Spielerlebnis wird dadurch erheblich hektischer und abgehackter, allerdings auch erfolgreicher.
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Nach einiger Mühe gelingt es uns, in unsere Kabine hineinzurasen und ungefähr im richtigen Moment zu klicken. Wir erfahren, dass wir mit leeren Koffern reisen und uns offenbar Toilettenartikel und Leibwäsche zusammenfinden.

Sodann flitzen wir zum Kapitän hoch, bei dem wir uns sicher sind, dass er das Opfer identifizieren kann.
Wegen der nach wie vor überhöhten Emulationsgeschwindigkeit klicken wir seine Vorstellung weg und laufen gegen den Schiffssave.
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Wir bitten ihn mitzukommen und er folgt uns auch. Wer steuert denn in der Zwischenzeit eigentlich das Schiff, fragen wir uns.
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Und damit ist das erste Rätsel gelöst: Die Leiche ist Raleigh Cartwrigth III. Auf Nachfragen beim Kapitän erfahren noch weitere Einzelheiten.
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Der Kapitän mochte RC-3 offenbar nicht so richtig. Und er riskiert nicht nur unser aller Gesundheit, sondern auch seine Altersversorgung, indem er das Schiff ungesteuert über den Fluss schippern lässt.

Abschließend müssen wir uns diese Aussage noch ins Notizbuch schreiben.
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Dazu haben wir nur eine Zeile Platz und müssen zudem die vorgegebenen Worte verwenden. Auf diese Weise eingeschränkt notieren wir als Fazit der Aussage des Kapitäns:
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"war arrogant Teilhaber an Schiff" Damit ist auch fast schon alles gesagt.

Wir fahren nunmehr den Emulator herunter und erhoffen für den nächsten Start zwei Dinge: Einmal dass die Spielgeschwindigkeit sich wieder normalisiert hat und dazu noch, dass der Kapitän verschwindet, denn momentan will er uns nicht von der Seite weichen und wenn das so weiter geht, dann läuft uns bald die komplette Belegschaft des Schiffes hinterher.
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Beitrag von RED-IKE »

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Sehr gut! Fabelhaft sogar!

Beweismittel und Werkzeuge kommen also in den Koffer. Der Typ ist tot und hat eine Identität - soweit so gut. Und der Kapitän hat sich auch gleich mit seiner ungesteuerten Todesfahrt unbeliebt gemacht:



Damit haben wir den ersten Verdächtigen. Dann möchte ich sogleich lösen: Der Kapitän, mit dem Kerzenständer in der Kajüte des Opfers...
Ansonsten müssen wir wohl erstmal rausfinden, wer RC-3 zuletzt lebend gesehen hat.

Beitrag von Zahn »

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Die Untersuchung der Todesursache wäre auch so eine Anfängeridee.

Beitrag von Ruprecht I. »

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Unsinn. Die Leiche ist per definitionem tot und wird diesen Aggregatzustand wohl auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Ist also völlig uninteressant.
Wir plädieren für einen Ermittlungsansatz Marke 'Der Herr wird die Seinen erkennen'. Also beschäftigt den Kapitän weiterhin, und seid bei der Havarie in der Nähe der Boote.
Schließlich seid Ihr und Regis wohl die einzigen klar Unschuldigen. Und falls nicht, habt Ihr den perfekten Verdeckungsmord geklärt.
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Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)

Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Geschwächt durch Red-Ikes musikalischen Anschlag fällt eine Antwort schwer.
Es ist nahezu egal, was wir in der Leichenkabine anstellen, stets warnt Regis, wir sollen vorsichtiger sein. Ob wir noch Gummihandschuhe brauchen, handgewirkte Fußlappen aus Seide oder gar doch einen Arzt, noch fehlt uns offenbar etwas. Bis dahin lautet die Todesursache Ableben.

Beitrag von Vargr »

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Frisiercreme hat geschrieben:Geschwächt durch Red-Ikes musikalischen Anschlag fällt eine Antwort schwer.
Das ist Musik? Ich dachte schon, dass meine Lautsprecher kaputt sind :D
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Beitrag von RED-IKE »

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Vargr hat geschrieben:Das ist Musik? Ich dachte schon, dass meine Lautsprecher kaputt sind :D
Das ist keine schnöde Musik, das ist Avantgarde-Kunst. Aber anscheinend sind die Herren noch zu bürgerlich um sowas zu erkennen. Immerhin hat es einen Rhythmus und damit ist es für mich schon zu Mainstream. Egal. Ich schließe mich Zahn an. Wir brauchen einen Doktor, der die Todesursache benennen kann. Egal ob Medizin, Philosoph, Maschinenbau oder molekulare Atomphysik - ein studierter Kopf muss her. Gibt es sowas wie ne Passagierliste?

Nächste Idee - vielleicht haben die Gäste in den Räumen drumherum etwas gehört?

Ach Gott, ich bin ja so aufgeregt wie es weitergeht. Es ist mein erster Mordfall.

Beitrag von preusse »

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Welche Zimmerkategorie habt Ihr denn gebucht? Besser warum habt Ihr kein Bild im Zimmer wie der werte RC III. aber dafür eine Hakenleiste? :D

Kann man nicht einfach als Befehl schreiben - Inventar öffnen ; Was trage ich bei mir oder sowas? Kann man bei der Leiche eventuell die einzelnen Körperteile separat betrachten? (Schaue Kopf, zieh Bein, Nimm Blut u.s.w.) Ansonsten den nun sehr verdächtigen Kapitän (nun alleiniger Inhaber des Schiffes (Motiv!) ohne festes Alibi (das Schiff kann ja ohne Kapitän auf Brücke fahren ;) ) weiter ausfragen und mit ihm zurück auf die Brücke gehen - vielleicht bleibt er dann ja vor Ort!

Edit: Red Ikes Idee mit der Passagierliste ist gut. Auf dem Bild der Brücke, ist eine Art von Buch/Liste zu erkennen.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."

Beitrag von Frisiercreme »

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Lassen wir das Feld der Musikkritik einstweilen hinter uns.

Bei der Zimmerwahl war das entscheidende Argument das Vorhandensein zweier getrennter Betten. Regis interpretiert viel in unsere Beziehung hinein und da wollte ich seine Keuschheit dadurch sicherstellen, ihn in einem Bett einzuquartieren, das erheblich höher ist als er. Morgens hebe ich ihn dann heraus. Funktioniert das nicht, wird er wieder auf der Matratze festgenäht.
Was das Bild betrifft, so haben wir eine Überraschung für Euch:
SpoilerBild
Ausschneiden, Aufhängen, Genießen!

Die Passagierliste erstellt sich im übrigen nahezu von selbst, näheres dazu folgt später am Abend.
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Bis dahin verbreiten wir die frohe Kunde, dass wir den orientierungslosen Käptn los geworden sind.
Hierher gelangten wir übrigens, weil vor Kabine 4 ja etwas herunterbaumelt. Daher kombinierte ich, dass man es auf dem Deck darunter sehen und greifen können müsste. War aber falsch, das Objekt schwebt in der Penumbra zwischen Deck 2 und 3, Schrödingers Indiz sozusagen.

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Nächster Auftrag: Henry suchen! (Er ist bei der Dampfmaschine.)



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Wir stellen vor: Das Interface. Geschrieben wird nicht, Indizien sind nicht vorhanden, wir brauchen wirklich einen Fachmann.

Beitrag von Wuntfor »

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Ihr schaft das schon wenn nicht hab ihr ja Passepartout äh ich mein Regis um eure grauen Zellen zu erwecken
Erstmal alle Kabinen akribisch absuchen.
Passt auf eure Schritte auf wenn ihr andere Kabinen besucht

Beitrag von Frisiercreme »

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Ihr seid demnach ein Wissender, werter Wuntfor? Wir haben mitbekommen, dass man besser vor Betreten der Kabinen speichert. Offenbar gibt es zufallsgenerierte und todbringende Fallen, ein völlig unnötiges Konzept.
Dass Regis Watspartout irgendwann mal nützlich wird, das freut uns zu hören.

Jetzt besuchen wir noch diesen Henry und besorgen die Gaffel und dann habe ich meinen Wissensvorsprung auch tatsächlich aufgebraucht.
Vorbei an der beeindruckenden Dampfmaschine...
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...begeben wir uns zu Henry. Und während wir noch die umfangreich Gesprächsmöglichkeiten bewundern...
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...nimmt der Fall seine erste Wendung! Der wackere Henry ist der Sohn von RC-3! Und es gab Geräusche aus dessen Kabine!
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Diese hat Henry dann aber doch nicht gehört, da ja die Maschine kaputt war.
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Das Alibi dieses Mannes ist bestenfalls fadenscheinig! Regis steckt sich die meterlange Gaffel in seine Hosentasche...
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... und den Witz dazu kann jeder selber machen. Ich jedenfalls finde es empörend, wie uns hier vorgegaukelt werden soll, man könne sich derartige Werkzeuge einfach so einstecken.

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Weil wir gerade hier unten und empört sind, gehen wir noch in die hiesige Kabine. Und weil Empörung der beste Ermittler ist, finden wir erneut etwas.
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Ein öliger Wattebausch! AHA! Ein INDIZ!
Henry gibt an, solche INDIZIEN zur Reinigung der Maschine zu nutzen. Außerdem will er uns offenbar schnell wieder loswerden, denn er spricht ständig darüber, wie schmutzig die Maschine ist. Hätte er die Maschine gereinigt, z.B. mit einem INDIZ, dann wäre es hier nicht schmutzig. Der Mann lügt wie gedruckt!

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Als wir Ihn dann nach dem Kapitän befragen, denunziert er diesen als ernsten und strengen Mann. Also wirklich, dieser Henry kommt auf unsere Liste. Zusätzlich kombiniere ich, dass ausser uns insgesamt 8 Passagier an Bord sind. Am Ende des Spieles kann ich verraten, wie ich das deduziert habe.
Regis wird jedenfalls andauernd von der Hosentaschengaffel gezwickt, so dass wir sie besser schnell einsetzen und loswerden.

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Und auch der nächste Fund ist ein kapitaler! Es ist der Griff einer Waffe, offenbar einer Schusswaffe.
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Der Nebel lichtet sich langsam. Wir ermitteln noch schnell, dass der Wattebausch nach Parfuem riecht.
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Parfuem, so wie es Frauen verwenden. Oder der degenerierte pfeifenrauchende Sohn eines Schiffsanteilseigners. Das enfant terrible einer einst stolzen Familie, dem sein leidzerfressener Vater mit gramen Herzen doch noch eine Anstellung verschafft, was ihm nicht gedankt, sondern mit Derringerschüssen in den Rücken vergolten wird.
Einstweilen betrachten wir den Fall damit als gelöst. Wir stecken die Gaffel in unseren Reise- und Untersuchungskoffer, dessen Funktion wir in einem herausfinden.
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Im sicheren Bewusstsein, dass der Fall sich bald von selbst lösen wird, spielen wir nun ein paar gepflegte Partien Malefiz mit dem guten alten durchlöcherten Regis.
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