Ihr seid demnach ein Wissender, werter Wuntfor? Wir haben mitbekommen, dass man besser vor Betreten der Kabinen speichert. Offenbar gibt es zufallsgenerierte und todbringende Fallen, ein völlig unnötiges Konzept.
Dass Regis Watspartout irgendwann mal nützlich wird, das freut uns zu hören.
Jetzt besuchen wir noch diesen Henry und besorgen die Gaffel und dann habe ich meinen Wissensvorsprung auch tatsächlich aufgebraucht.
Vorbei an der beeindruckenden Dampfmaschine...
...begeben wir uns zu Henry. Und während wir noch die umfangreich Gesprächsmöglichkeiten bewundern...
...nimmt der Fall seine erste Wendung! Der wackere Henry ist der Sohn von RC-3! Und es gab Geräusche aus dessen Kabine!

Diese hat Henry dann aber doch nicht gehört, da ja die Maschine kaputt war.
Das Alibi dieses Mannes ist bestenfalls fadenscheinig! Regis steckt sich die meterlange Gaffel in seine Hosentasche...

... und den Witz dazu kann jeder selber machen. Ich jedenfalls finde es empörend, wie uns hier vorgegaukelt werden soll, man könne sich derartige Werkzeuge einfach so einstecken.

Weil wir gerade hier unten und empört sind, gehen wir noch in die hiesige Kabine. Und weil Empörung der beste Ermittler ist, finden wir erneut etwas.

Ein öliger Wattebausch! AHA! Ein INDIZ!
Henry gibt an, solche INDIZIEN zur Reinigung der Maschine zu nutzen. Außerdem will er uns offenbar schnell wieder loswerden, denn er spricht ständig darüber, wie schmutzig die Maschine ist. Hätte er die Maschine gereinigt, z.B. mit einem INDIZ, dann wäre es hier nicht schmutzig. Der Mann lügt wie gedruckt!

Als wir Ihn dann nach dem Kapitän befragen, denunziert er diesen als ernsten und strengen Mann. Also wirklich, dieser Henry kommt auf unsere Liste. Zusätzlich kombiniere ich, dass ausser uns insgesamt 8 Passagier an Bord sind. Am Ende des Spieles kann ich verraten, wie ich das deduziert habe.
Regis wird jedenfalls andauernd von der Hosentaschengaffel gezwickt, so dass wir sie besser schnell einsetzen und loswerden.

Und auch der nächste Fund ist ein kapitaler! Es ist der Griff einer Waffe, offenbar einer Schusswaffe.
Der Nebel lichtet sich langsam. Wir ermitteln noch schnell, dass der Wattebausch nach Parfuem riecht.

Parfuem, so wie es Frauen verwenden. Oder der degenerierte pfeifenrauchende Sohn eines Schiffsanteilseigners. Das enfant terrible einer einst stolzen Familie, dem sein leidzerfressener Vater mit gramen Herzen doch noch eine Anstellung verschafft, was ihm nicht gedankt, sondern mit Derringerschüssen in den Rücken vergolten wird.
Einstweilen betrachten wir den Fall damit als gelöst. Wir stecken die Gaffel in unseren Reise- und Untersuchungskoffer, dessen Funktion wir in einem herausfinden.
Im sicheren Bewusstsein, dass der Fall sich bald von selbst lösen wird, spielen wir nun ein paar gepflegte Partien Malefiz mit dem guten alten durchlöcherten Regis.