UnReal World – Leben in der finnischen Eisenzeit – Vorstellungs AAR 3.30

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Francis Drake
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UnReal World – Leben in der finnischen Eisenzeit – Vorstellungs AAR 3.30

Beitrag von Francis Drake »

Seit einigen Jahren spielen Wir regelmäßig UnReal World, welches seit 1992 existiert und immer weiter entwickelt wurde. Hintergrund ist das Leben und Überleben in der Eisenzeit in Finnland. Nun, mit dem Release auf Steam sahen Wir uns gezwungen, einen AAR zu schreiben. Vielleicht gefällt dem einem oder anderen Regenten dieses Spiel.





Uns fesselt nicht die grafische Aufmachung, sondern der Inhalt. Gespielt wird über die Tastatur mit Kürzeln. Aber auch hier müssen wir immer mal wieder schauen, weil mit Updates immer mal wieder Änderungen vorkommen.



Die Homepage:

http://www.unrealworld.fi/


wiki:

http://unrealworld.wikia.com/wiki/Unreal_World_Wiki


Der/die Entwickler Enormous Elk stellen die aktuelle Version auf deren Internetseite kostenlos zur Verfügung!

http://www.unrealworld.fi/urw_downloads.html




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Unser Name ist Drake vom OWL Stamm (da kann man als Ostwestfale keinen anderen nehmen). Wir werden im Frühling starten (es ist aber noch recht kalt zum Start).

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Der OWL Stamm gehört zu den nördlichen Stämmen.

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Unser Drake. Durch die Wahl eines Stammes bekommt man gewisse „Vorgaben“. Der OWL Stamm ist eher durch Jäger geprägt, schnell, klein und wendig. Wir haben durch Würfeln einen recht guten Startcharakter erhalten.

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Wir kennen zwei Rituale. Das erste „Gebet“ kann uns im Kampf mit Eisenwaffen helfen, mit dem zweiten erhofft man sich Schutz der Geister während des Schlafes.

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Die Ausgangswerte unseres Charakters. Die Punkte erklären sich wohl von selbst.

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Wir verändern einiges. Unser Charakter ist nun geprägt durch die Jagdstärken (Bogen, Speer, Schleichen) des OWL Stammes sowie das Fischen.

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Die UnReal World (Finnland) zur Eisenzeit. Unten links sieht man ein kleines Quadrat, welches unser Startpunkt sein wird.

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Unser Start ist im Bereich der Driik und Islander. Die Driik sind der am weit entwickelteste Stamm. Teilweise sind die Dörfer befestigt und man kann viele Werkzeuge und Waffen eintauschen.

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Der Start in einer höheren Auflösung. Östlich vom Charakter befinden sich zahlreiche Siedlungen. Im Norden schlängelt sich ein Fluß von Nordosten bis nach Westen ins Meer. Unser erstes Ziel der Wanderung. Wir wollen Stromschnellen finden, die auch im Winter nicht zufrieren und Fischfang möglich macht.

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Hier kann man eine von verschiedenen „Herkunftsgeschichten“ auswählen.

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Die Lebensgeschichte unseres Charakters in Kürze.

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Wir wählen „Living in the wild“. Ein Tutorial, um den „neuen“ Spieler den Einstieg zu erleichtern. Hier wird der werten Leserschaft einige Dinge ausführlich erklärt.

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Unsere Ankunft in der UnReal World! Ein Kästchen entspricht 100 Meter. In jedes Kästchen kann man „hinein“ schwenken. Dann entspricht ein Kästchen 2 Meter. Dort wird gejagt und alle kleinen und große Dinge erlebt. Aktuell liegt noch Schnee.

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Unsere erste Aufgabe. Wir sollen Wasser trinken. Dieses können wir aus einer natürlichen Quelle nehmen (Fluß, See, sogar Meer...) oder wir haben ein Behältnis gefüllt mit Wasser dabei (Lederschlauch, Holzschale etc.)

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Unser Inventar: Wir haben ein nordisches Messer, zwei Speere (beide besonders und selten!), eine Keule und einen langen Stock. Leider haben wir keine Axt, welche in der Wildnis sehr wichtig ist. Die gesamte Kleidung ist angezogen. Da wir als Fischer starten, haben wir noch eine Angel und zwei Netze. An Nahrung haben wir etwas Brot sowie getrocknetes und geräuchertes Fleisch. Als Wertgegenstand haben wir eine Halskette.

Wir tragen im Moment 52,6 Pfund, welche uns einen „Penalty“ von 11% einbringt. Unser Charakter ist eben klein und mager und kann daher nicht so viel tragen. Es werden jederzeit Hunger und Durst (Thirst) angezeit. Auch die „Kalorienversorgung“ (Nutrition), ob dem Charakter warm oder kalt ist sowie die Stimmung sind aufgeführt.

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Nachdem wir ca. 1-2 Kilometer nach Norden gewandert sind, sehen wir ein Dorf.

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Hinter dem Dorf ist ein kleiner Hügel/Berg. Von dort aus können wir die Gegend besser überblicken. Im Süden können wir einen Bären erkennen. Doch das ist noch lange kein Gegner für uns.

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In der Mittagszeit sehen wir von einem Hügel aus den zugefrorenen Fluß. Im Nordosten sind kleine Teile offen! Dort werden wir versuchen, zu fischen. Interessant ist auch die Insel in der Flußmitte. Es wird auch Zeit, das wir uns ein Feuer machen, um uns zu wärmen. Auch das Brot ist auf dem Wege inzwischen komplett aufgegessen worden.

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Wir sind da. Wir schalten dann in den „Nahbereich“ um.

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Der „Nahbereich“. Hier sieht man einzelne Bäume, Steine etc. Im Frühling und Sommer wird es auch noch Bunt und überall wachsen Kräuter, Beeren etc. Aktuell liegt noch Schnee.

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Wir gehen zum Wasser und genehmigen uns einen großen Schluck, um unseren Durst zu stillen. Damit ist die erste Aufgabe erfüllt. Nun sollen wir von der Karte auf den „Nahbereich“ umschalten. Dieses haben wir ja bereits auch erledigt.

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Nun müssen wir etwas aufheben oder nehmen.

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Wir werden den kleinen Stein aufheben.

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Wir sollen Feuer machen.

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Dazu gehen wir zu einem großen Nadelbaum und schneiden mit dem Messer einige Äste ab. In 10 Minuten haben wir 16 Äste (7 Pfund Gewicht) am Boden liegen.

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Wir haben Feuer gemacht!!! (Aber erst im dritten Versuch geklappt, insgesamt hat die Aktion 10-15 Minuten gedauert)

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Nun sollen wir kochen. Ich würde es umschreiben mit „Nahrung zubereiten“. Dazu bekommen wir einen frischen 7 Pfund schweren rohen Hecht. (Ist hier als Event geschaltet).

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Wir können unsere rohe Nahrung über dem Feuer grillen, kochen (benötigen noch einen Topf), können Brot backen, verschiedenste Rezepte (mit Fleisch, Fisch, vegetarisch, Porridge etc.) wählen oder auch nur rohes Fleisch/Fisch haltbar machen (entweder trocknen, salzen oder räuchern).

Wir werden den Hecht grillen. Die Zubereitung dauert nur ein paar Minuten. Der Fisch braucht aber mehrere Stunden, bis er komplett gar ist.

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Wir sollen nun einen Baum fällen. Da wir keine Axt haben, nehmen wir einen kleinen Baum/Bäumchen. Diesen können wir auch mit dem großen Messer zum Grund kriegen. Wir nehmen einen kleinen Nadelbaum. Es dauert 42 Minuten. Wir erhalten drei slender tree trunks (schlanke Baumstämme).

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Wir sollen etwas herstellen. Wir nehmen einen schlanken Baumstamm und machen daraus einen drei Fuß langen Stab. (Dauer über 3 Stunden)

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Nächste Aufgabe: Fischen. Doch das muß bis zum nächsten Tag warten.

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Wir essen noch bis auf eine Kleinigkeit das getrockne Fleisch auf und trinken aus dem Fluß. Anschließend machen wir noch ein Feuer und gehen schlafen.

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Doch vorher ein Gebet an Tapio, den Geist des Waldes.

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Wir werden nach kurzer Zeit wegen eines Geräusches wach. Doch wir schlafen einfach weiter.

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Früh am Morgen werden wir bei Schneefall wach. Uns ist kalt.

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Wir schneiden noch einige Zweige und Äste von Bäumen ab und entfachen beim Fluß ein Feuer. Wir nehmen ein kleines Frühstück ein (Hecht vom Vortag) und wärmen uns am Feuer. Nach der Stärkung fangen an zu angeln. Für unsere Netze ist es am Ufer zu flach.

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Nach zwei erfolglosen Stunden ohne Fang ist die Aufgabe aber erfüllt. Nun sollen wir uns ein kleines Obdach bauen. Dazu brauchen wir drei schlanke Baumstämme (haben wir noch) sowie einige Tannenzweige.

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Nach über 6 Stunden (plus Pause zum erholen) ist die Schutzbehausung fertig gestellt. Nachteilig waren die schlechten Baufertigkeiten sowie, das als Werkzeug nur das Messer zur Verfügung stand. Wir brauchen unbedingt bald eine Axt.

Die nächste Aufgabe erledigen wir heute Abend kurz vor dem Schlafen...

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Wir stehen neben dem „Shelter“. Wir legen nicht benötigte Dinge hinein. Bis zum Abend gehen wir fischen und hoffen auf Beute.

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Wir fangen einen Barsch (2 Pfund) und eine Plötze (0,3 Pfund). Wir machen ein Feuer und grillen die Plötze. Den Barsch bereiten wir am nächsten Tag zu, da wir total erschöpft sind und schlafen müssen.

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Aber vorher ein Gebet für die Nacht. Eine neue Aufgabe folgt. Aber da lassen wir uns erst mal Zeit. Wir müssen zuerst Fische fangen, um diese in einem Dorf gegen andere Dinge einzutauschen. Durch ein Event erhöht sich unser Tracking (Fährtensuche) Wert.

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Wir wachen vor dem Morgengrauen auf, sammeln ein wenig Zweige und Äste und machen am Fluß ein Feuer. So können wir uns während des Angeln wärmen. Auch den Barsch können wir grillen.

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Wir fangen an diesem Tag einen Hecht (7 Pfund), eine Brasse (Karpfen, 3 Pfund) und fünf Barsche (insgesamt 5 Pfund).

Am nächsten Tag gehen wir ca. 100 Meter nach Westen und sehen, das der Fluß dort zugefroren ist. Wir betreten das Eis bis zur Flußmitte und werfen die beiden Netze aus. Wir müssen mehr Fische fangen, um Tauschmaterial zu erlangen. Die Netze dürfen nicht ganz 2 Tage liegen bleiben, weil der Fang dann verenden würde.

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Während wir wieder am Angeln waren, flog eine Eule über den Fluss.

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Wir gehen zur vereisten Flußmitte und angeln dort. An diesem Tag können wir 26 Pfund Fisch fangen!

Am Folgetag versuchen wir dort wieder unser Glück und fangen 20 Pfund Fisch. Wir holen auch die Netze ein und dort sind drei fette große Fische drin (26 Pfund!). Zur Konservierung werden alle am Feuer gegrillt.

Nach einer weiterer Nacht starten wir nach einem ausgiebigen Frühstück (Fisch und Flußwasser) zu einer Wanderung Richtung Süden zu einer Siedlung, um unseren Fisch (69 Pfund) gegen andere Dinge einzutauschen.

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Teddy Suhren
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Beitrag von Teddy Suhren »

Sehr inteteressant. Wir werden Euren AAR, wie die anderen auch, aufmerksam verfolgen und haben Uns das Spiel nun auch zugelegt.
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Nach knapp 3 Kilometer Wanderung Richtung Süden läuft uns ein Dachs über den Weg!

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Ca. 18 Meter nördlich unserer Position ist der Dachs! Wir lassen alles überflüssige liegen und versuchen uns anzuschleichen...

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Wir haben ihn aus den Augen verloren. Wir schauen uns mal die Spuren an. Damit haben wir die nächste Aufgabe abgeschlossen. Hier die nächste:

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Wir verfolgen die Spuren nicht sehr weit, da wir unsere Fische und sonstige Sachen nicht einfach liegen lassen wollen. Wir nehmen sie wieder auf und setzen unseren Weg nach Süden fort.

Kurz vor einem Gehöft.

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Es gibt drei Häuser. Eines davon ist ein Gemeinschaftsgebäude, wo ein kräftiges Feuer im Kamin brennt. Wir werden uns dorthin begeben, eine Kleinigkeit essen und uns mal mit den Bewohnern unterhalten.

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Wir erfahren, das etwa 10 Kilometer im Norden eine Höhle sei. Zum tauschen waren fast nur Getreide, Bohnen, allerlei Samen, ein Dreizack, Fische und ein Lederseil verfügbar.

Wir werden versuchen, das Lederseil zu bekommen. Für knapp 10 Pfund Fisch gehört es uns. Für ein zu bauendes Floß brauchen wir drei Seile. Damit können wir unsere Netze in die Flußmitte auslegen.

Wir werden weiter nach Süden wandern. Wir sind der rotbraune Punkt, bereits entdeckte Siedlungen sind gelb. Diese haben wir nach dem Start und bei der Wanderung zum Fluß gesichtet.

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Kurz vor einem weiteren Dorf können wir von einer Anhöhe einen Elch im Südwesten und einen Bären im Süden entdecken.

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Wir betreten das Dorf. Es besteht aus 6 festen Häusern. Für 8 Pfund Fisch kann ein Seil von einem Abenteurer ertauscht werden. Wir gehen weiter nach Süden.






Auf dem Weg läuft uns ein Fuchs über den Weg. Damit haben wir eine weitere Aufgabe gelöst.

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Wir haben nur eine Chance.... und werfen vorbei. Der Fuchs flüchtet. Wir können nicht folgen, da wir erschöpft und vollgepackt sind. Wir werden uns auf dem Weg ins nächste Dorf machen.

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Es gibt nur eine Gemeinschaftshütte. Dort gibt es nichts zu erwerben. Doch bei einem Bewohner können wir für 26 Pfund Fisch ein Messer und einen leeren Lederschlauch erwerben. Das Messer ist leicht und wir können es später weiter eintauschen. Wir werden hier übernachten und wieder Richtung des eigenen Unterstands aufbrechen. Insgesamt sind wir von der Handelsreise ein wenig enttäuscht, da es in den vorgefundenen Dörfern keine Äxte etc. zu ertauschen gibt. Wobei der eigene Fisch wohl auch nicht gereicht hätte. Aber so müssen wir weitere Dörfer finden. Wir haben 24 Pfund Fisch übrig.



Am nächsten Tag legen wir die Netze wieder aus und gehen angeln. Nach zwei Stunden sind 16 Pfund Fisch gefangen. Es läuft. Während die Fische am Feuer gegrillt werden, schauen wir uns in der Umgebung unserer „Lagers“ mal um. Wir finden einen umgestürzten Baum (500 Pfund schwer) und rollen diesen zum Unterstand. Auf dem Weg untersuchen wir merkwürdige Pilze.

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Nach einem längeren Mittagsschlaf brechen wir am frühen Abend auf, um die weitere Umgebung Richtung Südosten zu erkunden. Wir kehren ohne Erfolg in der Nacht zurück.

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Am nächsten Tag setzten wir die Suche nach weiteren Dörfern fort.

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Dabei begegnen wir einem arktischen Fuchs.

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Wir versuchen uns anzuschleichen, doch der Fuchs wittert uns und versucht Abstand zu gewinnen. Kurz verlieren wir den Kontakt und verfolgen die Spuren, als er wieder auftaucht. Wir nehmen den großen Kampfspeer (nicht ideal für kleine schnelle Tiere) und werfen auf 6 Meter Entfernung...


vorbei... Wir nehmen den Speer wieder auf und folgen den Spuren...

(Bild aus versehen gelöscht...)




Wir treffen nach einiger Zeit des Spurenverfolgens auf einen frisch erlegten Auerhahn. War das der von uns verfolgte Fuchs? Wir schneiden 5 Pfund Fleisch heraus, ein wenig Fett und können 5 große Federn einsammeln. Wir verfolgen anschließend die Spur weiter.

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Wir verlieren aber kurze Zeit später die Spur. Wir entschließen uns, das Fleisch zu grillen. Nachdem es fertig war, hören wir Geräusche in Nordwest. Wir wollen mal nachschauen. Es hörte sich nach einem Birkhuhn an. Leider können wir nichts finden.

Auf der weiteren Suche können wir weit entfernt einen Hirsch sehen!

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Wir können den Hirsch stellen!

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Leider nimmt er sofort Reißaus. Beim Verfolgen der Spuren setzt Regen ein, welches es sehr erschwert. Nach einiger Zeit verlieren wir die Fährte.

Beim weiter wandern läuft uns ein Wiesel über den Weg...

Der Regen macht uns wieder einen Strich durch die Rechnung.

Auf dem weiteren Weg sehen wir ein Eichhörnchen auf einem einzelnen Baum sitzen. Wir treffen diesen nach zig Versuchen mit einem Stein. Es fällt bewusstlos vom Baum.

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Mit einem gezielt Stich mit unserem Messer in den Kopf können wir es töten. Damit haben wir eine weitere Aufgabe erfüllt. Hier die neue:

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Wir häuten das Tier und haben neben dem Fell ein wenig Fleisch und Fett. Wir machen uns auf den Rückweg.

Dabei können wir einen weiteren Hirsch wegen Müdigkeit nicht folgen und verlieren ihn. Leider schaffen wir den Rückweg nicht mehr und schlafen unterwegs ein. Der Regen weckt uns kurze Zeit später und wir ziehen weiter. Zu „Hause“ angekommen, holen wir noch schnell die Netze ein mit 34 Pfund Fisch. Jetzt müssen wir aber schlafen.


Am nächsten Morgen legen wir die Netze wieder in der Flußmitte aus. Anschließend grillen wir den Fisch und das Eichhörnchenfleisch. Am Fluß reinigen wir das Eichhörnchenfell und bearbeiten es weiter und reiben es mit dem Eichhörnchenfett ein. Wir müssen warten, bis dieser Prozess in einigen Stunden abwartens abgeschlossen ist.

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Wir angeln ein paar Stunden und bearbeiten das Eichhörnchenfell weiter. Plötzlich nähert sich eine Eule von Süden. Wir nehmen ein paar Steine und laufen hinterher. Doch sie fliegt weg.

Wir gehen in der Nähe auf Jagt und können einen Elch entdecken!

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Leider flieht dieser wieder, ohne das wir eine Chance auf einen Wurf mit unserem Speer hätten. Wir nehmen die Verfolgung auf. Einige male können wir ihn hören und sehen, doch er verschwindet wieder mit Tempo. Nach langer Verfolgung sehen wir ihn auf einem zugefrorenen See schlafen. Wir schleichen uns näher...

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Leider wacht er auf und rennt weg. Vielleicht hat er sich nur ausgeruht. Wir haben Hoffnung, durch Ausdauer den Elch zu besiegen!

Nach langer langer Verfolgung liegt der Elch wieder erschöpft am Boden. Wir schleichen uns an.

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Wir können uns bereits bis auf 10 Metern nähern...

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Kurz vor dem Elch wacht dieser auf und flieht. Sofort werfen wir den Speer und dieser trifft diesen am Bauch! Der Elch bricht zusammen und blutet aus der Wunde!

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Der Elch flieht verwundet. Wir folgen den Spuren. Auch sehen wir Blut. Das dürfte den Elch durch die Flucht weiter schwächen.

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Wir holen den Elch ein. Er kann sich nicht mehr absetzen!

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Wir können mit einem gezielten Stich mit dem Messer in den Kopf den Elch zu Boden bringen. Ein weiterer Stich besiegelt sein Ende!!! Ein langer Kampf geht zu Ende!

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Sehr schön.

Wozu hätte der Dreizack getaugt?
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Bassewitz hat geschrieben:Sehr schön.

Wozu hätte der Dreizack getaugt?
Danke!

Man kann damit wohl ganz gut Fische fangen. Natürlich kann man diesen auch beim Kampf einsetzen. Doch für uns erstmal nur ein "leichterer" Tauschgegenstand.
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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Es reichen auch drei Schnüre aus um ein Floß zu bauen. Die Schüre sind deutlich einfacher herzustellen. Zum Beispiel aus dem Fell welches ihr ja jetzt bekommen werdet, oder aus Kleidung welche Ihr am Leib tragt.
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Iche_Bins hat geschrieben:Es reichen auch drei Schnüre aus um ein Floß zu bauen. Die Schüre sind deutlich einfacher herzustellen. Zum Beispiel aus dem Fell welches ihr ja jetzt bekommen werdet, oder aus Kleidung welche Ihr am Leib tragt.
Aus der Kleidung habe ich noch nie etwas "rausgerissen". Fand ich immer unpassend. Seile oder "cords" sind, wenn in Dörfern vorgefunden, recht einfach und billig mit Fisch oder Fleisch etc. zu bekommen. Aber immer raus mit Tipps und Tricks.

Update gibts ihrgendwann morgen. :)
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Das Häuten des erlegten Tieres dauert über zwei Stunden. Wir erhalten ein feines Fell. Nun wird noch das Fleisch zurecht geschnitten. Ein riesiger Haufen!!! Nachdem wir weitere 2 Stunden verbracht haben, um 149 Stück (je ein Pfund) zurecht zu schneiden, fallen wir fast aus Erschöpfung in den Schlaf...

Insgesamt können wir 214 Pfund Fleisch zum Lager zurück bringen. Wir grillen alles und verarbeiten auch das Fell. Nun haben wir viel Tauschmaterial, doch wir müssen noch ein paar Dörfer mit vernünftigen Angeboten finden.

Nachdem wir das Eichhörnchenfell zu Ende verarbeitet haben, bekommen wir eine neue Aufgabe.

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Nachdem wir das Elch Fell fertig verarbeitet haben sowie weiteren Fisch gefangen haben, brechen wir Richtung Südosten auf, um weitere Dörfer zu finden.

Wir finden nur ein einzelnes Familiengehöft. Wir tauschen unser mittlerweile nicht mehr so frisch und ansprechendes Fleisch und Fisch gegen ein Fuchsfell um. Wir kehren zum Lager zurück, um den Rest des Fleisches zu holen.

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Wir konnten den Rest der Nahrung gegen einen schlechten Dreizack und 11 Pfund dicke Bohnen tauschen. Wir gehen zum Lager zurück und gehen schlafen. Am nächsten Morgen stehen wir auf und hatten einen merkwürdigen Traum. Wir müssen einen alten weisen Mann danach Fragen und erklären lassen.

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Wir rüsten uns zur Erkundung aus und nehmen Nahrung und den Wasserschlauch sowie einen Speer und das Messer mit.

Im Südosten können wir eine Siedlung entdecken. Beim betreten bemerken wir, das es ein großes Dorf ist. Hier können wir unsere Fische oder sonstigen Dinge bestimmt gut eintauschen.

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Wir finden verschiedene Äxte, doch keine speziell zum Bäume fällen. Eine Schaufel und vieles mehr. Beim verlassen sehen wir im Südwesten ein weiteres Dorf...

Dort erklärt uns ein alter Mann diesen Traum. Wir können nun ein Gebet zum erfolgreicheren Jagen verwenden. Wir erwerben mit dem letzten Fleisch ein Lederseil. Nun geht es zurück zum Lager, Fische fangen.

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Zwei Tage später beladen wir uns mit den Fischen,Fellen sowie den Dreizack, eine Angel und das überflüssige Messer, um zu den großen Dörfern zu gehen. Wir wollen endlich eine Axt.

Wir wählen eine Carving Axt (Schnitzaxt?), eine Splitting Axt (Spaltaxt) und ein Broad Knife (gut für die Fellverarbeitung). Dafür geben wir allerdings fast alles her, was wir zum Tauschen mitgebracht haben.

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Danach tauschen wir noch unsere Angel sowie den restlichen Fisch gegen zwei Pfeile ein. Diese können wir als Währung benutzen, leicht und gut zu transportieren.

Nachdem wir die Netze wieder ausgelegt haben, werden wir den ersten großen Baum mit der Spaltaxt fällen.

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Knapp 2 Stunden später liegt der Stamm am Boden. Wir rollen diesen zum Lager. Nun brauchen wir noch einen, um ein Floß zu bauen. Wir machen nach der anstrengenden Arbeit einen langen Mittagsschlaf und wachen erst Spätabends auf.

Wir fällen noch einen Baum und rollen diesen mit den beiden anderen zum Fluß. Wir nehmen die drei Seile und wollen ein Floß bauen.

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Am nächsten Tag sammeln wir die Netze ein. Leider war noch kein Fisch gefangen. Doch wir wollen nicht riskieren, das das Eis eines Morgens geschmolzen und die Netze weg sind. (obwohl, die müssten ja eigentlich dort verbleiben, mit dem Floß könnte ich diese ja holen, ach egal)

Wir fällen uns noch einen großen Baum, um Bretter daraus herzustellen. Aus einem Brett machen wir dann ein Paddel für das Floß. Nach zwei Stunden harter Arbeit hier das Ergebnis. Wir sind einfach als Jäger und Fischer (noch) ungeübt in der Holzverarbeitung.

Und es regnet, ein Zeichen des Frühlings.

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Als nächstes wollen wir das Paddel herstellen. Es wird „inferior“...

Wir können es nicht besser, bzw. Material war schon schlecht vorbereitet. Wir nehmen das Paddel in die Hand uns lassen das Floß zu Wasser. Wir paddeln in die Flußmitte und legen die Netze aus.

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Und dann ab ins Bett. Am nächsten Tag gehen wir auf die Jagd. Wir hörten ja, das es im Westen eine Höhle geben soll. Dazu wollen wir den Fluß überqueren. Doch wir brechen ins Eis ein! Wir können uns wieder ans Land ziehen, sind durch das Eiskalte Wasser aber bitterlich am frieren! Wir machen ganz schnell ein Feuer und werfen weiter Äste und Zweige hinein. (Man sollte den Hinweis des Spieles beachten, wenn man nur in der Detailkarte einen zugefroren Fluß überqueren darf...)

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Auf unserer Wanderung Richtung Osten finden wir eine weitere Höhle. Wir schauen uns mal um.

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Sie ist leer. Wir haben kein Wild gefunden (im Nachhinein hätten wir ja das neue Gebet für die Jagd nutzen können...). Wir kehren zurück zum Lager. Hier nochmals die Karte mit den neuen Erkundungen.

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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Das ist ja wirklich spannend. Auch wenn eigentlich nicht wirklich was los ist. :D
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Duke of York hat geschrieben:Das ist ja wirklich spannend. Auch wenn eigentlich nicht wirklich was los ist. :D
Nichts los hier? Fast beim Einbruch ins Eis bei der Überquerung des Flusses ertrunken, noch ans Ufer geschleppt und fast erfroren. Hätte ich vielleicht ein wenig ausschmücken sollen. Kaum ein AAR angefangen, schon Tod. Ist mir so noch nicht passiert.

Aber Stress gibt es nicht in der Wildnis (solange genug zu Essen da ist bzw. die wilden Tiere wie Bären, Wolfsrudel oder böse Menschen sich fernhalten).
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Wir fühlen uns gut unterhalten.
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Beitrag von MrAugustus »

Bassewitz hat geschrieben:Wir fühlen uns gut unterhalten.
Und wir erst. Weiter so, werter Drake. :)
Mal eine allgemeine Frage: Muss man immer als Einsiedler leben oder kann man auch in ein Dorf ziehen, dort sesshaft und Teil der dortigen Gemeinschaft werden? Wäre ja im Bezug auf die Versorgung mit Gütern ja sicher etwas einfacher und geschützter wird man wohl ja auch eher vor Wildtieren und Sklavenhändlern sein, oder?
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
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Beitrag von Alith Anar »

Gab es hier nicht schon mal einen entsprechenden AAR von euch?

EDITH:
Nein es war der werte Iche Bins, der das Spiel vorgestellt hat:
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=25726
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
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Beitrag von Iche_Bins »

Alith Anar hat geschrieben:Gab es hier nicht schon mal einen entsprechenden AAR von euch?
dumdidum ;)
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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Danke - Wusste doch das es da was gibt :)
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Beitrag von Francis Drake »

Am sehr frühen Morgen sehen wir, das der Schnee geschmolzen ist. Überall ist Matsch.

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Bis zum Mittag können wir in der Flußmitte mit dem Floß fünf große Fische mit 43 Pfund Gewicht angeln!

Am nächsten Morgen müssen wir wieder über einen seltsamen Traum nachdenken.

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Den am Vortag gefällten Baum hacken wir in große „blocks“.

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In 8 Blöcke haben wir den Baum gehackt. Aus einem werden wir eine Holzschippe machen.

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Nach zig Stunden haben wir eine Holzschippe schlechter Qualität hergestellt. Anschließend machen wir eine längere Pause, um dann einen natürlichen „Kühlschrank“ zu bauen, einen Cellar. Ein tiefes Loch, verkleidet mit Steinen und Brettern, welches als Lagerraum die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängert. Gerade in den Sommermonaten verdirbt frisches Fleisch sehr schnell.

Vier Stunden später ist der Erdkeller fertig und wir verstauen unsere Fischvorräte darin.

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(Wir hatten gelesen, das viele Spieler Fallen auf kleinen Inseln anlegen, damit dort Tiere spawnen und so einfacher gefangen werden können. Wir werden es mal auf der im Fluß gelegenen Insel ausprobieren.)

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Auf der Insel angekommen!

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Nach sechs Stunden ist das riesige Loch fertig.

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Für die großen Erdlochfallen brauchen wir neben schlanken Baumstämmen noch Äste von Nadel und Laubbäumen. Letzere holen wir 100 Meter östlich am Fluß.

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Nebenbei noch zwei kleine Bäume gefällt und mit dem Floss alles zur Insel gebracht. Auf das Loch haben wir drei schlanke Baumstämme gelegt und mit Ästen und Blättern abgedeckt.

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Der Anfang der Fallensperre. Damit die Tiere auch in die Fallen laufen, werden wir Zäune aus Holzstangen erstellen. Aus einem schlanken Baumstamm kann man 8 Holzstangen machen. 6 Stangen braucht man für einen Zaun.

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Nachdem wir in Lager zurück gekommen waren, galt die Aufgabe des Fallenstellens als erledigt.

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Wir erweitern den „Fallenzaun“, fischen und sammeln die Netze ein. In den letzten Tagen waren die Fänge in den Netzen sehr schlecht. Nun brechen wir zur nächsten Tauschaktion auf.

Im großen Dorf können wir für den gesamten Fisch eine vernünftige Schippe erwerben. Wir erhoffen uns dadurch einen schnelleren Ausbau unserer Fallensperre.

Im Lager zurück gekommen gilt die Aufgabe des Überprüfen der Falle als erledigt.

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Durch die neue Schaufel sparen wir viel Zeit und Energie (100 Minuten jetzt für ein Loch).

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Aus Versehen haben wir bei einer kurzen Pause bei der Fallensperre verdorbenen Fisch gegessen. Nun ist uns übel und wir erbrechen mehrmals....

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Einige Tage später schauen wir bei der Fallensperre auf der Insel vorbei. Wir entdecken wachsende Blaubeerbüsche. Es wird Frühling! Und es regnet mal wieder.

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Das Eis auf dem Fluß verschwindet nun schneller. Rechts die Stromschnellen und links der gemächlich fließende Fluss.

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Wir stehen ausgeschlafen Nachts auf und nehmen die nächste Tauschwanderung auf uns. Diesmal dabei 146 Pfund Fisch! Hier sieht man schon sehr gut, das der Fluß großteils Eisfrei ist.

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Wir besuchen das bekannte Gehöft im Südosten. Damit haben wir die nächste Aufgabe gelöst.

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Wir finden doch etwas! Eine perfekte Schaufel! Bessere Qualität gibt es nicht. Wir müssen allerdings fast unsere kompletten Tauschmittel einsetzen, um diese zu erwerben.









Die neue Aufgabe: (+ ein Event bringt uns eine Handaxt!)

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Nach der Rückkehr zum Lager setzten wir mit dem Floß zur Insel über, um die Fallensperre weiter zu bauen. Damit wäre die nächste Aufgabe erfüllt.

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Die Fallensperre.

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Noch eine kleine Runde gefischt und einen 7 Pfund Hecht gefangen, gilt die Aufgabe als gelöst.

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Private_S
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Beitrag von Private_S »

Exotisches Setting. Sehr unterhaltsam. Waren Bären und Wölfe in der finnischen Eisenzeit generell so peacig, oder sind die noch im Winterschlaf? Wir fragen, da Euch noch niemand die Beute streitig gemacht hat.
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Die Gegend ist schon recht weitläufig. Bären haben wir aus der Entfernung ja bereits gesehen. In meinen Partien sind mir bis jetzt erst ein mal Wölfe in der Nahansicht begegnet. Da hast du nur eine Chance! Schnellstens auf den nächsten Baum. Bei Bären eher schlecht. Doch nicht alle Tiere sind aggressiv, die greifen dich erst an, wenn du sie verletzt oder bedrohst. Wahrscheinlich wie in echt auch.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir haben mal aus reiner Neugierde abonniert und lesen interessiert mit...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

(Wir hatten gelesen, das viele Spieler Fallen auf kleinen Inseln anlegen, damit dort Tiere spawnen und so einfacher gefangen werden können. Wir werden es mal auf der im Fluß gelegenen Insel ausprobieren.)
Das wurde in Version 3.20 geändert. Obwohl wir natürlich nicht ausschließen werden dass ihr da trotzdem was fangt.
One very important core element adjustment concerned the creation of animal populations. Animal populations were thoroughly overhauled and checked resulting in more varied and greater number of wildlife to exist in the world - with animals natural habitats having a much greater role than ever before.
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