Uns fesselt nicht die grafische Aufmachung, sondern der Inhalt. Gespielt wird über die Tastatur mit Kürzeln. Aber auch hier müssen wir immer mal wieder schauen, weil mit Updates immer mal wieder Änderungen vorkommen.
Die Homepage:
http://www.unrealworld.fi/
wiki:
http://unrealworld.wikia.com/wiki/Unreal_World_Wiki
Der/die Entwickler Enormous Elk stellen die aktuelle Version auf deren Internetseite kostenlos zur Verfügung!
http://www.unrealworld.fi/urw_downloads.html

Unser Name ist Drake vom OWL Stamm (da kann man als Ostwestfale keinen anderen nehmen). Wir werden im Frühling starten (es ist aber noch recht kalt zum Start).

Der OWL Stamm gehört zu den nördlichen Stämmen.


Unser Drake. Durch die Wahl eines Stammes bekommt man gewisse „Vorgaben“. Der OWL Stamm ist eher durch Jäger geprägt, schnell, klein und wendig. Wir haben durch Würfeln einen recht guten Startcharakter erhalten.

Wir kennen zwei Rituale. Das erste „Gebet“ kann uns im Kampf mit Eisenwaffen helfen, mit dem zweiten erhofft man sich Schutz der Geister während des Schlafes.


Die Ausgangswerte unseres Charakters. Die Punkte erklären sich wohl von selbst.

Wir verändern einiges. Unser Charakter ist nun geprägt durch die Jagdstärken (Bogen, Speer, Schleichen) des OWL Stammes sowie das Fischen.

Die UnReal World (Finnland) zur Eisenzeit. Unten links sieht man ein kleines Quadrat, welches unser Startpunkt sein wird.

Unser Start ist im Bereich der Driik und Islander. Die Driik sind der am weit entwickelteste Stamm. Teilweise sind die Dörfer befestigt und man kann viele Werkzeuge und Waffen eintauschen.

Der Start in einer höheren Auflösung. Östlich vom Charakter befinden sich zahlreiche Siedlungen. Im Norden schlängelt sich ein Fluß von Nordosten bis nach Westen ins Meer. Unser erstes Ziel der Wanderung. Wir wollen Stromschnellen finden, die auch im Winter nicht zufrieren und Fischfang möglich macht.

Hier kann man eine von verschiedenen „Herkunftsgeschichten“ auswählen.

Die Lebensgeschichte unseres Charakters in Kürze.

Wir wählen „Living in the wild“. Ein Tutorial, um den „neuen“ Spieler den Einstieg zu erleichtern. Hier wird der werten Leserschaft einige Dinge ausführlich erklärt.



Unsere Ankunft in der UnReal World! Ein Kästchen entspricht 100 Meter. In jedes Kästchen kann man „hinein“ schwenken. Dann entspricht ein Kästchen 2 Meter. Dort wird gejagt und alle kleinen und große Dinge erlebt. Aktuell liegt noch Schnee.

Unsere erste Aufgabe. Wir sollen Wasser trinken. Dieses können wir aus einer natürlichen Quelle nehmen (Fluß, See, sogar Meer...) oder wir haben ein Behältnis gefüllt mit Wasser dabei (Lederschlauch, Holzschale etc.)

Unser Inventar: Wir haben ein nordisches Messer, zwei Speere (beide besonders und selten!), eine Keule und einen langen Stock. Leider haben wir keine Axt, welche in der Wildnis sehr wichtig ist. Die gesamte Kleidung ist angezogen. Da wir als Fischer starten, haben wir noch eine Angel und zwei Netze. An Nahrung haben wir etwas Brot sowie getrocknetes und geräuchertes Fleisch. Als Wertgegenstand haben wir eine Halskette.
Wir tragen im Moment 52,6 Pfund, welche uns einen „Penalty“ von 11% einbringt. Unser Charakter ist eben klein und mager und kann daher nicht so viel tragen. Es werden jederzeit Hunger und Durst (Thirst) angezeit. Auch die „Kalorienversorgung“ (Nutrition), ob dem Charakter warm oder kalt ist sowie die Stimmung sind aufgeführt.

Nachdem wir ca. 1-2 Kilometer nach Norden gewandert sind, sehen wir ein Dorf.

Hinter dem Dorf ist ein kleiner Hügel/Berg. Von dort aus können wir die Gegend besser überblicken. Im Süden können wir einen Bären erkennen. Doch das ist noch lange kein Gegner für uns.

In der Mittagszeit sehen wir von einem Hügel aus den zugefrorenen Fluß. Im Nordosten sind kleine Teile offen! Dort werden wir versuchen, zu fischen. Interessant ist auch die Insel in der Flußmitte. Es wird auch Zeit, das wir uns ein Feuer machen, um uns zu wärmen. Auch das Brot ist auf dem Wege inzwischen komplett aufgegessen worden.

Wir sind da. Wir schalten dann in den „Nahbereich“ um.

Der „Nahbereich“. Hier sieht man einzelne Bäume, Steine etc. Im Frühling und Sommer wird es auch noch Bunt und überall wachsen Kräuter, Beeren etc. Aktuell liegt noch Schnee.

Wir gehen zum Wasser und genehmigen uns einen großen Schluck, um unseren Durst zu stillen. Damit ist die erste Aufgabe erfüllt. Nun sollen wir von der Karte auf den „Nahbereich“ umschalten. Dieses haben wir ja bereits auch erledigt.

Nun müssen wir etwas aufheben oder nehmen.

Wir werden den kleinen Stein aufheben.

Wir sollen Feuer machen.

Dazu gehen wir zu einem großen Nadelbaum und schneiden mit dem Messer einige Äste ab. In 10 Minuten haben wir 16 Äste (7 Pfund Gewicht) am Boden liegen.

Wir haben Feuer gemacht!!! (Aber erst im dritten Versuch geklappt, insgesamt hat die Aktion 10-15 Minuten gedauert)

Nun sollen wir kochen. Ich würde es umschreiben mit „Nahrung zubereiten“. Dazu bekommen wir einen frischen 7 Pfund schweren rohen Hecht. (Ist hier als Event geschaltet).

Wir können unsere rohe Nahrung über dem Feuer grillen, kochen (benötigen noch einen Topf), können Brot backen, verschiedenste Rezepte (mit Fleisch, Fisch, vegetarisch, Porridge etc.) wählen oder auch nur rohes Fleisch/Fisch haltbar machen (entweder trocknen, salzen oder räuchern).
Wir werden den Hecht grillen. Die Zubereitung dauert nur ein paar Minuten. Der Fisch braucht aber mehrere Stunden, bis er komplett gar ist.

Wir sollen nun einen Baum fällen. Da wir keine Axt haben, nehmen wir einen kleinen Baum/Bäumchen. Diesen können wir auch mit dem großen Messer zum Grund kriegen. Wir nehmen einen kleinen Nadelbaum. Es dauert 42 Minuten. Wir erhalten drei slender tree trunks (schlanke Baumstämme).

Wir sollen etwas herstellen. Wir nehmen einen schlanken Baumstamm und machen daraus einen drei Fuß langen Stab. (Dauer über 3 Stunden)

Nächste Aufgabe: Fischen. Doch das muß bis zum nächsten Tag warten.

Wir essen noch bis auf eine Kleinigkeit das getrockne Fleisch auf und trinken aus dem Fluß. Anschließend machen wir noch ein Feuer und gehen schlafen.

Doch vorher ein Gebet an Tapio, den Geist des Waldes.

Wir werden nach kurzer Zeit wegen eines Geräusches wach. Doch wir schlafen einfach weiter.

Früh am Morgen werden wir bei Schneefall wach. Uns ist kalt.

Wir schneiden noch einige Zweige und Äste von Bäumen ab und entfachen beim Fluß ein Feuer. Wir nehmen ein kleines Frühstück ein (Hecht vom Vortag) und wärmen uns am Feuer. Nach der Stärkung fangen an zu angeln. Für unsere Netze ist es am Ufer zu flach.

Nach zwei erfolglosen Stunden ohne Fang ist die Aufgabe aber erfüllt. Nun sollen wir uns ein kleines Obdach bauen. Dazu brauchen wir drei schlanke Baumstämme (haben wir noch) sowie einige Tannenzweige.

Nach über 6 Stunden (plus Pause zum erholen) ist die Schutzbehausung fertig gestellt. Nachteilig waren die schlechten Baufertigkeiten sowie, das als Werkzeug nur das Messer zur Verfügung stand. Wir brauchen unbedingt bald eine Axt.
Die nächste Aufgabe erledigen wir heute Abend kurz vor dem Schlafen...

Wir stehen neben dem „Shelter“. Wir legen nicht benötigte Dinge hinein. Bis zum Abend gehen wir fischen und hoffen auf Beute.

Wir fangen einen Barsch (2 Pfund) und eine Plötze (0,3 Pfund). Wir machen ein Feuer und grillen die Plötze. Den Barsch bereiten wir am nächsten Tag zu, da wir total erschöpft sind und schlafen müssen.

Aber vorher ein Gebet für die Nacht. Eine neue Aufgabe folgt. Aber da lassen wir uns erst mal Zeit. Wir müssen zuerst Fische fangen, um diese in einem Dorf gegen andere Dinge einzutauschen. Durch ein Event erhöht sich unser Tracking (Fährtensuche) Wert.

Wir wachen vor dem Morgengrauen auf, sammeln ein wenig Zweige und Äste und machen am Fluß ein Feuer. So können wir uns während des Angeln wärmen. Auch den Barsch können wir grillen.

Wir fangen an diesem Tag einen Hecht (7 Pfund), eine Brasse (Karpfen, 3 Pfund) und fünf Barsche (insgesamt 5 Pfund).
Am nächsten Tag gehen wir ca. 100 Meter nach Westen und sehen, das der Fluß dort zugefroren ist. Wir betreten das Eis bis zur Flußmitte und werfen die beiden Netze aus. Wir müssen mehr Fische fangen, um Tauschmaterial zu erlangen. Die Netze dürfen nicht ganz 2 Tage liegen bleiben, weil der Fang dann verenden würde.

Während wir wieder am Angeln waren, flog eine Eule über den Fluss.

Wir gehen zur vereisten Flußmitte und angeln dort. An diesem Tag können wir 26 Pfund Fisch fangen!
Am Folgetag versuchen wir dort wieder unser Glück und fangen 20 Pfund Fisch. Wir holen auch die Netze ein und dort sind drei fette große Fische drin (26 Pfund!). Zur Konservierung werden alle am Feuer gegrillt.
Nach einer weiterer Nacht starten wir nach einem ausgiebigen Frühstück (Fisch und Flußwasser) zu einer Wanderung Richtung Süden zu einer Siedlung, um unseren Fisch (69 Pfund) gegen andere Dinge einzutauschen.

































































