Als Entente gegen teufelchen

Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Als Entente gegen teufelchen

Beitrag von Vernichter »

Wir hatten mit dem AAR gewartet, weil wir zunächst sehen wollten, ob die Runde in den Gang kommt. Es ist relativ gemütlich. Erneuerungen sind etwa einmal die Woche zu erwarten. Die Ausgangslage ist wie hier: http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27925 Wir konnten also einige Fehler aus dem letzten Spiel vermeiden.

Der Stand ist Ende September. Die Verluste bis jetzt: Bild

Sie fallen deutlich geringer aus als im letzten Spiel. Es gab keine Invasion Luxemburgs und auch kein sofortiges Anrennen in Galizien.


Russland

Bild
Hier mussten wir erwartet mit Rennenkampf eine Niederlage bei Kovno in Kauf nehmen. Die ausbleibende Offensive in Galizien ermöglichte es uns aber den Vorstoß der Deutschen zu verlangsamen und sogar einen ersten grösseren Sieg bei Vilnius zu erringen. Der Gegner hatte hier anscheinend nicht damit gerechnet gehabt, dass wir Reserven zuführen. Nun rechnen wir sogar damit diese Runde dort einen weiteren Sieg zu erringen und den Gegner wieder hinter den Memel zu treiben. Die Offensive des Gegners im Baltikum ist mehr ein Raid als ein ernsthafter Angriff. Doch haben wir dafür noch keine Truppen frei. Da gedenken wir im Oktober mit frischen Truppen aus Finnland darauf reagieren zu können.

Der Festungsgürtel in Polen wurde wie auch im letzten Spiel überrannt, aber ein Stück langsamer. Nun meinen wir Brestlitovsk dem Gegner eine Niederlage aus der Defensive heraus zufügen zu können.

Genauso machen wir uns Hoffnungen die noch gehaltenen Festungen nördlich von Warschau entsetzen zu können. Hier hat der Gegner relativ hohe Verluste bei einem Sturmversuch erleiden müssen und ist angeschlagen.
Bild
Das Gleiche gilt für Zentralpolen. Inzwischen haben wir hier eine leichte zahlenmäßige Überlegenheit, die wir gegen die vorstossenden Österreicher einzusetzen gedenken. Warschau dürfte der Deutsche demnächst nicht angreifen. Dafür rechnen wir fest damit, dass die Österreicher so dreist sein werden Ivangorod anzugreifen. Hie soll der Gegner eine schwere Niederlage erleiden und dann wieder in Richtung Krakau getrieben werden.
Bild
In Galizien sind wir ebenfalls zufrieden. Da wir passiv blieben meinte Wien sich hier eine Offensive erlauben zu können und wurde prompt geschlagen. Nun stehen wir vor Lemberg, werden die Stadt aber nicht angehen. Zum einen weil ein Teil der Truppen Brest und Invangorod sichern müssen. Zum Anderen soll die abschüssige österreichische Truppe bei Zamosh geschlagen werden. Hier eroberte Wien eine unserer Festungen um dann gleich Rawa Rashka geschlagen zu werden. Wir hoffen ganz stark darauf, dass der Gegner mit einem Angriff auf Lemberg rechnet und wir straflos einen weiteren Sieg bei Zamosh erringen können. Danach kann vielleicht auch Lemberg angegangen werden. Zwingend geschehen wird es aber nicht. Dazu müssten wir alle anderen Pläne optimal umsetzen können.


Serbien

Bild
Hier erfüllen die Serben ihre Aufgabe optimal. Die Offensive in Bosnien zwingt Wien Truppen an diese Front zu schicken. Peter- Wardein ist zu einem kleinen Verdun geworden. Mittelfristig werden wir aber den Rückzug antreten müssen, da nun auch Belgrad bedroht ist und uns in Bosnien die Puste auszugehen droht.

Westen
Bild
Hier ist die Lage durchwachsener. Wir konnten zwar wieder Freiburg im Süden in unsere Hände bringen können und zwischendurch befand sich auch Saarbrücken in unseren Händen, doch erlitten wir dann eine Niederlage bei Colmar und Saarbrücken. Bei Colmar soll ein erneuter Angriff erfolgen, um die Deutschen vom Norden abzulenken.

Im Norden bestand bis jetzt die Schwierigkeit darin, dass wir die Eisenbahnknotenpunkte nicht kontrollierten und die Zufuhr von Truppen entsprechend langsam verlief. Der jetzige Plan die Festungslinie um Metz abzuschneiden, oder besser gesagt die Deutschen dazu zu bringen sie zu räumen um einem drohenden Kessel zu entkommen. Bald sollten auch die ersten Briten eintreffen.

Hier hoffen wir bis zum Winter die beiden Festungen nehmen und einige Bodengewinne im Rheinland erringen zu können.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
de Turenne
Rang 6
Beiträge: 155
Registriert: Mi Okt 24, 2007 12:45 pm
Hat sich bedankt: 4 Mal
Großkreuz des Veteranenorden

Beitrag von de Turenne »

Werter Vernichter,

schön wieder einen AAR von euch zu lesen. Eure Eröffnung mit den Serben finden wir sehr gelungen, besonders die Offensive in Bosnien raubt einem Mittelmächte-Spieler Nerven. Die Ausweitung des Krieges auf mehrere Schauplätze, das in die Länge ziehen der Front, ist oft unser cauchemar de guerre. Habt ihr eine ähnliche Gemeinheit (z.B. Balkan-Landung) mit den Briten geplant, wie in unserem Spiel damals?
Die Verlusteraten sehen gut aus für euch. Wir streben als Mittelmächte immer ein Verhältnis von 1:2 gegenüber beiden Alliierten an. Bei diesem Blutverlust redzuziert sich zum einen Moral der Entente-Mächte, aber vor allem wird die Mittelmächte-Moral extrem gestärkt. Der automatische Sieg der Mittelmächte ist übrigens auch nach dem letzten Patch noch bei einem Moralwert von 150.
Einen Angriff in Galizien würden wir nicht empfehlen (aber wir sind auch ein eher vorsichtiger Spieler), denn auch wenn die k.u.k. Armee in der Offensive unbrauchbar ist (wie u.M. auch die Russen), so wissen sie sich zu verteiden. Außerdem gibt Lemberg ihnen einen gewissen Rückhalt.
Die gewählte Strategie von teufelchen, Russland 1914/15 niederzuprügeln und im Westen zu halten, hat sich bei uns übrigens bisher als die erfolgreichste Variante erwiesen. Allerdings ist eure Offensive im Westen, für die geringen Verlustzahlen, ziemlich erfolgreich. Wir sind auf die Reaktion des kaiserlichen Generalstabs gespannt. Tendenziell halten wir die Doppelrolle Western Entente und Eastern Entente für zu überlegen. Als Mittelmächte-Spieler präferieren wir ein geteiltes alliiertes Oberkommando.

So, nun wollen wir uns aber mit weiteren Kommentaren zurückhalten, denn der "Feind" ließt sicher mit (Grüße an die Regenten Arminius und elbe1).

Bonne chance,
de Turenne
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim

Der Gegner hat ja den vorherigen AAR gelesen. Also sind wir da noch am Überlegen. Das Problem besteht auch darin, dass wir die Briten vorerst an der Westfront brauchen. Wenn wir eine Landung machen, so wahrscheinlich nicht vor dem Kriegseintritt Italiens. Wahrscheinlicher ist dann doch eine relativ frühe Landung mit den Russen gegenüber den Osmanen. Das ist aber auch wieder abhängig davon ob wir Reserven abzweigen können. Die russische Kaukasusarmee ist auch so ein serbisches Problem. Abziehen kann man sie nicht wirklich und wenn die Türken einen in Ruhe lassen und sich stattdessen auf den Briten konzentrieren, so muss man angreifen. Dafür reichen die vorhandenen Truppen aber doch nicht aus. Brest hoffen wir schon deswegen halten zu können, weil wir im Gegensatz zum ersten Spiel einen Teil der Russen direkt in die Festung geparkt haben.


Ja, die Serben muss man einsetzen wenn Österreich sich für die Russlandfront entscheidet. Ansonsten wartet man ja bloss auf den deutschen Henker. An Stelle der Österreicher würden wir die sinnlose Schlacht um Peterwardein einstellen und mit der Armee die Serben in Bosnien rumpfen. Wir können die Hauptarmeen sowieso nicht zu weit von Serbien entfernen lassen und ein Angriff auf Neusatz wäre für Österreich leicht abzuwehren. Allgemein haben wir für die Ostfront die Lehre gezogen, dass man per Eisenbahn Übergewichte erzeugen soll.

Was die Briten machen werden ist die historische Landung in Mesopotamien. Das ergibt sich aber schon aus den in Indien stationierten Truppen.

Ob die Entente von von einem Spieler oder von zweien gespielt wird, halten wir nicht für wichtig. Absprechen können sich eure Gegner ja trotzdem, wie auch historisch.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Die Option für den Osten als Mittelmächte halten wir nach wie vor für schwierig, besonders wenn man noch zusätzlich die Österreicher nicht gegen Serbien marschieren lässt. Für Wien bedeutet es nur 80% "Unterstützung", was schon mal von Anfang an 20% weniger Geld und Rekruten für die österreichischen Gebiete bedeutet und mittelfristig das Ausscheiden aus dem Krieg befördert. Dann gibt die Entscheidung der Deutschen einen deutlichen Schub für die Moral der Franzosen, was der Westen natürlich ausnutzen kann um von Anfang an günstig Geld zu drucken. Die Städte in Frankreich bleiben unversehrt, dafür verliert man selbst sogar welche. Da muss man den Russen schon ziemlich schnell aus dem Kriege nehmen. Was schwierig sein dürfte, wenn der Gegner über Erfahrung verfügt und sich nicht auf Gemetzel einlässt. Wir präferieren da den historischen Verlauf. Russland kann man genauso schnell im Jahre 1915 schwächen und trotzdem die Chance auf einen anschließenden Sieg im Westen wahren.

Es fehlt hier natürlich der Erfahrungsschatz aus längeren Partien. Die meisten Spiele gegen menschliche Gegner erreichen ja nicht einmal das Jahr 1915. Die Moralschranke nach oben hätten wir trotzdem abgeschafft, da im Rahmen des Szenarios sinnfrei. Der Krieg ist erst gewonnen wenn der Gegner kollabiert und nicht wenn man sich selbst feiert.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim Geheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim GeheimGeheim. Geheim Geheim

Wenn wir selbst der Deutsche wären, so würden wir eine kleine deutsche Armee für Galizien abzweigen. Das würde den Österreichern die notwendige Schlagkraft verleihen. Genauso würden wir gerade bei der Entscheidung für den Osten schon jetzt eine Armee in Richtung Belgrad schicken.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Bassewitz
Rang 15
Beiträge: 3366
Registriert: Mo Dez 28, 2009 8:08 am
Hat sich bedankt: 108 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal
VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Bassewitz »

Die Vorgehensweise im ersten Versuch empfanden wir als erfrischend unorthodox und kühn.
Hoffentlich habt Ihr noch mehr solche Pläne auf Lager. ;)

Der Sieg über die eigene Moral ist tatsächlich lächerlich, aber ist die gegnerische Moral dann nicht auch dementsprechend niedrig?
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Bassewitz hat geschrieben:Die Vorgehensweise im ersten Versuch empfanden wir als erfrischend unorthodox und kühn.
Hoffentlich habt Ihr noch mehr solche Pläne auf Lager. ;)

Der Sieg über die eigene Moral ist tatsächlich lächerlich, aber ist die gegnerische Moral dann nicht auch dementsprechend niedrig?
War sie ja nicht. Wir waren immer noch in einem guten Bereich. Im Nachhinein waren die Opfer sicherlich zu hoch, aber es war doch ärgerlich so zu verlieren. Wir hatten immer noch gute Chancen auf einen Sieg. Bei dem jetzigen Spiel läuft es in dieser Hinsicht weitaus besser. Durch die Auswahl des Aufmarsches im Osten haben die Westmächte einen Moralbonus bekommen. Diese Moral können wir wunderbar in die Druckerpresse investieren. Man kann alle drei Runden Geld drucken lassen, was Siegespunkte und einen Moralpunkt kostet.

Neben der Moral gibt es noch "Aliginment", was mehr oder weniger die direkte Unterstützung der bevölkerung darstellen soll. Ab Dezember wird sie für alle Seiten anfangen wegen Kriegsmüdigkeit anfangen zu fallen. Der Fall lässt dann auch die Produktion sind und schliesslich die Revolution ausbrechen. Das kann man auf Kosten der Moral immer wieder umkehren lassen. Genauso gibt es Optionen dem Gegner Hits zu verpassen. Mit Russland ist man in der Hinsicht dem Tode geweiht. Sobald die Moral ab 1915 unter (momentan ist sie bei 96) 75 fällt, übernimmt der Zar das Oberkommando. Dann fällt das Allignment bei einer Moral unter 75 noch schneller. Rasputin kommt nach einer Weile hinzu und man strauchelt in Richtung Revolution. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis Russland aus dem Krieg ausscheidet.

Umgekehrt hat Österreich sich bei seinem Aufmarsch für Russland entschieden. Damit ist Wiens Aligment bi 80%, statt 100%. Wir könnten jetzt beispielsweise Rumänien oder Italien kräftig auf unsere Seite ziehen, zum Preis eines Motivatiosschubes Österreichs. Wir sind da noch am Überlegen. Für Geld kann man Diplomaten in neutrale Länder schicken. Jede Runde gibt es eine Chance, dass sie in die gewünschte Richtung tendieren. Je höher die Tendenz in eine Richtung bereits ist, desto höher sind auch die Chancen des Diplomaten. Momentan haben wir einen grossen Diplomaten in Italien und drei kleine in Belgien, Griechenland und Rumänien sitzen. Die Mittelmächte hocken in der Türkei, Bulgarien und Rumänien. Die Türkei wird uns nächste Runde den Krieg erklären.

Unter den gegebenen Umständen ist also Österreich geschwächt. Die Produktion und die Rekrutenzahlen sind zwar nicht gänzlich an die Unterstützung und die Kontrolle über Städte gebunden, aber doch schon ein gutes Stück. Italien werden wir nicht zum historischen Kriegseintritt bekommen können, da durch die fehlende Invasion Belgiens der Diplomat bis zum jetzigen Zeitpunkt in London Überzeugungsarbeit tätigen musste. Wir werden aber nach Möglichkeit zum Kriegseintritt eine Truppe aus Franzosen bereitstellen, die bei Isonzo durchbrechen soll. Die Italiener haben wir nicht selbst ausprobiert, gehen aber davon aus, dass sie mieser sind als die Österreicher. Die Franzosen müssten aber umgekehrt brauchbarer sein als Wiens Haufen. In der Kombination könnte es also klappen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Bassewitz
Rang 15
Beiträge: 3366
Registriert: Mo Dez 28, 2009 8:08 am
Hat sich bedankt: 108 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal
VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Bassewitz »

Solange am Ende ein Groß Serbien dabei rum kommt, ist alles in Butter. ;)
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
Grimbold
Rang 4
Beiträge: 39
Registriert: Fr Jan 20, 2012 5:30 pm
Großkreuz des Veteranenorden

Beitrag von Grimbold »

Vielen Dank zu diesem AAR - Vor längerer Zeit hatten wir von solch einer Runde oder einer größeren geträumt. Schön das andere die Sache in die Tat umsetzen. Wir verfolgen das Geschehen.
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Die Verluste: Bild

Man sieht, dass die Franzosen heftige Verluste einstreichen mussten. Dennoch ist das Verhältnis für uns optimal.

Ostfront:

Galizien
Bild
Bild
Bild
Bild

Hier kommt es wie versprochen zu einer Abfolge von Schlachten an deren Ende wir den Österreicher hinter die San zurücktreiben können. Das angeschlagene Korps konnte Jaroslaw selbst aber nicht mehr einnehmen und soll sich nun nach Westen absetzen. Wir könnten zwar die siegreichen Armeen dazu einsetzen um einen Sieg bei Jaroslaw selbst zu erzwingen, jetzt soll aber endlich Lemberg angegangen werden. Wien muss Truppen an andere Fronten verschieben und nach der Schlacht vor Jaroslaw spekulieren wir ein wenig darauf, dass der Gegner hier eine weitere Offensive erwartet und wir ihn überlisten können. Wenn die Reserven an die San und nicht nach Lemberg gehen, müssten wir die Österreicher aus dem Stadtgebiet drängen können.


Polen
Bild
Die Deutschen ziehen sich bei Warschau zurück, um Lodzh endlich einnehmen zu können. Nördlich der Weichsel können wir beide Festungen retten. Bei den gegebenen Kräfteverhältnissen dürfte auch hier zunächst keine weitere Gefahr drohen.

Bei Iwangorod klappte irgendwas mit der Koordination nicht. Es wurden keine Truppen vor die Festung verlegt und nun stehen die Österreicher in der Umgebung. Das soll sich in den nächsten zwei Wochen wieder ändern. Die Entlastung Warschaus wird dazu benutzt um die dortigen Truppen nach Iwangorod zu schicken. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist durchwachsen, da wir nur ein leichtes Übergewicht erzeugen können. Wir hoffen aber auf einen Sturm der Festung, der den Feind zermürben soll, bevor unsere Truppen ankommen.
Bild
Bild
Bei Brest lief es wie erwartet. Wir verlieren die Feldschlachten, können aber mit einer Armee von 300 Punkten die Festung selbst halten. Die Deutschen wurden ziemlich abgenutzt. Petersburg befiehlt frische Truppen in das Gemetzel zu schicken. Wahrscheinlich werden wir die Feldschlacht auch dieses Mal verlieren, dann dürfte die Gefahr aber endgültig gebannt sein. Schon jetzt gehen mehr Kräfte in die Schlacht als die Deutschen vor Ort haben. Übernächste Runde müsste der Gegner dann endgültig den Rückzug antreten. Die Offensive der Franzosen zahlt sich für das Zarenreich insofern aus, dass alle neuen Kräfte der Deutschen gerade an die Westfront gehen.


Baltikum

Bild
Bild
Hier siegen wir bei Vilnius und erteilen den Befehl zu einer Gegenoffensive. Wir greifen mit einer dreifachen Übermacht an. Theoretisch müsste der Gegner das Gebiet von selbst räumen. Aber dafür sind die Deutschen zu überheblich. Sie werden uns den Gefallen tun und sich stellen. Eine böse Überraschung erwarten wir nicht, da andere Fronten für Berlin wichtiger sein dürften. Weiter Nördlich zerstören die Deutschen weiterhin die Infrastruktur. Die Finnen sind aber bereits unterwegs.

Kaukasus
Bild
Die Türkei hat uns den Krieg erklärt. Das Zarenreich entscheidet sich für eine kleine Grenzschlacht.


Serbien
Bild
Mostar und Peterswardein fallen in serbische Hände. Banja Luka können wir aber leider nicht erobern. Das angeschlagene deutsche Korps versucht nun anscheinend Sarajewo wieder zu besetzen. Das dürfte jetzt nach dem Fall von Mostar wohl kaum klappen. Was uns mehr Sorgen bereitet ist die Lage vor Banja Luka. Wir haben die Stadt immer noch nicht und die Kräfte sind ziemlich verbraucht. Mal sehen ob uns Wien hier wieder werfen kann.

Bei Belgrad kommt es zu einer merkwürdigen Aktion der Österreicher. Mit völlig unzureichenden Kräften stehen sie vor der Stadt, genauso wie unsere Armee. Wir befehlen den Angriff. Bei Peterswardein hat der Gegner nicht nur die Schlacht abgebrochen, sondern auch Putonik in eine bisher unbekannte Richtung geschickt. Auch hier befehlen wir einen Angriff. Vukovar soll fallen. Wien soll nicht zur Ruhe kommen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Zusammenfassung für die Ostfront

Wenn es bis zum Wintereinbruch so bleibt, können wir die Lage als eine schwere Niederlage der deutschen Kriegsplanung betrachten. Der Gegner hat uns bis jetzt keine schweren Niederlagen beibringen können, was er hätte tun müssen, wenn er sich schon für Ostoption entschied. Mit Lemberg gehen wir selbst das erste grosse Risiko mit den Russen ein. Auch weil wir damit für ein paar Runden die Flexibilität bei den Verlegungen erheblich einschränken. Besonders zufrieden sind wir mit der Situation Österreichs. Die Front ist überdehnt und die Kräfte der k.u.k abgekämpft. Umgekehrt schafft es der Gegner nicht grössere russische Kräfte dauerhaft an einer Stelle zu binden. Wir können immer noch relativ frei verlegen. Die Verluste in den Schlachten gehen in der Höhe in Ordnung. Damit es sich für die Mittelmächte lohnen würde, müssten sie mehr als zwei Russen für jeden eigenen Soldaten eintauschen. Dafür fehlt aber die Konzentration der Kräfte.

Warschau wird zwar bald wieder in die Gefahrenzone rücken. Es müsste aber unter den gegebenen Umständen relativ leicht abzuwehren sein.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Admiral Hipper
Rang 15
Beiträge: 3222
Registriert: Di Jun 29, 2010 6:10 pm
Hat sich bedankt: 42 Mal
Danksagung erhalten: 235 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVictoriakreuzVerdienstorden der Fremdenlegion+5

Beitrag von Admiral Hipper »

Sind die Berittenen eigentlich auch schon mit von der Partie?
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Admiral Hipper hat geschrieben:Sind die Berittenen eigentlich auch schon mit von der Partie?
Ja, mehr dazu gibt es im Bericht von der Westfront. Der Gegner ist im Urlaub, also haben wir da etwas Zeit. Wir nehmen auch gerne Vorschläge an. Der Zug ist noch nicht abgeschickt.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Bassewitz
Rang 15
Beiträge: 3366
Registriert: Mo Dez 28, 2009 8:08 am
Hat sich bedankt: 108 Mal
Danksagung erhalten: 44 Mal
VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Bassewitz »

Können die Briten auch bei Hamburg landen oder ist das unehrenhaft?
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Westen
Bild
Bild

Bild
Bild

Bild

Bild

Die Deutschen schlagen zurück. Unsere Armeen erleiden in den Schlachten um den Mittelabschnitt der nördlichen Front mehrere Niederlagen in Begegnungsschlachten. Im "Elsas" östlich von Saarbourg bleibt die deutsche Gegenoffensive aber liegen und ermöglicht so die Fetsetzung der französischen Armee in Colmar. Wir erhoffen uns den Fall der Stadt in den nächsten zwei Wochen. Um es zu garantieren, wird eine kleine Offensive in Baden befohlen. Zusammen mit der Erwartung eines weiteren Schlags gegen Elsas müsste Colmar fallen. Den Kampf um den Mittelabschnitt stellen wir vorerst ein. Die Versorgungslage der Franzosen ist dafür zu schlecht. Zuerst muss Metz mit seinem Schienennetz in unsere Hände gelangen. Dafür verlegen wir die schweren Geschütze und die Briten in das Festungsgebiet. Mit ein wenig Glück sollten die Befestigungsanlagen in nächsten zwei Wochen zerstört sein. Dann erfolgt erst der Befehl zum Sturm.

Auf den Bildern sieht man es schlecht, aber um Morhange ist eine hohe Truppenkonzentration der Franzosen vorhanden. Es droht also kein Zusammenbruch. Wir würden den Truppen aber gerne Ruhe gönnen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Bassewitz hat geschrieben:Können die Briten auch bei Hamburg landen oder ist das unehrenhaft?
Da gibt es jede Menge hässliche Festungen, Minen und die deutsche Flotte. Das würde also nicht klappen.


Neben den normalen Truppen gibt es noch Garnisonen, die erst bewegt werden können, wenn sie angegriffen wurden. Der Deutsche hat also in Norddeutschland zwangsläufig Truppen stehen, die ausreichen um die Invasion zu einer Katastrophe zu machen. Also wird es keine solche Landung geben. Invasionen sind nur gegen Österreicher und Türken realistisch. Und in Afrika:

Bild

Ja, es immer jeweils nur eine Provinz. Deswegen verzichten wir auf Berichten aus den Kolonien. Da haben beide Seiten keinerlei Spielraum. Gilt genauso für Asien. Dort wird nun die japanische Armee die deutsche Provinz in China belagern. Langweilig und überflüssig. Entweder man macht die Karte grösser oder lässt die Kolonien ganz weg.

Zu der osmanischen Front der Briten gibt es erst später etwas zu berichten. Momentan marschieren wir nur auf.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Cfant
Rang 18
Beiträge: 8164
Registriert: Sa Aug 14, 2010 10:51 am
Hat sich bedankt: 754 Mal
Danksagung erhalten: 3339 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenRitterkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+6

Beitrag von Cfant »

Sieht ein wenig wirr aus. Turbulenter Krieg, sozusagen :) Tut immer wieder weh, wenn KuK verprügelt wird... Wobei, noch ist Österreich ja nicht besiegt.
Wie dem auch sei, im Osten scheint Ihr ja dem Gegner die Initiative immer mehr abzukaufen, Wir sind zuversichtlich, dass Ihr Warschau noch lange halten könnt.
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi Jun 08, 2005 1:26 pm
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Wir lesen interessiert mit und drücken euch die Daumen für eure Offensiven... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Bild

So wirr ist es nicht. Die Deutschen versuchen Warschau abzuschneiden und wir versuchen im Gegenzug die Abschneider abzuschneiden. Fallen Iwangorod und Brest Litovsk haben wir keine Eisenbahnverbindung mehr nach Warschau. Fällt Kowno wieder in unsere Hände, stehen umgekehrt die Deutschen vor Brest Litovsk ohne einen Anschluss da.

Im ersten Spiel konnte der Gegner nicht nur Brest Litovsk erobern. Er stand auch vor Minsk. Dieses Mal gab es aber keine voreilige Offensive in Galizien und schon sieht der Plan der Deutschen als überambitioniert aus. Sollten wir es schaffen Kovno wieder zu nehmen, wird die Festung sofort mit einem Korps bemannt. Dann muss der Deutsche sie uns entweder erst mühsam wieder entreissen oder die beiden Festungen nördlich von Warschau unter seine Kontrolle bringen. Wir hoffen Beides sehr lange verhindern zu können. Der Gegner soll gezwungen werden die russische Front historisch einzudrücken, statt uns weiträumig abzuschneiden. Ohne Warschau wird seine Versorgungslage mies bleiben, wenn er nicht anfängt mühsam selbst Depots anzulegen. Die Russen operieren dagegen entlang halbwegs gut versorgter Routen, was die qualitative Überlegenheit der Deutschen momentan mehr als ausgleicht.

Wie wir schon zu Beginn anmerkten, halten wir die Ostoption für Deutschland als nicht optimal. Die Russen können durchaus mit ihrer Fläche spielen und die Deutschen verschleissen lassen. Im ersten Spiel machten wir den Fehler uns von den Österreichern die Agenda diktieren zu lassen, in dem wir dem Lockruf Galiziens ohne Rücksicht auf Verluste nachgaben. Die Truppen fehlten dann gegen die Deutschen. Ausserdem besetzten wir die Festungen nicht direkt, weil wir Angst vor einem Komplettausfall der Armee hatten. Stattdessen wurde befohlen mit maximaler Kraft im offenen Gelände zu verteidigen. In der Folge wurden komplette Einheiten trotzdem zerschossen und Brest Litovsk konnte auch nicht gehalten werden. Die normale Einstellung bringt zwar einen früheren Abbruch der Kämpfe, die Einheiten bleiben aber intakt und können Dank der Menschenmassen der Russen auch zügig wieder befüllt werden. So werden auch jetzt nicht alle Korps wieder nach Brest Litovsk geschickt, die wir eigentlich hinschicken könnten. Die angeschlagenen Verbände dürfen sich noch eine Runde erholen.

Was der Gegner theoretisch behindern könnte, in dem er zunächst das Gelände um die Festung herum von unseren Truppen bereinigt. Er hat aber eine gewisse Angst vor der Aufspaltung seiner Verbände in mehrere Korps und setzt stattdessen lieber auf die Konzentration auf einigen wenigen Feldern. Was ihm den Vorteil einer engen Zusammenarbeit, aber auch den Nachteil der fehlenden Abdeckung bringt.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Benutzeravatar
Vernichter
Rang 19
Beiträge: 13362
Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
Danksagung erhalten: 7 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der Fremdenlegion

Beitrag von Vernichter »

Zunächst die Verluste:Bild

Besonders die Ostfront forderte einen hohen Blutzoll und ebenso hohe Moralabzüge.
Galizien:
Bild
Bild
Bild

Bild

Hier können wir unter hohen Verlusten die Österreicher aus der Provinz drängen. Die Stadt selbst befindet sich nicht in unserer Hand und wir haben auch nicht die Kräfte dazu sie in nächster Zeit stürmen zu können.

Brest Litowsk/Baltikum:
Bild
Bild
Bild
Bild



Die Blutmühle dreht sich weiter. Wir können uns aber wieder in den Außenbezirken festsetzen. Im Baltikum fegen wir unter vertretbaren Verlusten die Deutschen weg und können Kowno wieder in unsere Hand bringen. Sogar Munitionsvorräte fallen in unsere Hände. Ob und wie lange wir die Stadt halten wollen, müssen wir noch entscheiden. Diese Eroberung schneidet aber gerade die Deutschen von Brest-Litowsk ab, was die Eisenbahnnetze angeht.

Polen:
Bild
Bild
Bild
Hier erleiden wir eine unerwartete Niederlage bei Iwangorod. Wir überlegen noch ob wir wieder angreifen wollen. Zusammen mit Brest Litowsk ist damit gerade Warschau von dem Eisenbahnnetz abgeschnitten. Zusammen mit dem Fall von Lodzh könnten den Österreichern nun die Deutschen den Österreichern zur Hilfe kommen.


Balkan
Bild
Bild
Bild

Hier gibt es etwas Balsam für die Seele. Der Gegenschlag in Bosnien bleibt aus. Dafür können wir den Österreichern zwei Niederlagen zufügen.


Kaukasus
Bild

Hier entscheiden wir uns in letzter Minute gegen einen Vorstoss. Wie man sieht war es die richtige Entscheidung.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Antworten

Zurück zu „AARs - AGEOD Games“