Der Stand ist Ende September. Die Verluste bis jetzt:

Sie fallen deutlich geringer aus als im letzten Spiel. Es gab keine Invasion Luxemburgs und auch kein sofortiges Anrennen in Galizien.
Russland

Hier mussten wir erwartet mit Rennenkampf eine Niederlage bei Kovno in Kauf nehmen. Die ausbleibende Offensive in Galizien ermöglichte es uns aber den Vorstoß der Deutschen zu verlangsamen und sogar einen ersten grösseren Sieg bei Vilnius zu erringen. Der Gegner hatte hier anscheinend nicht damit gerechnet gehabt, dass wir Reserven zuführen. Nun rechnen wir sogar damit diese Runde dort einen weiteren Sieg zu erringen und den Gegner wieder hinter den Memel zu treiben. Die Offensive des Gegners im Baltikum ist mehr ein Raid als ein ernsthafter Angriff. Doch haben wir dafür noch keine Truppen frei. Da gedenken wir im Oktober mit frischen Truppen aus Finnland darauf reagieren zu können.
Der Festungsgürtel in Polen wurde wie auch im letzten Spiel überrannt, aber ein Stück langsamer. Nun meinen wir Brestlitovsk dem Gegner eine Niederlage aus der Defensive heraus zufügen zu können.
Genauso machen wir uns Hoffnungen die noch gehaltenen Festungen nördlich von Warschau entsetzen zu können. Hier hat der Gegner relativ hohe Verluste bei einem Sturmversuch erleiden müssen und ist angeschlagen.

Das Gleiche gilt für Zentralpolen. Inzwischen haben wir hier eine leichte zahlenmäßige Überlegenheit, die wir gegen die vorstossenden Österreicher einzusetzen gedenken. Warschau dürfte der Deutsche demnächst nicht angreifen. Dafür rechnen wir fest damit, dass die Österreicher so dreist sein werden Ivangorod anzugreifen. Hie soll der Gegner eine schwere Niederlage erleiden und dann wieder in Richtung Krakau getrieben werden.

In Galizien sind wir ebenfalls zufrieden. Da wir passiv blieben meinte Wien sich hier eine Offensive erlauben zu können und wurde prompt geschlagen. Nun stehen wir vor Lemberg, werden die Stadt aber nicht angehen. Zum einen weil ein Teil der Truppen Brest und Invangorod sichern müssen. Zum Anderen soll die abschüssige österreichische Truppe bei Zamosh geschlagen werden. Hier eroberte Wien eine unserer Festungen um dann gleich Rawa Rashka geschlagen zu werden. Wir hoffen ganz stark darauf, dass der Gegner mit einem Angriff auf Lemberg rechnet und wir straflos einen weiteren Sieg bei Zamosh erringen können. Danach kann vielleicht auch Lemberg angegangen werden. Zwingend geschehen wird es aber nicht. Dazu müssten wir alle anderen Pläne optimal umsetzen können.
Serbien

Hier erfüllen die Serben ihre Aufgabe optimal. Die Offensive in Bosnien zwingt Wien Truppen an diese Front zu schicken. Peter- Wardein ist zu einem kleinen Verdun geworden. Mittelfristig werden wir aber den Rückzug antreten müssen, da nun auch Belgrad bedroht ist und uns in Bosnien die Puste auszugehen droht.
Westen

Hier ist die Lage durchwachsener. Wir konnten zwar wieder Freiburg im Süden in unsere Hände bringen können und zwischendurch befand sich auch Saarbrücken in unseren Händen, doch erlitten wir dann eine Niederlage bei Colmar und Saarbrücken. Bei Colmar soll ein erneuter Angriff erfolgen, um die Deutschen vom Norden abzulenken.
Im Norden bestand bis jetzt die Schwierigkeit darin, dass wir die Eisenbahnknotenpunkte nicht kontrollierten und die Zufuhr von Truppen entsprechend langsam verlief. Der jetzige Plan die Festungslinie um Metz abzuschneiden, oder besser gesagt die Deutschen dazu zu bringen sie zu räumen um einem drohenden Kessel zu entkommen. Bald sollten auch die ersten Briten eintreffen.
Hier hoffen wir bis zum Winter die beiden Festungen nehmen und einige Bodengewinne im Rheinland erringen zu können.
































