Der Abwehrkampf Südkoreas gegen die rote Flut aus dem Norden. Lieber tot als rot!

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Ratnik
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Der Abwehrkampf Südkoreas gegen die rote Flut aus dem Norden. Lieber tot als rot!

Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 1.Zug:
Kurz und soldatisch gesagt: beschissen. Die Nordoreanische Armee hat unsere Linien durchbrochen und die südkoreanischen Regimenter wurden schon im ersten Anlauf aus ihren Stellungen geworfen.
Mehr als 3.000 Mann sind gefallen oder in Gefangenschaft geraten, das sind über 20% der südkoreanischen Armee. Ein komplettes regiment würde aufgerieben. Viele haben kaum noch Kampfstärkeund werden die nächsten Angriffe nicht überstehen können. Aufgrund des Überraschungsangiffs sind viele Kommunikationslinien unterbrochen und zahlreiche Einheiten sind dadurch geschockt. Wir gehen davon aus, dass es noch einige Runden dauern wird bis sich die Südoreanische Armee vom ersten Angriff erholt hat.

Es gibt noch keine Luftkämpfe und die wenigen Vorhandenen US-Staffeln versuchen so gut es geht die Bodentruppen zu unterstützen.

Um Seoul Herum haben sich meine verbliebenen Regimenter eingegraben. Sogar mein stärkster Verband, die südkoreanische Marineinfanterie hat sich in der Hauptstadt verschanzt.

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Unseren ersten Analysen nach, sind die feindlichen Infanterieregimenter unseren an Kampfkraft deutlich überlegen. Sie besitzen mehr Infanterie mit den dazugehörigen Unterstützungswaffen, sowie eine beneidenswerte Anzahl Granatwerfer und Geschütze. Auch eine gewisse Anzahl SU-76 ist in jedem Regiment vorhanden. Diese Selbstfahrlafetten sind zwar nicht mehr auf dem Höhepunkt der Technik, bieten aber solide Infanterie und Panzerabwehrfähigkeiten. Auf Südkoreansicher Seite gibt es nichts vergleichbares. dazu kommt noch der eklatante Mangel an Panzerabwehrwaffen aller Art auf südkoreansicher Seite. Jede nordkoreansiche Division besteht aus 3 Infanterieregimentern, einem Artillerieregiment, einem Panzerabwehrbatallion und einem Panzerregiment. Des weiteren wurden noch mehrere Panzerregimenter mit jeweils ca.40 T-34 Panzer mit 85mm Geschützen gesichtet. An feindlichen Eliteverbänden wurden mehre Batallione Kommandos, Marineinfanterie, Aufklärer und eine Panzergrenadierbrigade mit hoher Kampfkraft gesichtet.

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Der Plan:



Erst einmal hinhaltend Widerstand leisten und auf Verstärkung warten. So oft wie möglich sollen Brücken gesprengt werden und der Feind in Engstellen aufgehalten werden.
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Klassischer Beginn für Südkorea...

Mit welcher Version spielt ihr denn, werter Ratnik?
Spielt Ihr gegen KI oder einen menschlichen Gegner?
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Schön, ein neuer AAR :) Dann wollen wir mal hoffen, dass die USA bald mitspielen wollen :)
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir spielen gegen den werten Regentrn Frankopan. Die Ki reicht leider nicht für wirklich spannende Spiele aus.

Wir spielen mit dem 3.4 Patch. Das Szenario ist Korea 51-53 und hat nur noch wenig mit dem Classic-szenario gemein. Es gibt angepasstes Equipment sowie einige straegische Optionen die wir im Laufe des Spiels ziehen können. Der größte Fehler des ursprünglichen Szenarios: mangelnde Panzerabwehrstärke der nordkoreanischen und chinesischen Verbände wurde behoben. Es verspricht also spannend zu werden...
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Cfant hat geschrieben:Schön, ein neuer AAR :) Dann wollen wir mal hoffen, dass die USA bald mitspielen wollen :)
Die Luftwaffe der USA spielen jetzt schon mit. Wir rechnen aber schon in der nächsten Runde mit Vorrausabteilungen der US-Armee, welche von Japan aus nach Pusan eingeschifft werden. Allerdings dürften diese Einheiten nicht auf Sollstärke sein.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 2. Zug:



Die im Westen gelegene Halbinsel von Ongijn ist nun endgültig von den Kommunisten erobert worden. Ein Infanterie undein Artillerieregiment wurden dabei aufgerieben. An der Hauptfront wurden 2 Infanterieregimenter, ein Artillerieregimentund ein HQ aufgerieben. Seit Anfang der Kämpfe sind von über 1.500 Infanteriesquads der SK-Armee über 500 vernichtet worden. Das heisst ein Drittel der Infanterie ist mitlerweile Ausgeschaltet. Einige Infanterieregimenter wurden zerschlagen und in die einzelnen Batallione zersprengt. Dadurch ist die Kampfkraft nocheinmal gesunken.

Wir haben momentan zwei Hauptkampfgebiete sind momentan Samchock im Osten, wo 3 Infanterieregimenter und ein HQ in relativ gut ausgebauten Stellungen liegen. Ich hoffe hier noch einige Runden durchhalten zu können, bis Verstärkungkommt.
Aber Ohne Zweifel ist Seoul der Ort der Hauptkampfhandlungen. Das Gro der Kommunisten berennt unsere Hauptstadt ohne Rücksicht aufVerluste. Miterweile sind unsere Truppen schon aus den nördlichen Vororten vertrieben worden. Seoul ist von 3 Seiten eingeschlossen und wird unbarmherzig berannt. Unsere Verteidiger sind stark geschwächt und haben schwere Verluste erleiden müssen aberim Häuserkampf ist unsere Möglichkeit den Kommunisten Widerstand zu leisten viel größer als auf freiem Feld, allerdings wirkt sich der Mangel an Panzerabehrwaffen sehr negativ aus. Bleibt zu hoffen dass noch einige Bazookas die Verteidiger erreichen werden. Die Verlegung der südoreanischen Marines hat sich ausgezahlt. Die Marines konnten ihre Stellung auch gegen massive Angriffe mit Panzerunterstützung halten. Trotz dieser Erfolge glaube ich nicht Seoul länger als 2-3 Züge halten zu können. Dei stadt wird von 3 Infanterieregimentern, 4 Infanteriebatallionen, einem Regiment Marines, einem Artillerieregiment und einem Aufklärungsregiment, sowie den dazugehörigen HQs verteidigt. Allerdings haben die meisten einheiten schwer unter den Kämpfen gelitten und die Artillerie hat kaum noch Munition. Das Aufklärungsregiment besitzt nur leichte Greyhound Panzerspähwagen und Halbkettenfahrzeuge, also keine Herausforderung für die modernen T-34 Panzer.

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Verstärkungen:


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Die Verstärkung durch einzug der Reservisten und Materialnachschub aus Japan. Vor allem die 150 Bazookas sind überlebenswichtig. Momentan sind nur 60 Bazookas im Einsatz. Viel zu wenig um die kommunistischen Panzer abzuwehren.

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In Pusan sind 2 US-Infanterieregimenter und ein mit M-24 Chaffee ausgerüstetes Panzerbatallion angelandet. Allerdings waren diese Verbände bisher nur Besatzungseinheiten in Japan und sind schlecht ausgebildet und bei weitem nicht auf Sollstärke. Das Panzerbatallion ist nur mit leichten Aufklärungspanzern ausgerüstet. Mit diesen Panzern ist den T-34 natürlich nicht beizukommen.


Der Lufwaffenbericht:


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Unsere Jäger konnten ohne Probleme die Luftherschaft erobern, so dass unsere schweren B-29 Bomber Abriegelungsmissionen fliegen konnten. Damit dürften wir vor allem den Nachschub der Kommunisten etwas vermindern. Die B-26 Bomber und die verschiedenen Jagdbomber der Flugzeugträgerkampfgruppe versuchen die Südkoreaner so gut wie möglich bei ihren Abwehrkämpfen zu unterstützen.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Viel Erfolg den beiden Parteien.Freuen uns auf die Fortsetztung.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 3. Zug:



Bei Chamchok an der Ostküste überrennen die Kommunisten die Flanken der 8. südkoreanischen Infanteriedivision. Die Stadt selber ist noch nicht gefallen aber der Druck wird immer größer. Teile der 3. und der 2. südkoreanischen Infanteriedivision verstärken dort unsere Verteidigungsstellungen. Ich mache mir aber keine Illusionen Chamchok noch lange zu halten. Dei front ist aber nicht ernsthaft bedroht weil etwas weiter südlich die 24. US-Division eine Riegelstellung gebildet hat.
Die Schlacht um Seoul ist in ihre Finale Phase getreten. Die Innenstadt ist fast komplett umschlossen. Ein Großteil meiner Verbände ist schwer angeschlagen, aber noch ist ein kleienr Korridor offen. Die südkoreanischen Marines haben die in sie gesetzten Hoffnungen nicht enttäuscht und sich bisher teuer verkauft. Südlich von Seoul bei Sowon haben versprengte südkoreanische Einheiten eine Riegelstellung aufgebaut in der Hoffnung ihren Kameraden etwas Zeit zu erkaufen. Mitlerweile habe ich ernsthafte bedenken wie ich die Rote Flut überhaupt nochs toppen kann. Die kommunisten werfen unglaubliche Mengen an Infanterie ins Feld, dazu noch starke Artillerie und Panzerverbände. Die Verluste der Südkoreaner liegen bisher bei ca.45%.

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Verstärkungen:


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Mitlerweile ist die gesamte 24. US-Division in Korea angelandet. Im vergleich zu ihren südkoreanischen Pendants. Die Division besteht aus 3 Infanterieregimenter, teilweise mit integrierter Panzerunterstützung, einem HQ, ein mit 155mm Artillerie ausgerüstetem Artilleriebatallion, eine mit M-24 Chaffee Aufklärungspanzern ausgerüstete Aufklärungskompanie, einem Pionierbatallion und einem Panzerbatallion welches allerdings nur aus M-24 Chaffee Panzern besteht und erst langsam mit kampfstärkeren Shermanpanzern ausgerüstet wird. Ein weiteres Panzerbatallion wird in der Runde 7 zugeführt. Alles in allem ein starker Kampfverband der aber noch unter gewissen Kinderkrankheiten leidet. Er ist unter Sollstärke, bessere Ausrüstung ist noch nicht eingetroffen oder wird tröpfchenweise zugeführt und der Ausbildungsstand ist mit durchschnittlich 60% nicht sonderlich hoch.
Des weiteren wurde noch ein Südkoreansiches Batallion wiederaufgestellt, die dritte B-29 Staffel ist eingetroffen und Commonwealth Flottenverbände inklusive Flugzeugträgern sind im koreansichem Meer aufgetaucht.


Der Luftwaffenbericht:


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Die drei B-29 Staffel fliegen Abriegelungsmissionen. 3 Staffeln F-80 und eien Staffel F-51 Mustang fliegen Luftüberlegenheitsmissionen. Die B-26 Staffel fliegt zusammen mit den 4 Trägerstaffeln direkte Kampfunterstützungsmissionen. Meine Luftüberlegenheit liegt bei 23 zu 1, das schlägt sich auch in den Abschusszahlen nieder. Der Luftraum wird im Gegensatz zum Bodenkampf komplett von den Allierten beherscht.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ich hab mal eine andere Version gespielt, die nur ein Jahr dauerte. Meinen Nordkoreanern ging damals der Supply aus, weil die Pioniere zu dämlich waren, auch nur eine Brücke zu reparieren. Und gegen die Amipanzer war damals kein Kraut gewachsen, vor allem, weil die Air Force teilweise mit Hunderten Bombern jeden Angriff im Keim erstick hat. Außerdem hab ich schlecht gespielt :tongue: Jedenfalls will ich damit sagen, dass ich durchaus überzeugt bin, dass Ihr die rote Flut stoppen könnt :)
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Beitrag von Ratnik »

Cfant hat geschrieben:Ich hab mal eine andere Version gespielt, die nur ein Jahr dauerte. Meinen Nordkoreanern ging damals der Supply aus, weil die Pioniere zu dämlich waren, auch nur eine Brücke zu reparieren. Und gegen die Amipanzer war damals kein Kraut gewachsen, vor allem, weil die Air Force teilweise mit Hunderten Bombern jeden Angriff im Keim erstick hat. Außerdem hab ich schlecht gespielt :tongue: Jedenfalls will ich damit sagen, dass ich durchaus überzeugt bin, dass Ihr die rote Flut stoppen könnt :)
Diese Schwächen sind mitlerweile behoben. Beide Seiten haben Autorepair, sowie ausreichend Pioniere und Eisenbahnpioniere.
Auch die Panzerabwehrfähigkeiten der Kommunisten sind mitlerweile deutlich gesteigert. Im alten Szenario besaßen sie nur 45mm Pak, die Chinesen nichtmal diese. Mitlwerweile gehören modernisierte 45mm, 76mm und in eigenen Panzerabwehrbatallionen sogar 85mm Pak zur Ausrüstung. In den Infanterieregimentern sind auch noch Su-76 Selbstfahrlafetten zugeordnet. Später bekommen die Nordkoreaner noch Su-100, Su-122 und Su-152 in Sturmgeschützbatallionen. Auch bei den Panzern gibt es deutliche verbesserungen zum Szenariovorgänger. Neben T-34(85mm) Gibt es T-44, IS-2 und IS-3 Panzerregimenter. Sogar die Chinesen bekommen mehrere Regimenter T-34. Die Kommunisten sind also deutlich gestärkt worden.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Stärkere Kommunisten?! :eek:
Kommt China in der neuen Version auch noch wenn man die Grenze überschreitet?
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Frankenland hat geschrieben:Stärkere Kommunisten?! :eek:
Kommt China in der neuen Version auch noch wenn man die Grenze überschreitet?
Ja und das mit deutlich stärkeren Divisionen. In der alten version hatten die chinesischen Divisionen nahezu keine Panzerabwehr. Jetzt sind großkalibrige PAKs vorhanden. Dazu kommen noch eine handvoll Panzerregimenter mit T-34. Insgesamt also deutlich mehr Schlagkraft als früher.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

:top: na, dann steht doch einem langen, brutalen Blutvergießen nichts mehr im Wege ! ;) Noch eine Frage zur Dauer des Szenarios: Wieviele Runden gibt es? Anders gefragt: Eine Runde ist eine Woche, oder?
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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

Schöner AAR,
unverbrauchte Szenarien sind immer gern gesehen!
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 4. Zug:


Samchok an der Ostküste ist nach dem Ansturm der roten Horden gefallen. Nach der Eroberung eröffnen Zerstörer und schwere Kreuzer des Commomwealth das Feuer auf das Infanterieregiment und das Panzerabwehrbatallion, welches nun die Stadt besetzt halten. Die Kommunisten erleiden moderate Verluste. Die Kommunisten sind weiter in den Süden vorgerückt. Ich hoffe sie mit meinen gut ausgebauten Stellungen nun endlich stoppen zu können. Der sinkende Nachschub der Kommunisten dürfte mir da entgegen kommen. Ich werde in den Nächsten Runden versuchen mit meinen strategischen Bomberstaffeln die brücken im Hinterland zu zerstören. Das dürfte den Vormarsch der Kommunisten verlangsamen. Seoul ist nun komplett eingeschlossen. Der Stadtkern wird nur noch von einem Infanterie und dem heldenhaften Marineinfanterieregiment verteidigt. die Truppen sind zwar eingegraben, aber komplett eingeschlossen. Mit dem Fall von Seoul wird nächste Runde gerechnet.

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Verstärkungen:


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Neben einer neuseeländischen und einer australischen Zerstörerflottilie wurden 3 südkoreanische regimenter wiederaufgestellt. Teilweise sind sie komplett ausgerüstet, teilweise bestehen sie nur aus Rumpftruppen ohne Unterstützungswaffen, aber Momentan wird jede verfügbare Einheit an der Front gebraucht. Das 35. Jagdgeschwader wird zu reorganisation in die USA abgezogen, das ist aber nicht dramatisch, da wir eh die absolute Luftüberlegenheit besitzen. Der Höhepunkt ist jedoch das Eintreffen der 25. US-Division. Sie ist genauso gegliedert wie ihre Schwesterdivision, die 24. US-Division. Sie besitzt allerdings auch die gleichen Unzulänglichkeiten. Sie war vorher auch mit Garnisionspflichten in Japan betreut. Das schwarze Regiment auf grünem Grund ist übrigens das so genannte "Negro-Regiment" der US-Armee. Zu Beginn des Koreakrieges herschte noch Rassentrennung in der US Armee. Warscheinlich wird es aber in absehbarer Zeit abgezogen und durch ein reguläres Regiment ersetzt.


Der Luftwaffenbericht:


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Die Nordkoreanischen flieger fallen nach vie vor wie Steine vom Himmel. Wir haben immer noch die Absolute Luftüberlegenheit und sehen diese auch nicht in der nächsten Zeit gefährdet. JEdenfalls nicht von den nordkoreanischen Propellermaschinen. Wir können es uns sogar erlauben die Mustangstaffel des Commonwealth auf Bondenunterstützung zu setzen. Dazu erhöht unsere dritte Staffel B-29 Bomber das Abriegelungslevel auf 3%.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Anfrage aus dem Pentagon: Warum zeigen unsere Satellitenaufnahmen noch immer intakte Brücken? Kann doch nicht sein! ;)
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Cfant hat geschrieben:Anfrage aus dem Pentagon: Warum zeigen unsere Satellitenaufnahmen noch immer intakte Brücken? Kann doch nicht sein! ;)
Welche Satelitenaufnahmen?Was ist ein Satelit? Wir verlassen uns nach wie vor auf Flugzeuge und Geheimdienst für die Informationsgewinnung. :D

Unsere B-29 Staffeln waren bisher nur mit Abriegelungsmissionen betraut. Das sind bis dato auch die einzigen staffeln die gute Chancen (+50%) bei Brückenvernichtungsmissionen haben. Wir wollten die Roten ersteinmal etwas vordringen lassen um hinter ihnen alle Brücken hochzujagen. Aber wir versprechen für die nächste Woche entsprechende Befehle an die Luftwaffenführung herauszugeben. Die Kommunisten haben es bisher auch noch nicht geschafft die zerstörten Eisenbahnlinien zu reparieren. Wir gehen davon aus, dass die Nachschublage der roten Invasoren nicht alzu rosig ist. Aber genauere Informationen besitzen wir leider noch nicht.
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Beitrag von Ammann »

Plant ihr eigentlich Seoul zurück zu erobern?

Wir wussten garnicht das es zu dem Zeitpunkt immernoch eine Rassentrennung in der US Armee gab.
Das mag natürlich auch daran liegen das wir uns mit dieser noch nicht weiter beschäftigt haben.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Beitrag von Ratnik »

Ammann hat geschrieben:Plant ihr eigentlich Seoul zurück zu erobern?

Selbstverständlich! User langfristiges Ziel ist eine Wiedervereinigung Koreas unter Südkoreanischer Flagge. Aber erstmal müssen wir versuchen nicht ins Meer geworfen zu werden. Mit den momentanen Kräften ist nichteinmal an eine örtliche Gegenoffensive zu denken.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ratnik hat geschrieben:Welche Satelitenaufnahmen?Was ist ein Satelit? Wir verlassen uns nach wie vor auf Flugzeuge und Geheimdienst für die Informationsgewinnung. :D
Äh, Wir sind eben ein sehr fortschrittlicher General des Pentagon und unserer Zeit um 10 Jahre oder mehr voraus :tongue: Wie dem auch sei, Ihr müsst ja Seoul bis Runde 28 zurückholen, weil sonst die Kommies zusätzliche Truppen freigeschaltet bekommen, oder irre ich mich da?
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