Mehr als 3.000 Mann sind gefallen oder in Gefangenschaft geraten, das sind über 20% der südkoreanischen Armee. Ein komplettes regiment würde aufgerieben. Viele haben kaum noch Kampfstärkeund werden die nächsten Angriffe nicht überstehen können. Aufgrund des Überraschungsangiffs sind viele Kommunikationslinien unterbrochen und zahlreiche Einheiten sind dadurch geschockt. Wir gehen davon aus, dass es noch einige Runden dauern wird bis sich die Südoreanische Armee vom ersten Angriff erholt hat.
Es gibt noch keine Luftkämpfe und die wenigen Vorhandenen US-Staffeln versuchen so gut es geht die Bodentruppen zu unterstützen.
Um Seoul Herum haben sich meine verbliebenen Regimenter eingegraben. Sogar mein stärkster Verband, die südkoreanische Marineinfanterie hat sich in der Hauptstadt verschanzt.

Unseren ersten Analysen nach, sind die feindlichen Infanterieregimenter unseren an Kampfkraft deutlich überlegen. Sie besitzen mehr Infanterie mit den dazugehörigen Unterstützungswaffen, sowie eine beneidenswerte Anzahl Granatwerfer und Geschütze. Auch eine gewisse Anzahl SU-76 ist in jedem Regiment vorhanden. Diese Selbstfahrlafetten sind zwar nicht mehr auf dem Höhepunkt der Technik, bieten aber solide Infanterie und Panzerabwehrfähigkeiten. Auf Südkoreansicher Seite gibt es nichts vergleichbares. dazu kommt noch der eklatante Mangel an Panzerabwehrwaffen aller Art auf südkoreansicher Seite. Jede nordkoreansiche Division besteht aus 3 Infanterieregimentern, einem Artillerieregiment, einem Panzerabwehrbatallion und einem Panzerregiment. Des weiteren wurden noch mehrere Panzerregimenter mit jeweils ca.40 T-34 Panzer mit 85mm Geschützen gesichtet. An feindlichen Eliteverbänden wurden mehre Batallione Kommandos, Marineinfanterie, Aufklärer und eine Panzergrenadierbrigade mit hoher Kampfkraft gesichtet.

Erst einmal hinhaltend Widerstand leisten und auf Verstärkung warten. So oft wie möglich sollen Brücken gesprengt werden und der Feind in Engstellen aufgehalten werden.









