Euer Eindruck

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Elvis
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Euer Eindruck

Beitrag von Elvis »

Muss man hier den alles selber machen?
Wo bleiben die Threads mit euren Gesamteindrücken.

Bei mir läuft die Demo aus irgendeinem Grund nicht. Daher möchte ich schon gerne wissen, was ihr von dem Spiel nun eigentlich haltet. :)
NapoleonIII

Beitrag von NapoleonIII »

Mein Eindruck :rot:
Ich wollte einfach nur Germanen spielen fand das aber nach nur wenige Minuten so langweillig das ich aufgegben habe und mich wieder meinem Französichen Reich in EUIII zugewendet habe ^^
werde wohl nach erscheinen des nächsten Patches noch eine Runde wagen :o
in dem sinne :prost:
Toroges

Beitrag von Toroges »

Also ich kann nur sagen ich bin begeistert und noch dazu bin ich ja rom fan, hoffe das ich mich durch beissen kann ... :)
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Spartan
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Beitrag von Spartan »

Mein erster Eindruck war recht positiv, aber nachdem ich das Wochenende durchgespielt habe, wandert es nun ins Regal. Und zwar solange, bis zumindest ein balance mod verfügbar ist. Von den bugs will ich nicht sprechen, die werden sicherlich mit den kommenden patches behoben.

Rome ist nach EU III und HoI 2 mein drittes paradox game. Es hat zwar eine ansprechendere Grafik als die Vorgänger und vermittelt eine dichtere Atmosphäre, ist vom gameplay her aber leider zu simpel gestrickt. Wer eine Anschaffung in Erwägung zieht, sollte sich vorher die offiziellen Foren anschauen.
von Holstein

Beitrag von von Holstein »

Habe nun einige Spieljahre als kleines griechisches Königreich hinter mir und muss sagen EU:Rome gefällt mir sehr gut !

Das Char-System mag ich ebenfalls. Ich denke man kann schon erkennen, dass die Eigenschaften bestimmter Chars Auswirkungen auf Events haben.
Bin wirklich gespannt wie sich die Dynastien meines Landes in Zukunft weiterentwickeln.

Handel ist einfach und effektiv, Benutzerführung logisch, Musik gefällt mir (noch).

Ich habe die Einstellungen des Miteilungen nach meinem Gusto konfiguriert und referiere regelmäßig das aussagekräftige Archiv.

Die Schlachtenlogik kann ich nachvollziehen. Klar, wenn die eigenen Seite öfter mal eine 0 oder eine 1 würfelt, verliert man eben auch als überlegene Armee.
Aber schlechte oder glücklose Befehlshaber gab es ja schon immer.

Ach ja... ich habe „fow off“ in die Box eingegeben [ALT + 1 + 2 auf dem Numblock], bekomme auch die Meldung „Fog Of War off“, aber nichts geschieht... hat einer eine Idee warum ?

Nach EU2 für mich klar das beste Paradoxspiel. Und nach einigen Patches vielleicht sogar das beste.
Komischer Kunde
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Beitrag von Komischer Kunde »

Werther von Holstein,

wir vertrauen Eurem Worte und setzen EU:Rome für Mai auf die Einkaufsliste



(vielleicht patche ich mein DirectX auch mal, damit die olle Demo funktioniert, die ich mir vor einigen Tagen gezogen habe)
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G'Kar
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Beitrag von G'Kar »

Wenn die Demo nicht funktioniert, könnte es am Fehlen dieser Datei liegen. Das aktuelle DirectX 9.0c gibt es übrigens auch hier, ohne diesen Validierungskrempel.

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Spartan
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Beitrag von Spartan »

In EU III ging es unter anderem darum, mit Hilfe diplomatischer Aktivitäten seine Strategie vorausschauend zu planen, um sich dann zum gegebenen Zeitpunkt andere Staaten unter den Nagel reißen zu können und dabei gleichzeitig die negativen Folgen für das eigene Land möglichst gering zu halten.

Rome dagegen verkürzt die außenpolitischen Möglichkeiten, was es sowohl schwieriger macht, einen casus belli zu provozieren, als auch Allianzen mit anderen Mächten zu schließen. Der Schwerpunkt liegt statt dessen im Bereich Inlandsdiplomatie und Binnenhandel. Ruf und Stabilität haben zwar immer noch eine gewisse Bedeutung, die allerdings im Vergleich zum Vorgänger erheblich gemindert wurde. Weil es nun mal einfacher ist, die Unzufriedenheit im eigenen Lande mit Hilfe von Truppen zu kontrollieren, als Wirtschaftssanktionen fremder Staaten zu begegnen und seinen Prestigewert nach dem Krieg wieder steigern zu müssen, um Aussicht auf den Kaiserthron zu haben.

Was in der Praxis dann bedeutet, daß dort, wo man in EU III erst längerfristig seine diplomatischen Beziehungen aufpäppeln mußte, um mit einem Angriffskrieg keinen Flächenbrand auszulösen, man in Rome leichter einen Konflikt vom Zaun brechen kann, weil die negativen Begleitaspekte keine so großen Auswirkungen haben und die AI einen ohnehin nicht mehr angreift, sofern die eigenen Truppen stark genug sind. An diesen Punkt gerät man leider recht schnell und anschließend wird es langweilig.

Zusammenfassend gesagt ist Rome zu einfach gestrickt, um für Hardcore-Strategen eine dauerhafte Herausforderung zu bieten. Ich hoffe ja, daß sich das balancing mit Hilfe von player mods verbessern läßt, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich das Spiel höchstens Einsteigern mit Toleranz gegenüber den noch vorhandenen bugs empfehlen. Anhänger früher Paradox-Tiel sollten lieber vorher das offizielle Forum konsultieren und sich gegebenenfalls die Demo anschauen, um einer späteren Enttäuschung vorzubeugen
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Golwar
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Beitrag von Golwar »

Sehr schönes Fazit dass die aktuellen Schwächen gut auf den Punkt bringt Spartan :)
Marc Aurel

Beitrag von Marc Aurel »

Also mir macht es im Moment ziemlich viel Spaß, es ist jedenfalls besser als EUIII :D

Was mich ein bisschen nervt, ist, dass die Karthager einmal in Monat einen Attentäter schicken (sogar schon 2 Konsule ermordet haben) und sich mittlerweile 15 Karthager eine winzige Zelle teilen müssen :D
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Spartan hat geschrieben:In EU III ging es unter anderem darum, mit Hilfe diplomatischer Aktivitäten seine Strategie vorausschauend zu planen, um sich dann zum gegebenen Zeitpunkt andere Staaten unter den Nagel reißen zu können und dabei gleichzeitig die negativen Folgen für das eigene Land möglichst gering zu halten.

Rome dagegen verkürzt die außenpolitischen Möglichkeiten, was es sowohl schwieriger macht, einen casus belli zu provozieren, als auch Allianzen mit anderen Mächten zu schließen. Der Schwerpunkt liegt statt dessen im Bereich Inlandsdiplomatie und Binnenhandel. Ruf und Stabilität haben zwar immer noch eine gewisse Bedeutung, die allerdings im Vergleich zum Vorgänger erheblich gemindert wurde. Weil es nun mal einfacher ist, die Unzufriedenheit im eigenen Lande mit Hilfe von Truppen zu kontrollieren, als Wirtschaftssanktionen fremder Staaten zu begegnen und seinen Prestigewert nach dem Krieg wieder steigern zu müssen, um Aussicht auf den Kaiserthron zu haben.

Was in der Praxis dann bedeutet, daß dort, wo man in EU III erst längerfristig seine diplomatischen Beziehungen aufpäppeln mußte, um mit einem Angriffskrieg keinen Flächenbrand auszulösen, man in Rome leichter einen Konflikt vom Zaun brechen kann, weil die negativen Begleitaspekte keine so großen Auswirkungen haben und die AI einen ohnehin nicht mehr angreift, sofern die eigenen Truppen stark genug sind. An diesen Punkt gerät man leider recht schnell und anschließend wird es langweilig.

Zusammenfassend gesagt ist Rome zu einfach gestrickt, um für Hardcore-Strategen eine dauerhafte Herausforderung zu bieten. Ich hoffe ja, daß sich das balancing mit Hilfe von player mods verbessern läßt, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich das Spiel höchstens Einsteigern mit Toleranz gegenüber den noch vorhandenen bugs empfehlen. Anhänger früher Paradox-Tiel sollten lieber vorher das offizielle Forum konsultieren und sich gegebenenfalls die Demo anschauen, um einer späteren Enttäuschung vorzubeugen
Und ich würde meinen diese Aspekte gehören definitiv zu dieser Zeitspanne. Diplomatie in der Antike war ganz anders als im 15-18 Jh.
Trajan
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Beitrag von Trajan »

Firenwolf hat geschrieben: Was mich ein bisschen nervt, ist, dass die Karthager einmal in Monat einen Attentäter schicken (sogar schon 2 Konsule ermordet haben) und sich mittlerweile 15 Karthager eine winzige Zelle teilen müssen :D
Hm, lasst sie doch von tarpeiischen Felsen werfen... :D

Da freut sich dann die Putzfrau... :cool: :D
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Durch Gottes Gnaden und Unseren Gaumen ;)
Marc Aurel

Beitrag von Marc Aurel »

Trajan hat geschrieben:Hm, lasst sie doch von tarpeiischen Felsen werfen... :D

Da freut sich dann die Putzfrau... :cool: :D
Beim nachgooglen von "Tarpeiischen Felsen" habe ich genau einen Treffer erzielt! Das habe ich ja noch nie erlebt :eek:
Gleich ein Screenshot gemacht :D

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Spartan
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Beitrag von Spartan »

Al. I. Cuza hat geschrieben:Und ich würde meinen diese Aspekte gehören definitiv zu dieser Zeitspanne. Diplomatie in der Antike war ganz anders als im 15-18 Jh.
Mag schon sein, aber in dem Fall müßte dann zumindest die Inlandsdiplomatie einen größeren Einfluß auf das Geschehen haben, als es momentan der Fall ist. Beispielsweise, in dem Truppen über die Zeit hinweg Loyalität zu ihren Gouverneuren aufbauen, die sich bei Unterschreiten eines bestimmten Stabilitätswertes samt Provinz vom Reich lossagen. Außerdem haben die traits der einzelnen Charaktere noch eine zu geringe Bedeutung, als daß man wirklich sorgfältig darauf achten müßte, wen man in welche Position befördert. Auch sollten Militäreinheiten teurer sein und Generäle zusätzliches Geld kosten, so wie es in EU III der Fall war.

Die Strategie, um mit Rom zu gewinnen, besteht darin, das Maximum an Truppen zu rekrutieren und ein paar davon im Land strategisch so zu plazieren, daß sie mit potentiellen Aufständen schnell fertig werden. Dann braucht einen das Revoltenrisiko nicht großartig zu kümmern und man kann mit dem Rest seiner Einheiten kleinere Staaten nacheinander annektieren. Die AI schickt einem höchstens von Zeit zu Zeit mal Attentäter, wenn der Ruf zu weit fällt. Barbarenprovinzen zu kassieren ist noch simpler. Man benötigt lediglich einen entsprechenden Zivilisations- und Bevölkerungswert in der angrenzenden Heimatprovinz, entsendet einige Truppen und wartet - bei höchster Geschwindigkeitsstufe - darauf, daß die Barbaren sich erheben. Nachdem man die auf das nötige Maß reduziert hat, läßt sich die Provinz anschließend kolonisieren. Ich habe das am vergangenen Wochenende auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen durchexerziert und bin jedesmal zum selben Ergebnis gelangt.

Ich bemühe mich ja ernsthaft, das Spiel zu mögen, nicht zuletzt deshalb, weil ich 35,- € dafür bezahlt habe und hinsichtlich Optik und Flair gefällt es mir auch recht gut. Aber das ändert nichts daran, daß Rome viel zu einfach zu meistern ist und im jetzigen Zustand eher an RtW als an Europa Universalis erinnert.
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Mantikor
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Beitrag von Mantikor »

Ich habe jetzt mal eine Zeitlang mit den Sueben gespielt und mich die meiste Zeit über gelangweilt da man keine direkte Nachbarn hat und die umliegenden Provinzen nicht Kolonisieren kann. Die Forschung geht erschreckend langsam voran und Verbesserungen kann man auch nicht bauen. Da die Einheiten jedoch relativ billig sind, habe ich die Helvetier angegriffen und annektiert. Gleich darauf war ich mit Rom und Massilia im Krieg, da die Ki natürlich nichts besseres zu tun hatte als mich bei der ersten Gelegenheit anzugreifen.

Da ich als nationale Idee die Defensive gewählt habe konnte ich sogar etliche Schlachten gegen die Römer und Griechen gewinnen und den Krieg über 10 Jahre in die Länge ziehen. Eigentlich hätte ich erwartet das dann irgendwann mal Aufstände gegen die Römer ausbrechen oder das die Römer auch mal mit einem anderen Land Krieg führen. Doch dem war leider nicht so. Da mir die MP irgendwann ausging und ich meine Armee nicht mehr auffüllen könnte war ich die Partie gefrustet hin.

Beim nächsten Anlauf versuchte ich es mit den freien Bürger Idee, in der Hoffnung hierdurch Zivilisationsmäßig voran zu kommen und vielleicht etwas besiedeln zu können. Die Folge war das ich von den Barbaren überrant wurde und die Zivilisationsstufe infolge dessen sogar noch sank.

Mit den Stämmen zu spielen, macht keinen großen Spaß. Man hat einfach zu wenig Möglichkeiten. Zudem fehlen wie schon in EU 3 die historischen EVents. Stattdessen gibt es massenweise die gleichen langweiligen Events wo man stets zwischen Pest und Cholera wählen muß, da einem fast immer die Charaktereigenschaften der ohnehin nicht sonderlich guten Charaktere noch zusätzlich verschlechtert werden.

Mit Rom habe ich mich noch nicht versucht. Ich stelle mir Rom jedoch langweilig vor, da die kleinen Gegner in der Nähe sicherlich leicht zu erobern sind. Außerdem nerven die ganzen Charaktererstellungsevents. Zum Glück kann man wenigsten die ganzen Geburten und Todesfälle Nachrichten abstellen.
Marc Aurel

Beitrag von Marc Aurel »

Naja, wenn man mit den Sueben spielt, kann ich mir auch nicht vorstellen, wie es Spaß machen soll, man sieht ja praktisch nichts vom Spiel. Empfehlenswert wären stattdessen Spiele mit Rom und Karthago, die sind recht abwechslungsreich, auch kleinere Länder wie Bythinien bieten sich an. Wenn man mit "Barbaren" spielen möchte, würde ich Tylis (keltisches Königreich in Thrakien) empfehlen. Womöglich mache ich mein nächstes Spiel mit ihnen :)

Ich warte auf einen No-Time-Limit-Pätsch und will dann einen 400-A.D.-Mod machen, bei den man mit den Etruskern oder den Kelten in Italien, oder auch mit Athen oder Sparta gegen das Achamänidenreich (mehrere Königreiche (Satrapien) die dem zentralen Königreich Tribut leisten, aber de facto unabhängig sind).
Refizul der I
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Beitrag von Refizul der I »

Tja, das neuste Pdox Spiel hat es wohl geschafft micht wieder zu einem Post in diesem Forum zu bringen!
Immerhin das ist ja schonmal was positives :)

Ich hab bis jetzt von EU:Rome nur die Demo gespielt schrecke aber vor einem Kauf aufgrund der nicht so guten Stimmung im offiziellen Forum zurück!

Deshalb hoffe ich, dass man mir hier etwas helfen kann.

Von der Grundidee find ich das Game ja toll! EU mit den Tugenden von CK kombinieren und das ganze in der Antike!!
Träume werden wahr :)

Leider hat mir die Demo dann doch wieder die Realität offenbahrt!
Von der Komplexität der EU Serie ist scheinbar vieles verloren gegangen (eingeschränkte Diplomatie, die sehr simple Wirtschaft, Forschung????) und man hat die nervigsten Features übernommen (Ping Pong kämpfe, und der von mir sehr gehasste kampfentscheidende Würfel:rot :) !
Das Charaktersystems scheint aber leider auch nicht sonderlich gut zu sein, denn mir ist es völlig egal wenn meine Charaktere sterben da ich sie sowieso nur nem Posten zuweise und das wars...
Es kommt mir so vor als wären die nur Statistik in Bildform mit hin und wieder nem Event eingestreut!

Selbst einige angepriesene Features des Spiels scheinen unausgegoren!
Das man Übersee nicht kolonisieren kann ist nervig.
Die Barbaren Nationen können sich aufgrund des niedrigen Ziv Wertes nicht ausbreiten und werden ständig von Horden überrannt wenn sie nicht als Tributquelle für jemanden dienen!
Auf Religion hat man so gut wie keinen Einfluss!
usw.

für mich wirkt das Spiel irgentwie unfertig bzw. schlecht durchdacht oder vielleicht bin ich als liebhaber eher komplexer Spiele nichtmehr die Zielgruppe??

Warscheinlich bietet das Spiel eine tolle Plattform für Mods aber warum soll ich dann 50€ für ein Spiel ausgeben das ich noch nicht spielen kann!
Da würd ich lieber den Moddern das Geld in die Hand drücken :D

Vielleicht können die werten Herrn hier ja meine Befürchtungen besämpftigen und ich leg mir das Spiel doch noch zu!
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

@Refizul der I
Ich habe eine gute Nachricht. Speziell für euch kostet das Spiel nun nicht mehr 50 sondern wunderbare 35 Euro :D Schon ein Grund mehr zuzuschlagen :ditsch:
Nagila Hawa

Beitrag von Nagila Hawa »

Mal ein bischen Kritik:

Charaktersystem: So weit ich es gesehen habe bekommt NUR der König eine Frau und Kinder. Das geht soweit, daß wenn der Thronfolger mit über 40 den Thron besteigt, urplötzlich daran denkt zu heiraten...
Die restlichen Charaktere sind langweilig, zufällig erstellt. Übrigens würde ich eher weniger dicht besiedelte Nationen spielen. Ich vermute mal, daß die Anzahl der Charaktere fest an die Anzahl der Provinzen gebunden ist (stirbt einer, kommt am Monatsende genau einer nach. Sterben zwei, kommen auch zwei nach). Schon nervig, wenn man keine Diplomaten und Generäle mehr zur Verfügung hat und völlig unverständlich, warum man diesen Nachteil hat. Vor allem nervig, wenn man mal gerade wieder freie Handelsrouten hat, da man zum Nachfragen ja immer einen Gesandten braucht...

Diplomatie: Stark eingeschränkt, mir auch zu sehr an die Kultur gebunden. Die Griechen haben untereinander viele Freunde, die Gallier ebenfalls, Karthago, Rom und Ägypten haben jedoch praktisch nur Feinde. Man kann eigentlich nichts wirklich machen... Die Spionage ist sinnlos. Ermordet die KI (zufällig, wie es scheint) einen deiner Charaktere, wächst er ja auch sofort nach. Völliger Blödsinn.

Rebellion: Ich weiß nicht, warum alle davor Angst haben. Ist mir noch nie passiert und das obwohl erfolgreiche Generäle gerne mal auf 0% Loyalität sinken. Ansonsten natürlich eine wunderbare Neuerung, schön würde ich es aber finden, wenn auch die altbekannten Aufständischen gefährlicher wären, wegen der Abspaltungen, die bei einem Bürgerkrieg ja nicht möglich sind.

Kriegsstrategie: Bildest du keine geschlossenen Fronten schlüpft der Feind mit ein paar wenigen Truppen in dein Hinterland. Fronten in der Antike... habe ich da im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst? Das hätten sie besser an die Epoche anpassen müssen. Zudem bedeuten die durchgeschlüpften Einheiten oft Monatelanges "Ping-Pong".


Es spielt sich gut und macht Spaß, aber man hätte sehr sehr viel mehr rausholen können, insofern bin ich schwer enttäuscht. Zudem befürchte ich, daß die genannten Schwächen nicht mit Patches behoben werden, sondern mit AddOns. Bei EU3 habe ich das nicht gekauft, da ich mir ziemlich verarscht vorkam. Ich hoffe hier wirds anders.

Nach wie vor jedoch das beste Strategiespiel für diese Epoche, da "Rome: Total War" ja seine Stärken eher in den Schlachten hat und Kritik über freie Kampagnen noch sehr sehr viel fataler ausfallen würde.

PS.: EUR wird ja auch mit Imperium Romanum im Paket ausgeliefert, wenn man es will. Ich weiß kaum was darüber, aber ein Spiel, bei dem sogar die offizielle HP ruckelt, kauf ich mir lieber nicht...
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Hm, wenn man sich das so anhört, krieg ich als Nichtbesitzer von EURO den Eindruck, dass das Spiel ein sehr schlechter Kompromiß zwischen EU3 und CK sei...
Sig off
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