Flammen über Fernost

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Normalerweise wäre Mersing schon gefallen, aber ohne Küstenbombardement sowie Luftbombardement sowie Verstärkungen geht da gar nix. Keine Ahnung, was der Japaner da falsch macht...?! Ihr habt ja direkt Glück, werter George...!! Wir sind schon ganz gespannt auf die Fortsetzung...!!

herzliche grüsse

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

@ Taurus

Ja, unser werter Gegner hat bei Ichang mächtig aufgefahren. Wir sind 2 Tage zu spät dran gewesen (Der Marschbefehl für die 26. Group Army nach Ichang kam verspätet an :rolleyes: ) Ohne die Verstärkungen hätten wir die Stadt mit den Kräften einnehmen können. Nun ist es zu spät und weitere japanische Verbände sind im Anmarsch auf die Stadt. Also der Defensive das Wort reden...

@ Hohenlohe

Stand 13.12 ist noch alles Schick in Mersing aber wir sind ja schon knapp eine Woche weiter und Japan bittet zum Tanz...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

George Pickett hat geschrieben:
@ Hohenlohe

Stand 13.12 ist noch alles Schick in Mersing aber wir sind ja schon knapp eine Woche weiter und Japan bittet zum Tanz...
Wir wollen das selber sehen... :)

Wir wünschen euch dennoch viel Glück...!! :top:

herzliche grüsse

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Bild

Erste Reorganisation

Als am Nachmittag des 14. Dezember 1941 ein Patrouillenfahrzeug der niederländischen Marine vor dem Hafen von Soerabaja ein aufgetaucht laufendes U-Boot sichtete, war es von der Ankunft dieses Bootes bereits unterrichtet worden. Das U-Boot führte die Flagge eines Admirals der US-Navy am ausgefahrenen Sehrohr. Es war Admiral Thomas C. Hart, der auf dem U-Boot „Shark“ von Manila aus hierher gekommen war.
Bild
Admiral Hart, Commander in Chief der „Asiatic-Fleet“ der US-Navy war hierhergekommen um von Soerabaja aus den Kampf aller zusammengefassten Kräfte gegen den gemeinsamen Feind zu koordinieren. Noch am selben Abend wurde von Großbritannien, der USA, den Niederlanden, Australien und Neuseeland die „ABDA-Flotte“ ins Leben gerufen. Sie war der kleinstmögliche Kompromiss auf den sich die beteiligten Länder einigen konnten: Der gemeinsame Kampf zur See gegen Japan!


Auf dem Papier bildete sich hier eine durchaus ernstzunehmende Streitmacht. Im einzelnen würden bis Ende Dezember 1941 folgende Einheiten ABDA zur Verfügung stehen:

Großbritannien
1 Leichter Träger
1 Schlachtschiff
1 Schlachtkreuzer
2 Schwere Kreuzer
8 Leichte Kreuzer
8 Zerstörer

Vereinigte Staaten
4 Schwere Kreuzer
2 Leichte Kreuzer
12 Zerstörer

Niederlande
3 Leichte Kreuzer
7 Zerstörer

Australien
2 Schwere Kreuzer
2 Leichte Kreuzer
4 Zerstörer

Neuseeland
2 Leichte Kreuzer
Hinzu kam noch 1 französischer Zerstörer, denn die freifranzösische Regierung hatte ihre Mandatsgebiete im Südpazifik an diesem Tage unter amerikanischen Schutz gestellt und der USA volle Verfügungsgewalt über die Stützpunkte, Truppen und Schiffe erteilt.


Soerabaja würde der ABDA-Flotte als zentraler Stützpunkt dienen. Der Hafen verfügte über die notwendige Infrastruktur um eine so große Flotte zu versorgen und einsatzbereit zu halten. Außerdem gab es hier das einzige frontnahe Trockendock in einer relativ sicheren Lage. Hier konnten auch schwerwiegende Schäden bei Schiffen bis zu einer Größe von 8.000 Tonnen, also z.B. leichten Kreuzern, behoben werden.


Auch die U-Boot Waffe sollte neu strukturiert werden. Das Kommando über alle im asiatischen Raum eingesetzten US-Boote hatte der Com-Sub-Asiatic, Captain John E. Wilkes. Der Hauptstützpunkt, Caviete in der Manila Bay, war auf Grund der japanischen Luftherrschaft über Luzon nicht mehr sicher und wurde daher aufgegeben. Captain Wilkes und sein Stab sollten sich in den nächsten Tagen nach Darwin an der australischen Nordküste begeben. Dort sollte das neue Hauptquartier des asiatischen U-Boot-Geschwaders entstehen. Darwin und das weiter westlich gelegene Broome sollten als neue U-Boot-Basen dienen.

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Bild
Sub-Fleet Asiatic
In Darwin sollten die 1. und 2. Submarine-Squadron stationiert werden, welche ausschließlich aus den älteren Booten der S-Klasse bestanden, die für den Einsatz in dieser Region wie geschaffen waren.


Es handelte sich um insgesamt 12 Boote dieser Klasse, namentlich:
S-18, S-23, S-27, S-28, S-34, S-35, S-36, S-37, S-38, S-39, S-40, S-41


In Broome sollten die 3. und 4. Submarine-Squadron stationiert werden, die aus den niederländischen U-Booten der „K“ und „O“-Klasse gebildet wurden.


Es handelte sich um insgesamt 15 Boote dieser Klassen, namentlich:
K-7, K-8, K-9, K-10, K-11, K-12, K-13, K-14, K-15, K-16, K-17, K-18, O-16, O-19, O-20


Möglich wurde diese Kooperation durch eine Vereinbahrung der niederländischen Kolonialregierung und dem niederländischen Oberkommando mit der australischen Regierung und dem ANZAC-Kommando. Die Ereignisse der letzten Woche hatten den Niederländern schmerzlich vor Augen geführt, dass eine Verteidigung in der Fläche gegen Japan unmöglich sein würde. Hierfür fehlte in der einheimischen Bevölkerung auch der Rückhalt und man befürchtete Aufstände und Überfälle auf das niederländische Militär.


So hatte man kurz nach Ausbruch der Feindseligkeiten mit der Evakuierung der Garnisonen und Unterstützungseinheiten aus Borneo und den Inseln der Celebes-See begonnen. Diese Verbände sollten nach Nordaustralien verlegt werden um den Schutz und die Einsatzbereitschaft der dortigen Häfen zu gewährleisten. Die Truppen in Nordaustralien würden im „North Australia Command“ zusammengefasst. Den Oberbefehl würde der niederländische General Hein ter Poorten übernehmen, der wiederum direkt dem „ANZAC“ Kommando unterstellt war. Die dadurch frei werdenden australischen Verbände würden zum Schutz Westaustraliens abgezogen.


Auf Sumatra sollte Palembang zur Festung ausgebaut und so lange wie möglich gehalten werden. Zu diesem Zweck sagte General Percival auch die Unterstützung britischer Bodentruppen zu, die aus Singapore per Lufttransport dorthin verlegt werden sollten.


Auf Java würden sich die dort verbleibenden niederländischen Bodentruppen auf die Verteidigung von Batavia, Tiljiap und Soerabaja konzentrieren, wobei alle verfügbaren Jägerstaffeln in Soerabaja stationiert werden sollten um diesen Hafen als Flottenstützpunkt so lange wie irgend möglich einsatzbereit zu halten. Hierfür standen ca. 60-70 einsatzbereite Jagdmaschinen zur Verfügung.


Das alles waren aus der Not geborene und mit heißer Nadel gestrickte Pläne aber es war ein Anfang. Noch wusste niemand, wie schnell Japan in Niederländisch Indien vorstoßen würde und ob man dieser Gefahr mit den zur Verfügung stehenden Mitteln begegnen konnte. Allen Beteiligten war jedoch der Wille gemein, sich dieser Gefahr mit allen Kräften entgegenzustemmen.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Eine spannende Partie. Gerade die Fehler oder Nachlässigkeiten des Japaners erlauben hier Spannung von er ersten Minute an :) In den meisten AARs ist das erste Jahr immer recht ähnlich, insofern sehen wir hier vielleicht keine Partie mit perfektem Mikromanagement, aber dafür eine umso aufregendere. :) Bin gespannt.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Na ja, wir kennen die Strategie des werten Otto Weddingen nicht und können, was evtl. Fehler angeht nicht viel sagen. Unsereins hat sich schon den einen oder anderen Lapsus geleistet (siehe Ichang oder die "leergelaufenen" Zerstörer. :D )

Alles in allem scheint sich das PBEM wirklich in eine interessante Richtung zu entwickeln, zumal wir fest entschlossen sind keine erfolgreiche japanische Landung in Nordaustralien zuzulassen!!! :fecht:

Die Zugfrequenz hat sich auch erfreulich erhöht, so dass es gut vorangeht. :)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Denkt auch daran, gewisse Basen gut auszubauen, wie Pt. Moresby. Ausserdem solltet ihr schon mal einige niederländische Einheiten nach Australien zu evakuieren, wobei das wahrscheinlich PP kosten wird. Ihr solltet zu Beginn eure Träger etwas schonen, da ihr für einige Zeit keine weiteren dazubekommt. Ansonsten wünschen wir euch viel Glück...!! :top:

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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14. Dezember 1941

In der Makassar-Strasse zwischen Borneo und Celebes wurden binnen kürzester Zeit 2 Schiffe torpediert, vermutlich von ein und demselben Feindboot. Zuerst erwischte es den leichten Kreuzer „Dragon“, welcher aber noch Glück im Unglück hatte, da von beiden Torpedotreffern sich einer als Blindgänger erwies. Der zweite traf jedoch Backbord mittschiffs und riss den Rumpf auf. Die Leck-Wehrmannschaften kämpfen gegen den Wassereinbruch, während der Kreuzer versucht, das nahe Balikpapan zu erreichen um dort die gröbsten Schäden zu beheben. Der Frachter „Sagoland“ hatte weniger Glück. Ein Fächer Torpedos riss den kleinen Frachter förmlich auseinander.
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Bild
Das es auch weniger effizient geht, zeigte das US-Boot „Swordfish“. Am östlichen Ausgang der Celebes-See lief ihm der hier seit Tagen operierende leichte Trägerkampfverband vor die Rohre. Der auf den Weg gebrachte 4er-Fächer verfehlte jedoch sein Ziel. Zum Glück für Boot und Besatzung waren auch die japanischen Sicherungsschiffe wenig effektiv und das Boot konnte sich absetzen.
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Nach den Angriffen auf Pearl Harbor war die Kido Butai mit Nordwest-Kurs abgezogen und man verlor den Kontakt zu ihr. Seit Tagen wurde in den Stäben spekuliert, wohin sie marschiert. Seit heute weiß man es ganz genau. Mit einem schweren Luftangriff auf die Verteidigungsstellungen der Verteidiger von Wake brachte sich die Kido Butai wieder in Erinnerung. Das Japan hier die Elite einsetzt um die wenigen Verteidiger sturmreif zu bomben, adelt jeden einzelnen Marine auf der Insel.
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Bild
In China breiten sich die Kämpfe aus. Heute griff die chinesische Luftwaffe japanische Bodentruppen bei Ichang an. Der Erfolg war zwar nur mäßig aber alles muss unternommen werden um halbwegs günstige Voraussetzungen bei einen Angriff auf die Stadt zu schaffen. Schwere Kämpfe fanden außerdem westlich von Wuchang, südlich von Yenan und bei Hong Kong statt.
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Auf Luzon rücken die Japaner langsam nach Süden vor. Heute besetzten sie auf ihrem Vormarsch das geräumte Tuguegarao.
Bild
Tonnageverluste am 14.12.1941
Bild

Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

31st Fld AA Gun Co is located at Pescadores(84,63).
2nd Ind.Mixed Regiment is located at Shaohing(91,56).
37th Division is located at 89,40.
6th Medium Field Artillery Regiment is located at 89,40.
II./4th Infantry Battalion is loaded on a Kanzyu Maru class xAP moving to Legaspi.
24th JAAF AF Bn is located at Batan Island(85,70).
15th Ind.Mixed Brigade is located at Peiping(95,39).
1st Ind.Inf.Group is located at Hong Kong(77,61).
9th JAAF Base Force is located at Mukden(104,42).
20th RGC Division is located at Canton(77,59).
2nd Recon Regiment is loaded on a Ansyu-C Cargo class xAK moving to Legaspi.
Radio transmissions detected at Bangkok (56,62).
Radio transmissions detected at Etorofu (128,52).
2/2nd Engineer Regiment is loaded on a Gozan Cargo class xAK moving to Legaspi.
4th Ind.Mixed Regiment is located at 72,56.
3rd RGC Division is located at Ningpo(92,56).
Radio transmissions detected at Aparri (82,73).
4th JAAF AF Coy is located at Phnom Penh(58,69).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Cam Ranh Bay (64,72).
4th Ind.Mixed Brigade is located at 89,40.

Japanese forces CAPTURE Tuguegarao !!!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Tja, die Japaner kennen halt keine Torpedokrise. Ihr Long Lance Torpedo war ein sicherer Garant für Treffer. Wir hoffen, dass die "Dragon" es nach Balikpapan schafft und danach nach Soerabaja. Werter George, ihr habt es wirklich nicht leicht mit dem Japaner zu Beginn... :ph: Wir wünschen euch dennoch viel Glück...!! :top:

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Das würde ich ein bisschen anders sehen, zumindest zum Vergleich mit meinen eigenen Erfahrungen. Es sieht z.Zt. erheblich besser aus als "üblich", obwohl auf Dauer dürfte das Vordringen Japans in gewisse Schlüsselpositionen kaum zu verhindern sein wird.
Auch für euch, werter George, wird Zeitgewinn das höchste Gut sein, damit euer Gegner in der schwachen Phase der Alliierten Kräfte nicht zu weit vordringt. Auch wenn bestimmt irgendwann Singapur fällt oder auch Java, nichts nervt einen Angreifer mehr, wenn die geplanten Eroberungen nicht schnell genug geschafft werden und der Zeitplan durcheinander gerät.

Trotzdem, so positiv es vielleicht gerade aussieht, Japan hat momentan so viel Potential, das sich das bald schon durchsetzen wird.

Noch was zum Pech der Swordfish: Mir ist es immer lieber, wenn ein U-Boot bei einem wichtigen Ziel daneben schiesst; frustrierend wird es nämlich, wenn 1 bis 3 Torpedos treffen, aber keiner funktioniert. :schrei:
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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15. Dezember 1941

Dieser Tag war angefüllt mit Rückschlägen und Verlusten. In der Java-See jagen die japanischen U-Boote nach belieben und erlegen ihr Wild. Heute traf es zum einen den niederländischen Flottentanker „TAN2“ welcher auf bitten der britischen Admiralität den Versuch unternahm, Brennstoff nach Singkawang zu bringen um die britischen Zerstörern „Thanet“ und „Thracian“ wieder flott zu bekommen. 2 Torpedotreffer besiegelten das Schicksal des Tankers und seiner Besatzung. Die gestrandeten Zerstörer mussten endgültig abgeschrieben werden.
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Das zweite Opfer war der amerikanische U-Boot Tender „Canopus“. Der Verlust dieses Spezialschiffes wiegt schwer und seine Versenkung nur wenige Meilen vom rettenden Hafen von Soerabaja entfernt ist um so ärgerlicher. Die ganze Flucht von Manila bis hierher und dann das!!!
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Die Kido Butai griff heute erneut Wake an. Die Verluste waren fürchterlich und der Feind hatte es im besonderen auf die Artilleriestellungen abgesehen. Als der Angriff vorbei war glich die Insel einem riesigen Friedhof mit dampfenden Bombentrichtern. Die Marines waren wie benommen und wurden von dem kurze Zeit später beginnenden japanischen Bodenangriff auf dem linken Fuß erwischt. Dem Feind gelang der Einbruch in die Stellungen und der Damm war gebrochen. Am späten Nachmittag kapitulierten die letzten Verteidiger.


Morning Air attack on 1st Marine Defense Battalion, at 136,98 (Wake Island)

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 38 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 14 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 43
B5N2 Kate x 127
D3A1 Val x 64

Japanese aircraft losses
D3A1 Val: 1 damaged

Allied ground losses:
248 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 12 disabled
Non Combat: 3 destroyed, 25 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Guns lost 12 (1 destroyed, 11 disabled)

Bild

Bild
Auf den Philippinen rücken die Japaner nun auch von Osten an Manila heran. Nach der Einnahme von Lagapsi eroberten sie heute Naga. Westlich von Luzon auf der Insel Palawan glückte dem Feind der Einsatz von Fallschirmjägern zur Einnahme von Puerto Princesa. Die schwache Garnison wurde überrumpelt und entwaffnet.
Bild

Bild
Schlechte Nachrichten kommen auch von den Briten. Im Norden von Malaysia stoßen die Japaner weiter nach Süden vor und konnten Alor Star einnehmen. Weitaus schlimmer ist aber der geglückte Ausbruch aus dem Brückenkopf von Mersing. Nach starker Artillerievorbereitung, an der sich auch japanische Schlachtschiffe und Kreuzer beteiligten, griff der zahlenmäßig weit überlegene Feind an und durchbrach die Linien der Australier. Die geschlagenen Verbände ziehen sich nach Johore Baru zurück. Nun droht den restlichen Verbänden im Norden von Malaysia die Abschnürung.
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Bild
Doch der Fall von Hong Kong stellte alles in den Schatten. Schon früh am Morgen griff die japanische Luftwaffe in mehreren Wellen die Stellungen der Verteidiger an. Hunderte Geschütze hämmerten auf die Stellungen ein, bis schließlich in mehreren Wellen die japanische Infanterie heranstürmte, über die eigenen Toten hinwegsteigend die Verteidiger im Nahkampf warfen. Am Abend war der Himmel über Stadt und Hafen von den Bränden der Depots und Lager hell erleuchtet. Auf der Werft versenkte man noch in aller Eile 2 im Bau befindliche Patroullienboote, bevor der Union Jack eingeholt wurde.


Ground combat at Hong Kong (77,61)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 23203 troops, 335 guns, 218 vehicles, Assault Value = 623

Defending force 5380 troops, 124 guns, 79 vehicles, Assault Value = 102

Japanese adjusted assault: 418

Allied adjusted defense: 177

Japanese assault odds: 2 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Hong Kong !!!

Allied aircraft
no flights

Allied aircraft losses
Walrus II: 6 destroyed
Vildebeest III: 2 destroyed

Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
370 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 29 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 5 disabled

Allied ground losses:
5571 casualties reported
Squads: 212 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 492 destroyed, 0 disabled
Engineers: 22 destroyed, 0 disabled
Guns lost 166 (166 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 89 (89 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 6

Bild
Tonnageverluste am 15.12.1941
Bild

Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

8th Field AF Construction Battalion is loaded on a Japanese TK moving to Samah.
7th Ind.Mixed Brigade is located at Taiyuan(91,40).
3rd Air Defense AA Regiment is located at Maebashi(113,59).
63rd Infantry Group is located at Wakayama(109,60).
3/148th Infantry Regiment is loaded on a Kyushu Cargo class xAK moving to Patani.
26th JAAF AF Bn is located at Rashin(110,46).
8th Manchukuo Inf Brigade is located at Chinchow(101,41).
7th RTA Division is located at Bangkok(56,62).
2nd Ind.Mixed Regiment is located at Shaohing(91,56).
Tanaka Det is located at Tuguegarao(82,74).
14th Tank Regiment is located at 55,60.
91st JAAF AF Bn is located at Kompong Trach(57,70).
Radio transmissions detected at 31,47.
Radio transmissions detected at Babeldaob (90,97).
27th Electric Engineer Regiment is located at Yenki(110,44).
Radio transmissions detected at Chefoo (98,46).
40th JAAF AF Bn is located at Aparri(82,73).
Tachiarai JAAF Base Force is located at Fukuoka(103,57).
4th Cavalry Brigade is located at Paotow(92,34).
2132 men are based at Kushiro (123,53).

Japanese forces CAPTURE Alor Star !!!
Japanese forces CAPTURE Hong Kong !!!
Japanese forces CAPTURE Naga !!!
Japanese forces CAPTURE Mersing !!!
Japanese forces CAPTURE Wake Island !!!
Japanese forces CAPTURE Puerto Princesa !!!

Rifles of Canada Battalion SURRENDERS !!!
Winnipeg Grenadiers Battalion SURRENDERS !!!
Kowloon Brigade SURRENDERS !!!
102nd RN Base Force SURRENDERS !!!
1st Middlesex Battalion SURRENDERS !!!
Hong Kong Fortress SURRENDERS !!!
Wake USN CPNAB SURRENDERS !!!
2nd PI Base Force SURRENDERS !!!
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Beitrag von George Pickett »

@ Hohenlohe

Die japanische U-Boot Waffe ist in der Tat im Augenblick ein scharfes Schwert, doch wenn man sich die Tonnageverluste seit Kriegsbeginn ansieht sind wir durchaus zufrieden, zumal fast alle Schiffe die Gefahrenzone inzwischen verlassen haben. Aber die richtigen Nackenschläge werden noch kommen, dessen sind wir uns bewusst.

@ Taurus

Wir man am heutigen Tage sehen kann, nimmt der Japaner Fahrt auf. In der DEI sind wir aber gewillt auch Opfer zu bringen um den Vormarsch zu bremsen und die Verteidigungsmaßnahmen voranzutreiben. Was Singapore und Java angeht, so habt Ihr gewiss recht, aber später ist und allemal lieber als früher...
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Beitrag von Hohenlohe »

Historisch wurden die japanischen U-Boote ja mit völlig falschem Ansatz eingesetzt - nur auf Kriegsschiffe, aber in WITP/AE wurde das viel eleganter gelöst, das sieht man an den Einsätzen in diversen AARs. Ansonsten würde ich sagen, dass ihr trotz mancher Verluste bislang einfach Glück hattet. Ihr solltet vor allem eure niederländischen U-Boote sorgfältig einsetzen, da diese ja bekanntlich keine Torpedoversager haben dürften. Wir wünschen euch auf den diversen Kriegsschauplätzen weiterhin viel Glück und viele Erfolge... :top:

herzlichste grüsse

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Beitrag von Taurus »

Das Schicksal der beiden festsitzenden Zerstörer in Singkawang schreit nach kreativen Lösungen, solche verzwickten Lagen lösen wir immer ganz gern, weil man auch AAR-technisch ganz nette Storys daraus gewinnen kann.

Wie sieht es auf der Nachbarbasis Kuching aus? Ist dort ein wenig Sprit vorhanden? Bis dahin ist es eigentlich nicht sehr weit, aber diese Möglichkeit würde aufgrund der Luftgefahr wohl die gefährlichste sein. Einheiten ohne Brennstoff können sich ja trotzdem um 1 Hexfeld pro Runde bewegen, auch wenn das in der Regel mit Systemschaden erkauft wird. Ein langsam dahinkriechender Zerstörer würde eine ziemliche Zielscheibe sein, also scheidet das erstmal aus.

Aber wie steht es mit euren U-Booten? Wenn welche in der Nähe sind, könnten sie im Transportmodus auch Brennstoff nach Singkawang liefern. Die Mengen sind zwar pro U-Boot nur gering, aber falls in Kuching mehr zu holen ist, reichen wenige Einheiten, damit wenigstens ein Zerstörer die kurze Strecke schnell überwinden kann. Der tankt sich voll, kehrt zum anderen zurück und betankt dann ihn. Gemeinsam sollte das dann reichen, um zumindest nach Java zu kommen.
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Beitrag von George Pickett »

Uns lässt das Schicksal der Kameraden in Singkawang auch keine Ruhe. Im ABDA-Hauptquartier in Soerabaja wird an einer möglichen Lösung gearbeitet...
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Beitrag von Zahn »

Wir halten die Lieferung von Treibstoff für den falschen Ansatz. Es sollte ein schnelles Schiff hin, gemeinsame TF bilden und zurück, die "refuelen" dann automatisch untereinander.
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Beitrag von George Pickett »

Bild

16. Dezember 1941

Während der Krieg kurz den Atem anhält, entstehen in China immer mehr Brennpunkte. An 4 Stellen fanden schwere Angriffe statt, so südlich von Yenan, südlich von Nanning sowie entlang der Bahnlinien nördlich von Kaifeng und Chengting. Während der Feind den Eisenbahnknotenpunkt nördlich von Kaifeng freikämpfen konnte, scheiterten die anderen Angriffe. Jedoch erlitten die chinesischen Verteidiger hohe Verluste. Das Freikämpfen der Bahnverbindungen scheint ein primäres Ziel der Japaner zu sein, benötigt er diese doch für schnelle Truppenbewegungen und besonders für die Versorgung der Fronttruppen mit Nachschub.
Bild

Bild

Bild

Bild

Tonnageverluste am 16.12.1941

** Keine **



Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

Radio transmissions detected at 201,69.
Radio transmissions detected at 113,105.
32nd Air Defense AA Battalion is located at Yamagata(116,57).
56th Recon Regiment is loaded on a Aden Cargo class xAK moving to Patani.
41st JAAF AF Bn is located at Kompong Trach(57,70).
7th Field AF Construction Battalion is located at Mersing(51,82).
Radio transmissions detected at Legaspi (82,82).
Gifu JAAF Base Force is located at Gifu(110,59).
Radio transmissions detected at Babeldaob (90,97).
102nd NCPC Route Brigade is located at Taiyuan(91,40).
23rd Tank Regiment is located at Kiamusze(113,40).
Radio transmissions detected at Hirosaki/Aomori (118,54).
47th JAAF AF Bn is located at Canton(77,59).
30th JAAF AF Bn is located at Kanko(105,47).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Cam Ranh Bay (64,72).
2nd Medium Field Artillery Regiment is located at Mutankiang(111,42).
7th Garrison Unit is located at Sunwu(113,34).
5th Ind. Engineer Regiment is located at Mukden(104,42).
7th RTA Division is located at Bangkok(56,62).
52nd Const Co is located at Changchun(106,41).
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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17. Dezember 1941

Die US U-Boot Waffe kann endlich einen Erfolg verbuchen, wenn auch nicht auf die übliche Art. Südlich von Davao bekam das aufgetaucht fahrende U-Boote „Skipjack“ Sichtkontakt mit einem langsamen Einzelfahrer, der wohl auf dem Weg nach Davao war. Der Kommandant des Bootes, Lieutenant Commander Freeman, nutzte die günstige Gelegenheit zu einem Überwasserangriff mit dem Bordgeschütz. Der Frachter versuchte zwar noch zu entkommen, aber bereits die ersten Treffer saßen und verlangsamten das Schiff. Schließlich sackte der Frachter über den Bug in die Tiefe.
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Weniger erfolgreich war weiter südlich die „Sargo“ unter dem Kommando von Lieutenant Commander Jacobs. Seine geschossenen Torpedos verfehlten den anvisierten Zerstörer, der daraufhin den Spieß umdrehte und Jagd auf das Boot machte. Der Zerstörer warf einige Wasserbomben und drehte dann wieder ab. Das Boot blieb unbeschädigt.
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In der Luft hatten Briten und Amerikaner heute einen guten Tag. Bei Luftangriffen auf Singapore und Clark Field kamen die japanischen Bomber unbegleitet und wurden zur leichten Beute für die aufgestiegenen Jagdmaschinen. Ein Geschenk, welches gerne angenommen wurde.


Morning Air attack on TF, near Singapore at 50,84

Weather in hex: Thunderstorms

Raid spotted at 32 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 12 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 8

Allied aircraft
Blenheim IF x 5
Buffalo I x 24

Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 5 destroyed

No Allied losses
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Morning Air attack on Subic Bay Defenses , at 79,76 (Clark Field)

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 35 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes

Japanese aircraft
Ki-48-Ib Lily x 12

Allied aircraft
P-35A x 1
P-40B Warhawk x 1
P-40E Warhawk x 7

Japanese aircraft losses
Ki-48-Ib Lily: 7 destroyed, 1 damaged

No Allied losses
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Jedoch muss auch vermerkt werden, dass es allein in China über 20(!!!) teilweise verheerende Luftangriffe auf chinesische Bodentruppen gegeben hat. Hier, wo es keine nennenswerte Gegenwehr gibt, wütet Japans Luftwaffe in einem erschreckenden Ausmaße.


Auf den Philippinen kam es an zwei Stellen zu Kämpfen. Bei San Fernando belegte die japanische Artillerie die philippinische Division abermals mit Artilleriefeuer. Ein Angriff fand jedoch nicht statt. Auf Mindanao holten schnelle japanische Panzerverbände das philippinische Bataillon ein, welches sich aus Davao zurückgezogen hatte. Er wurde im wahrsten Sinne des Wortes überrollt und aufgerieben.
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Mit Tarawa sichert sich Japan einen weiteren Stützpunkt im Bereich der Gilbert-Inseln. Auch hier kann der Feind in Ermangelung von eigenen Kräften zur Zeit nach Belieben schalten und walten.
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In China hat anscheinend die japanische Bodenoffensive bereits begonnen. An 3 Stellen griffen sie erfolgreich an und warfen die chinesischen Verteidiger aus ihren Stellungen. Diese mussten sich unter großen Verlusten zurückziehen. Manch Mitarbeiter des Joint Intelligence Center vermutet bereits eine „China First“ Strategie des japanischen Oberkommandos.
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Tonnageverluste am 17.12.1941

** Keine **


Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

4/8th Field AF Construction Battalion is loaded on a Japanese CM moving to Patani.
Radio transmissions detected at Guam (106,95).
II./4th Infantry Battalion is located at Legaspi(82,82).
56th Recon Regiment is loaded on a Husimi Cargo class xAK moving to Patani.
Cape St.Jaques Fortress is located at Saigon(60,71).
9th Division is located at 111,43.
Radio transmissions detected at Truk (112,108).
2nd Field Artillery Regiment is located at Sendai(117,58).
Radio transmissions detected at 57,78.
Kakogawa JAAF Base Force is located at Kobe(108,59).
Formosa Army is located at Takao(84,65).
I./33rd Inf Regt is located at Amami Oshima(98,64).
a To'su xPB class PB is moving to Port Arthur (99,44).
Radio transmissions detected at 187,97.
2/56th Engineer Regiment is loaded on a Gozan Cargo class xAK moving to Patani.
1st Manchukuo Cav Brigade is located at Tunghua(106,44).
Tanaka Det is located at 81,75.
16th Recon Regiment is located at 81,80.
2/22nd Recon Regiment is loaded on a Toho Cargo class xAK moving to Patani.
III./4th Infantry Battalion is located at Iwaki(116,59).

Japanese forces CAPTURE Cotabato !!!
Japanese forces CAPTURE Tarawa !!!

3rd/101st PA Battalion SURRENDERS !!!

xAKL Tomozono Maru #3 is reported to have been sunk near Dadjangas on Dec 17, 1941
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Beitrag von Hohenlohe »

Eine China First Strategie wäre ziemlich verkehrt, da sonst die Ressourcen aus Niederländisch-Indonesien nicht ins darbende Mutterland gelangen werden. Aber wir werden ja sehen, wie das der Japaner meistert... :ph:

Ansonsten weiterhin viel Glück...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Ein "China First" kann ich mir nicht vorstellen, dafür ist Japan viel zu sehr auf das Öl aus Borneo und Sumatra angewiesen. Das scheint nur so, weil in China ja ständig etwas passiert, während die anderen Ziele nicht so schnell zu unterwerfen sind und einige Zeit brauchen.
Auch wenn normalerweise der Verlust von Balikpapan und Palembang nicht zu verhindern ist, man kann dem Japaner aber wertvolle Zeit stehlen. Zeit, die ihm vielleicht später fehlt wenn es darum geht, weiter und tiefer vorzudringen, bevor der Alliierte zu stark wird.
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