Flammen über Fernost

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George Pickett
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Flammen über Fernost

Beitrag von George Pickett »

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Der Weg in den Krieg

Die Lunte brannte schon lange. Lange bevor der 2. japanisch-chinesische Krieg 1937 ausbrach. Lange bevor Japan sich nach der französischen Niederlage in Europa Indochina einverleibte. Sie brannte von dem Tage an, als Japan entschied, die asiatische Hegemonialmacht werden zu wollen. Der 1. Krieg gegen China, durch den Zwischenfall von Mukden am 18.September 1931 ausgelöst, sah Japan im Angriff und endete mit der Besetzung der drei mandschurischen Provinzen Mukden, Kirin und Heilungkiang. Darüber hinaus wurde die Provinz Dschehol besetzt. Aus diesen besetzten Provinzen gründete Japan den Staat Mandschuko, der am 1. April 1934 zum Kaiserreich erklärt wurde. Da dieser Staat von den Großmächten nicht anerkannt wurde, erklärte Japan am 27. März 1933 seinen Austritt aus dem Völkerbund.
Japan wusste nur zu gut, das Hegemonie nur mit wirtschaftlicher und militärischer Macht einher gehen konnte. Der Rohstoffhunger der japanischen Industrie war schon jetzt enorm und die Abhängigkeit von Rohstoffimporten, besonders von Öl, lag bei fast 100 Prozent. Verschärft wurde die Situation durch die Kündigung des Washingtoner Flottenabkommens und dem Austritt aus der Londoner Abrüstungskonferenz 1936 durch die japanische Regierung. Diese Maßnahmen setzten ein neues Wettrüsten in Gang. Ein Wettrüsten, welches Japan verlieren musste, wenn es nicht nach den reichen Rohstoffzentren Südostasiens griff und sich ihrer versicherte. Die Besetzung Französisch-Indochinas durch japanische Truppen im Juli 1941 führte zu einem unmittelbaren Ölembargo der USA, Großbritanniens und vor allem der Niederlande gegen Japan. Die Situation spitzte sich dramatisch zu.

Die große japanische Verbindungskonferenz zwischen Regierung und der höchsten militärischen Führung des Landes beschloss am 03.September 1941 das Japan in den Krieg gegen die USA, Großbritannien und die Niederlande eintreten müsse, wenn das Ölembargo nicht bis Oktober des Jahres aufgehoben sein würde. Doch war Japan auf diplomatischer Ebene nicht zu den Zugeständnissen bereit die nötig gewesen wären, die Situation zu entschärfen und um Vertrauen aufzubauen.

Die USA ihrerseits, das hatte Präsident Roosevelt eindeutig festgelegt, würden dieses Ölembargo nur dann aufheben, wenn sich Japan aus Französisch-Indochina zurückziehen und darüber hinaus die besetzten Gebiete in China räumen würde. Der diplomatische Ton wurde rauer und gipfelte im September 1941 in der ablehnenden Haltung des State Department auf den Vorschlag des japanischen Premierministers Fürst Konoye, der ein direktes Treffen seiner Person mit dem amerikanischen Präsidenten vorschlug. Diese ablehnende Erklärung des State Department brachte unter anderem folgendes zum Ausdruck:

„Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hält es jetzt für notwendig zu erklären, dass dann, wenn die japanische Regierung weitere Schritte in der Verfolgung einer Politik oder eines Programms zur militärischen Beherrschung benachbarter Länder durch Gewalt oder durch Androhung von Gewalt unternimmt, die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen sein wird, unverzüglich alle Maßnahmen zu ergreifen, die sie für richtig und notwendig hält, um die legitimen Rechte und Interessen der Vereinigten Staaten zu schützen und die Sicherheit und Unversehrtheit des Staates zu gewährleisten.“
Diese Erklärung war nichts anderes als ein Ultimatum, welches Japan in Zugzwang brachte. Die amerikanischen Pläne für einen Krieg gegen Japan waren nicht neu und hatten ihren Ursprung in der Operationsplänen „Orange“ aus den 20er Jahren, die im Laufe der Jahre aktualisiert und schließlich im Operationsplan „Rainbow five“ zusammengefasst wurden. Dieser Operationsplan war der Modus Operandi im Falle einer japanischen Aggression im Pazifik. Er lautete im Groben:

„Vorstoß zwischen den Inseln des mittleren Pazifik (Marshall – Karolinen - Marianen Inseln). Vernichtung der japanischen Flotte nahe den japanischen Gewässern.“

Was dieser Plan aber nicht berücksichtigte war, dass sich sowohl die Zusammensetzung der japanischen Flotte, als auch ihre Doktrin in den letzten zwei Jahrzehnten drastisch verändert hatte…
Alliierte Maßnahmen
Bereits im Jahre 1940 suchte das britische Fernostkommando Unterstützung für den Fall einer japanischen Aggression. Zum diesem Zweck luden sie Vertreter der australischen und neuseeländischen Regierung zur „Singapur-Konferenz“ ein, die vom 22. bis 31. Oktober 1940 stattfand. Diese Konferenz fand im geheimen statt. Amerikanische Regierungsvertreter wurden nicht informiert bzw. eingeladen und die niederländische Kolonialregierung lehnte eine Teilnahme unter Berufung auf ihren Neutralitätsstatus ab. Als Ergebnis dieser Konferenz sicherten Australien und Neuseeland zu, die britischen Positionen in Malaysia durch eigene Truppen zu verstärken um den Abzug britischer Truppen nach Europa zu kompensieren.

Im Herbst 1941 wurde die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit immer drängender. Doch die Ansätze der in Asien vertretenden Mächte waren zu unterschiedlich. Letztendlich scheiterten die Verhandlungen daran, dass Großbritannien darauf beharrte, die Verteidigung im Falle eines Krieges an der „Singapur-Strategie“ auszurichten, welche diesen Stützpunkt als zentralen Dreh- und Angelpunkt einer jeder Verteidigung ansah. Dementsprechend forderte das Empire für Singapore absolute Priorität in Bezug auf Truppen, Waffen und Ausrüstung.

Als kleinsten gemeinsamen Nenner einigte man sich schließlich am 15. September 1941 auf die Bildung des „Joint Intelligence Center“ (J.I.C.), in welchem die nachrichtendienstlichen Erkenntnisse aller beteiligten Staaten für den asiatischen Raum zusammengetragen und ausgewertet wurden. Ihren Sitz hatte diese im geheimen operierende Organisation in Manila.

Am Vorabend des Krieges

Eigentlich hatte Jedermann es kommen sehen. Die Zeichen waren nicht zu übersehen. In seinem Hauptquartier in Manila bemerkte der Oberbefehlshaber der „Asiatic Fleet“, Admiral Thomas Hart, untrügliche Anzeichen dafür, dass die japanischen Feindseligkeiten jederzeit beginnen konnten. Seit Tagen erfolgten in der Nacht immer wieder Überflüge nicht identifizierter Flugzeuge. Am Vormittag des 06. Dezember 1941 fand in Manila eine Lagebesprechung statt. Anwesend waren General Mc Arthur, der Oberbefehlshaber auf den Philippinen, Admiral Hart sowie Admiral Sir Tom Phillips, der Oberbefehlshaber der „British Far East Fleet“.

Admiral Phillips berichtete, dass seine Aufklärer vor der Küste von Indochina einen großen japanischen Konvoi gesichtet hatten. Leider ging der Kontakt durch schlechtes Wetter im Golf von Siam verloren. Die drei Offiziere fragten sich, welches Ziel dieser Konvoi haben würde, ob dies der Auftakt zum Krieg wäre. Als die Besprechung zu Ende war, wandte sich Admiral Hart an Admiral Phillips und fragte ihn, wann er nach Singapore zurückfliegen wolle. „Ich denke, morgen früh“ erwiderte Admiral Phillips. „Wenn Sie das Bedürfnis verspüren, bei Ihren Männern zu sein, sobald der Krieg ausbricht, dann empfehle ich Ihnen, sofort aufzubrechen!“ meinte Admiral Hart.

Admiral Phillips empfand diesen omenhaften Ratschlag seines amerikanischen Kollegen für übertrieben, lies aber sein Flugzeug zum Start vorbereiten. Am späten Nachmittag hob die S23 "Empire" mit dem Admiral an Bord in der Bucht von Manila ab und nahm Kurs auf Singapore...

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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Furioser und stimmungsvoller Auftakt, werter Pickett!
Spielt Wingcommander Forrester auch mit?
Wir warten gespannt.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Ihr wollt es also tatsächlich wagen? Wir sind entzückt und sehr gespannt, der geschichtliche Vorspann läßt sich schonmal sehr gut an.


Wie schaut es überhaupt aus? Spiel gegen einen (hoffentlich) menschlichen Gegner oder KI? Nähere Szenario-Informationen zur Einschätzung was uns Leser hier erwartet, wären durchaus wünschenswert.


Wir wünschen Euch und (wenn vorhanden) Eurem Gegner das nötige Durchhaltevermögen und allzeit viel Spaß....auch wenns manchmal wehtut :D
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Der werte Otto Weddingen führt die kaiserlichen Streitkräfte an. Wir spielen das Szenario 1 mit den üblichen Hausregeln und gesundem Menschenverstand. Der erste Zug ist zurück an unseren Gegner und wir erwarten das erste Replay :)

Wir haben uns vorgenommen uns, was die Zugfrequenz angeht, nicht so sehr unter Druck zu setzen, was für meine Person auch für diesen AAR gilt. Es werden garantiert die Züge schneller gemacht als wir hier berichten können und so wird sich eine zeitliche Verzögerung aufbauen, was jedoch nicht schlimm sein sollte. Otto hat mir geschrieben, das er für den ersten Zug in Etappen die ganze letzte Woche benötigt hat, was ich durchaus nachvollziehen kann. Ich durfte im ersten Zug zwar nur die Chinesen und die auf See befindlichen Task Forces kommandieren, aber allein das hat bei mir schon 2 Stunden gedauert.

Wir sind gespannt ob unserer ersten groben Schnitzer und wie sich die Lage generell entwickeln wird. Wir haben uns im Vorfeld natürlich über eigene Strategien Gedanken gemacht. Dazu, bei Interesse, später mehr...
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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

Werter George Pickett,

dass hier sogleich ein neuer AAR gestartet wird, als ich zurück in diese Hallen kam, freut mich sehr. Dieses Spiel ist nicht tot zu kriegen. Ich werde hier am Ball bleiben und warte gespannt auf die ersten Ergebnisse.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Werter Hindenburg,

sowohl Ihr, als auch Regenten wie Django, Kalesch und aktuell besonders der werte Taurus, seit nicht ganz unschuldig daran. Der Gedanke geisterte schon längere Zeit durch unseren Kopf. Wir sind uns der Tragweite eines solchen Projektes durchaus bewusst und viele abgebrochener AAR in dieses Hallen zeugen davon, dass es eine große Herausforderung ist. So ein PBEM wird nicht mal eben in wenigen Wochen abgespult. So etwas geht in die Jahre...natürlich können wir nicht garantieren, dass dieses Projekt auch beendet wird, aber wir haben den festen Willen!
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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Die Lage in China vor dem 07. Dezember 1941

China befand sich bereits seit Juli 1937 im Krieg mit Japan, wobei die japanische Armee bisher die notwendige Konsequenz zum endgültigen Sieg vermissen lies. Mehr als ein mal wurde das Militär durch Politik und Diplomatie eingebremst. Zudem war der chinesische Kriegsschauplatz eine logistische Herausforderung und setzte große Truppenkontingente voraus. Dennoch waren die japanischen Erfolge in China nicht von der Hand zu weisen. Im Osten des Landes hatten sie Peking eingenommen und große Teile Ostchinas besetzt. Fast die gesamte chinesische Küste stand unter japanischer Kontrolle.

Im Oktober 1941 entsandte das amerikanische Oberkommando eine Militärmission nach China um beim Aufbau einer funktionierenden Armeestruktur zu helfen. Die chinesischen Verbände waren ihrem japanischen Gegner in allen Belangen unterlegen und kein ernstzunehmender Gegner. Zudem war das fragile Bündnis zwischen Nationalchinesen unter ihrem Anführer Chiang Kai-shek und den Rotchinesen unter Mao Tse-tung ständigen Belastungen ausgesetzt. Als erste Konsequenz legte der Beraterstab Anfang Dezember dem chinesischen Oberkommando eine grundlegende Änderung ihrer Strategie nahe, gerade im Hinblick auf die drohende Kriegsgefahr in Asien. Die Beibehaltung einer konventionellen Verteidigungsstrategie würde dem Japaner in die Hände spielen, zumal die japanische Armee im Falle eines bewaffneten Konfliktes gegen die USA und Großbritannien wohl auch auf dem chinesischen Kriegsschauplatz alle Zurückhaltung ablegen würde.

Die neue Strategie sah eine Konzentration der chinesischen Kräfte im Bereich des Hochlandes vor, wo unter Ausnutzung von Flüssen, Wäldern und Gebirgszügen eine starke Abwehrfront aufgebaut werden sollte. Kämpfe im offenen Gelände sollten nach Möglichkeit vermieden werden, denn gerade gegen die japanischen Panzer und Bomber hatte man dort keine Chance. Lediglich schwache Nachhutverbände sollten den Feind aufhalten oder dessen Vormarsch verzögern. Diese neue Strategie war den chinesischen Militärs jedoch nur schwer zu vermitteln.

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Wie man sieht, war China nur leidlich auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. Alles, was der chinesische Soldat dem japanischen Aggressor entgegensetzen konnte waren Mut, Tapferkeit und Opferbereitschaft sowie die Hoffnung, das der Kampf gegen den gemeinsamen Feind das Land einen würde...
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Gudi1979
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Beitrag von Gudi1979 »

na ich wünsche den Beiden Oberbefehlshaber viel Spaß bei dem Spiel. Mögen sie viele freudige Stunden bei der Planung und Umsetzung ihrer Strategien haben.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind schon mal gespannt, wie es weitergeht...viel Glück... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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Kein Frieden in unserer Zeit...

Im Laufe der Abendstunden des 6. Dezember 1941 trafen im Hauptquartier der Asiatic Fleet in Manila weitere Meldungen über Sichtungen japanischer Schiffe und Konvois ein. Teils ungenau oder sich widersprechend und in den meisten Fällen auch nicht von weiteren Stellen verifiziert, hinterließen sich jedoch ein ungutes Gefühl in der Magengrube von Admiral Hart. Gegen 22.00 Uhr gab er daraufhin für die gesamte Flotte erhöhte Alarmbereitschaft aus. Die bei Cebu und Panay ankernden Kreuzer „Houston“ und „Boise“ sollten sich auslaufbereit machen und zur Insel Jolo zwischen Borneo und der südlichen philippinischen Hauptinsel Mindanao verlegen. Dort sollten sie sich mit der Zerstörergruppe unter dem Befehl von Commander Hershey vereinen, die von Balikpapan kommend, ebenfalls Befehl erhalten hatte, Jolo anzulaufen. Diese bestand aus den Zerstörern „Alden“, „Edsal“, „Whipple“ und „John D. Edwards“. Die dadurch neu gebildete Kampfgruppe sollte bei Jolo kreuzen und weitere Befehle abwarten. Das Kommando über diese Kampfgruppe sollte der Kommandant des schweren Kreuzers „Houston“, Captain K.I. Riker, übernehmen.

Die bei Tarakan in See stehende Kampfgruppe unter dem Kommando von Captain L.R. Dockery erhielt zur gleichen Zeit den Befehl, in der östlichen Celebes-See, südlich der Philippinen, zu kreuzen. Sein Verband bestand aus dem leichten Kreuzer „Marblehead“, den Zerstörer „Barker“, Bulmer“, „John Paul Jones“, „Parrot“ und „Stewart“.
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Der britische Oberbefehlshaber der Fernost-Flotte, der den Rat seines amerikanischen Kollegen befolgt hatte, erreichte per Flugzeug kurz nach Mitternacht des 07. Dezember 1941 Singapore und wurde von seinem Stab mit den neusten Informationen versorgt. Auf Grund der unklaren Lage im Golf von Siam und der drohenden Gefahr für Malaysia, befahl er um 02.30 Uhr Alarmbereitschaft für die Force „Z“ Er schiffte sich umgehend auf dem Flagschiff der Kampfgruppe, dem modernen Schlachtschiff „Prince of Wales“ ein. Weiterhin gehörten zu dieser Kampgruppe der Schlachtkreuzer „Repulse“, der leichte Kreuzer „Danae“, die Zerstörer „Vampire“, Tenedos“, Electra“ und „Express“. Admiral Phillips gab den Befehl zum unmittelbaren Auslaufen. Das Ziel war das Gebiet nördlich der Insel Bangka. Dort wollte er die weitere Entwicklung und neue Informationen abwarten und sich mit den aus Palembang auslaufenden leichten Kreuzern „Dragon“ und „Durban“ vereinigen.
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Entsprechende Kriegswarnungen wurden auch an das ANZAC - Kommando in Australien und die niederländische Kolonialregierung auf Java übermittelt. Ein ausführlicher Situationsbericht, welcher nach Washington übermittelt wurde, blieb bis zum Morgen des 07. Dezember unbeantwortet. Ein Sturm kam auf. Seine Vorboten waren der Wind. Der Wind, der die seit Jahren schwelende Glut anfachte und einen Brand entfesselte, der alles zu verschlingen drohte. Asien stand am Vorabend des Beginns tiefgreifender Umwälzungen, Leid und Vernichtung, denn am Morgen des 07. Dezember 1941 standen Flammen über Fernost…
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter George,

beginnt das Spiel wirklich schon vor dem 7.12.1941? Oder ist das nur Eure literarische Freiheit? Denn wenn Ihr schon vor dem Angriff ziehen könnt, habt Ihr ja einen wichtigen Vorteil oder nicht?
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Das ist literarische Freiheit, werter Bigfish. Im ersten Zug (07.12.) dürfen wir nur den in See stehenden Task Forces Befehle geben und den chinesischen Truppen in China, da diese sich ja bereits im Krieg mit Japan befinden. Wenn mann so will, werden die Befehle ja am Vortage ausgegeben. Ein Vorteil ist es wohl nicht unbedingt, denn das, was da auf uns zurollt wird alles hinweg spülen...
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Ahh Danke!


+ + +


Gibt es für dieses Spiel so etwas wie eine Ingame-Checkliste? Also das man weiß, dass man wirklich jede einzelne Schraube kontrolliert hat? Wir wüssten sonst nicht, wie man dieses Monster bändigen will? Und genau das hält Uns vom Spielen ab...
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

So ging es uns auch, aber letztendlich haben wir vor dem Verlangen kapituliert :D

Das mit der "Checkliste" macht wohl jeder anders. Ich mache mir Notizen und werde versuchen mir ein festes Prozedere anzueignen, wenn ich meinen Zug vorbereite. Dennoch wird es immer wieder passieren, dass man etwas vergisst. Ob das nun unmittelbar zu einer Katastrophe führt...muss ja nicht sein. ;) Manchmal werden die Fehler des Gegners ja auch nicht entdeckt...
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Obwohl man sicherlich diverse AARs zu diesem Spiel gelesen hat, weiß man trotzdem nicht genau, was wirklich an den ersten Tagen auf einen zukommt. Zu unterschiedlich sind doch die Menschen und ihre Strategien und selber muß man sich auch erstmal einarbeiten und seine Möglichkeiten ausloten.

Vom Umfang her ist der Anfang am aufwendigsten; Bestandsaufnahme was alles da ist und ein Abgleich mit seinen eigenen Vorstellungen ("was soll wohin?") erscheint mir unvermeidlich. Natürlich muß nicht alles im ersten Zug passieren, Korrekturen in allen Bereichen sind ständig nötig.
Was ich allerdings empfehlen würde (bei aller Bescheidenheit) ist eine Inventur aller wichtigen Kommandeure: Schiffskommandanten, Staffelführer der Lufteinheiten, Kommandeure der HQ bzw. wichtiger Kampfeinheiten.

Nichts ist schlimmer als ein U-Bootkommandant, der garnicht für diesen Job geeignet ist! Desgleichen gilt für Fliegerstaffeln bzw. Überwasserschiffe - es kann, nein, es wird kampfentscheidend sein.
Die automatische Zuteilung der Engine mag hier und da stimmig sein, in der Masse aber besteht Handlungsbedarf. Dumm ist nur, das die PP (Political Points) anfangs nicht für alles reichen, was man gerne ändern möchte :fiesemoep:

Aber ich komme wieder ins schwafeln, verzeiht die ungewollte Einmischung. Jetzt möchte ich lieber Euren Bericht geniessen!
Gudi1979
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Beitrag von Gudi1979 »

Meine Erfahrung sagt das man Checklisten nur für große Umstrukturierungen braucht also zu beginn des Spiels oder bei sehr großen Offensiven zum Beispiel. Ansonsten wenn man seine gewünschte Struktur gebaut hat geht es eigentlich sehr schnell und dann dauern die Züge zum Teil nur noch wenige Minuten. Wichtig ist aber auch ein gewisser Spielfluss, da wenn man lange Spielpausen hat immer sehr viel nachschauen muss was natürlich zum einen den Spielspaß drückt und halt mehr Zeit erfordert.
Ich Persönlich bilde immer Schwerpunkte von denen ich dann alles weiter verteile. Im Angriff heißt das das ich selten mehr wie 2-3 Ziele angreife wenn ich eine neue Offensive eröffne. Und erst wenn das gesichert ist "fächer" ich aus.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

@ Taurus
Das Problem mit den Kommandeuren ist uns auch bereits aufgefallen. Wie Ihr schon bemerkt habt, kann das nur häppchenweise nach und nach behoben werden, da die "Punkte" an anderer Stelle dringend gebraucht werden. Wir haben auch die Hoffnung, dass es mit Ablauf des Dezembers 1941 übersichtlicher wird, wenn sich die Strukturen geformt haben und man Teile der Versorgung mit Auto-Konvois an die KI abgeben kann. Während der ersten beiden Züge sind uns nachträglich ein paar Versäumnisse aufgefallen, aber das ist dann nun mal so. Die Realität hat ja gezeigt, dass wir da in guter Gesellschaft sind. ;)

@ Gudi
Der werte Otto Weddingen und wir sind so verblieben, dass sich die Zugfrequenz auf 2 bis 3 Züge pro Woche einpendeln soll. Wie Ihr schon sagt, kann es im Laufe des PBEM auch schneller gehen, wenn der Aufwand pro Zug sinkt. Wir warten im Augenblick auf das Replay 08.12.41 und den Zug 09.12.41 unseres Gegners. Hat ja auch schon ordentlich gekracht...mit...Stand jetzt, einer Überraschung...kann sich aber noch ändern
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Beitrag von George Pickett »

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07. Dezember 1941…ein Tag der Schande!
Sonntag…an einem Sonntag im Dezember führte das Land der aufgehenden Sonne den ersten Schwerthieb. Das Verderben kam von Norden, näherte sich aus den Weiten des Nordpazifik Hawaii und dem amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor. Der Lärm von über 300 Motoren hallte zwischen den Hängen des Waianae-Gebirges im Westen und dem Koolau-Gebirge im Osten der Insel Oahu wider und zog einem Schwarm Hornissen gleich nach Süden. Als die ersten Bomben fielen dachten viele Matrosen und Soldaten noch an eine Übung oder einen Unfall. Erst, als sich, von schwersten Bomben getroffen, das Schlachtschiff „Nevada“ aus dem Wasser hob und das grollen weiterer Explosionen über dem Areal zu hören was, begriffen sie den Ernst der Lage.

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Trotz der Überraschung und den japanischen Tieffliegerangriffen gelang mehreren Staffeln auf Hickham Field bei Pearl Harbor und Wheeler Air Field weiter nördlich der Start einiger Jagdmaschinen, die sich den Japanern mit dem Mut der Verzweifelung entgegenstellten. Trotzdem konnten sie den Angriff auf die US-Schlachtflotte nicht verhindern. Überall in der „Battleship-Row“ schlugen die Bomben ein. Die Schlachtschiffe Oklahoma, Pennsylvania, Nevada, Maryland, California, Arizona, West Virginia und Tennessee wurden von Dutzenden 250kg und 800 kg Bomben getroffen.

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Nach knapp 1 Stunde war der Spuk vorbei und das brummen der Motoren entfernte sich wieder. Die Maschinen der Kido Butai flogen nach Norden ab, nicht ohne Lücken in ihren Formationen. Trotz des Überraschungsfaktors kam Pearl Harbor an diesem Tage mit einem blauen Auge davon. Kein Schiff war gesunken und die Infrastruktur wurde bereits repariert.


Afternoon Air attack on Pearl Harbor , at 180,107

Weather in hex: Light rain

Raid detected at 99 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 32 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 76
B5N2 Kate x 117
D3A1 Val x 100

Allied aircraft
no flights

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 19 damaged
A6M2 Zero: 12 destroyed by flak
D3A1 Val: 9 damaged
D3A1 Val: 1 destroyed by flak

Allied aircraft losses
P-40B Warhawk: 10 damaged
P-40B Warhawk: 1 destroyed on ground
A-20A Havoc: 5 damaged
PBY-5 Catalina: 10 damaged
B-17E Fortress: 9 damaged
B-18A Bolo: 2 damaged
B-17D Fortress: 11 damaged
P-36A Mohawk: 2 damaged
SBD-1 Dauntless: 2 damaged

Allied Ships
AV Curtiss
BB Oklahoma, Bomb hits 6, on fire, heavy damage
BB Pennsylvania, Bomb hits 6, heavy fires, heavy damage
DM Preble
BB Nevada, Bomb hits 6
AV Wright
DD Aylwin, Bomb hits 2, on fire, heavy damage
BB Maryland, Bomb hits 5
AV Tangier
CM Oglala
BB California, Bomb hits 6, heavy fires, heavy damage
BB Arizona, Bomb hits 3, heavy fires
BB West Virginia, Bomb hits 2, on fire
DM Ramsay, Bomb hits 1, heavy fires
BB Tennessee, Bomb hits 4, on fire
AD Rigel, Bomb hits 1, on fire
CA New Orleans, Bomb hits 1

Airbase hits 16
Runway hits 58
Port hits 7
Port fuel hits 4


Auf den Philippinen hielt sich die japanische Luftwaffe auffallend zurück und überlies größtenteils der Marine und den Bodentruppen das Feld. Lediglich ein Angriff von 24 „Zeros“ gegen den Luftwaffenstützpunkt Clark Field wurde gemeldet. 3 P26 der 6. PAAC Squadron, die sich auf einem Trainingsflug befanden, gerieten in diesen Angriff und wurden abgeschossen.


Im Laufe des Tages wurden dann japanische Landungsoperationen auf der Insel Bataan sowie in Nord-Luzon bei Laoag und Aparri gemeldet. Da dort keinerlei eigene Truppen in Stellung lagen und die Air-Force über keine geeigneten Maschinen für einen Angriff verfügte, verlief die Anlandung der japanischen Truppen ohne Störungen.
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Die Hafenstadt Davao auf Mindanao wurden von einem japanischen Kreuzerverband beschossen. Ein Seeflugzeugtender sowie mehrere Frachter wurden teilweise schwer getroffen. Eine Landung fand jedoch noch nicht statt.

Im Morgengrauen griff die japanische Luftwaffe in mehreren Wellen britische Stützpunkte in Malaysia an. Besonders stark betroffen waren Kota Bahru sowie Georgetown. Beide Flugfelder sind nachhaltig getroffen worden und lassen auf absehbare Zeit keine Flugbewegungen mehr zu. Bei Kota Bahru kam es unter dem Schutz von japanichen Schlachtschiffen und Kreuzern auch zur Landung japanischen Bodentruppen. Gegen diesen Invasionsverband operierten in mehreren Wellen britische und australische Jagd- und Bomberstaffeln, die hauptsächlich in Singapore gestartet waren. Trotz hoher eigener Verluste gelang es einigen Bombern den japanischen Luftschild zu durchbrechen und ihre Bomben zu werfen. Bestätigt werden konnte ein Treffer einer 500 Pfund Bombe auf dem Schlachtschiff „Haruna“.
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Weder konnte das Schlachtschiff nachhaltig beschädigt werden, noch wurde das Landungsunternehmen spürbar behindert, doch gibt es auch Lichtblicke in der Dunkelheit, die Asien beginnt zu überziehen. Warrant Officer G. Hapole von der 21. Squadron der Royal Australian Air Force gelang es im Laufe der Luftkämpfe mit seinem Buffalo Mk I-Jäger 3(!!!) Ki27-Jagdmaschinen abzuschießen. Ein Held der ersten Stunde und Helden hat die freie Welt im Augenblick bitter nötig.
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In China fanden die bereits üblichen Luftangriffe statt. Nördlich von Nanking griffen japanische Verbände vorgeschobene chinesische Einheiten an und zwangen sie zum Rückzug. Die britische Kronkolonie Hong Kong wurde mehrmals aus der Luft angegriffen.
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Die erste Feindberührung in diesem Krieg hatte wohl das niederländische U-Boot K-XVI, welches kurz nach Mitternacht des 07. Dezember im Golf von Siam Kontakt mit einem großen japanischen Konvoi bekam. Es wurde unter Wasser gedrückt und mit Wasserbomben belegt. Das Boot konnte jedoch entkommen und später einen Bericht funken.
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Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

2/21st Ind. Engineer Regiment is loaded on a Japanese xAK moving to Laoag.
21st Mortar Battalion is located at Canton(77,59).
2nd Recon Regiment is planning for an attack on Singapore.
2/5th Field Artillery Regiment is loaded on a Kyushu Cargo class xAK moving to Singora.
II./90th Infantry Battalion is planning for an attack on Miri.
1/56th Recon Regiment is loaded on a To'su Cargo class xAKL moving to Patani.
Heavy Volume of Radio transmissions detected at 90,96.
4th Field AF Construction Battalion is located at Takao(84,65).
1431 men are based at Toyama (112,57).
3rd Tank Regiment is located at Yenki(110,44).
Radio call sign of xAK Ryuyo Maru detected at 76,93.
44th Field AA Battalion is located at Kagoshima(102,60).
Radio transmissions detected at Yenki (110,44).
67th Ind.Infantry Battalion is located at Canton(77,59).
3rd Tank Regiment is located at Yenki(110,44).
Radio transmissions detected at Singora (51,72).
Radio transmissions detected at Hakodate (119,53).
2/16th Recon Regiment is loaded on a Daigen Cargo class xAKL moving to Legaspi.

Japanese forces CAPTURE Batan Island !!!
Japanese forces CAPTURE Aparri !!!
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter George, bei diesem Angriff auf PH habt ihr ja nochmals Glück gehabt, ansonsten wünschen wir euch alles Gute bei den kommenden Abwehrkämpfen... :ph: Als erstes solltet ihr eure U-Boote aus Manila abziehen, denn die werden im Laufe der Zeit für euch noch wichtig... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Werter George,

habt Ihr hier eigentlich die Admiral's Edition oder die normale Variante am Start?
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