Vorbereitungen für den Westfeldzug
2. Januar, 10:00 Uhr
Beeindruckt von den deutschen Erfolgen erklärt
Ungarn den Beitritt zur
Achse. Das Land soll die Südgrenze des Deutschen Reiches sichern und das Reich mit Rohstoffen versorgen. Andernfalls wird es doch besetzt.
14. Januar, 15:00 Uhr
Oh du perfides Albion.
15. Januar, 21:00 Uhr
Natürlich muss man nicht die Nachrichten aus den Forschungslaboren unterschlagen, was bisher doch all zu oft geschah, die Doktrinen des Reiches werden ständig verbessert.
24. Januar, 13:00 Uhr
Albion schlägt zu und kassiert wie so oft eine blutige Nase. Die Reichsverteidigung startet sofort alle verfügbaren Jäger und kann in 2 Luftschlachten die britischen Bomber zurückwerfen.
7. Februar
Wir riskieren einen kurzen Blick nach Finnland. Die Mannerheim-Linie ist durchbrochen und die Sowjets marschieren auf Helsinki zu. Die Stimmen, im AA, die eine Einbeziehung Finnlands in die Achse fordern verstummen.
13. Februar, 2:00 Uhr
Voller Stolz präsentiert Albert Speer den neusten Panzertyp für die leichten Panzerbrigaden. Doch kann er mit seinen Reden die geschulten Augen der Militärs nicht täuschen. Der neue Panzer 38(t) ist nur ein Beutestück
tschechischer Konstrukteure.
1. März, 13:00 Uhr
2 neue Panzerdivisionen werden fertiggestellt und an das Heer übergeben. Mit diesen Panzern wird das
IV. Panzerkorps gebildet. Ein deutsches Panzerkorps besteht aus:
2 Panzerdivisionen sowie je 3 Motorisierten/Panzergrenadier-Divisionen.
3. März, 5:00 Uhr
Und die Artilleriebrigaden werden fertiggestellt. Damit beginnt die Aufstellung neuer Divisionen. Jede bestehende Division erhält 1 Artillerie-Brigade und gibt eine Infanterie-Brigade her. Die neuen Infanterie-Divisionen bestehen aus 2 Artillerie-Brigaden sowie 2 Infanterie-Brigaden. Damit sinkt zwar die Mannstärke der Divisionen aber man kann eine breitere Front abdecken. Denn auch wenn es für den Osten einen Nichtangriffspakt gibt. Verträge halten nicht ewig.
Durch die Umstrukturierungsmaßnahmen werden 11 neue Infanterie-Divisionen aufgestellt. Aus diesen werden 2 neue Infanteriekorps gebildet. Der Ordnungswahn des Konstrukteurs obsiegt auch bei der Aufstellung der Korps. Jedes dieser verfügt über 5 Divisionen.
Zeitsprung
Im Oberkommando der Wehrmacht hat man sich dazu entschieden
Operation Oranien durchzuführen. Die Wiederholung des Kriegsplanes des 1. Weltkrieges, nichts anders ist Fall Wilhelm, birgt zu viele Risiken. Einerseits ist nicht genug Frontlinie vorhanden zur vollen Entfaltung der mechanisierten Verbände anderseits bleibt die Niederlande bestehen und damit ein Sprungbrett für England. Nach der Invasion von Island müsste man jederzeit mit einem Einfall eines Expeditionskorps in Amsterdam rechnen. Das ist weder zielführend noch besonders intelligent. Anderseits kann durch die Eroberung der Niederlande die Luftverteidigung so stationiert werden das bereits über den Niederlanden britische Bomber erkannt und zerstört werden können.
Die Zeit bis zum Angriff, der Angriffszeitpunkt wurde auf den 30. Mai gelegt, wird dazu genutzt 5 Panzerkorps zu schaffen und diese mit Divisionen zu füllen. Später sollen jeweils 2 auf den äußeren Flügeln eingesetzt werden und eines in Belgien. Dies bedeutet das 4 Panzerdivisionen zur Verfügung stehen um Paris zu erobern und die Atlantikküste zu besetzen. Nicht sonderlich viel durch die Konzentration auf den einen Schwerpunkt aber ausreichend. Im Geheimdienst erwartet man 200.000 Franzosen im Bereich Kanalküste, 100.000 im Bereich Zentralbelgien und knapp 500.000 im Elsass. Es ist also äußerst wichtig diese Truppen zu kesseln und Bindungsangriffe durchzuführen. Dabei sollen jeweils 2 Divisionen vorstürmen und eine Division hält die Linie sobald sich unsere Truppen an der Maginot-Linie wieder zurückziehen.
Nach der Eroberung Frankreichs gibt es 2 weitere Ziele.
Norwegen und
Jugoslawien. Wobei man über Norwegen durchaus noch debattieren darf und kann. Mit Jugoslawien soll ein Mittelmeerhafen erobert werden und der von den Regenten, favorisierte Mittelmeerplan, durchgezogen werden. Nach dem Abschuss von Phase 1 von Operation Oranien müssen deshalb Schiffe in Auftrag gegeben werden die Später in Split in Dienst gestellt werden können. Durch die Blockade von Gibraltar kann die Hochseeflotte nicht direkt eingesetzt werden. Weshalb Gibraltar auch das erste Ziel ist. Von Italien aus soll der Felsen erobert werden und umgehend Nachschub an Schiffen in das Gebiet transferiert werden. Danach soll Nordafrika großräumig gesäubert werden und die Divisionen bis Baku, Zentralasien und Indien vorstoßen. Dafür werden Fallschirmjäger und Marineinfanteristen benötigt. Aufgrund der angespannten Nachschublage kann zu Beginn der Invasion höchstens ein Panzerkorps in den Süden geschickt werden. Weitere Anregungen und Vorschläge von den
Regenten sind durchaus erwünscht und für das gelingen wichtig.
Nun aber folgt der Frankreich-Feldzug und damit Phase 1 von Operation Oranien.
Die Schlacht um die Niederlande
20. Mai
Im
Nordabschnitt und
Mittelabschnitt der Front steht die 10. Armee unter General von Reichenau. Die 200.000 Mann des Generals sind das Rückgrad der Invasion.
Im
Südabschnitt hat es sich General von Kluge bequem gemacht. Seite 230.000 Mann sollen Maastricht erobert und dann die Grenze zu Belgien sichern.
Die
Panzerverbände stehen unter dem Einheitlichen Kommando der Panzergruppe Frankreich. Diese Panzergruppe soll relativ selbständig agieren und flexibel eingesetzt werden. Dadurch das die Panzerkorps nicht direkt den Armeen unterstehen können sie schnell und ohne Kompetenzgerangel an verschiedene Brennpunkte geworfen werden.
Das.
I. Panzerkorps ingame bereits umbenannt, steht an der Grenze zu Friesland.
Das
II. Panzerkorps steht in der Mitte der gesamten Front und wird damit die wichtigsten Kämpfe schlagen. Es wird sofort auf Amsterdam und Rotterdam vorstoßen und die beiden Städte besetzen. Sind diese im Sack wird es sicherlich keine britische Invasion geben.
Das
III. Panzerkorps soll General von Kluge bei seinen Aufgaben unterstützen.
20. Mai, 7:00 Uhr
Aufgrund des schnellen Aufmarsches wird die Invasion vorgezogen. Der werte
Hjalfnar darf die frohe Kunde der niederländischen Regierung bekanntmachen.
21. Mai, 0:00 Uhr
Und es geht zügig vorran.
22. Mai, 6:00 Uhr
24. Mai, 23:00 Uhr
Die 3. holländische Infanterie-Division greift die 1. Panzergrenadier-Division an. Goebbels fabuliert irgendetwas von der "nordischen Überlegenheit" während man im Generalstab einfach nur den Kopf schüttelt. Die Toten waren umsonst.
26. Mai, 13:00 Uhr
Nach der Eroberung, ohne Widerstand, von Rotterdam greift die 4. holländische Infanterie-Division unsere Truppen in Rotterdam an. Kampferprobt schlagen unsere Soldaten zurück und sichern die Stadt für das Deutsche Reich.
27. Mai, 17:00 Uhr
Sind die Holländer jetzt vollkommen übergeschnappt?

. Die Stäbe der 1. Armee und der 2. Heeresgruppe (die haben 2 Heeresgruppen

) greifen die 3. Panzergrenadier-Division an. Und bevor die Deutschen überhaupt das Feuer eröffnen fliehen die Holländer schon.
28. Mai
28. Mai, 17:00 Uhr
Tapfer verteidigen die Holländer ihre Hauptstadt.
31. Mai
Nach 11 Tagen endet die Eroberung der Niederlande. Das Land ist vollkommen besetzt und die Divisionen schwenken nach Süden um, um sich für den Einmarsch in Belgien bereit zu machen. Die Niederlande werden für die Dauer des Westfeldzuges unter Militärverwaltung gestellt.
Apropos Belgien. Entweder ihre Telefone sind kaputt oder sie mögen uns Deutsche mehr als die Alliierten. Wie auch immer, bald schon dürfen sie unseren siegreichen Soldaten zujubeln.