Der Dolchstoß - Ein interaktives AAR

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Silem
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Beitrag von Silem »

Wäre es möglich, nach Frankreich erst den Balkan und Nordafrika komplett zu erobern und dann erst Barbarossa zu starten?
Aber sicher. Den Balkan kann man mittels Diplomatie (Ungarn, Rumänien, Bulgarien) und Gewalt (Griechenland und Jugoslawien) meistens bis Oktober / Dezember 1940 säubern. Mit den richtigen Kriegszielen kann man für das Deutsche Reich Split als Mittelmeerhafen erobern und wenn man vorher etwas Flotte baut ein paar Transporter und Zerstörer aufbringen die ein deutsches Afrikakorps ohne Probleme transportieren kann. Wenn man dann ernsthaft in Nordafrika landet sollte es möglich sein bis zum Sommer 41 Pakistan zu erreichen und die gesamte arabische Halbinsel gesäubert zu haben. Die Sowjetunion selbst greift meines Wissens nach frühestens 43 an.
Mit jeder Sekunde die verstreiht wird die Sowjetunion doch stärker, ist den Nordafrika wirklich wert, dass man gegen die Sowjetunion mit einer 1942+ Armee in den Krieg zieht?
Wenn man dafür Großbritannien ausschaltet, die Südflanke (das Mittelmeer) kontrolliert und den Zugang zum persischen Öl hat lohnt sich das auf jeden Fall. Insbesondere da man dann über Persien in den Kaukasus vorrücken kann und damit das Problem vermeidet mühsam von Norden durch die Steppe nach Süden marschieren zu müssen. Man spart sich lange Versorgungswege und kann Russland viel schneller an den Rand der Kapitulation bringen.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Wir haben meist Jugoslawien komplett geschluckt und dann gegen Griechenland Kreta und die Region um Salamis gefordert. Mittelmeerhafen und Sprungbrett nach Ägypten in einem. Von Kreta aus dann mit Fallis nach Ägypten ist gemein, aber es ist auch cool, da sich die KI da teils sehr heftig wehrt.
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Langfristig sollte man Nordafrika einnehmen, um den Briten den Suezkanal zu entreißen. Wenn man dann noch die wichtigen Öl Gebiete im nahen und mittleren Osten erobert (den Mittelmeerhafen vorausgesetzt), hat man auch ein Teil seines Ressourcen Problems gelöst. Später ergibt sich dann sogar noch die Option, Russland von Süden her anzugreifen und den Kaukasus rasch zu nehmen. Aber dafür muss man schnell sein und sich nicht zu lange mit den Alliierten herumprügeln. Der Balkan ist eh ein Kinderspiel für die Wehrmacht.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Vorbereitungen für den Westfeldzug


2. Januar, 10:00 Uhr

Beeindruckt von den deutschen Erfolgen erklärt Ungarn den Beitritt zur Achse. Das Land soll die Südgrenze des Deutschen Reiches sichern und das Reich mit Rohstoffen versorgen. Andernfalls wird es doch besetzt.
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14. Januar, 15:00 Uhr

Oh du perfides Albion.
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15. Januar, 21:00 Uhr

Natürlich muss man nicht die Nachrichten aus den Forschungslaboren unterschlagen, was bisher doch all zu oft geschah, die Doktrinen des Reiches werden ständig verbessert.
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24. Januar, 13:00 Uhr

Albion schlägt zu und kassiert wie so oft eine blutige Nase. Die Reichsverteidigung startet sofort alle verfügbaren Jäger und kann in 2 Luftschlachten die britischen Bomber zurückwerfen.
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7. Februar

Wir riskieren einen kurzen Blick nach Finnland. Die Mannerheim-Linie ist durchbrochen und die Sowjets marschieren auf Helsinki zu. Die Stimmen, im AA, die eine Einbeziehung Finnlands in die Achse fordern verstummen.
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13. Februar, 2:00 Uhr

Voller Stolz präsentiert Albert Speer den neusten Panzertyp für die leichten Panzerbrigaden. Doch kann er mit seinen Reden die geschulten Augen der Militärs nicht täuschen. Der neue Panzer 38(t) ist nur ein Beutestück tschechischer Konstrukteure.
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1. März, 13:00 Uhr

2 neue Panzerdivisionen werden fertiggestellt und an das Heer übergeben. Mit diesen Panzern wird das IV. Panzerkorps gebildet. Ein deutsches Panzerkorps besteht aus:
2 Panzerdivisionen sowie je 3 Motorisierten/Panzergrenadier-Divisionen.
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3. März, 5:00 Uhr

Und die Artilleriebrigaden werden fertiggestellt. Damit beginnt die Aufstellung neuer Divisionen. Jede bestehende Division erhält 1 Artillerie-Brigade und gibt eine Infanterie-Brigade her. Die neuen Infanterie-Divisionen bestehen aus 2 Artillerie-Brigaden sowie 2 Infanterie-Brigaden. Damit sinkt zwar die Mannstärke der Divisionen aber man kann eine breitere Front abdecken. Denn auch wenn es für den Osten einen Nichtangriffspakt gibt. Verträge halten nicht ewig.
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Durch die Umstrukturierungsmaßnahmen werden 11 neue Infanterie-Divisionen aufgestellt. Aus diesen werden 2 neue Infanteriekorps gebildet. Der Ordnungswahn des Konstrukteurs obsiegt auch bei der Aufstellung der Korps. Jedes dieser verfügt über 5 Divisionen.
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Zeitsprung

Im Oberkommando der Wehrmacht hat man sich dazu entschieden Operation Oranien durchzuführen. Die Wiederholung des Kriegsplanes des 1. Weltkrieges, nichts anders ist Fall Wilhelm, birgt zu viele Risiken. Einerseits ist nicht genug Frontlinie vorhanden zur vollen Entfaltung der mechanisierten Verbände anderseits bleibt die Niederlande bestehen und damit ein Sprungbrett für England. Nach der Invasion von Island müsste man jederzeit mit einem Einfall eines Expeditionskorps in Amsterdam rechnen. Das ist weder zielführend noch besonders intelligent. Anderseits kann durch die Eroberung der Niederlande die Luftverteidigung so stationiert werden das bereits über den Niederlanden britische Bomber erkannt und zerstört werden können.

Die Zeit bis zum Angriff, der Angriffszeitpunkt wurde auf den 30. Mai gelegt, wird dazu genutzt 5 Panzerkorps zu schaffen und diese mit Divisionen zu füllen. Später sollen jeweils 2 auf den äußeren Flügeln eingesetzt werden und eines in Belgien. Dies bedeutet das 4 Panzerdivisionen zur Verfügung stehen um Paris zu erobern und die Atlantikküste zu besetzen. Nicht sonderlich viel durch die Konzentration auf den einen Schwerpunkt aber ausreichend. Im Geheimdienst erwartet man 200.000 Franzosen im Bereich Kanalküste, 100.000 im Bereich Zentralbelgien und knapp 500.000 im Elsass. Es ist also äußerst wichtig diese Truppen zu kesseln und Bindungsangriffe durchzuführen. Dabei sollen jeweils 2 Divisionen vorstürmen und eine Division hält die Linie sobald sich unsere Truppen an der Maginot-Linie wieder zurückziehen.

Nach der Eroberung Frankreichs gibt es 2 weitere Ziele. Norwegen und Jugoslawien. Wobei man über Norwegen durchaus noch debattieren darf und kann. Mit Jugoslawien soll ein Mittelmeerhafen erobert werden und der von den Regenten, favorisierte Mittelmeerplan, durchgezogen werden. Nach dem Abschuss von Phase 1 von Operation Oranien müssen deshalb Schiffe in Auftrag gegeben werden die Später in Split in Dienst gestellt werden können. Durch die Blockade von Gibraltar kann die Hochseeflotte nicht direkt eingesetzt werden. Weshalb Gibraltar auch das erste Ziel ist. Von Italien aus soll der Felsen erobert werden und umgehend Nachschub an Schiffen in das Gebiet transferiert werden. Danach soll Nordafrika großräumig gesäubert werden und die Divisionen bis Baku, Zentralasien und Indien vorstoßen. Dafür werden Fallschirmjäger und Marineinfanteristen benötigt. Aufgrund der angespannten Nachschublage kann zu Beginn der Invasion höchstens ein Panzerkorps in den Süden geschickt werden. Weitere Anregungen und Vorschläge von den Regenten sind durchaus erwünscht und für das gelingen wichtig.

Nun aber folgt der Frankreich-Feldzug und damit Phase 1 von Operation Oranien.

Die Schlacht um die Niederlande

20. Mai

Im Nordabschnitt und Mittelabschnitt der Front steht die 10. Armee unter General von Reichenau. Die 200.000 Mann des Generals sind das Rückgrad der Invasion.
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Im Südabschnitt hat es sich General von Kluge bequem gemacht. Seite 230.000 Mann sollen Maastricht erobert und dann die Grenze zu Belgien sichern.
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Die Panzerverbände stehen unter dem Einheitlichen Kommando der Panzergruppe Frankreich. Diese Panzergruppe soll relativ selbständig agieren und flexibel eingesetzt werden. Dadurch das die Panzerkorps nicht direkt den Armeen unterstehen können sie schnell und ohne Kompetenzgerangel an verschiedene Brennpunkte geworfen werden.

Das. I. Panzerkorps ingame bereits umbenannt, steht an der Grenze zu Friesland.
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Das II. Panzerkorps steht in der Mitte der gesamten Front und wird damit die wichtigsten Kämpfe schlagen. Es wird sofort auf Amsterdam und Rotterdam vorstoßen und die beiden Städte besetzen. Sind diese im Sack wird es sicherlich keine britische Invasion geben.
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Das III. Panzerkorps soll General von Kluge bei seinen Aufgaben unterstützen.
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20. Mai, 7:00 Uhr

Aufgrund des schnellen Aufmarsches wird die Invasion vorgezogen. Der werte Hjalfnar darf die frohe Kunde der niederländischen Regierung bekanntmachen.
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21. Mai, 0:00 Uhr

Und es geht zügig vorran.
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22. Mai, 6:00 Uhr
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24. Mai, 23:00 Uhr

Die 3. holländische Infanterie-Division greift die 1. Panzergrenadier-Division an. Goebbels fabuliert irgendetwas von der "nordischen Überlegenheit" während man im Generalstab einfach nur den Kopf schüttelt. Die Toten waren umsonst.
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26. Mai, 13:00 Uhr

Nach der Eroberung, ohne Widerstand, von Rotterdam greift die 4. holländische Infanterie-Division unsere Truppen in Rotterdam an. Kampferprobt schlagen unsere Soldaten zurück und sichern die Stadt für das Deutsche Reich.
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27. Mai, 17:00 Uhr

Sind die Holländer jetzt vollkommen übergeschnappt? :wirr: . Die Stäbe der 1. Armee und der 2. Heeresgruppe (die haben 2 Heeresgruppen :???: ) greifen die 3. Panzergrenadier-Division an. Und bevor die Deutschen überhaupt das Feuer eröffnen fliehen die Holländer schon. :ditsch:
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28. Mai
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28. Mai, 17:00 Uhr

Tapfer verteidigen die Holländer ihre Hauptstadt.
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31. Mai

Nach 11 Tagen endet die Eroberung der Niederlande. Das Land ist vollkommen besetzt und die Divisionen schwenken nach Süden um, um sich für den Einmarsch in Belgien bereit zu machen. Die Niederlande werden für die Dauer des Westfeldzuges unter Militärverwaltung gestellt.
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Apropos Belgien. Entweder ihre Telefone sind kaputt oder sie mögen uns Deutsche mehr als die Alliierten. Wie auch immer, bald schon dürfen sie unseren siegreichen Soldaten zujubeln.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

"Im Namen der deutschen Reichsregierung darf ich ihnen die folgende Botschaft überbringen, Euer Majestät: Auf Grund des agressiven Vorgehens der imperialistischen alliierten Mächte Großbritannien und Frankreich samt ihrer folgsamen Kolonien gegen das neutrale Norwegen hegt die Reichsregierung die Befürchtung, britische Verbände könnten die neutrale niederländische Küste besetzen und zum Aufmarschgebiet gegen das industrielle Herz Deutschlands nutzen, das sogenannte Ruhrgebiet entlang des Rhein. Es tut mir aufrichtig leid, aber die Reichsregierung hat leider keine andere Wahl, als präventive Maßnahmen zu ergreifen und die niederländische Küste militärisch zu besetzen. Sollte sich Ihre Armee den Truppen der Wehrmacht in den Weg stellen und nicht augeblicklich aus Ihren Befehl die Waffen niederlagen, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu für Ihre Truppen, Majestät, hoch verlustreichen Kämpfen kommen. Die Reichsregierung möchte dies natürlich vermeiden. Euer Majestät, es steht Ihnen natürlich frei, jederzeit das Land zu verlassen, sollten Sie dies wünschen, aber ich bitte Sie eindringlich darum, zu bleiben und für die Dauer des Aufenthaltes unserer Schutztruppen auf niederländischem Boden die Bevölkerung durch Aufrufe und Ihre simple Anwesenheit zur Ruhe aufzufordern..."
Melde gehorsamst, weiter kamen Wir nicht, da sich Königin Wilhelmina offenbar im Zustand völliger Auflösung dazu herabließ, Uns eine Ohrfeige zu versetzen. Die Dame hat einen ordentlichen Schlag. Unser Geheimdienstattaché geht davon aus, dass die Königin mittlerweile via Schiff verlassen hat und sich bereits in England aufhält.

Mit euphorischem Gruß,

Hjalfnar Feuerwolf
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Silem
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Beitrag von Silem »

Der Westfeldzug


3. Juni

Die Ungarn und Rumänien bitten um Schlichtung. Der Reichaußenminister wird nach Wien entsandt und lädt seine ungarischen und rumänischen Amtskollegen in die, ehemalige, österreichische Hauptstadt ein. Dort wird beschlossen das Rumänien die ungarisch besiedelten Gebiete abtreten muss.
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3. Juni, 7:00 Uhr

Wohl von dieser Aktion beeindruckt schließt sich Bulgarien der Achse an. Gleichzeitig mit dieser diplomatischen Offensive werden für die Republik China und das Japanische Kaiserreich neue Botschafter ernannt. Li Shunchen wird nach Nanking entsandt während Admiral Yamamoto nach Tokio reisen darf.
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Aufmarsch


Die 10. Armee marschiert an der Kanalküste auf. Die Armee wird zusammen mit dem I. und II. Panzerkorps in das Herzen Frankreichs vorstoßen und Paris erobern.
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Die 3. Armee die bisher als strategische Reserve verwendet wurde marschiert nun direkt an der Front auf, diese Armee übernimmt den Mittelabschnitt der Front und darf Brüssel einnehmen. Die 2. Armee hält ihre bisherige Stellung.
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Das I., II. und III. Panzerkorps übernehmen den Linken Flügel und das Zentrum. Das I. Panzerkorps unter Rommel wird auf Brügge, Calais und Dünkirchen vorstoßen. Danach wird es der Kanalküste folgen um Caen zu erobern. Das II. Panzerkorps soll sofort mit Beginn des Feldzuges Antwerpen erobern und damit jegliche Landungsmöglichkeiten für die Briten ausräumen. Nachdem dies geschehen ist gilt es in Zusammenarbeit mit der 3. Armee Paris zu erobern. Das III. Panzerkorps übernimmt die Unterstützungsaufgaben für die 3. Armee, deshalb hat es keine klaren Ziele sondern soll flexibel reagieren.
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Das IV. Panzerkorps wird gegen Reims, Sedan und Verdun eingesetzt. Danach soll es einfach in Richtung Vichy vorstoßen. Das V. Panzerkorps ist noch nicht vollständig aufgestellt. Die beiden Panzer-Divisionen sind zwar einsatzbereit die Panzergrenadierdivisionen verfügen aber nur über 75% Sollstärke, trotz dieser Tatsache hat dieses Panzerkorps die anspruchsvollste Aufgabe des gesamten Feldzuges. Es wird Luxemburg erobern, an Metz vorbei marschieren und dann Elsass-Lothringen abriegeln.
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10. Juni, 2:00 Uhr

Mitten in der Nacht beginnt der Angriff auf Belgien und Luxemburg. (Ich persönlich gebe den Einheiten immer weitrechende Befehle und lasse diese auch größtenteils durchexerzieren. Normalerweise muss ich aber eingreifen sobald Paris und im Troyes erreicht ist)
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10. Juni, 11:00 Uhr

Die ersten Schlachten werden geschlagen und gewonnen.
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10. Juni, 18:00 Uhr

Die wichtige Hafenstadt Brügge kann erobert werden. Eine Luftschlacht über Metz wird für uns entschieden.
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11. Juni, 7:00 Uhr

Es geht Schlag auf Schlag. Nur einen Tag nach Beginn des Feldzuges fallen Antwerpen und Lüttich. Damit ist die belgische Grenze in unseren Händen und die einzige belgische Verteidigungslinie vernichtet.
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12:00 Juni, 1:00 Uhr

Luxemburg kapituliert und die NS-Vertreter in der Reichsregierung setzen sich durch. Luxemburg wird in das Deutsche Reich integriert.
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13. Juni, 6:00 Uhr

Löwen ist heftigst umkämpft. Insgesamt 4 Schlachten werden geschlagen bis die Stadt in deutsche Hände fällt.
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14. Juni, 9:00 Uhr

Und Brüssel fällt.
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14. Juni, 23:00 Uhr

Die Sowjetunion nutzt die Chance. Während unsere Verbände nach Frankreich vordringen und dadurch die einzigen Konkurrenten der Bolschewisten gebunden sind werden die 3 baltischen Staat besetzt und annektiert.
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15. Juni, 1:00 Uhr
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15. Juni, 6:00 Uhr
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16. Juni, 6:00 Uhr

Während nach nur 5 Tagen bereits Lille gefallen ist wird der Vorstoß in Ostfrankreich verzögert. Luxemburg ist zwar schnell gefallen aber in den weiteren Provinzen stehen starke französische Verbände.
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17. Juni, 18:00 Uhr

Calais kann erobert werden und damit ist eigentlich die Gefahr einer britischen Landung in Nordfrankreich gebannt. Die einzige Landungshäfen für englische Häfen sind damit noch Cherbourg und Brügge. Aber tatsächlich befindet sich kein britischer Soldat in Frankreich und kein britisches Flugzeug über Frankreich. Seit unserer Offensive gab es auch keine Luftangriffe auf das Reich mehr. Es scheint das Großbritannien bereits die Niederlage eingesehen hat.
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Zwischenfazit

Nach 7 Tagen ist die Niederlage der Franzosen fest. Das bin ich zwar von HOI gewohnt doch normalerweise greife ich mit der doppelten Anzahl an Panzerdivisionen Frankreich an und verfüge über Infanteriedivisionen die komplett mit Support-Brigaden ausgerüstet sind. Die Erwartung das die Feldzüge spannender werden wenn man mit weniger Truppen aufmarschiert hat sich bisher überhaupt nicht bewahrheitet. Polen ist schnell gefallen, auch wenn mein Rekord bei 7 Tagen liegt :D , und zwischen Reims und Paris ist der französische Widerstand praktisch zusammen gebrochen. Es gibt zwar noch eine Chance für den Franzosen aber dafür müsste dieser eine geordnete Frontlinie aufbauen und den sich anbahnenden Stau von deutschen Infanterieeinheiten in Mittel- und Ostfrankreich ausnutzen. Ich erwarte aber nicht das die KI diesen Stau erkennt und entsprechend reagiert.


18. Juni, 7:00 Uhr

Ein Geschichtsträchtiger Ort wird erobert.
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Schon bald wird sich dieses Ereignis wiederholen. Doch dieses Mal werden die Franzosen die Verlierer sein.

20. Juni, 11:00 Uhr

Paris wird erreicht. Manstein befiehlt seinen Truppen aber keinen Angriff zu wagen. Die Panzer werden gewartet und die Artillerie geht in Stellung. Auf einen Beschuss wird aber auf Befehl von Guderian verzichtet. Die wundervolle Stadt soll nicht unnötig beschädigt werden. Angeblich wollte Reichsführer Goebbels das genaue Gegenteil.
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21. Juni, 3:00 Uhr

Die Truppen schließen zu Paris auf und in Belgien erobert ein, bisher fliehender Stab, Laon. Eine Infanterie-Division nimmt sich der belgischen Offiziere an und verbringt sie in die Kriegsgefangenschaft.
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21. Juni, 12:00 Uhr

Die Stadt die 150.000 Deutschen Soldaten den Tod bescherte wird erobert.
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23. Juni

Ein kleiner Blick aus der Satellitenperspektive. Lothringen geht es inzwischen voran, an der Kanalküste fliegen die deutschen Panzer inzwischen durch die französischen Lande und nur im Zentrum hängt die Frontlinie nach. Es zeigt sich der berüchtigte Infanteriestau
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25. Juni, 14:00 Uhr
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27. Juni, 1:00 Uhr

Nun geht es aber los. Die 4. Panzer-Division darf unterstützt von 2 Infanterie-Divisionen Paris erobern. Von Osten nähert sich eine weitere Panzergrenadier-Division und im Westen soll Versailles erobert werden. Auch wenn der Kampffortschritt offiziell bei 30% steht haben die 2 Garnisonen nicht den Hauch einer Chance.
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28. Juni, 4:00 Uhr

Hier die bisher am weitesten vorgestoßenen Einheiten der Wehrmacht. Und wie man sieht, sieht man nichts. Während sich in Ostfrankreich die französischen Divisionen fast stapeln steht hier fast gar nichts.
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28. Juni, 10:00 Uhr

Tääterätäää
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Die heldenhafte deutsche Wehrmacht hat die Hauptstadt der französischen Republik besetzt! Nach erbitterten Kämpfen gegen 56.000 französische Soldaten mussten diese die Stadt an der Seine räumen und damit das Herzen Frankreichs in deutsche Hände legen. Die Nachricht führt an der Heimatfront zu unbeschreiblichen Jubelstürmen und freut auch den Obersten Befehlshaber (mich :D ).
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30. Juni, 6:00 Uhr
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2. Juli, 8:00 Uhr
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3. Juli

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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Wunderbar! Wunderbar!
Eine kurze Frage zu unserer künftigen Aufgabe in China:
Nanking wurde von den Japanern besetzt, korrekt? D.h. wir sind der Botschafter für das Regime von Wang Jingwei, korrekt?
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Silem
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Beitrag von Silem »

Li Shunchen hat geschrieben:Wunderbar! Wunderbar!
Eine kurze Frage zu unserer künftigen Aufgabe in China:
Nanking wurde von den Japanern besetzt, korrekt? D.h. wir sind der Botschafter für das Regime von Wang Jingwei, korrekt?
Exakt. Wobei es den Japanern gelungen ist ganz China unter ihrer Flagge zu vereinen. Zurzeit kämpfen japanisch-chinesische Truppen in Yunnan und Xibei San Ma gegen die letzen unabhängigen Warlords.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Silem hat geschrieben:5. Oktober, 1:00 Uhr

Mit den neusten Meldungen des Auswärtigen Amtes riskieren wir einen Blick nach China und erkennen das die Republik China inzwischen eine japanische Marionette ist. Da hat wohl jemand im AA geschlafen das wir das nicht früher erfahren haben. Die könnte zu interessanten Ergebnissen in einem, von allen erwarteten, Pazifikkrieg führen.
Ahja!
Wir erinnern uns!

Na, dann werden will mal ein wenig an unserer Antrittsrede pfeilen...
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Schön schön!
Vous voulez le beurre et l'argent du beurre!
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Beitrag von H34DHUN73R »

Nun denn, fröhlich weiter, werter Silem :)
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Geheime Kommandossache

Denkschrift des Oberbefehlshaber des Heeres

Mit dem Sieg über Frankreich ist der größte kontinentale Feind des Deutschen Reiches ausgeschaltet. Mit der Besatzung von Nordfrankreich und der Atlantikküste verfügen wir sowohl über ausreichend Häfen für zielgereichtete Aktionen gegen England sowie über das Herzen der französischen Industrie. Unter Konsequenter Ausnutzung des Besatzungsrechtes und von Kriegswährung sollte es den Rüstungsbetrieben des Deutschen Reiches möglich sein die französischen Industriekapazitäten zu nutzen um Panzer und Schiffe für das Reich zu fertigen. Dafür sind die französischen Arbeiter in einen Arbeitsdienst zu überführen und an ihren bisherigen Arbeitsplätzen einzusetzen. Kriegsgefangene mit einem Hintergrund in der Kriegsindustrie sollten schnellstmöglich entlassen werden um die französische Industrie nicht übermäßig zu schwächen. Jeder Panzer aus französischer Fertigung ist ein Panzer mehr für den Endkampf.

Wir schlagen zur Fortführung des Krieges gegen Großbritannien folgende Strategie vor:
1. Die Luftwaffe wird auf französische Flugplätze verlegt und nimmt den Bombenkrieg gegen die englischen Städte auf. Unter Deckung unserer Jäger muss die britische Airforce vernichtet werden und die Moral der Engländer gebrochen werden.
2. Von einer Landung in England ist abzusehen. Sie ist weder militärisch zu erfüllen noch politisch sinnvoll. Ein sofortiger Kriegseintritt der Vereinigten Staaten wäre wohl die Konsequenz aus solch einer Landung.
3. Der Endkampf muss in Nordafrika geführt werden. Fällt Ägypten fällt der britische Zugang zu Indien und wir können uns die Ölquellen des Iraks, Saudi-Arabiens und Persiens ohne Widerstand einverleiben. Nur mit diesen Ölquellen ist ein effektiver Krieg zu führen. Im Falle eines Sieges sind die Gebiete für das Deutsche Reich zu annektieren und Ägypten ist als Vasall zu entlassen
4. Zum Schutz der Flanken ist die italienische Kriegsmarine anzufordern. Unsere Marineverbände werden bis zu einer Eroberung von Gibraltar höchstens aus einigen Zerstörern und Transportern bestehen. Deshalb ist umgehend Gibraltar zu erobern um danach die Kriegsmarine zum größten Teil ins Mittelmeer zu verbringen.
5. Zur effektiven Kriegsführung im Mittelmeer ist die Eroberung eines Mittelmeerhafens für das Deutsche Reich umungänglich. Der Oberbefehlshaber Ost hat Pläne für einen Angriff auf Jugoslawien zu erobern. Dabei ist Slowenien sowie Split für das Deutsche Reich zu erobern und unsere Verbündeten Bulgarien und Ungarn sind mit großzügigen Gebietsgewinnen zu entschädigen.

Politische Gedanken:
1. Die NS-Regierung hat mehrmals ihre Unfähigkeit bewiesen. Mit dem Tode des Führers verfügen sie über keine Autorität über das Heer und über wenig Beliebtheit im Volke. Göring wird, nach mehreren Geheimen Berichten der Abwehr, mehr verspottet als geliebt und Goebbels höchstens als Redner anerkannt. Im Volk ist der Glaube verbreitet das beide den Tode des Führers arrangiert haben und gar in ein Mordkomplott verwickelt sind.
2. Die Oberbefehlshaber Ost und West sowie die Generäle Manstein, Guderian und Rommel sind umgehend in die Planungen in eine Absetzung der unfähigen NS-Clique einzuweihen. Starke Verbände des siegreichen Westheeres sind in die Heimat zu verbringen und die Operation Walküre "Der Notfallplan für ein Attentat auf den verstorbenen Führer" ist wieder zu aktivieren. Sobald die Zeit gekommen ist muss dieser Befehl ausgeführt werden.
3. Nach der Ausschaltung der NS-Diktatur ist ein Staate nach dem Vorbilde des Generals Franco zu errichten. Die Partei ist auszuschalten und eine Massenbewegung ist zu gründen. Ich habe Canaris angewiesen Gespräche mit Führen des Widerstandes aufzunehmen. Im Falle des Putsches ist durch das Oberkommando der Wehrmacht ein neues Staatsoberhaupt zu benennen.

Gezeichnet,
Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres



Geheime Reichssache der SS

Zu Händen den Führern des Reichssicherheitshauptamtes und den Befehlshabern der SS-Verfügungstruppen

Die gewissenlosen und verräterischen Generäle der Wehrmacht haben bewiesen das ihnen nichts daran liegt die Nationale Revolution zu vollführen und im Sinne unserer Partei den Krieg gegen die Imperialisten und Bolschewisten zu vollführen. Das OKW lehnt gar einen Angriff auf die verräterische Sowjetunion ab und bringt uns damit in Gefahr von Stalin höchstselbst überrannt zu werden. Ihr Verhalten gegenüber der SS und der Partei kann nur als feindselig bezeichnet werden. Sie wollen sowohl unsere Organisation als auch unsere Partei zerstören und es wäre nicht verwunderlich wenn sie an einem Putsch gegen die etablierte Ordnung arbeiten. Aus Liebe zum Reich und zu unserem verstorbenen Führer ist es an der Zeit zu handeln.

1. Die Einheiten der Verfügungstruppe und die anderen Verbände sind nach Berlin zu verlegen. Dort sind sie mit Waffen auszustatten und es sind mindestens 3 SS-Divisionen zu schaffen. Das Kriegsgerät ist durch gefälschte Befehle von den örtlichen Wehrmachtsbefehlshabern zu übernehmen.
2. Sobald die Divisionen bereits sind ist mit Unterstützung des RSHA die Zerschlagung der Wehrmachtführung zu vollziehen. Berlin muss umgehend besetzt werden und alle Verbindungen des OKW zu den Oberbefehlshabern und den Armeekommandos sind zu unterbrechen. Unter Ausnutzung der Überraschung sind möglichst viele Verbände der Wehrmacht zu entwaffnen.
3. Nach erfolgter Aktion sind alle Wehrmachteinheiten dem Reichsführer-SS zu unterstellen. Befehle aller Offiziere der Wehrmacht benötigen ab diesem Zeitpunkt die Bestätigung durch einen Offizier der SS. Die Zuverlässigkeit des Offizierskorps ist durch eine rücksichtslose Säuberung von feindlichen Elementen sicher zu stellen. Ein neuer Eid zur Vereidigung auf die Partei ist zu verfassen.
4. Aufgrund der Unfähigkeit der bisherigen Administration hat unsere Organisation die Verwaltung zu übernehmen. Das Kabinett soll nur noch von treuen Genossen besetzt sein und die Verwaltung soll auf die Partei eingeschworen werden. Auch das Amt des Staatsoberhauptes muss neu geregelt werden. Die Beibehaltung des derzeitigen Kabinetts wäre eine Todeserklärung für unsere Bewegung.

Himmler
Fortsetzung folgt ...
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Militärisch:

1.: Nein! Hier in der Defensive verbleiben und keine Ressourcen in einem langfristigen Luftkrieg verschwenden, der zu verlustreich wäre. Die Luftwaffe sollte das Reichsgebiet schützen, Wir empfehlen außerdem den Ausbau des Flak-Schutzes in den wichtigsten Industriezentren. Ziel der Luftwaffe sollte die Zerschlagung jeglichen Widerstandes in Afrika sein.

2.: Dafür!

3.: Dafür!

4.: Dafür! Wird aber schwierig, solange Ägypten nicht gefallen und Südfrankreich nicht unter deutscher Kontrolle ist!

5.: Dafür. Wir empfehlen wie bereits vorher betont die Hafenstadt in Nordost-Griechenland und Kreta.

Politisch:

1.: Absetzen!

2.: Dafür! (Ihr kennt ja Unser Mod^^)

3.: DAAAFÜÜÜÜÜÜR!!!!

SS:

Dazu sagen Wir lieber nix. Nette Idee. Wir sind Fan der Wehrmacht, die SS-Divisionen sind direkt nach dem Putsch entweder aufzulösen oder auf die neue Regierung einzuschwören und als Gardeeinheiten neu zu benennen.

P.S.: Empfehlen Kopfschuss für Himmler, Rechnung für Kugel ist an Frau Himmler auszustellen.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Hinweise des Sonderbeauftragten für Neutralitätssicherungsaktionen :D zur Kenntnis gekommen.
1.: Nein! Hier in der Defensive verbleiben und keine Ressourcen in einem langfristigen Luftkrieg verschwenden, der zu verlustreich wäre. Die Luftwaffe sollte das Reichsgebiet schützen, Wir empfehlen außerdem den Ausbau des Flak-Schutzes in den wichtigsten Industriezentren. Ziel der Luftwaffe sollte die Zerschlagung jeglichen Widerstandes in Afrika sein.
1. In Afrika gibt es zu wenig wichtige Städte welche die Kapitulationsbereitschaft des englischen Volkes steigern würden. Auch wenn alle Mittelmeerstützpunkte und Afrika sich in unserer Hand befinden wäre es doch unwahrscheinlich das dies zu einer Kapitulation führt! Unsere Bomber müssen dazu beitragen und mit rücksichtslosem Bombardement die Moral der britischen Zivilbevölkerung brechen und die Industriekapazitäten der Briten vernichten.
4. Gibraltar wird als erstes erobert. Danach kann die Marine verlegt werden. Die Herbeirufung von italienischen Verbänden ist geplant sobald deutsche Verbände Jerusalem erobert haben. Tatsächlich gibt es Gedanken zu Vichy. Aufgrund der "Neutralität" wäre es denkbar das Land anzugreifen, Südfrankreich zu annektieren und in Afrika eine Marionette einzusetzen. Damit würden weitere Häfen an das Deutsche Reich fallen und wir könnten auch Syrien als Nachschubposten und Anlandepunkt für unsere Verbände verwenden. Dies beinhaltet natürlich ein gewisses Risiko.

Zum Politischen:

Meldet euch in Paris. Sobald die Aktion gegen die gewissenlose NS-Clique beginnt werdet ihr die deutschen Botschafter im Ausland über die Ereignisse informieren und durch eure Begabung im überbringen schlechter guter diese auf unsere Seite ziehen.

Gezeichnet,
Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Wegen der Afrika-Sache: Sollte die Luftwaffe tatsächlich StraBos zur Verfügung haben, sollten diese wohl wirklich gegen England eingesetzt werden, TaBos aber besser für den Fronteinsatz in Afrika, Jugoslawien etc. in Reserve bleiben, Unserer Ansicht nach.

Na denn aber in den Zug, nicht wahr? Wenigstens gibts in Paris Gauloise! Wir warten dort dann geduldig auf weitere Answeisungen!
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Militärisch wäre es töricht die Briten agieren zu lassen. Die SU und die USA, welche eh noch in den Krieg eintreten, reichen als organisierter Feind. Wir raten daher zur Zerstörung des organisierten britischen Widerstandes. Gleichsam sind Vorkehrungen zu treffen, falls der Russe sich in der Gunst der Stunde sieht und einen präventiven Schlag setzt. Vernichtet die Briten in Europa mit so wenig Mann wie möglich und haltet den Osten geschützt. Dann zieht nach Moskau. Die USA werden danach keine Chance mehr haben.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Der deutsche Bürgerkrieg


3. Juli, 22:00 Uhr

Die politischen Ereignisse bei den Alliierten überschlagen sich. England verkündet die Fortsetzung des Kampfes gegen das Reich und Frankreich wird von der Niederlage geschockt. Während der Norden besetzt wird und Südfrankreich inklusive Nordfrankreich an die neue Regierung in Vichy fallen organisiert sich tief im Süden in Kamerun unter Charles de Gaulle der Widerstand des "Freien Frankreichs". Die Reichsregierung unter Reichsführer Goebbels ordnet daraufhin die Einsetzung einer zivilen Verwaltung für Frankreich ein.
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4. Juli, 1:00 Uhr

Nach dem Sieg über Frankreich werden der Heeresgruppe F neue Befehle erteilt. Die 1. Armee, bisher zuständig für die Bewachung der Maginotlinie wird an die Kanalküste verlegt und die Häfen besetzen. Dieses soll mögliche britische Landungsversuche schon im Ansatz abwehren. 2. Luftwaffen-Feld-Korps werden gleichzeitig mit dem Sieg über Frankreich auf Reichsgebiet aufgestellt. Eine jede dieser Divisionen besteht aus 2 Landwehr-Brigaden sowie 2 Brigaden der Feldjäger. Französische, belgische und deutsche Zivilisten in Brandenburg und im Rheinland berichten in Briefen und Gesprächen von Truppenansammlungen in Paris, Brüssel, im Ruhrgebiet und um Berlin herum.
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5. Juli, 17:00 Uhr

Aus der Heeresgruppe F werden 3 Infanterie-Korps und zwei Panzerkorps heraus gelöst. Diese 4 Korps werden der 4. Armee und dem Oberbefehlshaber Ost unterstellt. Noch während die Armeekorps in die neue Befehlsstruktur eingegliedert werden erhalten sie Befehl an die jugoslawische Grenze zu marschieren. Der Mittelmeer-Plan soll in seine erste Phase treten.
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8. Juli, 14:00 Uhr

Die Reichsregierung verkündet Überraschendes: Elsass-Lothringen, Maastricht und Eupen-Malmedy werden in das Deutsche Reich integriert. Ebenfalls im Osten werden Grenzkorrekturen vorgenommen. Neuostpreußen und Südpreußen werden ebenfalls ins Deutsche Reich integriert. Damit ist die deutsch-polnische Grenze kurz vor Warschau. Gerüchten zufolge verhandelt das Oberkommando der Wehrmacht, Vertreten durch den Oberbefehlshaber Ost Generaloberst Paulus, mit polnischen Parteien und politischen Gruppierungen.
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10. Juli, 11:00 Uhr

Die Amerikaner verhängen ein totales Export- und Importembargo.
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11. Juli, 8:00 Uhr

Der Schock im deutschen Reich ist grenzenlos. Reichsführer-SS Heinrich Himmler verkündete das die SS nicht weiter die Demontage nationaler Heiligtümer und Ideen akzeptieren könnte und das, das Oberkommando der Wehrmacht von konterrevolutionären und reaktionären Kräften durchsetzt sei. In einem Radioappell verkündete er der gesamten deutschen Bevölkerung den bewaffneten Kampf gegen alle Verschwörer und ernannte sich selbst zum Obersten Souverän des Deutschen Reiches.

Nach der Ausrufung des Aufstandes stürmten 2 Divisionen der SS, bewaffnet mit erbeuteten Waffen aus Wehrmacht-Depots, die Reichshauptstadt. Ihnen gelang es in heftigen Kämpfen die Stadt fast vollständig zu erobern. Nur das Gebiet um den Bendlerblock konnte vom Infanterie-Regiment Großdeutschland, einem Teil der Panzergrenadier-Division Großdeutschland, gehalten werden. Die fanatischen Schwarzen Soldaten nahmen während ihrer Operation schwerste Verluste hin und glichen diese durch eine unglaubliche Todesverachtung und unglaublichen Mut aus.

Aus dem ganzen Reich trafen in der Zwischenzeit Nachrichten ein. SS und Wehrmachteinheiten lieferten sich in fast allen deutschen Großstädten schwerste Gefechte. Das Ruhrgebiet konnte zwar von den Einheiten des I. Panzerkorps unter Generalmajor Rommel gehalten werden aber München und Nurnberg mussten nach dem ersten Tag schwerster Gefechte geräumt werden.
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14. Juli, 7:00 Uhr

3 Tage lang tobten nun schon die Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der SS. Die Reichsregierung unter Goebbels war nach Hamburg geflohen und das Oberkommando der Wehrmacht hatte sich nach Paris abgesetzt. Dann endlich traf der erwartete Befehl ein.
I.Eine gewissenlose Clique frontfremder SS-Führer hat es unter Ausnutzung dieser Lage versucht, der schwerringenden Front in den Rücken zu fallen und die Macht zu eigennützigen Zwecken an sich zu reißen.

II. In dieser Stunde höchster Gefahr hat die Reichsregierung zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung den militärischen Ausnahmezustand verhängt und mir zugleich mit dem Oberbefehl über die Wehrmacht die vollziehende Gewalt übertragen.

III. Hierzu befehle ich:
1. Ich übertrage die vollziehende Gewalt – mit dem Recht der Delegation auf die territorialen Befehlshaber – im Heimatkriegsgebiet auf den Befehlshaber des Ersatzheeres unter gleichzeitiger Ernennung zum Oberbefehlshaber im Heimatkriegsgebiet – in den besetzten Westgebieten auf den Oberbefehlshaber West – in den besetzten Ostgebieten auf den Oberbefhelshaber Ost und die Wehrmachtsbefehlshaber der Armeen – in Dänemark auf den Wehrmachtbefehlshaber.
2. Den Inhabern der vollziehenden Gewalt sind unterstellt:
a) sämtliche in ihrem Befehlsbereich befindlichen Dienststellen und Einheiten der Wehrmacht, des RAD und der OT;
b) alle öffentlichen Behörden (des Reiches, der Länder und der Gemeinden), insbesondere die gesamte Ordnungs-, Sicherheits- und Verwaltungspolizei;
c) alle Amtsträger und Gliederungen der NSDAP und der ihr angeschlossenen Verbände;
d) die Verkehrs- und Versorgungsbetriebe.
3. Die Inhaber der vollziehenden Gewalt sind für die Aufrechterhaltung der Ordnung und öffentlichen Sicherheit verantwortlich. Sie haben insbesondere zu sorgen für:
a) die Sicherung der Nachrichtenanlagen,
b) die Ausschaltung des SD.
4. Die SS ist aufgelöst. Ihre Mitglieder sind zu verhaften und in Gewahrsam zu nehmen.

Jeder Widerstand gegen die militärische Vollzugsgewalt ist rücksichtslos zu brechen.
In dieser Stunde höchster Gefahr für das Vaterland ist Geschlossenheit der Wehrmacht und Aufrechterhaltung voller Disziplin oberstes Gebot.
Ich mache es daher allen Befehlshabern des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe zur Pflicht, die Inhaber der vollziehenden Gewalt bei Durchführung ihrer schwierigen Aufgabe mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu unterstützen und die Befolgung ihrer Weisungen durch die untergeordneten Dienststellen sicherzustellen. Der deutsche Soldat steht vor einer geschichtlichen Aufgabe. Von seiner Tatkraft und Haltung wird es abhängen, ob Deutschland gerettet wird.

Walther von Brauchitsch,
Oberbefehlshaber des Heeres
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17. Juli, 10:00 Uhr

3 Tage nach Operation Walküre hatte sich der deutsche Bürgerkrieg gelegt. Die letzten Einheiten der SS waren in Nürnberg von Einheiten der 2. Panzer-Division vernichtet worden und auch die meisten Gauleiter und Reichstatthalter befanden sich in der Gewahrsam verschiedener Armeeoberkommandos. In der Stunde höchster Not hatten die Soldaten der Wehrmacht, ihre Offiziere und auch die Zivilbevölkerung höchsten Mut bewiesen und die Gefahr für das Reich abgewendet.

Im Angesicht der Niederlage hatte sich Heinrich Himmler, auf der Flucht, selbst erschossen und sein Stellvertreter Heydrich war von Wehrmachtsoldaten standrechtlich erschossen worden. Auch die meisten NS-Bonzen waren nicht mehr am Leben. Goebbels war standrechtlich erschossen worden, Göring von der SS entführt und Speer auf der Flucht von Polizisten gerichtet worden.

Am Abend des 17. Juli wurde dann eine kurze Ansprache gesendet:
Hier spricht Walther von Brauchitsch, Oberbefehlshaber des Heeres. In den letzten Tagen und Wochen hat das Deutsche Volk bewiesen das es nicht nur gegen äußerte Feinde sondern auch gegen innere Feind rücksichtslos vorgeht und der Barbarei einiger weniger Einhalt gebietet. Das Oberkommando der Wehrmacht, als Inhaber der administrativen Gewalt, nach der Auflösung der Reichsregierung, hat sich dazu entschlossen das die Regierung nicht von Militärs geleitet werden soll. Das Deutsche Volk soll von keinen Offizieren regiert werden, von keinem Führer verführt werden und auch kein Kaiser soll es knechten können.

Deshalb wird die Reichsverfassung von 1919 wieder in Kraft gesetzt. Jegliche Erlasse und Gesetze die Nach dem 1. Januar 1933 verkündet wurden und in Kraft traten sind hiermit aufgehoben. Die Verwaltung der besetzten Länder wird in die Hände der örtlichen Oberbefehlshaber gelegt und sich in Zukunft nur noch auf die schnelle Beendigung dieses Krieges konzentrieren. Die britische Regierung hat bereits angekündigt das der Krieg fortgesetzt wird wenn wir nicht bedingungslos kapitulieren, alle Gebiete westlich des Rheins und östlich der Oder räumen und all unsere Waffen ins Meer werfen. Natürlich ist das nicht akzeptabel und würde das Ende unserer Nation bedeuten. Deshalb hat sich das Oberkommando der Wehrmacht dazu entschieden den verdienten Generaloberst Witzleben, Eroberer der Maginotlinie und Held während des Westfeldzuges, zum Reichspräsidenten zu ernennen. Dazu scheidet der Generaloberst aus den Streitkräften aus und legt alle anderen Ämter nieder. Carl Friedrich Goerdeler, früherer Oberbürgermeister von Leipzig und ausgesprochener Gegner der NS-Clique wurde vom Reichspräsidenten bereits zum Reichskanzler ernannt. Weitere Minister werden in den kommenden Stunden vorgestellt.

Aufgrund des Kriegszustandes und der erst kürzlich besiegten Diktatur werden die Reichstagswahlen aufgeschoben.
Gleichzeitig mit der Aufhebung des Gesetze wurde das Bürger- und Presserecht entschärft.
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Beitrag von Æxit »

Nieder mit den NS Schergen !
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Beitrag von Edelpionier »

Das ZK der KPDiU gibt hierzu bekannt:

Kurz nach der Rückkehr des Zentralkommitees der KPDiU vom Kongress der revolutionären Parteien des klassenbewussten Proletariats in der Hauptstadt der durch die Revolution seiner werktätigen Massen zur ersten unter den Nationen gewordenen Sowjetunion, der Fackel des Friedens, der Gerechtigkeit und des Wohlstandes unter der weisen Lenkung des großen Verteidigers dieser Errungenschaft gegen die internationale Reaktion, des selbstlosen und ehrwürdigen Generalsekretärs der KPdSU, des Lichtes der unterdrückten Massen dieser Erde, des Genossen Stalins, ging ein Gespenst um in Deutschland. Das Gespenst des Kommunismus, das die verbrecherische Lebensweise der räuberischen und kriegstreiberischen Bourgeoisie, deren Wohlstand auf der Ausbeutung und Verelendung des Volkes beruht, in ihren Grundfesten erschüttert und hinwegzufegen vermag! Aus Angst um diese zusammmengerafften Reichtümer hat diese Klasse erkannt, dass kein klassenbewusster Proletarier mehr die Schreckensherrschaft der sogenannten Nationalsozialisten zu dulden bereit war und lediglich schiere Gewalt ihn von seiner eigenen Befreiung abhielt. Nun versucht die Bourgeoisie die revolutionären werktätigen Arbeiter und Bauern zu ködern, indem die pure Verachtung dieser Triebkräfte des Fortschritts in Staatsform verschleiert wird. Doch erkennt der Proletarier, dass er weiterhin vom selben Fabrikanten geknechtet, vom selben Finanzkapitalisten ausgesaugt und vom selben Großgrundbesitzer zur Fron gezwungen wird, so dass dieser Regimewechsel nur eine Fußnote der Geschichte des sich im Todeskampf windenden Kapitalismus sein wird. Die revolutionäre Masse des deutschen, europäischen und weltweiten Proletariats wird sich schlussendlich gegen seine Unterdrücker erheben und die Menschheit in eine friedliche klassenlose Gesellschaft der Zukunft führen!

Rotfront!
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Sathe
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Beitrag von Sathe »

Könntet Ihr eine Karte Deutschlands mit den Grenzen 1936 und 1940 machen?
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