Das Imperium von Clonea

[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Azrael hat geschrieben:Mittlerweile müsstet ihr doch mindestens zwei Sektoren erstellen können oder?
Dann könnt ihr euch den Oklarri-Besatzunsektor als solchen erhalten und für den Bereich der "Frontier", also den jungen Kolonien, ein neuer Sektor.
Wir können wahrscheinlich schon 3 Sektoren oder mehr erstellen. Es ist immer nur die Frage wo wir sie erstellen oder ob wir den Oklarri-Sektor erweitern.
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

"Zweite Ausgabe der intergalaktischen roten Fahne!"

Anpassung oder Vernichtung!

Der Massenmörder der sich Kaiser nennt betreibt weiterhin seine Politik der verbrannten Erde gegenüber dem friedlichen Volk der Oklarri. Nur vereinzelt zeigt sich das Regime mildtätig gegenüber den niemals kämpfenden, aber trotzdem besiegten Einheimischen. Diese "Wohltaten" dienen nur der guten Presse und sollen Verbrechen die millionenfach stattgefunden haben vergessen machen. Doch wie sollen die Oklarri ihre Söhne, Töchter, Väter, Mütter Freunde von nah und fern vergessen?
Sie können es nicht!
Und sie werden es nicht! Der große Genosse der raumfahrenden Arbeiter Rantanplan enttarnt diese Politik als das, was sie ist.
Eine Wahl für die Wehrlosen zwischen Anpassung oder Vernichtung!

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Kaiser, wir gratulieren euch zu diesen Erfolgen und wünschen euch noch eine lange Regierungszeit...!! :top:

herzliche grüssse

Hohenlohe... :ritter: :)
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 7: Expansion
Die Expansion des Reiches schreitet voran, auf der neuen Kolonie Truett im Krakaumsystem wird die Verwaltung des Truett-Sektors aufgebaut. Der Sektor soll sich auf die Erbeutung von Mineralien spezialisieren und wird in der Zukunft Richtung Nordosten ausgeweitet.
Weiterhin wird im Furud-System mit dem Bau eines imperialien Außenpostens begonnen, womit wir unsere Grenzen sichern.
Um die Expansion des Reiches weiterhin zu ermöglichen, erforschen die besten Forscher des Imperiums an Möglichkeiten so genannten tropische, immergrüne Welten zu besiedeln und für die Clones so angenehm wie möglich zu machen.
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Die Mith-Fell reagieren auf unseren Außenposten, in dem sie einen eigenen Außenposten im Samnivik-System errichtet und damit unsere Strategie der Sicherung der strategisch wichtigen Gravitaionslinien konterkarieren. Diese "friedlichen", sprituell Suchenden erscheinen uns auf einmal doch als mögliche Gefahr und im kaiserlichen Rat wird über eine angemessene Reaktion auf diese Provokation gesprochen. Das Imperium ist immernoch mit der Integration der Oklarri belastet, auch wenn die loyalen Oklarri bald eine Mehrheitsposition im Oklarri-Volk erreicht haben. Sollte das Imperium von Clonea wieder in einen Krieg ziehen?
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Einige Monate nach dieser Besprechung treffen wir auf eine weitere Zivilisation, die jedoch relativ klein ist. Die Qix'Lufran Star Technocracy besteht auf xenophoben Materialisten, welche eine Art Wissenschaftsimperium erschaffen haben, oder erschaffen wollen, denn Ihr Reich erscheint von den Mith-Fell stark in seiner Ausbreitung gehindert zu werden und wir sehen sie generel als rückständig.
Dazu trifft der Kaiser eine Entscheidung zu der Provokation der Mith-Fell. Zuerst werden die umgebenden tropischen Planeten kolonialisiert um das Reich zu vergrößern, dann wird die Flotte für einen Konflikt mit dem Mith-Fell aufgerüstet. Der Kaiser hatte auf friedliche Beziehungen gehofft und die Mith-Fell haben sogar eine dauerhafte Botschaft auf Clonea eingerichtet, doch die kürzlichen Entwicklungen der Mith-Fell, möglicherweise nichteinmal provokativ gemeint, müssen auf Dauer korregiert werden.
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Unter Gouverneur Hohenlohe entwickelt sich die Kolonie Acropolis zu einem aufblühenden Planeten und einem Modell für alle weiteren Kolonien des Imperiums. Mittlerweile leben fast so viele Clones auf Acropolis wie auf Clonea, ebenso steigt der Mineralien-, Energie- und Forschungsoutput des Planetes jährlich an. Eine Grenzklinik konnte die Bewohnbarkeit des Planetes für alle Clones verbessern, die acropolische Garanthium-Schmiede versorgt das gesamte Reich mit Bauträgern und Gouverneur Hohenlohe gilt als herausragender Administrator. In seinen letzten Jahren hat er insbesondere mehr und mehr Erfahrung in der effizienten Verwaltung der untersten Klasse gesammelt und die Leistung dieser Klasse ist auf dem gesamten Planeten um 15% gestiegen.
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Nach 2 Jahren ist das größte Kolonisationsprojekt, welches das Imperium von Clonea je gesehen hat, abgeschlossen, in den Systemen Rym, Othaana sowie Advatir wurde jeweils eine tropische Welt kolonialisiert. Dazu befindet sich eine weitere tropische Welt im Karos-System, welches bald von Admiral Osulf von uralten Bergbaudrohnen befreit werden wird. Die Expansionsphase des Imperiums wird dann sein Ende finden.
Die Bürokratie des Truett-Sektors wurde in das Rym-System verlegt und der neu geschaffene Leffing Well-Sektor wird nun sowohl die neuen Kolonie wie auch die Kolonie auf Truett verwalten.
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Nordöstlich des neuen imperialen Sektors wurde der Kontakt zu zwei weiteren Zivilisationen aufgenommen, dem Pact of Ire'Laom Jumtra sowie dem Hjannarthi Star Council.
Die Ire'Laom Jumtra ist ein Militärdiktatur, welche ihre halbe Bevölkerung als Sklaven hält. Ihre gesamte Zivilisation ist der Gesellschaft und dem Militär unterworfen.
Das Jjannarthi Star Council ist ebenfalls eine vom Militär dominierte Gesellschaft, die jedoch eine Art Republik der Soldaten geschaffen haben. Ihre Gesellschaft ist vollständig einem radikalen Kapitalismus unterworfen, beide Reiche gelten für uns als potentielle Gefahren.
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Kaiser Clone gibt per Dekret bekannt:
Aufgrund neuster Entdeckungen von aggressiven Reichen in unserer direkten Umgebebung muss die cloneatische Flotte erweitert werden um die Sicherheit des Imperiums dauerhaft zu garantieren. Die Imperiale Flotte wird mittels eines Zerstörer-Bauprogrammes erweitert, es werden insgesamt 10. Zerstörer der Clone Z.1. Klasse erbaut, 5 im Raumhafen von Clonea mit Garanthium-Bauelementen und 5 im Raumhafen von Acropolis. Die 10. Zerstörer besitzen eine doppelt so starke Bewaffnung wie die Clone K.1. Korvetten und können unter Feuer deutlich länger bestehen.
Die Clone Z.1. Zerstörer werden innerhalb von 2 Jahren fertiggestellt sein und dann unter Admiral Osulf erste Erprobungsmissionen durchführen.
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Um das immer größere Imperium zu Verwalten, beginnt auf Clonea der Bau einer neuen "Imperialen Hauptstadt", einem zentralen Regierungssitz für das gesamten Imperium, in dem alle Fäden zusammenlaufen werden. Neben einem neuen, gewaltigen Kaiserpalast wird auch neue Ministerien, Behördengebäude und Militärverwaltungsgebäude errichtet, alles in allem eines der teuersten Bauvorhaben, welches je auf Clonea errichtet wurde.
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Mitte des Jahres 2242 beginnt die Gefechtserprobung der neune Zerstörer und der gesamten cloneatischen Flotte. Ein überaus ambitioniertes Ziel wurde vom Oberkommando ausgesucht, gewaltige Kristallwesen, welche sich im Pulsarsystem Gilprim versammelt haben. Das System muss von diesen Weltraumschädlingen befreit werden, doch ihre Kampfstärke ist überaus gewaltig. Das Oberkommando erwartet den Verlust einiger Korvetten, möglicherweise mehr als im gesamten Oklarri-Krieg verloren wurden. Wie dem Kaiser später bekannt wurde, drängten insbesondere die Forscher auf diesen Einsatz um die Kristallhaut der größten und stärksten Kristallwesen untersuchen zu können, ohne Rücksicht auf die mutigen Männer und Frauen der cloneatischen Flotte.
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Auf wenn die Flotte siegreich war, ist dies ein schwarzer Tag für das Imperium von Clonea. Dier Erprobung der Zerstörer der Clone Z.1. Klasse war ein Erfolg, kein Zerstörer wurde in dieser gewaltigen Raumschlacht verloren, die Zerstörer haben ihren Wert in Sachen Widerstandsfähigkeit und Feuerkraft unter Beweis gestellt, doch war die Schlacht insgesamt ein Desaster.
Die Kristallwesen haben Osulfs Flotte in einen brutalen Nahkampf gezwungen, welchem er sich nicht entziehen konnte. In dem folgenden Massaker wurden zwar alle Kristallwesen vernichtet, doch wurden insgesamt 9 Clone K.1. Korvetten und zwei der drei fremden Plünderschiffe zerstört und ihre Crew getötet.
Der Kaiser ist außer sich und auf der Suche nach den Verantwortlichen für dieses Desaster.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Hat der Admiral etwa nicht in Betracht gezogen, diese Schwärme von Kristallwesen einzeln zu bekämpfen?
Für diese Inkompetenz sollte der Admiral das Kommando entzogen bekommen, seine Siege im Oklarrikrieg schützen ihn in meinem Augen nur vorm Kriegsgericht!
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Beitrag von [Gast] »

Azrael hat geschrieben:Hat der Admiral etwa nicht in Betracht gezogen, diese Schwärme von Kristallwesen einzeln zu bekämpfen?
Für diese Inkompetenz sollte der Admiral das Kommando entzogen bekommen, seine Siege im Oklarrikrieg schützen ihn in meinem Augen nur vorm Kriegsgericht!
Um das zu spezifizieren, die 3 Schwärme lassen sich nicht seperieren: Alle 3 haben dem Pulsar umkreist und greifen eine angreifende Flotte gemeinsam an.
Aber aktuell steht der Admiral nicht gut da.
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Auch wir sind erschüttert ob dieser Katastrophe. Doch für uns war noch während der Schlacht klar, wer der Schuldige ist: Das weltfremde Forscherpack in seinem Elfenbeinturm, das den angeblichen Fortschritt vor das Leben tapferer Clones stellen! Darum fordern wir, die Rolle des Militärs wieder höher zu stellen und vor allem in Anbetracht der neuen Bedrohung an unserer Grenze neue Schiffe auszuheben!
clone hat geschrieben:Wie dem Kaiser später bekannt wurde, drängten insbesondere die Forscher auf diesen Einsatz um die Kristallhaut der größten und stärksten Kristallwesen untersuchen zu können, ohne Rücksicht auf die mutigen Männer und Frauen der cloneatischen Flotte.
Daran erkennt man ja schon, wie cloneverachtend diese Personen denken. Scheinbar haben sie auch unseren direkten Vorgesetzten, der zwischen uns und dem Kaiser steht, mit ihrer kranken Ideologie angesteckt! Der Posten sollte dringend neu besetzt werden.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Auch wir stimmen dem ehrenwerten Admiral Osulf zu, werter Kaiser...!! Bestraft die Schuldigen, die Forscher... :ph: Ansonsten gehören neue Zerstörer gebaut und die die Forschung neuer Waffen an erster Stelle...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :)
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 8: Der Mith-Fell-Krieg
Auf der Suche nach dem Schuldigen für das Desaster von Gilprim kann es nach cloneatischer Maxime nur einen geben: Das Imperium selbst
Clonea hat einst die religiöse Dominanz gebrochen und verdankt seinen Wohlstand einzig seiner wissenschaftlichen Speerspitze, welche täglich die Grenzen des Machbaren verschiebt und dauerhaft unsere Gesellschaft nach vorne bringt. Als extrem materialistische Gesellschaft werden für diesen Fortschritt von mutigen Männern und Frauen Opfer erbracht um das Imperium weiter zu bringen und so ist es im Gilprim System geschehen. Schon jetzt erforschen unsere besten Forschungsschiffe an Möglichkeiten um die Kristallhaut der Wesen zu nutzen und für unsere Schiffe nutzbar zu machen.
Diese Erklärung wird natürlich nicht alle Bürger zufriedenstellen. Admiral Osulf eher ungünstige Nahkampfstrategie, getragen von seinem hitzköpfigen Temperament wäre ein natürliche Erklärung, war aber in Anbetracht, dass die Kristallwesen eine höhere Reichweite besahsen, die best mögliche Taktik.
Als schuldiger wird dementsprechend das das immernoch nicht gefasste verräterische Individuum "Rantanplan" präsentiert, welcher mit Fehlinformationen Flotte und Forscher in eine Falle überstarker Kristallwesen lockte.
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Mit der Expansion des Imperiums wurde auch das Tystra-System unter Kontrolle gebracht, in welchem sich der bewohnte Planet Cumelod befindet. Cumelod ist eine Welt aus einigen kleineren Inseln und einem kleinen Kontinent und ansonsten einem gewaltigen Ozean. Die dort lebenden Cormathani leben in einer Art primitiven Feudalismus, sind jedoch in ein Aufbruchszeitalter angekommen, einer Art Renaussance, die Wissenschaft erhält Raum zur Ausbreitung, die alte Gesellschaft wird überall angegriffen.
Wir errichten über dem Planeten eine Forschungsstation und lassen eine hohe Anzahl an Sozialforschern den Planeten und die Gesellschaft aggressiv untersuchen, unsere Forscher erhalten das Recht Individuen aktiv zu Untersuchungen mitzunehmen und Einfluss auf die Gesellschaft zu erhalten.
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Die Vernichtung der gewaltigen Kristallwesen trägt Früchte und zeigt ihren Wert für die cloneatische Forschung: Die geniale Natasha Wheeler beginnt mit einem gewaltigen Forschungsprojekt um die Kristallhaut der Wesen als nützliche Panzerung zu nutzen und die Haut künstlich zu erzeugen. Dank der Überreste der Kristallwesen konnte bereits 55% des Projektes als Vorarbeit verbucht werden.
Weiterhin eforscht der erfahrene Ratimir Yerzov an einer Möglichkeit unsere planetaren Kraftwerke zu verbessern, während der auf seinem Fachgebiet der Alienforschung herausragende Honoka Hashimoto an Möglichkeiten forscht, Weltraumamöben als loyale Kriegstiere zu erziehen und in Trägerschiffen einzusetzen.
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Die Flotte des Imperiums macht sich unter Admiral Osulf im Jahr 2247 auf in die Grenzsysteme des Imperiums. Sie besteht aus 15 Zerstörern der Clone Z.1. Klasse, welche mit neuen Fusionsreaktoren und Schilden ausgestattet wurden sowie 25 Clone K.1. Korvetten, ebenfalls mit neuen Reaktoren und Schilden ausgestattet. Dazu kommt noch ein fremdes Plünderschiff.
Die Flotte ist damit 50% stärker als diejenige, die die Kristallwesen vernichtete.
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Kurz darauf wird auch dem Rest des kaiserlichen Rates klar, wieso der Kaiser diesen Flottenbefehl unterschrieben hat und die Flotte ins Hadriccus-System befohlen hatte:
Flottenoberkommando sowie Kaiser sehen die Mith-Fell als mittlerweile untragbare Nachbarn, deren Außenposten im Samnivik-System uns lang genug gedemütigt hat. Die Zeit der Demütigung ist vorbei, wie auch die Zeit des Friedens.
Unsere Agenten konnten herausfinden, dass die Mith-Fell-Flotte überaus klein und erbärmlich ist und für uns keine Gefahr darstellen wird. Als "friedliches" Reich haben ihre Militärs nur wenig zu sagen und der Flottenaufbau stand immer im Hintergrund.
Leider ist das Mith-Fell-Reich in den letzten Jahren deutlich gewachsen und es ist uns nicht Möglich ihr Reich als ganzes zu übernehmen, weshalb unsere Kriegsziele sich relativ einfach formulieren lassen: Vernichtung aler Mith-Fell-Außenposten sowieo Vasallisierung und Kontrolle des Mith-Fell-Reiches.
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Admiral Osulf lässt die Flotte umgehend in das Samnivik-System springen und greift dann den Außenposten an, der diesen Krieg überhaupt erst notwendig gemacht hatte. Der Außenposten leister nur leichten Widerstand und kann umgehend von Osulfs Flotte vernichtet werden, wobei der Admiral nicht nur wichtige Stationsbekämpfungserfahrung erhält, sondern auch neue Taktiken des "Schwindelns" und Anttäuschens erlernt. Die Offiziere seiner Flotte sind nicht nur deutlich mehr geneigt ihre Schiffe feindliches Feuer ausweichen zu lassen, sondern können sich nun einfacher und ohne Schäden in einen sicheren Überlichtsprung retten.
Doch der Kaiser macht sich Sorgen, ob so einem schwindelnen Admiral noch getraut werden kann oder aber ob dieser nicht bald anfängt aufgrund höhere Ambitionen sein Schwindeln auch politisch einzusetzen.
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Im Diam-System trifft unsere Flotte auf zwei einzelne Raketenzerstörer des Feindes, welche von Admiral Osulf in kürzester Zeit vernichtet werden. Im Mith-Fell-Oberkommando muss ein extremes Chaos ausgebrochen, wenn sie zwei ihrer wertvollen Zerstörer so weit ab von ihrer Flotte operieren lassen. Oder war dies bereits die gesamte Flotte der Mith-Fell?
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Der Krieg verläuft extrem einseitig, Admiral Osulf springt von Mith-Fell-System zu System und vernichtet jeden feindlichen Raumhafen, den die Mith-Fell in ihrer bisherer Geschichte errichtet hatten. Doch die feindliche Flotte taucht nicht auf, als Admiral Osulf beginnt die letzte Mith-Fell-Welt, die von uns noch nicht blockiert wird, zu bombadieren, wird klar: Die Mith-Fell Flotte bestand aus 2 Raketenzerstörern, das war die gesamte Flotte!
Der Krieg gilt im Imperium als gewonnen, insgesamt zwei cloneatische Korvetten gingen im Krieg verloren. Wir hoffen auf einen kostspieligen Einsatz von Bodentruppen verzichten zu können und fangen nun an alle Welten der Mith-Fell solange zu bombadieren, bis sie kapitulieren.
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Währenddessen kommt es zu einem Forschungsrückschlag auf Cumelod. Unsere Forscher nutzen Gehirnimplantate um die Cumelodianer besser untersuchen zu können, doch scheinen diese Implantate gewisse "Reaktionen" bei den Versuchspersonen auszulösen. So kam es zu Selbstmorden und Gewaltakten von Implantatträgern, die dringend aufhören müssen, ansonsten ist unsere ganze Mission auf Cumelod gefährdet. Wir entsenden umgehend ein Forscherschiff zur Unterstützung und Entfernung der Implantate um dieses Problem zu lösen.
Der Verantwortliche Entwickler und Produktionsleiter der Implantate wird nach Horizon versetzt, wo er das Ernährungsverhalten von oklarrischen Darmbakterien untersuchen darf.
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Die Mith-Fell kapitulieren schließlich mitte des Jahres 2250. Nachdem jede ihrer Welten von schwer bombadiert wurden und mehr und mehr Mith-Fell unter der Sturrheit der Regierung zu leiden hatten, wurde von den Mith-Fell die Kapitulationsurkunde unterzeichnet. Das Mith-Fell Reich darf weiterexistieren, doch wird seine Außenpolitik nun von Clonea bestimmt und wir werden sicherstellen, dass ihre weitere Politik ebenso unserem Reich dient. Ob das Mith-Fell-Reich dauerhaft in das cloneatische Imperium integriert werden soll oder kann, der Rat des Kaisers ist darüber äußerst unentschlossen.
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Die uns bekannte politische Situation der Galaxie sieht wie folgt aus: Um das Imperium von Clonea gibt es aktuell keine weiteren Reiche, außer die Mith-Fell, welche nun unsere Vasallen sind und damit als Teil des Imperiums betrachtet werden. Westlich der Mith-Fell befindet sich ein unbedeutendes Reich, dass es nichteinmal Wert ist betrachret zu werden. Nordwestlich befinden sich 5 Reiche, die sich in 3 Einflusszonen aufteilen. Die weit entfernte Juvani-Liga besitzt das stärkste Militär in der uns bekannten Galaxie, sie besitzen dazu einen Vasallen, der vor Kuzrem erst den Weltraum erreicht hat und sind in einer Allianz mit der westlich von der Liga liegenden Ekwynian-Foundation. Zwischen ihnen und uns liegen 2 militarisierte Reiche.
Im Süden liegen die republikanischen Djomar Staaten sowie das Commonwealth der Neborite, beides große und starke Reiche. Zwischen ihnen und uns liegen noch die relativ schwachen Hiffnar.
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Im kaiserlichen Rat wird nun über die Politik des Imperiums für die Zukunft gesprochen. Der nun schon 87 Jahre alte Kaiser Clone der Sternengreifer will das Imperium auch nach einem möglichen Ende seiner Herrschaft in allerbesten Zuständen an seiner Tochter weitergeben und hält diese Entscheidung für die letzte und wichtigste Entscheidung seiner Amtszeit. Da sowohl im Norden, Osten wie auch Süden noch große unbeanspruchte Gebiete existieren, schlagen Teile des Rates eine aggressive Expansion in diese Bereiche vor. Dank des Forschungseinsatzes können Clones nun auf kontinentalen, tropischen und ozeanischen Welten angenehm leben und diese kolonialisieren. Durch eine massive dritte Expansionswelle könnte das Imperium große Teile dieses unbeanspruchten Gebietes sichern und sich für die Zukunft zum dominierenden Reich in diesem Teil der Galaxie entwickeln. Dahingegen schlägt ein andere Teil vor ersteinmal all die Ozean- und Kontinentalen Planeten zu besiedeln, die sich aktuell innerhalb der Reichsgrenzen befinden und so zwar das Imperium zu vergrößern, aber nicht zu überdehnen.
Ein kleiner Teil des Rates sieht aufgrund der aktuellen hohen Einnahmen an Mineralien und Energieträgern auch die Möglichkeit grundsätzlich beide Pläne gleichzeitig zu verfolgen und die Planetenzahl mehr als zu verdoppeln, was jedoch die Forschung des Reiches nicht wie bei den anderen Plänen nur belasten würde, sondern massiv Schaden, die Geschwindigkeit der Forschungserfolge würde sich in Zukunft wohl halbieren oder noch langsamer werden.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Ihr solltet die Grenzen des Reiches durch neue Kolonien ausdehnen, schließlich beinhalten die System außerhalb eures derzeitigen Reiches nicht nur Planeten sondern auch Rohstoffe und Gelegenheiten zu Forschung jeglicher Art, die sollte man als starkes Reich sich nicht entgehen lassen.
Ob die Mith'Fell in das Cloneatische Imperium direkt integriert werden könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Zwar sind diese Kollektivisten wie die Clones, jedoch sind diese auch noch in einer Religiösen Anschauung des Universums verhaftet. Sie könnten mit der Atheistischen Clonegesellschaft also nichts anfangen, wahrscheinlich würden sie eher für Probleme sorgen durch Missionierungsversuche oder ähnliches. Daher sollten sie in ihrem eigenen Reich unter cloneatischer Kontrolle verweilen.
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

"Die intergalaktische rote Fahne!"

Tod und Verzweiflung

Schon wieder gab es Krieg, schon wieder Tod und Vernichtung gegenüber einem Nachbarn. Das freidliche Reich der Mith - Fell wurde überfallen. Grund ein anscheinend militärisch genutzter Außenposten, der nach eindeutigen Informationen nur eine Radiostation war, außerdem werden Gerüchte gestreut die Mith - Fell hätten zu erst geschossen. Eine dreiste Lüge des Kaisers und seiner Brut!
Auch der Admiral Osulf zeigte wieder sein wahres Gesicht. Jedes Leben ist für den intergalaktischen Arbeiter wichtig und jeder Tote wird betrauert, aber trotzdem muss natürlich gefragt werden, wie zwei kleine Schiffe der Myth - Fell es schaffen, zwei Schiffe des Admirals zu zerstören. Dies geschah nach unseren Informationen trotz einer Überlegenheit von 12:1. Die Antwort ist einfach, der Admiral ist unfähig und blutgierig, nur deshalb bombardierte er anschließend die völlig wehrlose Zivilbevölkerung. Mit seiner Inkompetenz den Posten eines Admirals zu erreichen spricht für die Klüngelei im kaiserlichen Palast!!

Weitere Nachrichten:

- Der Kaiser wird 87! Wie der Übergang in eine arbeiterfreundliche Rätedemokratie möglich ist.
- Versuche an fühlenden Wesen. Wie technisch unterlegene Wesen für barbarische Veruche missbraucht werden.
- Wie bastle ich mir ein eigenes Fahndungsplakat. Lesen Sie hier, wie sie das Fahndungsfoto von Rantanplan in ihrer Nachbarschaft am besten "künstlerich aufwerten" und unkendlich machen...

Lesen Sie mehr zu unserer Titelstory auf Seite zwei!
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 9: Wachstum und Verlust
In seiner Rede an das Imperium nach dem Sieg über die Mith-Fell blickt der Kaiser Clone der Sternengreifer zurük auf die letzten 50 Jahre. Noch vor 50 Jahren bestand das Imperium nur aus Clonea, die Technologien unseres Reiches waren kaum entwickelt, der Weltraum eine große Unbekannte, nichteinmal die Existenz anderen Lebens außerhalb von Clonea war bekannt. Doch innerhalb der letzten 50 Jahre erreichte das Imperium eine unvorstellbare Größe, 12 Planeten werden heute von Clonea aus kontrolliert, Clones leben auf 10 verschiedenen Welten, Wissenschaft und Technologie haben unvorstellbare Erfolge erzielt, der Wohlstand. Der Aufbruch zur ersten Expansionswelle führte uns von Clonea nach Acropolis und Ashur, doch traffen wir auch auf die Oklarri und mussten zum ersten Mal das Imperium gegen einen äußeren, nicht cloneatischen Feind behaupten. Heute, 40 Jahre später, sind die Oklarri loyale Bürger des cloneatischen Reiches, doch der Schmerz des Krieges und der nachfolgenden Integration wird beide Seiten noch lange verfolgen.
Die Zweite Expansionswelle, nachdem der Krieg und der Phase der Integration führte uns zu unsere heutigen Größe und unserem heutigen Wohlstand, erstmal wurden nicht kontinentale Welten von Clones ohne Probleme besiedelt, der Leffing Well Sektor entwickelt sich als großer, prosperierender Teil des Reiches. Doch führte uns diese Expansion auch in den Konflikt mit den Mith-Fell, der jedoch ohne großes cloneatischen Blutvergießen gelöst werden konnte.
Um das Imperium in einem bestmöglichen Zustand zu hinterlassen kündigt der Kaiser die dritte cloneatische Expansion an. Insgesamt 10 Kolonieschiffe werden über Clonea und Acropolis in den Raumhäfen erbaut, innerhalb der nächsten 5 Jahre soll das Imperium deutlich wachsen und gedeihen um eine möglichst starke Position für die Zukunft zu erhalten.
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Seit nunmehr 4 Jahrzehnten verwaltet Gouverneur Spiegelfechter die Kolonie Ashur zur besten Zufriedenheit des Kaisers, doch heute, am 16.7.2250 verstarb der Gouverneur im Alter von 88 Jahren unerwartet einen natürlichen Tod. Die gesamte Kolonie wie der Kaiser ist tief betroffen von diesem Verlust, eine der besten Gouverneure ging dem Reich dadurch verloren. Vorläufig werden die Aufgaben von Spiegelfechters Sohn, Spiegelfechter Jr. übernommen, welcher mit 47 Jahren reif für eine Gouverneursaufgabe ist.
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Die neuen technologischen Sprünge, die das Imperium während des Mith-Fell Krieges machte, können nun endlich genutzt werden um die Flotte zu modernisieren. Sowohl Clone Z.1. Zerstörer wie auch Clone K.1. Korvetten erhalten neue Waffen und Panzerungen. Alle Schiffe werden mit sogenannten "Autokanonen" bewaffnet, Massebeschleuniger mit hoher Kadenz, denen der Feind nicht ausweichen kann. Ein Nachteil ist ihre kürzere Reichweite. Dazu werden alle Schiffe mit sogenannten geschmiedeten Kristallplatten ausgestattet, die sie deutlich Widerstandsfähiger machen und zusätzlich noch keine Energie kosten. Dafür können Treffer nicht wie bei Schilden komplett kompensiert werden, sondern die Schiffe müssen häufiger reperiert werden. Für lange Operationen der Flotte haben wir damit einen Nachteil, der sich aber durch die Überlegenheit in einem einzelnen schweren Gefecht mehr als ausgleicht.
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"Die alte Garde tritt ab", tittelt etwas unprofessionel das Ministerium für cloneatische Informationen auf seinem größten Galaxienet Auftritt. Der große Held des Oklarri-Krieges, Flottenkommandant beim Desaster gegen die Kristallwesen und wegen seiner aggressiven Kriegs- und Flottenführung dauerhaft streitbar, Admiral Osulf, verstarb an diesem Tag im Alter von 86 Jahren, wie es nicht anders zu erwarten war, in einer Weltraumschlacht. Unter seinem Befehl wurde ein Teil der Flotte, ungefähr 45% der kampffähigen Schiffe, eingesetzt um Weltraumraumwesen zu bekämpfen und die Expansion des Imperiums zu sichern. Obwohl Osulfs Gesundheit seit einigerzeit schwer angeschlagen war, bestand er darauf "bis zum Ende" eine Flotte zu kommandieren. Doch noch während eine kleine Weltraumschlacht gegen ein Rudel Weltraumamöben begonnen wurde, verstarb der Admiral.
Sein Posten ist nun vakant und der Kaiser sucht dringend nach einem Ersatz, welcher dieses Erbes würdig ist.
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6 Jahre nach Begin der dritten Expansion ist das Imperium von Clonea um insgesamt 10 weitere Kolonien gewachsen, der Kaiser hat währenddessen die Erweiterung der Expansion um nocheinmal 6 Kolonieschiffe befohlen. Die Expansion läuft bisher beinnahe ohne Zwischenfälle oder Probleme ab, das Imperium fördert genügend Energieträger um die neuen Kolonien zu unterstützen, während zur Verwaltung der neuen Kolonien die bestehenden Sektoren Horizon sowieo Leffing Well erweitert wurden. Im Nordwesten des Reiches wurden zwei neue Sektorenverwaltungen gegründet, die jedoch dauerhaft zu einem großen Sektor verschmelzen werden. Während Horizon sich speziell auf die Förderung von Energieträgern spezialisiert hat, fördert der Horizonsektor hauptsächlich Mineralien. Der neue große Nord-West-Sektor wird in der Zukunft das imperiale Forschungszentrum werden und eine Heimat für die genialsten Köpfe des Imperiums sein.
Doch einen Rückschlag gab es, südlich der imperialen Kernwelten haben die Hiffnar eine Kolonie auf einem großen tropischen Planeten errichtet, welcher von unseren Kolonieschiffen zu spät erreicht wurde. Der Kaiser ist darüber nicht erfreut und damit wurde uns ein neuer Konflikpunkt aufgezwungen.
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Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab, nach dem Tod von Gouverneur Spiegelfechter sowie Admiral Osulf verstarb nun auch Gouverneur Hohenlohe im Alter von 85 Jahren. Der Gouverneur gilt as Verantwortlicher für das gewaltige Wachstum der Kolonie Acropolis und ihres wirtschaftlichen Erfolges. Unter ihm entwickelten sich auf Acropolis zahlreiche Forschungsinstitute, eine hohe Anzahl an Kraftwerken und einige Mineralienförderanlagen, dazu wurde auf Acropolis das Garathiumwerk errichtet, ebenso stieg die Populationszahl von der ursprünglichen Anzahl der Kolonisten auf viele Milliarden Clones. Dank des planetenweiten Aphrodisiakums und Hohenlohes "Orgien"-Projekt war das Leben von Gouverneur Hohenlohe äußerst erfüllt und es wird vermutet, dass sein Tod auch an seiner hohen Anzahl an Kopulationspartnern lag.
Seinen Platz zu ersetzen ist äußerst schwierig und bis auf weiteres wird dieser Posten vakant bleiben.
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Die Hiffnar haben ihr Kolonieprojekt an unseren Grenzen wohl nicht aus einem naiven Grund durchgeführt, sondern sie wollen wirklich den Konflikt mit uns forcieren. Diese radikalen Xenophilen, die ihr gesamtes Reich als einzelner Konzern führen erklären uns zu ihrem "Rivalen". Der Kaiser lachte herzlich, als er dies hörte und lies umgehend die selbe Erklärung einer "Rivalität" herausgeben. Doch aktuell erwartet niemand, dass die "Hiffnar confederated Suns" unserem Imperium eine Gefahr sein können.
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Zum 98. Geburstag des Kaiser zeigt sich das Imperium als gewaltig gewachsenes Reich. Innerhalb der letzen 11 Jahre haben sich die Clones weiter und weiter verbreitet und insgesamt besiedeln 167 Milliarden Clones nun 25 Welten, das Reich selbst kontrolliert insgesamt 27 Welten. Damit ist das Imperium von Clonea nun das dominierende Reich in diesem Sektor und hat eine gewaltige Vormachtsstellung erreicht, die in der uns bekannten Galaxie einzigartig sind.
Strategisch gibt es weiterhin große unbesiedelte Bereiche um das Imperium, die in naher Zukunft besiedelt werden können. Insbesondere eine Frage wird im imperialen Rat mehr und mehr diskutiert:
Sollen die Oklarri das Recht erhalten für das Imperium Kolonien zu gründen?
Die Clones könne nur schwer auf Planeten wie Wüstenplaneten oder ariden Planeten ein angenehmes leben führen, während diese Planeten für die Oklarri praktisch perfekt geeignet sind. Da die Oklarri nun ohne Ausnahme loyal zum Kaiser stehen, besteht die Option das Reich mittels dieser Möglichkeit noch deutlich zu erweitern. Doch wollen wir das? Sollen die Oklarri eine deutlich größere Population im reich werden? Sollte ihnen überhaupt erlaubt sein sich weiter als ihre aktuell zwei Planeten zu nutzen? Oder sollten wir aufwendige und sehr teure Terraformingprozesse nutzen um die Wüstenplanete für Clones besiedelbar zu machen?
Und wie soll den Hiffnar begegnet werden? Weiterhin auf die eigene Expansion fokussieren oder aber den Hiffnar zeigen, dass das Imperium von Clonea diese Provokation nicht akzeptieren kann.
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Um das nun immer größer werdene Imperium von Clonea zu verteidigen, wird eine größere, stärkere und representativere Flotte benötigt. Die besten Forscher haben in den letzten Jahren Methoden entwickelt, mit welchen größere und stärkere Schiffe in den Raumhäfen von Clonea erbaut werden können, Raumschiffe der Kreuzerklasse. Die Clone C.1. Klasse werden die ersten cloneatischen Kreuzer sein, die die Raumhäfen des Imperiums verlassen. Sie werden mit 6 schweren Autokannonen bewaffnet sein und dazu von zwei großen Fusionsgeneratoren angetrieben werden, die Panzerung wird überall mit massiven Kristallplatten verstärkt. Die Kreuzer sollen die Speerspitze unserer Flotten bilden, solange nicht noch größere Schiffe zur Verfügung stehen. In den nächsten Jahren sollen 5 Kreuzer der C.1. Klasse, 10 Zerstörer der Z.1. Klasse sowie 20 Korvetten der K.1. Klasse erbaut werden und die Flotte vergrößern.
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Weiterhin veröffentlich der alterwürdige Kaiser nocheinmal einen Aufruf an all jene Clones da draußen, die für einen Gouverneurs- und Admiralsposten geeignet sind. Das Imperium braucht euch für die Zukunft aller Clones. Dieser Aufruf gilt auch für die Enkel und Kinder der vor Kurzem verstorbenen Gouverneure und Admiräle.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Also ich würde mich gerne als Admiral verdingen :)

Zu den Oklarri: Ihr könnt sie ja zum Kolonisieren von Wüstenwelten einsetzen, wenn ihr nicht die Zeit habt, diese Planeten zu terraformen, etwa, weil euch die jüngsten Rivalen sonst den Planeten wegschnappen könnten.
Jedoch sollten die Oklarri nicht die ethnische Überhand gewinnen, nicht, dass sie von fanatischen Revanchisten aufgestachelt werden zu einem Bürgerkrieg, der das Imperium extrem schwächen könnte.
Daher, wenn ihr die Zeit habt, terraformt einen Planeten in für Clones erträgliche Verhältnisse.
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Die Dynastie der Osulfs wird nicht verstummen! Der Sohn des Admirals arbeitet bereits an der ersten Ausgabe der neuen Zeitung "Monarchische Wahrheit", welche zur Aufgabe haben wird, den kommunistischen Hetzschrifen angemessen zu antworten und die Taten der Kaiserfamilie angemessen zu würdigen!
Da der edle Azrael bisher mit meist klugen Vorschlägen auf sich aufmerksam machte, plädiert auch die "Monarchische Wahrheit" auf seine Ernennung zum Admiral!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Hohenlohe Junior hat in den letzten Jahren sich erheblich fortgebildet und ist erpicht darauf, auf irgendeiner Kolonie Gouverneur zu werden, um dem ruhmreichen Kaiser Clone I. zu dienen...!! :top:

Leider starb sein Vater im Bett seiner Lieblingskurtisane, beim Akt...!! *grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :)
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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 10: Ein galaktisches Reich
Um die Expansion des Imperiums abzusichern, wird eine der letzten Gefahren die von den galaktischen Weltraumwesen ausgeht, ausgelöscht:
Admiral Azrael wurde das Kommando über die gesamte Flotte übergeben, welche er gegen die gewaltigen lebenden Weltraumwolken im Orbit des schwarzen Loches BX-799 führt. Diese Weltraumwolken können nicht nur in diesem Orbit mit seiner extremen Gravitation überleben, sie sind ebenso Kampfstark und stärker als alles, was dem Imperium je gegenüber stand.
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Unter schwerstem Geschützfeuer aller Zerstörer konnten die Weltraumwolken vernichtet werden. Obwohl der neue Admiral die Feuertaufe bestand und seine Flotte ohne Zerstörerverlust die Weltraumwolken besiegte, wurden jedoch in der Schlacht 6 Korvetten und ihre Crews verloren. Der Admiral sammelt dabei zusätzlich genügend Erfahrung um nun als 4 Sterne-Admiral dienen zu können.
Der Verlust der Korvetten ist natürlich tragisch für das Imperium, doch sie starben für die Sicherheit des Reiches, für die Weiterexistenz und für den Kaiser persönlich. Ein jeder Soldat weiß, dass er einestages das größte Opfer für das Imperium bringen muss und dieses Opfer war am heutigen Tage notwendig.
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Um die Verwaltung der deutlich gewachsenen Sektoren zu verbesseren, werden dort die Ämter der "kaiserlichen Gouverneure" geschaffen, welche über den planetaren Gouverneren stehen. Bianca Peters übernimmt die Verwaltung des Horizon-Sektors, während Priyanka Pillai den Leffing Well-Sektor vorsteht. Der Enkel des alterwürdigen Gouverneurs Hohenlohe, Hohenlohe Jr. wird den Jangala-Sektor übernehmen, der aktuell das größte Sorgenkind des Imperiums ist: Der jüngste der drei Sektoren verschlingt große Mengen an Energiecredits, ohne sein aktuelles Ziel, ein Forschungszentrum für das Imperium zu werden, näher zu kommen. Wir erwarten innerhalb der nächsten Jahre Ergebnisse von Hohenlohe Jr. und herhöhen dafür die Subventionen für diesen Sektor.
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Ein furchtbarer Tag für das Imperium: Am 11.2.2265 verstirbt die Kronprinzessin Clone die Rechtschaffende im Alter von 86 Jahren unerwartet an einem Herzleiden. Damit steht das Imperium ohne Erbe des Kaisertitels dar und der Kaiser selbst ist schon in einem Alter von 102! Das ganze Imperium wird eine Trauerwoche durchlaufen, deren Höhepunkt die Beisetzung von Clone der Rechtschaffenden in der Zentralen Krypta des Imperiums auf Clonea darstellt.
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Anschließend an die Trauerwoche und nach der Beisetzung der Kronprinzessin gibt Kaiser Clone der Sternengreifer den neuen Erben bekannt: Er stellt der Öffentlichkeit Kronprinzessin Clone die Jüngere vor, Urenkelin des Kaisers und mit 20 Jahren eine der jüngsten Erben des Titels aller Zeiten. Gleichzeitig ist der Kaiser selbst mit 102 Jahren schon selbst im hohen Alter und Clone die Jüngere könnte womöglich die jüngste Kaiserin in der Geschichte des Reiches werden.
Hilfreich dürfte ihr dabei jedoch ihr Charisma sein, mit welchem sie schon auf der Grabrede für ihre Großmutter die Massen verzauberte.
Dass der Titel des Kronerbens eine ganze Generation übersprang lag an einigen weniger rühmlichen Taten der Kinder der Kronprinzessin, die das Kaiserhaus liebend gerne verschweigen würde. Da der Titel ebenso nur in direkter Blutlinie vererbt werden kann, konnte auch kein anderer Enkel des Kaiser den Titel übernehmen.
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Mit dem Abschluss des Flottenbauprogrammes des Imperiums wird die gesamte Flotte im Cloneasystem mobilisiert, für eine gewaltigen Flottenübung. Die Flotte besteht mittlerweile nun aus 7 Kreuzern, 25 Zerstörern und 45 Korvetten und besitzt eine totale Besatzung von 9450 Männern und Frauen.
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Der Kaiser ist tot!


Clone der Sternengreifer, Kaiser und Führer unserer Volkes für über 70 Jahre verstarb heute, dem 07.8.2272 im Alter von 109! Kronprinzessin Clone die Jüngere besteigt damit im Alter von 27 Jahren als jüngste Kaiserin in der Geschichte des Imperiums den Thron und erklärt ihren jüngeren Bruder, Kronprinz Clone der Schöne, wie sie bei ihrer Ernennung zur Kronprinzessin 20 Jahre alt.
Das gesamte Imperium ist in tiefer Trauer über den Verlust eines der größten Clones in der Geschichte des Imperiums von Clonea. Kaiser Clone der Sternengreifer war nicht nur der längste und älteste Kaiser des Imperiums, er war es auch, in dessen Kaiserzeit das Imperium von einem unbedeutenden kleinen planetenweiten Reich zum größten Sternenreich der bekannten Galaxie erwuchs. Unter ihm wurden mehr als 25 Kolonien gegründet, Feinde zerschmettert und die Wissenschaft zu höchsten Einsichten gebracht. Er ist der Vater dieses sternenumspannenden Imperiums und doch blieb er Zeit seines Lebens ein sympathischer, nahbarer Kaiser, der nie einen Personenkult um sich entwickelte, sondern das Imperium mit sanfter Hand führte und formte.
Die junge Kaiserin muss sich nun des Erbes würdig erweisen.
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Mit Spannung wird die erste offizielle Rede der Kaiserin erwartet, mit welchen sie den Schwerpunkt ihrer zukünftigen Regierung darlegen wird:
Die Kaiserin gibt bekannt, dass die alten Strukturen, mit denen das Imperium seit der Zeit der Revolution regiert wird, in einem Zeitalter der galaktischen Expansion nicht mehr ausreichend sind, dass das Imperium für seine Bürger auf allen Planeten gleichbedeutend sein muss, dass alle Clones auf allen Kolonien das Recht auf eine effiziente, gütige Herrschaft ihrer Kaiserin haben und dass die Verwaltung darauf eingestellt werden muss. Hierfür wird das Imperium von Clonea in ein galaktisches Imperium umgewandelt, eine neue Bürokratie wird die Planeten effizienter führen, Gouverneure eine bessere Arbeit machen, der das Reich einen neuen Wohlstand erreichen.
Für die Kaiserin ist ein neues Zeitalter im Imperium von Clonea angebrochen, mit der Transformation der Herrschaft in ein galaktisches Imperium wird dabei nicht nur die Verwaltung effizienter, die Bürokratie besser und der Wohlstand wachsen, sondern die Kaiserin nutzt ihre Position auch aus um unliebsame Individuen und korrupte Anführer des Reiches ihrer Posten zu entfernen, mittels des Umbaus konsolidiert sie ihre Macht und ein jeder, der ihren Machtantritt und ihr junges Alter als unangemessen betrachet, wird zum Schweigen gebracht.
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Während der Reichsreform wird von der Kaiserin eine weitere Tradition des Imperiums verändert, die der Kaisernamen. Während alle Kaiser und Kaiserrinnen den selben Namen trugen und sich durch einen gegeben oder selbsternannten Beinamen unterschieden, wird sie die Beinamen abschaffen und nennt sich gemäß der Stammlinie der Kaiser und Kronerben Clone XVII. Ihr Urgroßvater, Kaiser Clone der Sternengreifer war Kaiser in der 15ten Generation, während ihre Großmutter, die verstorbene Kronprinzessin die 16te Kaiserin geworden wäre. Die Kaiserin ehrt den Titel ihrer Großmutter und ihrer Linie, indem sie sich selbst als 17.te Kaiserin vorstellt, Kaiserin Clone XVII.
Der Umbau und die Machtkonsolidierung findet dabei ein überaus prominentes Opfer, ihr jüngerer Bruder Kronprinz Clone der Schöne hatte sich in den Monaten seit ihrer Thronbesteigung nicht nur als lästig, sondern auch als unreif und fähig herausgestellt. Seine Person gilt bis auf weiteres als Verschwunden, neue Kronprinzessin ist ihre kleine Schwester Clone VIII. Obwohl erst 18 Jahre alt, zeigt sie nicht nur die notwendige Reife, sondern besitzt sie einen überaus scharfen Verstand und intellektuelle Fähigkeiten.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Eine wahrlich beeindruckende Flotte, die ich da kommandieren darf :eek:

Ich bin gespannt, was die neue Kaiserin in ihrem hoffentlich langen Leben bewerkstelligen wird, wird dabei ein größerer Krieg dabei sein gegen etwas lästige Nachbarn südlich des Reiches?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Azrael hat geschrieben:Eine wahrlich beeindruckende Flotte, die ich da kommandieren darf :eek:

Ich bin gespannt, was die neue Kaiserin in ihrem hoffentlich langen Leben bewerkstelligen wird, wird dabei ein größerer Krieg dabei sein gegen etwas lästige Nachbarn südlich des Reiches?
Die Hiffnar haben vor Kurzem ein Bündnis mit einem südlicheren Reich geschlossen und ihre Stärke dürfte unsere aktuell Überteffen. Wir planen eine weitere Aufrüstungskampagne, danach könnte der Admiral Azrael möglicherweise sich auch im Kampf behaupten.
Unsere Bündnisbestrebungen mit dem Ragerian Kollektiv scheiterten daran, dass das Kollektiv Krieg gegen ein uns unbekanntes Reich erklärte wie auch daran, dass die neue Kaiserin einige Clone-Individuen "entfernen" lies, da diese sich zu weit von den Reichsethiken entfernt haben.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Meinereiner darf nun einen ganzen Raumsektor als Gouverneur kontrollieren im Namen der erhabenen Kaiserin. *Möge sie lang leben*

Wir hoffen auf grundsätzliche positive Veränderungen in unserem Sektor...!!


herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :) *MÖGE DAS SPICE FLIESSEN*
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 11: Grenzsicherung
Die Kaiserin entscheidet, dass die bisher wenig beachteten Qix'Lufran kein Recht mehr auf Unabhängigkeit besitzen und ihre xenophobe Regierung den Bogen mit ihrer Existenz überspannt hat.
Um die Westgrenzen des Imperiums zu sichern und um sich nicht mehr Rechtfertigen zu müssen, warum dieses völlig unterentwickelte Reich noch existiert, wurde die Flotte von Admiral Azrael im Ophang-System mobilisiert und den Qix'Lufran wurde offiziel der Krieg erklät.
Um das Imperium von diesen Wesen reinzuhalten, werden die Qix'Lufran unserem Vasallen, den Mith-Fell zugesprochen. Laut Kaiserin könnte dies die Mith-Fell mit der Zeit nützlicher machen.
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Die uns an Technik und Material völlig unterlegenden Qix'Lufran werden von unserem Angriff völlig überrascht, obwohl sich die Quix'Lufran zumindest etwas auf einen Konflikt vorbereitet hatten.
Admiral Azrael springt mit der ersten Flotte (50% unserer Gesamtstärke) sofort in das Qix'Lufran-Heimatsystem und wird dort von einer feindlichen Raumstation mitten in das System aus dem Hyperraum gezogen. Doch die feindliche Raumstation ist unsere Flotte völlig unterlegen, ebenso wie der feindliche Raumhafen in kurzer Entfernung.
Nachdem die Flotte sich von diesem gewaltsamen Ende ihres Sprungs erholt hate, lässt Azrael auf alles feindliche das Feuer eröffnen, was innerhalb von kürzester Zeit das Ende einer jeden Raumstation und Raumschiff der Qix'Lufran in ihrem Heimatsystem bedeutet.
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Entgegen unserer Erwartungen besitzten die Qix'Lufran eine doch nicht zu kleine Flotte, mit welcher sie Versuchen unseren Vasallen anzugreifen. Mit der Vernichtung beider Raumhäfen der Qix'Lufran kann diese Flotte nirgendwo mehr stationiert werden, wir entscheiden Admiral Azrael einen Kampftest zu unterziehen und lassen die ersten Flotte gegen den Feind fliegen, während die zweite Flotte aufgeteilt wird und die feindlichen Planeten unter Feuer nimmt.
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Die feindliche Flotte setzt flächendeckend auf schwere Torpedos mit hoher Reichweite, wodurch unsere Flotte einen strategischen Nachteil besitzt. Dazu dauert es sehr lange bis Admiral Azrael die schweren Kreuezer in Reichweite bekommt, wodurch unsere Korvetten und Zerstörer zu Begin der Schlacht auf sich alleine gestellt sind, denn der Admiral hat diese direkt Angreifen lassen um so schnell wie möglich das Feuer zu erwiedern. Der schwere Sturm der feindlichen Torpedos ist ein Omen für die hohen Verluste, die wir heute erwarten.
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Als die schweren Kreuzer unter Admiral Azraels Kommando das Feuer eröffnen, springt die feindliche Flotte mittels eines Notfallsprungs in den Hyperraum. Insgesamt muss unsere Flotte 5 Korvetten abschreiben, während die Qix'Lufran mit 11 verlorenen Korvetten beinnahe die Hälfte ihrer Korvetten verloren haben.
Admiral Azrael befehlt umgehend die Flotte hinterherspringen zu lassen und den Feind entgültig zu vernichten, doch dann erhält er eine Nachricht vom Oberkommando. Der Feind kapituliert, der Krieg ist vorbei, die Feinde haben sich im Auge der Vernichtung lieber zu Kapitulation als zum Untergang ihrer eigenen Flotte entschieden! Wir akzeptieren diese Kapitulation, unnötiges Blutvergießen von cloneatischem Blut bei der entgültigen Vernichtung ihrer Flotte wird als kontraproduktiv angesehen.
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Während der kurze Krieg unsere Westgrenze entgültig absichert, beginnt über und auf Ler Zumon IV eines der größten cloneatischen Wissenschaftsprojekte aller Zeiten: Das Terraforming eines Planetes, ein erstmalig von führenden cloneatischen Wissenschaftlern durchgeführtes Projekt. Der Planet Ler Zumon IV liegt im selben System wie die Kolonie Ashur ist beinnahe genauso groß wie Ashur, jedoch liegt er weiter von seinem Stern entfernt und ist damit deutlich kälter. In einem ersten Schritt werden nun eine große Menge Treibhausgase in die Atmosphäre von Ler Zumon IV eingebracht, wodurch ein Großteil der Schnee- und Eismassen schmelzen werden und mit der Zeit ein gewaltiger, beinnahe alles Land verschlingender Ozean entstehen wird. Der Terraformingprozess zu einer Ozeanwelt wird ungefähr 10 Jahre dauern und dann über 1500 Energiecredits gekostet haben, doch dann entsteht eine für Clones bewohnbare Welt.
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Wir treffen auf eine weitere Zivilisation, eine der Sonderbarsten, die wir je gesehen haben. Die Syldaeans sind Pilze, die die Kontrolle über eine heimische Säugetierart übernommen hat und nun sogar das Raumfahrzeitalter erreicht hat. Gleichzeitg stellen sich diese Pilze als individuelle, matrialistische Krieger heraus, die allen ihre Demokratie aufzwingen wollen. Und das Beste, sie verlangen von uns auch noch eine Entschuldigung, weil wir vor vielen vielen Jahren einen ihrer Raumfahrer in einem Sarg entdeckten, der wohl für so eine Art Beerdigung gedacht war. Da die Syldaean sowieso schlecht auf uns zu sprechen sind, schon alleine weil wir nicht ihren seltsamen demokratischen Idealen folgen, aber auch weil das Imperium sich für nichts Entschuldigt, ignorieren wir diese lächerliche Forderung.
Die Syldaean befinden sich aktuell in einem Krieg und wir erwarten ihre baldige Vernichtung. Danach werden wir mit ihren neuen Gebietern darüber sprechen, im Notfall mittels Waffengewalt, ob wir nicht ihre Planeten haben können, denn diese sind für uns sehr gut als Lebensraum geeignet.
Das wir die Syldaean bisher nicht entdeckt haben, obwohl sie relativ nah an unser Reich grenzen, liegt an den Gravitationslinien, die keine direkte Verbindung zwischen ihrem Reich und Clonea erlauben.
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Nach jahrelanger Forschung schaffen die Forscher auf Clonea endlich den notwendigen Durchbruch, um die vor vielen Jahren erforschten Amöbengeißeln für unsere Flotte nutzbar zu machen. Herausgekommen sind die neuen "leichten" Träger, welche insgesamt 4 Hangar für Amöbengeißel-Rudel besitzen, die wie Jäger und Bomber engesetzt werden können. Dazu besitzt das Schiff drei Sturmfeuer-Autokannonen sowie 6 Barriere-Punkt-Verteidigungssysteme gegen Raketenbeschuss. Neuste Antriebe, Reaktoren und Kristallpanzerung kompletieren ein gewaltiges Schiffsdesign, mit welchem nun die Flotte erweitert wird. Insgesamt 5 leichte Träger der Clone LT.1. Klasse werden in Auftrag gegeben um die Flotte zu verstärken.
Zusätzlich werden alle weiteren Schiffe der Flotte mit modernen Kampfcomputern ausgerüstet, damit sie in den Schlachten deutlich effektiver werden.
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Ein Jahr später wurden alle 5 leichten Träger in die Flotte integriert und unter Admiral Azrael ist nun die größte Kampfflotte in der Geschichte des Imperiums geschaffen wurden. 5 Leichte Träger und 7 Kreuzer werden unterstützt und Begleitet von insgesamt 25 Zerstörern und 45 Korvetten, die Flotte ist vollständig einsatzbereit und erwartet die künftigen Befehle der Kaiserin.
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Das Reich befindet sich an einem Höhepunkt: Eine gewaltige Flotte liegt über Clonea angedockt, das Reich erstreckt sich von den äußeren Rändern der Galaxie bis hin zum galaktischen Kern, neben den Kernwelten sind drei gewaltige Sektoren entstanden, dazu steht das gewachsene Mith-Fell-Reich treu an unserer Seite.
Die Kaiserin verlangt jedoch, dass das Wachstum des Imperiums nicht gestoppt werden darf, dass das Imperium von Clonea nicht satt werden darf, nicht selbszufrieden. Wiedereinmal bieten sich für eine weitere Expansion mehrere Optionen:
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Aktuell laufen zwei Terraformingprojekte in den Kernwelten, wir könnten mit den daraus gezogenen Lehren ein massives Terraformingprojekt starten und mehr und mehr Welten innerhalb unseres Reiches unseren Lebensnotwendigkeiten unterwerfen. Doch der Terraformingsprozess ist langsam und teuer, es dauert 10-30 Jahre, bis wir die Früchte dieser Arbeit erben.
Dagegen bieten die Reiche südlich und nördlich unseres Imperiums eine deutlich schnellere Möglichkeit zur Expansion:
Der aktuell von der Admiralität forcierte Plan liegt in einem vernichtenen Krieg gegen die Hiffnar Conferated Suns, um diesen Schandfleck von unseren Kernwelten zu entfernen und die mögliche Konkurrenz im Süden ein für alle mal zu vernichten. Mit einem ersten Krieg könnten wir signifikante Teile ihres Imperiums aus ihren Klauen reißen, mit einem weiteren würden wir die Hiffnar 10 Jahre später vernichten. Doch die Hiffnar stehen nicht alleine dar, sie haben einen mächtigen Verbündeten und wir würden einen harten, langen Krieg erwarten, der auch uns schmerzliche Verluste bringen würde.
Dagegen empfehlen andere Stimmen im Rat die kontinentalen Planeten dr Sydaean zu übernehmen, in dem wir zuerst das United Ragerian Collective den Krieg erklären, damit diese nicht gegen die Sydaean gewinnen können und anschließend oder gleichzeitg die Sydaean anzugreifen um ihre Planeten zu übernehmen. Nur wenn wir die Ragerian weit zurückdrängen, können wir die Sydaean-Planeten überhaupt erreichen. Doch für dieses Szerario müssten das einzige uns wohlgesonnene Reich angreifen.
Im Norden wären noch die Ekwyrian und die Juvan League, die in einem Bündnis stehen, potentielle Feinde sowie die Oned'Qarak Coalition, die jedoch mit uns nichteinmal eine Grenze besizen.
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