Wir können wahrscheinlich schon 3 Sektoren oder mehr erstellen. Es ist immer nur die Frage wo wir sie erstellen oder ob wir den Oklarri-Sektor erweitern.Azrael hat geschrieben:Mittlerweile müsstet ihr doch mindestens zwei Sektoren erstellen können oder?
Dann könnt ihr euch den Oklarri-Besatzunsektor als solchen erhalten und für den Bereich der "Frontier", also den jungen Kolonien, ein neuer Sektor.
Das Imperium von Clonea
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- Rantanplan
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"Zweite Ausgabe der intergalaktischen roten Fahne!"
Anpassung oder Vernichtung!
Der Massenmörder der sich Kaiser nennt betreibt weiterhin seine Politik der verbrannten Erde gegenüber dem friedlichen Volk der Oklarri. Nur vereinzelt zeigt sich das Regime mildtätig gegenüber den niemals kämpfenden, aber trotzdem besiegten Einheimischen. Diese "Wohltaten" dienen nur der guten Presse und sollen Verbrechen die millionenfach stattgefunden haben vergessen machen. Doch wie sollen die Oklarri ihre Söhne, Töchter, Väter, Mütter Freunde von nah und fern vergessen?
Sie können es nicht!
Und sie werden es nicht! Der große Genosse der raumfahrenden Arbeiter Rantanplan enttarnt diese Politik als das, was sie ist.
Eine Wahl für die Wehrlosen zwischen Anpassung oder Vernichtung!
Lesen Sie mehr auf Seite zwei!
Anpassung oder Vernichtung!
Der Massenmörder der sich Kaiser nennt betreibt weiterhin seine Politik der verbrannten Erde gegenüber dem friedlichen Volk der Oklarri. Nur vereinzelt zeigt sich das Regime mildtätig gegenüber den niemals kämpfenden, aber trotzdem besiegten Einheimischen. Diese "Wohltaten" dienen nur der guten Presse und sollen Verbrechen die millionenfach stattgefunden haben vergessen machen. Doch wie sollen die Oklarri ihre Söhne, Töchter, Väter, Mütter Freunde von nah und fern vergessen?
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- Hohenlohe
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Werter Kaiser, wir gratulieren euch zu diesen Erfolgen und wünschen euch noch eine lange Regierungszeit...!! 
herzliche grüssse
Hohenlohe...

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Das Imperium von Clonea
Kapitel 7: Expansion
Die Expansion des Reiches schreitet voran, auf der neuen Kolonie Truett im Krakaumsystem wird die Verwaltung des Truett-Sektors aufgebaut. Der Sektor soll sich auf die Erbeutung von Mineralien spezialisieren und wird in der Zukunft Richtung Nordosten ausgeweitet. Kapitel 7: Expansion
Weiterhin wird im Furud-System mit dem Bau eines imperialien Außenpostens begonnen, womit wir unsere Grenzen sichern.
Um die Expansion des Reiches weiterhin zu ermöglichen, erforschen die besten Forscher des Imperiums an Möglichkeiten so genannten tropische, immergrüne Welten zu besiedeln und für die Clones so angenehm wie möglich zu machen.


Dazu trifft der Kaiser eine Entscheidung zu der Provokation der Mith-Fell. Zuerst werden die umgebenden tropischen Planeten kolonialisiert um das Reich zu vergrößern, dann wird die Flotte für einen Konflikt mit dem Mith-Fell aufgerüstet. Der Kaiser hatte auf friedliche Beziehungen gehofft und die Mith-Fell haben sogar eine dauerhafte Botschaft auf Clonea eingerichtet, doch die kürzlichen Entwicklungen der Mith-Fell, möglicherweise nichteinmal provokativ gemeint, müssen auf Dauer korregiert werden.


Die Bürokratie des Truett-Sektors wurde in das Rym-System verlegt und der neu geschaffene Leffing Well-Sektor wird nun sowohl die neuen Kolonie wie auch die Kolonie auf Truett verwalten.

Die Ire'Laom Jumtra ist ein Militärdiktatur, welche ihre halbe Bevölkerung als Sklaven hält. Ihre gesamte Zivilisation ist der Gesellschaft und dem Militär unterworfen.
Das Jjannarthi Star Council ist ebenfalls eine vom Militär dominierte Gesellschaft, die jedoch eine Art Republik der Soldaten geschaffen haben. Ihre Gesellschaft ist vollständig einem radikalen Kapitalismus unterworfen, beide Reiche gelten für uns als potentielle Gefahren.

Aufgrund neuster Entdeckungen von aggressiven Reichen in unserer direkten Umgebebung muss die cloneatische Flotte erweitert werden um die Sicherheit des Imperiums dauerhaft zu garantieren. Die Imperiale Flotte wird mittels eines Zerstörer-Bauprogrammes erweitert, es werden insgesamt 10. Zerstörer der Clone Z.1. Klasse erbaut, 5 im Raumhafen von Clonea mit Garanthium-Bauelementen und 5 im Raumhafen von Acropolis. Die 10. Zerstörer besitzen eine doppelt so starke Bewaffnung wie die Clone K.1. Korvetten und können unter Feuer deutlich länger bestehen.
Die Clone Z.1. Zerstörer werden innerhalb von 2 Jahren fertiggestellt sein und dann unter Admiral Osulf erste Erprobungsmissionen durchführen.



Die Kristallwesen haben Osulfs Flotte in einen brutalen Nahkampf gezwungen, welchem er sich nicht entziehen konnte. In dem folgenden Massaker wurden zwar alle Kristallwesen vernichtet, doch wurden insgesamt 9 Clone K.1. Korvetten und zwei der drei fremden Plünderschiffe zerstört und ihre Crew getötet.
Der Kaiser ist außer sich und auf der Suche nach den Verantwortlichen für dieses Desaster.

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[Gast]
Um das zu spezifizieren, die 3 Schwärme lassen sich nicht seperieren: Alle 3 haben dem Pulsar umkreist und greifen eine angreifende Flotte gemeinsam an.Azrael hat geschrieben:Hat der Admiral etwa nicht in Betracht gezogen, diese Schwärme von Kristallwesen einzeln zu bekämpfen?
Für diese Inkompetenz sollte der Admiral das Kommando entzogen bekommen, seine Siege im Oklarrikrieg schützen ihn in meinem Augen nur vorm Kriegsgericht!
Aber aktuell steht der Admiral nicht gut da.
- Osulf
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Auch wir sind erschüttert ob dieser Katastrophe. Doch für uns war noch während der Schlacht klar, wer der Schuldige ist: Das weltfremde Forscherpack in seinem Elfenbeinturm, das den angeblichen Fortschritt vor das Leben tapferer Clones stellen! Darum fordern wir, die Rolle des Militärs wieder höher zu stellen und vor allem in Anbetracht der neuen Bedrohung an unserer Grenze neue Schiffe auszuheben!
Daran erkennt man ja schon, wie cloneverachtend diese Personen denken. Scheinbar haben sie auch unseren direkten Vorgesetzten, der zwischen uns und dem Kaiser steht, mit ihrer kranken Ideologie angesteckt! Der Posten sollte dringend neu besetzt werden.clone hat geschrieben:Wie dem Kaiser später bekannt wurde, drängten insbesondere die Forscher auf diesen Einsatz um die Kristallhaut der größten und stärksten Kristallwesen untersuchen zu können, ohne Rücksicht auf die mutigen Männer und Frauen der cloneatischen Flotte.
- Hohenlohe
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Auch wir stimmen dem ehrenwerten Admiral Osulf zu, werter Kaiser...!! Bestraft die Schuldigen, die Forscher...
Ansonsten gehören neue Zerstörer gebaut und die die Forschung neuer Waffen an erster Stelle...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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[Gast]
Das Imperium von Clonea
Kapitel 8: Der Mith-Fell-Krieg
Auf der Suche nach dem Schuldigen für das Desaster von Gilprim kann es nach cloneatischer Maxime nur einen geben: Das Imperium selbstClonea hat einst die religiöse Dominanz gebrochen und verdankt seinen Wohlstand einzig seiner wissenschaftlichen Speerspitze, welche täglich die Grenzen des Machbaren verschiebt und dauerhaft unsere Gesellschaft nach vorne bringt. Als extrem materialistische Gesellschaft werden für diesen Fortschritt von mutigen Männern und Frauen Opfer erbracht um das Imperium weiter zu bringen und so ist es im Gilprim System geschehen. Schon jetzt erforschen unsere besten Forschungsschiffe an Möglichkeiten um die Kristallhaut der Wesen zu nutzen und für unsere Schiffe nutzbar zu machen.
Diese Erklärung wird natürlich nicht alle Bürger zufriedenstellen. Admiral Osulf eher ungünstige Nahkampfstrategie, getragen von seinem hitzköpfigen Temperament wäre ein natürliche Erklärung, war aber in Anbetracht, dass die Kristallwesen eine höhere Reichweite besahsen, die best mögliche Taktik.
Als schuldiger wird dementsprechend das das immernoch nicht gefasste verräterische Individuum "Rantanplan" präsentiert, welcher mit Fehlinformationen Flotte und Forscher in eine Falle überstarker Kristallwesen lockte.

Wir errichten über dem Planeten eine Forschungsstation und lassen eine hohe Anzahl an Sozialforschern den Planeten und die Gesellschaft aggressiv untersuchen, unsere Forscher erhalten das Recht Individuen aktiv zu Untersuchungen mitzunehmen und Einfluss auf die Gesellschaft zu erhalten.

Weiterhin eforscht der erfahrene Ratimir Yerzov an einer Möglichkeit unsere planetaren Kraftwerke zu verbessern, während der auf seinem Fachgebiet der Alienforschung herausragende Honoka Hashimoto an Möglichkeiten forscht, Weltraumamöben als loyale Kriegstiere zu erziehen und in Trägerschiffen einzusetzen.

Die Flotte ist damit 50% stärker als diejenige, die die Kristallwesen vernichtete.

Flottenoberkommando sowie Kaiser sehen die Mith-Fell als mittlerweile untragbare Nachbarn, deren Außenposten im Samnivik-System uns lang genug gedemütigt hat. Die Zeit der Demütigung ist vorbei, wie auch die Zeit des Friedens.
Unsere Agenten konnten herausfinden, dass die Mith-Fell-Flotte überaus klein und erbärmlich ist und für uns keine Gefahr darstellen wird. Als "friedliches" Reich haben ihre Militärs nur wenig zu sagen und der Flottenaufbau stand immer im Hintergrund.
Leider ist das Mith-Fell-Reich in den letzten Jahren deutlich gewachsen und es ist uns nicht Möglich ihr Reich als ganzes zu übernehmen, weshalb unsere Kriegsziele sich relativ einfach formulieren lassen: Vernichtung aler Mith-Fell-Außenposten sowieo Vasallisierung und Kontrolle des Mith-Fell-Reiches.

Doch der Kaiser macht sich Sorgen, ob so einem schwindelnen Admiral noch getraut werden kann oder aber ob dieser nicht bald anfängt aufgrund höhere Ambitionen sein Schwindeln auch politisch einzusetzen.


Der Krieg gilt im Imperium als gewonnen, insgesamt zwei cloneatische Korvetten gingen im Krieg verloren. Wir hoffen auf einen kostspieligen Einsatz von Bodentruppen verzichten zu können und fangen nun an alle Welten der Mith-Fell solange zu bombadieren, bis sie kapitulieren.

Der Verantwortliche Entwickler und Produktionsleiter der Implantate wird nach Horizon versetzt, wo er das Ernährungsverhalten von oklarrischen Darmbakterien untersuchen darf.


Im Süden liegen die republikanischen Djomar Staaten sowie das Commonwealth der Neborite, beides große und starke Reiche. Zwischen ihnen und uns liegen noch die relativ schwachen Hiffnar.

Ein kleiner Teil des Rates sieht aufgrund der aktuellen hohen Einnahmen an Mineralien und Energieträgern auch die Möglichkeit grundsätzlich beide Pläne gleichzeitig zu verfolgen und die Planetenzahl mehr als zu verdoppeln, was jedoch die Forschung des Reiches nicht wie bei den anderen Plänen nur belasten würde, sondern massiv Schaden, die Geschwindigkeit der Forschungserfolge würde sich in Zukunft wohl halbieren oder noch langsamer werden.
- Azrael
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Ihr solltet die Grenzen des Reiches durch neue Kolonien ausdehnen, schließlich beinhalten die System außerhalb eures derzeitigen Reiches nicht nur Planeten sondern auch Rohstoffe und Gelegenheiten zu Forschung jeglicher Art, die sollte man als starkes Reich sich nicht entgehen lassen.
Ob die Mith'Fell in das Cloneatische Imperium direkt integriert werden könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Zwar sind diese Kollektivisten wie die Clones, jedoch sind diese auch noch in einer Religiösen Anschauung des Universums verhaftet. Sie könnten mit der Atheistischen Clonegesellschaft also nichts anfangen, wahrscheinlich würden sie eher für Probleme sorgen durch Missionierungsversuche oder ähnliches. Daher sollten sie in ihrem eigenen Reich unter cloneatischer Kontrolle verweilen.
Ob die Mith'Fell in das Cloneatische Imperium direkt integriert werden könnten, halte ich für unwahrscheinlich. Zwar sind diese Kollektivisten wie die Clones, jedoch sind diese auch noch in einer Religiösen Anschauung des Universums verhaftet. Sie könnten mit der Atheistischen Clonegesellschaft also nichts anfangen, wahrscheinlich würden sie eher für Probleme sorgen durch Missionierungsversuche oder ähnliches. Daher sollten sie in ihrem eigenen Reich unter cloneatischer Kontrolle verweilen.
- Rantanplan
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"Die intergalaktische rote Fahne!"
Tod und Verzweiflung
Schon wieder gab es Krieg, schon wieder Tod und Vernichtung gegenüber einem Nachbarn. Das freidliche Reich der Mith - Fell wurde überfallen. Grund ein anscheinend militärisch genutzter Außenposten, der nach eindeutigen Informationen nur eine Radiostation war, außerdem werden Gerüchte gestreut die Mith - Fell hätten zu erst geschossen. Eine dreiste Lüge des Kaisers und seiner Brut!
Auch der Admiral Osulf zeigte wieder sein wahres Gesicht. Jedes Leben ist für den intergalaktischen Arbeiter wichtig und jeder Tote wird betrauert, aber trotzdem muss natürlich gefragt werden, wie zwei kleine Schiffe der Myth - Fell es schaffen, zwei Schiffe des Admirals zu zerstören. Dies geschah nach unseren Informationen trotz einer Überlegenheit von 12:1. Die Antwort ist einfach, der Admiral ist unfähig und blutgierig, nur deshalb bombardierte er anschließend die völlig wehrlose Zivilbevölkerung. Mit seiner Inkompetenz den Posten eines Admirals zu erreichen spricht für die Klüngelei im kaiserlichen Palast!!
Weitere Nachrichten:
- Der Kaiser wird 87! Wie der Übergang in eine arbeiterfreundliche Rätedemokratie möglich ist.
- Versuche an fühlenden Wesen. Wie technisch unterlegene Wesen für barbarische Veruche missbraucht werden.
- Wie bastle ich mir ein eigenes Fahndungsplakat. Lesen Sie hier, wie sie das Fahndungsfoto von Rantanplan in ihrer Nachbarschaft am besten "künstlerich aufwerten" und unkendlich machen...
Lesen Sie mehr zu unserer Titelstory auf Seite zwei!
Tod und Verzweiflung
Schon wieder gab es Krieg, schon wieder Tod und Vernichtung gegenüber einem Nachbarn. Das freidliche Reich der Mith - Fell wurde überfallen. Grund ein anscheinend militärisch genutzter Außenposten, der nach eindeutigen Informationen nur eine Radiostation war, außerdem werden Gerüchte gestreut die Mith - Fell hätten zu erst geschossen. Eine dreiste Lüge des Kaisers und seiner Brut!
Auch der Admiral Osulf zeigte wieder sein wahres Gesicht. Jedes Leben ist für den intergalaktischen Arbeiter wichtig und jeder Tote wird betrauert, aber trotzdem muss natürlich gefragt werden, wie zwei kleine Schiffe der Myth - Fell es schaffen, zwei Schiffe des Admirals zu zerstören. Dies geschah nach unseren Informationen trotz einer Überlegenheit von 12:1. Die Antwort ist einfach, der Admiral ist unfähig und blutgierig, nur deshalb bombardierte er anschließend die völlig wehrlose Zivilbevölkerung. Mit seiner Inkompetenz den Posten eines Admirals zu erreichen spricht für die Klüngelei im kaiserlichen Palast!!
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[Gast]
Das Imperium von Clonea
Kapitel 9: Wachstum und Verlust
In seiner Rede an das Imperium nach dem Sieg über die Mith-Fell blickt der Kaiser Clone der Sternengreifer zurük auf die letzten 50 Jahre. Noch vor 50 Jahren bestand das Imperium nur aus Clonea, die Technologien unseres Reiches waren kaum entwickelt, der Weltraum eine große Unbekannte, nichteinmal die Existenz anderen Lebens außerhalb von Clonea war bekannt. Doch innerhalb der letzten 50 Jahre erreichte das Imperium eine unvorstellbare Größe, 12 Planeten werden heute von Clonea aus kontrolliert, Clones leben auf 10 verschiedenen Welten, Wissenschaft und Technologie haben unvorstellbare Erfolge erzielt, der Wohlstand. Der Aufbruch zur ersten Expansionswelle führte uns von Clonea nach Acropolis und Ashur, doch traffen wir auch auf die Oklarri und mussten zum ersten Mal das Imperium gegen einen äußeren, nicht cloneatischen Feind behaupten. Heute, 40 Jahre später, sind die Oklarri loyale Bürger des cloneatischen Reiches, doch der Schmerz des Krieges und der nachfolgenden Integration wird beide Seiten noch lange verfolgen.Kapitel 9: Wachstum und Verlust
Die Zweite Expansionswelle, nachdem der Krieg und der Phase der Integration führte uns zu unsere heutigen Größe und unserem heutigen Wohlstand, erstmal wurden nicht kontinentale Welten von Clones ohne Probleme besiedelt, der Leffing Well Sektor entwickelt sich als großer, prosperierender Teil des Reiches. Doch führte uns diese Expansion auch in den Konflikt mit den Mith-Fell, der jedoch ohne großes cloneatischen Blutvergießen gelöst werden konnte.
Um das Imperium in einem bestmöglichen Zustand zu hinterlassen kündigt der Kaiser die dritte cloneatische Expansion an. Insgesamt 10 Kolonieschiffe werden über Clonea und Acropolis in den Raumhäfen erbaut, innerhalb der nächsten 5 Jahre soll das Imperium deutlich wachsen und gedeihen um eine möglichst starke Position für die Zukunft zu erhalten.



Sein Posten ist nun vakant und der Kaiser sucht dringend nach einem Ersatz, welcher dieses Erbes würdig ist.

Doch einen Rückschlag gab es, südlich der imperialen Kernwelten haben die Hiffnar eine Kolonie auf einem großen tropischen Planeten errichtet, welcher von unseren Kolonieschiffen zu spät erreicht wurde. Der Kaiser ist darüber nicht erfreut und damit wurde uns ein neuer Konflikpunkt aufgezwungen.

Seinen Platz zu ersetzen ist äußerst schwierig und bis auf weiteres wird dieser Posten vakant bleiben.


Strategisch gibt es weiterhin große unbesiedelte Bereiche um das Imperium, die in naher Zukunft besiedelt werden können. Insbesondere eine Frage wird im imperialen Rat mehr und mehr diskutiert:
Sollen die Oklarri das Recht erhalten für das Imperium Kolonien zu gründen?
Die Clones könne nur schwer auf Planeten wie Wüstenplaneten oder ariden Planeten ein angenehmes leben führen, während diese Planeten für die Oklarri praktisch perfekt geeignet sind. Da die Oklarri nun ohne Ausnahme loyal zum Kaiser stehen, besteht die Option das Reich mittels dieser Möglichkeit noch deutlich zu erweitern. Doch wollen wir das? Sollen die Oklarri eine deutlich größere Population im reich werden? Sollte ihnen überhaupt erlaubt sein sich weiter als ihre aktuell zwei Planeten zu nutzen? Oder sollten wir aufwendige und sehr teure Terraformingprozesse nutzen um die Wüstenplanete für Clones besiedelbar zu machen?
Und wie soll den Hiffnar begegnet werden? Weiterhin auf die eigene Expansion fokussieren oder aber den Hiffnar zeigen, dass das Imperium von Clonea diese Provokation nicht akzeptieren kann.


- Azrael
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Also ich würde mich gerne als Admiral verdingen 
Zu den Oklarri: Ihr könnt sie ja zum Kolonisieren von Wüstenwelten einsetzen, wenn ihr nicht die Zeit habt, diese Planeten zu terraformen, etwa, weil euch die jüngsten Rivalen sonst den Planeten wegschnappen könnten.
Jedoch sollten die Oklarri nicht die ethnische Überhand gewinnen, nicht, dass sie von fanatischen Revanchisten aufgestachelt werden zu einem Bürgerkrieg, der das Imperium extrem schwächen könnte.
Daher, wenn ihr die Zeit habt, terraformt einen Planeten in für Clones erträgliche Verhältnisse.
Zu den Oklarri: Ihr könnt sie ja zum Kolonisieren von Wüstenwelten einsetzen, wenn ihr nicht die Zeit habt, diese Planeten zu terraformen, etwa, weil euch die jüngsten Rivalen sonst den Planeten wegschnappen könnten.
Jedoch sollten die Oklarri nicht die ethnische Überhand gewinnen, nicht, dass sie von fanatischen Revanchisten aufgestachelt werden zu einem Bürgerkrieg, der das Imperium extrem schwächen könnte.
Daher, wenn ihr die Zeit habt, terraformt einen Planeten in für Clones erträgliche Verhältnisse.
- Osulf
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Die Dynastie der Osulfs wird nicht verstummen! Der Sohn des Admirals arbeitet bereits an der ersten Ausgabe der neuen Zeitung "Monarchische Wahrheit", welche zur Aufgabe haben wird, den kommunistischen Hetzschrifen angemessen zu antworten und die Taten der Kaiserfamilie angemessen zu würdigen!
Da der edle Azrael bisher mit meist klugen Vorschlägen auf sich aufmerksam machte, plädiert auch die "Monarchische Wahrheit" auf seine Ernennung zum Admiral!
Da der edle Azrael bisher mit meist klugen Vorschlägen auf sich aufmerksam machte, plädiert auch die "Monarchische Wahrheit" auf seine Ernennung zum Admiral!
- Hohenlohe
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Hohenlohe Junior hat in den letzten Jahren sich erheblich fortgebildet und ist erpicht darauf, auf irgendeiner Kolonie Gouverneur zu werden, um dem ruhmreichen Kaiser Clone I. zu dienen...!! 
Leider starb sein Vater im Bett seiner Lieblingskurtisane, beim Akt...!! *grins*
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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[Gast]
Das Imperium von Clonea
Kapitel 10: Ein galaktisches Reich
Um die Expansion des Imperiums abzusichern, wird eine der letzten Gefahren die von den galaktischen Weltraumwesen ausgeht, ausgelöscht: Kapitel 10: Ein galaktisches Reich
Admiral Azrael wurde das Kommando über die gesamte Flotte übergeben, welche er gegen die gewaltigen lebenden Weltraumwolken im Orbit des schwarzen Loches BX-799 führt. Diese Weltraumwolken können nicht nur in diesem Orbit mit seiner extremen Gravitation überleben, sie sind ebenso Kampfstark und stärker als alles, was dem Imperium je gegenüber stand.

Der Verlust der Korvetten ist natürlich tragisch für das Imperium, doch sie starben für die Sicherheit des Reiches, für die Weiterexistenz und für den Kaiser persönlich. Ein jeder Soldat weiß, dass er einestages das größte Opfer für das Imperium bringen muss und dieses Opfer war am heutigen Tage notwendig.



Hilfreich dürfte ihr dabei jedoch ihr Charisma sein, mit welchem sie schon auf der Grabrede für ihre Großmutter die Massen verzauberte.
Dass der Titel des Kronerbens eine ganze Generation übersprang lag an einigen weniger rühmlichen Taten der Kinder der Kronprinzessin, die das Kaiserhaus liebend gerne verschweigen würde. Da der Titel ebenso nur in direkter Blutlinie vererbt werden kann, konnte auch kein anderer Enkel des Kaiser den Titel übernehmen.


Der Kaiser ist tot!
Clone der Sternengreifer, Kaiser und Führer unserer Volkes für über 70 Jahre verstarb heute, dem 07.8.2272 im Alter von 109! Kronprinzessin Clone die Jüngere besteigt damit im Alter von 27 Jahren als jüngste Kaiserin in der Geschichte des Imperiums den Thron und erklärt ihren jüngeren Bruder, Kronprinz Clone der Schöne, wie sie bei ihrer Ernennung zur Kronprinzessin 20 Jahre alt.
Das gesamte Imperium ist in tiefer Trauer über den Verlust eines der größten Clones in der Geschichte des Imperiums von Clonea. Kaiser Clone der Sternengreifer war nicht nur der längste und älteste Kaiser des Imperiums, er war es auch, in dessen Kaiserzeit das Imperium von einem unbedeutenden kleinen planetenweiten Reich zum größten Sternenreich der bekannten Galaxie erwuchs. Unter ihm wurden mehr als 25 Kolonien gegründet, Feinde zerschmettert und die Wissenschaft zu höchsten Einsichten gebracht. Er ist der Vater dieses sternenumspannenden Imperiums und doch blieb er Zeit seines Lebens ein sympathischer, nahbarer Kaiser, der nie einen Personenkult um sich entwickelte, sondern das Imperium mit sanfter Hand führte und formte.
Die junge Kaiserin muss sich nun des Erbes würdig erweisen.

Die Kaiserin gibt bekannt, dass die alten Strukturen, mit denen das Imperium seit der Zeit der Revolution regiert wird, in einem Zeitalter der galaktischen Expansion nicht mehr ausreichend sind, dass das Imperium für seine Bürger auf allen Planeten gleichbedeutend sein muss, dass alle Clones auf allen Kolonien das Recht auf eine effiziente, gütige Herrschaft ihrer Kaiserin haben und dass die Verwaltung darauf eingestellt werden muss. Hierfür wird das Imperium von Clonea in ein galaktisches Imperium umgewandelt, eine neue Bürokratie wird die Planeten effizienter führen, Gouverneure eine bessere Arbeit machen, der das Reich einen neuen Wohlstand erreichen.
Für die Kaiserin ist ein neues Zeitalter im Imperium von Clonea angebrochen, mit der Transformation der Herrschaft in ein galaktisches Imperium wird dabei nicht nur die Verwaltung effizienter, die Bürokratie besser und der Wohlstand wachsen, sondern die Kaiserin nutzt ihre Position auch aus um unliebsame Individuen und korrupte Anführer des Reiches ihrer Posten zu entfernen, mittels des Umbaus konsolidiert sie ihre Macht und ein jeder, der ihren Machtantritt und ihr junges Alter als unangemessen betrachet, wird zum Schweigen gebracht.

Der Umbau und die Machtkonsolidierung findet dabei ein überaus prominentes Opfer, ihr jüngerer Bruder Kronprinz Clone der Schöne hatte sich in den Monaten seit ihrer Thronbesteigung nicht nur als lästig, sondern auch als unreif und fähig herausgestellt. Seine Person gilt bis auf weiteres als Verschwunden, neue Kronprinzessin ist ihre kleine Schwester Clone VIII. Obwohl erst 18 Jahre alt, zeigt sie nicht nur die notwendige Reife, sondern besitzt sie einen überaus scharfen Verstand und intellektuelle Fähigkeiten.

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[Gast]
Die Hiffnar haben vor Kurzem ein Bündnis mit einem südlicheren Reich geschlossen und ihre Stärke dürfte unsere aktuell Überteffen. Wir planen eine weitere Aufrüstungskampagne, danach könnte der Admiral Azrael möglicherweise sich auch im Kampf behaupten.Azrael hat geschrieben:Eine wahrlich beeindruckende Flotte, die ich da kommandieren darf
Ich bin gespannt, was die neue Kaiserin in ihrem hoffentlich langen Leben bewerkstelligen wird, wird dabei ein größerer Krieg dabei sein gegen etwas lästige Nachbarn südlich des Reiches?
Unsere Bündnisbestrebungen mit dem Ragerian Kollektiv scheiterten daran, dass das Kollektiv Krieg gegen ein uns unbekanntes Reich erklärte wie auch daran, dass die neue Kaiserin einige Clone-Individuen "entfernen" lies, da diese sich zu weit von den Reichsethiken entfernt haben.
- Hohenlohe
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Meinereiner darf nun einen ganzen Raumsektor als Gouverneur kontrollieren im Namen der erhabenen Kaiserin. *Möge sie lang leben*
Wir hoffen auf grundsätzliche positive Veränderungen in unserem Sektor...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...
*MÖGE DAS SPICE FLIESSEN*
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[Gast]
Das Imperium von Clonea
Kapitel 11: Grenzsicherung
Die Kaiserin entscheidet, dass die bisher wenig beachteten Qix'Lufran kein Recht mehr auf Unabhängigkeit besitzen und ihre xenophobe Regierung den Bogen mit ihrer Existenz überspannt hat. Kapitel 11: Grenzsicherung
Um die Westgrenzen des Imperiums zu sichern und um sich nicht mehr Rechtfertigen zu müssen, warum dieses völlig unterentwickelte Reich noch existiert, wurde die Flotte von Admiral Azrael im Ophang-System mobilisiert und den Qix'Lufran wurde offiziel der Krieg erklät.
Um das Imperium von diesen Wesen reinzuhalten, werden die Qix'Lufran unserem Vasallen, den Mith-Fell zugesprochen. Laut Kaiserin könnte dies die Mith-Fell mit der Zeit nützlicher machen.

Admiral Azrael springt mit der ersten Flotte (50% unserer Gesamtstärke) sofort in das Qix'Lufran-Heimatsystem und wird dort von einer feindlichen Raumstation mitten in das System aus dem Hyperraum gezogen. Doch die feindliche Raumstation ist unsere Flotte völlig unterlegen, ebenso wie der feindliche Raumhafen in kurzer Entfernung.
Nachdem die Flotte sich von diesem gewaltsamen Ende ihres Sprungs erholt hate, lässt Azrael auf alles feindliche das Feuer eröffnen, was innerhalb von kürzester Zeit das Ende einer jeden Raumstation und Raumschiff der Qix'Lufran in ihrem Heimatsystem bedeutet.



Admiral Azrael befehlt umgehend die Flotte hinterherspringen zu lassen und den Feind entgültig zu vernichten, doch dann erhält er eine Nachricht vom Oberkommando. Der Feind kapituliert, der Krieg ist vorbei, die Feinde haben sich im Auge der Vernichtung lieber zu Kapitulation als zum Untergang ihrer eigenen Flotte entschieden! Wir akzeptieren diese Kapitulation, unnötiges Blutvergießen von cloneatischem Blut bei der entgültigen Vernichtung ihrer Flotte wird als kontraproduktiv angesehen.


Die Syldaean befinden sich aktuell in einem Krieg und wir erwarten ihre baldige Vernichtung. Danach werden wir mit ihren neuen Gebietern darüber sprechen, im Notfall mittels Waffengewalt, ob wir nicht ihre Planeten haben können, denn diese sind für uns sehr gut als Lebensraum geeignet.
Das wir die Syldaean bisher nicht entdeckt haben, obwohl sie relativ nah an unser Reich grenzen, liegt an den Gravitationslinien, die keine direkte Verbindung zwischen ihrem Reich und Clonea erlauben.

Zusätzlich werden alle weiteren Schiffe der Flotte mit modernen Kampfcomputern ausgerüstet, damit sie in den Schlachten deutlich effektiver werden.


Die Kaiserin verlangt jedoch, dass das Wachstum des Imperiums nicht gestoppt werden darf, dass das Imperium von Clonea nicht satt werden darf, nicht selbszufrieden. Wiedereinmal bieten sich für eine weitere Expansion mehrere Optionen:

Dagegen bieten die Reiche südlich und nördlich unseres Imperiums eine deutlich schnellere Möglichkeit zur Expansion:
Der aktuell von der Admiralität forcierte Plan liegt in einem vernichtenen Krieg gegen die Hiffnar Conferated Suns, um diesen Schandfleck von unseren Kernwelten zu entfernen und die mögliche Konkurrenz im Süden ein für alle mal zu vernichten. Mit einem ersten Krieg könnten wir signifikante Teile ihres Imperiums aus ihren Klauen reißen, mit einem weiteren würden wir die Hiffnar 10 Jahre später vernichten. Doch die Hiffnar stehen nicht alleine dar, sie haben einen mächtigen Verbündeten und wir würden einen harten, langen Krieg erwarten, der auch uns schmerzliche Verluste bringen würde.
Dagegen empfehlen andere Stimmen im Rat die kontinentalen Planeten dr Sydaean zu übernehmen, in dem wir zuerst das United Ragerian Collective den Krieg erklären, damit diese nicht gegen die Sydaean gewinnen können und anschließend oder gleichzeitg die Sydaean anzugreifen um ihre Planeten zu übernehmen. Nur wenn wir die Ragerian weit zurückdrängen, können wir die Sydaean-Planeten überhaupt erreichen. Doch für dieses Szerario müssten das einzige uns wohlgesonnene Reich angreifen.
Im Norden wären noch die Ekwyrian und die Juvan League, die in einem Bündnis stehen, potentielle Feinde sowie die Oned'Qarak Coalition, die jedoch mit uns nichteinmal eine Grenze besizen.