Das Imperium von Clonea

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Das Imperium von Clonea
Kapitel 4: Wachstum und Aufrüstung


Nachdem das Imperium von Clonea sich von dem Piratenangriff erholt hat, ziehen die nächsten 1 1/2 Jahre ereignisarm in die Galaxie. Die Forschungsschiffe machen kleinere und größere Entdeckungen in entfernten Systemen, die Bautätigkeiten auf Clonea gehen mit einem neuen Kraftwerk und einer neuen Mine vorran. Das Imperium bleibt in dieser Zeit sparsam mit den Minerialen um anschließend ein zweites Kolonieschiff auf Clonea in Auftrag zugeben.
Auf Acropolis geht die Besiedelung nur langsam vorran. Der Nachwuchs lässt trotz Aphrodisiakum auf sich warten, wir werden mit Gouverneur Hohenlohe wohl ein ernstes Wort sprechen müssen. Dazu wurde bisher auf Acropolis einzig eine provisorische Farm errichtet. Ohne planetaren Außenposten sind moderne Farmen, Minen und Kraftwerke nicht zu versorgen und bis wir einen solchen Außenposten bauen können, benötigen wir erst eine höhere Einwohnerzahl. Die Farm dient dazu, die Nahrungsversorgung in naher Zukunft zu sichern.
An der Forschungsfront ergeben sich mehrere Erfolge, so konnte mit neuen medizinischen Durchbrüchen die Lebenserwartung aller Clones um 10 Jahre gesteigert werden. Ebenso können wir nun moderne Kraftwerke bauen und werden, wenn nötig, die Kraftwerke auf Clonea langsam auf- und umrüsten.
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Ein weiteres Jahr vergeht Ereignislos, während das Kolonieschiff gebaut wird, werden weitere Forschungs- und Rohstoffstationen in den von uns kontrollieren Systemen errichtet. Am 1.02.2210 erreicht dann das zweite cloneatische Kolonieschiff den Planeten Ler Zumon 2, welcher vom neu ernannten Gouverneur "Spiegelfechter" zum Planeten "Ashur" umbenannt wird. Anscheinend wird es Tradition, dass sich Gouverneure die Freiheit nehmen ihre Planeten zu bennen wie sie möchten.
Der Kaiser gibt außerdem per Dekret bekannt, dass absofort die Flotte aufgerüstet werden soll. Die ersten 4 weiteren Korvetten wurden in Auftrag gegeben.
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Nach der Indienststellung der neune Korvetten erhalt Admiral Osulf den Mobilisierungsbefehl. Der Feind wurde im Asterope System ausgemacht und der Kaiser verlangt die Vernichtung der elenden Piraten bevor sie uns ein zweites mal bedrochen. Am 1.11.2211 eröffnet Admiral Osulf das Feuer auf die Piratenstation, die gravitativ an einen Asteroiden gekoppelt ist.
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Wie erwartet vernichtet Admiral Osulf die Piratenstation und lässt dabei niemanden am Leben. Die I.C.S. Retribution wird während der Schlacht schwer beschädigt, kann jedoch aus eigener Kraft zurück nach Clonea fliegen, wo sie wie der Rest der Flotte wieder in Standgesetzt wird. Ein Sieg für das Imperium!
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Gouverneur Spiegelfechter kann nach einem Jahr Aufbau seine neuen Diensträume auf Ashur beziehen und nun endlich mit der Arbeit beginnen. Gouverneur Spiegelfechter gilt aus äußerst strenger Anführer, der inbesondere die niedere Klasse der Sklaven hart antreiben kann, seine Methoden sind zweifelhaft, doch führen sie schnell zu dem Erfolg, den wir uns wünschen.
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Am 17.10.2211 wird der Grundstein für einen weiteren Meilenstein der cloneatischen Entwicklung gelegt. Mit dem Bau eines Weltraumaufzuges auf Acropolis beginnt der Bau des ersten Weltraumhafens außerhalb Cloneas. Kaiser Clone der Sternengreifer reiste persönlich, übrigends zum ersten Mal überhaupt per Raumschiff, nach Acropoils um Gouverneur Hohenlohe für seine gute Arbeit zu loben und bei der Grundsteinlegung dabei zu sein. Der Raumhafen wird in ungefähr 12 Monaten fertig sein und dann nicht nur eine effektive Verteidigungsplattform für Acropolis darstellen, sondernd auch die Versorgung einer deutlich größeren Kampfflotte ermöglichen.
Kaiser Clone verkündet an diesem Tag dann auch ein großes Aufrüstprogramm um auf die Gefahren von Innen wie Außen angemessen reagieren zu können.
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Die Gefahr der Oklarri wird uns wieder schmerzlich ins Gedächnis gerufen, denn unsere Grenzen prallen brutal aufeinander. Das von uns beanspruchte Dossel-System liegt direkt im Grenzgebiet, noch haben wir die Kontrolle, doch bei einer weiteren Ausdehnung der Oklarri-Grenzen könnten wir das System verlieren und damit Mineralien und Energieträgereinkommen! Das können wir nicht zulassen und deshalb erforscht der geniale Hong He aktuell an einer Möglichkeit unsere Grenzen weiter auszudehnen und damit die Oklarri zurückzudrängen. Gleichzeitig bauen wir unsere Flotte stark aus, jedoch können wir sie erst in 46 Monaten mit modernen Geschützen ausstatten.
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Um die neuen Schiffe im Feld zu testen und Admiral Osulf praktische Erfahrung zu ermöglichen, wird die Flotte in das Bartyam-System geschickt. Die hier "lebenden" alten Minendrohnen und die völlig veraltete Minenstation sind ein Herausfoderung für unsere Schiffe, denn ihre Minenlaser haben eine höhere Reichweite als unsere Kanonen und können so unsere Schiffe früher unter Feuer nehmen. Doch wir müssen unsere Schiffe im Gefecht erproben und dazu diese Systeme zur Erkundung befrieden.
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Das Grenzprojekt war ein voller Erfolg, nicht nur konnten wir das Dossel-System etwas mehr sichern, auch wenn es immernoch nah an der Grenze liegt, sondern wir haben nun auch Kontrolle über das Nodro- sowie das Unimar-System. Doch gleichzeitig machen auch die Oklarri ihren ersten großen Fortschritt und gründen eine Kolonie im Adar-System. Wir können ihre Bedrohung auf Dauer nicht weiter akzeptieren, der Kaiser gibt den Bau von 6 weiteren Korvetten bekannt, womit sich unsere Flotte auf 20 Korvetten vergrößern wird.
Die Minenstation wurde wie erwartet von Admiral Osulf zerstört. Admiral Osul kehrt nach Clonea zurück um die beschädigten Schiffe reperieren zu lassen.
Wir planen als nächstes den Bau eines Raumhafens bei Ler Zumon und anschließend die Erweiterung der Flotte auf 30 Korvetten. Die Oklarri sind zu einem zu großen Ärgernis geworden, unsere Beziehungen werden von unseren Diplomaten auf einen Wert von absurden -1590 geschätzt.
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Hohenlohe hat geschrieben:Werter Clone, wir bitten den grossen Eroberer untertänigst um Auskunft, ob die Forschungsschiffe bei der Erforschung der Wracks der Piratenflotte etwas Neues zu berichten wissen...?! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: :D
Die Piraten haben die selbe Ausrüstung wie wir, ihre Trümmer zu erforschen (was wir natürlich getan haben) war sogar negativ, weil in der Zeit einer der Forscher nicht an seinen Technologien forscht.
Grundsätzlich erwähnen wir Trümmererforschung, Anomalien und sonstiges nur, wenn sie wirklich herausragend sind.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir freuen uns sehr über den Besuch des Kaisers auf Acropolis zur Eröffnung des neuen Raumhafenprojekts...!! Sowie über die Sicherung der Grenzen zum Oklarrireich und da auch eine neue Kolonie nun hinzukommt, hat das Reich bald genügend Schiffskapazität, wenn der neueste Raumhafen (Ashur) fertig ist. Wir sind gespannt, wie es nun weitergeht...?? Habt ihr eigentlich die Trümmer der Minenstation zur Erforschung freigegeben...??
Ansonsten wünschen wir dem cloneatischen Reich einen grossartigen Erfolg gegen die Oklarri...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :)
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Wir begrüßen die Entscheidung des Kaisers, die Flotte weiter aufzurüsten und neue Waffensysteme zu erforschen! Die Verteidigung gegen den oklarrischen Abschaum kann gar nicht groß genug sein! Die Kolonien müssen geschützt werden. Lang lebe der Kaiser!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter grosser Kaiser, wir bestehen auf einer guten Übersicht über den Planeten Acropolis, damit wir euch, edle Majestät, auch gute Vorschläge zur planetaren Entwicklung machen können... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, planetarer Gouverneur von Acropolis... :D
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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir freuen uns sehr über den Besuch des Kaisers auf Acropolis zur Eröffnung des neuen Raumhafenprojekts...!! Sowie über die Sicherung der Grenzen zum Oklarrireich und da auch eine neue Kolonie nun hinzukommt, hat das Reich bald genügend Schiffskapazität, wenn der neueste Raumhafen (Ashur) fertig ist. Wir sind gespannt, wie es nun weitergeht...?? Habt ihr eigentlich die Trümmer der Minenstation zur Erforschung freigegeben...??
Ansonsten wünschen wir dem cloneatischen Reich einen grossartigen Erfolg gegen die Oklarri...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :)
Nein, das würde unsere (sehr langsame) Forschung nur weiter verlangsamen. Die alten Drohnen haben für uns nichts von Wert, ihre Laser sind keine nützlichen Waffen.
Hohenlohe hat geschrieben:Werter grosser Kaiser, wir bestehen auf einer guten Übersicht über den Planeten Acropolis, damit wir euch, edle Majestät, auch gute Vorschläge zur planetaren Entwicklung machen können... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, planetarer Gouverneur von Acropolis... :D
Letztes Update, erstes Bild, zeigt die Planetenübersicht von Acropolis, darüber steht auch, wieso wir aktuell keinen großen Bauten auf Acropolis planen, bis ihr eure Untertanen zumindest zur schnelleren Fortpflanzung überzeugt habt.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

clone hat geschrieben: Letztes Update, erstes Bild, zeigt die Planetenübersicht von Acropolis, darüber steht auch, wieso wir aktuell keinen großen Bauten auf Acropolis planen, bis ihr eure Untertanen zumindest zur schnelleren Fortpflanzung überzeugt habt.
Wie können wir die Bewohner von Acropolis zu einer schnelleren Fortpflanzungsrate bringen...?? *grübel*
Orgien, jawohl Orgien fördern bekanntlich die Zahl der Geburten...*grins*

heerzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :D
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AG_Wittmann
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Beitrag von AG_Wittmann »

30% der Regionen/Provinzen eines Planeten sollten ausreichen, um die Forschung auf sehr hohem Niveau zu halten.
"Je höher die durchschnittliche Lebenserwartung eines Individuums in einer Zivilisation, desto zivilisierter die Zivilisation"
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Frieden den Hütten und Krieg den cloneanischen Palästen!!

Vertreibt die Kriegstreibende Kaiserbrut aus unserer Galaxie!!!

Vorwärts ihr roten (Weltraum-)Matrosen!
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Ihr müsst später mehr private Kolonieschiffe losschicken, dann könnt ihr auch den werten Rantanplan loswerden :D
Habs nie ausprobiert, aber die sollen ja Planeten mit teilweise radikal anderer Ethik vorbringen, im Prinzip also eine Quelle für Bürgerkriege!
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Beitrag von [Gast] »

Azrael hat geschrieben:Ihr müsst später mehr private Kolonieschiffe losschicken, dann könnt ihr auch den werten Rantanplan loswerden :D
Habs nie ausprobiert, aber die sollen ja Planeten mit teilweise radikal anderer Ethik vorbringen, im Prinzip also eine Quelle für Bürgerkriege!
Wir spielen in einer Stunde weiter, mal sehen, was wir mit Genosse Rantanplan so machen.
Aber zu Bürgerkriegen kommt es im Reich von Clonea. Das effektivste Mittel gegen radikale Subjekte, die nicht loyal sind, ist immernoch die Entfernung dieser Subjekte.
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 5: Der Oklarri-Krieg
Am 1.4.2214 wird auch auf Ashur ein Grundstein für einen Weltraumbahnhof gelegt, welcher unsere Flottenkapazität deutlich erhöht. Absofort wird unsere Flotte deutlich vergrößert, wir haben nun die notwendigen Kapazitäten um uns der Gefahr der Oklarri anzunehmen. Der Kaiser gibt vor: Absofort wird ein Krieg vorbereitet.
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Die Forschungsfront unterstützt die Kriegsvorbereitungen. Mit Durchbrüchen bei den Geschützen und bei sogenannten "Deflektoren", Energieschilden, die unsere Schiffe schützen, können unsere Korvetten modernisiert werden und damit einen Vorteil gegenüber unseren Feind bringen. Jedoch kosten die neuen Geschütze und die Deflektoreneinheit deutlich mehr Energie und unsere Spaltungsreaktoren können nur wenig Energie bereitstellen. Die gesamte Flotte wird zum Raumhafen von Acropolis beordert und dort im Verlauf der nächsten Monate modernisiert.
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Im Jahr 2216 ist es endlich soweit, viel Zeit ist vergangen, doch nun ist die Flotte bereit. 27 Korvetten mit jeweils 28 mutigen Männern und Frauen als Besatzung, unter dem Befehl von Admiral Osulf, sind bereit um das Imperium zu verteidigen. Noch dockt die Flotte am Raumhafen von Acropolis, doch wir werden dies bald ändern.
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Der 6.8.2216 wird in die Geschichte von Clonea eingehen, heute hat der Kaiser eine Ansprache gehalten, mit denen er ein neues Zeitalter einläutet, ein Zeitalter, in welchem Clonea als Imperium aufsteht und sich gegen die Bestien, die uns von Außen bedrohen, verteidigt. Unsere Flotte wurde mobilisiert und liegt im Dossel System bereit um sofort in das Oklarri Heimatsystem zu springen, den Krieg zum Feind zu tragen und ihn zu vernichten. Wir planen nichts anderes als die Vernichtung der Oklarri Föderation und all dem wofür diese steht!
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Während wir den Krieg in das Oklarri-Heimatsystem tragen wollten, müssen wir feststellen, dass kein Plan den ersten Feindkontakt übersteht. Eine Oklarriflotte aus 12 Korvetten ist an unsere Flotte vorbei in das Grekil-System gesprungen. Unerwartet nutzen die Oklarri keinen Hyperraumantrieb, sondern, wie unsere Wissenschaftler auf die schnelle erkennen, einen langsamen, aber effektiven "Warp"-Antrieb, mit dem sie frei von den Gravitationslinien der Sterne springen können. Wir müssen entscheiden ob wir ihre Flotte in unseren Systemen agieren lassen oder aber unseren Plan unter allen Umständen weiterverfolgen und das Oklarri-Heimatsystem angreifen. Der Kaiser entscheidet Admiral Osulf zurückzubeordern und die Feindflotte anzugreifen. Wir können es uns nicht leisten schwere Schäden zu nehmen, wir haben den Clones einen sicheren Kriegserfolg versprochen, das müssen wir einhalten.
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Doch die Oklarriflotte springt weiter, nun ist sie im Clona-System angekommen und bedroht damit unsere Heimatwelt! Doch wir sind wenig besorgt, da wir erwarten, dass unsere Raumhäfen ihrem Feuer lange standhalten können. Während dessen nähert sich Admiral Osulfs Flotte mit Höchstgeschwindigkeit.
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Die Oklarri greifen eine unsere Minenstationen an. Ein schmerzhafter, aber notwendiger Verlust für uns, gibt er doch Admiral Osulf die notwendige Zeit die Flotte der Oklarri zu stellen.
Gleichzeitg wird auf Clonea damit begonnen eine Landungsarmee zusammenzustellen. Sie wird aus 4 Divisionen bestehen und bereit sein den Feind auf seiner Heimatwelt zu schlagen.
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Admiral Osulf ist da! Wir müssen den Verlust von zwei Minenstationen bekannt geben, doch nun eröffnet Admiral Osulf das Feuer aller Geschütze auf die feindliche Flotte, wir sind ihr mehr als 2:1 überlegen. Im Eröffnungsfeuer explodiert die erste Oklarri-Frigatte, während bei unserem Frontschiff, der I.C.S. Obdurate bisher nur die Schilde ausgefallen sind.
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Der feindliche Admiral erkennt seine schwere Unterlegenheit an und nutzt einen Notfallsprung um unserer Flotte zu entkommen. Ihm wird dies wohl auch dank seines Warp-Antriebes gelingen. Doch wir werden nachsetzen und ihn verfolgen, im Zweifel bis in das Oklarri-Heimatsystem
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Währenddessen wird uns von Acropolis von einer wahrhaftigen Bevölkerungsexplosion erzählt. Wir wissen nicht genau, was Gouverneur Hohenlohe dort getan hat, aber seine Kampagne "Orgien für den Kaiser" scheint daran nicht unschuldig zu sein. Für soviel Arbeit wird der Gouverneur belohnt, trotz des Krieges und dessen Belastungen investieren wir über 250 Mineralien um auf Acropolis aus der provisorischen Schiffsstadt einen vollständigen planetaren Außenposten zu bauen.
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Die Flotte der Oklarri kann dank des Vorteils ihres Warpantriebes vor uns fliehen und zieht sich bis ins Oklarri Heimatsystem zurück, doch Admiral Osulf sucht nun die Entscheidungsschlacht. Kurz bevor der Feind die rettenden Docks des Oklarri-Raumhafens erreicht, stellt Osulf ihn und eröffnet die Schlacht mit seinen Hauptgeschützen. Die Oklarriflotte befindet sich kurz außerhalb der Reichweite des Raumhafens, doch mit dem Verlauf der Schlacht dürfte unsere Flotte unter das schwere Feuer des feindlichen Raumhafens kommen.
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Der Oklarri-Admiral Jorim den Badir trifft eine schwere Fehlentscheidung, er lässt seine Flotte direkt auf Osulfs Flotte zulaufen, anstatt Richtung Raumhafen zu fliehen. Dieses Manöver führt zu schweren Verlusten auf beiden Seiten, doch die feindliche unterlegene Flotte wird unter unserem Geschützfeuer aufgerieben. Wir verlieren innerhalb kurzer Zeit 3 Korvetten, während die Anzahl der Oklarri-Korvetten auf 4 zusammenschmilzt. Admiral Osulf begegnete dem Feindmanöver mit einem ebenso aggressiven Manöver, in dem er die Flotte hart ausweichen lies und dabei die Breitseite unserer Schiffe zum Feind ausrichtete und alle Rohre feuern lies.
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"Mein Kaiser, Feindflotte vernichtet, Verluste minimal". Diese Nachricht von Admiral Osulf wird überall im Imperium von Clonea übertragen, der Krieg erscheint nun nicht mehr verlierbar. Die gesamte Feindflotte wurde aufgerieben unter dem Verlust von 3 Korvetten und ihren jeweils 28 Männern (und Frauen) Besatzung. Wir befehlen Admiral Osulf umgehend den feindlichen Raumhafen zu vernichten.
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Während der Krieg entschieden ist und der Feind es nur noch eingestehen muss, entdeckt eines unserer Forschungsschiffe weit von uns entfernt ein Reich mit dem Namen "United Hiffnar Systems". Unser Forscher charakterisiert die Hiffnar als radikal-naive Alienliebhaber unter einer Regierung der Reichen und Konzerne. Für uns ist dies erstmal wenig interessant, wir bauen aber erste diplomatische Kontakte auf.
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Der Oklarri-Raumhafen wurde ohne Verluste vernichtet, Admiral Osulf beginnt umgehend mit der Bombadierung der Oklarri-Heimatwelt. Doch der Feind will immernoch nicht kapitulieren und eine Eroberung der feindlichen Heimatwelt würde vielen Clones das Leben kosten.
Wir trennen einige Schiffe der Flotte ab, die die Blockade und Bombadierung des Planetens beibehalten. während Admiral Osulf den Rest der Flotte zum zweiten Oklarri-Planten fliegt um dort die totale feindliche Kapitulation einzufordern.
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SIEG! Ein Feiertag ist dieser Tag für Clonea, ab heute Ruhen die Waffen, das Imperium von Clonea war siegreich, der Feind ist vernichtet. Mit der Feuereröffnung Admiral Osulfs auf den Planeten Ferdera im Adar-System akzeptiert die verbrecherische Regierung der Oklarri ihr Ende und kapituliert bedingungslos. Das Imperium von Clonea ist siegreich, der Feind vernichtet.
Umgehend nach dem Sieg wird vollgender "Sieges-Erlass" von Kaiser Clone erlassen:
Die Flotte des Imperiums wird nach Clonea zurückberufen. Admiral Osulf erhält die höchste Auszeichnung des Imperiums, vom Kaiser persönlich überreicht. Für alle gefallenen Clones im Krieg wird ein offizielles Heldenbegräbnis unter Anwesenheit des Kaisers und der Kronprinzessin abgehalten und ein Denkmal errichtet. Zusätzlich wird das Imperium demobilisert, die unmittelbare Gefahr ist gebannt, das Imperium soll nun friedlich wachsen. Hierzu wird die Flotte nicht weiter ausgebaut, alle Mineralien- und Energieträgereinnahmen werden in die Kolonien, Raumstationen und neue Kolonieschiffe investiert. Die Forschung, die bisher hinter der Kriegswirtschaft zurückstehen musste, erhält eine neue Bedeutung.
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Nach dem Eintreffen Admiral Osulfs auf Clonea trifft sich ebenso der hohe Rat mit den Repräsentanten der cloneatischen Kasten unter der Leitung des Kaisers um die Oklarrifrage zu besprechen.
Mit dem Sieg über die Oklarri sind diese nun Teil unseres Reiches und wir müssen überlegen was mit ihnen passiert. Klar ist, dass die Oklarriplaneten in einen eigenen Sektor mit eigenem Gouverneur ausgegliedert werden um effektiver organisiert werden zu können. Doch darüberhinaus gibt es drei unterschiedliche Pläne, die der Rat dem Kaiser vorschlägt:
Plan 1 des Oberkommandos sieht eine entgültige Lösung des Oklarri-Problems vor. Die Oklarri sind ein Volk, das sich nicht mit Clonea verträgt und niemals wird, ihre Ablehung gegenüber allem Fremden wird dazu führen, dass sie sich niemals ins das Reich integrieren können. Gleichzeitig besitzen sie keine herausragenden Fähigkeiten, die sie für das Reich nützlich macht. Das Oberkommando schlägt vor die Oklarripopulation auf 0 zu reduzieren und die Gefahr, die von ihnen ausgeht, für immer zu beenden.
Vorteil des Plan 1: Keine Revolutionen, keine Probleme, keine Fremden im Imperium. Nachteil: Wir verlieren die gesamte Kontrolle über die Oklarri-Systeme und dazu müssen wir damit Leben einen Teil der Evolution des Universums ausgelöscht zu haben.
Plan 2 stammt von den Forschern. Sie erwarten, dass die Oklarri bald gegen uns aufbegeheren werden, ihre Zufriedenheit geht aktuell gegen 0! Um dem entgegen zu wirken sollten Umerziehungskampagnen dazu dienen den Oklarri ihren Hass gegen alles Fremden abzutrainieren und sie zu guten Untertanen des Kaiser zu machen. Ihre Fähigkeit auf Wüstenplaneten zu leben wäre für das Imperium eine nützliche Eigenschaft und die Kontrolle der Oklarri-Systeme ermöglicht den Abbau großer Rohstoffvorkommen. Käme es zu Aufständen, würden alle beteiligten Oklarri vor Ausbruch eines Aufstandens von ihrer Existenz befreit werden und nur die loyalen Oklarri würden weiterleben dürfen.
Vorteil: Kontrolle über die Oklarrisysteme. Mögliche loyale Wüstenbewohner. Nachteil: Langfristig und teuer, massive Reduzierung der Oklarri-Population zu erwarten.
Plan 3 der Erzieherkaste schlägt vor, die Oklarri als ganzes Volk zu erhalten und nur umzuerziehen. Sie wissen, dass es so unvermeidlich zu Aufständen kommen könnten, die dann von cloneatischen Armeen zerschlagen werden würden. Ein solcher fehlgeschlagener Aufstand sollte den Oklarri unsere Überlegenheit zeigen und sie dauerhaft zu untergeordneten Untertanen mchen.
Vorteil: Kontrolle über die Oklarrisysteme, eine hohe Anzahl an neuen Untertanen. Nachteil: Aufstände müssen militärisch niedergeschlagen werden, cloneatisches Blut würde vergossen werden.

Weiterhin werden Planetennamen für die Oklarri-Planeten gesucht.
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Beitrag von Osulf »

Wir freuen uns darüber, dem Kaiser, Volk und Vaterland einen so grandiosen Sieg beschert zu haben! Auch wenn wir natürlich nur schmückendes Beiwerk waren, denn es dürfte jedem Beobachter klar sein, dass dieser geniale Plan dem Kopf des Sternenergreifers entsprungen ist!
Wir plädieren dafür, eine Population von straffällig gewordenen Clones sozusagen als Strafexpedition auf jeden neuen Planeten zu schicken und dann die Oklarri mit Stumpf und Stil auszurotten. So behalten wir die Kontrolle über die Systeme und entledigen uns gleichzeitig dieses minderwertigen Volkes. Rache für die verlorenen Stationen und Korvetten!
Bei der Namensgebung schlagen wir vor, einen Planeten nach der verehrten Kronprinzessin zu benennen, während der andere eventuell den Namen einer zerstörten Korvette tragen könnte. Somit würden wir den Angehörigen der Gefallenen Trost spenden und uns selbst auf ewig an den "Sündenfall" der Oklarri erinnern, was sehr dienlich bei der Reduzierung moralischer Bedenken sein dürfte, wenn es um ihre Ausläschung geht!
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Beitrag von Rantanplan »

"Erste Ausgabe der intergalaktischen roten Fahne!"

Der Sternengreifer ist Sternenzerstörer!

Der Kaiser ließ Zivilisten bombardieren. Mord und Totschlag gegenüber Säuglingen der friedlichen Oklarri bei der Bombardierung ihrer Hauptwelt durch den Kommandanten Osulf.
Doch damit nicht genug! Die Kriegsverbrecher aus dem kaiserlichen Palast und deren Speichellecker aus der militärischen Kaste denken nun über Genozid nach.
Der durch sein riskantes Manöver bei der Schlacht um die Lufthoheit über Oklar Prime, das Leben vieler cloneanischen Bürger auf dem Gewissen habende Osulf ist für den Mord an der ganzen versklavten Bevölkerung.
Lest auf Seite zwei warum der Generalstreik die einzige Antwort ist!
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Beitrag von Osulf »

Rantanplan hat geschrieben:"Erste Ausgabe der intergalaktischen roten Fahne!"

Der Sternengreifer ist Sternenzerstörer!

Der Kaiser ließ Zivilisten bombardieren. Mord und Totschlag gegenüber Säuglingen der friedlichen Oklarri bei der Bombardierung ihrer Hauptwelt durch den Kommandanten Osulf.
Doch damit nicht genug! Die Kriegsverbrecher aus dem kaiserlichen Palast und deren Speichellecker aus der militärischen Kaste denken nun über Genozid nach.
Der durch sein riskantes Manöver bei der Schlacht um die Lufthoheit über Oklar Prime, das Leben vieler cloneanischen Bürger auf dem Gewissen habende Osulf ist für den Mord an der ganzen versklavten Bevölkerung.
Lest auf Seite zwei warum der Generalstreik die einzige Antwort ist!
Pff, wir sind Admiral und kein einfacher Komandeur. Schreibt euch das hinter die Ohren, kommunistisches Gesindel! Ihr als Verfasser dieses Schundblatts (oder seid ihr nur der Zeitungsjunge? :tongue: ) könnt doch sicher lesen, oder? Denn wenn ihr das könnt, dann wisst ihr, dass dieses Volk uns hasst und mit jeder Faser seines Daseins nach unserer Vernichtung strebt! Nicht umsonst werden sie als "Fanatische Säuberer" bezeichnet! Da war ein Präventivschlag mit folgender Bombardierung der einzig logische Ausweg. Wir sind um jeden Oklarri froh, dens erwischt hat. Denn desto weniger Abschaum lebt, desto weniger kann rebellerien, sollte das Imperium durch eine Koalition niederer Neider mal in eine Schwächephase getrieben werden.
Hochverehrter Kaiser, wir bitten darum, diesen Aufrührer als Sklave auf die neuen Planeten zu schicken, damit er kein wertvolles Papier mehr verschwenden kann!
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Kaiser, wir schliessen uns dem edlen und siegreichen Admiral Osulf an und fordern den Kopf des verräterischen Rantanplans...!! Richtet ihn, ehe er noch mehr hetzerische Reden schwingen kann...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenloh, der sich über diesen Sieg sehr freut... :ritter: :top:
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Beitrag von Azrael »

Ich würde euch vorschlagen, werte Majestät, die Oklarri auf eine überschaubare Größe zu reduzieren und zu versklaven und die Fortpflanzung den Sklaven zu untersagen. Eigene, freie Clones sind dann als herrschende Kaste auf den Planeten anzusiedeln. Den Vorschlag, die Planeten nach zerstörten Schiffen zu benennen, finde ich vollzüglich!
In der Zwischenzeit können die Oklarri umerzogen werden.
Bedenkt aber, dass andere Rassen mit Verstörung auf Genozide reagieren könnten.

Dies hätte den Vorteil, dass ihr die Kontrolle über die Planeten behaltet, denn eine Neukolonisation dürfte euch vorerst ohne die Technologie nicht möglich sein und gleichzeitig die Oklarri auf einer überschaubaren Größe umerzieht.
Von einer totalen Auslöschung rate ich aber ab, die Clones sind schließlich kein xenophobes Volk.

Mal OOC-Bemerkung: Ich finde es ja erstaunlich, dass ein Spiel, indem Genozide möglich sind, in Deutschland überhaupt erhältlich ist, ich bin da strengeres gewohnt :eek:
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Der Vorschlag des werten Azrael findet auch unseren Gefallen! Er gefällt uns sogar fast besser als unser Plan.
Und auch, wenn der erhabene Kaiser daran sicher schon lange gedacht hat, wollen wir noch mal darauf hinweisen, dass im Falle von überlebenden Oklarri auf jeden Fal Bodentruppen auf den betroffenen Planeten stationiert werden müssen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Kaiser, auch, wenn die Umerziehung der Oklarri viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte sie nach Plan erfolgend genug Vorteile erbringen fürs Reich. Aber dies geht nur mit genügend Bodentruppen und Evtl. noch mit Entertainmentbauten... :) Wir hoffen sehr, dass das cloneatische Reich dies gewährleisten kann für unbestimmte Zeit.

herzliche grüsse

Gouverneur Hohenlohe, der sich jetzt zur Inspektion des Gesundheitswesens auf Acropolis begibt... :ritter: :D :top:
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 6: Zeit des Friedens, Zeit des Wachstums
Die Entscheidung über die Zukunft der Oklarri und ihrer Planeten ist gefallen.
SpoilerDer Kaiser hat sich die Vorschläge seiner Gouverneure, Admiräle und Forscher sehr zu herzen genommen, doch musste einige weitere Sachzwänge beachten. Insbesondere die Ansiedelung einger großen Anzahl von Clones wäre aus vielen Gründen ein Fehler. Nicht nur können die Clones schlecht mit dem Wüstenklima leben und würden dort ebenso unzufrieden werden wie die Oklarri, wir würden dann keine Oklarri-Aufständischen bekämpfen, sondern eigene Clones! Dazu kommt, dass die Oklarri als extrem Xenophobe sehr unangenehm auf eine cloneatische Bevölkerung auf "ihren" Planeten reagieren würden. Die Versklavung der Oklarri würde uns zwar vor Aufständen sichern, doch wäre ihre Arbeitskraft deutlich reduziert, da sie dadurch noch unzufriedener wären. Ihre Umerziehung würde ebenso leiden, weil befreite Sklaven sehr schnell zu Aufständen neigen, möchten wir die Oklarri umerziehen, würden wir das Problem nur in die Zukunft verschieben. Da Oklarri-Sklaven auch nicht auf cloneatischen Welten eingesetzt werden können, da sie mit dem feuchterem Klima nicht zurecht kommen, sind Oklarri-Sklaven nicht von großem Wert für das Imperium.
Der gütige Kaiser hat entschieden, dass die Oklarri als Erbe der Schöpfung nicht ausgelöscht werden dürfen, auch wenn ihre Art gefährlich und brutal ist. Ihre Populationen werden auf ein vernünftiges Maß reduziert und über die Jahre weiter kontrolliert. Oklarri, die sich uns anpassen, werden gefördert, Oklarri, die revolutionär agieren, die aufbegehren, die die neue Ordnung bekämpfen, werden bestraft.
Es werden keine Clones auf den Oklarri-Planeten angesiedelt, das dortige Klima würde diese Planeten mehr zu Strafkolonien als zu echten Kolonien machen, doch in der Stunde des Triumphes kann es keine Strafen geben. Lediglich einige Beamte und einige Truppen werden auf die Planeten geschickt um sie effiktiver zu verwalten. Sobald das abgeschlossen wurde, werden die Oklarri-Planeten in einen eigenen Sektor mit eigenem Gouverneur umgeformt.
Oklarr-Prime wurde umgehend nach der I.C.S. Horizon benannt, die bei der Schlacht um Oklarr-Prime heldenhaft viel, als sie das Feuer der feindlichen Flotte auf sich lenkte um das Flagschiff von Admiral Osulf zu unterstützen.

Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass das Subjekt "Rantanplan" noch nicht entdeckt wurde, die Geheimdienste arbeiten mit Hochdruck daran es zu identifizieren und zu "reinigen", doch aktuell können wir keinen Erfolg an dieser Front vermelden.
SpoilerLeider können wir Anführer von Fraktionen nicht umbenennen, sonst würde der Anführer der Sklaven-Fraktion jetzt Rantanplan heißen.
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Mit dem Sieg über die Oklarri gibt es keine weiteren Feinde, die uns von außen bedrohen. Der Kaiser gibt vor nun massiv in das Reich zu investieren um den Wohlstand der Clones zu vergrößern und das Reich in eine bessere Position für die Zukunft zu führen. Auf allen Planeten starten deshalb rege Bautätigkeiten, so wird auf Clonea die Hauptstadt des Reiches massiv erweitert.
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Die Bevölkerung auf Horizon wurde erfolgreich auf ein kontrollierbares Maß reduziert und damit die Gefahr eines großen Aufstandes gebannt. Auf kleines Aufstände wird entsprechend reagiert. Wir hoffen in der weiteren Zukunft auf solch radikale Maßnahmen verzichten zu können, doch die Oklarri werden das mit ihrem Handeln entscheiden, nicht wir.
Der Sektor wurde erfolgreich eingerichtet, ebenso wurden auf beiden von den Oklarri bewohnten Planeten jeweils zwei Angriffsdivisionen verlegt. Sicher ist sicher.
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Auf dem früher Pandil III genannten Planeten wird eine weitere Kolonie errichtet. Die Gaia-Welt besitzt optimale Bedingungen für die Besiedelung und wurde von ihrem neuen Gouverneu in Agartha umgenannt.
Weiterhin wird das Imperium von Clonea in diesen Jahren aktuell von nur zwei Dingen bestimmt: Massiven Bautätigkeiten und der Oklarri-Frage.
Auf allen Clonea-Planeten werden große Bautätigkeiten vollbracht, es entstehen Kraftwerke, Mineralienförderanlagen, Forschungszentren und planetare Außenposten auf allen Planeten. Die Friedenszeit wird genutzt um das Reich nach vorne zu bringen.
Dahingegen wird im Horizon Sektor, welcher aus beiden Oklarri-Planeten besteht, weiterhin Populations- und Aufstandskontrolle betrieben. Die Oklarri sind weiterhin extrem widerspenstig, doch häufige Reduzierung ihrer Population reduziert die Gefahr für Aufstände. Unsere Wissenschaftler gehen davon aus, dass es noch 30-40 Jahre dauern könnte, bis die Oklarri sich mit der neuen Ordnung zufrieden geben und nützlicher Teil des Imperiums werden.
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Die Erforschung der Galaxie durch unsere Forschungsschiffe geht weiter und im Mubblar-System treffen unsere Forscher auf eine nicht raumfahrende Spezies, die Jiblus. Die Jiblus leben auf einem kontinentalen Planeten, welcher Clonea sehr ähnlich ist. Sie sind extrem rückständig und haben gerade erst die Bronzeverarbeitung erlernt.
Innerhalb des Führungszirkels wird nun diskutiert, ob die Jiblus das Recht auf eine eigene Entwicklung besitzen, von uns "erobert" und besetzt werden sollten oder aber sogar vernichtet werden sollten, da der Planet sehr gut zur Besiedelung durch die Clones geeignet ist.
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Die Jahre ziehen ereignisarm am Imperium von Clonea vorbei. Ganz auf den inneren Aufbau fokussiert erstrahlt das Imperium im neuen Glanz, nie zuvor wurden solche Meilenstein in Wissenschaft und Technik erreicht, nie zuvor war das Imperium so reich. Sogar ein Garanthium-Werk konnte auf Acropolis erbaut werden, von wo aus nun das Imperium mit Garanthium-Bauteilen versorgt wird, welche die Baukosten auf allen Planeten reduzieren.
Damit Admiral Osulf und seine Flotte nicht vollständig einrosten, lassen wir ihn ab dem Jahr 2225 jagt auf Kristallwesen und Weltraumamöben machen. Seine Flotte wurde seit dem großen Krieg nur noch um drei weitere Schiffe, die von einer uralten fremdartigen Weltraumwerft produziert wurden, erweitert.
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Der Planet Nodro II wird im Jahr 2227 kolonialisiert und zur Kolonie "Durkheim". Damit besitzt das Imperium von Clonea nun 5 Kernwelten und muss für weitere Kolonieprojekte Sektoren schaffen.
Die großen Bauvorhaben des Reiches gehen währenddessen weiter, das Imperium von Clonea hat keine weiteren Kontakte zu anderen Spezies aufnehmen können, wodurch ein Ausbau der Flotte des Admirals nicht nötig erscheint.
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Auf Clonea wird das großcloneatische Forschungsinstitut in Auftrag gegeben, seine Bauzeit beträgt fast 1 1/2 Jahre, die Baukosten und der Unterhalt sind gewaltig, doch wird dies unseren Forschern neuste Höchstleistungen ermöglichen.
Die Oklarri-Umerziehung zeit erste Fortschritte. Ihre extreme Xenophobie konnte bei ersten Subjekten reduziert werden, auf beiden Planeten leben mittlerweile Oklarri, die zufrieden mit der neuen Ordnung sind. Wir werden diese Oklarri besonders födern, während wir mit den übrigen Oklarri auf gewohnte Weise verfahren.
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Nach beinnahe 10 Jahren ohne weitere Entdeckung einer Raumfahrenden Spezies, völlig auf unseren Inneren Aufbau konzentriert, entdecken die Forscher von Clonea eine weitere Raumfahrende Spezies, direkt an unserer Grenze. Dass wir sie bisher nicht entdeckt haben (und sie uns ebenfalls nicht), lag an den Weltraumkreaturen, die die Sternenrouten zwischen unseren Reichen für unserer Forscher unpassierbar machten. Nachdem unsere Flotte diese im Furud-System vernichtet hat, konnten wir diesen Kontakt aufbauen.
Die Mith-Fell sind eine friedfertige Spezies, die sich nur ihrer spirituellen Suche verpflichtet fühlen. Sie stellen nach eingehenden Analysen für uns keine Gefahr dar, ihre Bürger wissen nichteinmal was Krieg wirklich ist. Die reptielienartigen Mith-Fell haben sich auf einem arktischen Planeten in kalten Ozeanen entwickelt, wodurch nichteinmal ihre Planeten für uns interessant sind.
Dennoch müssen wir auf ein solches Reich unmittelbar an unseren Grenzen reagieren, für das erste werden wir das tun wie bei den Oklarri:
Der alten Außenposten zwischen dem ehemaligen Oklarri-Reich und dem Imperium von Clonea wird abgerissen, seine Funktion wird nun durch die umliegenden Planeten erfüllt, anseinerstatt soll ein Außenposten im Furud-System erbaut werden, mit welchem wir die strategisch wichtigen Graviationslinie zwischen den republikanischen Mith-Fell Welten und dem Imperium von Clonea kontrollieren können.
Wie wir weiter vorgehen ist bisher noch nicht sicher, doch klar ist, dass die Mith-Fell im Falle eines Falles deutlich geringere Probleme machen würden als die Oklarri es bisher getan haben.
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Als weitere Nachricht ist bekannt zu geben, dass im Krakaum-System eine weitere Clone-Kolonie gegründet wurde. Der Planet Truett wurde von unseren Forschern als "Super"-Clonea kategorisiert, ein gewaltiger kontinentaler Planet. Da wir aktuell keine 6 Planeten direkt kontrollieren können, muss ein weitere Planet unter Sektorenkontrolle geführt werden. Der Kaiser hat jedoch nicht nicht entschieden, welcher dies sein wird.
Das Imperium im Jahre 2231:
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Beitrag von Azrael »

Mittlerweile müsstet ihr doch mindestens zwei Sektoren erstellen können oder?
Dann könnt ihr euch den Oklarri-Besatzunsektor als solchen erhalten und für den Bereich der "Frontier", also den jungen Kolonien, ein neuer Sektor.
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