Der Abwehrkampf Südkoreas gegen die rote Flut aus dem Norden. Lieber tot als rot!

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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Bei den Nordkoreanern wird alles wiederaufgestellt außer die beiden Staffeln Propellerflugzeuge, die wir schon vernichtet haben. Aber bei deren momentanen Replacementsraten wird das einige Zeit dauern. Vor allem ist der Großteil der Nordkoreanischen Armee abgeschnitten und eingekesselt so dass diese Verbände eigendlich abgeschrieben werden müssen. In der aktuellen Situation ist die Nordkoreanische Armee keine Bedrohung mehr für uns. Im Norden kann sie zwar noch örtlich leichte Gegenoffensiven vorantragen, bleibt aber aufgrund von Panzer und Artilleriemangel schnell stecken. Im Süden ist sie eigendlich nur noch zu hinhaltendem Wiederstand in der lage. Sie kann nichtmal große Truppenverlegungen vornehmen, da die Abriegeling zu stark ist.
Aber wann der Chinese genau kommt, können wir nicht sagen. Dann werden die Karten noch einmal neu gemischt.

Heute Abend gibts ein Update!
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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

Würde uns trotz alledem nicht wunder wenn hier bald die Kapitulation folgt.
Die halbe Armee komplett vernichtet, wer macht da noch weiter... Gut der Angriff von Stei-Ner-San wird das alles wieder in Ordnung bringen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Naja die nordkoreanische Armee ist im Vergleich zur Chinesichen relativ klein. Die Chinesen können den Krieg auch alleine führen, in der Zeit können sich die Nordkoreaner wieder etwas regenerieren, da chinesen und nordkoreaner unterschiedliche Infanteriesquads verwenden. Für die Kommunisten ist noch längst nichts verloren, fragt sich nur ob die Moral durchhält.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 20.Zug:


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Die Nordfront

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Die Südfront
Nordlich von Seoul konnten Ranger zusammen mit Fallschirmjägern ein nordkoreanisches Infanterieregiment auflösen. Dabei erlitten sie dank Panzer, Artillerie und Luftunterstützung nur geringe Verluste. Im Westabschnitt der Südfront wurden bei Taejon zwei angeschlagene Infanterieregimenter gekesselt. Der nachschubmangel lässt die Kampfkraft der Kommunisten deutlich sinken. An dem Rest der Front gab es keine größeren Kampfhandlungen. Hauptsächlich graben sich unsere Einheiten ein und müssen erstmal ihren Nachschub auffüllen bis sie weitere Offensiven durchführen können. Der Nördliche Brückenkopf ist nun mit der Südfront verbunden. Nachschub fließt also über zwei Ebenen an die Kampftruppen im Norden. Eine Gefahr abgeschnitten zu werden besteht momentan nicht mehr.
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Auflösung des 8. Kessels bei Seouls

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Auflösung des 9. Kessels bei Taejong

Verstärkungen:

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Das letzte Batallion der südkoreanischen Marines wird weider aufgestellt. Damit ist das südkoreanische Marineregiment wieder Einsatzfähig.Zwei südkoreanische Infanterieregimenter werden aufgestellt. Eine britische Brigade kommt in Korea an. Damit besteht das Expeditionskorps des Commonwealth 2 kampfstarke Brigaden.

Der Luftwaffenbericht:


Die Abriegelung ist mitlerweile auf 9% gestiegen und lässt Truppenverlegungen der Kommunisten immer kostspieliger werden. es hat sich als vorrausschauend erwiesen, die zwei Bomberstaffeln in Korea zu lassen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht 21. Zug:


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Die Nordfront

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Dei Südfront
An unserem Brückenkopf bei Wonsan schafft es der Nordkoreaner noch einmal unter schweren Verlusten in unser Stellungssysthem einzubrechen und ein Infanterieregiment zuw erfen. Allerdings bereinigen die wiederaufgestellten südkoreanischen Marines die Situation. Der Feind zueht sich sofort wieder zurück. die Marineartillerie beschießt darauf die Ausgangsstellungen und hält dort eine blutige Ernte. Der Rest der Nordfront bleibt aber stabil. Bei Seoul wird ein Kessel um mehrere nordkoreanische regimenter geschlossen. Auch mehrere Divisions-HQs befinden sich im Kessel. Allerdings sind diese Einheiten stark geschwächt und kaum noch Kampffähig. Auch bei Taejon konnten mehrere feindliche Infanterieregimenter eingekesselt werden. Nach den Angriffen unserer Verbände konnten sich in beiden Kesseln nur noch ein Häuflein Fanatiker halten. Der Rest wurde niedergemacht.Die verluste der Kommunisten sind sehr hoch.
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Die (fast) Auflösung des 10. Kessels bei Seoul

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Die (fast) Auflösung des 11. Kessels bei Taejon
Verstärkungen:

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Eine Staffel F-84 Jäger, Eine staffel Marinejagdbomber sowie ein Batallion mit schwerten 8 Zoll Haubitzen und ein südkoreanisches Sicherungsbatallion wird hinzugeführt.
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Wir entscheiden uns das 71. und 78. US-Panzerbatallion zu reorganisieren. Diese Einheiten wurden bereits vor ein paar Zügen abgezogen. Damals waren sie zum Großteil mit Chaffeepanzern und Shermans ausgerüstet und hatten keinen so großen Kampfwert. Mal schauen mit welcher Ausrüstung sie wiederkehren.

Der Luftwaffenbericht:


Nach wie vor gibt es keine feindliche Luftaktivität, wir haben aber Geheimdienstinformationen erhalten, dass die Kommunisten in der nächsten Zeit wohl Einige Düsenjäger des neuen Mig-15 Typs erhalten werden. Deshalb wurden unsere Düsenjägerstaffeln von ihren Abriegelungsmissionen abgezogen und versuchen den Luftraum zu überwachen. Die F-51 Mustangjäger bleiben aber erstmal auf Abriegelungsmissionen. Bei Bedarf werden diese Jäger aber auch zum Kampf um die Luftüberlegenheit abgezogen. Da sie aber nicht so Kampfstark sind, werden sie erstmal in der Hinterhand gehalten.
Unsere Abriegelung ist mitlerweile auf 10% gestiegen, dass dürfte den Kommunisten ernsthaft zusetzen.
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Blastwarrior
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Beitrag von Blastwarrior »

mmh ihr solltet bevor ihr die Hauptstadt der Roten angreift den Kessel im Süden ausradieren und viel nach Norden ziehen. Könnte mir vorstellen das euch sonst die großen Roten vermöbeln.
Signatur was für eine Signatur?
Hier steht nichts!
Gehen Sie woanders lesen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir wollten den Riesenkessel im Süden eigendlich den südkoreanern überlassen, aber da müssen wir wohl etwas mehr Initiative zeigen. Der Rest der US-Truppen erhohlt sich erstmal von den Kämpfen der letzten Tage. Aber eine Großoffensive wird kommen.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Glückwunsch für die Erfolgreiche Operation.Das Land ist so dünn da geht eine Flankenbewegung nur über Wasser.Kann die rote Seite dieses auch oder besitzt das blaue Team die Seeherrschaft?
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Welches Datum ist eigentlich gerade im AAR?
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Frankenland hat geschrieben:Glückwunsch für die Erfolgreiche Operation.Das Land ist so dünn da geht eine Flankenbewegung nur über Wasser.Kann die rote Seite dieses auch oder besitzt das blaue Team die Seeherrschaft?
Wir besitzen die komplette Seeherschaft.
Welches Datum ist eigentlich gerade im AAR?
Es ist der 12. November 1950.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht Zug 22 bis 26:


Die letzten 5 Züge bestanden aus Stellungskrieg an der Nordfront und der Ausschaltung der letzten abgeschnittenen kommunistischen Einheiten im Süden. Die front im Norden ist allerdings immer noch recht schwach bewacht. Man merkt dass die Komunisten ihre besten Einheiten schon verloren haben und erst mit zweitklassigen Verbänden die Lücke füllen müssen bis weitere Einheiten weideraufgestellt sind. Im Süden ist die Creme de la Creme der nordkoreansichen Armee verblutet. Fast alle Panzerregimenter, die Elite mechanisierte Brigade sowie der Großteil der Artillerie und Panzerabwehr wurde dort aufgerieben.

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Lage Zug 22 Nord

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Lage Zug 26 Nord

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Lage Zug 22 Süd

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Lage Zug 26 Süd

Verstärkungen:


In den letzten 5 Runden bekamen wir zahlreiche schlagkräftige Verstärkungen. Darunter 4 mit Patton 2 PAnzern ausgerüstete Panzerbatallione. Das ist das Beste was wir auf diesem Kriegsschauplatz aufbieten können. Dazu kommen noch 3 Batallione mit Panzerartillerie. Auch die südkoreaner bekommen ihr erstes selbständiges Artilleriebatallion. Die südkoreansiche Armee hats ich sehr gut von den horrenden Verlusten der ersten Runden erholen können. Es gibt zwar noch ein paar Infanterieregimenter die noch nicht weideraufgestellt wurden aber fast alle Divisionen sind wieder voll einsatzfähig und einige neue wurden aufgestellt.


Der Luftwaffenbericht:


In den letzten Runden tauchten verstärkt Mig-15 auf, die von chinesischen Stützpunkten in der Manschurei operieren. Unsere Jäger tun sich Momentan etwas schwer mit ihnen, aber bald dürfte die Situation weider unter Kontrolle sein. Zu keiner Zeit war die Allierte Luftüberlegenheit ernsthaft in Gefahr.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht Zug 27 und 28:


SONDERMELDUNG: Die kommunistischen Linien nördlich von Seoul wurden an zwei Stellen durchbrochen.


Die UN-Panzertruppen haben die ausgedünnten kommunistischen Linien an zwei Punkten durchbrechen können. Die Kommunistischen Einheiten leisteten oft nur hinhaltend Widerstand und ergaben sich rasch. Ein Kessel zeichnet sich ab und wird im 28. Zug komplett aufgelöst. Damit wurde die komplette östliche Fanke der Kommunisten ausradiert. Es stehen keine zusammenhängenden Verbände mehr zwischen uns und Pjöngjang. Auch die westliche Flanke der Kommunisten ist jetzt extrem bedroht. Wir rechnen mit einem Zusammenbruchd er Kommunisten in der nächsten Zeit. Reserven sind bei den Kommunisten kaum noch vorhanden und können aufgrund unserer Abriegelung kaum noch die Front erreichen.
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Lage Zug 27

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Lage Zug 28
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Ratnik...als OB der UN-Streitkräfte habt ihr euch bestens bewiesen; ihr habt dem Feind eine erhebliche Niederlage beigebracht...nur weiter so, aber hütet euch vor dem grossen Bruder im Norden, seid gewiss, dass dieser jederzeit eingreifen kann...

herzliche glückwünsche

Hohenlohe... :smoke:
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir gehen davon aus dass unsere militärische Schlagkraft den Chinesen soweit eingeschuchtert hat, dass er nur die üblichen Drohungen ausstoßen wird. Unser Vormarsch wird bis zur Wiedervereinigung Koreas weitergehen.

Nächstes Ziel: Pjöngjang!!!
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Lagebericht Zug 29 und 30


Sondermeldung: Nach kurzem Kampf ist Pjöngjang befreit


Nach der Befreiung von Pjöngjang stellen sich uns im Westen der Front kaum noch Feindeinheiten entgegen. die die versuchen uns aufzuhalten werden entweder im Sturmangriff zerschlagen oder umgangen eingekesselt und aufgerieben. Durch den kühnen Einsatz von Fallschirmjägern und US-Ranger konnte ein neuer Kessel geschlossen werden. Insgesamt sind 11 kommunistische Infanterieregimenter sowie mehrere Infanterie und ein Panzerbatallion eingekesselt. Die Einheiten sind jedoch zu angeschlagen um ausbrechen zu können und die Kommunisten haben keine Reserven in Reichweite die Kampfkräftig genug sind den Kessel zu sprengen. Lediglich ein kleiner lokaler Gegenangriff konnte temporär ein südkoreanisches Regiment vertreiben. Allerdings haben sich kommunistischen Einheiten bei dem Angriff stark verausgabt und der Angriff hat sich festgefahren. Es dürfte ein leichtes sein hier einen erfolgreichen Gegenangriff durchzuführen.
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Lage Zug 29

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Lage Zug 30
Der Luftwaffenbericht:


Unsere Flieger schlagen sich mit mindestens 3 Mig-15 Staffeln herrum. Die verluste sind auf beiden seiten sher hoch, allerdings können wir uns länger solche verluste erlauben. Aber im 30. Zug schafften es die roten Flieger unseren Jagdschirm zu durchbrechen und blutige Ernte unter unseren Bombern einzuholen. 42 unserer Flugzeuge werden in nur einer Runde abgeschossen. Ein schwarzer Tag für unsere Luftwaffe. Im direkten Luftüberlegenheitskampf gewinnen Unsere Jäger aber so langsam die Lufthoheit.
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Ratnik, bis auf die Bomberverluste wird es ja langsam, da ihr den Feind massiv bedrängt durch eine weitere Kesselbildung. Wir wünschen euch auch weiterhin viel Erfolg!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Ja das mit der Luftwaffe hat uns kalt erwischt. Die Mig-15 sind uns zumindest Momentan noch mindestens ebenbürtig. Allerdings sind sie noch nicht in so großer Zahl vorhanden und die Kommunisten bekommen nur 4 Flieger Pro runde ersatz. So können wir mit unserer Materialüberlegenheit einen Abnutzungsluftkrieg führen. Aber wir mussten auch ordentlich Federn lassen. Zum Glück hatten wir noch genug Ersatzflieger auf Halde.
Hätte der Feind noch ein paar Runden gewartet und mit der doppelten oder dreifachen Staffelanzahl überraschend angegriffen, wäre unsere Luftüberlegenheit zumindest temporär gefährdet gewesen. So plätschern die roten Jagdstaffeln scheibchenweise gegen unsere Flieger.
Unser Abriegelungslevel von 13% macht auch kaum noch Truppenverlegungen beim Feind möglich.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Bau ihr schon eine starke Abwehrstellung auf oder Jagd ihr eure Einheiten wild nach Norden?
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Beitrag von Ratnik »

Wir jagedn weier nach norden, jedoch zwingen uns geringer Nachschub und gesprengte Brücken bisweilen zu Pausen. Aber unsere Pioniere arbeiten mit Hochdruck daran gesprengte Brücken und zerstörte Eisenbahnlinien wieder instand zu setzten.
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Weiter so!
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
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