Der Abwehrkampf Südkoreas gegen die rote Flut aus dem Norden. Lieber tot als rot!
- Ratnik
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Bei den Nordkoreanern wird alles wiederaufgestellt außer die beiden Staffeln Propellerflugzeuge, die wir schon vernichtet haben. Aber bei deren momentanen Replacementsraten wird das einige Zeit dauern. Vor allem ist der Großteil der Nordkoreanischen Armee abgeschnitten und eingekesselt so dass diese Verbände eigendlich abgeschrieben werden müssen. In der aktuellen Situation ist die Nordkoreanische Armee keine Bedrohung mehr für uns. Im Norden kann sie zwar noch örtlich leichte Gegenoffensiven vorantragen, bleibt aber aufgrund von Panzer und Artilleriemangel schnell stecken. Im Süden ist sie eigendlich nur noch zu hinhaltendem Wiederstand in der lage. Sie kann nichtmal große Truppenverlegungen vornehmen, da die Abriegeling zu stark ist.
Aber wann der Chinese genau kommt, können wir nicht sagen. Dann werden die Karten noch einmal neu gemischt.
Heute Abend gibts ein Update!
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- Ratnik
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Naja die nordkoreanische Armee ist im Vergleich zur Chinesichen relativ klein. Die Chinesen können den Krieg auch alleine führen, in der Zeit können sich die Nordkoreaner wieder etwas regenerieren, da chinesen und nordkoreaner unterschiedliche Infanteriesquads verwenden. Für die Kommunisten ist noch längst nichts verloren, fragt sich nur ob die Moral durchhält.
- Ratnik
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Lagebericht 20.Zug:

Die Nordfront

Die Südfront

Auflösung des 8. Kessels bei Seouls

Auflösung des 9. Kessels bei Taejong
Verstärkungen:

Der Luftwaffenbericht:
Die Abriegelung ist mitlerweile auf 9% gestiegen und lässt Truppenverlegungen der Kommunisten immer kostspieliger werden. es hat sich als vorrausschauend erwiesen, die zwei Bomberstaffeln in Korea zu lassen.
- Ratnik
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Lagebericht 21. Zug:

Die Nordfront

Dei Südfront

Die (fast) Auflösung des 10. Kessels bei Seoul

Die (fast) Auflösung des 11. Kessels bei Taejon
Verstärkungen:


Der Luftwaffenbericht:
Nach wie vor gibt es keine feindliche Luftaktivität, wir haben aber Geheimdienstinformationen erhalten, dass die Kommunisten in der nächsten Zeit wohl Einige Düsenjäger des neuen Mig-15 Typs erhalten werden. Deshalb wurden unsere Düsenjägerstaffeln von ihren Abriegelungsmissionen abgezogen und versuchen den Luftraum zu überwachen. Die F-51 Mustangjäger bleiben aber erstmal auf Abriegelungsmissionen. Bei Bedarf werden diese Jäger aber auch zum Kampf um die Luftüberlegenheit abgezogen. Da sie aber nicht so Kampfstark sind, werden sie erstmal in der Hinterhand gehalten.
Unsere Abriegelung ist mitlerweile auf 10% gestiegen, dass dürfte den Kommunisten ernsthaft zusetzen.
- Blastwarrior
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- Frankenland
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- Admiral Hipper
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- Ratnik
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Wir besitzen die komplette Seeherschaft.Frankenland hat geschrieben:Glückwunsch für die Erfolgreiche Operation.Das Land ist so dünn da geht eine Flankenbewegung nur über Wasser.Kann die rote Seite dieses auch oder besitzt das blaue Team die Seeherrschaft?
Es ist der 12. November 1950.Welches Datum ist eigentlich gerade im AAR?
- Ratnik
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Lagebericht Zug 22 bis 26:
Die letzten 5 Züge bestanden aus Stellungskrieg an der Nordfront und der Ausschaltung der letzten abgeschnittenen kommunistischen Einheiten im Süden. Die front im Norden ist allerdings immer noch recht schwach bewacht. Man merkt dass die Komunisten ihre besten Einheiten schon verloren haben und erst mit zweitklassigen Verbänden die Lücke füllen müssen bis weitere Einheiten weideraufgestellt sind. Im Süden ist die Creme de la Creme der nordkoreansichen Armee verblutet. Fast alle Panzerregimenter, die Elite mechanisierte Brigade sowie der Großteil der Artillerie und Panzerabwehr wurde dort aufgerieben.

Lage Zug 22 Nord

Lage Zug 26 Nord

Lage Zug 22 Süd

Lage Zug 26 Süd
Verstärkungen:
In den letzten 5 Runden bekamen wir zahlreiche schlagkräftige Verstärkungen. Darunter 4 mit Patton 2 PAnzern ausgerüstete Panzerbatallione. Das ist das Beste was wir auf diesem Kriegsschauplatz aufbieten können. Dazu kommen noch 3 Batallione mit Panzerartillerie. Auch die südkoreaner bekommen ihr erstes selbständiges Artilleriebatallion. Die südkoreansiche Armee hats ich sehr gut von den horrenden Verlusten der ersten Runden erholen können. Es gibt zwar noch ein paar Infanterieregimenter die noch nicht weideraufgestellt wurden aber fast alle Divisionen sind wieder voll einsatzfähig und einige neue wurden aufgestellt.
Der Luftwaffenbericht:
In den letzten Runden tauchten verstärkt Mig-15 auf, die von chinesischen Stützpunkten in der Manschurei operieren. Unsere Jäger tun sich Momentan etwas schwer mit ihnen, aber bald dürfte die Situation weider unter Kontrolle sein. Zu keiner Zeit war die Allierte Luftüberlegenheit ernsthaft in Gefahr.
- Ratnik
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Lagebericht Zug 27 und 28:
SONDERMELDUNG: Die kommunistischen Linien nördlich von Seoul wurden an zwei Stellen durchbrochen.
Die UN-Panzertruppen haben die ausgedünnten kommunistischen Linien an zwei Punkten durchbrechen können. Die Kommunistischen Einheiten leisteten oft nur hinhaltend Widerstand und ergaben sich rasch. Ein Kessel zeichnet sich ab und wird im 28. Zug komplett aufgelöst. Damit wurde die komplette östliche Fanke der Kommunisten ausradiert. Es stehen keine zusammenhängenden Verbände mehr zwischen uns und Pjöngjang. Auch die westliche Flanke der Kommunisten ist jetzt extrem bedroht. Wir rechnen mit einem Zusammenbruchd er Kommunisten in der nächsten Zeit. Reserven sind bei den Kommunisten kaum noch vorhanden und können aufgrund unserer Abriegelung kaum noch die Front erreichen.

Lage Zug 27

Lage Zug 28
- Hohenlohe
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Werter Ratnik...als OB der UN-Streitkräfte habt ihr euch bestens bewiesen; ihr habt dem Feind eine erhebliche Niederlage beigebracht...nur weiter so, aber hütet euch vor dem grossen Bruder im Norden, seid gewiss, dass dieser jederzeit eingreifen kann...
herzliche glückwünsche
Hohenlohe...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Ratnik
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Lagebericht Zug 29 und 30
Sondermeldung: Nach kurzem Kampf ist Pjöngjang befreit
Nach der Befreiung von Pjöngjang stellen sich uns im Westen der Front kaum noch Feindeinheiten entgegen. die die versuchen uns aufzuhalten werden entweder im Sturmangriff zerschlagen oder umgangen eingekesselt und aufgerieben. Durch den kühnen Einsatz von Fallschirmjägern und US-Ranger konnte ein neuer Kessel geschlossen werden. Insgesamt sind 11 kommunistische Infanterieregimenter sowie mehrere Infanterie und ein Panzerbatallion eingekesselt. Die Einheiten sind jedoch zu angeschlagen um ausbrechen zu können und die Kommunisten haben keine Reserven in Reichweite die Kampfkräftig genug sind den Kessel zu sprengen. Lediglich ein kleiner lokaler Gegenangriff konnte temporär ein südkoreanisches Regiment vertreiben. Allerdings haben sich kommunistischen Einheiten bei dem Angriff stark verausgabt und der Angriff hat sich festgefahren. Es dürfte ein leichtes sein hier einen erfolgreichen Gegenangriff durchzuführen.

Lage Zug 29

Lage Zug 30
Der Luftwaffenbericht:
Unsere Flieger schlagen sich mit mindestens 3 Mig-15 Staffeln herrum. Die verluste sind auf beiden seiten sher hoch, allerdings können wir uns länger solche verluste erlauben. Aber im 30. Zug schafften es die roten Flieger unseren Jagdschirm zu durchbrechen und blutige Ernte unter unseren Bombern einzuholen. 42 unserer Flugzeuge werden in nur einer Runde abgeschossen. Ein schwarzer Tag für unsere Luftwaffe. Im direkten Luftüberlegenheitskampf gewinnen Unsere Jäger aber so langsam die Lufthoheit.

- Hohenlohe
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Werter Ratnik, bis auf die Bomberverluste wird es ja langsam, da ihr den Feind massiv bedrängt durch eine weitere Kesselbildung. Wir wünschen euch auch weiterhin viel Erfolg!
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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- Ratnik
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Ja das mit der Luftwaffe hat uns kalt erwischt. Die Mig-15 sind uns zumindest Momentan noch mindestens ebenbürtig. Allerdings sind sie noch nicht in so großer Zahl vorhanden und die Kommunisten bekommen nur 4 Flieger Pro runde ersatz. So können wir mit unserer Materialüberlegenheit einen Abnutzungsluftkrieg führen. Aber wir mussten auch ordentlich Federn lassen. Zum Glück hatten wir noch genug Ersatzflieger auf Halde.
Hätte der Feind noch ein paar Runden gewartet und mit der doppelten oder dreifachen Staffelanzahl überraschend angegriffen, wäre unsere Luftüberlegenheit zumindest temporär gefährdet gewesen. So plätschern die roten Jagdstaffeln scheibchenweise gegen unsere Flieger.
Unser Abriegelungslevel von 13% macht auch kaum noch Truppenverlegungen beim Feind möglich.
Hätte der Feind noch ein paar Runden gewartet und mit der doppelten oder dreifachen Staffelanzahl überraschend angegriffen, wäre unsere Luftüberlegenheit zumindest temporär gefährdet gewesen. So plätschern die roten Jagdstaffeln scheibchenweise gegen unsere Flieger.
Unser Abriegelungslevel von 13% macht auch kaum noch Truppenverlegungen beim Feind möglich.
- Frankenland
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- Francis Drake
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