Die Rückkehr des fetten Blobs - Dienstags MP
Die Welt brennt...
3 parallel geführte Kriege erschüttern Europa und unendlich viel Blu wird vergossen.
1.Krieg:
Das osmanische Reich, Frankreich und Russland führen einen Krieg gegen Österreich, Großbritannien und Schweden.
Das ist die letzte Hoffnung für das Gute in der Welt, denn im Falle eines österreichischen Krieges wird die Welt ins Chaos stürzen und die Schergen des dunklen Herrschers Sauron von Habsburg werden die Städte Europas niederbrennen, die Frauen vergewaltigen und alle anderen versklaven ober abschlachten.
2.Krieg.
Der machthungrige Habsburger führt einen Krieg gegen Spanien und Preußen um Provinzen in Süditalien.
Die Truppen der Verbündeten kämpfen gemeinsam mit der Allianz der letzten Hoffnung gegen die blutgebadeten Horden Saurons von Habsburg in einem Verteidigungskrieg.
3.Krieg
Schweden kämpft in diesen gemeinsam mit seinen Verbündeten aus Großbritannien gegen Preußen und Spanien.
Kriegsziele der Angreiferstaaten sind zwei Kernprovinzen von Schweden und die spanische Provinz am Kap von Afrika.
Insgesamt kämpfen also die Franzosen, Osmanen, Preußen, Spanier und Russen gegen die nicht enden wollende Soldatenwelle des dunklen Reiches der Habsburger und ihren Verbündeten aus Schweden und Großbritannien.
Die Entscheidung steht kurz bevor. Schließ Dich unserer Sache, der Sache der Gerechtigkeit an und bekämpfe die menschenfleischsüchtigen Habsburger!
3 parallel geführte Kriege erschüttern Europa und unendlich viel Blu wird vergossen.
1.Krieg:
Das osmanische Reich, Frankreich und Russland führen einen Krieg gegen Österreich, Großbritannien und Schweden.
Das ist die letzte Hoffnung für das Gute in der Welt, denn im Falle eines österreichischen Krieges wird die Welt ins Chaos stürzen und die Schergen des dunklen Herrschers Sauron von Habsburg werden die Städte Europas niederbrennen, die Frauen vergewaltigen und alle anderen versklaven ober abschlachten.
2.Krieg.
Der machthungrige Habsburger führt einen Krieg gegen Spanien und Preußen um Provinzen in Süditalien.
Die Truppen der Verbündeten kämpfen gemeinsam mit der Allianz der letzten Hoffnung gegen die blutgebadeten Horden Saurons von Habsburg in einem Verteidigungskrieg.
3.Krieg
Schweden kämpft in diesen gemeinsam mit seinen Verbündeten aus Großbritannien gegen Preußen und Spanien.
Kriegsziele der Angreiferstaaten sind zwei Kernprovinzen von Schweden und die spanische Provinz am Kap von Afrika.
Insgesamt kämpfen also die Franzosen, Osmanen, Preußen, Spanier und Russen gegen die nicht enden wollende Soldatenwelle des dunklen Reiches der Habsburger und ihren Verbündeten aus Schweden und Großbritannien.
Die Entscheidung steht kurz bevor. Schließ Dich unserer Sache, der Sache der Gerechtigkeit an und bekämpfe die menschenfleischsüchtigen Habsburger!
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
- Bushi
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Nachrichten aus dem Kreml:
Russland hat in den letzten Jahren seine Besitzungen im Osten ausgebaut und die Zivilisation weiter in die Steppe gebracht. Doch es gibt immer noch menschen in der Steppe, die sich der russischen Zivilisation widersetzen und weiterhin Frauen gegen ein paar Zobelfelle tauschen wollen. Daher kam es zur Unzeit für das Zarenreich zu nationalistischen Aufständen in Kasan und in Zentralasien. Denn zu diesem Zeitpunkt war das Zarenreich bereits im Kampf gegen das Reich des Bösen. Erneut zeigte sich die schlechte Qualität der russischen Armee. So wurde binnen weniger Tage eine 50.000 Mann unfassende Armee unter General Wittgenstein aufgerieben. Fast alle treuen Soldaten fanden dabei den Tod auf dem Feld der Ehre. Wittgenstein ging mit gutem Beispiel voran und fiel heldenhaft auf dem Schlachtfeld. Man sagt, ihn soll eine Kugel getroffen haben, als er auf einem Hügel, die russische Fahne schwenkend, stand und seine sich bereits zurückweichenden Soldaten zum mannhaften Kampf gegen den Feind motivierte. Dies inspirierte die einfachen Soldaten so sehr, dass fast alle Soldaten im Kampf starben. Im Kreml wütete der Zar derweil ob der schlechten Qualität seiner Armee. Seine Vorgänger hatten viel falsch gemacht, sodass russische Soldaten wie die Fliegen fielen. Auch die neuerlichen Modernisierungen hatten nur wenig verbessert. Aber Russland ist groß, sein Vorrat an begeisterten jungen Recken, die mit Freude für Väterchen Zar bluten ist unerschöpflich.
Russland hat in den letzten Jahren seine Besitzungen im Osten ausgebaut und die Zivilisation weiter in die Steppe gebracht. Doch es gibt immer noch menschen in der Steppe, die sich der russischen Zivilisation widersetzen und weiterhin Frauen gegen ein paar Zobelfelle tauschen wollen. Daher kam es zur Unzeit für das Zarenreich zu nationalistischen Aufständen in Kasan und in Zentralasien. Denn zu diesem Zeitpunkt war das Zarenreich bereits im Kampf gegen das Reich des Bösen. Erneut zeigte sich die schlechte Qualität der russischen Armee. So wurde binnen weniger Tage eine 50.000 Mann unfassende Armee unter General Wittgenstein aufgerieben. Fast alle treuen Soldaten fanden dabei den Tod auf dem Feld der Ehre. Wittgenstein ging mit gutem Beispiel voran und fiel heldenhaft auf dem Schlachtfeld. Man sagt, ihn soll eine Kugel getroffen haben, als er auf einem Hügel, die russische Fahne schwenkend, stand und seine sich bereits zurückweichenden Soldaten zum mannhaften Kampf gegen den Feind motivierte. Dies inspirierte die einfachen Soldaten so sehr, dass fast alle Soldaten im Kampf starben. Im Kreml wütete der Zar derweil ob der schlechten Qualität seiner Armee. Seine Vorgänger hatten viel falsch gemacht, sodass russische Soldaten wie die Fliegen fielen. Auch die neuerlichen Modernisierungen hatten nur wenig verbessert. Aber Russland ist groß, sein Vorrat an begeisterten jungen Recken, die mit Freude für Väterchen Zar bluten ist unerschöpflich.
"Leisten wir uns den Luxus einer eigenen Meinung."
Geehrte Beobachter,
das zähe Ringen Spaniens/Frankreichs gegen Österreich der letzten Woche endete dieses Mal recht schnell, indem Spanien eine Provinz an den Erzherzog abgegeben hat.
Es folgte eine weitere Phase des Wettrüstens. Pläne und Allianzen wurden geschmiedet. Frankreich konnte während dieser Zeit seine Besitzungen in Afrika und Südamerika erweitern.
Der Zeitpunkt für einen weiteren Angriff auf Österreich ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Alles hat harmlos begonnen. Schweden forderte von Preußen zwei Provinzen zurück, welche in dem letzten Krieg dieser beiden Länder verloren gegangen waren. Allerdings hatte Schweden dieses Mal England an seiner Seite, woraufhin auf Seiten Preußens Spanien in den Krieg eintrat.
Dies war aber erst die erste Stufe der Eskalation. Denn als Schweden merkte, dass der Krieg verloren gehen könnten, wurde Österreich zu einem seperaten Angriff auf Spanien verführt. Das wiederum war die Gelegenheit für Frankreich/Russland/Ottomane für eine Kriegserklärung gegen den Österreicher.
Der Krieg verlief für das französische Bündnis relativ positiv. Es konnten die Höhenzüge der Alpen erobert werden. aktuell verläuft hier noch immer die Frontlinie, während die italienischen Besitzungen des Erzherzogs unter Belagerung stehen.
Wie der Krieg ausgehen wird ist noch ungewiss. Für die französische Seite spricht, dass das Kriegsziel eingenommen werden konnte und weitre Provinzen Österreichs fallen werden. Gegen unsere Seite spricht die drohende Niederlage Preußens im nördlichen Krieg. Der Plan Österreichs, mit aller Macht auf Preußen zu gehen und danach gemeinsam mit Schweden in die Alpen zu ziehen, könnte aufgehen. Viel und noch viel mehr hängt also von dem Kriegsverlauf im Norden ab.
Aber Schweden sollte sich auch hinterfragen, ob es tatsächlich aktiv in den Krieg im Süden eintreten will. Hier stehen nicht seine Feinde!
das zähe Ringen Spaniens/Frankreichs gegen Österreich der letzten Woche endete dieses Mal recht schnell, indem Spanien eine Provinz an den Erzherzog abgegeben hat.
Es folgte eine weitere Phase des Wettrüstens. Pläne und Allianzen wurden geschmiedet. Frankreich konnte während dieser Zeit seine Besitzungen in Afrika und Südamerika erweitern.
Der Zeitpunkt für einen weiteren Angriff auf Österreich ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Alles hat harmlos begonnen. Schweden forderte von Preußen zwei Provinzen zurück, welche in dem letzten Krieg dieser beiden Länder verloren gegangen waren. Allerdings hatte Schweden dieses Mal England an seiner Seite, woraufhin auf Seiten Preußens Spanien in den Krieg eintrat.
Dies war aber erst die erste Stufe der Eskalation. Denn als Schweden merkte, dass der Krieg verloren gehen könnten, wurde Österreich zu einem seperaten Angriff auf Spanien verführt. Das wiederum war die Gelegenheit für Frankreich/Russland/Ottomane für eine Kriegserklärung gegen den Österreicher.
Der Krieg verlief für das französische Bündnis relativ positiv. Es konnten die Höhenzüge der Alpen erobert werden. aktuell verläuft hier noch immer die Frontlinie, während die italienischen Besitzungen des Erzherzogs unter Belagerung stehen.
Wie der Krieg ausgehen wird ist noch ungewiss. Für die französische Seite spricht, dass das Kriegsziel eingenommen werden konnte und weitre Provinzen Österreichs fallen werden. Gegen unsere Seite spricht die drohende Niederlage Preußens im nördlichen Krieg. Der Plan Österreichs, mit aller Macht auf Preußen zu gehen und danach gemeinsam mit Schweden in die Alpen zu ziehen, könnte aufgehen. Viel und noch viel mehr hängt also von dem Kriegsverlauf im Norden ab.
Aber Schweden sollte sich auch hinterfragen, ob es tatsächlich aktiv in den Krieg im Süden eintreten will. Hier stehen nicht seine Feinde!
Jetzt noch in eigener Sache:
Nächste Woche stehen die Pfingsferien an, so dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der nächsten Runde teilnehmen kann. Sehr blöd, jetzt mitten im Krieg. Sollte sich aber ein fähiger Feldherr finden, der diesen Krieg an meiner statt weiterfechten würde, wäre ich sehr dankbar.
Nächste Woche stehen die Pfingsferien an, so dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der nächsten Runde teilnehmen kann. Sehr blöd, jetzt mitten im Krieg. Sollte sich aber ein fähiger Feldherr finden, der diesen Krieg an meiner statt weiterfechten würde, wäre ich sehr dankbar.
Auch wenn es hart klingt, aber ich wäre im Falle, dass wir keinen sehr guten Herrscher (sehr gut, weil nur ein sehr guter EU 4 Spieler die Lage sofort analysrieren kann. Ein Durchschnittsspieler müsste erst einige Schlachten schlagen, um ein Gefühl die aktuelle Stärkeverhältnisse zu kriegen) für Frankreich finden, für eine Pause am Dienstag. Die nächsten 1-2 Schlachten werden alles entscheiden und deshalb muss der Krieg positiv für uns enden, da wir nach einer Niederlage nie wieder den Österreicher besiegen können. Zwar stört mich eine OP Naiton nicht, aber da gibt es immer einige Stimmen, die beim ersten Anzeichen eines Ungleichgewichts sofort nach einem Neustart verlangen. Daher hoffe ich auf einen sehr guten Ersatz oder einen Ausfall
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
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+25
Könntet Ihr nicht wieder die Statistiken nehmen?
http://www.europa4.net/cgi-bin/mpstats/ ... &yearsave=
http://www.europa4.net/cgi-bin/mpstats/ ... &yearsave=
Wir spielen ohne Statisken. Das ist richtig langweilig, wenn man immer alles über seine Gegner weiß und außerdem extrem unrealistisch. Seit dem einen Patch bzw DLC mit dem abschaltbaren Statisken habe ich abgesehen von 2 MiniMPs kein MP mit eingeschalteten Statisken gesehen. Die Unwissenheit und die deshalb nötigen Einschätzungen und Kalkulationen machen den Reiz des Krieges aus.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
Eigentlich schieß ich die Screens immer am Ende des Spiels, aber wenn es ich vergesse, kommt mehrere Tage nichts, weil ich für den Start von EU 4 zu faul bin wegen der Wartezeit von gefühltden 5 Minuten. Der alte Schrottrechner sei Dank
Wir hätten hier zuerst die politische Karte. Geändert hat sich seit dem letzten Spieltag nicht viel.

Die diplomatische Karte spricht für sich ^^ Da die Össis die einzigen sind, die mit jeden aus der Achse des Bösen verbündet sind und gleichzeitig gegen alle Guten kämpfen, ist der Screen aus der Sicht von Össiland gemacht worden

Sieht ziemlich unfair aus, aber mit den aktuellen Soldaten auf dem Feld+Reseren sind die Bösen etwas vorne. Jedoch muss ich sagen, dass ich von nun an meine meine Kriegsführung grundlegend ändern werde. In EU4 kann man eine schwachaussehende feindliche Armee(wenn sie qualitativ so stark wie die Hendiössis sind) nicht ganz schnell innerhalb weniger Tage kaputthauen. Da sind die Gegner immer vorbereitet drauf und dieses "ich mach etwas, was der Gegner nie erwartet" -Taktik bringt in EU 4 einen nichts, außer unglaublich hohe Verluste.Diesen Fehler werde ich nicht wiederholen. Das Positive an der Sache ist aber, der Krieg wurde dadurch ausgeglichener, sonst hätte man die Össis mit leichter Anstrengung besiegen können.
PS: Um klar zu machen, wie die Verluste in der Kanonenfutterschlacht von den westlichen Alpen waren:
Ich als Otto hatte 130.000-140.000 Verluste, während der Össi viel weniger hatte. Wie viel die Verbündeten hatten weiß ich nicht, aber nur durch diese Schlacht habe ich ein reines Gewissen. Wieso reines Gewissen? Ich bilde nie ein übermächtiges Bündnis gegen ein einzelnes Land, aber da die Schweden bald dazustoßen und ich diesen großen Fehler gemacht habe, ist alles iO ^^
Wir hätten hier zuerst die politische Karte. Geändert hat sich seit dem letzten Spieltag nicht viel.

Die diplomatische Karte spricht für sich ^^ Da die Össis die einzigen sind, die mit jeden aus der Achse des Bösen verbündet sind und gleichzeitig gegen alle Guten kämpfen, ist der Screen aus der Sicht von Össiland gemacht worden

Sieht ziemlich unfair aus, aber mit den aktuellen Soldaten auf dem Feld+Reseren sind die Bösen etwas vorne. Jedoch muss ich sagen, dass ich von nun an meine meine Kriegsführung grundlegend ändern werde. In EU4 kann man eine schwachaussehende feindliche Armee(wenn sie qualitativ so stark wie die Hendiössis sind) nicht ganz schnell innerhalb weniger Tage kaputthauen. Da sind die Gegner immer vorbereitet drauf und dieses "ich mach etwas, was der Gegner nie erwartet" -Taktik bringt in EU 4 einen nichts, außer unglaublich hohe Verluste.Diesen Fehler werde ich nicht wiederholen. Das Positive an der Sache ist aber, der Krieg wurde dadurch ausgeglichener, sonst hätte man die Össis mit leichter Anstrengung besiegen können.
PS: Um klar zu machen, wie die Verluste in der Kanonenfutterschlacht von den westlichen Alpen waren:
Ich als Otto hatte 130.000-140.000 Verluste, während der Össi viel weniger hatte. Wie viel die Verbündeten hatten weiß ich nicht, aber nur durch diese Schlacht habe ich ein reines Gewissen. Wieso reines Gewissen? Ich bilde nie ein übermächtiges Bündnis gegen ein einzelnes Land, aber da die Schweden bald dazustoßen und ich diesen großen Fehler gemacht habe, ist alles iO ^^
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
Ich habe kaum darauf geachtet. In den Kriegen werde ich jetzt immer zu 100% auf Micromanagment setzen und auf alles achten. Ich habe aber jetzt nicht gewußt, dass er so viele Stacks in der Reserve hinter dieser Provinz hatte. Wenigstens ist der Krieg dadurcuh ausgeglichen gewesen und wir sind jetzt sogar am kürzeren Hebel, was nochmals Spannung reinbringt. Im nächsten Krieg werde ich keine Fehler mehr machen .
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
- Vernichter
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- Registriert: So 01.02.2004, 12:00
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Billige Ausreden. Der Mob in den Straßen Istanbuls fordert den Kopf des Sultans.Spartacus hat geschrieben:Ich habe kaum darauf geachtet. In den Kriegen werde ich jetzt immer zu 100% auf Micromanagment setzen und auf alles achten. Ich habe aber jetzt nicht gewußt, dass er so viele Stacks in der Reserve hinter dieser Provinz hatte. Wenigstens ist der Krieg dadurcuh ausgeglichen gewesen und wir sind jetzt sogar am kürzeren Hebel, was nochmals Spannung reinbringt. Im nächsten Krieg werde ich keine Fehler mehr machen .
Wieso greift Russland überhaupt die Österreicher an? Die interessanteren Provinzen gibt es doch eigentlich im Süden.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
Zu den Streitereien zwischen Russland und den Ottos kommt es noch. Zuerst muss dieses OP-Össiland geschwächt werden.
PS: Der Mob hat nichts zu melden an der hohen Pforte. Jede Infragestellung der Autorität der osmanischen Dynastie und des Sultans wird mit dem Tode bestraft.
PS: Der Mob hat nichts zu melden an der hohen Pforte. Jede Infragestellung der Autorität der osmanischen Dynastie und des Sultans wird mit dem Tode bestraft.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
- Jorrig
- Rang 19
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- Registriert: Mo 16.02.2004, 12:00
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+8
Goldene Regel bei allen EU-Spielen bisher war die, dass man immer noch einen Stack im Hintergrund hat. Am besten aber zwei oder drei. Der schwache im Vordergrund ist nur dazu da, um den Feind in die Falle zu locken. Am besten in einem Sumpf oder einer Bergprovinz und hinter einem Fluss.Spartacus hat geschrieben:Ich habe kaum darauf geachtet. In den Kriegen werde ich jetzt immer zu 100% auf Micromanagment setzen und auf alles achten. Ich habe aber jetzt nicht gewußt, dass er so viele Stacks in der Reserve hinter dieser Provinz hatte. Wenigstens ist der Krieg dadurcuh ausgeglichen gewesen und wir sind jetzt sogar am kürzeren Hebel, was nochmals Spannung reinbringt. Im nächsten Krieg werde ich keine Fehler mehr machen .