Flammen über Fernost

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Es ist die Admiral´s Edition mit der aktuellen Beta aus August 2014
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Der Ausgang des ersten Tages ist ja fast wie ein Geschenk!
Das Manila völlig unangetastet bleibt, konnte man nicht unbedingt erwarten. Ansonsten bin ich ganz der Meinung des werten Hohenlohe, den Hafen schnellstens zu evakuieren. Aber nicht nur etliche U-Boote, auch einige andere wertvolle Einheiten sind noch darunter - da kann man nur viel Glück wünschen
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Der erste Tag war für das japanische Kaiserreich wahrlich nicht sehr erfolgreich. Die Evakuierung von Manila ist bereits angelaufen. Alles weitere demnächst in diesem Theater. Wir machen gerade unseren Zug für den 09.12.41 fertig...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünscchen euch viel Glück bei der geplanten Evakuierung Manilas...:!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *SEMPER FI*
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elbe1
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Beitrag von elbe1 »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir wünscchen euch viel Glück bei der geplanten Evakuierung Manilas...:!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *SEMPER FI*
wenn das Douglas MacArthur wüste Rückzug kein Schuss gefallen und schon abhauen :rot:
fight and die to protect the wealth and luxury of others
:smoke:
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

elbe1 hat geschrieben:wenn das Douglas MacArthur wüste Rückzug kein Schuss gefallen und schon abhauen :rot:
"Kämpfe nicht, wenn Du nicht gewinnen kannst."
("Die Kunst des Krieges" von Sun Tzu)

;)
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Bild

HMS Thanet - 180 Seemeilen südlich von Hong Kong.
08. Dezember 1941 - 00.31 Uhr
"Kommandant auf der Brücke!" Commander Davies betrat die Brücke und sah sich im abgedunkelten Raum um. "Lage?" Der Wachoffizier, Lieutenant Parker berichtete. "Position 76.69...Kurs 180 Grad...Geschwindigkeit 20 Knoten! Alle Schiffe in befohlener Formation!" Commander Davies quittierte die Meldung des Wachhabenden mit einem kurzen Nicken. Sein Verband, das waren die Zerstörer "Thanet", "Thracian" und "Scout", welche gesten Mittag im japanischen Bombenhagel aus Hong Kong ausgelaufen...nein geflüchtet waren. Nun fuhren die 3 alten S-Klasse Zerstörer in Kiellinie mit Südkurs durch das Südchinesische Meer. Am Vorabend hatten sie den Befehl aus Singapore erhalten nach Tarakan/Ost-Borneo zu laufen um dort zu beölen. Dann sollten sie durch die Makrassar-Strasse nach Java fahren und Batavia ansteuern, wo sich das britische Fernostgeschwader sammelte. Commander Davies spürte die Anspannung, denn bis Tarakan war es noch weit und diese alten Weltkriegszerstörer zeichneten sich nicht unbegingt durch große Kampfkraft und besondere Nehmerqualitäten aus.

Bild

Er ging raus auf die Backbord-Brückennock und sah nach hinten, wo sich schemenhaft die anderen beiden Zerstörer aus der Dunkelheit schälten. "Sir...?" Commander Davies drehte sich um und sah den Wachhabenden an. "Möglicher Kontakt in 020 Grad!" Commander Davies riss dem Lieutenant das Fernglas aus der Hand und setzte es an. Angestrengt sah er in die angegebene Richtung. Dort...waren das Schatten...Aufbauten...? Er wurde blass. "Geben Sie Gefechtsalarm!!!" Lieutenant Parker drückte den Knopf an der Wand und das schrille läuten der Alarmglocke hallte durch die Decks. "Funkspruch an Thracian und Scout! Hartruder Backbord auf neuen Kurs 100 Grad! Geschwindigkeit auf 35 Knoten erhö...!" In diesem Augenblick wurde die Brücke der "Thanet" in gleißendes Licht getaucht. "Zielscheinwerfer!" schrie jemand als es nur wenige Sekunden später rings um den Zerstörer einschlug.

Gewaltige Wassersäulen erhoben sich aus dem Wasser. "Das sind dicke Brocken, Sir!" schrie Lieutenant Parker. "Bestimmt 200 mm Granaten!" Commander Davies wusste, was das zu bedeuten hatte. Ein schwerer Kreuzer schoß sich auf seinen Verband ein und er war bestimmt nicht allein. Der Zerstörer krankte nach Steuerbord als der Rudergänger Hartlage Backbord anlegte. Jeder hielt sich irgendwo fest. "Torpedos!!!" schrie ein Wachgänger von draußen. Die Aale liefen zwischen dem Führungsschiff und der "Thracian" hindurch. In der Dunkelheit blitzte es nun dutzendfach auf. "Mindestens ein halbes Dutzend Ziele, Sir!" Commander Davies drehte sich um. "Meldung an "Thracian" und "Scout"! Feuer frei auf erkannte Ziele...!"
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter George, wir wünschen euren Zerstörern viel Glück, aber wir wissen auch, dass die Japaner bei Nachtgefechten noch lange bevorteilt sind...,leider... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *SEMPER FI*
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

"Kämpfe nicht, wenn Du nicht gewinnen kannst."
("Die Kunst des Krieges" von Sun Tzu)


Man könnte ebensogut sagen:

Siegen wird der, der weiß, wann er kämpfen muss und wann nicht. Sun Tzu
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Das ist wohl wahr, werter Taurus. Beiden Weisheiten liegt Besonnenheit und, wenn geboten, Zurückhaltung zu Grunde...
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Bild

08. Dezember 1941

In Pearl Harbor arbeiteten alle verfügbaren Männer fieberhaft daran, die beschädigten Flugfelder und Maschinen wieder einsatzbereit zu machen. Die höheren Kommandostellen befürchteten einen weiteren Luftangriff auf den Flottenstützpunkt…und sie sollten recht behalten. Das Radar konnte sie schon weit auf See ausmachen und so den Jagdstaffeln die notwendige Zeit verschaffen um aufzusteigen und sich zu formieren. Zwar gelang es nicht, die verschiedenen Staffeln zu koordinieren, aber fast 120 Jagdmaschinen stellten sich in mehreren Wellen den japanischen Marinepiloten entgegen.

Bild

Obwohl die eigenen Piloten fast chancenlos gegen die japanischen Elitepiloten waren, tat die pure Masse an eingesetzten Maschinen ihre Wirkung und mehreren Jagdmaschinen gelang es, zu den Bombern durchzubrechen. Die erste Welle mit Sturzkampfbombern, die den Hafen zum Ziel hatte, büsste über 20 Maschinen ein.


Afternoon Air attack on Pearl Harbor , at 180,107

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 108 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 40 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 20
D3A1 Val x 51

Allied aircraft
P-26A x 1
P-36A Mohawk x 38
P-40B Warhawk x 66
F4F-3 Wildcat x 9
SNJ-3 Texan x 1

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 2 destroyed
D3A1 Val: 20 destroyed, 7 damaged
D3A1 Val: 3 destroyed by flak

Allied aircraft losses
P-36A Mohawk: 1 destroyed
P-40B Warhawk: 5 destroyed
F4F-3 Wildcat: 1 destroyed


Die zweite Welle mit Sturz- und Torpedobombern griff einen Verband Minenräumer vor Pearl Harbor an. Auch hier konnte die eigene Jagdabwehr den feindlichen Jagdschutz binden und teilweise zu den Bombern durchbrechen. Kein guter Tag für den Stolz der Kombinierten Flotte Japans. So mancher Elitepilot liegt nun auf dem Grunde des Pazifiks.

Bild
Afternoon Air attack on TF, near Pearl Harbor at 180,107

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 84 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 31 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 29
B5N2 Kate x 27
D3A1 Val x 13

Allied aircraft
P-36A Mohawk x 23
P-40B Warhawk x 39
F4F-3 Wildcat x 1
SNJ-3 Texan x 1

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 destroyed
B5N2 Kate: 9 destroyed, 1 damaged
D3A1 Val: 5 destroyed, 1 damaged

Allied aircraft losses
P-36A Mohawk: 3 destroyed
P-40B Warhawk: 2 destroyed

Allied Ships
DD Ward
AMc Crossbill
AMc Condor, Torpedo hits 1, and is sunk
[/i]


Am späten Nachmittag ebbten die Angriffe ab. PBY-Aufklärer suchten den Raum nördlich von Pearl Harbor ab und konnten Admiral Kimmel und General Short ein recht genaues Lagebild geben. Der japanische Trägerkampfverband schien sich nordwestwärts zu bewegen. Die See rund um den Flottenstützpunkt war von japanischen U-Booten verseucht. Mehrere Piloten meldeten Angriffe auf U-Boote und Treffer.

Bild
Im Südpazifik landete der Feind auf Ocean-Island. Auf der Insel ist lediglich eine kleine australische Pioniereinheit stationiert, die dem Feind nicht lange Widerstand leisten konnte.

Bild
Vor der Ostküste Mindanao´s jagt ein leichter japanischer Trägerverband flüchtende Frachter, die versuchen nach Süden zu entkommen. Hier erwischte es mehrere philippinische Frachter, die auf Grund ihrer langsamen Geschwindigkeit und fehlenden Abwehrbewaffnung keine Chance hatten.

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Ähnlich erging es den Schiffen aus Davao, die am Vortage in den Granatenhagel des japanischen Küstenbeschusses geraten waren. Sie versuchten in der Nacht den Ausbruch, wurden aber vom feindlichen Flottenverband gestellt und mit einigen gezielten Salven versenkt.

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Positive Meldungen kommen hingegen von den Philippinen. Admiral Hart befahl der Minenräumgruppe unter Commander Bernard am Abend des 07. Dezember die Räumung etwaiger Minen in der Bucht von Manila und vor Bataan um die vollständige Evakuierung des Hafens von Manila zu ermöglichen. Die ganze Nacht lang räumten die Besatzung unter dem Einsatz ihres Lebens die von den Japanern gelegten Minen, die zur Todesfalle für die flüchtenden Schiffe hätten werden sollen.

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Bild
Noch in der Nacht begann die Evakuierung der Schiffe. Nicht ein einziger Minentreffer wurde bis zum nächsten Tage gemeldet. Sämtliche Schiffe, ob Kriegsschiffe, Versorger oder Tanker und Handelsfrachter konnten unbeschadet die offene See erreichen und werden nun sichere Häfen ansteuern. Die einzige Ausnahme bildete der philippinische Frachter „Corregidor“, welcher südlich von Bataan von einem japanischen U-Boot torpediert wurde und sofort sank.

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Im Südchinesischen Meer kam es zwischen 3 britischen Zerstörern und einer japanischen Kampfgruppe zu einem Nachtgefecht, welches sich mit Unterbrechungen über mehrere Stunden hinzog. Trotz der massiven japanischen Überlegenheit und 2 Treffern auf dem Zerstörer „Thracian“ konnte der britische Verband schließlich im Schutze einer künstlichen Nebelwand entkommen. Vielleicht war dem japanischen Flottenkommandanten auch der Munitionsverbrauch zu hoch und er wollte seinen Einsatz nicht gefährden.

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Die Evakuierung der Schiffe aus Manila erfolgte nicht einen Augenblick zu früh, denn gegen Mittag erschienen in mehreren Wellen japanische Bomber und belegten die Hafenanlagen massiv mit Bomben. Die eigene Jagdabwehr konnte diesen Angriffen nicht allzu viel entgegensetzen, jedoch traf eine japanische Heeresbomberstaffel verspätet und ohne Jagdschutz über Manila ein. Die noch in der Luft befindlichen eigenen Jagdmaschinen stüzten sich auf diese willkommenen Ziele und konnten 9 der 13 Bomber vom Typ Ki-21 abschießen.

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Bei Kota Bahru in Malaysia bauen die japanischen Truppen unter dem Schutz der Marine ihren Brückenkopf weiter aus. Weder die vor Ort liegenden Bodentruppen, noch die Royal Air Force sind in der Lage, die Anlandungen zu stören oder gar zu unterbinden. Mit einem Angriff gegen die hier verteidigenden indischen Verbände wird am morgigen Tage gerechnet.

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Nach der massiven Bombardierung von Georgetown, im Westen Malaysias, wurde der dortige Hafen geräumt. Die dort vor Anker liegenden Frachter, Truppentransporter und Hafensicherungsschiffe sollten nach Sabang an der Nordküste Sumatras verlegen um von dort aus einen sicheren Hafen anzulaufen. Japanische Aufklärer sichteten jedoch die beiden Verbände und forderten einen Luftangriff an. Der Truppentransporter „Kelantan“ wurde getroffen und sank kurze Zeit später.

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In der Celebes See konnte Captain Riker bei der Insel Jolo seinen Kampfverband formieren, jedoch ohne die Zerstörer aus Balikpapan, die noch nicht eingetroffen sind. Dafür sind 4 Zerstörer aus Manila kommend, zu seinem Verband gestoßen. Aufklärer meldeten am späten Nachmittag einen feindlichen Kampf- oder Invasionsverband nur 50 Seemeilen südöstlich der Insel Jolo.

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Bis zum Abend wurden in Pearl Harbor die am schwersten beschädigten Schiffe ins Trockendock oder an die halbwegs sichere Pier verbracht. Da die Dockanlagen unbeschädigt geblieben sind, können die Reparaturarbeiten ohne Verzögerung in Angriff genommen werden.

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Tonnageverluste am 08.12.1941
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Erkenntnisse des Joint Intelligence Center

4/Yokosuka 2nd SNLF is loaded on a Yusen N Cargo class xAK moving to Mersing.
8th Recon Regiment is located at Changchun(106,41).
21st Mortar Battalion is located at Canton(77,59).
21st Air Defense AA Regiment is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
32nd Field AA Battalion is loaded on a Yasukuni Maru class xAP moving to Mersing.
12th Ind. AA Battalion is located at Okayama(108,58).
2nd Hvy.Artillery Regiment is located at Yenki(110,44).
23rd Field AA Machinecannon Company is located at Yenki(110,44).
2nd Medium Field Artillery Regiment is located at Mutankiang(111,42).
5/I./124th Infantry Battalion is loaded on a Japanese xAK moving to Mersing.
4/Miura Det is planning for an attack on Davao.
93rd JAAF AF Bn is located at Kompong Chhnang(59,68).
Radio transmissions detected at 13,44.
12th Medium Field Artillery Regiment is located at Fushun(105,42).
13th RGC Temp. Division is located at Ichang(83,48).
Radio transmissions detected at Singora (51,72).
5th Field AF Construction Battalion is located at Patani(51,73).
110th Division is located at Paoting(94,40).
1/144th Infantry Regiment is planning for an attack on Guam.
48th Recon Regiment is planning for an attack on Lingayen.

Japanese forces CAPTURE Ocean Island !!!
Japanese forces CAPTURE Laoag !!!


Besonders die Meldungen der Abwehr über eine geplante Landung der Japaner bei Mersing im Süden Malaysia´s lassen aufhorchen und sind äußerst beunruhigend. Sollte dem Gegner die schnelle Wegnahme dieser Position gelingen, so könnte er Singapur vom Rest der Halbinsel abschneiden und somit auch von den in Marsch gesetzten Verstärkungen!
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Verglichen mit anderen AARs scheinen die Allierten hier einen guten Start hinzulegen - oder Japan einen schlechten. Bin gespannt, was die Experten zu dieser Entwicklung sagen. Wie üblich hervorragende Berichterstattung, werter Pickett! :)
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Habt Dank, werter Cfant. In der Tat war der Überfall auf Pearl Harbor bei weiten nicht so verheerend, wie befürchtet. Was uns nachträglich aufgefallen ist, war das Fehlen von Angriffen mit Torpedos. Die Schiffe im Hafen wurden ausschließlich von Bomben getroffen und die Schäden an der Infrastruktur waren auch überschaubar. So konnte die Air Force am 2. Tag halbwegs Paroli bieten.

Bei Manila haben, lt. Aussage des werten Otto Weddingen, wohl die Bomberbeatzungen gestreikt. Er kann sich das auch nicht erklären.

Aber die japanische Dampfwalze beginnt sich in Bewegung zu setzen. Wir sind ja schon 2 Tage weiter...
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Beitrag von Taurus »

Tja, wie soll man die ersten beiden Tage einordnen? Ist irgendwie richtig Sch.... gelaufen für Japan. Das beste Beispiel dafür ist, das der einzige Verlust in Pearl Harbor ein Küstenminenräumer ist!
Manila wurde garnicht behelligt; wieder eine hervorragende Gelegenheit für Japan verpasst, eure U-Bootflotte gleich mal kräftig zu dezimieren. Das da keine Bomber geflogen sind, kann immer mal passieren - das Wetter ist der häufigste Grund (oder einer der diversen internen Moralchecks der Engine bei den Piloten klappte nicht)

Aber was ist nicht ist, kann ja noch werden. Das die Manila-Flüchtlinge schon aus dem Schneider sind, wage ich aber zu bezweifeln. Der Weg in sichere Gebiete ist verdammt lang, zu jeder Zeit solltet ihr damit rechnen, von landgestützten Torpedobombern angegriffen zu werden....sofern euer Gegner bei seinen Eroberungen vorgesorgt und gleich ein Air-HQ mit angelandet hat.

Überhaupt sind die ersten Tage und Wochen immer reichlich unübersichtlich, da fährt noch eine Menge kreuz und quer durcheinander bis sich alles einigermaßen hinter den eigenen Linien geordnet hat. Die Chance aber auch für eure Truppen, hier und da dem Gegner in die Suppe zu spucken.
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Beitrag von George Pickett »

Sicherlich ist es für Japan ärgerlich, aber wie Ihr schon sagt wird so manch Frachter noch Opfer von U-Booten oder marodierenden Überwasserverbänden werden. Da die US U-Boote noch in absehbarer Zeit auch keine Zähne haben, wirkt sich das auch nicht sofort aus. Und die alten Schlachtschiffe in Pearl...ab ´44 wird er sie als Beschießungsverbände zu spüren bekommen. Vorher sind ihre Verwendungsmöglichkeiten doch eher eingeschränkt. Wir werden mal sehen, wie es weitergeht. Den einen oder anderen Schlag hat er uns auch bereits versetzt, aber dazu später...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Es wäre für Japan eigentlich möglich gewesen den Angriff auf Manila statt auf PH auszuführen, aber auch wenn die klassische Variante ausgewählt wurde, wundert mich doch der fehlende Einsatz von Torpedos...Evtl. ist dem edlen Weddigen da bei der Zuweisung ein Fehler unterlaufen oder es lag an der Spieleengine. Jedenfalls hat er nicht die Kenntnisse eines erfahrenen Spielers. Ein anderer Spieler hätte euch bereits gewaltig den Hintern versohlt, werter George.
Nix für ungut, drücke ich euch die Daumen für weitere Erfolge... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Beitrag von George Pickett »

So unerfahren ist der werte Otte Weddingen nun doch nicht, werter Hohenlohe. Er hat bereits das eine oder anderen PBEM auf dem Buckel...

Wir haben noch mal nachgeschaut und sowohl über Hawaii als auch über den Philippinen herrschte am 07.12.41 regnerisches Wetter! Das könnte natürlich mit ein Grund für die schwachen bzw. ausgefallenen Angriffe sein!
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Beitrag von Hohenlohe »

Das miese Wetter erklärt natürlich auch einiges, vor allem der fehlende Bombereinsatz über Manila...*seufz* Dafür konntet ihr eure dortigen Einheiten noch rechtzeitig in Sicherheit bringen... :ph: *freu*
Wir wollten dem werten Weddigen auch nicht unterstellen, dass er unfähig sei, aber wir dachten, dass er noch nicht viele PBEM-Spiele mit WITP/AE bestritten hätte. Mea Culpa...!!
Euch wünschen wir weiterhin viel Glück. Ihr solltet aber eure schweren Schiffseinheiten jetzt dann aus Singapur abziehen. Am Besten nach Batavia oder Calcutta...!! Hoffentlich überstehen die Repulse und die Prince of Wales das unbeschadet...*daumendrück*

herzlichste grüsse

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Beitrag von George Pickett »

Die Force "Z" ist nicht mehr in Singapore. Dieser Hafen ist auch bereits vollständig geräumt. Aber zurückziehen werden wir sie nicht. Sie ist um einige Kreuzer verstärkt worden und wird in die Kämpfe eingreifen!!!
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Beitrag von George Pickett »

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09. Dezember 1941

Noch vor Morgengrauen blitzte es vor der Küste der Insel Wake dutzendfach auf. Japanische Kriegsschiffe belegten den Strand und die bekannten Stellungen der Marines mit einem Granatenhagel. Obwohl natürlich seit 48 Stunden mit einem derartigen Szenario gerechnet wurde, waren viele Soldaten doch überrascht. Auf Grund der fehlenden Luftaufklärung war die Annäherung des Feindes nicht bemerkt worden.

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Nach einer halben Stunde lösten sich von den Frachtern, die etwa 1 Meile vor der Küste vor Anker gegangen waren, die ersten Landungsboote und hielten auf den Strand zu. Die Marines hechteten in ihre Stellungen und Bunker. Befehle wurden erteilt und die Geschütze einsatzbereit gemacht. Man wollte den Truppen des Tenno einen heißen Empfang bereiten. Als die Bugklappen der Landungsboote herunterklappten und die japanischen Marineinfanteristen in das Wasser sprangen, schlug ihnen ein heftiges und gut liegendes Abwehfeuer entgegen. Noch am Strand wurden die Japaner festgenagelt. Schließlich stellten sie den Angriff ein und begnügten sich mit der Sicherung des Brückenkopfes. Trotz dieses ersten Abwehrerfolges ist an einen Angriff auf den Brückenkopf nicht zu denken. Zu schwach ist die Garnison der Insel.

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Südlich der Insel Jolo, in der nördlichen Celebes-See, überraschte der am Vortage noch weiter östlich gesichtete japanische Kampfverband die Zerstörergruppe aus Balikpapan, dessen Ziel die Kreuzerkampfgruppe bei Jolo war. Bereits die ersten Salven lagen deckend und konzentrierten sich auf den Zerstörer „Alden“, der mehrfach getroffen und langsamer werdend aus der Formation ausscheren musste. Ein Torpedovolltreffer besiegelte schließlich das Schicksal des Zerstörers. Die Zerstörer „Whipple“ und „John D. Edwards“ erhielten ebenfalls Treffer und erlitten Schäden. Nur durch eine bei voller Fahrt durchgeführte Gefechtswende konnten die Zerstörer im Schutze der Nacht der Vernichtung entkommen.

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USS Alden (DD-211)
Zu einem nächtlichen Seegefecht kam es auch vor der Küste von Luzon, wo eine aus amerikanischen und philippinischen Schnellbooten bestehende Kampfgruppe den Ankerplatz der japanischen Invasionsverbände vor Laoag angriff. Die feindlichen Sicherungsverbände waren jedoch auf der Hut und deckten die Schnellboote mit Granaten ein lange, bevor sie die für die Torpedos notwendige Schussentfernung erreicht hatten. Die amerikanischen Schnellboote PT35 und PT41 erhielten Volltreffen und wurden in Stücke gerissen. Die restlichen Schnellboote traten daraufhin den Rückzug an.

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Die See rund um die Philippinen ist ein heißes Pflaster für langsame und wehrlose Schiffe geworden. Exemplarisch für diese Tatsache ist zum einen der Angriff landgestützter Marinebomber auf chinesische Frachter vor Luzon, welche aus Hong Kong geflüchtet waren, zum anderen der erneute Angriff trägergestützter Torpedobomber vor Mindanao. Beide Begegnungen hatten für die Frachter ein fatales Ende.

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Besonders tragisch jedoch war der Luftangriff auf den immer noch vor der Küste von Bataan kreuzenden Minenräumerverbandes unter dem Kommando von Commander Bernard. Gegen Abend sollte der Verband nach einer letzten Suchschleife auf Südkurs gehen und die Insel Jolo anlaufen. Als gegen 17.00 Uhr über der Halbinsel Fliegeralarm gegeben wurde, waren alle auf Clark Field noch einsatzbereiten Jäger bereits in der Luft und griffen die unbegleiteten Feindbomber an. Es gelang ihnen, mehrere Bomber der Typen G3M und G4M abzuschießen, doch einige kamen durch und griffen die Minenräumer an. Das Führungsschiff des Verbandes, die „Whippoorwill“, erhielt einen Torpedovolltreffer, der das Schiff förmlich auseinanderriss. Es gab keine Überlebenden. Unter den Toten war auch der Verbandsführer, Commander Bernard.

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Japanische Truppen nähern sich der britischen Kronkolonie Hong Kong von Norden her. Auch heute griff die japanische Luftwaffe von Flugplätzen auf Formosa aus die Stadt und die Hafenanlagen an.

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Mit der Landung bei Pakhoi ist Japan in Begriff, eine der letzten Hafenstädte unter chinesischer Kontrolle zu erobern. Die dortige Garnison wird dem erwarteten Angriff wohl nicht standhalten können. Ansonsten gab es in China keinerlei Kämpfe, jedoch sind japanische Truppenbewegungen in größerem Ausmaß entdeckt worden, was auf eine baldige Offensive schließen lässt.

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Östlich der Insel Bangka geriet ein japanisches U-Boot in die Ortung eines britischen Zerstörerverbandes. Die Zerstörer „Express“ und „Electra“ liefen mehrmals an und warfen Wasserbomben. Aufsteigende Trümmer und Treiböl lassen auf schwere Schäden oder gar eine Versenkung schließen. Eine Bestätigung steht indes noch aus.

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Die Informationen der Aufklärung in Bezug auf Mersing haben sich zum Leidwesen des britischen Oberkommandos bestätigt. Bereits gegen Mitternacht hatte das holländische U-Boot „K-XVII“ eine Fühlungsmeldung abgesetzt. Diese Meldung deutete auf einen großen japanischen Verband hin, der sich Mersing näherte. In Singapore wurden alle einsatzbereiten Staffeln der RAF und der RAAF in Alarmbereitschaft versetzt. Ein Aufklärer konnte den Verband kurz nach Tagesanbruch nur wenige Meilen von der malaysischen Küste entfernt ausmachen. In mehreren Wellen startete daraufhin alles, was eine Bombe oder einen Torpedo tragen konnte. Da der Feind ohne Luftsicherung operieren musste, konnten die Piloten in relativer Ruhe ihre Ziele aussuchen. 5 Frachter und Truppentransporter wurden zum Teil schwer getroffen. Zu Besatzungen berichteten nach ihre Landung in Singapore von im Wasser treibenden Soldaten und Ausrüstung. Dennoch gelang dem Feind die Landung bei Mersing und die Bildung eines Brückenkopfes. Mersing wird von der 22. Brigade der 8. australischen Division verteidigt. Die 23. Brigade eben dieser Division befindet sich bereits auf dem Marsch von Johore Baru nach Mersing um die dortigen Stellungen zu verstärken. Ob sie rechtzeitig eintrifft werden die nächsten 24 bis 48 Stunden zeigen. Die Absetzbewegungen der britischen Kräfte in Mittel- und Nordmalaysia laufen in den nächsten Stunden an. Ein Wettlauf mit der Zeit!

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Wie erwartet brachen die japanischen Invasoren am heutigen Tage aus ihrem Brückenkopf bei Kota Bahru aus und überrannten die indischen Verteidiger, die sich fluchtartig nach Westen absetzen. Hier ist an ernsthaften Widerstand nicht zu denken. Teile der hier liegenden Verteidiger kapitulierten.

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Tonnageverluste am 09.12.1941

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Erkenntnisse des Joint Intelligence Center


42nd Infantry Regiment is located at Patani(51,73).
1st Ind.Mixed Brigade is located at Sinyang(86,48).
3/21st Infantry Regiment is loaded on a To'su Cargo class xAKL moving to Kota Bharu.
27th Electric Engineer Regiment is located at Yenki(110,44).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at 62,74.
66th Infantry Regiment is located at 78,60.
Heavy Volume of Radio transmissions detected at 97,66.
2/20th Infantry Regiment is planning for an attack on Mauban.
14th Ind.Art.Mortar Battalion is located at Samah(69,63).
19th Ind. Engineer Regiment is planning for an attack on Hong Kong.
2/2nd Engineer Regiment is loaded on a Japanese TK moving to Kuching.
3/148th Infantry Regiment is loaded on a Japanese xAK moving to Patani.
2/5th JNAF Coy is loaded on a Japanese TK moving to Davao.
7th Manchukuo Cav Brigade is located at Linhsi(100,36).
4th JAAF AF Coy is located at 60,70.
6th Field AF Construction Battalion is located at Saigon(60,71).
9th Armored Car Co is located at Hankow(85,50).
34th Division is located at Ichang(83,48).
2/55th Infantry Regiment is loaded on a Yusen N Cargo class xAK moving to Singora.
55th Cavalry Regiment is located at Bangkok(56,62).


Japanese forces CAPTURE Kota Bharu !!!
FMSV Brigade SURRENDERS !!!
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s
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