Fuit quondam res republica ...
- Ruprecht I.
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- Zahn
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Das Spiel hat mich immer erschreckt, aber so langsam bringt Ihr es mir näher und das soll schon was heissen. Wie kommen eigentlich die unheimlich Stärkeunterschiede zustande ? Einmal greift Ihr mit halb soviel Truppen an und gewinnt und gegen Phyrrus ists genau andersherum ? Ist die Einheitenqualität so weit gestreut ?
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Was hat euch denn erschreckt? Die vielen Römer? Oder die vielen wilden Barbaren?
Die unterschiedlichen Mannstärken können daher rühren, ob die Armee z.B. erst im Anmarsch begriffen ist, während die Schlacht schon begonnen hat. Manche Konsuln haben dazu noch die unangenehme Eigenschaft, ihre Truppen ungeordnet marschieren zu lassen und zerplittert in den Kampf zu schicken. Oder es handelt sich um ein Rückzugsgefecht, in das von einer Seite nur die Nachhut beteiligt ist.
Die unterschiedlichen Mannstärken können daher rühren, ob die Armee z.B. erst im Anmarsch begriffen ist, während die Schlacht schon begonnen hat. Manche Konsuln haben dazu noch die unangenehme Eigenschaft, ihre Truppen ungeordnet marschieren zu lassen und zerplittert in den Kampf zu schicken. Oder es handelt sich um ein Rückzugsgefecht, in das von einer Seite nur die Nachhut beteiligt ist.
- Admiral Yamamoto
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+2
Ihr macht einem ja direkt Laune auf das Spiel ... gleich mal schauen, für wie viele Euronen man es erwerben muss/kann/darf. 
Hm ... Birth, oder Alea? Kann da jemand aus Erfahrung sprechen?
Hm ... Birth, oder Alea? Kann da jemand aus Erfahrung sprechen?
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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- Zahn
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Erschreckt haben mich die wenigen provinzen, die comicoptik und eben die unerklärlichen schlachtresultate, wie eben gegen phyrrus, da seit Ihr ja bei jeder Schlacht deutlich überlegen, aber der Kerl zieht sich immer mit geringeren Verlusten aus der Affäre, gut seine Truppen waren in der Realität qualitativ überlegen...
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Januar 277 v.Chr.
Wir haben endlich wieder genügend Engagement-Points gesammelt, um eine Gesandtschaft zu den Boiern zu schicken:

Zwei misslungene Ausbruchsversuche aus den belagerten Städten:


Der zweite etruskische Ausbruchversuch endete mit einem römischen Sieg. Der Feind konnte sich aber nach Süden in die Provinz Clusium absetzen. Die Belagerung von Volaterrae wird trotzdem ohne Unterbrechung fortgesetzt:

Februar 277 v.Chr.
Als weitere Manöver ansonsten nur der Austausch von Versorgungszügen:

Pyrrhus gelingt es, sich nach Metapontum durchzuschlagen
:

März 277 v.Chr.
Die Mission seines Super-Diplomaten Cineas schlägt jedoch fehl:

Zuerst ist der Senat geneigt, einem Frieden zuzustimmen, als der alte blinde Senator Appius Claudius Caecus in den Senat geführt wird ...

Gerade noch rechtzeitig gelingt es ihm, die ehrenwerten Senatoren an ihre Ehre und ihre Pflichten für SPQR zu erinnern.
Dieser Krieg wird nicht mit Worten, sondern mit pila et gladius entschieden! Sieg oder Niederlage!

April 277 v.Chr.
Ein neuer Praetor wird ernannt:

Außerdem gibt Grumentum endlich auf.
Mai 277 v.Chr.
Für den diesen Monat ist endlich der Angriff auf Metapontum geplant, um eine bessere Versorgungsbasis für den Angriff auf Taras zu schaffen. Im Gegenzug marschierte allerdings eine griechische Armee unter dem Strategos Milon in Canusium ein.
Der Praetor wird zur Unterstützung einstweilen bis nach Maleventum beordert.
Die etruskische Armee ist nach Bovianum gezogen und hat mit der Belagerung der Stadt begonnen. Trotzdem wird die Belagerung von Volaterrae unbeirrt fortgesetzt.

Das Vorgehen gegen Metapontum endete allerdings erstmal mit einem herben Rückschlag. Die I. Armee staht zwar noch vor den Toren der Stadt, konnte aber keine Belagerungsanlagen einrichten:


Juni 277 v.Chr.
Die zweite Schlacht von Metapontum endete mit einem Sieg für Rom. Trotzdem ist das weitere Vorgehen ungewiss, da die Versorgungslage der Armee mittlerweile pekär ist:

Der Senat hat beschlossen, eine kleine Squadron liburnae vor die Küste Siziliens zu entsenden, um über mehr Aufklärung über die Kämpfe dort zu bekommen. Bei dem momentanen Nicht-Eingreifen Pyrrhus' auf der Insel müssten die Karthager dort eigentlich gute Fortschritte machen ...
Schlechte Nachrichten außerdem aus dem Norden: Unsere diplomatische Gesandtschaft hat offensichtlich versagt! Wieder hat eine große Horde Boier hat die Grenze überschritten und steht erneut von Ariminum! Nun, zuerst muß Volaterrae fallen, damit wir mehr Handlungsspielraum - auch gegen die Etrusker vor Bovianum - gewinnen.
Für Metapontum sind wir erstmal noch nicht sicher, was wir machen werden. Eine Option wäre, erstmal Milon aus Canusium zu vertreiben, um die Versorgungslage zu sichern. Außerdem müssen unbedingt mehr Versorgungszüge bereitgestellt und in die Gegend geschickt werden.

Die Bilanz am Ende der ersten Jahreshälfte:

Wir haben endlich wieder genügend Engagement-Points gesammelt, um eine Gesandtschaft zu den Boiern zu schicken:

Zwei misslungene Ausbruchsversuche aus den belagerten Städten:


Der zweite etruskische Ausbruchversuch endete mit einem römischen Sieg. Der Feind konnte sich aber nach Süden in die Provinz Clusium absetzen. Die Belagerung von Volaterrae wird trotzdem ohne Unterbrechung fortgesetzt:

Februar 277 v.Chr.
Als weitere Manöver ansonsten nur der Austausch von Versorgungszügen:

Pyrrhus gelingt es, sich nach Metapontum durchzuschlagen

März 277 v.Chr.
Die Mission seines Super-Diplomaten Cineas schlägt jedoch fehl:

Zuerst ist der Senat geneigt, einem Frieden zuzustimmen, als der alte blinde Senator Appius Claudius Caecus in den Senat geführt wird ...

Gerade noch rechtzeitig gelingt es ihm, die ehrenwerten Senatoren an ihre Ehre und ihre Pflichten für SPQR zu erinnern.
Dieser Krieg wird nicht mit Worten, sondern mit pila et gladius entschieden! Sieg oder Niederlage!

April 277 v.Chr.
Ein neuer Praetor wird ernannt:

Außerdem gibt Grumentum endlich auf.
Mai 277 v.Chr.
Für den diesen Monat ist endlich der Angriff auf Metapontum geplant, um eine bessere Versorgungsbasis für den Angriff auf Taras zu schaffen. Im Gegenzug marschierte allerdings eine griechische Armee unter dem Strategos Milon in Canusium ein.
Der Praetor wird zur Unterstützung einstweilen bis nach Maleventum beordert.
Die etruskische Armee ist nach Bovianum gezogen und hat mit der Belagerung der Stadt begonnen. Trotzdem wird die Belagerung von Volaterrae unbeirrt fortgesetzt.

Das Vorgehen gegen Metapontum endete allerdings erstmal mit einem herben Rückschlag. Die I. Armee staht zwar noch vor den Toren der Stadt, konnte aber keine Belagerungsanlagen einrichten:


Juni 277 v.Chr.
Die zweite Schlacht von Metapontum endete mit einem Sieg für Rom. Trotzdem ist das weitere Vorgehen ungewiss, da die Versorgungslage der Armee mittlerweile pekär ist:

Der Senat hat beschlossen, eine kleine Squadron liburnae vor die Küste Siziliens zu entsenden, um über mehr Aufklärung über die Kämpfe dort zu bekommen. Bei dem momentanen Nicht-Eingreifen Pyrrhus' auf der Insel müssten die Karthager dort eigentlich gute Fortschritte machen ...
Schlechte Nachrichten außerdem aus dem Norden: Unsere diplomatische Gesandtschaft hat offensichtlich versagt! Wieder hat eine große Horde Boier hat die Grenze überschritten und steht erneut von Ariminum! Nun, zuerst muß Volaterrae fallen, damit wir mehr Handlungsspielraum - auch gegen die Etrusker vor Bovianum - gewinnen.
Für Metapontum sind wir erstmal noch nicht sicher, was wir machen werden. Eine Option wäre, erstmal Milon aus Canusium zu vertreiben, um die Versorgungslage zu sichern. Außerdem müssen unbedingt mehr Versorgungszüge bereitgestellt und in die Gegend geschickt werden.

Die Bilanz am Ende der ersten Jahreshälfte:

- Admiral Yamamoto
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+2
Ihr blutet aber ganz ordentlich. Andersrum sollte das eigentlich sein. 
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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Nach fast 2 Monaten Pause geht es endlich weiter mit Rambazamba in Italia 
Juli 277 v.Chr.
Aufgrund der pekären strategischen und logistischen Lage entschließt sich Konsul Rufinus, seine Armee wieder auf römisches Territorium zurückzuziehen. Andernfalls dürfte wohl eine vollständige Vernichtung vor den Mauern Metaponums durchaus im Bereich der Möglichkeiten liegen ... hüstel ... um nicht zu sagen: Sie sitzt tief in der Sch.....

Leider gibt es da noch ein kleines, aber entscheidendes Hindernis: Die Armee von Pyrrhos höchstpersönlich!

August 277 v.Chr.
Und so versucht die I. Armee zum 2ten Mal, der drohenden Vernichtung zu entkommen.
Der praefectus der Aufklärungsflotte hat derweil andere Probleme. Angeblich hat er hochgeheime Instruktionen zu einer hochgeheimen Mission nach Rhegium bekommen. So muß die Aufklärung vor der sizilianischen Küste noch etwas warten ...:

Und dann provoziert der Imperator der I.Armee den plebs von Rom auch noch in so ungeheuerlicher Weise!!! Wenn solch eine Dekadenz erst einmal Einzug hält, würde dies unweigerlich den Untergang der Republik bedeuten!!
Principiis obsta!
Konsul Rufinus bekommt erstmal eine Nachdenkpause vor der curia ...

... und vor Metapontum erneut eins auf die schon blutige Nase:

September 277 v.Chr.
Der 3te Versuch, dem Desaster zu entkommen. Derweil ist der anderen römischen Armee endlich die Eroberung von Volterrae gelungen. Die kleine Restarmee des Feindes in Faesulae ist keine ernstzunehmende Bedrohung, da die etruskische Hauptarmee ja bereits nach Samnium abgezogen ist. Konsul Papus wird seinen tapferen Legionären erstmal eine kurze Ruhepause gönnen, bevor er nach Süden marschiert, um das schwer bedrängte Bovianum zu entsetzen und dann seinen Mit-Konsul zu unterstützen:

Inzwischen hat auch die Aufklärungsflotte ihr Ziel vor der Küste Siziliens erreicht, wird aber sogleich - angesihcts der drohenden Herbsstürme - wieder nach neapolis zurückbeordert. Noch erscheint die Insel scheinbar friedlich im stahlblauen Meer ...
... aber wer genau mit der Ausgangslage vergleicht, wird erkennen, dass sowohl die griechische Stadt Acragas als auch die beiden Provinzen Camarina und Tyndaris bereits von Carthago erobert wurden. Offenbar sind stecken die Verbündeten des Molosserkönigs in argen Schwierigkeiten.

Oktober 277 v.Chr.
Konsul Papus plant als erste Etappe zunächst einmal bis nach Perusia ziehen. Konsul Rufinus und seine I. Armee haben es endlich geschafft! Nun wird er sich weiter nach Maleventum in das Winterlager zurückziehen und dort hoffentlich Zeit und Ruhe haben, um die Verluste wieder auszugleichen.
Leider ist es dem strategos Milon gelungen, das castrum in Venusia zu erobern und sich nach Metapontum zurückzuziehen. Pyrrhus ist derweil nach Rhegium abgezogen. Plant er endlich von dort aus nach Sizilien überzusetzen und das verbündete Syrakus zu entsetzen?

Das steht nämlich ganz offensichtlich schwer unter Druck: Den Karthagern ist es gelungen auch die griechische Stadt Tauromenium zu erobern. Syrakus ist damit völlig auf sich gestellt:

Auch mitten im schwersten Krieg kann der Senat das Intrigieren nicht lassen:

November 277 v.Chr.
Konsul Rufinus hat einen eiligen Aufbruch befohlen, um endlich Bovianum zu entsetzen. Leider kommt er etwas zu spät, denn die Stadt hat sich kampflos und feige dem Feind ergeben!

Der strategos Milon rückte überraschend von Metapontum aus vor dei mauern von Grumentum. Bei einem nächtlichen Angriff wurde einige wenige Rom-loyale Milizen überwältigt und die Stadt fiel im Handstreich in die Hände des Feindes!

Konsul Papus kam derweil gerade noch zur rechten Zeit, um zumindest einige versprengte etruskische Einheiten zu stellen und zu vernichten. Vae victis!

Außenpolitisch gibt es aber auch einen großen Erfolg zu vermelden: Ptolemeius II. versichert uns seiner Allianz mit Rom. Damit ist die Versorgung mit ägyptischem Getreide gesichert und der plebs erst einmal ruhig gestellt:

Dezember 277 v.Chr.
Konsul Papus und Konsul Rufinus planen ein kombiniertes Manöver und hoffen so die etruskische Armee in die Zange zu nehmen.
Gute Nachrichten vom "Gallischen Acker": Die Boier haben sich wieder zurückgezogen. Zerstörungen und Verluste durch die barbarischen Plünderer scheinen nur minimal zu sein.

Abschließend das consilium. Der Feldzug wird voraussichtlich noch 2 volle Jahre (= 24 Runden) andauern. Die Moral des Gegners ist weiter gesunken, während sich unsere so ziemlich auf dem selben Level gehalten hat. Insgesamt haben wir zäh durchgehalten und sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen

Die Ausgangslage und unsere weitere Planung zu Beginn des Jahres 276 v.Chr. Wohin sich die etruskische Armee zurückgezogen hat oder wo gar Pyrrhus steckt haben wir dummerweise nicht mitbekommen:

95% militärische Kontrolle duch Karthago: Syrakus wird ganz offensichtlich gerade belagert. Der Fall dieser mächtigen Stadt würde wohl den entscheidenden Moralverlust für unseren Gegner bedeuten.

Juli 277 v.Chr.
Aufgrund der pekären strategischen und logistischen Lage entschließt sich Konsul Rufinus, seine Armee wieder auf römisches Territorium zurückzuziehen. Andernfalls dürfte wohl eine vollständige Vernichtung vor den Mauern Metaponums durchaus im Bereich der Möglichkeiten liegen ... hüstel ... um nicht zu sagen: Sie sitzt tief in der Sch.....

Leider gibt es da noch ein kleines, aber entscheidendes Hindernis: Die Armee von Pyrrhos höchstpersönlich!

August 277 v.Chr.
Und so versucht die I. Armee zum 2ten Mal, der drohenden Vernichtung zu entkommen.
Der praefectus der Aufklärungsflotte hat derweil andere Probleme. Angeblich hat er hochgeheime Instruktionen zu einer hochgeheimen Mission nach Rhegium bekommen. So muß die Aufklärung vor der sizilianischen Küste noch etwas warten ...:

Und dann provoziert der Imperator der I.Armee den plebs von Rom auch noch in so ungeheuerlicher Weise!!! Wenn solch eine Dekadenz erst einmal Einzug hält, würde dies unweigerlich den Untergang der Republik bedeuten!!
Principiis obsta!
Konsul Rufinus bekommt erstmal eine Nachdenkpause vor der curia ...

... und vor Metapontum erneut eins auf die schon blutige Nase:

September 277 v.Chr.
Der 3te Versuch, dem Desaster zu entkommen. Derweil ist der anderen römischen Armee endlich die Eroberung von Volterrae gelungen. Die kleine Restarmee des Feindes in Faesulae ist keine ernstzunehmende Bedrohung, da die etruskische Hauptarmee ja bereits nach Samnium abgezogen ist. Konsul Papus wird seinen tapferen Legionären erstmal eine kurze Ruhepause gönnen, bevor er nach Süden marschiert, um das schwer bedrängte Bovianum zu entsetzen und dann seinen Mit-Konsul zu unterstützen:

Inzwischen hat auch die Aufklärungsflotte ihr Ziel vor der Küste Siziliens erreicht, wird aber sogleich - angesihcts der drohenden Herbsstürme - wieder nach neapolis zurückbeordert. Noch erscheint die Insel scheinbar friedlich im stahlblauen Meer ...
... aber wer genau mit der Ausgangslage vergleicht, wird erkennen, dass sowohl die griechische Stadt Acragas als auch die beiden Provinzen Camarina und Tyndaris bereits von Carthago erobert wurden. Offenbar sind stecken die Verbündeten des Molosserkönigs in argen Schwierigkeiten.

Oktober 277 v.Chr.
Konsul Papus plant als erste Etappe zunächst einmal bis nach Perusia ziehen. Konsul Rufinus und seine I. Armee haben es endlich geschafft! Nun wird er sich weiter nach Maleventum in das Winterlager zurückziehen und dort hoffentlich Zeit und Ruhe haben, um die Verluste wieder auszugleichen.
Leider ist es dem strategos Milon gelungen, das castrum in Venusia zu erobern und sich nach Metapontum zurückzuziehen. Pyrrhus ist derweil nach Rhegium abgezogen. Plant er endlich von dort aus nach Sizilien überzusetzen und das verbündete Syrakus zu entsetzen?

Das steht nämlich ganz offensichtlich schwer unter Druck: Den Karthagern ist es gelungen auch die griechische Stadt Tauromenium zu erobern. Syrakus ist damit völlig auf sich gestellt:

Auch mitten im schwersten Krieg kann der Senat das Intrigieren nicht lassen:

November 277 v.Chr.
Konsul Rufinus hat einen eiligen Aufbruch befohlen, um endlich Bovianum zu entsetzen. Leider kommt er etwas zu spät, denn die Stadt hat sich kampflos und feige dem Feind ergeben!

Der strategos Milon rückte überraschend von Metapontum aus vor dei mauern von Grumentum. Bei einem nächtlichen Angriff wurde einige wenige Rom-loyale Milizen überwältigt und die Stadt fiel im Handstreich in die Hände des Feindes!

Konsul Papus kam derweil gerade noch zur rechten Zeit, um zumindest einige versprengte etruskische Einheiten zu stellen und zu vernichten. Vae victis!

Außenpolitisch gibt es aber auch einen großen Erfolg zu vermelden: Ptolemeius II. versichert uns seiner Allianz mit Rom. Damit ist die Versorgung mit ägyptischem Getreide gesichert und der plebs erst einmal ruhig gestellt:

Dezember 277 v.Chr.
Konsul Papus und Konsul Rufinus planen ein kombiniertes Manöver und hoffen so die etruskische Armee in die Zange zu nehmen.
Gute Nachrichten vom "Gallischen Acker": Die Boier haben sich wieder zurückgezogen. Zerstörungen und Verluste durch die barbarischen Plünderer scheinen nur minimal zu sein.

Abschließend das consilium. Der Feldzug wird voraussichtlich noch 2 volle Jahre (= 24 Runden) andauern. Die Moral des Gegners ist weiter gesunken, während sich unsere so ziemlich auf dem selben Level gehalten hat. Insgesamt haben wir zäh durchgehalten und sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen

Die Ausgangslage und unsere weitere Planung zu Beginn des Jahres 276 v.Chr. Wohin sich die etruskische Armee zurückgezogen hat oder wo gar Pyrrhus steckt haben wir dummerweise nicht mitbekommen:

95% militärische Kontrolle duch Karthago: Syrakus wird ganz offensichtlich gerade belagert. Der Fall dieser mächtigen Stadt würde wohl den entscheidenden Moralverlust für unseren Gegner bedeuten.

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Januar 276 v.Chr.
Wir bekräftigen wieder einmal das von den Göttern gselbst egebene Recht auf die Vorherrschaft in ganz Italien.
Die Staatskasse ist mit über 2600 Denaren überaus gut gefüllt. Die Finanzierung von Neurekrutierungen dürfte überhaupt kein Problem mehr sein. Pecunia est nervus belli:

Ansosonsten gibt bes keine weiteren Manöver. Lediglich der Praetor + ein Versorgungszug werden nach Capua beordert:

Februar 276 v.Chr.
Aufgrund der vorherrschenden schlechten Wetterlage auch weiterhin keine größeren Veränderungen. Lediglich ein Austausch von Versorgungswagen:

März 276 v.Chr.
Neues Jahr, neue Konsuln:
Den Oberbefehl über die I. Armee hat der ehrenwerte Quintus Fabius Maximus Gurges übernommen.
Den Oberbefehl über die II. Armee erhielt ehrenwerte Lucius Genucius Clepsina (dies ist ein Fehler, denn der tatsächliche Konsul des Jahres 276 v.Chr. war sein Bruder Gaius Genucius Clepsina).
Beide mit nicht allzu schlechten Werten. Eine Armee unter dem Kommando von Gurges bewegt sich sogar noch schneller und effektiver.

Ansonsten wetterbedingt weiterhin keine größeren Manöver. Die Versorgung der Belagerungsarmee vor Bovianum wurde sichergestellt.
Der gegnerische General Milon versuchte wiederholt die völlig ausgeplünderte Gegend von Grumentum zu verlassen, allerdings vergeblich.

April 276 v.Chr.
In Croton wurde der Tyrann von Syrakus, Thynion (auch Thoinon) gesichtet! Wir vermuten - und hoffen - dass er vor den Karthagern von Sizilien geflohen ist. Nachrichten von dort gelangen nur gerüchteweise nach Rom, aber der Krieg scheint nicht allzu gut für die Griechen zu laufen:

Da das Wetter sich entscheidend gebessert hat, wurde der 1. Armee ein Großangriff auf Grumentum befohlen. Die Belagerung von Bovianum wird ungehindert fortgesetzt.

Mai 276 v.Chr.
Der griechische strategos ist kampflos abgezogen und die I. Armee begann mit der Rückeroberung von Grumentum.
Bovianum ist endlich gefallen! Die II. Armee wird nun Venusia zurückerobern und damit die Sicherheit der Versorgungslinien für den kommenden Angriff auf Tarentum gewährleisten. Zuerst einmal rückt sie bis nach Luceria vor. Als Vorhut wurde schon mal eine Einheit equites von Capua nach Venusia beordert, um die Belagerung des dortigen castrums vorzubereiten.

Juni 276 v.Chr.
Die II. Armee zieht weiter nach Venusia. während die I. Armee die Belagerung von Grumentum fortsetzt. Doch sie wird sich nicht lange damit aufhalten ...

Gurges befiehlt den allgemeinen Sturm auf die Mauern von Grumentum. Der Lukanische Widerstand ertrinkt in einem Meer von Blut!

Juli 276 v.Chr.
Der Monat beginnt mit einer allgemeinen Dürre in Italia:

Nach so vielen Rückschlägen hat sich die Lage endlich zu Gunsten Roms gewandelt. Da Croton nur einen VP bringt, ist diese Rückeroberungnur zweitranging ... wenn überhaupt. Hauptziel ist ab nun die Eroberung von Tatrentum (15 VPs), um den Gegner endgültig in die Knie zu zwingen. Doch vorher muß Metapontum fallen:

Die Nationale Moral der Epiroten + Verbündeten ist auf 73 gesunken. Dies ist ein schwerer Schlag, von dem sie sich nicht wieder erholen werden! (Fällt die Nationale Moral unter 95, gibt es einen allgemeinen Malus von -5% auf Einkommen, Produktion, Rekrutierung, Kommando etc etc. Bei unter 85 sind es schon -10% und bei unter 75 satte -15%. Dies dürfte auch die Erklärung für das immer passivere Verhalten des Gegeners sein.)

Wir bekräftigen wieder einmal das von den Göttern gselbst egebene Recht auf die Vorherrschaft in ganz Italien.
Die Staatskasse ist mit über 2600 Denaren überaus gut gefüllt. Die Finanzierung von Neurekrutierungen dürfte überhaupt kein Problem mehr sein. Pecunia est nervus belli:

Ansosonsten gibt bes keine weiteren Manöver. Lediglich der Praetor + ein Versorgungszug werden nach Capua beordert:

Februar 276 v.Chr.
Aufgrund der vorherrschenden schlechten Wetterlage auch weiterhin keine größeren Veränderungen. Lediglich ein Austausch von Versorgungswagen:

März 276 v.Chr.
Neues Jahr, neue Konsuln:
Den Oberbefehl über die I. Armee hat der ehrenwerte Quintus Fabius Maximus Gurges übernommen.
Den Oberbefehl über die II. Armee erhielt ehrenwerte Lucius Genucius Clepsina (dies ist ein Fehler, denn der tatsächliche Konsul des Jahres 276 v.Chr. war sein Bruder Gaius Genucius Clepsina).
Beide mit nicht allzu schlechten Werten. Eine Armee unter dem Kommando von Gurges bewegt sich sogar noch schneller und effektiver.

Ansonsten wetterbedingt weiterhin keine größeren Manöver. Die Versorgung der Belagerungsarmee vor Bovianum wurde sichergestellt.
Der gegnerische General Milon versuchte wiederholt die völlig ausgeplünderte Gegend von Grumentum zu verlassen, allerdings vergeblich.

April 276 v.Chr.
In Croton wurde der Tyrann von Syrakus, Thynion (auch Thoinon) gesichtet! Wir vermuten - und hoffen - dass er vor den Karthagern von Sizilien geflohen ist. Nachrichten von dort gelangen nur gerüchteweise nach Rom, aber der Krieg scheint nicht allzu gut für die Griechen zu laufen:

Da das Wetter sich entscheidend gebessert hat, wurde der 1. Armee ein Großangriff auf Grumentum befohlen. Die Belagerung von Bovianum wird ungehindert fortgesetzt.

Mai 276 v.Chr.
Der griechische strategos ist kampflos abgezogen und die I. Armee begann mit der Rückeroberung von Grumentum.
Bovianum ist endlich gefallen! Die II. Armee wird nun Venusia zurückerobern und damit die Sicherheit der Versorgungslinien für den kommenden Angriff auf Tarentum gewährleisten. Zuerst einmal rückt sie bis nach Luceria vor. Als Vorhut wurde schon mal eine Einheit equites von Capua nach Venusia beordert, um die Belagerung des dortigen castrums vorzubereiten.

Juni 276 v.Chr.
Die II. Armee zieht weiter nach Venusia. während die I. Armee die Belagerung von Grumentum fortsetzt. Doch sie wird sich nicht lange damit aufhalten ...

Gurges befiehlt den allgemeinen Sturm auf die Mauern von Grumentum. Der Lukanische Widerstand ertrinkt in einem Meer von Blut!

Juli 276 v.Chr.
Der Monat beginnt mit einer allgemeinen Dürre in Italia:

Nach so vielen Rückschlägen hat sich die Lage endlich zu Gunsten Roms gewandelt. Da Croton nur einen VP bringt, ist diese Rückeroberungnur zweitranging ... wenn überhaupt. Hauptziel ist ab nun die Eroberung von Tatrentum (15 VPs), um den Gegner endgültig in die Knie zu zwingen. Doch vorher muß Metapontum fallen:

Die Nationale Moral der Epiroten + Verbündeten ist auf 73 gesunken. Dies ist ein schwerer Schlag, von dem sie sich nicht wieder erholen werden! (Fällt die Nationale Moral unter 95, gibt es einen allgemeinen Malus von -5% auf Einkommen, Produktion, Rekrutierung, Kommando etc etc. Bei unter 85 sind es schon -10% und bei unter 75 satte -15%. Dies dürfte auch die Erklärung für das immer passivere Verhalten des Gegeners sein.)

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Juli 276 v.Chr.
Zuerst ein Blick auf die militärische Situation:
Etrurien ist unterworfen. Die kleine (Rest-)Streitmacht in Faesulae dürfte kine Gefahr mehr darstellen.
Auch die Boir haben dieses jahr stillgehalten. Entweder sie haben genug geplündert oder sie sind beeindruckt von Roms Macht.
Die Griechen auf Sizilien haben offenbar ein großes Problem mit den Karthagern, die bis auf das weitgehend unbewohnte Bergland im Zentrum, mittlerweile die gesamte Insel zumindest militärisch kontrollieren und Syrakus belagern, während der Tyrann von Syrakus auf das Festland fliehen musste.
Somit gibt es nur noch eine Front im Süden, auf die sich die gesamte römische Streitmacht konzentrieren kann. Der Sieg ist nur noch eine Frage der Zeit!

Während Konsul Clepsina seine Armee für den letzten endgültigen Sturm auf das [/i]castrum[/i] in Canusium vorbereitet, befiehlt Konsul Gurges den erneuten Vormarsch auf Metapontum. Diesmal werden sich die römischen legion nicht wieder zurückziehen! Die Einnahme der Stadt ist die unbedingte Voraussetzung für die Kontrolle über den Golf von Tarentium und die Belagerung von Tarentium selbst:

Mit dem dritten Anlauf kann das castrum erfolgreich zurückerobert und die Versorgungslinien für die Belagerungsarmee vor Metapontum endgültig gesichert werden:



Entsatzversuche von Pyrrhus und seinem strategos Milon scheitern. Dies dürfte tatsächlich die entscheidende Wende in diesem Krieg sein:


August 276 v.Chr.
Obsidius ist von seinen Verletzungen genesen und wird mit einer größeren Kavallerieeinheit in das feindliche Hinterland nach Bruttium gesandt, um dort zu Plündern und so den Gegner weiter zu schwächen.
Konsul Clepsina wird seine Armee mit der seines Konsularkollegen vereinigen:

Ein verzweifelter Ausfall der Besatzung von Metapontum kann mit nur geringen eigenen Verlusten erfolgreich zurückgeschlagen werden:

September 276 v.Chr.
In diesem Monat passiert, außer einigen logistischen Manövern, nichts Erwähnenswertes:

Ein Versuch, die Plünderer zu vertreiben, kann blutig zurückgeschlagen werden:

Oktober 276 v.Chr.
Die "Nationale Moral" der Griechen lag zeitweise bei 66% (ab 65 und niedriger wäre die Produktion, Aktivierung der Generäle etc um 20% zurückgegangen!), stieg dann aber bis Ende des Jahres geringfügig wieder auf ca. 70%.
Mittlerweile ist der Staatsschatz auch schon so gut gefüllt, dass der Senat umfangreiche Urbanisierungsprojekte und den Ausbau der Verkehrswege, sowie Propagandakampagnen in den neu eroberten Gebieten zur Stärkung der Loyalität anordnen konnte.

Keine größeren Veränderungen im Oktober:

November 276 v.Chr.
Obsidius wird zurück in das Winterquartier nach Grumentum beordert, um dort gleichzeitig die aufmüpfigen Lukanier zu überwachen. Ansonsten wird die Belagerung von Metapontum unbeirrt fortgesetzt:

Das ist zwar ganz nett, hat aber keinerlei weiteren Nutzen:

Dezember 276 v.Chr.
Auch diesen Monat passiert nix weiter:

Januar 275 v.Chr.
... und schon wieder ein neues Jahr erreicht:

Der Gegner ist jetzt ziemlich in die Ecke gedrängt:

Die umfangreichen Entwicklungsmaßnahmen tragen Früchte. Insgesamt ist auch ökonomisch während dieses schweren Krieges nur mächtiger geworden:

Noch mehr Geld in die übervolle Staatskasse:

Die römische Moral ist in diesem halben Jahr um ca. 10% gestiegen. Dies dürfte tatsächlich die entscheidende Wende zugunsten Roms gewesen sein.
Der Krieg wird noch ein volles Jahr (= 12 Runden) andauern. In dieser Zeit müssen Metapontum und dann Tarentum für einen endgültigen Sieg fallen!:

Zuerst ein Blick auf die militärische Situation:
Etrurien ist unterworfen. Die kleine (Rest-)Streitmacht in Faesulae dürfte kine Gefahr mehr darstellen.
Auch die Boir haben dieses jahr stillgehalten. Entweder sie haben genug geplündert oder sie sind beeindruckt von Roms Macht.
Die Griechen auf Sizilien haben offenbar ein großes Problem mit den Karthagern, die bis auf das weitgehend unbewohnte Bergland im Zentrum, mittlerweile die gesamte Insel zumindest militärisch kontrollieren und Syrakus belagern, während der Tyrann von Syrakus auf das Festland fliehen musste.
Somit gibt es nur noch eine Front im Süden, auf die sich die gesamte römische Streitmacht konzentrieren kann. Der Sieg ist nur noch eine Frage der Zeit!

Während Konsul Clepsina seine Armee für den letzten endgültigen Sturm auf das [/i]castrum[/i] in Canusium vorbereitet, befiehlt Konsul Gurges den erneuten Vormarsch auf Metapontum. Diesmal werden sich die römischen legion nicht wieder zurückziehen! Die Einnahme der Stadt ist die unbedingte Voraussetzung für die Kontrolle über den Golf von Tarentium und die Belagerung von Tarentium selbst:

Mit dem dritten Anlauf kann das castrum erfolgreich zurückerobert und die Versorgungslinien für die Belagerungsarmee vor Metapontum endgültig gesichert werden:



Entsatzversuche von Pyrrhus und seinem strategos Milon scheitern. Dies dürfte tatsächlich die entscheidende Wende in diesem Krieg sein:


August 276 v.Chr.
Obsidius ist von seinen Verletzungen genesen und wird mit einer größeren Kavallerieeinheit in das feindliche Hinterland nach Bruttium gesandt, um dort zu Plündern und so den Gegner weiter zu schwächen.
Konsul Clepsina wird seine Armee mit der seines Konsularkollegen vereinigen:

Ein verzweifelter Ausfall der Besatzung von Metapontum kann mit nur geringen eigenen Verlusten erfolgreich zurückgeschlagen werden:

September 276 v.Chr.
In diesem Monat passiert, außer einigen logistischen Manövern, nichts Erwähnenswertes:

Ein Versuch, die Plünderer zu vertreiben, kann blutig zurückgeschlagen werden:

Oktober 276 v.Chr.
Die "Nationale Moral" der Griechen lag zeitweise bei 66% (ab 65 und niedriger wäre die Produktion, Aktivierung der Generäle etc um 20% zurückgegangen!), stieg dann aber bis Ende des Jahres geringfügig wieder auf ca. 70%.
Mittlerweile ist der Staatsschatz auch schon so gut gefüllt, dass der Senat umfangreiche Urbanisierungsprojekte und den Ausbau der Verkehrswege, sowie Propagandakampagnen in den neu eroberten Gebieten zur Stärkung der Loyalität anordnen konnte.

Keine größeren Veränderungen im Oktober:

November 276 v.Chr.
Obsidius wird zurück in das Winterquartier nach Grumentum beordert, um dort gleichzeitig die aufmüpfigen Lukanier zu überwachen. Ansonsten wird die Belagerung von Metapontum unbeirrt fortgesetzt:

Das ist zwar ganz nett, hat aber keinerlei weiteren Nutzen:

Dezember 276 v.Chr.
Auch diesen Monat passiert nix weiter:

Januar 275 v.Chr.
... und schon wieder ein neues Jahr erreicht:

Der Gegner ist jetzt ziemlich in die Ecke gedrängt:

Die umfangreichen Entwicklungsmaßnahmen tragen Früchte. Insgesamt ist auch ökonomisch während dieses schweren Krieges nur mächtiger geworden:

Noch mehr Geld in die übervolle Staatskasse:

Die römische Moral ist in diesem halben Jahr um ca. 10% gestiegen. Dies dürfte tatsächlich die entscheidende Wende zugunsten Roms gewesen sein.
Der Krieg wird noch ein volles Jahr (= 12 Runden) andauern. In dieser Zeit müssen Metapontum und dann Tarentum für einen endgültigen Sieg fallen!:

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Januar 275 v.Chr.
Im Norden der Republik herrscht Ruhe. Gut ersichtlich sind die umfangreichen Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und Ökonomie. Außerdem wird die Bevölkerung mit den Segnungen der Pax Romana bekannt gemacht und um ihre Loyalität geworben:

Im Süden wird die Belagerung von Metapontum unbeirrt fortgesetzt, wobei immerhin schon eine Bresche in die Verteidigungsanlagen geschlagen werden konnte. Proconsul Barbula führt lediglich einzelne besonders angeschlagene Einheiten nach Maleventum, wo sie durch neue Rekruten aufgefrischt und neu ausgerüstet werden:

Februar 275 v.Chr.
Eine zweite Bresche in den Stadtmauern von Metapontum. Die Stadt wird unweigerlich jeden Augenblick fallen:

Derweil geht in Rom das Leben weiter wie gewohnt:

März 275 v.Chr.
Die neuen Konsuln sind Lucius Cornelius Lentulus und Manius Curius Dentatus.
Dentatus ist eindeutig der militärisch Fähigere von den Beiden (Meister der Offensive = Bonus beim Angriff; Aristokratische Moral = geringere Abnutzung der Einheiten).

Damit ist auch klar, wer die Belagerungen leiten wird. Sein unfähigerer Kollege wird derweil woanders eingesetzt.
Pyrrhus ist unbemerkt von Tarentum nach Croto übergewechselt. Ob heimlich am Belagerungsheer vorbei zu Land oder - weitaus wahrscheinlicher - über See ist nicht sicher zu sagen:

Im Norden der Republik herrscht Ruhe. Gut ersichtlich sind die umfangreichen Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und Ökonomie. Außerdem wird die Bevölkerung mit den Segnungen der Pax Romana bekannt gemacht und um ihre Loyalität geworben:

Im Süden wird die Belagerung von Metapontum unbeirrt fortgesetzt, wobei immerhin schon eine Bresche in die Verteidigungsanlagen geschlagen werden konnte. Proconsul Barbula führt lediglich einzelne besonders angeschlagene Einheiten nach Maleventum, wo sie durch neue Rekruten aufgefrischt und neu ausgerüstet werden:

Februar 275 v.Chr.
Eine zweite Bresche in den Stadtmauern von Metapontum. Die Stadt wird unweigerlich jeden Augenblick fallen:

Derweil geht in Rom das Leben weiter wie gewohnt:

März 275 v.Chr.
Die neuen Konsuln sind Lucius Cornelius Lentulus und Manius Curius Dentatus.
Dentatus ist eindeutig der militärisch Fähigere von den Beiden (Meister der Offensive = Bonus beim Angriff; Aristokratische Moral = geringere Abnutzung der Einheiten).

Damit ist auch klar, wer die Belagerungen leiten wird. Sein unfähigerer Kollege wird derweil woanders eingesetzt.
Pyrrhus ist unbemerkt von Tarentum nach Croto übergewechselt. Ob heimlich am Belagerungsheer vorbei zu Land oder - weitaus wahrscheinlicher - über See ist nicht sicher zu sagen:

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April 275 v.Chr.
Schlechte Nachrichten aus dem Norden: Eine große Horde unter Führung eines boiischen Brenn ist erneut eingefallen, um zu plündern und brandzuschatzen!

Die Eroberung hat trotzdem Vorrang. Konsul Dentatus gibt seinen Legionen den Befehl zum finalen Sturm auf die Mauern von Metapontum:

Obsidius wird mit starker Reiterei nach Bruttium entsandt, nicht mit der Vorgabe, zu erobern, sondern um dort zu plündern und brandzuschatzen, um de Gegner die weitere Versorgung zu erschweren:

Trotz des fortdauernden Krieges erlebt die Republik einen ökonomischen Aufschwung:

Nach einem kurzen blutigen Gemetzel fallen auch die letzten Einheiten der Garnison Metapontums. Die römischen Verluste sind nur gering. Leider konnte die griechische Flotte – vermutlich auf See - entkommen:

Mai 275 v.Chr.
Mit der Eroberung von Metapontum ist die wichtigste Etappe zum Sieg über Tarentum geschafft! Eine Milizeinheit ist von Venusia auf dem Weg um die Besatzungsgarnison zu verstärken, während die große römische Armee auf Tarentum marschiert.
Außerdem wurde die römische Flotte von Neapolis aus in den Hafen von Metapontum beordert. Sie soll von dort aus die vollständige Belagerung von Tarentum unterstützen.
Ein weiterer Erfolg: Überraschend hat sich die Stadt Locri den Truppen des Reitergenerals Obsidius kampflos ergeben! Er wurde weiter vor die Mauern von Rhegium beordert:

Juni 275 v.Chr.
Konsul Dentatus hat die Belagerung von Tarentum begonnen.
Derweil ist Obsidius überraschend auf das Hauptheer von König Pyrrhus gestoßen und musste wieder nach Locri zurückkehren, nur um festzustellen, dass die Stadt wieder – quasi auf dem Durchmarsch! - vom Feind zurückerobert wurde und ihm nun den Zutritt verwehrt!
Überraschend hat der König nach Sizilien übergesetzt und begonnen, Messana zu belagern!

Konsul Dentatus befiehlt die umgehende Beschlagnahme des Besitzes von denjenigen unpatriotischen römischen Bürgern, die in diesen schweren Zeiten, da die Republik von allen Seiten bedroht wird, dem Ruf zu den Waffen nicht Folge leisten wollen:

Zum Ende noch einmal der Gesamtüberblick:

Noch ein halbes Jahr (= 6 Runden). Die Moral der Epiroten ist nur äußerst leicht gefallen, aber insgesamt wohl so weit runter, dass ihnen der Geschmack an offensivem Vorgehen erst mal vergangen ist:

Schlechte Nachrichten aus dem Norden: Eine große Horde unter Führung eines boiischen Brenn ist erneut eingefallen, um zu plündern und brandzuschatzen!

Die Eroberung hat trotzdem Vorrang. Konsul Dentatus gibt seinen Legionen den Befehl zum finalen Sturm auf die Mauern von Metapontum:

Obsidius wird mit starker Reiterei nach Bruttium entsandt, nicht mit der Vorgabe, zu erobern, sondern um dort zu plündern und brandzuschatzen, um de Gegner die weitere Versorgung zu erschweren:

Trotz des fortdauernden Krieges erlebt die Republik einen ökonomischen Aufschwung:

Nach einem kurzen blutigen Gemetzel fallen auch die letzten Einheiten der Garnison Metapontums. Die römischen Verluste sind nur gering. Leider konnte die griechische Flotte – vermutlich auf See - entkommen:

Mai 275 v.Chr.
Mit der Eroberung von Metapontum ist die wichtigste Etappe zum Sieg über Tarentum geschafft! Eine Milizeinheit ist von Venusia auf dem Weg um die Besatzungsgarnison zu verstärken, während die große römische Armee auf Tarentum marschiert.
Außerdem wurde die römische Flotte von Neapolis aus in den Hafen von Metapontum beordert. Sie soll von dort aus die vollständige Belagerung von Tarentum unterstützen.
Ein weiterer Erfolg: Überraschend hat sich die Stadt Locri den Truppen des Reitergenerals Obsidius kampflos ergeben! Er wurde weiter vor die Mauern von Rhegium beordert:

Juni 275 v.Chr.
Konsul Dentatus hat die Belagerung von Tarentum begonnen.
Derweil ist Obsidius überraschend auf das Hauptheer von König Pyrrhus gestoßen und musste wieder nach Locri zurückkehren, nur um festzustellen, dass die Stadt wieder – quasi auf dem Durchmarsch! - vom Feind zurückerobert wurde und ihm nun den Zutritt verwehrt!
Überraschend hat der König nach Sizilien übergesetzt und begonnen, Messana zu belagern!

Konsul Dentatus befiehlt die umgehende Beschlagnahme des Besitzes von denjenigen unpatriotischen römischen Bürgern, die in diesen schweren Zeiten, da die Republik von allen Seiten bedroht wird, dem Ruf zu den Waffen nicht Folge leisten wollen:

Zum Ende noch einmal der Gesamtüberblick:

Noch ein halbes Jahr (= 6 Runden). Die Moral der Epiroten ist nur äußerst leicht gefallen, aber insgesamt wohl so weit runter, dass ihnen der Geschmack an offensivem Vorgehen erst mal vergangen ist:

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Das ist auch einer unserer größten Kritikpunkte an dem Spiel: die unrealistische manpower, die noch dazu in absurd kurzer Zeit wieder ersetzt werden kann. Dazu müsste sich ungenügende bzw. fehlende Versorgung wesentlich drastischer auswirken. Die KI ist natürlich unter aller Sau.
Ansonsten gibt das Spiel aber sehr schön das Flair antiker Kriegsführung wieder.
Ansonsten gibt das Spiel aber sehr schön das Flair antiker Kriegsführung wieder.
- Longstreet
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Naja, Pyrrhos kämpfte großteils mit einem Söldnerheer bzw. den (erzwungenen) Truppen der süditalienischen Griechenstädte. Nur der Kern bestand aus Epiroten und Makedonen. Aber es hab im RL drei große Schlachten zwischen Römern und Pyrrhos - wenn ich mich recht erinnere ca. 30.000 tote und verwundete Römer (und deren Bundesgenossen) und 20.000 auf Seiten von Pyrrhos. Bei 300.000 Toten hätten die Römer wohl irgendwann doch eingelenkt
Bzw. hätte Pyrrhos so viele Tote niemals ersetzen können 