Eine weitere Terrorflotte der Briten hat sich etwas übernommen. Unsere Uboote haben beträchtliche Schäden zugefügt:
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Auch wenn wir Verluste zu beklagen haben, konnten unsere landgestützen Marinebomber einen leichten Kreuzer der Royal Navy versenken:
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Unsere neue Strategie der Luftwaffe scheint langsam früchte zu tragen. In Paris und Brüssel sind jeweils 4 Geschwader in der Luft, während 4 andere sich am Boden erholen. Nichtsdestrotz fallen erstmals Bomben der USA auf Aachen und Köln.
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Der Friedensvertrag mit der Sowjetunion läuft aus: Wir wollen (noch) keinen Krieg erklären. Wir ersichtlich hat der Russe seine Panzer an der gesamten Front verteilt. Wir wollen unsere zahlenmäßig unterlegene Panzerwaffe dagegen konzentriert bei Königsberg einsetzen, um einen ersten Kessel nach Norden zu schlagen. Damit der Russe dies nicht mitbekommt - anders als der Brite konnte er in Frieden ja keine Aufklärungsflüge vornehmen - und nicht auf eine massive Ansammlung unserer Panzer im Norden reagiert, haben wir unsere Panzer hinter der Front gesammelt. Wir wollen diese nun zur Attacke bzw. bevor wir den Krieg erklären die Panzer in die Frontprovinzen bringen.
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Der Russe wird jedoch ungeduldig und erklärt seinerseits den Krieg:
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Wir führen einen Angriff auf Stryj durch und verfolgen hiermit mehrere Ziele: Zum ersten wollen wir die Schlagkraft unserer Truppen testen (andere Provinzen bieten sich hierfür nicht an, weil dort Flüsse vorhanden sind), zum zweiten wollen wir von den geplanten Angriff im Norden ablenken und zum dritten etwas über die Truppenzusammensetzung des Russens in Erfahrung bringen.
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Die Reaktion ist das Beste, was uns passieren konnte. Der Russe gräbt im Norden alle seine Truppen aus und bläst zum Generalangriff auf Königsberg. Unseren eingegrabenen Truppen ist es - auch zu unserer Überraschung - ein leichtes, den Angriff abzuwehren. Bei der Übermacht von 3:1 hätten wir mit mehr Problemen gerechnet. Weiter können wir mit unseren 8 Gschwadern MZJ die russischen Bomber derart dezimieren, dass ihre Kampfbereitschaft nur noch bedingt gegeben ist. Gleiches gilt für die sowjetischen Jäger, so dass unsere 8 Geschwader TaBos ungestört operieren können. Wir können somit gezielt und verlässlich Luft- und Bodentruppen koordinieren.
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Eine unserer Erkentnisse: Der Russe hat seine Divisionen offenbar überwiegend mit Anti-Pazerwaffen augestattet: Jagdpanzer und Paks. Gegen unsere Infanterie hilft ihm dies wenig, die ihrerseits mit Artillerie auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist.
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Tatsächlich sind unsere Ergebnisse in der Offensive wohl gut, aber keine dauerhafte Lösung. Mit solchen Verlusten können wir uns einen Krieg nicht leisten, doch moralisch wirkt es. Angesichts unserer siegreichen Schlacht und des erfolglosen Anrennens gegen Königsberg beginnt der Russe zu verzweifeln. Da er noch ein neuerer Spieler von HoI ist, versucht der Brite ihm zu erklären, dass der Russe es schwer hat und Ziel es eigentlich sein sollte, den Deutschen ins Leere laufen zu lassen.
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Die Verluste in Königsberg, die wir dem Russen mitteilen, demoralisieren ihn weiter. Im Moment ist er aber noch gewillt die Stellungen zu halten. Wir unseren geplanten Vormarsch ist dies dagegen die optimale Vorbereitung, da uns nun abgekämpfte und ausgegrabene Russen gegenüberstehen.
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Bei unserem Angriff kommt es nun zu zahlreichen Angriffen und Gegenangriffen, bei denen wir wegen der Vorgeschichte einen Vorteil haben und vor allem ungestört unsere Luftwaffe einsetzen können.
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Weiter beginnen wir mit Marineinfanterie im Rücken des Russen zu landen, um einen Kessel zu bilden. Dieser mus - wie gehabt - schnell mit der Restfront verbunden werden, da unsere Konvois praktisch nicht mehr vorhanden sind.
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Die Landung ist geglückt, wobei unsere Aufteilung der 4 Divisionen in 3 und 1 wohl etwas unglücklich war, die 1 erreicht den Strand logischerweise früher und sieht sich nun selbst gekesselt. Wir beginnen umgehend die Angreifer zu zerrütten.
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Zum Glück treffen auch die restlichen drei Divisionen zeitnah ein:
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Der Kessel kann geschlossen werden, wobei bereits 12 Divisionen in den Kesselrand flüchten. Wir erfahren leider nicht, um welche Truppen es sich hierbei handelt, doch dies dürfte für längere Zeit unser größter Erfolg gewesen sein.
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Den Russen haben diese anfänglichen Erfolge (leider) nachhaltig beeindruckt. Er zieht sich auf breiter Front zurück und lässt die Landbefestigungen unbesetzt in unsere Hände fallen. Eine solche Sitation hatten wir noch nie: Üblicherweise lässt sich der Russe ja brav kesseln. In leeres Land rücken wir normalerweise nicht vor. Wir versuche vorallem eine zusammenhängende Frontlinie aufrecht zu erhalten.
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Hier der erste "echte" Kessel, in dem wir 4 Divisionen festsetzen konnten:
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In der Türkei sieht das Bild dagegen anders aus: Der Italiener kann den Russen nichts nennenswertes entgegen stellen, so dass er ungebremst zum Bosperus vorstößt. Unsere Schwarzmeerflotte (2. Transportflotte für "Operation Wahnsinn") haben wir bereits nach Venedig verlegt. In Istanbul und Athen haben wir unsere Truppen auf jeweis 6 Divisionen aufgestockt und hoffen, dass dies vorerst genügt.
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Die Ergebnisse im Kessel sind ebenfalls herausragend - wir teilen auch diese dem Russen mit. Mittlerweile kommt auch uns dies etwas zu einfach vor. In der Diskussion werden verschiedene Punkte (Unruhe, Tech, Bodenverteidigungseffienzienz, etc.) abgeklärt. Auf die maximale Origanisation (24) angesprochen, reagieren auch der Brite und wir etwas unglaubwürdig. Wir hatten mit ca. 60 gerechnet, wobei es recht lange her ist dass wir den Russen gespielt haben, und AoD nutzen wir da erste mal. Wir konsultieren den Rat der Regenten und laden die Standardszenarien: Der Wert erschenint plausibel. Auch die aktuellen Techs des Russens schlagen der Organisation des Russens nicht überwältigend viel zu. Wir kommen zum Ergebnis, dass das wohl schon seine Richtigkeit hat. Auch dürften, was wir nicht zur Sprache bringen wollen, die scheinbare Übermacht der deutschen vielleicht auch darauf zurückzuführen sein, dass unsere Infanterie und Panzerwaffe auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist, während der Russe unsere Infanterie mit Jagdpanzern angeht. Weiter sind seit den ersten Tagen auch wir es, die noch gezielt mit taktischen Bombern Kämfe unterstützen können, während die russische Luftwaffe im Moment recht zerschlagen wirkt. Weiter hat der Russe das Problem, dass ihm eine uns unbekannte Zahl von Flugzeugen verloren gegangen ist, als der Brite ein Flugfeld im Baltikum eroberte.
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