HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!

Reynold
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Beitrag von Reynold »

@Hjalfnar
Hafenangriff ist möglich. Auch ein logistischer Angriff auf die Infrastruktur, um die Versorgungseffizienz zu vermindern. Wir fürchten aber, dass wir solche Angriffe nicht lang genug aufrecht erhalten können (Flak, gegnerische Jäger), bis sich spürbare Erfolge zeigen. Das Problem ist einfach, dass wir selbst ohne Verteidigung von nur 2 Provinzen aus im Gebirge eingegrabene Infanterie angreifen müssten. Hier wäre beinahe der Bau von Gebirgsjägern nötig, wenn nicht auch Fallschirmspringer funktionieren würden. Beides kostet aber Kapazitäten, die wir im Moment nicht haben. Wir hoffen allein auf den Spanier, dass er einen Ausbruch des Briten verhindert.

Ansonsten ist dies unser Plan für die Verteidigung: An jeder Küstenprovinz mit Strand eine Infanteriedivision (arabische Ziffer). Die übrigen haben keinen Strand, könnten aber von Lufttransportern erreicht werden. Nur die Grünen sind außerhalb der Reichweite (400 bzw. 500 km). Wir grübeln im Moment, ob wir unsere mobilen Reserven im Hinterland (R1 - R3) oder (auch) an der Küste ohne Strände aufstellen sollten (lateinische Ziffern). Das, womit wir (wegen des IK Bedarfs) mit keinem Fall rechnen sind britische Fallschirmspringer - wenn der Brite die irgendwie aber doch organisiert haben sollte, wäre die Aufstellung an der Küste Pflicht.

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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Der Amerikaner könnte ohne Probleme Fallis an den Start bringen, was sagt die Spionageabteilung zu dessen Forschungen?

Für die Küstenverteidigung wird die Aufklärung zur See und in der Luft wohl das A und O sein. Denke aber, dass ihr 41 noch nicht mit Problemen rechnen solltet, aber ab 42 dürfte der Amerikaner genug Truppen besitzen, um mindestens eine große Landung zu organisieren, versorgen und aus der Luft zu unterstützen. Vermute aber eher, dass der Brite mit dem Ami eher in Nordafrika operiert, vorallem, wenn ihr ihn mit der Misson Wahnsinn in Ägypten völlig aufreibt.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

!!! Brauchen Tipp: Zu unserer Überraschung kommen wir gegen den Russen gut voran - er hat nur 24 Origanisation (max). Ist das Normal? Er hat breite Front, menschliche Welle und Tiefendoktrin - keine Unruhe. Wir sind gerade etwas ratlos. Unsere Erfolge haben wir zunächst auf unser militärisches Genie zurückgeführt. Wir hocken gerade in Teamspeak und würden uns über eine schnelle Antwort freuen, ob der Russe es wirklich so schwer hat.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Nach einen Vergleich mit den Szenarien gehen wir davon aus, dass es so seine Richtigkeit hat. Der Russe ist etwas deprimiert.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Hat das "Great Patriotic War" Event schon gefeuert? Damit sollte es nen GDE, Org und Manpowerboost geben und der Russe erreicht Waffengleichheit. Normalerweise feuer das 3 Monate nach Kriegsbeginn, wenn ihr irgendwas erobert habt oder im Winter 41/42.

Soweit ich mich erinnere...
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Vielen dank für die schnelel Antwort. Nein - gab es nicht, wir werden das dem Russen als Hoffnungsschimmern miteilen.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Ich hab mich nochmal in die Events eingelesen, falls ihr es nicht so genau wissen wollt, mach ich mal nen Spoiler drum, außer eines: Wenn eines der Events nicht passierte, passieren auch alle anderen nicht und ihr gewinnt den Krieg praktisch ohne einen Panzer zu verlieren. Das kann im Multiplayer durchaus passieren.
SpoilerDas Purge Event gab dem Sovjet -30 Moral und -20 max_Org für alle Landeinheiten. Damit sind die Sovjeteinheiten praktisch zu nichts tauglich.
Ab dann gibt es in AoD anscheiend eine Reihe Events:
Bei Verlust von 2% der Landmasse oder 1940 wenn Deutschland im Krieg ist, sollte der Sovjet im ersten Event +10 max_Org erhalten ( jetzt auf insgesamgt -10 ). Wenn das Event wegen dem Multiplayer nicht gefeuert ist, feuern alle anderen Events ebenfalls nicht und der Sovjet stirbt sofort.
Bei Verlust von 4% der Landmasse oder falls der Sovjet 1941 den Winterkrieg gewonnen und das Baltikum besetzt hat, sollte der Sovjet im nächsten Event +10 Moral erhalten ( jetzt insgesamt -20 )
1942, bei Verlust von 20% der Landmasse oder im November 1942 ( bei 5% Landmassenverlust ) oder falls Deutschland ( wieder bei von 5% Landmassenverlust ) von einem Menschen gesteuert wird, erhält der Sovjet +5 max_Org ( jetzt insgesamt -5 )
1943, bei 25% Landmassenverlust oder dem November 1943 ( bei 6% Landmassenverlust ) oder falls Deutschland ( bei 6% Landmassenverlust ) von einem Menschen gesteuert wird, erhält der Sovjet +10 Moral ( jetzt insgesamt -10 )
1944, bei 30% Landmassenverlust oder dem November 1944 ( bei 30% Landmassenverlust ) oder falls der Deutsche.... usw.... erhält der Sovjet + 5_max Org ( jetzt insgesamt +-0 )
1945, bei usw usw usw erhält der Sovjet +10 Moral ( jetzt insgesamt +-0 )

Das bedeutet, wenn ich alles richtig verstanden habe: Da Deutschland von der KI gespielt wird, sollte der Sovjet mittlerweile 2 Events erhalten haben, die ihm insgesamt auf -10 max_Org brachten und auf -20 Moral. Jeden Januar sollten seine Landeinheiten nun jeweils einen Buff erhalten ( wenn ihr als Deutsche 4-9% seiner Landmasse haltet ). Sonst immer im November.
Erst im Jahr 45 ist der Sovjet wieder auf der Stärke, die seinen Doktrinen entsprechen.
Außerdem erhält der Sovjet mit jedem Event 250 Manpower extra dazu.
Am GDE wird in AoD nicht gedreht, Sovjets Base GDE sollte immer 0,8 sein, der Deutsche 1,0. Außer der Deutsche wird vom Menschen kontrolliert, dann auch wieder 0,8. Aber das ist Erinnerung an ein Spiel, das ich laaaange nicht mehr gespielt habe.
Die effektive Org, mit der die Kämpfe ablaufen, ergeben sich aus angegebener Org multipliziert mit GDE. Aber das ist eher für Darkest Hour interessant. So mal am Rande, weshalb ich über den GDE geredet habe.
Aber nochmal: Jedes Buffevent kann nur feuern, wenn der vorherige auch feuerte. Ist das allererste durch das Multiplayergame nicht ausgelöst, wäre es vllt klug, das ganze manuell per Konsole auszulösen, oder die Eventfiles umzuschreiben. Denn sonst könnte der Krieg sehr sehr einseitig für euch laufen und der Sovjet kann schon mal planen, wie es hinter dem Ural weitergeht.

Edit: Ausführung leicht korrigiert, lange keine Events mehr gelesen / geschrieben.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

@clone
Vielen Dank für die Ausführungen. Deutschland wird jedoch nicht von der KI, sondern von uns kontrolliert - zumindest glaubten wird das. Das mit dem GDE können wir bestätigen. In der Partie hatten wie bei der "Bugsuche" das verglichen, Russe und wir haben jeweils 0,8. Welche Events beim Russen (nicht) ausgelöst werden, können wir nur bedingt rekonstruieren. Wenn wir uns die Liste ansehen, bekommen wir aber Bedenken: Der Russe hat das Baltikum ahistorisch gleich zu Beginn erobert und den Winterkrieg hat er nicht "normal" gewonnen, sondern nach dem historischen Sieg fortgesetzt und Finnland annektiert. Auch hat er uns den Krieg erklärt und nicht wir. Wir dachten bisher, dass nur der Deutsche bei einer ahistorischen Spielweise Probleme bekommt - aber das mit dem Russen wäre ja der GAU.
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DerStudti
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Beitrag von DerStudti »

clone hat geschrieben: Die effektive Org, mit der die Kämpfe ablaufen, ergeben sich aus angegebener Org multipliziert mit GDE. Aber das ist eher für Darkest Hour interessant. So mal am Rande, weshalb ich über den GDE geredet habe.
Dazu eine kleine Korrektur: http://www.strategie-zone.de/forum/view ... 67#p299767
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Zu Beginn gliedern wir ca. 20 Divisionen aus dem Atlantikwall aus. Weil unsere Kontrahenten sich langweilen, beginnt einer im Log noch seinen verschwundenen Träger (der nach Fertigstellung nicht aufgestellt werden konnte) zu suchen. Hierbei entdeckt er, dass ALLE deutschen Einträge des Logs auf für ihn lesbar sind. Möglicherweise, weil wir Host sind. Wir bitten das Lesen des Logs zu unterlassen, wasdie Mitspieler - nach eigenen Angaben - auch tun. Wir fürchten darum, dass La Corußa (Der Brite hat den Stützpunkt für unsere Flotte bisher vergeblich gesucht) und die "Operation Wahnsinn" bzw. die Verlegung der Kriegsmarine nach Suez enttarnt werden könnte.

Zum eigentlichen Spiel: Der Brite hat seine Drohung wahrgemacht und nimmt den strategischen Bombenkrieg gegen das Reich aus. Größtenteils können wir die feindlichen Maschinen bereits über den Kanal/der Nordsee abfangen - manche kommen aber auch durch:
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Weiter läuft unsere "Operation Wahnsinn" an. Diese startet schon mit einem Fehlschlag: Damit - wenn es zu Seegefechten kommt - wir die Transporter aus den Kämpfen lösen können, wollten wir 2 Flotten bilden und die eine wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeit immer zur voranfahrenden aufschließen lassen. Dies funktioniert leider nicht ganz wie geplant. Die manuelle Kontrolle ist nur bis zum Grenze der Reichweite möglich - danach können wir die Schiffe nur noch "asynchron" zum Zielhafen umstationieren. Ein weiteres Problem: Bei der Planung von "Operation Wahnsinn" hatten wir fü die Berechnung der Wegzeit unsere Träger verwendet, die um einiges schneller als unsere Transportflotte sind. Wir wollten daraufhin zunächst die langsamen Begleitschiffe zurücklassen, doch haben dann entdeckt, dass die Transporter die Einheiten sind die bremsen. Wir haben also nach der Umrundung von den britischen Inseln die Flotten zu einen Großverband zusammengefasst und nach Suerz verlegt. Das Problem hierbei ist, dass er leider "in Sichtweite" zu Südafrika Südafrika passieren wird und somit vom Feind leichter entdeckt werdne könnte.
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Der Russe annektiert Persien. Unserer Plan, dass dieser während der Front durch Kämpfe in Indien geschwächt ist, geht jedoch nicht auf: In einer höchst unfaieren Aktionen schließen Russe und Alliierte Frieden. Eine Frechheit sondergleichen. Jetzt ist der Russe neben uns abgesehen von China mit keiner Nation mehr im Krieg.
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Ein weiteres Element der "Operation Wahnsinn" läuft an: Zur Ablenkung greifen wir Saudi-Arabien an - was sich noch als Fehler herausstellen wird. Nach Suez direkt haben wir bloß 6 Infanteriedivisionen verlegt - wir meinen, dass das für eine Offensive unverfänglich aussieht.
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Der U-Bootkrieg nährt sich langsam aber gewiss dem Ende: Der mittlerweile gewohnten Schlagkraft der Royal haben unsere U-Boote nichts entegenzusetzen und die Schäden durch unsere Marinebomber nimmt der Brite in Kauf.
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Etwas erfreuliches: Model ist nun Wüstenfuchs:
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Hier die Ergebnisse der Seeschlacht? Eigentlich ist die Bezeichnung unangemessen - Der Titel "Massaker" wäre angemessener. Getreu den Motto "one left to tell" wurde unser Verband jedoch nicht völlig ausgelöscht.
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Unsere Flotte passiert das Kap der guten Hoffnung: Bisher haben wir keine dokumentierten Feindkontakte. Auch jetzt lässt uns der Brite zumindest nicht wissen, ob er uns erspäht hat.
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Der Bombenkrieg nimmt an Intensität zu, was vorallem daran liegt, dass sich nun auch die USA kräftig beteiligen. Allein durch die Masse nutzen unsere Maschinen zusehens ab. Der Brite beschwert sich derweil über den hohen Nachschub- und Spritbedarf der Airforce, für den er aufkommen müsse. Bereits über das Anlegen der US-Flotten hat er sein Leid geklagt. Die rücksichtslos ihre Lager mir btitischen Supply füllen.
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Parallel zur "Operation Wahnsinn" haben wir uns beschlossen die "Operation Irrsinn" zu beginnen. Nach unseren Planspielen wären bei der Erstürmung der Maginotlinie 60.000 Mann Verluste zu erwarten gewesen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Gelände im Grunde in ordnung ist. Wir planen nun Gibralter zu erobern. Am Modell haben wir mit einem ebenfalls auf Stufe 10 (Landbefestigung) ausgebauten Gibralter geprobt, wobei der Testlauf schief ging: In dem Szenario begann der Brite frühzeitig die Evakuierung, weshalb für den Sturm der Festung keine belastbaren Werte erlangt werden konnten. Als Richtwert zum "abkämpfen" der Befestigungsanlagen haben wir von der Maginotlinie 2 1/2 Tage für die 1. Stufe und 22 Tage insgesamt gewonnen. Für Gibralter stellt das Oberkommando 24 Divisionen ab, die abwechselnd von den zwei Provinzen mit jeweils 6 Division angreifen sollen. Geleiten wird die Operation von zwei Hauptquartieren (Festungsknacker bzw. Gebirgsjäger (Axthelm), die sich ebenfalls alternierend an den Kämpfen beteiligen sollen. Schließlich verlegen wir auch aus Berlin eine 1 Division österreichische Gebirgsjäger nach Spanien. Für die Lustunterstützung stellt die Luftwaffe 8 taktische Bomber (alle) und 4 Abfangjäger ab. Die Marine kann keine Unterstützung anbieten - wir hoffen, dass der Brite nicht mit Küstenbeschuss beginnt. Der Brite hat unseren Aufmarsch leider bereits frühzeitg bemerkt (wir hatten die Truppen bereits eine Provinz hinter der Grenze gesammelt), doch außer Hohn und Spott keine Reaktion gezeigt. Die Truppen wurden weder verstärkt noch evakuiert.
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Die "Operation Wahnsinn" gerät unterdessen ins Stocken: Der Flotte ist vor Somalia der Treibstoff zur neige gegangen. Der ist nun rationiert und es wird nur noch minimale Fahrt gemacht. Eine weitere Verzögerung der Aktion um mehr als einen Monat droht.
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Die "Operation Irrsinn" verläuft unterdessen nicht wie geplant. Unsere Einheiten werden stärker beansprucht als geplant, weshalb wir 12 weitere Divisionen als 3. Welle in die Region verlegen. Leider werden diese erst ab dem 16. Oktober zur Verfügung stehen. Auch ansonsten gestalten sich die Kämpfe zäh. Während an der Maginotlinie die Befestigung bereits nach 2 1/2 Tagen um eine Stufe reduziert war, dauert dies hier eine Woche. Auch zu diesem Zeitpunkt ist die Befestigung noch auf Stufe 7. Der Brite wird langsam skeptisch und beginnt an der Standkraft seiner Männer zu zweifeln. Ein französisches HQ löst sich wärhend der Kämpfe schon auf. Wir erfahren im Nachhinein, dass er von einer weiteren Verstärkung abgesehen hatte, weil ihm bei anderer Gelegenheit eine "Evakuierung/Flucht" auf See/in die Transportboote nicht geglückt war bzw. die Einheiten schlicht verschwanden. Uns war dies bisher immer geglückt.
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Unsere Forschung ist unterdessen auch nicht untätig:
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Unser Hauptquartier erreicht eine Nachricht der britischen Truppen: Sie erklären sich bereit die Festung Gibralter aufzugeben, wenn wir denn den Truppen nur den Abzug gestatten würden. Nach langem zögern stimmt das Oberkommando zu. Der Angriff auf Gibralter wird abgebrochen: Rahmenbedingen sind: Abzug der britischen Truppen bis zum 22. Oktober und kampflose Übergabe der Festung, in der Zwischenzeit keine Verstärkung der abgekämpften Befestigungen und Übergabe des Kampfberichtes (bisher noch nicht erfolgt). Mündlich wurde uns mitgeteilt, dass der Brite bisher ca. 35.000 deutsche Verlsute bei ca. 8.000 eigenen Verlusten zu verzeichnen hat. Eine für uns überraschend kleine Zahl: Wir hatten nach der Maginotlinie mit mehr als 100.000 gerechnet.
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Die "Operation Wahnsinn" kommt unterdessen immer noch nicht wirklich in Fahrt:
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Absprachegemäß hat der Brite Gibraltar geräumt:
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Wir rücken mit den Gebirgsjägern ein und übernehmen die Reste der Festung.
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"Operation Wahnsinn" bekommt neue Probleme. Mittlerweile ist der italienische Hafen vom Briten genommen worden und wird mit 8 Divisionen geschützt. Wir glaubten zu diesem Zeitpunkt irrtümlich, dass nur ein "echter" Hafen Nachschub aufnehmen könnte. Einen großen Unterschied machte die Landung neben dem Hafen im Ergebnis zu einer Nichtversorgung aber auch deswegen nicht, weil wir praktisch keine Konvois haben.
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Leider hatten wir unsere Gedanken ausgesprochen, so dass der Brite mit den Worten "Unversorgte Truppen?" zum Angriff überging.
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Trotz Abzüge wegen Unterversorgung gelingt es unseren Panzern den Angriff zurückzuschlagen:
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Reynold
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Beitrag von Reynold »

Wir waren gerade verwundert, dass die Italien KI es geschafft hat Malta zu erobern: Der Brite weist uns darauf hin, dass er die Insel zuvor kampflos geräumt habe.
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In Ostafrika sind wir mit 6 Panzerdivisionen ins Landesinnere gekommen um einen Kesselungsabzug zu vermeiden und aus 2 Richtungen angreifen zu können.
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Unsere Attacke glückt - die "Operation Wahnsinn" kann weitergehen:
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Tatsächlich ist sie schon zu Ende: Im Endeffekt sollte nur Alexandria überwunden werden. Dies ist nun möglich, da der Brite sich nicht kesseln lassen möchte und sämtliche Truppen per strategischer Verlegung aus Nordafrika entfernt hat. Der Weg ist frei und das Operationsziel erreicht, doch ohne Kessel fühlt sich das irgendwie wie Fehlschlag an.
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Hier die Erklärung, warum wir ungestört die Panzer verschiffen konnten. Wir waren in dem Glauben, dass durch Suez der Kanal "dicht" sei. Der Brite wusste hier mehr als wir - man kann durch das Verlegen von Hafen zu Hafen an der Westküste den Kanal ebenfalls durchqueren - theoretisch. Doch das Auslaufen aus den letzten Hafen ins rote Meer funktioniert offenbar nicht, wenn eine Feindflotte im Mittelmeer ist. Mit anderen Worten: Sie angeblich 4 (!) britischen Träger konnten solange nicht auslaufen, wie unsere Transportboote im roten Meer unterwegs waren. Der Brite war über diesen weiteren Spin der Spielmechanik äußerst ungehalten, da er zum Zusehen verdammt war, während wir Panzerdivision um Panzerdivision über das rote Meer verschifften.
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Auf Zypern kommt unsere Marineinfanterie zum Einsatz: Ohne Gegner ist es aber eine "Trockenübung":
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Infanterie 1941 ist fertig geforscht: Der Modernisierungsbedarf ist beispielslos.
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Die USA landen auf der arabischen Halbinsel an: Dies ist jetzt defintiv Sache unserer Verbündeten. Wir haben bald mit dem Russen zu tun. Allein - schon wegen dem Russen - haben wir in Istanbul und Athen jeweils 3 Divisionen als "Alamo"-Stellungen eingerichtet.
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Wir haben uns entschieden, uns nun Richtung Planwirtschaft zu orientieren, da der deutsche nach unserer Erfahrung nicht 100 % kapitalistisch sein kann. Für unsere Modernisierung hat das wie bekannt jedoch keine guten Auswirkungen:
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Wir haben es tatsächlich geschafft, alle unsere Panzer vor Kriegsbeginn mit Sturmgeschützen zu versehen. Abgesehen von diesen Kameraden hier konnten auch alle übrigen Panzerdivisionen bereits mit dem Panzerkampfwagen III ausgerüstet werden. Insgesamt verfügen wir jetzt über 16 Panzerdivisionen, 9 motorisierte Infanterie und 115 Infanterie. Am Atlantikwall ist die Mot. gebunden, wie auch 33 Infanteriedivisionen. Weiter fehlen je 3 Divisionen für die Alamo-Stellungen.
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Die Royal Navy wüted indessen weiter:
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Die Verluste:
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Wir hatten bisher Tomaten auf den Augen: Erst jetzt entdecken wir, dass die Sowjetunion direkt hinter der Grenze in jeder Provinz zum Reich Landbefestigungen (Stufe 2) erreichtet hat. Auf breiter Front sind diese auch durch einen Fluss geschützt, so dass wir frontalen Angriffen (noch weniger) Chancen ausrechnen.
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Die Luftschlacht vor England kippt: Unsere Jäger sind zusehend abgekämpft, da der Brite diese offensiv angeht und somit den Bomberverbänden der Airforce Korridore freischießt.
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Die arabische Halbinsel ist mittlerweile fast komplett von US-Truppen erobert:
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Wir ändern die Strategie unsere Luftwaffe: Anstatt zu versuchen die feindlichen Bomber bereits über dem Kanal abzufangen, wollen wir sie jetzt (erst) über dem Kontinentn stellen. Hierfür haben wir je zwei Verbände nach Paris, Brüssel und einen nach Kassel verlegt. es zeigt sich jedoch schnell, dass es unserer Luftewaffe nicht gelingt, die Feindmaschinen zu erreichen, bevor die Bombadierungen abgeschlossen sind. Der Start und der Anflug dauern zu lange. Maschinen wollten wir eigentlich nicht ständig in der Luft haben, da sie hierbei stetig, 0,49 Organisation verlieren.
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Hier eine der Ausnahmen, in dem das Abfangen gelingt:
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Die Stimmung beim Oberkommando sinkt weiter: Die Sowjetunion hat auch mit China einen Friedensvertrag geschlossen und befindet sich nun mit keiner Nation mehr im Krieg:
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Wo die Frage eines Regenten kam: Wir haben leider keine Spione in den USA: Auch in der Sowjetunion und in Großbritannien sind keine mehr vorhanden. Jedoch auch wir haben es nun geschaft, allen feindlichen Spionen im Reich den Garaus zu machen:
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Eine weitere Ktastrophe, für die sich die Royal Navy verantworlich zeichnet.
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Beitrag von Reynold »

Eine weitere Terrorflotte der Briten hat sich etwas übernommen. Unsere Uboote haben beträchtliche Schäden zugefügt:
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Auch wenn wir Verluste zu beklagen haben, konnten unsere landgestützen Marinebomber einen leichten Kreuzer der Royal Navy versenken:
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Unsere neue Strategie der Luftwaffe scheint langsam früchte zu tragen. In Paris und Brüssel sind jeweils 4 Geschwader in der Luft, während 4 andere sich am Boden erholen. Nichtsdestrotz fallen erstmals Bomben der USA auf Aachen und Köln.
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Der Friedensvertrag mit der Sowjetunion läuft aus: Wir wollen (noch) keinen Krieg erklären. Wir ersichtlich hat der Russe seine Panzer an der gesamten Front verteilt. Wir wollen unsere zahlenmäßig unterlegene Panzerwaffe dagegen konzentriert bei Königsberg einsetzen, um einen ersten Kessel nach Norden zu schlagen. Damit der Russe dies nicht mitbekommt - anders als der Brite konnte er in Frieden ja keine Aufklärungsflüge vornehmen - und nicht auf eine massive Ansammlung unserer Panzer im Norden reagiert, haben wir unsere Panzer hinter der Front gesammelt. Wir wollen diese nun zur Attacke bzw. bevor wir den Krieg erklären die Panzer in die Frontprovinzen bringen.
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Der Russe wird jedoch ungeduldig und erklärt seinerseits den Krieg:
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Wir führen einen Angriff auf Stryj durch und verfolgen hiermit mehrere Ziele: Zum ersten wollen wir die Schlagkraft unserer Truppen testen (andere Provinzen bieten sich hierfür nicht an, weil dort Flüsse vorhanden sind), zum zweiten wollen wir von den geplanten Angriff im Norden ablenken und zum dritten etwas über die Truppenzusammensetzung des Russens in Erfahrung bringen.
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Die Reaktion ist das Beste, was uns passieren konnte. Der Russe gräbt im Norden alle seine Truppen aus und bläst zum Generalangriff auf Königsberg. Unseren eingegrabenen Truppen ist es - auch zu unserer Überraschung - ein leichtes, den Angriff abzuwehren. Bei der Übermacht von 3:1 hätten wir mit mehr Problemen gerechnet. Weiter können wir mit unseren 8 Gschwadern MZJ die russischen Bomber derart dezimieren, dass ihre Kampfbereitschaft nur noch bedingt gegeben ist. Gleiches gilt für die sowjetischen Jäger, so dass unsere 8 Geschwader TaBos ungestört operieren können. Wir können somit gezielt und verlässlich Luft- und Bodentruppen koordinieren.
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Eine unserer Erkentnisse: Der Russe hat seine Divisionen offenbar überwiegend mit Anti-Pazerwaffen augestattet: Jagdpanzer und Paks. Gegen unsere Infanterie hilft ihm dies wenig, die ihrerseits mit Artillerie auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist.
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Tatsächlich sind unsere Ergebnisse in der Offensive wohl gut, aber keine dauerhafte Lösung. Mit solchen Verlusten können wir uns einen Krieg nicht leisten, doch moralisch wirkt es. Angesichts unserer siegreichen Schlacht und des erfolglosen Anrennens gegen Königsberg beginnt der Russe zu verzweifeln. Da er noch ein neuerer Spieler von HoI ist, versucht der Brite ihm zu erklären, dass der Russe es schwer hat und Ziel es eigentlich sein sollte, den Deutschen ins Leere laufen zu lassen.
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Die Verluste in Königsberg, die wir dem Russen mitteilen, demoralisieren ihn weiter. Im Moment ist er aber noch gewillt die Stellungen zu halten. Wir unseren geplanten Vormarsch ist dies dagegen die optimale Vorbereitung, da uns nun abgekämpfte und ausgegrabene Russen gegenüberstehen.
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Bei unserem Angriff kommt es nun zu zahlreichen Angriffen und Gegenangriffen, bei denen wir wegen der Vorgeschichte einen Vorteil haben und vor allem ungestört unsere Luftwaffe einsetzen können.
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Weiter beginnen wir mit Marineinfanterie im Rücken des Russen zu landen, um einen Kessel zu bilden. Dieser mus - wie gehabt - schnell mit der Restfront verbunden werden, da unsere Konvois praktisch nicht mehr vorhanden sind.
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Die Landung ist geglückt, wobei unsere Aufteilung der 4 Divisionen in 3 und 1 wohl etwas unglücklich war, die 1 erreicht den Strand logischerweise früher und sieht sich nun selbst gekesselt. Wir beginnen umgehend die Angreifer zu zerrütten.
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Zum Glück treffen auch die restlichen drei Divisionen zeitnah ein:
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Der Kessel kann geschlossen werden, wobei bereits 12 Divisionen in den Kesselrand flüchten. Wir erfahren leider nicht, um welche Truppen es sich hierbei handelt, doch dies dürfte für längere Zeit unser größter Erfolg gewesen sein.
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Den Russen haben diese anfänglichen Erfolge (leider) nachhaltig beeindruckt. Er zieht sich auf breiter Front zurück und lässt die Landbefestigungen unbesetzt in unsere Hände fallen. Eine solche Sitation hatten wir noch nie: Üblicherweise lässt sich der Russe ja brav kesseln. In leeres Land rücken wir normalerweise nicht vor. Wir versuche vorallem eine zusammenhängende Frontlinie aufrecht zu erhalten.
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Hier der erste "echte" Kessel, in dem wir 4 Divisionen festsetzen konnten:
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In der Türkei sieht das Bild dagegen anders aus: Der Italiener kann den Russen nichts nennenswertes entgegen stellen, so dass er ungebremst zum Bosperus vorstößt. Unsere Schwarzmeerflotte (2. Transportflotte für "Operation Wahnsinn") haben wir bereits nach Venedig verlegt. In Istanbul und Athen haben wir unsere Truppen auf jeweis 6 Divisionen aufgestockt und hoffen, dass dies vorerst genügt.
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Die Ergebnisse im Kessel sind ebenfalls herausragend - wir teilen auch diese dem Russen mit. Mittlerweile kommt auch uns dies etwas zu einfach vor. In der Diskussion werden verschiedene Punkte (Unruhe, Tech, Bodenverteidigungseffienzienz, etc.) abgeklärt. Auf die maximale Origanisation (24) angesprochen, reagieren auch der Brite und wir etwas unglaubwürdig. Wir hatten mit ca. 60 gerechnet, wobei es recht lange her ist dass wir den Russen gespielt haben, und AoD nutzen wir da erste mal. Wir konsultieren den Rat der Regenten und laden die Standardszenarien: Der Wert erschenint plausibel. Auch die aktuellen Techs des Russens schlagen der Organisation des Russens nicht überwältigend viel zu. Wir kommen zum Ergebnis, dass das wohl schon seine Richtigkeit hat. Auch dürften, was wir nicht zur Sprache bringen wollen, die scheinbare Übermacht der deutschen vielleicht auch darauf zurückzuführen sein, dass unsere Infanterie und Panzerwaffe auf die Bekämpfung von Infanterie ausgelegt ist, während der Russe unsere Infanterie mit Jagdpanzern angeht. Weiter sind seit den ersten Tagen auch wir es, die noch gezielt mit taktischen Bombern Kämfe unterstützen können, während die russische Luftwaffe im Moment recht zerschlagen wirkt. Weiter hat der Russe das Problem, dass ihm eine uns unbekannte Zahl von Flugzeugen verloren gegangen ist, als der Brite ein Flugfeld im Baltikum eroberte.
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Der Russe testet unsere Verteidigung in Kopenhagen:
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Ohne Unterstützung der Luftwaffe und mit den Zahlenverhältnissen ist ein solcher Angriff jedoch zum scheitern verurteilt, was auch der Russe schnell feststellt:
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Bei den Vorbereitungen zu einer weiteren Landung stellen wir fest, dass Leningrad nicht verteidigt ist. Zuvor standen in jeder Küstenprovinz Truppen. Der Rückzug des Russen ist offenbar unfassender, als wir es uns vorgestellt haben. Oder die neuen Truppen vorn Leningrad sind einfach nich nicht eingetroffen. Wir entschließen uns die Gelegneheit wahrzunehmen und beginnen eine Landung.
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Die Landung ist geglückt. Auch die Gegenangriffe können zurückgeschlagen werden. Jetzt müssen wir die Front allein schnell genug nach Leningrad bringen, bevor sich Nachschubprobleme einstellen. Dies könnte etwas problematisch werden, da der Russe versucht hat hinter der Düna eine neue Verteidigungslinie zu etablieren, die wir bisher noch nicht angetastet haben: es sind erst unsere Panzer eingetroffen, die über den Fluss hinweg angreifen müssten. In Riga verfügen wir stattdessen schon über Infanterie, so dass wir die Linie hier überwinden konnten.
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Die aktuelle Lage:
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Wir denken aktuell darüber nach, die Jagdmaschinen (MZJ) von der Ostfront in den Westen zu verlegen. Die US Airforce hat an Jagdmaschinen zwar auch nur Abfangjäger, doch mit den mindestens 12 MZJ-Geschwadern des Briten haben unsere Abfangjäger ernste Probleme. Andererseits brauchen wir wir die Offensive im Osten Jagdschutz mit großer Reichweite, während im Westen die Bomber "zu uns" kommen. Wir werden das noch überdenken müssen.

edit:

Die Unterlagen des Briten sind eingetroffen. Hier der Bericht über die Kämpfe um Gibraltar:
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Beitrag von Reynold »

Hier noch eine Statistik. deutlich erkennbar ist die Intensivierung des Luftkriegs der Alliierten gegen das Reich.

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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Hui, dann mal auf nach Moskau!
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Beitrag von Reynold »

Wir sind uns über das operative Ziel noch nicht ganz im klaren: Angesichts der Masse des Russens und unserer zunächst noch verhaltenen Rüstung des Heeres waren wir uns nicht sicher, in welche Richtung sich die Front bewegen wird. Zumindest diese Frage ist nun vorerst beantwortet, wobei wir uns noch nicht sicher sind, ob es sich hierbei um eine Überreaktion gehandelt hat: Bei den ersten Kämpfen hat schlicht alles in unsere Hände gespielt - an Stryj konnte man aber erkennen, dass wir bei einem Frontalangriff mit Infanterie mehr Verluste als der Russe erleiden. Nach unserer Einschätzung ist der Russe aktuell nur bedingt zu offensiven Aktionen in der Lage: Beim Verteidigen hat er dagegen Chancen uns Verluste zuzufügen und sich Zeit zu erkaufen - wir hoffen, dass er das nicht allzuschnell bemerkt. Die neuen Stellungen an Düna und Dnepr wir er wohl eher aus Verlegenheit als aus Überzeugung bezogen haben.
Was wir dagegen wissen ist, wo wir (vorerst) nicht hin wollen. Weder Skandinavien noch Kaukasus erscheinen es uns Wert zu sein, da wir uns mit ersterem bloß neue Strände anlachen würden, die wir gegen die Navys verteidigen müssten und mit letzterem eine Landfront zu den Alliierten riskieren würden - ein Kampf mit denen wollen wir aktuell eigentlich aus dem Weg gehen. Von daher wollen wir bei Leningrad und südlich von Stalingrad die jeweiligen Gebiete schlicht "abschneiden".
Wie wir "dazwischen" (offensiv) Vorgehen wollen, lassen wir zunächst noch offen. Ziel ist es zunächst zur (neuen) sowjetischen HKL aufzuschließen, Leningrad zu entsetzen und den Brückenkopf hinter der Düna zu erweitern.
Inwieweit wir für die Kämpfe Truppen aus dem Westen abziehen sollten - da stehen mittlerweile 9 Divisionen mot. Infanterie - wissen wir nicht. Einerseits sind die für mögliche Kesselungen und die Entfernungen ideal (unsere Inf. hat mit der Art. wirklich einen Klotz am Bein), andererseits brauchen wir für etwaige Landungen im Westen schnelle Verbände. Normale Infanterie könnte die Funktion der Mot. nicht ersetzen. Auch führt der Brite vermehrt Aufklärungsflüge durch, womit er nicht nur den Atlantikwall, sondern auch schon die Reserven inklusive Befehlshabern aufgeklärt hat. Auch wenn er sich aktuell in Ägypten austoben darf, halten wir Landungen wir nicht unwahrscheinlich, weshalb wir schweren Herzens die 9 Divisionen dort belassen werden. Weiter können wir nur schwer abschätzen, wie sich die Lage im Süden entwickelt. Also dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Allierten Suez unter ihre Kontrolle bringen und Nordafrika abräumen, ist uns klar. Doch mehr als die 12 (!) Divisionen, die Istanbul und Athen verteidigen, wollen wir eigentlich nicht nach da unten hinschicken. Sobald mit Landungen im Mittelmeer (Spanien, Italien, Jugoslawien und Griechenland) zu rechnen ist, müssten wir aber auch hierauf reagieren. In Spanien tendieren wir zum besetzen der Strände, während wir in Italien und Juguslawien auf den Italiener bzw. Rumänien/Ungarn hoffen würden. Mittlerweile haben wir auch unsere ersten Partisanen (Warschau). Um das Hinterland zu sichern, werden wir die weitere Mot. Infanterie wohl hierfür verwenden - wohl eine Verschwendung, aber die sind nun einmal ausreichend mobil.
Worauf der Krieg mit der SU hinauslaufen soll, wissen wir ebenfalls noch nicht. Rein praktisch könnte es sein, dass die Partie mit der Einnahme von Moskau schlicht beendet sein wird, da das restliche Spiel für den Russen nicht sonderlich interessant sein dürfte. Wenn weitergespielt werden würde, würde es einige Zeit dauern, um Sverdlosk zu erreichen. Und wir sind uns auch nicht sicher, ob der Russe sich beim Event entscheiden kann und wie es sich auswirkt, wenn er noch Skandinavien und Kaukasus/Türkei hält.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Vergebt, wenn ich die Antwort überlesen habe, aber wer gewinnt denn eigentlich? Wenn Deutschland kapituliert (nur hypothetisch ;) ), kämpfen dann SU und GB weiter gegeneinander? Oder wie haben die SPieler das geregelt?
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Wurde bisher noch nicht ausdrücklich geregelt: Die sowjetische Propaganda lässt jedoch verkünden, nach Berlin zum Kanal zu ziehen und mit Fallschirmjägern die Insel zu nehmen. Wir rechnen uns hier Chancen aus - wenn es im Osten schlecht läuft - uns unter roter Fahne den Sowjets anzuschließen. Vom Briten erwarten wir eine solche "Gnade" nicht - seitens der Alliierten erwarten wir eine Annektion.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Diese Woche wird es leider keinen Forschritt geben - das Oberkommando hat dennoch Pläne ausarbeiten lassen:

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Der Russe hat die erste Verteidigungslinie aufgegeben, nachdem wir diese im Norden und Süden durchbrochen hatten: Bei der zweiten Verteidgungslinie, die er bei Düna-Dnepr etabliert hat, wollen wir das wiederholen. Im Norden sind wir bereits bei Riga durchgebrochen. Ob wir uns im Süden über den Fluss kämpfen wollen, wissen wir noch nicht: Wir spielen aktuell mit dem Gedanken die nach Venedig verlegte Schwarzmeerflotte (2. Transportflotte) zurück zur Front zu schicken, um von Odessa aus auf der Krim anzulanden und dann von dieser aus den Durchbruch der restlichen Truppen über den Dnepr zu unterstützen. Wir hoffen den Russen hierdurch animieren zu können, sich hinter den Don zurückzuziehen, so dass wir auf breiter Front wieder bloß nachzurücken brauchen. Hierbei wollen wir versuchen mit unseren Panzern südlich von Leningrad einen Kessel zu bilden, während die Infanterie entlang der Küste vorrücken soll. Nachdem der "Skandinavien-Riegel" steht, sollen die Panzer - ggf. mit Unterstützung der Marineinfanterie - nach Süden vorstoßen, die Wolga überschreiten und die Kesselung Moskaus versuchen. Im Süden wollen wir, sobald sich eine Gelegenheit bietet, über den Don nach Süden vorstoßen und den "Kaukasus-Riegel" etablieren. Dies könnte bei entsprechender Gegenwehr schwierig werden, da der nächste Strand erst in Batum ist und wir so weit entfernt von unserer HKL nur ungern Landungsunternehmen durchführen wollen.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Der Russe zeigt uns, dass er nicht mehr zurückweichen möchte und greift uns sogar an:
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Am Kanal geraten wir ins hintertreffen - unsere Jagdmaschinen sind abgekämpft und erhalten trotz Priorisierung kaum Stärke hinzu:
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An der südlichen Front geht der Russe ebenfalls zum Angriff über. Es gelingt im in zwei gerade unbesetzte Provinzen hereinzumarschieren -wir können ihn wieder zurückwerfen:
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Im Norden kommen wir mit der Infanterie und unserem Panzervorstoß etwas voran: Ausnahme ist die Provinz Polotsk. Da immer neue Verteidiger heinenmarschienen können wir trotz siegreicher Kämpfe nicht einrücken.
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Da uns offensichtlicht die Kräfte zu der geplanten großen Kesselung bis nach Leningrad fehlen, wollen wir einen kleineren um Polotsk versuchen.
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Die Angriffe im Süden können auch wir nur unter ernstzunehmenden Verlusten zurückschlagen:
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Die Alliierten rücken unterdessen in Nordafrika vor und haben bereits das westliche Ufer des Suerzkanal zurückerobern können:
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Bei Leningrad wird es brenzlig: Der Russe bläst zum Generalangriff: Wir setzen alle unsere Bomber ein, um die Stellung zu halten:
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Am Kanal das gewohnte Bild, unsere unterlegen Abfangjäger müssen sich mit MZJ messen.
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Auch über Leningrad tauschen feindliche Maschinen auf: Hier können unsere MZJ jedoch schnell einschrieten.
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An der Ostfront glückt der Kessel:
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Obwohl wir unsere Transportflotte erfolgreich ins schwarze Meer verlegen konnten, komtm sie nicht zum Einsatz: Kurz vor der Krim können unsere Truppen ohne Widerstand den Strom überschreiten:
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Der Bedarf an IK steigt weiter - allein an Verstärkungen bräuchten wir beinahe 60:
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Im Kessel gelingt es uns nach unserer Zählung 9 sowjetische Panzerdivisionen zu kesseln:
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Leningrad schafft es die Angreifer zurückzuschlagen:
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Wir verstehen die Welt nicht mehr: Mittlerweile schießen die strategischen Bomber der USA inklusive Begleitjäger unsere Abfangjäger zusammen:
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Es kommt entlang der Front zu weiteren Gegenangriffen, die wir jedoch abwehren können:
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Unsere Jagdmaschinen am Kanal begommen partout keine Stärke hinzu: Wir gliedern bei den MZJ eine angeschlagene Staffel aus, um mit den restlichen Maschinen angreifne zu können:
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Es gelingt uns tatsächlich ein Bombergeschwader komplett auszulöschen - doch einige Kämpfe später ist auch dieser Verband erschöpft.
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Der Kessel ist ausgeräumt - die Russen haben bis zum letzten Mann gekämpft, so dass das Ausräumen uns einiges gekostet hat:
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