Fuit quondam res republica ...

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Beitrag von 123 »

August 280 v.Chr.

Die I. Armee unter Kommando von Konsul Laelius belagert Metapontum, die II. Armee unter Konsul Coruncanius die etruskische Stadt Volsinii.
Der Praetor befindet sich in der Provinz Castrum und wird dort in diesem Monat (endlich!) ein solches errichten. Obsidius wird in die Provinz Hadria ziehen, um dort ebenfalls ein castrum zu errichten.
Die römische (Rest-)Flotte versucht, - möglichst unauffällig! – wieder in den Hafen von Neapolis zu kommen.
Und Prokonsul Barbula verbleibt bis auf Weiteres in Bovianum, um einerseits ein wachsames Auge auf die unruhigen Samniten zu haben und weil uns andereseits die griechischen Umtriebe in dieser Provinz zutiefst verdächtig erscheinen.

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Überraschend ist die etruskische Armee nach Süden bis nach Castrum gezogen (wohl auf dem Weg nach Capua, aber durch das castrum gestoppt). Die Einheit unter Kommando des Praetors wurde vollkommen überrascht und konnte sich nicht mehr zurückziehen, sondern erlitt eine vollkommene Niederlage! Die ihm unterstellte Einheit equites wurde vollkommen aufgerieben und er selbst flüchtete bis ganz hoch nach Arretium! Allerdings gelang es ihm noch vorher wie angeordnet das castrum zu errichten.

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Eine zweites noch größeres Desaster: Völlig unerwartet erscheint Pyrrhus höchstpersönlich vor Metapontum und gibt uns einen kleinen Vorgeschmack auf die sogenannten „Pyrrhischen Siege“. Die I. Armee erleidet herbe Verluste und muss sich nach Venusia zurückziehen! Pyrrhus verliert allerdings 1/3 seiner (hoffentlich unersetzbaren) elephanti. Wahlich ein Gegener, den man nicht unterschätzen sollte ...

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Es gibt allerdings auch gute Nachrichten wie z.B. vom steigenden ökonomischen Fortschritt in Italia. Die römischen Bürger und Bundesgenossen sind glücklicher und danken dies Rom mit gesteigerter Produktivität und zahlen auch mehr Steuern :D

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Außerdem herrscht in Africa gerade eine Dürre ... aber das muss uns jetzt ja nicht interessieren.


September 280 v.Chr

Der Senat entsendet eine weitere Einheit equites, die gerade in Rom ausgerüstet wurde, zum Praetor nach Arretium. Laelius zieht sich weiter nach Maleventum am Ende der Via Appia zurück, um dort seine arg dezimierten Einheiten wieder aufzufüllen. Und die Legionäre der II. Armee bereiten sich auf einen Sturm auf die Stadt Volsinii vor.

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Da die Lage nun wirklich ernst geworden ist, beschließt der Senat endlich einen Diktator zu ernennen und zwei zusätzliche Legionen nebst Alae auszuheben. Ziel ist es, zuerst gegen das lästige Heer der Etrusker vorzugehen und dann zusammen mit der I. Konsulararmee und der Armee des Proconsuls gegen Pyrrhus im Süden.
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Beitrag von 123 »

Oktober 280 v.Chr.

Zum Diktator hat der Senat den ehrenwerten Senator Gnaeus Domitius Calvinus Maximus ernannt, einen Mann nicht ohne gewisse Rerfahrung in militärischen Dingen. Er erscheint auch als Mann ohne besondere Eigenschaften.

Als seinen Magister Equitus ernannte der Dikator Publius Cornelius Arvina. Dieser ist zwar ein bewunderter Anführer (Einheiten erholen sich schneller), aber lässt es insbesondere bei der Aufklärung mangeln (feindl. Einheiten werden schlechter entdeckt) und auch bei der Ordnung der Truppen beim manöver legt er offenbar wenig Wert (Entdeckungsgrad der eigenen Einheiten wird erhöht und geringere Chance zum Ausweichen). Alles in Allem sollte man ihm nur in besonderen Situationen den Oberbefehl überlassen.

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Wie geplant wird die Armee des Diktators die Etrusker angreifen. Der Praetor hat sich inzwischen wieder erholt und wird in die etruskische Provinz Cosa beordert, wo er (natürlich) ein castrum errichten wird. Obsidius schließt sich wieder der Armee des Prokonsuls an. Und die erste Armee lagert in Maleventum und füllt ihre angeschlagenen Reihen wieder auf.

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Angesichts der kritischen Lage und weil der Staatsschatz durch die Kosten der Rekrutierungen allmählich erschöpft ist beschloss der Senat umfangreiche Requirierungsmaßnahmen.

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Wie erwartet, wurde die etruskische Armee geschlagen und flüchtete in Richtung Heimat bis vor die Tore Roms:

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November 280 v.Chr.

Der Monat beginnt mit guten Omen und dies sollte sich tatsächlich bewahrheiten:

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So hat sich auch die Stimmung unter den Bürgern der Republik und ihren Bundesgenossen deutlich verbessert:

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Pyrrhus hat sich von Venusia wieder auf Metapontium zurückgezogen. Seine Pläne sind uns noch nicht ganz klar.

Offenbar ist die Lage der Verteidiger von Volsinii mittlerweile so kritisch, dass der Feind versuchte, Versorgung von See an die Stadt heranzubringen, was ihm aber gründlich misslang. Nach einem kurzen Kampf ohne einen einzigen Mann Verlust fiel Coruncanius der gesamte gegnerische Versorgungszug in die Hände!

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Natürlich verfolgte der siegreiche Diktator die Etrusker bis vor die Tore Roms. Ein weiterer römischer Sieg und der geschlagene Feind floh über den Tiber ... wo er von Konsul Coruncanius und seiner II. Armee schon erwartet wurde. Auch hier geschlagen flüchtete der Feind wieder zurück über den Tiber ... und so fort!

Das Ergebnis:
IN EINER SERIE VON INSGESAMT 7 SCHLACHTEN WURDE DIE GESAMTE ETRUSKISCHE ARMEE VOLLSTÄNDIG AUFGERIEBEN UND BIS AUF DEN LETZTEN MANN VERNICHTET!!!!

Die erste

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... und die letzte Schlacht:

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Lob und Preis sei den Göttern!!! In den Straßen von Rom feiert das Volk! Der Erzfeind Roms seit seiner Gründung liegt endgültig am Boden! Die vollkomene Niederwerfung der niederträchtigen verräterischen Etrusker wird ab jetzt nur eine Frage der Zeit sein!


Dezember 280 v.Chr.

Die Lage Anfang Dezember. In den Bergen ist der erste Schnee gefallen. Die Belagerung von Volsinii scheint ... trotz aller Erfolge und Siege ... noch nicht entscheidend vorangekommen zu sein.

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Neue Probleme drohen uns von Norden: Die Boier werden unruhig. Gesandte aus Rom sollen die Situation entschärfen.

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Der Praetor wird noch einmal nach Norden in die Provinz Clusium beordert, um dort noch ein castrum errichten. Aus ganz Etrurien soll so einmal ein Militärlager werden, um künftig Aufstände gleich im Keim zu ersticken.
Ansonsten finden, außer dem nötigen Austausch von Transportzügen, keine weiteren Bewegungen statt.

Und so sieht es dann Anfang Januar 279 v.Chr. aus:

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Die Endbilanz für das Jahr 280 v.Chr. erscheint uns eher durchwachsen. Sowohl bei Moral als auch bei den Verlusten ist ein annährender Gleichstand:

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Beitrag von 123 »

Januar 279 v.Chr.

Die Götter selbst haben den Senat und das Volk von Rom dazu auserwählt, Frieden und Wohlstand zu allen italischen Völkern zu bringen:

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Solcherart in göttlichem Auftrag bestärkt macht sich Dictator Calvinus mutig auf und marschiert mit seiner Armee gen Capua, um sich König Pyrrhus mutig in den Weg zu stellen, sollte dieser den Marsch auf Rom wagen:

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Februar 279 v.Chr.

Von Rom entsandte campanische Söldner übernehmen die Macht in Rhegium und verbünden sich mit den Mamertinern vom gegenüberliegenden Messana. Dieses Ereignis bewirkt anscheinend, dass die Straße von Messana für die Griechen erst einmal versperrt ist:

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Auf jeden Fall kommt mehr Bewegung in die bisherigen Manöver:

Pyrrhus hat seinen Offizier Milon in Metapontum zurückgelassen und ist wieder nach Norden bis vor die lukanische Stadt Paestum marschiert. Ob er nur diese Stadt erobern will oder sein eigentliches Ziel Rom ist, ist noch unbekannt.
Als Reaktion darauf wird die Armee von Proconsul Barbula nach Luceria beordert, von wo er die beiden anderen Armeen in Capua und Maleventum besser unterstützen kann.

Der Belagerungsarmee vor Volsinii gelang es, eine zweite Bresche in die Belagerungsmauern zu schlagen und macht sich endlich zum Sturm auf die Stadt bereit. Der (namenlose) Praetor wurde ihr dazu bereits zur Unterstützung zugesandt.

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Bei strömenden Regen wurde die Besatzung von Volsinii vollkommen überrumpelt und bei geringen eigenen Verlusten niedergemacht. Außerdem konnten größere mengen an Versorgungsgütern gesichert werden:

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März 279 v.Chr.

Die neuen Konsuln und noch dazu richtig gute!

Publicus Sulpicius Saverrio zeichnet sich dadurch aus, dass er eine starke Moral in der Truppe aufrechterhalten kann (gesteigerte Cohesion), aber auch durch eine gewissen Leichtsinn (hat Schwierigkeiten, sich aus den ersten Runden einer Schlacht zurückzuziehen).

Publius Decius Mus achtet sehr auf die Disziplin in seiner Armee (Bonus auf Discipline) Dafür weist er aber auch ein Übermaß an Hitzköpfigkeit auf (kann sich nicht in den ersten 2 Stunden einer Schlacht zurückziehen). Von den Werten her ist er der schlechtere der beiden und deshalb für den Feldzug in Etrurien bestens geeignet, während sein Amtskollege den Vormarsch von Pyrrhus stoppen soll:

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Pyrrhus ist tatsächlich weitergezogen und belagert nun Neapolis! Der Verlust der wichtigsten Hafenstadt wäre ein schwerer Schlag für Rom und würde gleichzeitig den Verlust der gesamten – wenn auch winzigen – Flotte bedeuten.

Da mit dem Ende der dictatur die Armee in Capua ohne entsprechende Führung ist, wird die I. Armee unter dem Kommando von Saverrio aus Maleventum herangezogen. Anstatt dessen wird Barbula nach Maleventum beordert, sowohl als Reserve, als auch um den Gegner gegebenenfalls auszuflankieren und von der Versorgung abzuschneiden. Hinzu kommen weitere Verstärkungseinheiten nach Capua:

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April 279 v.Chr.

Die II. Armee marschiert auf Populonia zu, kommt aber wegen des schlechten Wetters nur langsam voran, so dass sie ihr Ziel erst im Mai erreichen wird.

Eine Versorgungslinie von Rom nach Capua wird eingerichtet:

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Der feindliche General Milon griff überraschend unter dem Schutz schlechten Wetters die verbündete Stadt Croton an! Der Angriff konnte von den tapferen Verteidigern gerade noch unter hohen Verlusten abgewehrt werden, aber einem weiteren Angriff kann wohl nicht mehr standgehalten werden!

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Mai 279 v.Chr.

Und als wäre das nicht schon Unglück genug wäre, wird gemeldet, dass ein samnitischer Renegat namens Lollius eine kleine Armee von Halsabschneidern und Wegelagerern um sich gesammelt hat, mit denen er Spoletium bedroht! Da uns diese Bedrohung aber vergleichsweise gering erscheint, soll sich die Decius Mus zuerst auf die Eroberung von Populonia kümmern, bevor er sich mit Lollius befasst:

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Eine Einheit equites kommt als Verstärkung nach Capua:

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Wie erwartet fällt Croton beim zweiten Angriff:

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Allerdings gelingt Decius Mus vor Poulonia gleichzeitig ein großartiger Sieg über eine griechische Entsatzarmee:

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Juni 279 v.Chr.

Nun steht ganz Süditalien in Flammen!

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In Capua steht nun die gewaltigste Armee, die Rom jemals zusammengeführt hat:

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Aus Rom wird noch ein Praetor heranbeordert, um den Senator, der diese Riesenarmee allein befehligt, administrativ zu unterstützen. Dann entscheidet sich Saverriao für einen Angriff auf das feindliche Heer:

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Der Angriff endet in einer schweren Niederlage mit heftigen Verlusten! Wenn so die „Pyrrussiege“ aussehen, ist Rom bald am Ende! Die Armee kann sich allerdings noch geordnet nach Capua zurückziehen und ist auch noch nicht geschlagen ...

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Insgesamt ist dieses Scenario das bei weitem beste von dem BoR-Spiel. Wir sind überaus positv überrascht. Wir haben nun auch mal als Pyrrhus durchgespielt und heftig verloren!
Die Ereignisse sind (wie z.B. Lollius’ Briganten) klasse und es gibt tatsächlich welche, bei denen man sich entscheiden muss - mit entscheidenden Konsequenzen auf den weiteren Verlauf (die mitlesenden Regenten dürfen gespannt sein ;) ). Wir können dieses Scenario uneingeschränkt für ein PvP-Spiel empfehlen, da es zugleich relativ ausgeglichen ist.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Da hab ihr euch ja eine blutige Nase geholt. Wäre es besser gewesen wenn Barbula mitgekämpft hätte?
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Beitrag von 123 »

Juli 279 v.Chr.

Mit den ersten Kriegsgefangenen bekommen wir auch die Gelegenheit zur Propagandaschlacht: Wir zeigen die ritterliche Gesinnung des Senats und Volkes von Rom, indem wir die epirotischen Gefangenen freilassen und ehren damit zugleich unseren edlen Gegner. (Dies bringt jedes Mal einen Loyalitätsschub von 5% unter der italischen Bevölkerung zu unseren Gunsten)

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Um die angeschlagene Armee in Capua für einen neuen Angriff wieder zu verstärken, wird die Armee des Proconsuls aus Maleventum herangeführt:
(Diese Idee haben wir übrigens nicht vom werten Frankenland. Vielmehr lag dieser Teil des AAR schon seit gut einer Woche „auf Halde“.)

Unterdessen ist Milon vor die - schon seit Monaten von aufständischen Bruttiern belagerte -Stadt Locri gezogen und hat nur einen Offizier namens Alexandros in Croton zurückgelassen. Es bleibt zu hoffen, dass Locri nicht das gleiche Schicksal wie Croton erleidet!

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August 279 v.Chr.

Die gewaltige Armee unter dem Kommando des Konsuls Publius Sulspicius Saverrio und des Proconsuls Barbula wagt einen erneuten verzweifelten Angriff.

Gleichzeitig hat die II.Armee schon die erste Bresche in die Verteidigungsanlagen von Populonia geschlagen und bereitet sich darauf vor, die Mauern zu erstürmen, um diese Stadt möglichst schnell unter Kontrolle zu bekommen und dann gegen Lollius’ Bande vorzugehen.

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Der Sturm auf Populonia gelingt! Die römischen Verluste sind gering, die des gegners dafür umso gewaltiger! Ruhm und Ehre sei Konsul Publius Decius Mus!

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Der größte Sieg gelingt allerdings vor den Mauern von Neapolis: Endet noch die erste Schlacht unentschieden, wird der König 5 Tage später geschlagen und muss die Belagerung aufgeben! Ruhm und Ehre sei Konsul Publius Decius Mus und seines Proconsuls Lucius Aemilius Barbula! Und ihren tapferen Legionären!
Aber wesentlich entscheidender als der bloße Sieg ist die Tatsache, dass Pyrrhus seine gesamten Lucanischen Ochsen (seine elephantides ;) ) verloren hat. Wahrlich: Dies ist einer der ruhmvollsten Augenblicke in der ruhmreichen Geschichte Roms!!!

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Dieses Ansinnen lehnt der Senat selbstverständlich entrüstet ab! Verrat und Meuchelmord ist nicht nach wahrer Römer Art:

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Anstattdessen gibt es einen weiteren Gefangenenaustausch:

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Die Lage Anfang September:
Nach den beiden großartigen Siegen kommt die Meldung, dass Spoletium in die Hände des Feindes gefallen ist! Allerdings ist die II. Armee wieder bereit, um sich um dieses Problem zu kümmern. Die Etrusker dürften keine große Gefahr mehr sein.

Pyrrhus ist nach maleventum geflüchtet, sein Offizier Leonatus weiter nach Bovianum, wo er vermutlich versuchen wird, die Samniten aufzuwiegeln. Wir haben aber noch keine Ahnung, wie wir im Süden genau operieren werden. Für einen erneuten Angriff auf Pyrrhus erscheint uns die I. Armee noch zu angeschlagen. Vorläufiges Ziel dürften daher die gegnerischen Versorgungslinien sein.

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Hier noch der vorläufige Überblick:
In der Moral liegen wir nur geringfügig vorn und die Verluste sind nur wenig höher als die unserer Gegner. Insgesamt haben wir uns bisher gut geschlagen und strategisch sind wir momentan eh in der besseren Position.

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Aber jetzt genießen wir lieber noch was von dem tollen Frühlingswetter ... :cool:
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Beitrag von 123 »

September 279 v.Chr.

Eine Gesandtschaft von Karthago trifft in Rom ein. Die Karthager befürchten ein Eingreifen Pyrrhus’ an der Seite von Syrakus auf Sizilien:

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Die Straßen über den Apennin sind wegen des schlechten Wetters nur bedingt passierbar.
Deshalb zieht Decius Mus mit seiner Armee erst einmal bis Rom, um seine Legionäre zu schonen.

Saverria und Barbula marschieren getrennt zurück nach Capua, um ihre angeschlagenen Armeen neu zu formieren und mit frischen Rekruten aufzufüllen. Pyrrhus dürfte diesen „Luxus“ so tief in Feindesland nicht haben. Allerdings muss die nur noch aus wenigen Elementen bestehende V Legion einstweilen als Garnison in Neapolis zurückgelassen werden.

Obidius’ Einheit, die noch in voller Stärke besteht, wird in das Gebiet von Consentia beordert um dort wieder die Kontrolle zu erlangen und das Gebiet zu befestigen.

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Oktober 279 v.Chr.

Decius Mus umgeht Spoletium und zieht erst einmal nach Hadria. Ein direkter Angriff auf Spoletium erscheint uns unklug, da a) der Straßenbau in Hadria kurz vor der Vollendung steht und wir befürchten, das alle Mühe + Zeit umsonst war, falls eine feindliche Armee dort einziehen (bzw. Lolius dort hineinflüchten) sollte. b) steht seine Armee dort an strategisch günstiger Stelle zwischen Lolius und dem feindlichen Strategos Alexandros. Außerdem wird letzterem der Weg nach Norden versperrt:

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Außerdem wird beschlossen, die römische Flotte in Neapolis etwas aufzustocken und neue Kriegstriremen zu bauen:

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November 279 v.Chr.

Pyrrhus hat die Gegend von Maleventum verlassen und sich nach Taras zurückgezogen. Der erste unmittelbare Bedrohung für Rom ist damit erfolgreich zurückgeschlagen! Nur eine Einheit von Peltasten ist zurückgeblieben und belagert immer noch die Stadt. Die Armee des Prokonsuls wird sich darum kümmern.
Der Angriff auf Spoletium wird wegen des anhaltenden schlechten Wetters auf den nächsten Monat verlegt.
Obsidius wird nach erfolgreicher Durchführung seines Auftrags zurück in die Berge nach Venusia beordert. Dummerweise wählte er (bzw. wir in einem Moment der Unachtsamkeit) den Weg über Metapontum.

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Maleventum konnte natürlich schnelle entsetzt werden. Die eine Truppe Leichtbewaffneter hatte einer ganzen römischen Armee nichts entgegenzusetzen und die Verluste sind natürlich verschwindend gering, die eigenen aber immer noch doppelt so hoch wie die des Feindes! :mad:

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Außerdem konnte ein Angriff einer kleineren in feindlichen Diensten stehender Truppe samnitischer Söldner auf das castrum in Apulien erfolgreich abgewehrt werden:

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Obsidius rannte er völlig überraschend genau in die Armee von Pyrrhus hinein, der die Küste entlang diesmal nach Süden nach Croton marschierte. Glücklicherweise konnte er sich unter äußerst geringen Verlusten – und vergleichsweise hohen feindlichen Verlusten! – wieder zurückziehen:

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Dezember 279 v.Chr.

Decimus Mus startete seinen Angriff zur Befreiung von Spoletium. Obsidius zieht diesmal auf direktem Weg nach Venusia, wo er einstweilen auch in die Winterquartiere gehen wird. Barbula hat sich in seine Winterquartiere in Maleventum eingerichtet:

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Lolius konnte erfolgreich vertrieben werden:

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Der Überblick über die allgemeine Lage zu Beginn des neuen Jahres:

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Das erste Drittel des Szenarios ist geschafft. Der vorläufige Stand:

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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Nanu ein Grieche bei den Etruskern? Wie stark ist der Feind im Norden?
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Das Szenario weiß zu gefallen. Wenngleich ich vermute, dass Pyrrhos wenig Nachschub bekommt und so die Niederlage nie wirklich verwinden wird. Die römische Humanitas ist ein schöner Aspekt, in einem englischen Buch wurde der Pyrrhos-Krieg sogar the "war of chivalry" genannt - der ritterliche Krieg :)
Nutzen eigentlich die Ala etwas, die Ihr Euren Armeen beimengt? In Vanilla hatte ich stark den Eindruck, dass alles andere als Legionen Schrott ist und eigentlich nur "Kampfbreite" wegnimmt?
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Beitrag von 123 »

@Frankenland,
es handelt sich wohl tatsächlich um eine griechische Entsatzarmee aus dem Süden. Ab und an taucht immer noch eine griechische Flotte vor der etrurischen Küste auf. Offenbar ist die karthagische Flotte nicht allzu aktiv. Aber den Puniern kann man halt sowieso nicht trauen ...

@werter Cfant,
was versteht ihr unter "in Vanilla"? Es gibt im Moment keine Zusatzszenarios für BoR, nur für AJE.
Die Alae Sociorum sind ganz einfach regulärer (und traditioneller) Bestandteil einer regulären Konsulararmee in der Zeit vor den Marianischen Reformen: 2 Legionen + 2 Alae + ggf. 1 Extra-Einheit equites. Und sie waren zur Frühzeit der Republik qualitativ den Legionen fast gleichwertig. So spielen wir es dann auch, wir representieren hier schließlich SPQR ;)
Im Moment haben wir lediglich die Legio V ausgegliedert, die nach den schweren Kämpfen mit Pyrrhus nur noch aus drei Elementen bestand und jetzt langsam wieder aufgefüllt wird.

Pyrrhus erhält seinen Nachschub vor allem durch Schlachten-Siege, wobei ihm dann diverse samnitische, bruttische etc. Einheiten "zulaufen". Je größer der Sieg, umso mehr ;)
Außerdem muß er sich bald entscheiden, ob er sich noch weiter auf dem Stiefel austoben oder nach Sizilien übersetzen will. Tut er letzteres nicht, bekommt Syrakus bald ein größeres Problem in Form einer gewaltigen karthagischen Armee ...

Nach diesem Szenario würden wir gerne mal den Spartacus-Aufstand als PvP wagen, da wir uns inzwischen auch AJE + dem entsprechenden Modul zugelegt haben.
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Beitrag von 123 »

Wir werden jetzt nicht jedes mal erwähnen, dass Gefangene freigelassen oder wieder eine Gesandtschaft zu den Boiern geschickt wurde. Dies machen wir im Moment praktisch jeden Monat und durch die humanitas steigt die pro-römische Loyalität in ganz Italien jedes mal um ca. 5% bzw. wird wieder ausgeglichen, sollte Pyrrhus das selbe tun.


Januar 278 v.Chr.

Die I. Armee versucht, Lolius zu fassen. Ansonsten finden keine weiteren Bewegungen statt. Das Wetter ist im Moment eh zu schlecht für größere Manöver.

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Lolius konnte ungehindert wieder zurück in die Berge bei Spoletium fliehen. Offenbar wurde er auch von der Belagerungsarmee dort nicht bemerkt.

Allerdings kam auch die Meldung, dass Locri erstürmt und erobert worden ist:

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Außerdem tauchte wieder einmal eine feindliche griechische Flotte vor der etruskischen Küste auf. Dabei haben uns die Gesandten aus Karthago doch versprochen, so etwas künftig zu verhindern. Unser Respekt vor der punischen Flotte - angeblich die beste der Welt! - ist jedenfalls gewaltig gesunken ... :mad:


Februar 278 v.Chr.

Da die Versorgung der Belagerungsarmee vor Spoletium langsam kritisch wurde – die Gegend ist einfach zu sehr ausgeplündert – werden die Versorgungswagen ausgetauscht. Ansonsten will es mit der Belagerung nicht recht vorangehen, obwohl es gleich vom ersten Tag nicht an entsprechendem Belagerungsgerät gemangelt hat.

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Lolius wurde wieder aus Spoletium vertrieben und floh erneut nach Casinum:

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März 278 v.Chr.

Die neuen Konsuln sind gleichzeitig die ganz alten: Beide waren schon gemeinsam Konsuln im vorhergehenden Szenario ab März 282 v.Chr.. Bemerkenswert außerdem, dass beide anscheinend trotz des erfolgreichen Feldzuges gegen die Senonen und Boier nix dazugelernt und noch genau die selben Werte haben. Wir zitieren deshalb hier nur uns selbst:
Die neuen Konsuln sind Quintus Aemilius Papus und Gaius Fabricius Luscinus, die beide als äußerst tugendhafte und vorbildliche Mitgleider des Senats gelten.
Aemilius Papus hat jedoch den Ruf, ein zu zögerlicher General zu sein (Zauderer = Malus auf Initiative wenn auf eigenen, römischen Gebiet). Fabricius Luscinus ist allerdings wirklich gut. Er ist zum einen sehr loyal (+ 1 Kommando wenn im selben Stack) und zum anderen ein gute Armee-Verwalter (Einheiten unter seinem Kommando erholen sich 25% schneller).
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Fabricius Luscinus wird nach der Befreiung Spoletiums die weitere Eroberung Etruriens vorantreiben. In diesem Jahr gedenken wir mindestens Volterrae zu erobern. Aemilius Papus, als der Unfähigere der beiden, soll derweil im Süden zumindest Pyrrhus im Schach halten.

Eine große griechische Armee hat wieder die Grenze überschritten und belagert nun Venusia. Um darauf angemessen zu reagieren und die Stadt zu entsetzen, marschiert die I. Armee zunächt nach in die verschneiten Berge bis nach Maleventum. Einen weiteren Marsch nach Venusia wollten wir auf Grund der schlechten Wege- und Wetterverhältnisse noch nicht wagen.
Außerdem wurde die wieder einsatzfähige V. Legion von Neapolis nach Capua beordert, wo sie erstmal als Reserve bereitstehen soll.

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Beitrag von 123 »

April 278 v.Chr.

Ein kleiner Geldsegen. Noch scheinen uns die Götter gnädig gesinnt:

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Pyrrhus ist nach seinem erfolgreichen Eroberungzug wieder nach Norden nach Metapontum zurück. Der griechische Strategos Alexandros ist von Bovianum wieder abgezogen worden und hat dort mehrere Versorgungszüge "vergessen". Da können wir nur schwer widerstehen und wollen sie uns natürlich unter den Nagel reißen. Also wird Obsidius mit einer Kavallerieeinheit dorthin beordert.

Mit Lolius und seinem Räuberpack soll sich Proconsul Barbula befassen. Luscinus wird bei Spoletium die Stellung halten, sollten sich die Banditen wieder in die Berge flüchten.
Zugleich wird eine kurzzeitige "Versorgungspipeline" zwischen Rom und Spoletium eingerichtet, um die Armee dort in den durch die ständigen Belagerungen ausgeplünderten Ländereien fit zu halten ...

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... was aber gründlich schiefgeht! Lolius weicht dummerweise kampflos bis vor die Mauern Roms aus und erobert im Handstreich die ein - und ausgehenden Wagen! Mindestens 3 Einheiten!!! Da haben wir aber gründlich was verpennt :mad:
Und die Stadtlegion steht auch noch dabei und schaut tatenlos zu!!!!!!

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Mai 278 v.Chr.

Obsidius ist wegen des anhaltenden schlechten Wetters nur bis Bovinium gekommen.

Barbula verfolgt weiterhin Lolius. Um diesem den Weg entlang der Römischen Strasse nach Süden hin abzuschneiden zieht Papus mit der I. Armee nach Capua.

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Barbula ist auch tatsächlich siegreich vor den Mauern Roms, aber der Schurke entwischt wieder einmal ohne allzu große Verluste ... diesmal nach Norden nach Narnia.

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Aber gleichzeitig rückt Pyrrhus von Süden heran und nimmt völlig überraschend Maleventum im Sturm!!! :eek:

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Juni 278 v.Chr.

Als wenn das jetzt nicht schon genug wäre machen jetzt auch noch die Boier Rabatz!!!! :eek:

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Später mehr ...
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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Dann jagt die Boii zurück in die Wälder, aus deren morastigen Löchern sie gekrochen kamen! :fecht:
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Steht Rom noch? ;)
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Beitrag von 123 »

Keine Angst. Hier gehts noch weiter. Ist bloß sehr zeitaufwändig, diese AARs zu erstellen und wir haben im Moment privat jede menge anderer Sachen um die Ohren :cool:

Über ein gewisses Feedback und/oder Kritiken freuen wir uns selbstverständlich. Das zeigt, dass die ganze Arbeit hier nicht fürn A.... war, sondern Beachtung findet.
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Beitrag von SolInvictus202 »

also wir lesen immer gerne mit!
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Beitrag von 123 »

Wir haben jetzt das nächste halbe Jahr durchgespielt und es sieht sogar recht gut für Rom aus :cool:
Pyrrhus konnte in Grumentum eingeschlossen werden und wird nun, trotz verzweifelter Entsatzversuche, von einer riesen Armee belagert. Die Boier konnten, nach einem kurzen Plünderungszug gegen Ariminum, einstweilen wieder besänftigt werden. Und der Schurke Lolius wird seinem gerechten Schicksal auch nicht entgehen. AAR folgt in Kürze ...
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Wir glauben diese Jubelmeldungen erst, wenn wir sie bunt auf virtuell auf Screenshots sehen ;)
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Hm letzte Woche soll ein Adler rückwärts durch den Tempel geflogen sein. Ob dies ein gutes Omen ist? Wir warten gespannt auf die Nachrichten von den Legionen.
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Beitrag von 123 »

Juni 278 v.Chr.

Den neusten Meldungen zufolge hat Pyrrhus beschlossen, nach Sizilien überzusetzen, und den den dortigen Griechen versprochen, sie gegen Karthago zu verteidigen. Im Moment scheint er aber ziemlich mit der Belagerung von Neapolis beschäftigt. Konsul Aemilius Papus befindet sich momentan mit der I. Armee bei Capua und wartet auf Verstärkung, um die Belagerung zu entsetzen.

Die Boier haben sich bisher noch nicht gerührt, scheinen aber auf einige Einheiten mehr angewachsen zu sein.

Lolius wurde nach einigem hin und her endlich aus der Umgebung Roms vertrieben und hält sich nun nordwestlich in Umbrien auf (der Versorgungswagen auf dunkelblauen Grund). Proconsul Barbula steht immer noch vor Rom, um eine erneute Bedrohung der Hauptstadt und ein Entkommen der Briganten nach Süden zu verhindern.

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Juli 278 v.Chr.

Der Senat hat Konsul Fabricius Luscinus beordert, umgehend mit der II. Armee gegen die Briganten vorzugehen. Unmittelbar nach dem Abmarsch der Armee kam die meldung von den Aufklärern, dass die Briganten sich schon nach Norden in die etruskische Stadt Volaterrae zurückgezogen und sich dort mit der etruskischen Armee vereinigt haben.
(Obsidius versucht übrigens die ganze Zeit, die offensichtlich herrenlosen Versorgungswagen in Hadria zu erobern. Aber egal welchen Offensiv-Level wir für ihn eingestellt haben: er unternimmt offenbar gar nix. Wir haben später aufgegeben.):

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August 278 v.Chr.

Der II. Armee rückt weiter vor, um endlich die Belagerung der Stadt Volaterrae zu beginnen, während Proconsul Barbula nach Capua beordert wurde, um die I. Armee zu verstärken. Außerdem ist vor der etrurischen Küste eine feindliche (Patrouille?-)Flotte aufgetaucht.

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Vor Volaterrae kam es zum Kampf, aber die kampferprobten Legionäre wollten nicht weichen und konnten sich gegen eine mehr als doppelte Übermacht behaupten:

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September 278 v.Chr.

Die Boier sind aus ihren Sümpfen hervorgestürmt und haben die Stadt Ariminum angegriffen! :eek:

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Außerdem wurde die II. Armee vor den Mauern von Volaterrae geschlagen und musste sich nach Arretium zurückziehen. Wir werden trotzdem aus der Not eine Tugend machen und die strategische Lage Arretiums zu nutzen wissen: Die II. Armee wird hier weitere Verstärkung erhalten und als Vorbereitung für einen erneuten Angriff auf Volaterrae ein Depot errichten. Wenn nötig, kann sie von hier außerdem schnell gegen die Boier vorgehen.

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Aber von einem glorreichen Sieg ist außerdem zu berrichten: Vor Maleventum - dessen Bewohner die tapferen römischen Soldaten jubelnd als Befreier begrüßten und kampflos die Stadt übergaben - kam es zu einer Schlacht mit dem überraschend angerückten Heer von Pyrrhus, die die Römer ruhmreich für sich entscheiden konnten! Ruhm und Ehre sei Konsul Papus und Proconsul Barbula! Sie konnten den Feind bis zurück vor die Mauern von Neapolis verfolgen:

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Beitrag von 123 »

Oktober 278 v.Chr.

Obsidius wurde mit seinen angegliederten Kavallerieeinheiten als Verstärkung nach Arretium beordert. Ebenso ein neu zusammengestellter Versorgungszug aus Populonia. In Arretium wird derzeit ein Depot eingerichtet.
Die Boier belagern derweil immer noch erfolglos Ariminum. Allzugroß scheint ihre Motivation eh nicht zu sein ...

Und vor Neapolis stehen sich die beiden gegnerischen Heere immer noch gegenüber.

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Erhöhter Patriotismus der römischen Bevölkerung und ihren Bundesgenossen führt zu erhöhter Produktivität in der Waffenproduktion. Den kleinen Bonus an denarii nehmen wir natürlich auch gerne mit, auch wenn er bei einem derzeitigen Vermögen von ca. 2000 denarii nicht unbedingt nötig ist :cool: So gibt es auch keinerlei Probleme mit der Neurekrutierung und der Versorgung.

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Vor Neapolis findet eine größere Schlacht statt, die in einem Unentschieden endet. Keine der beiden Armeen musste aus dem Gebiet weichen:

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November 278 v.Chr.

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Endlich gelingt der entscheidende Sieg und Pyrrhus zieht sich nach Grumentum zurück:

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Dezember 278 v.Chr.

Die I. Armee folgt dem zurückweichenden Feind bis vor die Tore der rebellischen Lukanier-Stadt Grumentum, während die II.Armee endlich erneut auf Volaterrae marschiert.

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Vor beiden Städten tritt uns die gegnerische Armee entgegen, aber die disziplinierten römischen Legionen weichen nicht und beginnen mit den Belagerungen:

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Der Überblick zu Beginn des neuen Jahres:
Im Norden und in den Bergen ist der erste Schnee gefallen. Die Boier haben sich wieder in ihre Hauptstadt zurückgezogen. Außerdem haben wir endlich wieder genug Engangement Points, um erneut einen Gesandten zu den Boiern zu schicken. Sie haben zwar keinen nenenswerten Schaden angerichtet, aber eine unkontrollierte marodierende Barbarenhorde auf römischen Territorium ist doch etwas unangenehm ... Nichtsdestotrotz wird die Eroberung der Etruskerstädte planmäßig fortgesetzt, um jeglichen Widerstand dort auszuschalten. Eventuell werden wir noch die nördlichen Höhen des Apennin mit castra befestigen, um die neugewonnen Gebiete gegen künftige Barbareneinfälle zu sichern.

Im Süden hat Rom endlich wieder die Initiative gewonnen. Wir hoffen, mit der erfolgreichen Eroberung von Grumentum auch Pyrrhus' Armee vollständig zu vernichten. Danach wird die römische Armee mit der Belagerung und Eroberung von Metapontum beginnen, bevor wir uns dem Endziel der Kampagne, der Eroberung von Tarentium/Taras zuwenden.

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Und hier die vorläufige Abschlußstatistik: Die Hälfte der Kampagne ist geschafft. Das wird ein wahrhaft epischer AAR :smoke:

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