TRP - Total Realism Project für Hearts of Iron 3-Their Finest Hour
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Oha, habt Dank für diese Information, werter Private. Auch haben Wir, wie Chromos auch, mit Freude gesehen, welche Entwicklungen in Asien stattfinden können. 
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Es wird noch besser. Wir haben unser Kanada-Spiel gerade, weil Wir Uns bei einem Expeditionsunternehmen in der nordnorwegischen Tundra festgefahren hatten, mal als Paraguay-Hands-Off weiterlaufen lassen ...
KWA steht am Baikalsee, Dutch East Indies ist gefallen, Malaysia und Großteil Indochinas auch (Spiel lief 1940 komisch, Westfront fraß sich in Flandern und an Rheinlinie fest, keine Veränderung bis jetzt 1943 -> daher kein Vichy-Event) und, voila ...
Und dann tun sich in Europa erstaunliche Dinge. Das besetzte Holland steht auf wie ein Mann ...
und Polen will da natürlich auch nicht verloren sein ...
Auch wenn der Spielverlauf sehr unorthodox ist, Balancing und Unterhaltungswert sind - jedenfalls wenn man einen Minor spielt - ganz ausgezeichnet:
SOV hat zwar GER 1942 den Krieg erklärt, aber Letzteres schlägt wacker zurück und zwängt sich mit Achsen-Genossen durch das Nadelöhr zwischen Baltikum (Annexionsevents triggerten nicht, wohl weil der Fall Frankreichs ausblieb?) und dem noch neutralen Rumänien nach Osten hindurch. Das kleine Finnland fightet um jeden See, und dann ist da noch Italalien als Heizdüse: Es hat im Alleingang (!!!) von Albanien aus in einem limited war Griechenland erobert (das nicht zu den Alliierten ging).
Etwas eigen gestaltet sich der Spanische Bürgerkrieg. Hält immer noch an, die Falange harrt in Katalonien seit Jahren aus und ist seit einiger Zeit in der Achse, die Rep. Spanien nun mit vielen europäischen Achsen-Ländern im Krieg, aber noch unalliiert, Italien hält sich bislang raus.
Den allzu träg gewordenen Spanischen Bürgerkrieg (war bis v1.02 sehr zu früh zuende) will Lothos m.W. wieder etwas ankurbeln. Aber die Entwicklung ist im Ganzen jedenfalls höchst spannend, und ich warte schon darauf, endlich einmal eine japan. KI-Landung in L. A. und die passenden event-Meldungen dazu zu sehen.

KWA steht am Baikalsee, Dutch East Indies ist gefallen, Malaysia und Großteil Indochinas auch (Spiel lief 1940 komisch, Westfront fraß sich in Flandern und an Rheinlinie fest, keine Veränderung bis jetzt 1943 -> daher kein Vichy-Event) und, voila ...
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und Polen will da natürlich auch nicht verloren sein ...
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Auch wenn der Spielverlauf sehr unorthodox ist, Balancing und Unterhaltungswert sind - jedenfalls wenn man einen Minor spielt - ganz ausgezeichnet:
SOV hat zwar GER 1942 den Krieg erklärt, aber Letzteres schlägt wacker zurück und zwängt sich mit Achsen-Genossen durch das Nadelöhr zwischen Baltikum (Annexionsevents triggerten nicht, wohl weil der Fall Frankreichs ausblieb?) und dem noch neutralen Rumänien nach Osten hindurch. Das kleine Finnland fightet um jeden See, und dann ist da noch Italalien als Heizdüse: Es hat im Alleingang (!!!) von Albanien aus in einem limited war Griechenland erobert (das nicht zu den Alliierten ging).
Etwas eigen gestaltet sich der Spanische Bürgerkrieg. Hält immer noch an, die Falange harrt in Katalonien seit Jahren aus und ist seit einiger Zeit in der Achse, die Rep. Spanien nun mit vielen europäischen Achsen-Ländern im Krieg, aber noch unalliiert, Italien hält sich bislang raus.
Den allzu träg gewordenen Spanischen Bürgerkrieg (war bis v1.02 sehr zu früh zuende) will Lothos m.W. wieder etwas ankurbeln. Aber die Entwicklung ist im Ganzen jedenfalls höchst spannend, und ich warte schon darauf, endlich einmal eine japan. KI-Landung in L. A. und die passenden event-Meldungen dazu zu sehen.

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Nachdem wir unsere Entpackungsprobleme mit dem 7zip-Download hier lösen konnten, ein allererster Eindruck.
Ein wirklich eleganter Techtree für´s Fußvolk:

Geleitzüge in die SOV sollen übrigens jetzt angeblich alle nach Archangelsk gehen! Durch Änderung der Hafen-Größen in der SOV ...
Ein wirklich eleganter Techtree für´s Fußvolk:

Geleitzüge in die SOV sollen übrigens jetzt angeblich alle nach Archangelsk gehen! Durch Änderung der Hafen-Größen in der SOV ...
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Na das sieht doch sehr übersichtlich aus. 
Wegen der Entpackungsprobleme eine Anmerkung, werter Private. WinRAR funktioniert reibungslos.
Den ersten Beitrag habe Wir aktualisiert. Nun können die Spiele beginnen...
Wegen der Entpackungsprobleme eine Anmerkung, werter Private. WinRAR funktioniert reibungslos.
Den ersten Beitrag habe Wir aktualisiert. Nun können die Spiele beginnen...
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Da die letzten Betrachtungen sich um die Entwicklungen in Fernost drehten, haben Wir mit Japan unter 1.04 diese Woche ein bißchen herumexperimentiert. Da Unser letztes Spiel mit Japan unter FTM schon lange her ist und Wir mit TFH noch gar keine Erfahrung gesammelt haben, können Wir leider keine wirklich aussagekräftigen Vergleiche mit der Vanilla-Version ziehen.
Wir haben die KWA bestehen lassen und das mögliche Annexionsevent nicht genutzt.
Priorität bei der Forschung liegt bei Uns mit Japan auf allem, gestaltet sich mit 22 Forschungspunkten also nicht unmöglich aber schwierig. Auf die Erhöhung der Offiziersrate verzichten Wir. Produktionspriorität liegt auf Gebirgsjäger (5 parallel). Dazu haben noch einige Infanteriedivisionen (2 parallel) den Weg in die Produktion gefunden. Minimal werden auch Unsere Jäger- und taktischen Bombergeschwader vergrößert sowie vorsorglich Konvoischiffe langfristig produziert.
Die wirkliche Herausforderung besteht darin, mit dem Ressourcenmangel auszukommen. Metall ließ sich zwar positiv erhandeln, alles andere (insbesondere Energie) ist aber nicht abzudecken, so daß der Krieg mit China schon zwangsläufig eintreten muß, um handlungsfähig zu bleiben.
Die Kriegserklärung erfolgt aufgrund der von Uns gewählten Konstellation durch die KWA.
Daraufhin verbünden sich die chinesischen Staaten in verschiedenen Konstellationen untereinander, jedoch alle gegen Uns. Auch befinden sich National- und Rotchinesen nicht im Krieg miteinander, bündeln also ihre Kraft gegen den menschlichen Spieler.
Im Verlauf des Krieges überstellen die Verbündeten chinesischen Warlords wahrscheinlich nach gewissen Eroberungen ihre Truppen an Nationalchina.
Soweit so gut. Wir lassen die KWA von Norden her ihren Vormarsch gestalten und landen selbst im Nordosten und nach Fertigstellung weiterer Truppen bei Shanghai an. Nach einem dreiviertel Jahr Krieg ist es Uns gelungen, Verbindung zur KWA im Norden und zu den Truppen bei Shanghai zu erkämpfen. Ein wenig konnten Wir auch schon ins Landesinnere vorstoßen, wirklich voran geht es jedoch erst seitdem Wir die dritte Generation der Gebirgsjägerproduktion ins Feld schicken können. Dadurch erzielen Wir westlich von Shanghai eine deutliche Überzahl und rücken ins Landesinnere vor.
Im Norden wurde die KWA durch Störangriffe der Rotchinesen von Westen her bedrängt. Dadurch gelang es auch den Nationalchinesen von Süden her die nicht stabile Front ins Wanken zu bringen. Seitdem Wir massiver auftreten stabilisiert sich die Lage auch zum Glück für Unsere nur dünne Absicherung im nordchinesischen Flaschenhals wieder.
Vom Kampfgeschehen her macht sich die neu gestaltete Infrastruktur Unserer Meinung sehr positiv bemerkbar. Auf den Versorgungswegen vorzurücken ist zwar nicht die einzige Möglichkeit vorzurücken, doch die effektivste. Logischwerweise können die aber nur durch das Halten des schlechter erschlossenen Umlandes gehalten werden. Die Art und Weise der Anordnung der gut ausgebauten Wege führt zu vielen Provinzwechseln. Auch die niedrige Offiziersquote macht die Situation spannend.
Alles in allem ist es also bisher spannend und Wir haben wenn auch nur noch dunkel in Erinnerung bei Vanilla-FTM zu diesem Zeitpunkt schon tief im Feindesland gestanden zu haben.
Wir haben die KWA bestehen lassen und das mögliche Annexionsevent nicht genutzt.
Priorität bei der Forschung liegt bei Uns mit Japan auf allem, gestaltet sich mit 22 Forschungspunkten also nicht unmöglich aber schwierig. Auf die Erhöhung der Offiziersrate verzichten Wir. Produktionspriorität liegt auf Gebirgsjäger (5 parallel). Dazu haben noch einige Infanteriedivisionen (2 parallel) den Weg in die Produktion gefunden. Minimal werden auch Unsere Jäger- und taktischen Bombergeschwader vergrößert sowie vorsorglich Konvoischiffe langfristig produziert.
Die wirkliche Herausforderung besteht darin, mit dem Ressourcenmangel auszukommen. Metall ließ sich zwar positiv erhandeln, alles andere (insbesondere Energie) ist aber nicht abzudecken, so daß der Krieg mit China schon zwangsläufig eintreten muß, um handlungsfähig zu bleiben.
Die Kriegserklärung erfolgt aufgrund der von Uns gewählten Konstellation durch die KWA.
Daraufhin verbünden sich die chinesischen Staaten in verschiedenen Konstellationen untereinander, jedoch alle gegen Uns. Auch befinden sich National- und Rotchinesen nicht im Krieg miteinander, bündeln also ihre Kraft gegen den menschlichen Spieler.
Im Verlauf des Krieges überstellen die Verbündeten chinesischen Warlords wahrscheinlich nach gewissen Eroberungen ihre Truppen an Nationalchina.
Soweit so gut. Wir lassen die KWA von Norden her ihren Vormarsch gestalten und landen selbst im Nordosten und nach Fertigstellung weiterer Truppen bei Shanghai an. Nach einem dreiviertel Jahr Krieg ist es Uns gelungen, Verbindung zur KWA im Norden und zu den Truppen bei Shanghai zu erkämpfen. Ein wenig konnten Wir auch schon ins Landesinnere vorstoßen, wirklich voran geht es jedoch erst seitdem Wir die dritte Generation der Gebirgsjägerproduktion ins Feld schicken können. Dadurch erzielen Wir westlich von Shanghai eine deutliche Überzahl und rücken ins Landesinnere vor.
Im Norden wurde die KWA durch Störangriffe der Rotchinesen von Westen her bedrängt. Dadurch gelang es auch den Nationalchinesen von Süden her die nicht stabile Front ins Wanken zu bringen. Seitdem Wir massiver auftreten stabilisiert sich die Lage auch zum Glück für Unsere nur dünne Absicherung im nordchinesischen Flaschenhals wieder.
Vom Kampfgeschehen her macht sich die neu gestaltete Infrastruktur Unserer Meinung sehr positiv bemerkbar. Auf den Versorgungswegen vorzurücken ist zwar nicht die einzige Möglichkeit vorzurücken, doch die effektivste. Logischwerweise können die aber nur durch das Halten des schlechter erschlossenen Umlandes gehalten werden. Die Art und Weise der Anordnung der gut ausgebauten Wege führt zu vielen Provinzwechseln. Auch die niedrige Offiziersquote macht die Situation spannend.
Alles in allem ist es also bisher spannend und Wir haben wenn auch nur noch dunkel in Erinnerung bei Vanilla-FTM zu diesem Zeitpunkt schon tief im Feindesland gestanden zu haben.
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Es spricht für den Mod, dass der menschliche Spieler kaum weniger Schwierigkeiten hat als die Japan-Ki. Das lässt doch hoffen. :-)
Wir haben ein hands-off mittlerweile bis 1947 durchlaufen lassen. Eine beachtliche KI auf Seiten aller drei factions, imposante Invasionen der Westmächte in Frankreich und eine japanische Militärmaschinerie, die auch 2,5 Jahre nach dem wesentlichen Ende der Kampfhandlungen in Europa (Frühjahr/Juni 1945) den Alliierten trotzt, indem sie gern immer wieder Guam, Wake oder Midway zurückerobert. Erst jetzt, im Herbst 1947, scheint Japan ganz langsam die Puste auszugehen. Während die Briten seit 6 Jahren es nicht wirklich schaffen, Siam und Malaysia (wieder-)einzunehmen, sind sie mittlerweile im Norden der Philippinen und Taiwans stark vertreten und endlich auch in Okinawa gelandet.
Ein aktuelles Manko ist allerdings die Ausgestaltung der Kapitulationen, die in Europa, Afrika und Zentralasien schon die kuriosesten Waffenstillstände und zeitweiligen Neuauflagen von Kämpfen verursachten. Italien etwa kapitulierte vor den Amerikanern (und aufgrund eines Scriptfehlers auch vor Mexico; ist aber für v1.05 schon gefixt), erhielt sein Land zurück, durfte jedoch in der Achse bleiben und weiter Krieg gegen die Komintern führen.
Gute Nacht!
Wir haben ein hands-off mittlerweile bis 1947 durchlaufen lassen. Eine beachtliche KI auf Seiten aller drei factions, imposante Invasionen der Westmächte in Frankreich und eine japanische Militärmaschinerie, die auch 2,5 Jahre nach dem wesentlichen Ende der Kampfhandlungen in Europa (Frühjahr/Juni 1945) den Alliierten trotzt, indem sie gern immer wieder Guam, Wake oder Midway zurückerobert. Erst jetzt, im Herbst 1947, scheint Japan ganz langsam die Puste auszugehen. Während die Briten seit 6 Jahren es nicht wirklich schaffen, Siam und Malaysia (wieder-)einzunehmen, sind sie mittlerweile im Norden der Philippinen und Taiwans stark vertreten und endlich auch in Okinawa gelandet.
Ein aktuelles Manko ist allerdings die Ausgestaltung der Kapitulationen, die in Europa, Afrika und Zentralasien schon die kuriosesten Waffenstillstände und zeitweiligen Neuauflagen von Kämpfen verursachten. Italien etwa kapitulierte vor den Amerikanern (und aufgrund eines Scriptfehlers auch vor Mexico; ist aber für v1.05 schon gefixt), erhielt sein Land zurück, durfte jedoch in der Achse bleiben und weiter Krieg gegen die Komintern führen.
Gute Nacht!
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Dieser Handsoff-Ausblick, werter Private, macht Lust auf mehr eigene Erfahrung. 
Hoffen Wir auf eine am Abend ereignisarme Reallife-Woche.
Ebenfalls gute Nacht!
Hoffen Wir auf eine am Abend ereignisarme Reallife-Woche.
Ebenfalls gute Nacht!
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Schlußendlich bleibt zum Eroberungsfeldzug gegen China festzuhalten, daß es ab dem oben beschriebenen Zeitpunkt dann doch recht unproblematisch verlief. Wir waren qualitativ, organisatorisch und punktuell auch quantitativ überlegen, so daß es den Nationalchinesen auch nichts nützte ihre Provinzen an das kommunistische China zu übertragen (grundsätzlich aber eine gute Idee zum Bündeln der Kräfte). Ende 1938 kapituliert China, nur noch Xibei San Ma, Sinkiang und Yunnan müssen eingesammelt werden. Weiter haben Wir nicht gespielt.
Interessant war noch die Entwicklung in Europa. Das DR hat seine "friedliche" Annexion ein halbes Jahr später begonnen. Dafür kam es nicht zur Zerschlagung der Rest-Tschechei, sondern zur kriegerischen Einverleibung der Gebiete, also wurde auch kein slowakischer Marionettenstaat installiert.
Momentan setzen Wir Uns mit der Unfähigkeit Italiens auseinander.
Technologisch sind die nochmal eine Nummer bedauernswerter aufgestellt, wie im ursprünglichen Spiel.
Interessant war noch die Entwicklung in Europa. Das DR hat seine "friedliche" Annexion ein halbes Jahr später begonnen. Dafür kam es nicht zur Zerschlagung der Rest-Tschechei, sondern zur kriegerischen Einverleibung der Gebiete, also wurde auch kein slowakischer Marionettenstaat installiert.
Momentan setzen Wir Uns mit der Unfähigkeit Italiens auseinander.
Technologisch sind die nochmal eine Nummer bedauernswerter aufgestellt, wie im ursprünglichen Spiel.
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Ein kurzer Zwischenbericht vom Italien-Test...
Äthiopien war zu schaffen.
Die Forschung ist gefühlt das größte Problem. Mit den 16 zur Verfügung stehenden Forschungspunkten (Frühjahr 39) und den teilweise miesen Ausgangstechs hängen Wir schon jetzt in allen Bereichen hinterher.
Die Milizen haben Wir in Infanterie und Gebirgsjäger umgewandelt. Momentan produzieren Wir zur Verstärkung der bestehenden Truppen Artilleriebrigaden und beginnen mit der Aufstellung von Küstenschutzdivisionen (Garnison).
Luftwaffe oder Marine konnten Wir noch nicht ausbauen...
Auch die Ressourcenentwicklung ist nur auf einem niedrigen positiven Niveau. Insofern ist auch an einen Ausbau der Industrie nicht zu denken.
Auch wenn Wir bis jetzt noch keinen ernsthaften Gegner hatten, sehen Wir eine recht realistischen Chance unterzugehen.
In dem Zusammenhang eine Frage an die von der Modifikation angetanen Regenten. Inwieweit gibt es Erfahrungen mit der Errichtung der neuen Gebäudetypen? Unserer Meinung nach sind diese für die Nationen, die diese wirklich benötigen würden (also wie z.B. Italien) recht nutzlos, da sie uns zu teuer mit zu wenig Auswirkung erscheinen?!
Äthiopien war zu schaffen.
Die Forschung ist gefühlt das größte Problem. Mit den 16 zur Verfügung stehenden Forschungspunkten (Frühjahr 39) und den teilweise miesen Ausgangstechs hängen Wir schon jetzt in allen Bereichen hinterher.
Die Milizen haben Wir in Infanterie und Gebirgsjäger umgewandelt. Momentan produzieren Wir zur Verstärkung der bestehenden Truppen Artilleriebrigaden und beginnen mit der Aufstellung von Küstenschutzdivisionen (Garnison).
Luftwaffe oder Marine konnten Wir noch nicht ausbauen...
Auch die Ressourcenentwicklung ist nur auf einem niedrigen positiven Niveau. Insofern ist auch an einen Ausbau der Industrie nicht zu denken.
Auch wenn Wir bis jetzt noch keinen ernsthaften Gegner hatten, sehen Wir eine recht realistischen Chance unterzugehen.
In dem Zusammenhang eine Frage an die von der Modifikation angetanen Regenten. Inwieweit gibt es Erfahrungen mit der Errichtung der neuen Gebäudetypen? Unserer Meinung nach sind diese für die Nationen, die diese wirklich benötigen würden (also wie z.B. Italien) recht nutzlos, da sie uns zu teuer mit zu wenig Auswirkung erscheinen?!
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Tja, da Wir aktuell National-China spielen, geht es Uns ähnlich. Wenigstens 1-2 Fabriken und in Chongqing eine Schwerindustrie waren drin. Man muss sich als Mittelmacht wohl auf bestimmte Aspekte beschränken, und diese dann umso mehr ausbauen. Als Italien vielleicht zunächst Marine? Ein Leben als Mittelmacht ist möglich, und vielleicht nicht einmal sinnlos ... - Wir wollen darüber in nächster Zeit noch berichten.
Übrigens haben sich unsere Milizen in der Mandschurei recht gut geschlagen und Kwantung in seine Schranken verwiesen, auch dank des komprimierten Tech-Trees, der die parallele technische Entwicklung allen Fußvolkes erlaubt. Für Italien könnte für die afrikanischen Kriegsschauplätze ähnliches gelten, da die Milizen ja auch einen angenehm geringen Verbrauch haben.
Übrigens haben sich unsere Milizen in der Mandschurei recht gut geschlagen und Kwantung in seine Schranken verwiesen, auch dank des komprimierten Tech-Trees, der die parallele technische Entwicklung allen Fußvolkes erlaubt. Für Italien könnte für die afrikanischen Kriegsschauplätze ähnliches gelten, da die Milizen ja auch einen angenehm geringen Verbrauch haben.
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Hmm, werter Private, der Aspekt mit den Milizen klingt interessant, doch wirkt hier doch die Masse der Einheiten oder? Dies sehen Wir in Nordafrika wiederum als Nachteil an.
Wir erforschen zwar auch die Doktrin für die leichten Truppen, doch hat dies bei uns den Hintergrund, die Garnisonen kampfkräftig zu gestalten, da diese Unseren Küstenschutz übernehmen sollen.
Der Forschungsschwerpunkt liegt bei Uns auf der Marine. Jedoch sieht es eben mit der Umsetzung der neuen Technologien in Form von neuen Schiffen schlecht aus. Festgestellt haben Wir jedoch, daß der Bereich Flugzeugträger zu forschungsintensiv und die Erforschung von schweren Pötten wohl aus Sicht der Produktion nicht sinnvoll erscheint. Ein Mix aus Zerstörern, leichten und schweren Kreuzern sowie technologisch ansprechenden Jägern und Stukas rechtfertigt vielleicht einen neuen Versuch.
Jedenfalls sind Wir schon jetzt gespannt auf Eure angekündigten Ausführungen.
Wir erforschen zwar auch die Doktrin für die leichten Truppen, doch hat dies bei uns den Hintergrund, die Garnisonen kampfkräftig zu gestalten, da diese Unseren Küstenschutz übernehmen sollen.
Der Forschungsschwerpunkt liegt bei Uns auf der Marine. Jedoch sieht es eben mit der Umsetzung der neuen Technologien in Form von neuen Schiffen schlecht aus. Festgestellt haben Wir jedoch, daß der Bereich Flugzeugträger zu forschungsintensiv und die Erforschung von schweren Pötten wohl aus Sicht der Produktion nicht sinnvoll erscheint. Ein Mix aus Zerstörern, leichten und schweren Kreuzern sowie technologisch ansprechenden Jägern und Stukas rechtfertigt vielleicht einen neuen Versuch.
Jedenfalls sind Wir schon jetzt gespannt auf Eure angekündigten Ausführungen.
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Mit etwas Verzögerung zum ursprünglichen geplanten Erscheinungstermin ist heute Version 1.05 erschienen.
Den Startbeitrag haben Wir aktualisiert.
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In der Nacht hat Lothos Version 1.05.1 veröffentlicht. Den Startbeitrag passen Wir heute abend an.
Version 1.06 ist für Ende April angekündigt.
Version 1.06 ist für Ende April angekündigt.
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