Norden
Der Feind räumt Belgorod, nachdem wir südlich der Stadt über den Donets gesetzt sind. Leider können wir, wenn wir ein Hexfeld nachgerückt sind, bereits nicht mehr angreifen. Dadurch ist es uns nicht möglich, einen Rückzug entlang einer Straße zu unterbinden. Die Konsequenz: Die verteidigende Seite kann recht problemlos den Gegner verzögern, ohne dabei relevante Verluste zu erleiden. Daher ist die Lage für die Achse weitaus weniger gefährlich, als es auf dem Screenshot aussieht.
Mitte
Wir waren in dieser Version deutlich schneller am Donets, allerdings hat der Deutsche nach wie vor genug gepanzerte Einheiten, um Übersetzversuche zu zerschlagen. Den Feind zu überraschen ist schwer möglich, da ein Übersetzen 3 Runden braucht. In Runde 1 muss man die Pioniere nahe an den Fluss führen, in runde zwei können Einheiten das Flussfeld betreten (weiter kommen sie von den Bewegungspunkten her nicht), in Runde drei könnte man dann übersetzen. Irgendwie erweist sich die Achse aber als wenig gastfreundlich, um nicht zu sagen: abweisend.
Da die Anfangsangriffe abgewiesen wurden, hatte der Deutsche genug Zeit, die Übergänge mittlerweile ausreichend zu befestigen.
Im roten Kreis kam es zum Desaster, beim Angriff mit minimize losses lösten sich diese Runde gleich zwei gepanzerte Einheiten auf.
Süden
Die Aufklärung hat gezeigt, dass die 1. Panzerarmee massiv Einheiten abgegeben hat. Daher wurde diese Runde eine Offensive gestartet, um daraus Kapital zu schlagen (einen Bewegungskrieg halte ich in diesem Szenario für ausgeschlossen, ich setze daher auf Abnützung, die ich nur für beinahe ausgeschlossen halte
Nördlich von Petrovskoe habe ich versucht, die Straße zu unterbrechen, da ich dann ein paar Bataillone vernichten könnte, aber die Angriffe sind - knapp aber doch - gescheitert. Eine Runde zum Abhaken und Vergessen also.












