Engeland - ein EU IV AAR

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Sigmund
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Beitrag von Sigmund »

Nö, Worms hieß früher Alzey (was sinnvoller war), Oberpfalz hieß früher Franken (Aua, Aaaaargh).
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Können Wir Uns gar nicht mehr recht erinnern, zuviel Mods gespielt zuletzt...
Alzey ist tatsächlich sinnvoller, und das mit der Oberpfalz, stimmt, da kommt wieder eine Erinnerung hoch.

Ok, genug Kurpfalzspam. Ihr habt die gütige Erlaubnis, mit dem AAR fortzufahren :D
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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Sigmund hat geschrieben:Meiner Meinung nach besteht die Pfalz zu Beginn aus Worms, Pfalz und Oberpfalz. :P
Wir wollen das Rätsel auflösen. ;)
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Kolonialkriege

Während wir uns nach wie vor dem Ausbau, der Stärkung und der Forschung widmen, sind diese friedlichen Absichten nicht überall in Europa die Tugenden der Statsmänner. Frankreich startet einen großen Krieg mit zahlreichen Verbündeten gegen Österreich, die ihrerseits einige Staaten an ihrer Seite wissen.

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Wir schauen uns diesen Konflikt aus der Ferne an und treiben unsere Entdeckungen weiter voran. In den kommenden Jahren, während Österreich nach und nach den Kürzeren zieht, ohne aufzugeben, entdecken wir die Kunstakademie und die sternförmige Festung.
Daneben entwickeln wir unsere nationale Ideen weiter. So bekommen wir nun einen weiteren Kolonisten und unser Übersee Einkommen wächst um +10%. Da wir stark expandieren, unsere britische Karibikregion wächst und wächst, ist die kein unerheblicher Anteil. Die Kasse klingelt.
Kleinere Ereignisse, wie zum Beispiel die Währungsreform von Thomas Crown beeinflussen uns positiv. Daneben gibt es auch ein paar Ereignisse, die uns negativ treffen, wie zum Beispiel die Sichtung eines Kometen. Elendes Bauernpack, glauben die doch immer noch, dass die Welt untergeht. Da segeln wir in ferne Gewässer und der Bauernpöbel nimmt das gar nicht war. Die Welt kann bei einem britischen Weltreich gar nicht untergehen. Das wissen wir zu verhindern. :D

Um unsere Macht zu demonstrieren, führen wirab den späten sechziger Jahren einige Kleinkriege gegen das Aztekenreich.

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Diese Kriege sind äußerst lukrativ, da in diesem großen weitestgehend unerforschten Land unglaublische Schätze beheimatet sind. An diesen wollen wir partizipieren.

Derweil geht der Große Krieg, angezettelt von Frankreich zu Ende. Nach 12 Jahren militärischer Auseinandersetzungen einigen sich die beiden Kriegsanführerparteien auf einen Frieden.

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Wir holen weiter technologisch auf. Schweden und Frankreich sind hier führend in der Welt. Wir erforschen die große Werft und Strassen, die Galeere und die verbesserte Entwässerung. Alles kleine Bausteine zur Stärkung Großbritanniens.
Im zweiten Aztekenkrieg reißen wir uns nach dem schnellen Sieg zwei Provinzen unter den Nagel. Nicht zu vergessen, ein weitere große Entschädigungszahlung.

Ein weiterer Krieg gegen sie Shawnee verschafft uns dwei Provinzen in Nordamerika. Diese nehmen wir nur, da die unterlegenen uns nicht bezahlen konnten. So gehören uns dort nun Pensacola, Alabama und Apalache.

Frankreich spielt derweil weiter Kriegstreiber in Europa und kämpft an mehreren Fronten.

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Wir beschließen Frankreich für diese erupoäische Destabilisation einen Denkzettel zu verpassen.

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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Der erste spanische Kolonialkrieg

Die Ausgangssituation zeigt Vorteile auf spanischer Seite auf. Sowohl die Armee als auch die Admiralität der Spanier ist der unseren zahlenmäßig überlegen. Auch die Forschung im Bereich Militär ist bei den Spaniern (15) um eine Stufe weiter fortgeschritten als bei uns (14). Dennoch wollen wir nicht klein beigeben. Die Spanier haben die Kolonie Maracaribo als Ziel auserkoren. Das wollen wir verhindern, zwar nicht mit aller Macht, abder doch so gut es geht...

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Als erste Amtshandlung beschließen wir eine Stärkung unserer Navy. Es werden 6 Galleonen plus 8 Fregatten in Auftrag gegeben. Nach der Fertigstellung sind wir zumindest zahlenmäßig ebenbürtig. Bedauerlicherweise verweigern unsere Bündnisspartner jegliche Hilfe, wir sind auf uns allein gestellt.
Für die Karibik haben wir uns eine kleine Strategie überlegt, dem Gegner zu begegnen.

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Wir halten uns strikt an die Strategie, besetzen zuerst Jamaika, gefolgt von den Bahamas. Unterdessen kommt es zu einer ersten Seeschlacht vor der Küste Spaniens.
Sieg, die britische Admiralität setzt sich gegen Spanien durch. 4 Schiffe, darunter ein Großschiff können dem Gegner gar abgenommen werden. Übermütig hetzen wir den Spaniern hinterher, sind aber erfolglos.

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Eine kurze Zeit später überrascht uns der Gegner, indem er von uns unbemerkt 14 Regimenter in Cornwall anlandet. :eek:
Unsere Truppen sind arg zerstreut, ein Teil steht auf der irischen Insel, ein Teil ist nahe den Highlands und der letzte Teil in London stationiert. Eilig werden die beiden letztgenannten Truppen zusammengelegt und gen Cornwall geschickt.
Dort angekommen müssen sie sich der spanischen Krone allerdings geschlagen geben. Ein besserer Anführer und die eine höhere Techstufe geben hier den Ausschlag. Wir können erst einmal nichts tun außer neue Truppen ausheben und die zu Wunden lecken.

Fern der Heimat fällt auch Maracaribo den Spaniern in die Hände. Somit ist die Provinz in der es hier im KOnflikt geht bereits früh in feindliche Hand gefallen. Das nehmen wir bewusst in Kauf, kann Spanien doch von Caracas aus stetig neue Truppen heranführen und eine gezielte Verteidigung hätte wohl in einem Desaster geendet.

Aber es kommt noch schlimmer, bevor wir erneut den Marsch auf Cornwall befehlen können verlieren wir die Provinz. :eek:

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Die Provinz ist zwar für das erste verloren, doch haben wir nun genug Männer beisammen um eine Truppe in die Schlacht zu führen, die siegreich gegen die technologisch überlegenen Spanier sein kann. Wir setzen alles auf eine Karte und befehlen den Marsch auf Cornwall, wo wir die Spanier in eine Sackgasse manövriert haben.
Der Sieg ist unser und wir setzen der fliehenden Meute nach um ihnen in Wessex den Gar auszumachen. Ein wichtiger Erfolg, bedeutet dies doch gleich den Verlust von 14 Regimentern.

Mittlerweile konnten wir auch die Bahamas und Jamaika erobern. Somit werden Truppen frei um Maracaribo zurück zu erobern.
Der zweite Teil der Caribbean Army wird zur Niederschlagung von Revolten in Honduras mobilisiert.

Spanien versucht wieder Truppen auf britischen Gebiet anzulanden. Diesmal soll Irland erobert werden.

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Aufmerksame Kapitäne der britischen Marine machen den Schachzug aber zu Nichte und fangen die Feinde ab. Wieder können einige Schiffe gekapert und versenkt werden. Auch diese spanischen Truppen welche für Irland bestimmt waren gehen verloren. Ein weiterer wichtiger Erfolg!
Bei der Marine sind wir unserem gegner mittlerweile überlegen. Auch auf dem Landsektor ziehen wir nun gleich, denn wir erzielen einen Durchbruch in der Militärforschung und können von nun an ebenfalls auf die Maurizianische Infanterie (Stufe15) zurück greifen.

Auch im administrativen Sektor machen wir Fortschritte. Das erreichen der 14. Stufe ermöglicht uns eine weitere nationale Idee und wir entscheiden uns für die Stärkung der Flotte in dem wir Seemachtsidden auswählen.

Während die Spanier sich politisch mit Portugal verbünden, erobern wir Cornwall zurück. Potugal entschließt sich vorerst nicht in den Konflikt mit einzugreifen, was wir natürlich begrüßen.

Maracaribo wird kurz darauf ebenfalls befreit und dies bedeutet den Wendepunkt im Krieg. Dafür tut sich ein neuer Feind auf, denn auf unserem nordamerikanischen Territorium kommt es zur Revole und ein neuer Staat gründet sich gewaltsam selbst.

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Sehr schnell breiten sie sich aus und besetzen erfolgreich die restlichen verbliebenen britischen Provinzen. Hier muss schnell etwas passieren. Unsere Armee ist noch nicht bereit, die Einen stehen noch in Maracaribo, die Anderen kämpfen m Honduras gegen Aufständische.

Um uns ganz auf den Creek Krieg konzentrieren zu können bieten wir Spanien einen Frieden an, der neben Reparationszahlungen auch zwei Provinzen beinhaltet. Erstaunlicher weise nehmen die Iberer an und wir sind im ersten Kolonialkonflikt mit einer Weltmacht siegreich hervor gegangen. :D

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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Alle gegen Einen

Spanien überraschend geschlagen und gar noch verkleinert. Ein wahrhaft aussagekräftiger Erfolg in der Welt. Großbritannien stellt seinen Status in der Welt eindrucksvoll unter Beweis.
Binnen der nächsten vier Jahre müssen wir allerdings zwei empfindliche Rückschläge verkraften. 1591 verstirbt unser großer und erfolgreicher Mönarch Henry IX, ihm folgt Adolphus I Percy (2/3/6).
Er kann sich aber keiner langen Herrschaft erfreuen, denn bereits 1594 müssen wir auch sein Ableben verkünden. Neuer König von Großbritannien wird Frederick I Percy (5/1/1). Neben den kurz aufeinanderfolgenden Stabilitätseinbußen haben wir nun einen Herrscher, der zwar administrative Fähigkeiten besitzt, dilpomatisch und militärisch aber eine absolute Null ist. Wir sollten unseren laufenden Krieg schnell beenden um nicht weitere Probleme herauf zu beschwören. ;)

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Der Friedensschluss mit den Azteken ist schnell verhandelt. Allerdings springt entgegen den früheren Kriegen nicht wirklich etwas dabei heraus. Dukaten sind so gut wie keine mehr vorhanden und weitere Provinzen können wir uns wegen aktuell zu starker Überdehnung nicht unter den Nagel reißen. Es gilt erst einmal dieses Problem in den Griff zu bekommen und das geht nur über die Zeit...

Wir wir schnell feststellen müssen, haben wir diese Zeit nicht, bzw. werden wir vorher in einen erneuten Kolonialkrieg gezogen. Portugal ist es diesmal, sie erklären uns am 12. Juni 1599 den Krieg.

Das an sich wäre erst einmal keine so kritische Geschichte, würden sich nicht binnen weniger Tage auch Frankreich und Spanien diesem Konfikt anschließen. :eek: Leider auf der falschen Seite (zumindest aus unserer Sicht).
Später kommt dann auch noch die Niederlande hinzu...

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Bei der eindeutigen Unterlegenheit zu Lande, müssen wir uns auf das Meer konzentreren und dürfen vor allem keine Anlandungen auf der Insel zulassen. Alles weitere können wir nicht kontrollieren, da der Gegner seine Bemühungen Schwerpunkte zu setzen aufteilen kann. Hier noch ein Blick auf die detaillierte Flottensituation:

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Dazu kommen noch die Schiffe von Spanien. Wir haben hier aber vergessen einen Screenshot zu machen.

Im Luafe des Krieges wird sich alles mehr oder weniger an 2 Regionen abspielen. Die britischen Inseln stehen im Fokus. Zumindest von uns aus. Nadelstiche können wir allenfalls in Südamerika, an der Schittstelle zu Nordamerika setzen. Hier haben wir 5 Regimenter stationiert und sollte der Gegner hier keine Truppen haben, so können wir portugießisches Gebiet erobern. Unsere Truppen In Nordamerika (immerhin 8 Regimenter ) wurden sehr schnell von Frankreich vernichtet, die hier 13 Regimenter ins Feld führen konnten. Eine Evakuiierungsmission scheiterte, da die geschlagenen Truppen nicht in Richtung Küste, sondern ins Landesinnere flüchteten, wo sie dann aufgerieben wurden.

Es zeigt sich, dass unser Fokus auf die Admiralität zu setzen, der richtige ist. Selbst wenn wir Landschlachten siegreich gestalten, werden wir mangels Nachschubkräfte früher oder später den Kürzeren ziehen. Es gilt solche also zu Vermeiden. Leichter gesagt als getan. Unsere Admiralität kann sich ein wenig Luft um Britannien verschaffen, muss dann aber ins Dock zur Reparatur. Dies wird von den Holländern genutzt, welche Truppen in Irland anlanden. Ein cleverer Schachzug, denn die britischen Truppen sind in Derby stationiert. Schnell in zwei Etappen verschifft, treffen sie aber rechtzeitig in Irland ein um eine Schlacht zu schlagen.

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Wir sind siegreich, wohl auch, weil es den Niederländern nicht gelingt Verstärkungen über den Kanal zu bringen.

Stattdessen schlagen wir uns östlich von London mit den Franzosen in einer epischen Schlacht. 60 Schiffe auf der unseren Seite stellen 41 Schiffe der Franzmänner. Wir bleiben siegreich, nehmen ein paar Kähne dem Gegner ab und verziehen uns zurück in den Hafen um Wunden zu lecken.
Selbiges Schicksal erleidet später die Niederlande. Auch sie ziehen den Kürzeren, allerdings können wir dem Gegner insgesamt nicht genug Schiffe abnehmen, als das sich das Verhältnis nennenswert verschieben würde.

Dazu kommt, das wir zwar im Norden von Südamerika erfolgreich sind, alle Provinzen Portugals sind unter Kontrolle des Union Jack, dafür wurden uns fast alle Provinzen im Süden Südamerikas, Uruquay und auch das Objekt der Begierde dieses Krieges Banda Oriental eingeommen, ohne das wir etwas dagegen tun können. Dort haben wir weder Truppen noch Schiffe.
Auch in der Karibik nehmen wir Landesverluste in Kauf. Spanien jat sich Jamaika und der Bahamas bemächtigt und es steht zu befürchten, dass die erst kürzlich gewonnenen Provinzen wieder an den Feind fallen.

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Wir überlegen klein bei zu geben, obwohl wir den Warscore wieder etwas ausgeglichener gestalten konnten... :mad:
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Heinrich Heine
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Beitrag von Heinrich Heine »

Allenthalben hat geschrieben:
Wir überlegen klein bei zu geben, obwohl wir den Warscore wieder etwas ausgeglichener gestalten konnten... :mad:

Friedrich II von Preussen würde Euch erst fragen, ob ihr nicht in Portugal anlanden könnt und die Hauptstadt schnell erobert. Dann könnte Portugal Milde gestimmt sein. Allerdings warten sicher die Spanier darauf. :(
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Momentan geht das leider nicht, da zu viele Schiffe vor den Küsten patroullieren. Der Seeweg nach Portugal ist zu lange und der Gegner greift dann gezielt und abgestimmt, d.h. gebündelt an.
Momentan sind wir zur See nur erfolgreich, wenn wir ein Gefecht vor unserer Küste führen und uns dann schnell in den eigenen Hafen zurück ziehen. :mad:

Trotzdem danke für den Tip. :top:
Mal sehen, ob wir diesen Schachzug später nicht noch anwenden können. :D
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Portugal kolonialisiert ja historisch!

Gab es eine Koalition gegen Euch?
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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Bassewitz hat geschrieben:Gab es eine Koalition gegen Euch?
Wir konnten diesbezüglich nichts feststellen. Ein Fahnensysymbol mit einem senkrechten Schwert wurde jedenfalls in unserer Diploansicht nicht angezeigt.


Der Spieß dreht sich

Der Süden Südamerikas ist mittlerweile komplett von Portugal erobert. Im Norden befreien die Portugiesen unsere eroberten Gebiete nachdem sie unsere Armee in einer kurzen Schlacht nieder gemetzelt hatten. Außerdem machen portugiesische Schiffe die Gewässer unsicher und wir können nichts dagegen tun, entblösten wir dadurch doch unsere Heimat. Die Holländer machen sich das zu Nutze und fallen in Guantanamo ein.

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In Europa wagen die Spanier unterstützt durch die Franzosen einen neuen Angriff auf Britannien. Diesmal möchten sie auf den Western Islands anlanden. Wir hatten zuvor unsere Streitmacht der Admiralität in zwei Verbäne aufgeteilt. EIne Große und schnelle Eingreiftruppe, die momentan in Western Island vor Anker liegt und eine kleinere aber durchschlagskräftige Armada, zurzeit in Cornwall, bestehend nur aus Galleonen und Karacken.
Mit der schnellen Eingriffstruppe wollten wir kleinere Flottenverbände des Gegners jagen. Unser Schachzug geht leider nicht auf, im Gegenteil nun sind wir Handlungsunfähig, weil unterlegen. Unsere Schlachtschiffe sind zu langsam, als dass wir Sie rechtzeitig vor Ort hätten...

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Abwarten und Tee trinken, eine Angewohnheit, welche wir uns nun zu Eigen machen. Jahre später wird dies als eine Eigenschaft der Engländer in die Geschichte eingehen.

Nadelstiche können wir nur noch einmal gegen die Niederlande anbringen, bei denen die Kreigsmüdigkeit langsam bedrohliche Ausmaße annimmt und das ohne zählbaren Erfolg für die selbst.
Das ist wohl der Hauptgrund dass die Käselaibe uns aus heiterem Himmel einen weißen Frieden anboten. :)

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Die Western Islands sind zu diesem Zeitpunkt bereits mit einer Riesenstreitmacht erobert worden.
Wir heben im ganzen Land Truppen aus um eine Ausbreitung auf die große Insel zu vermeiden. Die Seeschlacht im Bild konnte gewonnen werden, allerdings wurden nur wenige kleine Schiffe versenkt, was den Gegner nicht wirklich schwächt.

Frankreich hat sich zu diesem Zeitpunkt bereits unsere Provinzen in Nordamerika angeeignet. Wir sind machtlos.

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Wir nähern uns unterdessen der Entscheidungsschlacht um Großbritannien. Truppen sind nun verfügbar und wir wollen den Spaniern zeigen was eine Harke ist. Unsere nun wieder vereinigte Flotte macht sich auf den Weg in den Nord Kanal um den hoffentlich unterlegenen Iberern die Flucht in die Highlands zu vermasseln. Ende November des Jahres 1605 ist der Zeitpunkt der Schlacht gekommen...

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... und wir sind siegreich! Denkbar knapp zwar, aber das wird in den Geschichtsbüchern nicht mehr erwähnt werden. :D

In der Folge können wir einen Separatfrieden mit Spanien aushandeln. Sie akzeptieren, genau wie Holland, einen weißen Frieden. Wir verzichten auf etwaige Forderungen um die große gegnerische Nation aus diesem Krieg zu entfernen.
Die Spanier willigen ein, es verbleiben also nur noch Portugal, Frankreich und ...

... (was soll das?) Schweden?!?!? :???:

Da freuen wir uns über ein nahezu ausgeglichenes restliches Kriegsgeschehen und müssen feststellen, dass unsere Feinde scheinbar mühelos frische Bündnisse und gar Kriegsbeteiligungen diplomatisch verhandeln können. Uns gelingt dies unter drößten Anstrengungen nämlich nicht. Keiner möchte mit uns paktieren. Wir ärgern uns schwarz!

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Uns bleibt nichts anderes übrig, als den Hintern zusammen zu petzen und weiterhin zu kämpfen. Im Kanal können wir eine französische Armada stellen und schlagen. Dabei gelingt es uns ein paar Boote zu kapern. Schweden ist zur See aber ebenfalls nicht zu unterschätzen, so setzen wir unsere Friedensbemühungen mit den Bündnispartnern Portugals fort.
Der nächste ist Frankreich. Ihnen bieten wir Alabama an, damit sie nun eine direkte Verbindung ihrer versprengten Provinzen in Nordamerika haben. Ein erstes Angebot schlagen sie trotz grünen Signals aus... :eek:

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Beim zweiten versuch legen wir noch 40 Dukaten drauf und sie akzeptieren. Die Kohle trifft uns hart, obwohl es sich hierbei nur um einen geringen Betrag handelt, aber wir müssen in wenigen Monaten ein Darlehen zurück zahlen und können das Gold momentan nicht aufbringen. Egal, eine Kriegspartei weniger.

Erstaunlicher Weise zieht sich auch Schweden wieder aus dem Krieg zurück, ohne das wir oder sie über einen Frieden verhandelt haben. Was soll´s uns ist es egal, wir sind nun alleine mit den Portugiesen im Krieg und nun können wir es den Größenwahnsinnigen heimzahlen und das Verhältnis wieder gerade rücken.
Wir verschiffen unsere Truppen nun nach Portugal. Die ihrerseits haben ihre kompletten Regimenter in die Karibik verfrachtet um die von usn eroberten Provinzen zu befreien. Dort sitzen sie fest, denn wir blockieren die portugiesische Armada in derem Hafen. Ein Auslaufen ist nicht im Rahmen des Möglichen, denn wir sind zahlenmäßig mehr als doppelt überlegen.
So erobern wir vier Provinzen Portugals auf der iberischen Halbinsel bevor sie einen von uns aufdiktierten Frieden zustimmen. Die lächerlichen Friedensangebote von portugiesischer Seite lehnen wir selbstverständlich alle ab. Wir wolle ndie Hunde schon ein wenig zappeln sehen. :D

Am 16. Februar 1611 ist der Krieg endlich vorrüber.

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Aus diesem Krieg nehmen wir mit, dass wir zur See noch nicht stark genug sind, wenn es gegen mehrere Parteien zugleich geht. Wir beschließen unsere Marine weiter zu stärken und auszubauen. Ein Strategiepapier wird entwickelt und die erste Maßnahmen eingeleitet...

Nachtrag: Wir stellen fest, das Schweden von Frankreich aus in einer Persoalunion gefürt wurde. Das erklärt den plötzlichen Kriegseintritt und auch den unerwarteten Kriegsaustritt...
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Wir fordern, dass Eure Flotte größer ist als die beiden anderen größten Europas zusammen.
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Beitrag von Gasparius »

Sehr gut den Feinden Paroli und die Stirn geboten. Aber es entsetzt uns schon, dass Spanien/Portugal mit Frankreich und auch noch den Niederlanden gemeinsame Sache machen. Es sollte jetzt die Suche nach einem bis zwei starken Verbündeten in Europa oberste Priorität haben. Vielleicht lassen sich die Beziehungen zu den Niederlanden und Spanien soweit verbessern, dass Bündnisse möglich sind ? Oder wie ist es um Österreich und Köln bestellt ? Oder alternativ das Bündnis mit Frankreich suchen. Haben wir die auf unserer Seite, sollten Niederlagen im Krieg zur Ausnahme werden. :D
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Beitrag von Allenthalben »

Bassewitz hat geschrieben:Wir fordern, dass Eure Flotte größer ist als die beiden anderen größten Europas zusammen.
Das wollen wir auch haben. Leider sprengt dies unsere Flottenkapazität. Wir arbeiten intensiv an einer Verbesserung der Lage, aber das kann noch ein wenig dauern. Die Idee (Verdoppelung der Flottenkapazität) liegt ca. 750 Diplopunkte in weiter Ferne und der Ausbau mit großen Werften (+2 Kapa) dauert lange und ist teuer...
Gasparius hat geschrieben:Sehr gut den Feinden Paroli und die Stirn geboten. Aber es entsetzt uns schon, dass Spanien/Portugal mit Frankreich und auch noch den Niederlanden gemeinsame Sache machen. Es sollte jetzt die Suche nach einem bis zwei starken Verbündeten in Europa oberste Priorität haben. Vielleicht lassen sich die Beziehungen zu den Niederlanden und Spanien soweit verbessern, dass Bündnisse möglich sind ? Oder wie ist es um Österreich und Köln bestellt ? Oder alternativ das Bündnis mit Frankreich suchen. Haben wir die auf unserer Seite, sollten Niederlagen im Krieg zur Ausnahme werden. :D
Wir prüfen momentan unsere Beziehungen und intensiveren die Gespräche mit in Frage kommenden Nationen. Wir wollen aber noch nicht zu viel verraten. Außerdem sollte es ein Bündnispartner sein, der uns weiterhilft...
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Beitrag von Bassewitz »

Führt die Flottenidee ein! ;)
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Beitrag von Allenthalben »

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Keine Erholung

Wie von verschiedenen Beratern bereits richtig angemerkt benötigen wir als Seefahrer Nation die richtigen Ideen, sprich wir müssen Entscheidungen treffen. Ende 1612 aktivieren wir die erste Seemachtsidee, welche uns +100% Prestige für Seeschlachten bringt.

Außenpolitisch tut sich auch einiges. So sagt sich eine neue Nation von seinen Besatzern los. Die Creek reißen sich Provinzen von Frankreich und von uns unter den Nagel. Später führen wir einen Feldzug gegen sie und vasallieren sie kurzer Hand. Genauso verfahren wir mit den Maja in Mittelamerika. Später dann, so ist unser Plan verleiben wir uns die Provinzen ohne weiteren Konflikt ein.

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Wir können nun endlich auch kleinere und größere Erfolge auf diplomatischen Parkett verzeichen, was Bündnisse angeht. Seit dem Jahre 1614 haben wir einen strategischen Partner Österreich an unserer Seite, deren Landstreitmacht nicht zu unterschätzen ist. Somit sollten wir uns diesbezüglich sinnvoll verstärkt haben.

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Ês dauert auch nicht lange und wir können auf unseren starken Bündnispartner zurückgreifen, denn die Franzosen erklären unserem Vasallen, den Creek den Krieg. Das lassen wir natürlich nicht auf uns sitzen.
An unserer Seite kämpfen Österreich, Lüttich, das Mayareich und Creek. Wir stehen Frankreich und Schweden gegenüber.

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Später werden sich noch Portugal, Genua und Neapel auf die feindliche Seite schlagen. Das macht uns nicht so viel Sorge wie noch vor einigen Jahren, denn die Franzosen führen gemeinsam mit denPortugiesen weitere Kriege, z.B. gegen Spanien. Das sollte uns in die Karten spielen.
Gemeinsam mit den Spaniern können wir sehr erfolgreiche Schlachten zur See führen. :D

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Wir meinen langsam die Oberhand zu gewinnen. Nach einer zweiten erfolgreichen Seeschlacht mit den Iberern wobei die Französische Flotte stark dezimiert wurde und dem Durchbruch bei den Seemachtsideen wähnen wir uns langsam aber sicher auf der Siegerstrasse.

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Neapel kann überzeugt werden, dass es für sie besser sein wird, sich aus dem kriegerischen Disput herauszuhalten. Sie akzeptieren einen weißen Fireden.

Wir geben in ganz Britannien Schiffe in Auftrag, welche unsere Flotte beeindrucken groß werden lassen soll...

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Langsam aber sicher gehen wir in die Offensive, auch zu Land. Mitten im Atlantik erobern wir Bermuda, was den angenehmen Nebeneffekt haben könnte endlich Schiffsmaterial als Handelsgut zu erwerben. Dies ist nämlich zurzeit unsere aktive Mission.
Es läuft also alles nach Plan..., oder?
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Beitrag von SolInvictus202 »

das loben wir uns - eine Allianz Großbritannien-Österreich.... das ist ja fast das Paradis! :)
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Gasparius
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Beitrag von Gasparius »

Ausgezeichnet, die Franzmänner bekommen auf die Socken. Wie schlägt sich denn unser Verbündeter (der Kaiser) gegen sie ? Im Screenshot ist der Kriegsstand ja leider nur -3% ...
Gasparius
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Jetzt wird langsam alles gut!
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Dan Slayer

Beitrag von Dan Slayer »

Juhuu! Bin dabei! Super AAR!!! Wir sind begeistert! :ph: :burns:

Könnte man ein Blick in die momentane Finanzsituation werfen? Ferner brennt uns die Frage der Handelsentwicklung! Bis jetzt wurde hierüber nicht viel berichtet.

Zum Krieg gegen Frankreich: wir sind auf die Ziele gespannt! Kolonialgewinne oder doch schon Festlandangriff geplant? Die momentane Manpower sieht zumindest recht angenhm aus! :D
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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Friede, Freude, Eierkuchen

Eigentlich haben wir keine Lust mehr auf Krieg gegen Frankreich. Zumindest, wenn es um solch unbedeutende Kriegsziele wie die Rückeroberung einer Kolonieprovinz geht. Wir beschließen unsere schon bewährte "Kriegsgegnerreduzierungstaktik" anzuwenden. Diplomatische verhandlungen mit Genua und später Portugal werden aufgenommen. Genua, bedeutet für uns nichts, lediglich die Franzosen haben dadurch kleine Vorteile, da die Berechnung des Warscores immer auch von der Anzahl der Provinzen der Parteien abhängt und somit zählen die hier zu Gunsten von Frankreich, obwohl Genua nicht wirklich aktiv am Krieg teilnimmt.
Portugal hingegen ist für uns schon eher von Bedeutung, grenzen doch viele unserer Provinzen an portugiesische Ländereien und wir haben nicht genug Armeen und Truppen um diese zahlreichen Provinzen zu schützen. Deshalb freuen wir uns sehr, als zuerst Genua gefolgt von Portugal unsere Friedensangebote (weißer Frieden) annehmen. Frankreich und die französisch regierten Schweden sind also die einzigsten verbleibenden Kriegsgegner.
Nun zielen wir wieder auf siegreiche Seeschlachten ab, die für uns viel Prestige und somit Warscore bringen.

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Frankreich, außenpoitisch nun fast isoliert versucht unsere Taktik was die Reduzierung der Kriegsgegner angeht zu kopieren, hat aber nur bedingt Erfolg. Lediglich Österreich kann zum Kriegsaustritt bewogen werden. Für uns nicht wirklich ein Verlust, haben die Österreicher doch auch andere Ziele im Kopf. Sie haben uns anfangs in diesem Krieg einen großen Gefallen getan, als sie die französische Armee etwas beschäftigten, so dass die keinen Gedanken daran verschwenden konnten auf unsere Insel über zu setzen.

Nun gilt es die besetzten Nordamerikanischen Provinzen wieder zurück zu erobern. Aktuell halten sich dort einige Schweden auf, welche sämtliche Gebiete unterdrücken. Nach und nach karren wir ein paar britische Truppen herbei (uns fällt auf, dass wir viel zu wenige Transportschiffe haben, das muss sich ändern). Die Schlacht um Apalachee ist der Wendepunkt im Konflikt, die Schweden werden vernichtet.

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Während wir in diesem Krieg die Vorzeichen langsam aber sicher ändern können, insbesondere die Befreiung von Pensacola, die Provinz um die es hier eigentlich geht, zieht uns unser Bündnispartner Österreich in den nächsten bewaffneten Konflikt mit hinein. Sie ziehen gegen Venedig und Verbündete. Wir kümmern uns nicht weiter drum, immerhin ist auch Spanien auf unserer Seite mit von der Partie, so dass wir zur Seenichts zu befürchten brauchen.

Bevor wir nun den Franzosen einen Frieden vorschlagen, besetzen wir erst noch einmal Puerto Rico. Nun bekommen es die Franzmänner mit der Angst zu tun, denn sie senden unablässig Diplomaten nach London, welche Friedensangebote überbringen sollen. Ein weißer Friede ist natürlich nicht akzeptabel. Wir diktieren die Bedingungen. Am Ende springt Kohle und die Provinz Bermuda dabei heraus, die wir sogleich in unser Reich einzugliedern zu beginnen um etwaigen Aufständen vorzubeugen.

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Der Krieg ist zu Ende und wir können uns wieder dem Fortschritt und den Ausbau des Landes kümmern. Technologisch hinken wir den führenden Nationen mittlerweile ganz schön hinterher. Der Durchbruch in der diplomatischen Forschun auf Stufe 17 bringt uns Merchantschiffe und sogleich eine weitere neue IDee, welche wir sogleich im Bereich Innovation ansiedeln. Wir müssen technologisch aufholen, sonst können wir langfristig mit den Weltmächten nicht mitthalten. Wir sind leider schon seit ewigen Zeiten auf Platz 7 der Weltrangliste geführet. Die Nationen vor uns haben bereits einen deutlichen Vorsprung. Nicht das was wir uns erträumt haben.

Im Jahr 1635 erleben wir wieder innepoltische Unruhen, eingeleitet durch den Tod von König Frederick I. Der neue Monarch James III. bedeutet für auns aber eine Verbesserung, zumindest was die Herscherpunkte angeht.

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In den nächsten Monaten bemühen wir uns um neuerliche Stabilität im Land und Techdurchbrüche. Am Ende der Dekade stehen wir bei 17 / 17 / 17. Zum Vergleich: Frankreich und Spanien stehen bei 19 in allen Bereichen. :eek:



@ Dan Slayer: Wir werden Eure Fragen im nächsten Post beantworten und bitte noch um ein wenig Geduld.
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Den letzten Absatz bzgl Frankreichfragen interpretieren Wir als Vorboten zu einem neuerlichen Tanz :burns:
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)
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