Der Reichskriegsrat - Der EU IV Sammelthread
- Deductor
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Ist der Kaiser jedoch im Krieg, und man selbst schnell genug mit der Umwandlung in eine Kernprovinz, bleibt die Aufforderung aus.
In unserem aktuellen Spiel mit Brandenburg wurden wir recht schnell Kaiser, und haben, nach Tod des burgundischen Königs, eine Descision über die Annektion Burgunds erhalten, die uns etwa 10-12 Cores in bester Lage einbrachte.

In unserem aktuellen Spiel mit Brandenburg wurden wir recht schnell Kaiser, und haben, nach Tod des burgundischen Königs, eine Descision über die Annektion Burgunds erhalten, die uns etwa 10-12 Cores in bester Lage einbrachte.
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- Deductor
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Die Auswirkungen sind dabei natürlich krass. Ich als Brandenburg steige damit sofort zur Weltmacht auf, was sich auf der Beziehungsebene zu anderen Ländern mit -25 Beziehung niederschlägt. Daneben habe ich einen neuen brandherd, den es mit Beziehungen verbessern zu löschen gilt. Alles in allem ist zu sagen, dass Brandenburg für den Eu 3 Kenner ein gutes einstiegsland ist, bei dem man viel erfahren und probieren kann.
- Elvis
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Mir ist ein Bug aufgefallen oder es ist so gewollt.
Offenbar baut die KI während Kriegen keine regulären Truppen nach. Nur Söldner.
Ich habe in den Stats den Manpowerpool verfolgt. Trotzdem Truppen ausgehoben werden sinkt er nicht.
Nachdem Russland fortwährend in irgendwelchen Kriegen verzettelt war, haben sie wohl die Söldner aufgebraucht gehabt. Sie hatten nicht ein einziges Regiment.
Und das obwohl ihr Manpowerpool voll war und sie in Geld ertrinken.Erst nachdem der Krieg beendet war, bauten sie wieder Truppen.
Offenbar baut die KI während Kriegen keine regulären Truppen nach. Nur Söldner.
Ich habe in den Stats den Manpowerpool verfolgt. Trotzdem Truppen ausgehoben werden sinkt er nicht.
Nachdem Russland fortwährend in irgendwelchen Kriegen verzettelt war, haben sie wohl die Söldner aufgebraucht gehabt. Sie hatten nicht ein einziges Regiment.
Und das obwohl ihr Manpowerpool voll war und sie in Geld ertrinken.Erst nachdem der Krieg beendet war, bauten sie wieder Truppen.
Vielleicht soll so verhindert werden, dass sie nach einem Krieg komplett wehrlos sind. So könnte zumindest theoretisch verhindert werden, dass nach einem Krieg jedes andere Nachbarland nochmal drüberrutscht.Elvis hat geschrieben:Mir ist ein Bug aufgefallen oder es ist so gewollt.
Offenbar baut die KI während Kriegen keine regulären Truppen nach. Nur Söldner.
Ich habe in den Stats den Manpowerpool verfolgt. Trotzdem Truppen ausgehoben werden sinkt er nicht.
Nachdem Russland fortwährend in irgendwelchen Kriegen verzettelt war, haben sie wohl die Söldner aufgebraucht gehabt. Sie hatten nicht ein einziges Regiment.
Und das obwohl ihr Manpowerpool voll war und sie in Geld ertrinken.Erst nachdem der Krieg beendet war, bauten sie wieder Truppen.
Also mein erster Eindruck ist ganz gut, viele der Neuerungen sind echt super gelungen, benötigen aber noch eine Menge feinschliff:
- Das Ping-Pong mit den Armeen ist jetzt tatsächlich vorbei, allerdings nerven dafür die fliehenden Armeen, da man sie nicht angreifen kann solange sie fliehen, auch wenn man vor ihr die Provinz erreicht. Und wenn dann ne Einheit über 15 Provinzen hinweg flieht ist ne Verfolgung manchmal unmöglich, was schon etwas nervig ist.
-Die Punkte die man bekommt hängen wie es scheint tatsächlich nur vom König und den Beratern ab, beides rein zufällig ob man gute oder schlechte bekommt, was irgendwie den Sinn eines Strategiespieles nimmt wenn die wichtigste Resource zufällig vergeben wird? Hatte mit Frankreich einen 5er Militärkönig und wusste garnichtmehr wohin mit den Punkten, dafür fehlen Administrative punkte dauernd da man sie irgendwie für alles benötigt und ich da natürlich nur nen 2er König hatte. Da hilft dan auch der 3er Berater nix mehr.
- Das wirtschaftssystem mus auch etwas ausgeglichener gestaltet werden, man schwimmt geradezu so im Geld, nur wenn man Krieg führt wird es mal etwas teurer, wobei ich noch nie einen Kredit benötigt habe.
Und das für mich wichtigste: Die historischen Events sind zurück, es gibt endlich wieder Rosenkriege und die Österreicher Erben Burgund. Da hab ich als Frankreich nicht schlecht gekuckt als Österreich plötzlich größer war als ich. Aber dank einer Koalition aus Böhmen, Ungarn, venedig und mir war das schnell bereinigt. Und es stimmt, Ki-Verbündete bringen endlich was. Und sie stellen keine Truppen mehr zu Belagerungen dazu wenn das das Versorgungslimit überschreitet. Alles in allem eine Menge positive Aspekte.
Versteht eigentlich jemand das Handelssystem bzw wie man es beeinflussen kann? Die Händler schickt man ja scheinbar einmal in ein Zentrum und braucht sich dann nicht mehr drum zu kümmern.
- Das Ping-Pong mit den Armeen ist jetzt tatsächlich vorbei, allerdings nerven dafür die fliehenden Armeen, da man sie nicht angreifen kann solange sie fliehen, auch wenn man vor ihr die Provinz erreicht. Und wenn dann ne Einheit über 15 Provinzen hinweg flieht ist ne Verfolgung manchmal unmöglich, was schon etwas nervig ist.
-Die Punkte die man bekommt hängen wie es scheint tatsächlich nur vom König und den Beratern ab, beides rein zufällig ob man gute oder schlechte bekommt, was irgendwie den Sinn eines Strategiespieles nimmt wenn die wichtigste Resource zufällig vergeben wird? Hatte mit Frankreich einen 5er Militärkönig und wusste garnichtmehr wohin mit den Punkten, dafür fehlen Administrative punkte dauernd da man sie irgendwie für alles benötigt und ich da natürlich nur nen 2er König hatte. Da hilft dan auch der 3er Berater nix mehr.
- Das wirtschaftssystem mus auch etwas ausgeglichener gestaltet werden, man schwimmt geradezu so im Geld, nur wenn man Krieg führt wird es mal etwas teurer, wobei ich noch nie einen Kredit benötigt habe.
Und das für mich wichtigste: Die historischen Events sind zurück, es gibt endlich wieder Rosenkriege und die Österreicher Erben Burgund. Da hab ich als Frankreich nicht schlecht gekuckt als Österreich plötzlich größer war als ich. Aber dank einer Koalition aus Böhmen, Ungarn, venedig und mir war das schnell bereinigt. Und es stimmt, Ki-Verbündete bringen endlich was. Und sie stellen keine Truppen mehr zu Belagerungen dazu wenn das das Versorgungslimit überschreitet. Alles in allem eine Menge positive Aspekte.
Versteht eigentlich jemand das Handelssystem bzw wie man es beeinflussen kann? Die Händler schickt man ja scheinbar einmal in ein Zentrum und braucht sich dann nicht mehr drum zu kümmern.
- Elvis
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Finde ich eigentlich sehr gelungen. Bei starker militärischer Übermacht kann man den Feind durchaus verfolgen und dann auch vernichten. Aber prinzipiell mildert dieses Verhalten ab, das ein Krieg nach 2 Schlachten gelaufen ist.Rohbar hat geschrieben: - Das Ping-Pong mit den Armeen ist jetzt tatsächlich vorbei, allerdings nerven dafür die fliehenden Armeen, da man sie nicht angreifen kann solange sie fliehen, auch wenn man vor ihr die Provinz erreicht. Und wenn dann ne Einheit über 15 Provinzen hinweg flieht ist ne Verfolgung manchmal unmöglich, was schon etwas nervig ist.
So schlöimm ist der Zufallsfaktor eigentlich nicht. Berücksichtigt man Berater und die 3 Grundpunkte, die es für jede Kategorie immer zusätzlich zum Monarchen gibt, ist der Zufallseffekt doch abgemildert und verdammt einen keinesfalls zur Tatenlosigkeit.-Die Punkte die man bekommt hängen wie es scheint tatsächlich nur vom König und den Beratern ab, beides rein zufällig ob man gute oder schlechte bekommt, was irgendwie den Sinn eines Strategiespieles nimmt wenn die wichtigste Resource zufällig vergeben wird? Hatte mit Frankreich einen 5er Militärkönig und wusste garnichtmehr wohin mit den Punkten, dafür fehlen Administrative punkte dauernd da man sie irgendwie für alles benötigt und ich da natürlich nur nen 2er König hatte. Da hilft dan auch der 3er Berater nix mehr.
Im Fortgeschrittenen Spiel sind es meines erachtens eher die Diplopunkte, welche extrem knapp werden.
Hatte ich zuerst auch gedacht. Ab dem 16 Jhr., obwohl ich wirklich ein fantastisches Einkommen habe, drehte sich der Wind aber dann doch wieder und die Überschüsse wurden überschaubarer. Teure Berater, teure Gebäude, mehrere Koalitionskriege gegen mich und der Zwang eine wirklich große Flotte zu unterhalten, fordern bei mir ihren Preis.- Das wirtschaftssystem mus auch etwas ausgeglichener gestaltet werden, man schwimmt geradezu so im Geld, nur wenn man Krieg führt wird es mal etwas teurer, wobei ich noch nie einen Kredit benötigt habe.
Was mich am meisten beeindruckt an dem Spiel ist das Diplomatiesystem. Es ist das glaubwürdigste und ausgefeilste Diplomatiesystem, dass mir je begegnet ist.
Na, also ein paar Macken hat das Diplomatiesystem schon. Wenn man ein gutes Verhaeltnis zu einem Land haben will muss man zwangslaeufig vermeiden eine gemeinsame Grenze zu haben. Schon mehrfach erlebt, dass ein Allianzpartner nach gewonnenem Krieg das Beundnis kuendigt, weil die Grenzverschiebungen zu einer gemeinsamen Grenze gefuehrt haben.
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Das Koalitionssystem ist eine wunderbare Sache, das schreibe ich als Opfer-Preußen gegen Schweden (das ICH groß gemacht habe), Frankreich (dem meine Winzflotte mit ein paar Seesoldaten die Azoren weggenommen hatte), Österreich-Litauen (bis vor kurzem Kaiser, nun ist es Preußen; daneben hatte ich Österreich dazu gezwungen, lutherisch zu werden; Litauen hat Originalgröße) und ein paar Winzstaaten. Die Verbündeten agieren schlau, daß sie Belagerungen auch weit im Hinterland aufheben, beglückt. Ich fühle mich wie Friedrich II. und freue mich über dieses schöne Spiel (und meinen Urlaub).
DILIGE ET QUOD VIS FAC.
Aurelius Augustinus.
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- Elvis
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Bei direkten Nachbarn bedarf die Diplomatie besonderer Pflege. Es ist schwieriger. Aber wenn man selber nicht aggressiv ist durchaus machbar. Alleine Staatsehe, Bündnis und gemeinsamer Rivale geben schon einen Bonus von 125 Punkten auf die Beziehung. Dazu noch das Verhältnis pflegen und es geht.Umgssda hat geschrieben:Na, also ein paar Macken hat das Diplomatiesystem schon. Wenn man ein gutes Verhaeltnis zu einem Land haben will muss man zwangslaeufig vermeiden eine gemeinsame Grenze zu haben. Schon mehrfach erlebt, dass ein Allianzpartner nach gewonnenem Krieg das Beundnis kuendigt, weil die Grenzverschiebungen zu einer gemeinsamen Grenze gefuehrt haben.
Es ist lediglich kein no.Brainer mehr. Wenn es sich um eine Großmacht handelt, ist es noch schwieriger, weil es extra Mali gibt.
Das kann ich ebenfalls verneinen.Umgssda hat geschrieben:Na, also ein paar Macken hat das Diplomatiesystem schon. Wenn man ein gutes Verhaeltnis zu einem Land haben will muss man zwangslaeufig vermeiden eine gemeinsame Grenze zu haben. Schon mehrfach erlebt, dass ein Allianzpartner nach gewonnenem Krieg das Beundnis kuendigt, weil die Grenzverschiebungen zu einer gemeinsamen Grenze gefuehrt haben.
Ich spiele Spanien - anfangs habe ich zusammen mit Burgund Frankreich auseinander genommen (wobei ich mir aber keine Provinz geholt habe, da es sich schon angedeutet hat dass es Frankreich zu sehr erwischt).
England hatte sich dann auch noch ein großes Stück herausgenommen - die Bretagne auch ein Teil.
Das ganze ging mir dann doch zu weit - gerade weil England übermächtig wurde und konnte das ganze dann noch drehen.
Erst ein Bündnis mit F und bei einem Krieg England gezwungen wieder französische Provinzen zurückzugeben. Mittlerweile ist F mein treuster Verbündeter (der mir sogar bei Rebellen hilft) - auch das kleine Icon hat sich geändert. Zu einer Taube oder einem Herzchen *fg* weiß nun garnicht. Jedenfalls lässt es sich wunderbar nebeneinander leben - mit gemeinsamer Grenze
Zu Problemen mit gemeinsamen Grenzen: http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... r-Friction
Zur Kriegsfuehrung: Die KI scheint mit ihren Armeen deutlich intelligenter zu agieren, hat aber in bestimmten Situationen doch noch deutliche Probleme. Ein Beispiel mein Spiel mit Grossbritannien:
Es ist 1610 und ich entscheide mich meinen ersten Krieg gegen Frankreich zu fuehren. Meine Marine ist stark ausgebaut, mein Heer ist technologisch (und ideenmaessig) wohl leicht bevorteilt, aber zahlenmaessig klar unterlegen. Meine Koalitionspartner nicht der Rede wert, Frankreich ist mit einem relativ starken Kastillien verbuendet. Ich habe ein Heer von 30K, das ich relativ schnell auf 34K und dann auf 38K erweitere. Der Franzose hat zwei 30K Armeen und Kastillien steht mit 25K in Frankreich. Alle drei Feindarmeen sind sehr aktiv und machen die kleineren Truppen meiner Koalition sicher platt. An meine groessere Armee trauen sie sich nicht ran. Also wird es erstmal ein Belagerungsduell. Ich habe etwas Vorsprung, da ich ja keine Kleinarmeen verfolgen muss. Die KI belagert aber nicht mit allen ihren Armeen, sondern immer nur mit einer. Eine zweite wartet in der Provinz nebenan, die dritte geht spazieren. Sobald ich anstalten mache eine der Feindarmeen anzugreifen bewegen sich die nicht belagernden Armeen zur Hilfe. Allerdings sind die nicht immer in Reichweite. Aber im Grunde genommen braeuchte ich gar keine Schlachten schlagen, weil das Belagerungsduell 1:1 Gewinne ich dank Blockadeflotte, Belagerung 5 General und defensiver Ideologie sowieso.
Hier haette die KI die Entscheidungsschlacht suchen muessen. Das bewachen von Belagerungen mit einer zweiten Armee ist zwar gut, aber wenn man mit der Belagerung nicht gewinnen kann vertane Zeit.
Zur Kriegsfuehrung: Die KI scheint mit ihren Armeen deutlich intelligenter zu agieren, hat aber in bestimmten Situationen doch noch deutliche Probleme. Ein Beispiel mein Spiel mit Grossbritannien:
Es ist 1610 und ich entscheide mich meinen ersten Krieg gegen Frankreich zu fuehren. Meine Marine ist stark ausgebaut, mein Heer ist technologisch (und ideenmaessig) wohl leicht bevorteilt, aber zahlenmaessig klar unterlegen. Meine Koalitionspartner nicht der Rede wert, Frankreich ist mit einem relativ starken Kastillien verbuendet. Ich habe ein Heer von 30K, das ich relativ schnell auf 34K und dann auf 38K erweitere. Der Franzose hat zwei 30K Armeen und Kastillien steht mit 25K in Frankreich. Alle drei Feindarmeen sind sehr aktiv und machen die kleineren Truppen meiner Koalition sicher platt. An meine groessere Armee trauen sie sich nicht ran. Also wird es erstmal ein Belagerungsduell. Ich habe etwas Vorsprung, da ich ja keine Kleinarmeen verfolgen muss. Die KI belagert aber nicht mit allen ihren Armeen, sondern immer nur mit einer. Eine zweite wartet in der Provinz nebenan, die dritte geht spazieren. Sobald ich anstalten mache eine der Feindarmeen anzugreifen bewegen sich die nicht belagernden Armeen zur Hilfe. Allerdings sind die nicht immer in Reichweite. Aber im Grunde genommen braeuchte ich gar keine Schlachten schlagen, weil das Belagerungsduell 1:1 Gewinne ich dank Blockadeflotte, Belagerung 5 General und defensiver Ideologie sowieso.
Hier haette die KI die Entscheidungsschlacht suchen muessen. Das bewachen von Belagerungen mit einer zweiten Armee ist zwar gut, aber wenn man mit der Belagerung nicht gewinnen kann vertane Zeit.
- von Richthofen
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- Registriert: Di 25.03.2003, 12:00
Hallo,
wie kann ich zB Grenada zum katholischen Glauben konvertieren? Habe meine Priester hingeschickt allerdings geht das nicht recht vorwärts.
Und woher kommt Inflation? Als Kastilien habe ich ~0,2 pro Jahr. Bei den anderen Ländern mit denen ich angetestet habe ist mir das jetzt noch nicht aufgefallen.
wie kann ich zB Grenada zum katholischen Glauben konvertieren? Habe meine Priester hingeschickt allerdings geht das nicht recht vorwärts.
Und woher kommt Inflation? Als Kastilien habe ich ~0,2 pro Jahr. Bei den anderen Ländern mit denen ich angetestet habe ist mir das jetzt noch nicht aufgefallen.
Mit freundlichem Gruß
Manfred von Richthofen
Manfred von Richthofen