Die Erben Númenórs - The Third Age AAR

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Kampf gegen das Böse!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Ist schon verschachtelt aber was soll man machen ?

Danke für Glückwünsche !
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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

wir können hier nur zustimmen... die TW Zone ist wirklich fast nicht mehr zu entdecken... man muss sich nur den UNterschied in Klicks zwischen unserem Arma Virumque Cano AARs und anderen späteren Werken ansehen... wirklich bedenklich....
ob dies wohl der beste Platz für diesen AAR-Bereich ist?
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Spoiler
Alle meine Screenshots bis Runde 77, wurden gerade von mir eigenhändig zerstört, beim Umbenennen :D

Update kommt dann irgendwann nächstes Jahr :P

edit: OK Daten konnten gerettet werden. Update kommt noch heute !
_________________________________________________________________________________________

...einst herrschte ein Bündnis, zwischen Elben und Menschen. Doch mit dem Lauf der Jahre wurden die Bande zwischen diesen Völkern immer schwächer, da auch das Elbische und das Göttliche Blut in den Venen der Dunedain verwässerte. Zwar wurden den Nachkommen Isuldurs im Norden ein Heim und eine Zuflucht gerichtet. In Imladris, dass die Menschen Bruchtal nennen, leben die letzten Nachfahren der Numenorer im Norden. Wenige sind Sie. Und Barahirs Ring, der Ring Finrod Felagunds, Sohn Finarfins der älteste aus dem Hause Finwe, der der die Reste der Noldor in Valinor regiert, ist noch immer in Ihren Händen. Vor Tausenden Jahre erhielt Barahir ihn, weil er die Nachhut seines Herrn Finrod in der Dagor Bragollach, der Schlacht des Jähen Feuers im ersten Zeitalter, mutig verteidigte. Dort fiel Barahir und der Ring ging verloren, doch gelangte er, über Umwege wieder in sein rechtmäßige Hand und wurde von Generation über Generation von einem König Arnors an den nächsten weiter gereicht. Bis das Nordreich zerfiel und nun sind sie Waldläufer und jagen das dunkle Getier, dass aus den Bergen oder dem Norden von Angmar auszieht um zu Plündern und zu Morden.
Doch, das sind Geschichten aus fernen Tagen und fernen Ländern. Wir ... Ich muss dafür sorgen, dass Gondor standhält, solange ich lebe. Deshalb sandte ich meinen Diplomaten erst aus. Mögen nun Tage anbrechen an denen Elben und Menschen wieder gemeinsam kämpfen und sterben.

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Als nächstes soll sich mein mutiger Botschafter durch das Nebelgebirge in Richtung Bruchtal begeben. Dort soll er Elrond dem Halbelf welcher ein enger Verwandter der Könige Numenors ist, Kunde bringen. Vielleicht mag auch er sich mit Gondor verbünden.

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Mein Spion erreicht das Morgul Tal. Wie es aussieht hat der Feind kaum Truppen in der alten Festung stehen.

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Im Norden wird weiter Cair Andros belagert. Der Feind zieht Truppen zusammen. Wir entsenden Verstärkung.

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Unser Diplomat erreicht Bruchtal und konnte nicht mehr als ein Handelsabkommen und Karteninformationen erreichen. Ein Bündnis sei nicht von Nöten. Jeder Mann kennt die geringe Meinung von Elrond über die Menschen. Was solls ! Wir brauchen Ihn und die Noldor nicht. Sie sind schwach und Ihre Tage in Mittelerde sind gezählt. Der alte Fluch lastet schwer auf Ihnen ... nein sie sind keine Hilfe.

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Das Feindheer im Norden hat sich wieder in die Wälder Ithiliens verzogen. Dennoch wird die Verstärkung beim Sturm auf die Burg von Nutzen sein.

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Boromir nimmt Cair Andros im Sturm und erhält seine Verdiente Beförderung.

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Angmar zieht erneut gegen Eriador. Hoffentlich können die versprengten Städte und Dörfer dem Sturm widerstehen.

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Nach der Eroberung der Flussübergänge erschreckt uns folgendes Bild. Der Feind zieht immer mehr Truppen zusammen und will gleichermaßen den Fluss kontrollieren. Wir beordern weitere Verstärkung an.

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In Tradition der Altvorderern, lassen wir Truppen anlandanden, aus Pelagir haben wir eine Streitmacht den Fluss rauf bringen lassen. Sie sollen den Emyn Arnen, mit seinem Wachturm nehmen. Das bringt uns die Kontrolle über Zentral Ithilien zurück und einen guten Ausguck gegen Invasionen der Haradrim.

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Im Norden schlägt Boromir eine der wichtigsten Schlachten in der jüngeren Geschichte für das Reich. Dabei zerschmetterte er den Feind triumphal !

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Unser Spion kundschaftet den Wachturm aus.

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In der Zwischenzeit, führt Faramir unsere Versammelten Truppen nach Norden. 

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Unser Diplomat erreicht das Auenland und macht erst mal eine längere Pause in Bree. Im Gasthaus zum tänzelnden Pony, soll es ein gutes Bier geben. Und immer eine Geschichte, die es zu erzählen oder hören lohnt.

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Wir haben es geschafft einen Spion in Minas Morgul einzuschleusen. Keine besonderen Truppenteile sind hier stationiert. Und auch sonst scheint alles ruhig zu sein.

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Der Rat verlang Verrücktes von uns. Wir sollen unsere Küsten entblößen um den Handel der Haradrm einzuschränken. Dem können und werden wir nicht gehorchen !

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Wir entdecken eine Flotte der Korsaren, die sich an den Mündungen des Anduin befindet. Anscheinend waren sie auf dem Weg nach Norden in Richtung Pelagir. Unsere Flotte kann den Feind in 2 Schlachten schlagen und versenken.

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Im Osten räumt Faramir die Wälder in Nord-Ithilien leer. Sein Ziel ist Henneth Annun. Die Schlacht war hart, doch der Feind war hoffnungslos in Unterzahl. Hat allerdings das Gelände gut ausgenutzt.

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Die Truppen sollen zurück in die Stadt kommen um sich auszuholen.

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Wir nehmen diplomatischen Kontakt mit den Zwergen auf. Außerdem tauschen wir unsere Karten aus. Ein Handelsabkommen wurde selbstverständlich auch getroffen.

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Der Feind belagert die Osthälfte von Osgiliath.

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Faramir wirft die müden 400 Orks in den Osten zurück.

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Ich habe entschieden den Feind vor dem Morgultal herauszufordern.

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Die Emyn Arnen fallen endlich. Damit ist Ithilien wieder unter numenorischer Hand.

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Die Sindar und die Ostlinge jene Menschen aus Rhun gegen die schon viele Generationen unserer Vorfahren kämpften, liegen nun im Krieg miteinander. Wehe denen die die Hohe Frau Galadriel herausfordern !

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Solche Gerüchte gab es schon vor Jahren immer mal wieder. Der Eine ist auf ewig verschollen !

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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

Æxit hat geschrieben:Alle meine Screenshots bis Runde 77, wurden gerade von mir eigenhändig zerstört, beim Umbenennen :D

Update kommt dann irgendwann nächstes Jahr :P
wir gratulieren zur herausragenden Leistung :D :D :D
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Um zu den Menschen von Thal zu reisen, entscheid mein Diplomat eine äußerst gefährliche Route, nördlich des Nebelgebirges, zu nehmen. Er und sein Tross konnten fast nur bei Nacht reisen und tagsüber schliefen sie in versteckten Höhlen an den Nordflanken der Berge. Eisige Plätze und des Nachts hört man die Worgen in den Tälern heulen. Doch es sind Männer Gondors ! Und nichts schreckt uns! Noch Worg noch Ork noch Feuerdrache nicht einmal der dunkle Morgul Fürst !

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Immer wieder, streifen Boromir und sein Bruder, durch die Wälder Ithiliens und jagen den Feind, wo sie ihn finden können.

Die Orks hassen und fürchten sie. Und beide, lassen Schlachtstandarten der Orks vor ihren Heeren herziehen zu deren Hohn und jeder Ork weiß, hier kommen Boromir und Faramir, Söhne von Denethor II, dem gefürchtetsten Feind Saurons ! Vor Minas Morgul fordert Boromir und sein Bruder Faramir, den Dunklen Hexenkönig von Angmar heraus. Laut und machtvoll ließ Boromir das Horn Gondors im Morgultal wiederhallen. Und die Schlacht begann. Die Menschen stürmten voran um ihre alte Wehrburg im Osten zurückzufordern. Der Hexenkönig war listig und ließ außerhalb der Stadt vorzeiten Gräben und dunkle Höhlen ausheben und dort versteckt, lag ein weiteres Heer. Als nun die Soldaten Gondors, die Mauern der Stadt schon stürmten wollten, gab es einen gewaltigen Aufschrei und man wandte den Kopf und sah, das zuvor noch versteckte Heer auf sie einstürmen. Da war die Häupter schon gesenkt, der drohenden Niederlage. Doch Faramir ließ das Heer einen Gewaltlauf machen und sie entkamen zu letzt der Einschließung beider Heere. Doch nun standen ihnen doppelt so viele Orks entgegen wie noch zu Beginn der Schlacht. Die Bogenschützen nahmen ihre Stellungen ein und es regnete gefiederte Todesschwärme auf den heranrückenden Feind. Der aufeinander Treffen der Heere des Westens und des Ostens war hart für Angmar und er verlor nach wenigen Momenten das Zentrum der Front, denn hier kämpften Faramir und seine Waldläufer. Der Feind floh vor ihm und seinem Schwert 'Edaruhm'. Und den Hexenkönig vor sich sehen, stürmte er vor ihn zu töten, auf das sich die Horden zerstreuen vor Furcht. Und der Plan ging auf. Die Leibwache des Hexenkönigs wurde niedergemacht und er selbst stellte sich dem Kampf zuerst, doch war Faramir zu gewaltig für ihn. Viele male traf er die graue eiserne Krone. Und jedesmal ließ der Hexenkönig ein eiskalten Schreien erschallen, dass die Heere Mordors zusammenzuckten. Und nach jedem Schrei ließ Boromir das Horn Gondors erschallen. Und die Männer schrien zusammen zum Sturm. 7 mal stürmten sie und und bei jedem Sturm schrien sie:Aure Enteluva Es werde wieder Tag ! Und beim siebten Sturm als die kräfte schon zu verzagen drohten ging flammend im Osten die Sonne auf und von Westen kam ein starker Wind auf und Jedermann war von neuer Kraft und neuem Mut beseelt. So trieb man den Feind, weit in die Schlucht hinein und metzelte hunderte von ihnen nieder. Von Osten schien nämlich wieder die Sonne und Saurons dunkle Rauchschwaden wurden davongeweht. Und es wuchs wieder Gras, Büsche und Blumen im Tal der Wacht.

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Die Finanzen sind in Ordnung, wir finanzieren.

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Ein Jahr nach dem glorreichen Sieg vor Minas Ithil, kommt eine Korsarenflotte die Küste entlang, den Anduinfurten entgegen. Eine Invasion der Haradrim. Sie belagern Linhir, eine der südlichsten Lehen des Reiches. Doch Verstärkungen aus Pelagir und Minas Tirith sind bereits auf einer eigenen Flotte unterwegs. Vor der Stadt stellen sich die Verteidiger und warten auf die heranrückenden Brüder. Die Hauptmacht der Südländer wurde zerschmettert. Unser Spion vermeldete, dass nach unserem Sieg, die südliche Streitmacht, nun rechtsseitig, den Anduin aufwärts zieht. Er hat befehl bekommen, sie im Auge zu behalten.

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Dieser Sieg ist eine Beförderung wert.

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Kleinere Scharmützel an den Furten. Wir lassen Truppen aus Pelagir anland. Die Flotte wurde entsandt um unsere Streitmacht in den Norden zurück zubringen...

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Die Schlacht ist gewonnen, doch der Krieg noch nicht. Der Pass gehört erst uns, wenn wir den Wachturm des Feindes, Cirith Ungol hoch oben auf dem Morgulpass einnehmen. Man sagt schlimmeres als Orks und Trolle schleiche durch die Tunnel. Der Feind hat jedenfalls nach dem ersten wahren Schlag gegen ihn nur wenig Verstärkung herangebracht. Unsere Wirtschaft ist ebenfalls auf einem guten Weg. Wir können permanent Truppen ausheben, bewegen uns aber oft am Limit und geraten das ein oder andere mal in die roten Zahlen für ein Quartal. Wir sparen auch kaum etwas. Die permanenten Scharmützel an den Grenzen sind dazu sehr teuer. Immer öfter müssen neue Einheiten ausgehoben werden und gleichzeitig bestehende Verstärkt. Bis jetzt gelang uns das Ballet aus verschieben und nachrücken.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Kampf um Cirith Ungol...möget ihr das Banner Gondors darüber erheben.

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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Wir schreiben den Sommer des Jahres 2994 des III Zeitalters. Dies sind die Aufzeichnungen Boromirs, Sohn und Erbe von Denethor II. Der Morgulturm ist nun, seit der Mitte des letzten Jahres belagert. Auch, haben wir den versteckten Eingang, zum versteckten Tunnel, auf der anderen Seite des Morgultal entdeckt, doch hinein wagte sich kein Mann. Jedem vergeht der Mut und die Erinnerung an Licht und Freude der in diese Tunnel steigt. Etwas grausames uraltes haust dort. Wir lassen den Eingang einstürzen. Wenn sich Orks hineinwagen, müssen sie einen neuen Weg buddeln. Erdwühler ! Abschaum ! Sobald ich Barad Dur dem Erdboden gleichgemacht habe, werde ich mich an die Zwerge vom Blauen Gebirge wenden. Ich werde sie bitten mir 2 oder 3 Expeditionskorps zu schicken, damit wir die Gebirge Mordors nach Orkhöhlen absuchen und jede einzelne auf immer verschließen. Doch das sind Zukunftsgesänge. Morgen jedoch lasse ich den Sturm auf den Turm beginnen und werfe Sauron Scharen aus dem Tal. Dann soll es rechtmäßig "Tal der Wacht" heißen und kein Ork soll je wieder einen Fuß hineinsetzen.

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Boromir nimmt das Morgultal nun endgültig für Gondor ein. Damit steht Osgiliath nun wieder im Schutz der zwei Türme. Minas Tirith und Minas Ithil. Cirith Ungol wird als vorgelagerte Burg benutzt, um Minas Ithil im Osten zu decken und Ausfälle in die Ebene von Gorgoroth zu unternehmen.

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Mein verwegener Spion wagte sich weit in den Norden Mordors. Und dort erblickte er den dunklen Turm von Barad Dur.
Saurons Trutzburg im Westen. Erbaut vor Jahrtausenden. Unzählige Jahre dauerte sein Bau. Auf einem Ausläufer des Schattengebirges errichtet und mitten in der Ebene von Gorgoroth stehend erhebt er sich thronend über ganz Mordor. Der Turm ist hoch und fast uneinnehmbar. Doch hat der dunkle Feind bis zum heutigen Tage keine Festung erbaut, die den Kindern Eru Iluvatars standhielten und zum Ende des letzten Zeitalters, als Menschen und Elben, Elendil König der Edain und Gil-Galad, Hoher König der Noldor in Mittelerde, gemeinsam, mit dem größten Heer aller Zeiten, fast bis zurück an die Tage, des Krieges des Zorns, als die Valar selbst über das Meer aus Aman kamen, da war ihr Heer von Gold und Adamant, und so gewaltig war hier erscheinen, dass als Eonwe, Manwes Herold und Heerführer des Westens, den niemand im Waffengang besiegt, den Befehl zum Angriff gab, das Aufblitzen der Schwerter der Eldar wie ein zweiten Sonnenaufgang war. Und gegen Sauron zogen nun die Kinder,Enkel und Nachfahren der alten Könige, wie Fingolfin Sohn von Finwe, der die Noldor nach Aman führte in Heilige Land und auch Reste der Söhne Numenors, die Manwe und Eru nicht aus ihren Herzen geschlossen haben, fochten unter dem Banner Numenors. Jahre lang belagerten sie Barad Dur und Sauron. Doch am Ende war der Druck so hoch, dass Sauron selbst hervor kam. Schrecklich war sein Antlitz und nur die Mutigsten wagten sich gegen Ihn zu stellen. Damals fiel Elendil und Amandil, sein Sohn, erschlagen von Sauron und auch Gil-Galad fiel und mit ihnen fiel die Blüte des Menschengeschlechts und der Elben in Mittelerde. Doch auch Sauron fiel und viele Jahre lang hatte die Welt Frieden vor ihm. Und der Ring der Macht ging verloren und wart nicht mehr gesehen.
Das letzte Bündnis.

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Der Hohe Rat von Gondor hat mir folgenden Auftrag nahegelegt. Oh du wunderschönes Annulond mit deinen endlosen weißen Stränden und dem milden Wetter. Während des Bürgerkrieges ging es verloren. Ich entsandte Hisaelven, Sohn von Fürst Imrahil von Dol Amroth. Sein Vater spricht in höchsten Tönen von ihm. Ein Heerführer Gondors, wie in den alten Tagen. Mutig und stark, dabei doch weise und mit der Voraussicht der Eldar. Denn Elbenblut fließt durch seinen Venen, wie durch die Venen aller, aus dem Hause Amroth.

Ein Spion soll die Burg infiltrieren, bevor die Armee mit dem Angriff beginnt.

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Auf der Ebene von Gorgoroth schlägt Boromir erneut, einen der Nazgul in die Flucht.

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Mein Spion kundschaftet das Orklager aus. Einer der Neun befindet sich im Lager. Solch eine Chance bietet sich nicht oft, deshalb hab ich den Angriff befohlen. Außerdem bekommen wir so einen vorgeschobenen Posten, nahe Barad Dur.

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Die Tore des Lagers wurden in der Nacht heimlich geöffnet und so hatte Boromir leichtes Spiel mit den Hunden. Der Nazgul floh wie ein Feigling als Gespenst in die Nacht hinaus. Soll er seine Strafe von seinem Herrn persönlich erhalten...

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Von Pelagir aus ließ ich Truppen auf die andere Anduin Seite verschiffen. Tir Ethraid ist das Ziel. Wenn es fällt, gehört uns ganz Ithilien wieder. Vom Norden bis in den Süden. Außerdem liegt die Stadt nah an einer Brücke. Eine gute Position um Verstärkungen der Haradrim zu entgegnen.

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Nordöstlich von Osgiliath werden mehrere Orkverbände eingekesselt und aufgerieben. Die sollte für lange Zeit der letzte Orktrupp sein, der sich in unserem Reich bewegt.

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Von weit schon, hörten wir ihre Klagegesänge. Ein Lied, wie es nur die Elben zu singen vermögen, getragen vom Wind. Weit über die Ebenen von Gondor, aus Norden kommend, sahen wir sie. Ein Trauerzug voller Glanz und Schönheit. Und ein grauer Tag war dies, kein Sonnenstrahl traf die Erde. Wer von den Mauern und Türmen Minas Tirith, jedoch nach Norden blickte und die Trauernd sah, dem war als ginge ein Licht von ihnen aus. Schwach wie Nebel, der dem Tross folgte. Wer ihrem Lied lauschte, wurde stumm vor Trauer. Denn Macht war in den Worten und wer horchte wurde an Mitleid und Erbarmen reicher. Doch die Trauernden zogen nicht in die Stadt ein, sondern wanderten weiter gen Süden. Eine Gesandtschaft, aber kam in die Stadt und berichtet von den Geschehnissen. Orks aus dem Nebelgebirge, sind in großer Zahl aus den Bergen gekommen. Und das versteckte Tal von Imladris wurde entdeckt. Elrond stellte sich dem Heer und wurde bei der Verteidigung der Stadt erschlagen. Dutzende Orks erschlug er und erst ein Pfeil der ihn traf, brach seinen Kampfeswillen. Bruchtal wurde verwüstet und geschändet. Und die nun spärlichen Reste der Noldor, ziehen durch Eriador
in Richtung der Grauen Anfurten nach Westen.
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Wir bauen stätig unser Straßennetz aus und verbessern die Landwirtschaft. Auch wird unser Handel gesteigert. Kurz gesagt Gondor wächst.

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Unser neues altes Kernland. Im Westen steht unsere wehrhafteste Bastion und Hauptstadt, Minas Tirith, der Turm der Wacht. Früher jedoch hieß die Stadt, Minas Anor, Turm der Sonne. Als Osgiliath, die Stadt der Sterne, jedoch fiel und Minas Ithil, der Turm des Mondes, vom Feind schon erobert war, wurde Minas Anor in Tirith umbenannt. Da die Vergangenheit gesühnt wurde und der Dunkle Lord nun kurz vor dem Fall steht, benenne ich Minas Tirith in Minas Tûr, Turm des Sieges um ! Osgiliath wird wieder unsere Hauptstadt werden, auf das der Glanz der ältesten Tage wiederkehrt.
Im Norden stehen desweiteren unsere Festungen Cair Andros und Henneth Anun. Beide sind gut zu verteidigen und seit einigen Jahren nun schon hervorragende Bastionen gegen Vorstöße aus dem Norden. Im Süden steht aud den Emyn Arnen ein Wachturm der Ithilien überblickt. Man sagt, jene mit den schärfsten Augen vermögen es, bis zu den Anduinfurten zu blicken. Und die sind viele hundert Meilen weiter südlich.

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Doch schon wieder ereilt uns schlimme Kunde. Heerschaaren der Haradrim kommen erneut die Furten des Anduin und bedrohen die Küstenstädte Linhir und Pelagir. Außerdem wurden Flottenaktivitäten vermeldet. Meine Späher vermuten, dass die Südländer auf Tolfalas gelandet sind. Die Insel an den Anduinfurten war für viele Jahrhunderte eine Zuflucht und ein Urlaubsort der Könige Gondors. Ich werde die Insel schon bald von jedwedem Besitzer zurückfordern.

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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Auch wenn die Aktivitäten der Südländer besorgniserregend sind, so ist doch der Erfolg von Boromir in Mordor höchst erfreulich!
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Ja Boromir räumt auf ! Zu Beginn hab ich mit Faramir auch gut abgeräumt, aber sein Bruder ist noch ne Schippe besser.
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Dies sind die Logbucheinträge von Admiral Desorin, Kapitän der Ârmernelôs und Befehlshaber der 1. Gondorischen Flotte :
Die Flotte hat nach mehreren Wochen guter Fahrt, die Umbarbucht erreicht. Die Mannschaft, hat ihren Dienst wie immer, vorbildlich erfüllt. In breiter defensiv Formation lasse ich den Hafen belagern. Bis jetzt, gab es noch keine Flottenaktivität der Haradrim, aber das kann sich schnell ändern. In den vielen kleineren Buchten, können sich ganze Flottenverbände verstecken. Allerdings rechne ich nicht damit, dass die Südländer den Bau einer großen Hochseeflotte zustande brächten. Sie sind eine Landstreitkraft. Zu unserem Glück will man meinen. Zur Stadt Umbar kann ich noch nicht viel sagen. Anscheinend ist sie nur gering Besetzt. Ein kleiner Kommentar noch zu unserer Mission: Obwohl Herr Denethor gegen die Mission war, anfangs als der Rat sie zur Diskussion gab, hat sich meine Meinung, durch den Aufbau unserer neuen Flotte verändert.


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Nachdem wir Tir Ethraid eroberten, haben die Haradrim, eine Streitmacht aus dem Süden herangezogen. Sie befindet sich noch südlich des Vorgebirges, das sich von Osten nach Westen, von Mordor bis zur Anduinfurt erstreckt und das sie nur wenig verlangsamen wird. Die Stadt ist aber gut verteidigt und nur ein wahnsinniger, würde es versuchen, sie zu attackieren.
Außerdem kampiert einer ihrer Diplomaten vor der Stadt. Vielleicht mag er von Dort aus probiert haben, das unabhängige Dorf zu bestechen

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Am heutigen Tage, hat Hisaelven von Dol Amroth, Sohn von Fürst Imrahil, seine bisher größte Prüfung. Er führt ein Heer Gondors, nachdem sie per Schiff anlandeten, gegen die eindringenden Südländer. Der Kampf scheint uns schon gewiss.

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Und wie sein Vater es uns versprach, führt er das Heer zum Sieg. Die Fürsten aus dem Hause Amroth waren und sind schon immer mächtig gewesen. Das Elbenblut verleiht ihnen Stärke. Einer meiner Hauptleute, der die Schlacht erlebte, sprach in den höchsten Tönen von diesem jungen General. Elendil gleich, soll er in vorderster Reihe stehen und wer an ihn gerät, bereut es bald. Doch kann solches Verhalten schnell gefährlich werden, wenn nicht genug Ersatz für die geschundene Leibwache da ist. Nichts desto Trotz, erschlug er den Haradrim General und sein Banner sank in den Staub. Wie Hurin soll er, auf einem Hügel voller Erschlagener gestanden haben und kein Feind wagte sich mehr an ihn. Doch schon hieb und schlug sich seine Kampflinie zu ihm durch, da war die Schlacht schon fast gewonnen, doch waren dies keine Bauern oder Beamten sondern erprobte Berufssoldaten. Sie kämpften hart und sie kämpften um ihre Ehre. Daher die hohen Verluste.

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Wir ließen das Heer im Süden sich aufteilen. Die eine Hälfte sollte zurück, um Linhir zu stärken. Die Andre ging an BOrd der Flotte, um dann auf Tolfalas zu landen. Nur eine kleine Garnison und kein Problem für Imrahils Sohn.

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Nachdem die Südländer weitere Truppen herangezogen haben, sind sie weiter auf Tir Ethraid gezogen. An der Furt, wurden sie von tapferen, gondorischen Soldaten empfangen. Die Schlacht war hart, doch behielt General Hirgon die Nerven und konnte den Feind kurzzeitig zurückwerfen. Nachdem die Truppen dann,, in die Stadt zogen, kamen die Haradrim zurück und belagerten sofort die Stadt. Beim Ausfall der Belagerten wurden die Reste der Südländer vernichtet.

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Mein Diplomat hat endlich Thal erreicht. Die Stadt am langen See ist ein lukrativer Handelspartner. Außerdem wurden Karten ausgetauscht.

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Im Sommer des Jahres 2998 des III. Zeitalters eroberte Fürst Boromir, das Morannon, das Schwarze Tor von Mordor für die Menschen des Westens zurück ! An der Stelle gelegen, wo sich Aschen- und Schattengebirge treffen, errichtet die Vorfahren ein schwarzes Tor aus Stahl, flankiert von 2 mächtigen Wehrtürmen, um die dunklen Geschöpfe Mordors einzuschließen. Doch während der langen Pest, ist die Bevölkerung Gondors stark geschrumpft. Die Wachen am Tor waren zu wenige, um es noch bei einem Angriff verteidigen zu können. Und der Schatten kehrte zurück nach Ûdun, das Tal der Geister. Doch ist der Schaden behoben worden !

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Eine weitere Armee der Haradrim ist auf dem Weg nach Norden. Außerdem lassen wir einige unserer Schiffe reparieren. Die Ablösung ist ebenfalls schon unterwegs.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ihr müsstet noch Barad Harn erobern, aber dort steht der Feind sehr zahlreich. Keine leichte Aufgabe für euch.
Mögen euch weiterhin Erfolge beschieden sein, werter Feldherr...

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Beitrag von Æxit »

Ja Barad Harn wird auch eine der schwersten Schlachten sein :D
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Beitrag von Iche_Bins »

Æxit hat geschrieben: Im Sommer des Jahres 2998 des III. Zeitalters eroberte Fürst Boromir, das Morannon, das Schwarze Tor von Mordor für die Menschen des Westens zurück !
Und der arme Faramir mit den besten Truppen Mittelerdes unter seinem Kommando wird nicht einmal erwähnt .. so scheint sein Schicksal ;)
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Faramir hab ich gar nicht bemerkt :D
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Beitrag von Æxit »

Mit einer gewaltigen Streitmacht, belagern wir das wichtige Barad Harn. Wo die Haradrim Armee sich versteckt, wissen wir nicht.

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Unsere Übermacht lässt nur eine Schluss zu.

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Die Ortschaft Linhir wächst. Linhir und Pelagir waren bis jetzt, unsere südlichsten Kernprovinzen. Allerdings, erstreckte sich das Reich der Numenorer über den kompletten Haradrim Raum, zu Zeiten als Westernis im Zenit seiner Macht stand. Ich will nicht alle Gebiete zurück. Die Ausläufer der großen Wüste, sollen die äußersten Südgrenzen des Reiches werden.

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Im Norden erobern wir Malgalad und ...

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erfüllen damit den Auftrag des Rates. Als Belohnung erhalten wir Kavallerie.

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Die Haradrim Streitmacht ist in Süd-Ithilien eingedrungen. Imrahils Sohn und Hirgon stellen sie und erringen einen klaren Sieg für Gondor. Die Südländer werden immer schwächer.

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Wir verfolgen die Überreste ihrer Armee.

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Wir können eine Handelsgilde bauen.

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Die Heerschaaren der Haradrim scheinen endlos zu sein. Wir werden auf Tolfalas belagert. Sie wollen außerdem Barad Harn zurück.

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Wir erobern den Amon Eithel. Ein weiter Ausguck, mit kleiner Burg um ihn herum. Wir setzen unsere Angriffe im Süden fort.

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Sauron der Feigling weiß, dass er uns niemals wieder aus Mordor vertreiben wird, ohne Hilfe seiner Verbündeten. Orks aus dem Norden und dem Nebelgebirge, sowie dem Verräter Saruman. Er führt nun schon seit Jahren einen erfolglosen Krieg, gegen die Söhne Rohans. Tengel und sein Sohn Theodem leisten erbitterten Widerstand. Und natürlich den Menschen aus Rhûn und Harad. Es sind die Nachfahren der Menschen, welche der Feind zu Anbeginn der Tage verdorben hat und sie beten das Dunkel an. Und sie alle ruft er nun, auf dass sie Minas Tirith/Tûr einnehmen sollen. Wir erwarten eine Armee nach der anderen.

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Im fernen Düsterwald, hat meine Spion eine weiter Festung des Feindes ausgemacht. Dol Guldur galt lange als verlassen. Doch nun scheint die Finsternis wieder Einzug gehalten zu haben.

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Aus dem Süden kommen Schreckensmeldungen. Der Amon Eithel wird angegriffen und eine weitere Streitmacht ist auf dem Weg nach Norden

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Eine Armee Isengards ist ohne von den Rohirrim behäligt, bis an die Tore des Pelennors gelangt. Boromir steht bereit mit den besten Soldaten die das Reich hat den Feind zu begegnen. Leider können wir nicht alle Truppen zurückbeordern, denn alle Grenzen müsse verteidigt werden. Und fällt Minas Tirith ist immer noch nur eine Stadt unter vielen.

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Eine kleine Armee aus Rhûn nimmt uns Malgalad wieder weg.

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Der Eine Ring wurde erneut gefunden...

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Die Lage scheint verzweifelt. Immer mehr Gegner strömen über die Grenzen in das Reich. Um den Feind in Sicherheit zu wiegen versteckte Boromir sein Herr in einem Waldstück. Minas Tirith wurde umschlossen. Unser Plan ist es die Belagerer anzugreifen, während sie sich der Stadt zu wenden. Wenn das geschafft is, können wir uns um die Heere der Orks und Ostlinge kümmern.

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Da wir den Amon Eithel verloren haben, starten wir einen Gegenangriff. Während des Nacht vernichten wir zu Erst die Verstärkung der Südlander.

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Danach verbinden sich unsere Truppen und belagern die Burg.

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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Wir haben uns aufgrund Eures AARs dazu hinreißen lassen ebenfalls das Banner des Weißen Baumes aufzunehmen und gegen das Böse zu kämpfen, allerdings mit Patch 3.2. Wir waren gerade dabei, nach einer abgeschlagenen Invasion gegen Minas Tirith, endlich nach Mordor vorzustoßen, und hatten bereits mit Aragorn das Ork Camp erobert, während Faramir und Boromir entlang der Küste gegen die Haradrim vorrückten und endlich eine große Festung erobern wollten, als auf einmal eine riesige Haradrim Armee unsere Verteidigung an der Brücke von Tir Ethraid umging und uns in den Rücken fiel!
Wir kämpften gerade verzweifelt gegen eine massive Übermacht in den Straßen Tir Ethraids, es ging dabei um die Zukunft ganz Ithiliens und unseres Feldzuges gegen die Haradrim, als plötzlich:
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Wir fiebern jedenfalls mit euch und hoffen dass euch dieses Schicksal erspart bleibt.
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Iche_Bins hat geschrieben:Wir haben uns aufgrund Eures AARs dazu hinreißen lassen ebenfalls das Banner des Weißen Baumes aufzunehmen und gegen das Böse zu kämpfen, allerdings mit Patch 3.2. Wir waren gerade dabei, nach einer abgeschlagenen Invasion gegen Minas Tirith, endlich nach Mordor vorzustoßen, und hatten bereits mit Aragorn das Ork Camp erobert, während Faramir und Boromir entlang der Küste gegen die Haradrim vorrückten und endlich eine große Festung erobern wollten, als auf einmal eine riesige Haradrim Armee unsere Verteidigung an der Brücke von Tir Ethraid umging und uns in den Rücken fiel!
Wir kämpften gerade verzweifelt gegen eine massive Übermacht in den Straßen Tir Ethraids, es ging dabei um die Zukunft ganz Ithiliens und unseres Feldzuges gegen die Haradrim, als plötzlich:


Wir fiebern jedenfalls mit euch und hoffen dass euch dieses Schicksal erspart bleibt.
Ich leide mit euch. Kann meinen Gondor Spielstand nicht weiter spielen. Allerdings sind wir schon offiziell fertig. Müssen nur noch den Report schreiben. :D
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Der Feind rückt mit immer mehr Armeen vor. Zum Schluss war ich selbst gezwungen, mit der Garnison der Stadt auszuziehen und die Feinde Gondors zu vernichten. Aus dem Norden Mittelerdes kommen sie, getrieben vom Willen ihres dunklen Meisters. Es sind Orks aus Angmar und Gundabad, der uralten Orkstadt im Nebelgebirge.

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Doch kein Problem für Gondors besten Heerführer !

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Vor dem Pelennor lagert noch ein zweite Streitmacht der Ostlinge. Boromir zieht aus, sie während der Nacht zu überfallen.

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Und vernichtet ihr Heer auf heroische Art und Weise !

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Die letzten Reste der Ostlinge und Verstärkungen haben sich zu einer weiteren Armee verbunden und werden auf den Pelennor Feldern gestellt und vernichtet.

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Boromir erhält die höchsten militärischen Auszeichnungen des Reiches. Im ganzen Land und darüber hinaus ist er als legendärer Heerführer bekannt !

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Bei Tolfalas vernichten wir eine kleine Invasionsflotte der Südländer.

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Wir belagern Harondor. Nach dem Fall wird eine der wichtigsten Städte des Feindes in unsere Reichweite gelangen. Die Hauptstadt der Haradrim.

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Wir erobern Nargroth. Diese kleine Festung liegt zwischen der Ebene von Gorgoroth und Nurnen, den fruchtbaren Ebenen in Westmordor, Dort werden Abertausende von Sklaven gehalten und müssen ihr Tagwerk verrichten. Mit dem Fall der Festung ist der dunkle Turm Barad-dûr nun komplett abgeschottet. Kein Verbündeter des dunklen Lord kann ihn jetzt noch Verstärkungen senden. Ich hoffe Sauron weiß was ihm bevor steht.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Jetzt fehlt euch bloss noch der Ring um ihn in Barad Dur zu vernichten, aber Sauron zu töten langt auch schon. Nur braucht ihr dafür wohl zwei Armeen, damit ihr sicherstellen könnt ihn, das Urböse zu vernichten. Er wird alles aufbieten, was er kann um euch zu widerstehen. Danach bleiben noch seine Nazgul, die ihr ebnfalls vernichten müsst.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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