V-II - 1.3: Brauchen Crashkurs
- Jorrig
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+8
Da lösen sich wohl POPs auf bei Euch bzw. schrumpfen stark. Militärhaushalt ist auf Maximum? Wenn Ihr Euch die POPs anschaut, konvertieren die Soldaten reihenweise weg oder wachsen die POPs? Konvertieren ausreichend Bauern und Arbeiter zu Soldaten? Wenn nein, warum nicht? Das wären die Fragen, die ich mir in dem Spiel stellen würde. Meiner Erfahrung nach kann man da ziemlich viel steuern, wenn auch nur indirekt.
- Thomasius
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+6
Wie Jorrig schon sagt liegt das Problem in den Soldatenpops. Preußen startet mit vielen Soldatenpops die nur 1000 Köpfe zählen. Dabei handelt es sich um das Minimum um daraus ein Regiment aufstellen zu können. Sobald der Wert auf 999 oder niedriger sinkt habt ihr den Effekt das die Anzahl der möglichen Regimenter sinkt. Ein bereits aufgestelltes Regiment des Pops wird langsamer wieder aufgefüllt.
Wenn ihr Verluste habt oder mehr Soldaten zu anderen Pops werden als umgekehrt sinkt die Anzahl der möglichen Regimenter. Gleichzeitig spielt für die Anzahl der möglichen Regimenter die Gesamtzahl der Soldaten eine Rolle. Es ist aber so das ihr mit 100 Pops von jeweils 999 Soldaten kein einziges Regiment aufstellen könnt.
Achja, sollte ein Soldatenpop bei Null ankommen verschwindet das dazugehörige Regiment.
Wenn ihr Verluste habt oder mehr Soldaten zu anderen Pops werden als umgekehrt sinkt die Anzahl der möglichen Regimenter. Gleichzeitig spielt für die Anzahl der möglichen Regimenter die Gesamtzahl der Soldaten eine Rolle. Es ist aber so das ihr mit 100 Pops von jeweils 999 Soldaten kein einziges Regiment aufstellen könnt.
Achja, sollte ein Soldatenpop bei Null ankommen verschwindet das dazugehörige Regiment.
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Reynold
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+3
Das Prinzip war uns schon klar - nur nicht wie zerbrechlich unsere Soldaten Pops sind. Wenn wir mit Preußen starten und nur 3 Monate laufen lassen, ist die Zahl schon auf 47 gesunken. Militärbuget ist bei uns immer auf vollem Anschlag. Wenn da dann noch die Verluste durch Kriege hinzukommen wundert uns da nichts mehr. Wir haben auch immer noch nicht herausgefunden, wie wir eine Armee effektiv verschwinden lassen. Wenn die die 24 Tausend Dänen kesseln schicken wir 40 tausend Mann rein und verlieren dennoch stattlich -die bei gestacktem Hin- und Rückmarsch kommen ja auch noch hinzu.
- Jorrig
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+8
Wenn Euch die Regimenter für die Dänen zu schade sind, dann schickt doch Rekruten vor! Also mobilisieren und die gemeine Bevölkerung bluten lassen. Dann trifft es zum Grossteil Bauen und Arbeiter und nicht die teuren Soldaten. Die kämpfen zwar nicht so gut, aber für die Dänen sollte es noch reichen.
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Reynold
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+3
Guter Vorschlag, doch "Fernziel" wäre direkt nach Dänemark Österreich den Krieg zu erklären - und dort dürften die Verluste, Dänemark hin oder her, zu hoch sein. Von daher werden wir Österreich wohl eher Österreich sein lassen und friedlich den Norddeutschen Bund gründen, auch wenn wir dann auf Böhmen/Mähren verzichten müssen. Bei dem Versuch eine gleichwertige Feindarmee zu vernichten verlieren wir einfach schlicht die Hälfte unserer Leute, so dass das nicht reichen dürfte. Verliert eigentlich die KI Soldaten, wenn sie mit 20er Stacks durch Feindesland rennt? Wir hatten nicht den Eindruck.
- Jorrig
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+8
Die KI sollte genauso Verschleiss erleiden wie Ihr. Und Ihr könnt die Bevölkerung ja problemlos zweimal mobilisieren, erst gegen Dänemark, dann gegen Österreich. Gegen Österreich werdet Ihr sie wohl mobilisieren müssen, um eine echte Chance zu haben.
Man muss immer wissen, wozu man die Truppen einsetzt. Man kann ja die regulären Regimenter als Hauptkampfverband einsetzen und mit den Rekruten umliegende Provinzen besetzen oder Flankenangriffe durchführen. Ausserdem sind die Generäle enorm wichtig. Ein General mit Angriff +3 im Oberkommando kann Wunder wirken (wenn man angreift). Es gibt ja auch Generäle, die den Verschleiss vermindern. Am besten lässt man aber die KI einen eigenen Stack angreifen und wirft dann selber überlegene Truppen mit in den Kampf. Dann hat man den Geländebonus auf seiner Seite. Dazu dann einen General mit Verteidigung +2 oder mehr und seht zu, wie die feindlichen Armeen dahinschmilzen.
Man muss immer wissen, wozu man die Truppen einsetzt. Man kann ja die regulären Regimenter als Hauptkampfverband einsetzen und mit den Rekruten umliegende Provinzen besetzen oder Flankenangriffe durchführen. Ausserdem sind die Generäle enorm wichtig. Ein General mit Angriff +3 im Oberkommando kann Wunder wirken (wenn man angreift). Es gibt ja auch Generäle, die den Verschleiss vermindern. Am besten lässt man aber die KI einen eigenen Stack angreifen und wirft dann selber überlegene Truppen mit in den Kampf. Dann hat man den Geländebonus auf seiner Seite. Dazu dann einen General mit Verteidigung +2 oder mehr und seht zu, wie die feindlichen Armeen dahinschmilzen.
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Reynold
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+3
Welches Verhältnis sollten wir dabei anstreben?
Also wenn wir 21 Tausend Mann an der Grenze stehen haben und diese von ca. 40 000 Mann angegriffen werden. Sollten wir dann nach Kampfbeginn noch 30 Tausend oder mehr hinzuziehen? Ähnliches, wenn wir eine Armee gekessel haben - z.B. mit 40 000 Mann. Selbst mit 60 000 Mann haben wir noch arge Verluste. Ist es am einne bestimmten Punkt schaden mehr Leute reinzuschmeißen oder geht es nach der Devise viel hilft viel?
Also wenn wir 21 Tausend Mann an der Grenze stehen haben und diese von ca. 40 000 Mann angegriffen werden. Sollten wir dann nach Kampfbeginn noch 30 Tausend oder mehr hinzuziehen? Ähnliches, wenn wir eine Armee gekessel haben - z.B. mit 40 000 Mann. Selbst mit 60 000 Mann haben wir noch arge Verluste. Ist es am einne bestimmten Punkt schaden mehr Leute reinzuschmeißen oder geht es nach der Devise viel hilft viel?
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Reynold
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+3
Wir haben Österreich ein Jahr lang besetzt gehalten, so dass es keine Großmacht mehr war. Durch das entsprechende Kriegsziel konnten wir es in unsere Einflussspähre aufnehmen. Während der 2 Jahre in unserer Sphäre ist es aber leider nicht beigetreten. Braucht es dazu auch sonst Beziehung 200 bzw. Vertraut und Bündnis? Das hatten wir nicht geschafft. Zwischenzeitlich ist es auch Österreich-Ungarn geworden.
Baut Infamie während eines Krieges eigentlich langsamer ab als im Frieden? Ansonsten würden wir Österreich besetzt seit und alle x Jahre eine Weitere Region einfordern.
Baut Infamie während eines Krieges eigentlich langsamer ab als im Frieden? Ansonsten würden wir Österreich besetzt seit und alle x Jahre eine Weitere Region einfordern.
- sheep-dodger
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+15
Es ist rein zufällig wann Österreich beitritt. Wenn sie nach dem Krieg wieder zur Großmacht werden ist es wahrscheinlich sinnvoll Ungarn und andere nicht-deutsche Gebiete zu befreien (mit dem Free-People CB, das kostet weniger BB) bis sie dauerhaft eine Sekundärmacht bleiben.
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- sheep-dodger
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+15
Ihr müsst das Gebiet ja nicht selbst besitzen, auf Grund der BB-Kosten für das direkte Annektieren macht es Sinn andere Staaten zu befreien, Kroatien, Rumänien, die Slowakei und eventuell Ungarn (da leben meist allerdings schon recht viele Deutsche) bieten sich dafür an, da man kaum etwas von Wert verliert, es aber den Österreicher schwächt.
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Reynold
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+3
Wo finden wir bei ahd saves? Der Ordner ist leer.
Ansonsten nervt uns das Spiel langsam. Wir haben Deutschland inklusive Elsaß-Lothringen, Luxemburg, Jyland, Slowakei und Transdanubien. Frankreich erklärt uns den Krieg und wenig später sind auch Russland und Österreich mit dabei. Schon der Krieg gegen Frankreich inklusive Spanien war kräfteraubend, doch nun hatten wir damit gerechnet mal verteidigen zu können. Doch der Franzose hat unsere Linie einfach überrant. In Metz festung Stufe 3 ausgebaut mit 30 000 Mann. 7 Garde, 2 Artillerie und 1 Pionier. Und mit 60 000 Mann kommt er durch. Da kann man sich Befestigungen ja wirklich sparen. Ja - er hatte einen General mit +3 Angriff und wir nicht, aber wir können nicht in jeder unserer Grenzprovinzen einen fähigen General stehen haben.
Wir werden - wenn wir es überhaupt noch mal versuchen - mit den USA beginnen. Keine Russen im Nacken, keine Franzosen vor der Tür und um "den Rest" anzuschließen braucht man nacht endlose Kriege zu führen, sondern allein Mexiko Kante zu zeigen. Wahrscheinlich unterschätzen wir das, aber Deutschland kann uns erst einmal gestohlen bleiben.
Ansonsten nervt uns das Spiel langsam. Wir haben Deutschland inklusive Elsaß-Lothringen, Luxemburg, Jyland, Slowakei und Transdanubien. Frankreich erklärt uns den Krieg und wenig später sind auch Russland und Österreich mit dabei. Schon der Krieg gegen Frankreich inklusive Spanien war kräfteraubend, doch nun hatten wir damit gerechnet mal verteidigen zu können. Doch der Franzose hat unsere Linie einfach überrant. In Metz festung Stufe 3 ausgebaut mit 30 000 Mann. 7 Garde, 2 Artillerie und 1 Pionier. Und mit 60 000 Mann kommt er durch. Da kann man sich Befestigungen ja wirklich sparen. Ja - er hatte einen General mit +3 Angriff und wir nicht, aber wir können nicht in jeder unserer Grenzprovinzen einen fähigen General stehen haben.
Wir werden - wenn wir es überhaupt noch mal versuchen - mit den USA beginnen. Keine Russen im Nacken, keine Franzosen vor der Tür und um "den Rest" anzuschließen braucht man nacht endlose Kriege zu führen, sondern allein Mexiko Kante zu zeigen. Wahrscheinlich unterschätzen wir das, aber Deutschland kann uns erst einmal gestohlen bleiben.
- Zero
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Die Grenzprovinzen nicht zu stark bewachen. Die Hauptstreitmacht in die 2. Reihe stellen. Warten bis er angreift, dann immmer die Verwundeten raus und frische von hinten reinziehen, sodass der Kampf aufrecht erhalten wird. Der Franzose wirft in der Regel seine ganze Armee in diese eine Provinz. Dann müsst ihr Kesseln. Es reicht, wenn in jeder Provinz rund um die Schlacht mindestens eine Division steht. Dann den Kampf im Kessel immer mit neuen Mannen füttern, angeschlagene abziehen. Aber nie alle, es muss permanent gekämpft werden. So könnt ihr einen fähigen Verteidigungsgeneral unterbringen.
Irgendwann ist er zermürbt und da er nicht mehr fliehen kann verliert er nach - manchmal monatelangem Gemetzel mit vielen Zigtaused Toten - seine gesamte Armee und der Kaas is bissn.
Irgendwann ist er zermürbt und da er nicht mehr fliehen kann verliert er nach - manchmal monatelangem Gemetzel mit vielen Zigtaused Toten - seine gesamte Armee und der Kaas is bissn.
- Thomasius
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+6
Eure Spielstände befinden sich vermutlich in : "?:\Users\????\Documents\Paradox Interactive\Victoria II\Screenshots".
Ihr müsst endlich wegkommen von der Idee Grenzen zu verteidigen. Versucht kleine generische Armeen zu stoppen. Großen gegnerischen Armeen weicht ihr aus und lasst sie durch Abnutzung schrumpfen. Ihr müsst beweglich Krieg führen und die Fehler der KI ausnutzen.
Wir haben noch nie Befestigungen gebaut. Damit zwingt man sich zu einer statischen Kriegsführung, wo der die bewegliche Kriegsführung alle Chancen bietet.
Ihr müsst endlich wegkommen von der Idee Grenzen zu verteidigen. Versucht kleine generische Armeen zu stoppen. Großen gegnerischen Armeen weicht ihr aus und lasst sie durch Abnutzung schrumpfen. Ihr müsst beweglich Krieg führen und die Fehler der KI ausnutzen.
Wir haben noch nie Befestigungen gebaut. Damit zwingt man sich zu einer statischen Kriegsführung, wo der die bewegliche Kriegsführung alle Chancen bietet.
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Reynold
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+3
@Thomasiusonair
Danke für den Pfad.
Das mit dem beweglichen Kriegführen in der Offensive haben wir mittlerweile "erfolgreich" hinbekommen. Die Idee den Gegner "kommen" zu lassen hat sich dabei leider als wenig sinnvoll herausgestellt, da er teilweise einfach nicht kam^^. Mit kleineren Verbänden einzumarschieren um Verluste wegen Unterversorgung zu vermeiden hat sich ebenfalls nicht bewährt, da diese oft von Armeen "abgefangen" werden und dann das Heranführen neuer Kräfte nicht immer funktioniert. Unsere Strategie ist im Moment mit Korps von 30 Tausend Mann das zu erobernde Land zu "Fluten" (Stehendes Heer von 15 10er Regimenten + ca. 20 10er mobilisierte Regimenten). Damit werden dann alle gegnerischen Armeen "umlaufen" bzw. gekesselt und dann leergemacht, wobei diese Kämpfe für uns Recht verlustreich sind. Die angeschlagenen Einheiten (nur nach 800 Mann pro Regiment) schicken wir dann immer zum erholen zurück in die Heimat und sobald die Kessel weg sind demobilisieren wir und lassen unsere reguläre Armee aufgesplittet das Land besetzen.
Das mit den Verteidigungsanlagen hatte in V-I noch funktioniert. Wir haben über Jahrzehnte gegen den Russen die Ostfront mit einer Festungslinie verteidigt, die mit ca. 10 Regimentern pro Provinz besetzt war und der Russe kam nicht ansatzweise durch. Nicht einmal ablösen war nötig.
Uns gefällt das Spiel so immer weniger - keinen fußbreit dem Feind ist unsere Devise ; ).
@Zero
Das Problem bei uns ist, dass wir dabei beinahe genausoviele Tote zu beklagen wie der Feind haben. Dann kann man sich den Bau der Festzungsanlagen gleich sparen und "wie üblich" Kesseln und kämpfen. Uns ging es mit den Festungslinien gerade darum eine Front, bei der wir zum Ablösen und Kesseln gerade nicht genügend Verbände haben, dennoch halten zu können um in der Zwischenzeit an einer anderen Front erfolgreich vorrücken zu können.
Danke für den Pfad.
Das mit dem beweglichen Kriegführen in der Offensive haben wir mittlerweile "erfolgreich" hinbekommen. Die Idee den Gegner "kommen" zu lassen hat sich dabei leider als wenig sinnvoll herausgestellt, da er teilweise einfach nicht kam^^. Mit kleineren Verbänden einzumarschieren um Verluste wegen Unterversorgung zu vermeiden hat sich ebenfalls nicht bewährt, da diese oft von Armeen "abgefangen" werden und dann das Heranführen neuer Kräfte nicht immer funktioniert. Unsere Strategie ist im Moment mit Korps von 30 Tausend Mann das zu erobernde Land zu "Fluten" (Stehendes Heer von 15 10er Regimenten + ca. 20 10er mobilisierte Regimenten). Damit werden dann alle gegnerischen Armeen "umlaufen" bzw. gekesselt und dann leergemacht, wobei diese Kämpfe für uns Recht verlustreich sind. Die angeschlagenen Einheiten (nur nach 800 Mann pro Regiment) schicken wir dann immer zum erholen zurück in die Heimat und sobald die Kessel weg sind demobilisieren wir und lassen unsere reguläre Armee aufgesplittet das Land besetzen.
Das mit den Verteidigungsanlagen hatte in V-I noch funktioniert. Wir haben über Jahrzehnte gegen den Russen die Ostfront mit einer Festungslinie verteidigt, die mit ca. 10 Regimentern pro Provinz besetzt war und der Russe kam nicht ansatzweise durch. Nicht einmal ablösen war nötig.
Uns gefällt das Spiel so immer weniger - keinen fußbreit dem Feind ist unsere Devise ; ).
@Zero
Das Problem bei uns ist, dass wir dabei beinahe genausoviele Tote zu beklagen wie der Feind haben. Dann kann man sich den Bau der Festzungsanlagen gleich sparen und "wie üblich" Kesseln und kämpfen. Uns ging es mit den Festungslinien gerade darum eine Front, bei der wir zum Ablösen und Kesseln gerade nicht genügend Verbände haben, dennoch halten zu können um in der Zwischenzeit an einer anderen Front erfolgreich vorrücken zu können.
- sheep-dodger
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+15
Festungen sind nicht komplett nutzlos, viel wichtiger ist jedoch der Level bis zu dem sich Eure Truppen eingraben können, da dieser Wert von den Angriffswerten des Feindes abgezogen wird, was zB nach der Erfindung des Maschinengewehrs zu äußerst blutigen Abnutzungsschlachten führt.
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Reynold
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+3
Frei nach dem Motto, wenn Sie Krieg haben wollen, sollen sie ihn Kriegen, haben wir bis 1880 20 Korps à 2 Art, 1 Pionier und 7 Gardisten aufgestellt - insgesamt 200 (daneben noch 5xKav + 5xDrag) sowie die Möglichkeit 328 Regimenter zu mobilisieren. Maschinengewehr ist auch erforscht, aber jetzt greift uns keiner mehr an - die haben wohl Muffensausen^^.