Ab Urbe Condita - Die Geschichte Roms!

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Sigmund
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Gesprochen wie ein wahrer Römer.
Was das punische Pack betrifft schlage ich vor die Angriffe vorerst auf Spanien zu konzentrieren. Wir haben dort eine voll ausgebildete, Schlagkräftige Armee und vertrauenswürdigen Berichten zu Folge wollen sich einige der Iberischen Stämme gegen Karthago erheben. Die Schlagkraft dieser Barbaren kennen wir, setzen wir sie als Sölder ein sollte Spanien bald unser sein! Spricht mir der Senat das Vertrauen aus werde ich diese Truppen gerne persönlich in die Schlacht führen!


Desweiteren sollte eine Bireme in Epirus gebaut werden, um Teile der starken Garnision nach Arretium zu führen, wo sie sich mit Superbus Armee vereinigen und grausame Rache an den Barbaren nehmen kann.
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha

Beitrag von Rantanplan »

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Rantanplan
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Lucius Terentius hörte sich die diversen Äußerungen der Senatoren und des Feldherren an und ergriff nun wieder das Wort.

"Verehrte Senatoren,

Recht ist Recht, egal gegen wen es gerichtet wird. Es ist römisches Recht eine Bevölkerung zu strafen wenn die Stadt gestürmt werden muss. Sollten sich die Verteidiger aber einer offenen Feldschlacht stellen oder wird die Stadt kampflos übergeben, dann ist die Bevölkerung zu verschonen. So sollten wir auch mt den Verrätern aus dem Süden umgehen."

Terentius ließ seine Worte ein wenig wirken bevor er weitersprach.

"Was die vorgeschlagenen militärischen Operationen angeht scheint es mir das die einen zu zaghaft und die anderen zu stürmisch sind. Wir müssen ein geeignetes Mittelmaß finden.

Offensive Aktionen in Iberien? Gerne, aber erst nach dem Rom gesichert ist. Wir können alle nicht wissen welche Kräfte sich in Spanien gesammelt haben. Zunächst gilt es die dortigen römischen Bürger zu schützen!

Wir sollen Garnisionstruppen aus Epirus abziehen? Edler Senator, wir sind mit den Makedonen im Krieg und ich will sie nicht dazu einladen unsere Besitzungen dort anzugreifen.

Doch wie soll mit Hannibal umgegangen werden? Ein Sturm von Arretium ist jederzeit möglich. Um so länger wir warten umso größer ist die Wahrscheinlichkeit das der Feind die Stadt einnimmt, plündert und römische Bürger niedermetzelt. Hochgeschätzter Senat, ich bin bereit Arretium aufzugeben, wenn dies militärisch Notwendig sein sollte, da das wohle Roms höher wiegt als das Schicksal einiger Bürger. Sollte Lucius Placabilis Superbus noch Zeit brauchen dann werden wir warten. Aber es würde Uns deutlich besser gehen wenn er sich mit seiner Armee sofort nach Arretium aufmachen würde um zumindest einen Sturm der Stadt für Hannibal so schwierig wie möglich zu machen!

Dann die Armee die Oberstus Wilhelminus Tigerius übernehmen soll. Bisher höre ich das sich diese nach Rhegion begeben soll. Gut, das mag eine Möglichkeit sein doch es gibt bei dieser Variante einiges zu bedenken..."

Die Senatoren schauten Lucius Terentius an und warteten doch dieser fing an zu lächeln wie ein seeliges Kind. Die Augen waren glasig und er schien nicht mehr anwesend zu sein. Es war als hätte seine Seele den Körper verlassen. Achill kam heran und rüttelte seinen herrn an den Schultern bis dieser wieder zurück in der Wirklichkeit war.

"Ja...zu bedenken...ja ja...also wenn die eine Armee nach Arretium geht und die andere nach Rhegion. Wer schützt dann Rom? Die Verräter aus Capua können jederzeit unser Stadt angreifen und nichts würde sich ihnen in den Weg stellen.

Was uns alle zum nächsten Problem führt. Die neue Armee des Lucius Placabilis Superbus kostete und kostet viele Sesterzen. Nach dem Wegfall der rebellischen Städte sind die Einnahmen nur noch sehr gering. Eine weitere Armee kann nur langsam rekrutiert werden da das Geld fehlt.

Edle Senatoren,

es gibt viele Probleme, doch wir müssen nun eine Lösung für diese finden. Sprecht!"

Beitrag von Der Oberst »

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Der Oberst
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"Es gäbe noch eine Möglichkeit, wie wir in dieser Krise verfahren könnten, aber schon der Gedanke daran erfüllt mich mit Scham. trotzdem denke ich, dass einer es aussprechen muss. Wir könnten auch Arretium sich selber überlassen, um mit zwei voll ausgerüsteten Legionen gegen Capua vorzugehen, während die anderen Städte eine dritte und möglicherweise eine vierte Legion ausheben. Wenn Capua erobert ist, kann der edle Lucius Placabilis Superbus mit zwei Legionen nach Norden gen Hannibal marschieren, während ich mit den neu ausgehobenen Truppen die Reste dieser Verräter in Rhegion vernichte!

Außerdem möchte ich zu bedenken geben, dass unser Vorposten in Griechenland ohne Verstärkungen nicht zu halten ist. Diese kann Rom zur Zeit nicht entbehren. Normalerweise ist es die Pflicht eines jeden Römers in einer ausweglosen Situation zum Ruhme Roms zu fallen, aber in diesem Fall wäre eine Verlegung der griechischen Garnison nach Ariminium angebrachter, um dort mit dem bereits in Ariminium ausgehobenen Truppen eine fünfte Legion zu bilden."

Beitrag von Sigmund »

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Sigmund
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Hoch verehrter Kaiser, edle Senatoren!
Ich sehe eine mächtige Armee vor Rom. Ich sehe eine starke Garnision in Ariminum und weitere Mannen in Epirus. Setzt sie ein und Hannibals Schicksal ist besiegelt! Auf keinen Fall sollten wir Arretium den Barbaren ausliefern, weil dazu keine Not besteht. Ziehen wir einen Teil der Epirischen Garnision ab werden unsere östlichen Eroberungen einem MÖGLICHEN Makedonischen Angriff weniger entgegenzusetzen haben. Unternehmen wir nichts wird Aretium SICHER fallen. Vergesst nicht, edler Kaiser es sind Latiner. Einen Katzensprung entfernt von Rom! Sollen wir die verbliebenden Verbündeten in Italien ehren in dem wir sie dem sicheren Tod ausliefern? Epirus wiederum wird einem entschlossenen Angriff der Makedonen, so er erfolgt, so oder so nicht standhalten. Diese Männer weiterhin dort zu belassen, heißt unsere Kräfte ohne Not zu zerteilen.
Die Armee Spaniens käme uns in Italien zu Gute, ohne Frage. Aber das Thyrrhenische Meer wird von der punischen Marine kontrolliert, eine Verschiffung wäre bei weitem zu riskant. Damit sitzt eine schlagkräftige Armee in Iberien fest. Was soll diese tun? Warten bis wirkliche eine überlegene feindliche Macht anrückt? Sie muss jetzt zuschlagen! Wenn ihr noch zögert, verehrter Kaiser rate ich dringend zumindest das Kräfteverhältnis zu sondieren. Schickt einen Spion, einen Diplomaten oder doch zumindest eine Einheit Reiter! An Informationen soll es fürwar nicht mangeln. Doch bedenkt: Diese Schlagkräftige Armee könnte, um iberische Söldner verstärkt, Spanien den Puniern entreißen. Die Babaren haben den Krieg vor die Tore Roms gebracht. Zeit ihn auch in ihre Heime zu tragen!
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
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Beitrag von Cfant »

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Cfant
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Nun, edle Senatoren, ich denke, das größte Gewicht bei dieser Entscheidung sollten unsere Feldherrn haben.
Capua ist schon gefallen - durch Verrat. Ariminum steht noch im Zeichen der Wölfin. Ich sehe es als unsere Pflicht, unsere Verbündeten zu schützen. Was sagen unsere Imperatoren: Wagen sie den Kampf gegen diesen unsäglichen Punier? Wenn wir unsere Armeen nach Ariminium senden, diese gemeinsam Hannibal zur Aufgabe der Belagerung zwingen, und dann nach Capua marschieren, um diese Stadt zu bestrafen?

Wenn ihr, o Feldherrn, dies zur Zeit nicht wagt, dann ist Ariminium eben verloren. Warum dann nicht in den Süden marschieren und die Rebellion niederschlagen? Das muss so oder so bald passieren, denn die Verräter sollen mit ihrem Blut UND ihrem Gold für den Verrat bezahlen!

Beitrag von Der Oberst »

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"Edler Marcus Camillus. Ihr spricht die Wahrheit aus. Wir können zur Zeit nicht an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen. Entweder wir wenden uns zuerst Hannibal zu und lassen die Rebellen links liegen oder wir greifen zuerst die Rebellen an und opfern damit Arretium. Für eine Möglichkeit müssen wir uns entscheiden.

Liegen Informationen darüber vor, wo sich die zweite karthagische Armee befindet?
Wenn es uns möglich wäre, die feindliche Hauptarmee alleine zu stellen, würde ich sagen, wir marschieren zuerst Hannibal entgegen. Ist dies jedoch nicht möglich, sollten wir zuerst Capua erobern, mehr Truppen ausheben und hoffen, dass Arretium uns Zeit erkauft, um einen Gegenschlag vorzubereiten, der Hannibal ein für alle Mal zerschmettern wird!"

Beitrag von Rantanplan »

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Rantanplan
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Lucius versuchte das Gesagte in seinem Kopf zu ordnen doch es gelang ihm nicht so wirklich. Es musste eine Entscheidung her wohin sich die römischen Truppen wenden sollten...

"Edle Senatoren und ruhmreicher Feldherr,

lasst uns zu einer Entscheidung kommen. Lucius Placabilis Superbus bleibst du bei deinem Plan und wirst dich mit der Armee nach Arretium begeben um im Falle eines Sturmangriffes auf die Stadt Hannibal zu bekämpfen?

Und du, eiserner Oberstus Wilhelminus Tigerius, wohin wirst du dich mit der sizilianischen Armee begeben?
Capua? Rhegion?

Bedenkt bei euren Entscheidungen das es um das Sein oder Nichtsein Roms geht...

Desweiteren wird der Flotte befohlen in die Adria durchzubrechen und einen Teil der Garnision aus Epirus nach Ariminium zu bringen. Dort soll eine weitere Legion gebildet werden deren Anführer noch nicht fest steht. Ich möchte den Senatoren aber das Angebot des edlen Marcus Amilius nochmals in Erinnerung rufen. Dieser wäre gewillt diese Aufgabe anzunehmen. Doch darüber werden wir sprechen sobald es die Zeit erfordert.

Außerdem werden alle Sesterzen in die Ausbildung weiterer Truppen investiert.

Hoch geschätzte Heerführer, sprecht nun hier im Senat ein letztes mal und lasst dann des Schwertes scharfe Klinge sprechen. Treibt es tief hinein in das punische Fleisch auf das es Sehnen und Knochen zerteile und den Feinden Roms furchtbare Schmerzen bereite!"

Beitrag von 123 »

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Wie passen die Römische Republik und ein Kaiser zusammen? :???:

Beitrag von Rantanplan »

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Greenhorn hat geschrieben:Wie passen die Römische Republik und ein Kaiser zusammen? :???:
Wie passt Euer Beitrag in unseren stimmungsvollen AAR?


Bitte postet diese Frage in den "Fragen zum RPG" Bereich...da ist es zwar immernoch nicht wirklich richtig macht aber immerhin hier nicht den Bericht kaputt.

Bitte löscht Euren Beitrag!

Danke und Grüße Rantanplan

Beitrag von Der Oberst »

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"Wir werden nach Rhegion marschieren und dort den schwächeren Teil der Rebellion angreifen. Die feindliche Rebellenarmee in Capua wird dann entweder in Richtung Rhegion vorstoßen, um ihre Verbündeten zu unterstützen, was Rom Zeit erkauft oder direkt auf Rom zu marschieren. Die Stadtmauern sind stark und können einer Belagerung sicher lange genug standhalten. Deshalb mache ich mir um Rom keine Sorgen. Würden die Rebellen dies tun, wären sie Narren. Capua läge nach dem Sieg in Rhegion offen vor meinen Truppen und der edle General Superbus könnte mindestens 2 Legionen (seine + die bei Arminium mit den Griechentruppen zu bildende) ins Feld werfen und sie vor den Toren der Stadt vernichten.

Sollte es das Budget zulassen, muss Rom so viele Truppen wie möglich einberufen. Zumindest eine neue Legion ausheben, am besten noch mehr davon. Ich werde, unterwegs, sollte ich auf fähige Söldner stoßen diese auch in den Dienst Roms stellen.

Edle Senatoren, hiermit verabschiede ich mich von euch. Mögen uns die Götter beistehen, so dass unser nächstes Wiedersehen unter erfreulicheren Begleitumständen stattfinden kann."

Beitrag von Sigmund »

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Die Zeichen stehen gut! Brecht den Hochmit der Verräter.
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Beitrag von Cfant »

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Der Segen der Götter und die Gebete der Römer werden euch begleiten!
Im Übrigen schlage ich vor, die Wahlen vorzuziehen, um möglichst rasch eine funktionsfähige Regierung zu haben. Warum erst in Zukunft wählen? Hier und heute sind Taten notwendig, um das Vaterland zu schützen!

Beitrag von Rantanplan »

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Lucius war von den vielen Reden recht müde und wollte ein Ende der Diskussion herbeiführen.

"Edler Oberstus Wilhelminus Tigerius, ich weiß nicht was ich mir wünschen soll. Soll ich hoffen das die Rebellen schlechte Führer haben und nach Rom ziehen und die Stadt belagern? Oder soll ich hoffen das sie kluge Anführer haben und dich bei Rhegion mit zwei Legionen stellen und töten?

Doch deine Entscheidung ist gefallen, geh nach Rhegion und erobere die Stadt zurück zum Ruhme Roms!

Und du Superbus?

Was wirst du tun? Ziehst auch du los und befreist Arretium aus der punischen Umklammerung?

Sprich!"

Beitrag von Der Oberst »

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Rantanplan hat geschrieben:Lucius war von den vielen Reden recht müde und wollte ein Ende der Diskussion herbeiführen.

"Edler Oberstus Wilhelminus Tigerius, ich weiß nicht was ich mir wünschen soll. Soll ich hoffen das die Rebellen schlechte Führer haben und nach Rom ziehen und die Stadt belagern? Oder soll ich hoffen das sie kluge Anführer haben und dich bei Rhegion mit zwei Legionen stellen und töten?

Doch deine Entscheidung ist gefallen, geh nach Rhegion und erobere die Stadt zurück zum Ruhme Roms!

Und du Superbus?

Was wirst du tun? Ziehst auch du los und befreist Arretium aus der punischen Umklammerung?

Sprich!"
OT. Wir könnten irgendwelche Billigsöldner anheuern und diese als Späher benutzen. Wenn sie die zweite feindliche Armee in Reichweite von Rhegion sehen, dann lieber defensiv bleiben, bzw. sich vor Rom sammeln. So sind wir zumindest nicht ganz blind.

Beitrag von Sigmund »

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Geschätzter Tigerius, die Söldner Italiens sind alles andere als billig. Ich empfehle einfach eine Einheit Reiter vorzuschicken, natürlich so das sie sich im Falle eines Angriffs noch zurückziehe kann (OT: die hälfte des Bewegungsradius ungenutzt lassen). Die Söldner Italiens sind teuer in Rekrutierung in Unterhalt, zudem können wir unter unseren Verbündeten werben, so das wir auf Söldner verzichten können.
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Beitrag von Der Oberst »

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Sigmund hat geschrieben:Geschätzter Tigerius, die Söldner Italiens sind alles andere als billig. Ich empfehle einfach eine Einheit Reiter vorzuschicken, natürlich so das sie sich im Falle eines Angriffs noch zurückziehe kann (OT: die hälfte des Bewegungsradius ungenutzt lassen). Die Söldner Italiens sind teuer in Rekrutierung in Unterhalt, zudem können wir unter unseren Verbündeten werben, so das wir auf Söldner verzichten können.
Reiter sind in meiner Legion leider nur wenige vorhanden. Gerade genug für meine Leibgarde. Schon bei den Reitern muss ich auf Söldner zurückgreifen.

Beitrag von SolInvictus202 »

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Imperator Legionum L.P. Superbus stand in seinem Zelt und blickte mit zweifelndem Gesicht auf die Karten....
es musste eine Entscheidung getroffen werden...

"Ordonanz!"
"Ave Imperator Legionum!"
"Folgendes geht sofort an alle Legaten raus - Schreiberling: nehmen sie das auf!
Da unsere Sizilienarmee sich der Aufständischen im Süden annehmen wird, fällt uns der Kampf gegen Hannibal zu... er belagert derzeit Arretium.... da er mindestens 6 Monate brauchen wird um Belagerungsgeräte zu errichten wollen wir ihm dort erst später (OT nächste Runde) entgegentreten... dennoch befehle ich meine Armee nach Norden - in Richtung Ariminum - dort ist auf das Ausheben der 2. Armee zu warten - um dann gemeinsam eine Entscheidungsschlacht zu suchen...
JEDOCH - vielleicht kann einer unserer Spione das Gebiet um Genoa auskundschaften - vielleicht können wir da eine offene Stadt im Handstreich nehmen - falls dies Möglich ist - sollten wir das noch diese Runde tun! - noch wissen wir nichts vom Geheimdienst - aber vielleicht bekommen wir ja noch rechtzeitig einen Bericht...

Beitrag von Rantanplan »

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"So sei es!

Damit ist die Sitzung des Senates beendet. Ich werde mich nun zurück ziehen und den Göttern reichlich opfern damit sie den Feldherren gewogen sind. Mögen wir alle uns zu besseren Zeiten hier wieder versammeln!"

Beitrag von Der Oberst »

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Seit Stunden wurden sie gejagt. Die ganze Nacht hindurch mussten sie sich durch Suchtrupps der Rebellen kämpfen. Ihre Klingen sind rot von dem Blut getöteter Feinde, doch nun sind sie in der Falle. Hinter ihnen der tosende Fluss und eine zerstörte Holzbrücke, vor ihnen 20 berittene Rebellen.

Tigerius: "Schulonius, Hogansis treue Gefährten. Heute werden wir in Ehren sterben."
Schulonius: „Herr, ich weiche nicht von eurer Seite.“
Hogansis: „So dick wie ihr seid, würde euch dies auch schwerfallen.“
Schulonius: „Ha ha, sehr witzig.“

Die Rebellen bleiben stehen. Einer von ihnen richtet das Wort an den Senator.

Rebellenhauptmann: "Ihr habt viele meiner Männer heute Nacht getötet, aber ihr müsst nicht sterben. Legt die Schwerter weg und ergebt euch. Es wird euch nichts geschehen!"

Tigerius: "Ein Soldat Roms ergibt sich nicht. Meine Schwert hat heute Nacht noch nicht genügend Rebellenblut gekostet!"

Rebellenhauptmann: "So sei es, nun habt ihr eu...

Weiter kam er nicht, ein Speer durchbohrte seine Brust, auch andere Rebellen gingen zu Boden. Aus dem Nebel stürzten sich wie Schatten Männer auf sie. Tigerius schlägt einem Rebellen den Arm, mit dem er gerate zum Hieb ausholen wollte, ab und gibt ihm danach den Gnadenstoß. Währenddessen stürzt sich Schulonius auf einen Rebell, der den Senator von hinten erdolchen wollte. Nach ein paar Minuten sind die letzten Rebellen geschlagen, Tigerius zieht sein Gladius aus einem am Boden liegenden Körper. Da tritt einer von seinen Rettern heran.

Zenturio: „Herr, geht es euch gut?“

Tigerius: „Ja, aber wer seid ihr?“

Zenturio: „Zenturo Lucius Vorenus. Ich diente bei der Stadtwache von Capua, bis wir von diesen Banditen angegriffen wurden.“

Tigerius: „Zenturio, habt Dank für eure Hilfe. Wie viele Männer habt ihr bei euch?“

Lucius Vorenus: „Wir sind noch 19 und wollten uns nach Rom durchschlagen.“

Tigerius: "nicht weit von hier lagert die Sizilienarmee. Ich soll sie übernehmen. Wie wäre es, wenn ihr mich begleitet?"

Vorenus: „Es wäre mir eine Ehre.“

Schulonius: „Herr, die Brücke können wir vergessen, aber es gibt noch eine kleine Furt, nicht weit von hier."

Tigerius: "Dann lasst uns aufbrechen. Schulonius, ihr führt uns!"

Als schon das erste Morgenrot am Himmel erschien, erreichte die kleine Gruppe schließlich das Feldlager der sizilianischen Legion. Es war kaum befestigt, nur ein paar Pfähle, welche man eiligst in den Boden gerammt hat. Zumindest die Wachen schienen aufmerksam zu sein. Umgehend wurden Tigerius und seine Begleiter angehalten.

Tigerius: „Soldat, ich bin General Oberstus Wilhelminus Tigerius. Bring mich zu deinem Herrn!“

Soldat: „Ja, Herr!“

Beitrag von Cfant »

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In seiner besten Toga stand Marcus Porcius Camillus auf der Empore uns sah auf das Gewimmel am Capitolinus.
"Da wird Rom zum ersten Mal seit über 100 Jahren belagert, und nun sieh Dir das an", knurrte der Senator. Er schüttelte missbilligend den Kopf. Überall sah man Fliehende, die ihre Habseligkeiten auf die Schultern geladen hatten und aus der Stadt strebten.

Eine verängstigte Sklavin brachte Marcus siebenjährigen Sohn. Camillus bedeutete ihr zu verschwinen. "Ich möchte, dass Du Dir dieses Bild einprägst", sagte der Senator zu seinem Sohn. "Denn das ist der Grund, weshalb der Senat das Volk führt und nicht umgekehrt. Heute lachen sie, morgen weinen sie, und am dritten Tag fackeln sie die halbe Stadt ab. Wir aber, mein Sohn, wir sind die Optimaten, die Besten. Wir wissen, dass der Feind viel zu schwach ist, um Roms mächtige Mauern zu bezwingen. Unsere Armeen sind ausgezogen, um den Feind zu vernichten, aber es sind genug römische Schwertarme verblieben, um die Heiligtümer zu verteidigen. Sieh Dir dieses Bild an und vergiss es nie: Wenn der Senat verzweifelt oder fällt, dann wird Rom selbst fallen. Und nun geh zu Deiner Mutter und hilf ihr, das Haus zu verbarrikadieren."

Mit gelassener Miene folgte er dem entwürdigenden Schauspiel um ihn her. Zumindest war noch kein Brandgeruch wahrnehmbar, offenbar verlief die Massenpanik in guter Ordnung.
Er winkte seinem Leibsklaven. "Obscurus, hierher. Ich möchte, dass Du notierst: Am Tag, als die Götter die Herzen der Römer prüften und viele noblen und niedrigen Ranges der Mauern flohen, blieb der designierte Consul Marcus Porcius Camillus nicht nur in Rom, sondern versammelte den Senat und leitete die Verteidigung der unbezwungenen Mauern. Mit Freude und Liebe sahen seine Landsleute zu ihm auf. So. Du bleibst heute an meiner Seite, ich werde noch mehr diktieren. Aber pass auf, dass niemand die Notizen sieht, jedenfalls nicht bis nach der Wahl. Und jetzt hol ein paar Clienten mit Stöcken, wir gehen zum Senat. Der Rest bleibt hier und passt auf meine Sachen auf."

Er schüttelte den Kopf, als er den Rufen und Schreien von der Straße lauschte. Auch wenn er keineswegs so sicher war, wie er sich gab, so schuldete er doch seinem Rang, den Senat mit aller Würde zu vertreten. Und eines war sicher: Wenn es dem Feind gelang, die Stadt zu nehmen, dann war er auch auf seinem Landgut verloren. "Nun liegt alles an Oberstus", murmelte er.
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