Der Große Vaterländische Krieg

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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

16. und 17. Kriegswoche

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Mit dem 01. Juni ist unser Winterbonus vorbei. Damit verlieren wir den Vorteil, dass unsere Truppen schneller wieder Kampfbereit sind als die Deutschen.


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Wir führen unseren ersten Angriff(grüner Pfeil) in diesem Krieg aus. Der Angriff ist ein purer Akt der Verzweiflung, mit allem was wir in Rostow an abgekämpften Verbänden haben. Aber wenn es uns nicht gelingt den Schlauch am Schwarzen Meer offen zu halten sind dutzende Divisionen verloren.


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Die ersten 15 zu Beginn des Krieges in Auftrag gegebenen Schützendivisionen sind fertig.
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Hierbei handelt es sich um Schützendivisionen neuen Typs mit 8 Brigaden und erheblich mehr Kampfkraft.
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Zum Vergleich die bisherige Standartschützendivision. Von diesen schwächeren Schützendivisionen haben wir auch noch viele im in der Produktion um schneller unseren allgemeinen Mangel an Truppen zu beheben.
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Diese neuen Schützendivisionen organisieren wir in Stoßarmeen. 2 Davon bilden wir nordöstlich von Rostow um die Stadt zu schützen und im Notfall den Gegenangriff aus Rostow nach Norden zu unterstützen.
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Eine weitere Stoßarmee bilden wir südlich von Moskau. Allerdings muss diese 2 Provinzen schützen. In den nächsten Tagen werden weitere Divisionen fertig die wir alle zur Verteidigung vom Großraum Moskau aufstellen.


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Unser Angriff war ein voller Erfolg(das Verlustverhältnis ignorieren wir). Damit wird es dem Deutschen in den nächsten Tagen nicht gelingen den Schlauch ab zuschnüren. Wir setzen den zurückweichenden Deutschen nicht nach sondern geben unseren Truppen die nötige Ruhe.


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2 weitere Abwehrerfolge um den Schlauch freizuhalten.


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Die Lage am Ende der 17. Kriegswoche. Trotz aller kleinen Teilerfolge ist die Lage weiter strategisch nahezu hoffnungslos. Wie sollen wir die riesige Frontlücke schließen?


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Im Süden haben wir die Option eines Rückzugs auf die Krim fallen gelassen und gehen volles Risiko um die Truppen nach Osten zu Retten. Jede Division die wir noch aus dem Schlauch nach Osten retten ist ein Erfolg. Wir hoffen mit diesen Divisionen dann in Richtung Nordosten eine Front aufzubauen um die Frontlücke etwas zu verkleinern. Wenn alles nicht hilft müssen wir den Kaukasus aufgeben und uns auf die Wolga zurückziehen.


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Unsere Mitte wird immer weiter nach Norden abgedrängt. Die Lage ist auch hier fast aussichtslos.
Wir sehen 3 Optionen:
1. So wie bisher weiter wursteln.
2. Die ganze Front im Norden extrem verkürzen in dem wir uns auf die Linie Archangelsk - Kazan zurückziehen.
3. Tula und alle Gebiete südlich von Moskau räumen und eine neue verkürzte Linie(grüne Linie) an der Moskwa besetzen.

Wir werden uns wahrscheinlich für die Dritte Option entscheiden.
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Solokow
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Beitrag von Solokow »

Weiterwursteln!!! Was denn sonst?!!?
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

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Chromos
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Beitrag von Chromos »

Thomasiusonair hat geschrieben:Vieleicht sind wir wirklich unflexibel, aber es gibt weitere Gründe die Gegen Milizen sprechen.
- der Bau der Schützendivisonen ist soweit fortgeschritten, das neue Milizdivisionen später fertig würden als die Schützendivisonen, wenn wir sie vorziehen
- wir haben Techs die nur Milizen und Ganisionen betreffen nicht erforscht unsere Milizien haben als eine extrem geringe Kampfkraft
- wir haben nie Milizen gebaut und deshalb sind Milizen im Bau sehr teuer und dauern sehr lange, wir brauchen für eine Milizdivisionen mit 3 Milizbrigaden knapp 90 Tage und sie kostet 8 IK, eine Schützendivision mit 8 Brigaden dauert knapp 120 Tage und kostet auch nur 8 IK

Aus unserer Sicht sollten wir deshalb von Milizen die Finger lassen und den einmal eingeschlagegen Weg durchziehen. Nicht weil dieser Weg der bessere Weg ist, sondern weil wir den Punkt wo eine Umkehr noch eine Alternative war überschitten haben.
Das macht natürlich Sinn! Bzw. Ihr müsst abwägen ob ein Monat länger zu vertreten ist.
Vielleicht reichen ja auch ein paar dazwischen aus um ein paar Lückenfüller zu haben. Können dann ja auch nur 2xMil sein, dann geht der Prod-bonus auch schneller hoch und Ihr habt einfach schneller mehr Einheiten.

Haltet durch bis zum Winter!!
Die Lücke ist ja noch nicht soo wild. Soll er ruhig in die Weite marschieren..
Genügend IK habt Ihr ja noch..

Hauptsache Moskau hält.

Etwas zum Moral anheben(alles KI):
Spoiler Der Kessel schließt sich:
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Geschlossen!:
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Von Innen:
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Wenig später, es sieht düster aus:
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Aber nicht aufgeben. -Seeverbindung-!!!:
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Endlich wieder Landverbindung - Kessel aufgebrochen Genossen!:
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Grüße!
Chromos
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

18. und 19. Kriegswoche



Wir haben uns entschlossen im Großraum Moskau unter Aufgabe von Tula die Front auf die Moskwa zurückzunehmen. Alle davon betroffenen Truppen erhalten ihre Marschbefehle um die Aktion schnellstens abzuschließen.

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Diese 2 Erfolge sichern den Schlauch und ermöglichen es uns weitere Divisionen nach Osten zu retten.


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Die letzten Divisionen sind in Rostow angekommen. Damit haben wir das fast unmögliche geschafft und können mit diesen Truppen eine neue Front in Richtung Nordosten aufbauen. Stalin schlägt vor die geretteten Truppen nach Moskau zu holen und eine Militärparade zu veranstalten um die Moral der Truppe zu erhöhen. Wir reden ihm den Unsinn aus mit dem Hinweis das die Moral der Truppen gut ist und wir diese Truppen im Süden dringend brauchen.


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Die Lage am Ende der 19. Kriegswoche. Während es im Norden gelingt alle Angriffe abzuschlagen, stößt der Deutsche weiter durch die Frontlücke nach Osten.


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In der Mitte haben wir die neue Front an der Moskwa bezogen und nach Osten verlängert. Im Osten ist es jedoch keine Front die gehalten werden kann sondern nur eine dünner Schleier. Neuaufstellungen werden um Moskau platziert und dafür Tankdivisonen abgezogen und nach Osten verlegt. Uns erinnert die Spiel an die Westfront 1914 mit ihrem Wettlauf zum Ärmelkanal. Leider können wir uns diese Spiel bis zum Pazifik nicht leisten.


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Im Süden versuchen wir durch den Aufbau einer Front nach Nordosten die Frontlücke etwas zu verkleinern.


Die Gesamtlage ist weiter trostlos und ohne die Truppen aus dem Osten besteht keine Chance die Frontlücke zu schließen. Sollen wir Japan die russische Mandschurei anbieten damit sie den USA den Krieg erklären?
Die wirtschaftliche Aussichten sind auch bescheiden, weil wir von Vorräten leben und derzeit nur noch Rohstoffe für etwa 330 IK fördern(Tendenz weiter fallend). Wir haben schon die Erforschung der bisher vernachlässigten Erfindungen im Rohstoffbereich angefangen, aber mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein wird das nicht.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

20. und 21. Kriegswoche


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Die Lage am Ende der 21. Kriegswoche. Der Deutsche stößt in einer unglaublichen Geschwindigkeit nach Osten vor und wir stehen dem machtlos gegenüber. Wo wir über genügend Truppen verfügen können wir mit Mühe aber letztendlich bisher immer mit Erfolg den Gegner aufhalten, aber wie sollen wir die Lücke schließen. Die grün eingezeichneten Provinzen sind Moskau, Gorki, Saratow und Stalingrad.

In dieser aussichtslosen Situation fallen uns unsere Hausregeln auf die Füße, weil wir bei der Aufstellung der Regeln nicht bedacht haben, dass es möglich sein könnte das wir Moskau noch halten und der Deutsche vor Gorki und Saratow steht.

Wir könnten uns jetzt:

- weiter stur an die Regeln halten, obwohl der ursprüngliche Regelungsgedanke längst eintrifft?
- einfach die Provinz Moskau aufgeben um die Regel zu erfüllen, wäre wie cheaten, formal würden wie die Regel einhalten, aber im Grunde die Regel brechen
- die Regeln ändern, weil die ursprüngliche Regel nicht alle Fälle abdeckt, für die die Regel gedacht war

Wir ändern die Regeln:

alte Regel : solange Japan nicht im Krieg mit den USA ist, müssen im Osten 50 vollwertige Divisionen(mindestens 5 Brigaden, keine Miliz oder Garnison) stehen, sollte Moskau und/oder Stalingrad fallen bevor Japan gegen die USA Krieg führen, dürfen jeweils 25 Divisionen abgezogen werden

neue Regel: solange Japan nicht im Krieg mit den USA ist, müssen im Osten 50 vollwertige Divisionen(mindestens 5 Brigaden, keine Miliz oder Garnison) stehen, sollte Moskau und/oder Stalingrad/Saratow/Gorki fallen bevor Japan gegen die USA Krieg führen, dürfen jeweils 25 Divisionen abgezogen werden

Damit hat der Verlust von Gorki und Saratow die gleichen Auswirkungen wir der Verlust von Moskau und Stalingrad.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Da wir anhand der Lagekarten leider nicht erkennen können, wie "stark" die deutschen Verbände am Rand und an der Spitze sind, würden uns folgende Ideen kommen:

- Darauf hoffern, dass die Faschisten ihre Front überdehnt haben und dank der möglichen eigenen punktuellen Überlegenheit den "Schlauch" nach Osten an einer von euch gewählten Stelle zuschnüren. Beispielsweise über Rostow. Die abgeschnittenen Deutschen wären zwar nicht wirklich gekesselt, könnten aber ggf. nicht viel Schaden anrichten, wenn ihr verlorene Provinzen mit Hauptquartieren einnimmt.

- Allgemein eine Taktik zum Verlangsamen des Vormarsches (Hat die Russen KI bei uns praktiziert): Neu aufgestellte HQs in die Marschrichtung der Deutschen stellen, so dass diese jedesmal kämpfen und somit länger warten müssen, bis sie erneut vorstoßen können.

Wenn Ihr uns als Jurist fragen würdet, hättet ihr kein Problem. Eure Regel lautet: "solange Japan nicht im Krieg mit den USA ist, müssen im Osten 50 vollwertige Divisionen(mindestens 5 Brigaden, keine Miliz oder Garnison) stehen". Der Osten beginnt für uns nach dem Ural. Was hindert euch daran, dort im Osten 50 Divisionen aufzustellen?

Wir wüdren ansonsten, dank der oft beobachteten Überreaktion der KI, einmal versuchen Truppen im Reich anzulanden (Die Ostsee wird ja nach eurem Bekunden von der Navy kontrolliert.). GGf. ziehen diese etwas übereilt mehr Fronttruppen als nötig ab. Es würe ja reichen eine Kavallerie anzulanden um mit dieser dann eine Hand voll HQ zu erstellen, die in Deutschland auf Rundreise gehen^^. Ob ihr sowas - soweit es funktioniert - mit eurem Gewissen vereinbaren könnt, liegt aber bei euch. Ansonsten könnt ihr ja dem Deutschen vorwerfen, dass dieser offenbar keine 50 Divisionen im Westen hat stehen lassen, wie es andere - vorausschauendere Regenten - tun würden.
Methusalem

Beitrag von Methusalem »

Es wäre dorch am besten wenn ihr ohne Regeln spielen würdet welche euch einschränken ?

Dadurch hättet ihr noch Chancen die Front zu stabilisieren = längerer und spannenderer AAR und vllt. sogar noch ein Sie.

Oder wenn ihr doch eine Regel für denn Osten haben wollt könntet ihr doch Milizen und Garnisonen an dieser stelle erlauben und mind. 3 Brigaden anstatt 5 aufstellen.
Nova1984
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Beitrag von Nova1984 »

Für mich sieht es so aus als wäre de Krieg schon halb gewonnen.
Große Teile der Front konnten stabilisiert werden und die Achsenmächte können schon jetzt nicht mehr die volle Frontbreite abdecken, mal abgesehen davon das sie so langsam arge Nachschubprobleme bekommen werden.

Wenn der nächste Schub Infanterie/Panzer fertig ist werdet ihr damit vermutlich den Frontvorsprung einkesseln können, mit dem folgenden Schub kann man dann so langsam an Offensiven denken. :)
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Genau, vielleicht könnt Ihr den Spieß umdrehen und mit ein paar schnellen Divisionen durch die kaum besetzte Linie ins Hinterland des Schlauches vorstoßen und den Feind vom Nachschub abschneiden. Zumindest wird es die KI ablenken.
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Som schlimm sieht das garnicht aus. Der Deutsche kann ja seine eigene Speerspitze nicht mehr voll besetzen.

Ansonsten finden wir Eure Regel auch nicht so schön. Das handicapt Euch ja nur künstlich.
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Chromos
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Beitrag von Chromos »

Es gibt nur eine Regel:
Es herrscht Krieg!

Soll der Japaner doch zur Not langsam durch unnützes Gebiet laufen.. :teufel:

Alles gen Westen.. :cool:
Dann wird es am Ende ein historisches Spiel..

Grüße,
Chromos
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

22. und 23. Kriegswoche


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Was sagt uns dieses Bild? Der Deutsche hat eine 155. Reservepanzerdivision. Er müsste daher über mindestens 35 Panzerdivisionen verfügen. Dazu sieht man noch eine 1. Schwere Panzerdivision. Vermutlich hat der Deutsche mindestens 40-50 Panzerdivisionen und nochmal 20-30 Panzergrenadierdivisionen. Kein Wunder das wir kein Bein auf den Boden bekommen. Wir verfügen nur über 26 Tankdivisionen die auch noch alle zahlenmäßig schwächer sind und über keinerlei Panzergrenadierdivisionen.


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Der Sturmangriff auf Moskau beginnt. Darunter sind italienische und ungarische Divisionen. Aber auch die 1. Schwere Panzerdivision ist hier dabei. Wir kratzen sofort an anderen Frontabschnitten 2 Tankdivisionen zusammen und schicken sie nach Moskau, denn unsere 4 Schützendivisionen werden Moskau nicht halten.


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Saratow geht verloren.
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Wir geben daraufhin 50% der Truppen im Fernen Osten den Marschbefehl nach Westen. Trotz strategischer Verlegung werden die Truppen erst im August/September eintreffen. Wo mag dann die Front stehen?


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Zum Schutz unserer Truppen in Moskau setzen wir auch 50% unserer Jagdflugzeuge ein.
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So sehen unsere Jagdflugzeuge danach aus. Um wieder ihre Sollstärke zu erreichen brauchen sie etwa 2 Monate. Wir halten die Verluste für übertrieben. Luft-Luft-Kämpfe führen ständig dazu das die Flieger danach 2-3 Monate brauchen bis sie wieder aufgefrischt sind.


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Unseren Forschern ist ein großer Erfolg gelungen. Wir bauen jetzt 0,01 Atombomben im Monat. Einen Atomreaktorbau können wir uns derzeit nicht leisten. Deutschland hat übrigens schon einen Atomreaktor.


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Wir verlieren Stalingrad.
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Darauf hin setzten wir im Fernen Osten jeden Mann nach Westen in Bewegung. Wenn wir den Deutschen nicht stoppen sind die Japaner auch egal.


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Die erste Schlacht um Moskau wurde von der Roten Armee gewonnen. Wir befördern viele Unteroffiziere zu Offizieren und erhalten zusätzliche Offiziere.
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So mitgenommen sehen unsere Schützendivisionen nach dem Sieg in Moskau aus.


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Wir verlieren auch noch Gorki.


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Die Gesamtsituation am Ende der 23. Kriegswoche. Wir müssen versuchen etwa auf der grünen Linie den Gegner zum Stehen zu bringen. Einige Regenten Träumen davon in etwa bei den Pfeilen in die Offensive zu gegen und den Frontvorsprung einfach abzuschneiden. Unsere Truppen können mit Mühe die Fronten halten. Wie wir offensiv werden sollen ist uns vollkommen schleierhaft. Die Regenten scheinen auch zu übersehen um welche Entfernungen es sich handelt. Die Entfernung zwischen den beiden Pfeilen dürfte an die 1000 Kilometer sein.


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Das Größte unserer vielen Sorgenkinder ist derzeit der Süden, weil der Deutsche mit wenigen schnellen Divisionen zum Kaspischen Meer durchbrechen will. Wir haben im Westen an Truppen locker gemacht was zu riskieren geht(?) und setzen alle Truppen aus dem Kaukasus in Bewegung um den Durchbruch zu verhindern.


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Im Norden ist die Lage auch nicht viel besser. Wir werden im Osten überrundet und brauchen an der ganzen Front jede Division in der Verteidigung. So wie die 122. Schützendivision sehen unsere Truppen aus, wenn wir mit Mühe und Not einen Angriff abgewehrt haben.


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Unsere Truppen im Süden leiden immer mehr unter Nachschubmangel, weil wir mit Gorki, Saratow und Stalingrad wichtige Nachschubwege verloren haben. Das schwächt unsere Truppen im Süden zusätzlich.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

24. und 25. Kriegswoche


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Wir nehmen die Truppen von der gelben Linie auf die grüne Linie zurück. Damit verkürzen wir die Front um eine Provinz und bekommen ein paar Divisionen frei. Die wir sobald die neue Front befestigt ist nach Osten werfen.


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Am Unterlauf der Wolga gelingen zwei kleinere Erfolge und somit wird der deutsche Durchmarsch zum kaspischen Meer erst einmal aufgehalten.


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Die Lage am Ende der 25. Kriegswoche. Wir schätzen die Lage langsam aussichtslos ein. Mit nennenswerten Neuaufstellungen ist vor September nicht zu rechnen und einsatzbereit sind die erst im Oktober.
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Die Truppen aus dem fernen Osten sind trotz strategischer Verlegung so langsam das wir Anstatt im August/September erst erheblich später mit ihrem Eintreffen rechnen.
Was wir bräuchten wäre ein Wunder wie eine Landung der Briten oder schlimmster russischer Winter mitten im Sommer.
Mit den Truppen aus dem fernen Osten und den Neuaufstellungen im September/Oktober können wir die Lage nicht bereinigen.
Nachdem wir eine Nacht darüber geschlafen haben entschließen wir uns den Kaukasus aufzugeben und uns im Süden komplett hinter die Wolga zurückzuziehen. Damit verkürzen wir die Frontlinie um viele Hundert Kilometer und haben vielleicht eine Chance endlich die Lage noch in den Griff zu bekommen. Die Befehle werden in der STAVKA ausgearbeitet und den Truppen zugestellt.
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Chromos
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Beitrag von Chromos »

Thomasiusonair hat geschrieben:24. und 25. Kriegswoche

Wir nehmen die Truppen von der gelben Linie auf die grüne Linie zurück. Damit verkürzen wir die Front um eine Provinz und bekommen ein paar Divisionen frei. Die wir sobald die neue Front befestigt ist nach Osten werfen.

Am Unterlauf der Wolga gelingen zwei kleinere Erfolge und somit wird der deutsche Durchmarsch zum kaspischen Meer erst einmal aufgehalten.

Die Lage am Ende der 25. Kriegswoche. Wir schätzen die Lage langsam aussichtslos ein. Mit nennenswerten Neuaufstellungen ist vor September nicht zu rechnen und einsatzbereit sind die erst im Oktober.

Die Truppen aus dem fernen Osten sind trotz strategischer Verlegung so langsam das wir Anstatt im August/September erst erheblich später mit ihrem Eintreffen rechnen.
Was wir bräuchten wäre ein Wunder wie eine Landung der Briten oder schlimmster russischer Winter mitten im Sommer.
Mit den Truppen aus dem fernen Osten und den Neuaufstellungen im September/Oktober können wir die Lage nicht bereinigen.
Nachdem wir eine Nacht darüber geschlafen haben entschließen wir uns den Kaukasus aufzugeben und uns im Süden komplett hinter die Wolga zurückzuziehen. Damit verkürzen wir die Frontlinie um viele Hundert Kilometer und haben vielleicht eine Chance endlich die Lage noch in den Griff zu bekommen. Die Befehle werden in der STAVKA ausgearbeitet und den Truppen zugestellt.
Ihr könnt doch auch Luft nach Norden geben..
Dann muss er erst einmal die ganzen Gebiete besetzen und wird das auch tun, da die eine höhere Prio haben werden.
Rückzug auf die Linie Arkhangelsk/Jaroslav/Moskau Schön hinterm Fluss.. Schlechte Infra..
Ausserdem bekommt Ihr damit Truppen frei die Ihr im Süden/Mitte einsetzen könnt. Der Dt. aber muss mehr Truppen aufwenden, da seine Front zunächst länger wird..
In meinem "Spoiler" oben hat sich ja auch gezeigt, dass selbst die KI einen großen Kessel halten kann.
Und der Dt. hat doch jetzt schon, ganz historisch, Schwierigkeiten die Front abzudecken.

Der bislang beste sowj. AAR den ich gelesen habe. :prost:
Ich finde Ihr haltet Euch sehr gut wenn man bedenkt was Ihr der dt. KI für Boni gegeben habt.
Jetzt bräuchte es nur noch ein neues Lend-Lease feature für Euch..

Grüße!
Chromos
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Beitrag von Admiral Hipper »

Wir plädieren weiterhin dafür mit ein paar schnellen Brigaden (Kavallerie, Panzerwagen, etc.) durch die Frontlücken ins deutsche Hinterland zu stoßen. Das müsste doch eigentlich möglich sein. Immer schön mobil und nicht auf Kämpfe aus, womöglich könnten diese Truppen sogar alleine vom deutschen Nachschub versorgt werden.

Rein Interesse halber würde uns mal interessieren welche Boni die deutsche KI hat? Dann könnte man die Lage nochmals besser einschätzen.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Chromos hat geschrieben:Ihr könnt doch auch Luft nach Norden geben..
Dann muss er erst einmal die ganzen Gebiete besetzen und wird das auch tun, da die eine höhere Prio haben werden.
Rückzug auf die Linie Arkhangelsk/Jaroslav/Moskau Schön hinterm Fluss.. Schlechte Infra..
Ausserdem bekommt Ihr damit Truppen frei die Ihr im Süden/Mitte einsetzen könnt. Der Dt. aber muss mehr Truppen aufwenden, da seine Front zunächst länger wird..
In meinem "Spoiler" oben hat sich ja auch gezeigt, dass selbst die KI einen großen Kessel halten kann.
Und der Dt. hat doch jetzt schon, ganz historisch, Schwierigkeiten die Front abzudecken.

Der bislang beste sowj. AAR den ich gelesen habe. :prost:
Ich finde Ihr haltet Euch sehr gut wenn man bedenkt was Ihr der dt. KI für Boni gegeben habt.
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Chromos
Ein Rückzug im Norden haben wir gedanklich durchgespielt und uns dagegen entschieden. Wir halten westlich von Moskau 15 Provinzen bis zur Ostsee. Eine Linie Moskau - Archangelsk wäre etwa 18-19 Provinzen lang. Wir würden also keine Truppen einsparen, sondern bräuchten zusätzliche Truppen. Wenn wir bereit wären Moskau aufzugeben könnte man sich auf eine Linie Archangelsk - Kasan - Kaspisches Meer zurückziehen. Wir wollen aber Moskau nicht aufgeben und befürchten auch langsam das wir in die Nähe der Kapitulation geraten, wenn wir Moskau aufgeben(müssen).
Ansonsten haben wir den Eindruck das schlechte Infrastruktur den Deutschen nicht juckt. Hier wirkt sich vermutlich der Schwierigkeitsgrad stark aus, die KI hat schließlich nur den halben Nachschubverbrauch und gleichzeitig einen höheren Nachschubdurchsatz.
Wir plädieren weiterhin dafür mit ein paar schnellen Brigaden (Kavallerie, Panzerwagen, etc.) durch die Frontlücken ins deutsche Hinterland zu stoßen. Das müsste doch eigentlich möglich sein. Immer schön mobil und nicht auf Kämpfe aus, womöglich könnten diese Truppen sogar alleine vom deutschen Nachschub versorgt werden.

Rein Interesse halber würde uns mal interessieren welche Boni die deutsche KI hat? Dann könnte man die Lage nochmals besser einschätzen.
Nicht alles was auf einer russischen Generalstabskarte nach großen Frontlücken aussieht sind auch welche. Wir veröffentlichen heute Abend einmal die gleich Karte aus deutscher Sicht.
Die meisten Ändereungen am Schwierigkeitsgrad stehen am Anfang des AAR. Wir müssen den Anfang nur noch einmal ergänzen um die Änderungen bei der Besatzungspolitik die wir nachträglich vorgenommen haben(weil uns der Deutsche zu schwach schien) und die in irgend einem Beitrag stehen.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Thomasiusonair hat geschrieben: Hier wirkt sich vermutlich der Schwierigkeitsgrad stark aus, die KI hat schließlich nur den halben Nachschubverbrauch und gleichzeitig einen höheren Nachschubdurchsatz.
Mit dieser Art der Steigerung des Schwierigkeitsgrads haben wir allgemein unsere Probleme: Sicher, das Spiel unter solchen Bedingungen zu meistern verdient weit mehr Anerkennung als es unter normalen Voraussetzungen zu spielen, doch wir selbst fühlen uns dabei gerne falsch benachteiligt. Bei höheren Schwierigkeitsgraden können wir uns gut damit anfreunden, wenn gegnerische Nationen aggressiver reagieren, schneller Krieg erklären und größere Truppen auf einmal ins Gefecht werfen und sich "dreist" zu verhalten. Doch wenn die KI "nicht mehr mit Wasser" kocht, ist es doch etwas seltsam, weil dann teilweise unmögliches möglich wird. In Empire: Total War hat es uns z.B. etwas sauer aufgestoßen, dass unsere erfahrene Linieninfanterie in Dreierreihen feuernd auf dem höchstens Schwierigkeitsgrad nicht mal in der Lage war Milizen zu bekämpfen - wir mussten mit unserer Kavallerie Flankenangriffe ausführen. Solche Situation, in denen man mit eigentlich (herausgespielten) überlegenen Voraussetzungen Mühe damit hat einen eigentlich schlechter dastehenden Gegner fertig zumachen, hat etwas absurdes. Ja, es mag schwieriger sein, raubt dem Spiel aber die Glaubwürdigkeit. Nichtsdestotrotz Respekt für eure Leistung, wir meiden leider höhere Schwierigkeitsgrade, wenn mit ihnen derartige Begleiterscheinungen einhergehen.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Reynold hat geschrieben:Mit dieser Art der Steigerung des Schwierigkeitsgrads haben wir allgemein unsere Probleme: Sicher, das Spiel unter solchen Bedingungen zu meistern verdient weit mehr Anerkennung als es unter normalen Voraussetzungen zu spielen, doch wir selbst fühlen uns dabei gerne falsch benachteiligt. Bei höheren Schwierigkeitsgraden können wir uns gut damit anfreunden, wenn gegnerische Nationen aggressiver reagieren, schneller Krieg erklären und größere Truppen auf einmal ins Gefecht werfen und sich "dreist" zu verhalten. Doch wenn die KI "nicht mehr mit Wasser" kocht, ist es doch etwas seltsam, weil dann teilweise unmögliches möglich wird. In Empire: Total War hat es uns z.B. etwas sauer aufgestoßen, dass unsere erfahrene Linieninfanterie in Dreierreihen feuernd auf dem höchstens Schwierigkeitsgrad nicht mal in der Lage war Milizen zu bekämpfen - wir mussten mit unserer Kavallerie Flankenangriffe ausführen. Solche Situation, in denen man mit eigentlich (herausgespielten) überlegenen Voraussetzungen Mühe damit hat einen eigentlich schlechter dastehenden Gegner fertig zumachen, hat etwas absurdes. Ja, es mag schwieriger sein, raubt dem Spiel aber die Glaubwürdigkeit. Nichtsdestotrotz Respekt für eure Leistung, wir meiden leider höhere Schwierigkeitsgrade, wenn mit ihnen derartige Begleiterscheinungen einhergehen.
Erstmal vielen dank für die Blumen, aber wir sind mit unserer Leistung nicht zufrieden. Wir haben uns von der KI auf dem linken Fuß erwischen lassen wie ein blutiger Anfänger und auch in den ersten 1-2 Wochen weitere erhebliche Fehler gemacht. Insgesammt würden wir bei einem neuen Spiel vieles anders(besser?) machen und uns hoffentlich von der KI nicht so vorführen lassen wie das momentan geschieht. Man merkt eben das ich in HoI3 noch nie die SU gespielt habe, sondern immer nur Deutschland.

Eure Kritik an den Regelungen des Schwierigkeitsgrads kann ich verstehen, aber irgendwie muss man es ja machen. Nur mit mehr Truppen wäre der KI auf Grund der Frontbreitenbeschränkung nicht geholfen.
Klar es ist ärgerlich wenn wie in dem Spiel die KI durch die Pribjetsümpfe nicht aufgehalten wird sondern munter mit der Masse ihrer Truppen gerade dort durchstößt, aber was solls, so wird es wenigstens spannend. Wer wollte den einen AAR der SU lesen bei dem man den Deutschen schon nach wenigen Wochen zum stehen bringt und 1942 in Berlin ist.
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Thomasius
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26. bis 28. Kriegswoche


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Die erste Absetzbewegung im Süden ist gelungen. Jetzt müssen wir nur den Weg nach Osten lange genug offenhalten.


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Die Absetzbewegung geht weiter. Noch halten wir den Durchbruchsbemühungen zum kaspischen Meer mit Mühe stand. Sobald Truppen aus dem Westen eintreffen wird sich die Situation stabilisieren.


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Die Gesamtlage am Ende der 28. Kriegswoche.


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Im Norden halten wir unsere Stellungen weiter unter großen Anstrengungen. Die Tankdivisionen leisten weiter heldenhaft ihre Arbeit. Sie sind entweder im Kampf oder mit der Eisenbahn auf dem Weg zum nächsten Brennpunkt. Wir versuchen trotzdem weitere Tankdivisionen frei zu bekommen um den deutsche Durchbruch nach Norden zu verhindern. Im Osten versuchen wir mit unseren Tankdivisionen eine Taktik der Nadelstiche indem wir immer wieder an einer Stelle mit überlegenen Kräften angreifen. Hierbei werden die Kräfte auch von allen vorhanden Bombern unterstützt. Das Ziel ist es den Deutschen zu beschäftigen und ein ungehindertes Durchbrechen nach Norden zu verhindern.


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Im Süden geht die Absetzbewegung weiter. Sobald die Truppen sich vom Gegner gelöst haben sollen sie die grüne Linie als Front besetzten. Die 2 Stoßarmeen sollen aus der Front gezogen werden und nach Kazan verlegt werden.


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Das ist der große strategischer Plan für die nächsten Monate. Die grünen Linien werden derzeit gehalten oder sind die Fronten an denen wir den Deutschen zum stehen bringen wollen. Die blauen Pfeile sind die Nadelstichangriffe um den Deutschen zu beschäftigen. Die gelben Pfeile sind die für den Spätherbst oder Winter beabsichtigte Offensive um die Front zu schließen (violette Linie). Aber erst einmal müssen wir die Zeit bis zum 25.09. überstehen. Dann läuft „die deutsche Bestimmung“ aus und die deutschen Truppen sind unseren nicht mehr so haushoch überlegen.


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Die letzte Karte ist für Admiral Hipper und zeigt die Lage am Ende der 28. Kriegswoche aus deutscher Sicht. Wie man sieht halten sich die realen Frontlücken in Grenzen. Dort irgendwo zu versuchen mit schnellen Verbänden ins Hinterland zu kommen ist ein wenig aussichtsreiches Selbstmordkommando und wir brauchen jede Brigade in der Abwehr.
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