
Mit dem 01. Juni ist unser Winterbonus vorbei. Damit verlieren wir den Vorteil, dass unsere Truppen schneller wieder Kampfbereit sind als die Deutschen.

Wir führen unseren ersten Angriff(grüner Pfeil) in diesem Krieg aus. Der Angriff ist ein purer Akt der Verzweiflung, mit allem was wir in Rostow an abgekämpften Verbänden haben. Aber wenn es uns nicht gelingt den Schlauch am Schwarzen Meer offen zu halten sind dutzende Divisionen verloren.

Die ersten 15 zu Beginn des Krieges in Auftrag gegebenen Schützendivisionen sind fertig.

Hierbei handelt es sich um Schützendivisionen neuen Typs mit 8 Brigaden und erheblich mehr Kampfkraft.

Zum Vergleich die bisherige Standartschützendivision. Von diesen schwächeren Schützendivisionen haben wir auch noch viele im in der Produktion um schneller unseren allgemeinen Mangel an Truppen zu beheben.

Diese neuen Schützendivisionen organisieren wir in Stoßarmeen. 2 Davon bilden wir nordöstlich von Rostow um die Stadt zu schützen und im Notfall den Gegenangriff aus Rostow nach Norden zu unterstützen.

Eine weitere Stoßarmee bilden wir südlich von Moskau. Allerdings muss diese 2 Provinzen schützen. In den nächsten Tagen werden weitere Divisionen fertig die wir alle zur Verteidigung vom Großraum Moskau aufstellen.

Unser Angriff war ein voller Erfolg(das Verlustverhältnis ignorieren wir). Damit wird es dem Deutschen in den nächsten Tagen nicht gelingen den Schlauch ab zuschnüren. Wir setzen den zurückweichenden Deutschen nicht nach sondern geben unseren Truppen die nötige Ruhe.


2 weitere Abwehrerfolge um den Schlauch freizuhalten.

Die Lage am Ende der 17. Kriegswoche. Trotz aller kleinen Teilerfolge ist die Lage weiter strategisch nahezu hoffnungslos. Wie sollen wir die riesige Frontlücke schließen?

Im Süden haben wir die Option eines Rückzugs auf die Krim fallen gelassen und gehen volles Risiko um die Truppen nach Osten zu Retten. Jede Division die wir noch aus dem Schlauch nach Osten retten ist ein Erfolg. Wir hoffen mit diesen Divisionen dann in Richtung Nordosten eine Front aufzubauen um die Frontlücke etwas zu verkleinern. Wenn alles nicht hilft müssen wir den Kaukasus aufgeben und uns auf die Wolga zurückziehen.

Unsere Mitte wird immer weiter nach Norden abgedrängt. Die Lage ist auch hier fast aussichtslos.
Wir sehen 3 Optionen:
1. So wie bisher weiter wursteln.
2. Die ganze Front im Norden extrem verkürzen in dem wir uns auf die Linie Archangelsk - Kazan zurückziehen.
3. Tula und alle Gebiete südlich von Moskau räumen und eine neue verkürzte Linie(grüne Linie) an der Moskwa besetzen.
Wir werden uns wahrscheinlich für die Dritte Option entscheiden.








































