Grenzenloses Europa! EU3 MP

TheEvilForce

Beitrag von TheEvilForce »

Al. I. Cuza hat geschrieben:Es kan momentan doch sein, dass Kamerad kann. Wenn wir uns alle zusammenfinden, können wir heute auch gerne spielen.

TEF kann vielleicht jemanden subben, wenn jemand fehlen sollte.
Nee, finde es nur schwach, dass man dann nicht per PM angeschrieben wird, wann gestartet werden soll. Es hiess lange Zeit, dass nicht diesen DIenstag gestartet wird. Dann doch vielleicht lieber mal eine PM schreiben, wenn man sich doch dazu entschliesst.
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

TheEvilForce hat geschrieben:Nee, finde es nur schwach, dass man dann nicht per PM angeschrieben wird, wann gestartet werden soll. Es hiess lange Zeit, dass nicht diesen DIenstag gestartet wird. Dann doch vielleicht lieber mal eine PM schreiben, wenn man sich doch dazu entschliesst.
Wir haben um die 5 mal gesagt, dass diese Woche angefangen wird. Eigenartig, dass jeder wusste, dass diesen Dienstag gestartet wird, obwohl keiner eine persönliche Einladung per PN bekommen hat.
franky

Beitrag von franky »

er könnte Schweden haben wenn er will :)
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Shakril
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Beitrag von Shakril »

WOCHENREVUE


Die Wochenrevue feiert ihr Comeback und es gibt gleich einmal einiges zu berichten. Die regeln sind wie immer, es wird so gut es geht die IST Situation dargestellt und gesondert die Perspektiven von der jetzigen Situation aus.

Das Bewertungssystem wird vereinfacht.

:D - Aufsteigend
:) - Gleichbleibend
:( - Absteigend

Die Platzierungenänderungen wie gewohnt dahinter.
Am ersten Tag hat jeder dasselbe Smilie.

In der ersten Woche ist es schwer echte Platzierungen zu machen, daher bitte diese mit vorsicht zu geniesen.


10. Schweden

Jo der Grund für die Platzierung am Ende sehe ich in zwei Dingen begründet. Die erste ist das Land selbst, welches eine große aufbauarbeit erfordert um Konkurrenzfähig zu sein. Anfangs ist das sehr schwer. Eine einzige Kolonie kann schon den Bankrott bedeuten.

Der zweite Grund befindet sich südlich in Norddeutschland nennt sich Brandenburg und hat einen Herrscher namens Teoman. Auch wenn nach aussen hin eine Lösung im Konflikt gefunden wurde, beudetet dies dennoch eine dauerhafte Spannung.

Potential:

Schweden braucht defintiv eine Art großen Bruder um bestehen zu können. Auf lange Sicht lässt sich zur zeit schwer etwas sagen.

9. Holland

Diese Platzierung sehe ich einfach in der Startsituation begründet. Anfangs klein und hat gewisse Probleme zu wachsen. Allerdings ist der relativ geringe Handel den Holland soweit betreibt auf dauer eine schwäche die ausgemerzt werden muss. Die friedliche Nachbarschaft zu Frankreich und freundliche Beziehungen zu Österreich und England begüngstigen zurzeit das Land. Allerdings ist die recht aggressive Ausdehnung Brandenburgs direkt an der Grenze eine stetige Bedrohung.

Potential:

Prinzipiel sehr groß allerdings darf man nicht vergessen, dass hier ein relativer Neuling am werke ist, und eine Nachbarschaft zu Teo ist alles andere als einfach. Doch bei einem soliden Wachstum, kann Holland eine starke mittelmacht werden.

8. Mailand

Der verlorene Krieg gegen Österreich und der Verlust 2e reicher Provinzen hat Mailand einen harten Schlag versetzt. Die Armee ist die seiner Nachbarn nicht im geringsten gewachsen und auch wirtschaftlich existiert ein aufholbedarf. Die Beziehungen pro Frankreich haben bislang keinen Erfolg gebracht und Österreich hat sich bereits als feindlich erwiesen.

Potential:

Die Situation ist schwierig. Von Österreich unter Druck, von Frankreich nur schwer zu beschützen bleiben dem Mailänder nicht viele Optionen. Freundschaftliche Beziehungen zu Kastilien, könnten unter Umständen die Rückendeckung geben die es braucht. Mehr als eine Mittelmacht, wird Mailand momentan nicht sein können.

7. Brandenburg

Was hae? Teoman nur 7ter? Ja das habe ich mir auch gedacht. Aber als ich die alternativen gesehen habe, fällt dann doch die Startsituation Brandenburgs ins Gewicht. Das Land hat eine kleine aber feine Armee, und konnte sich durch eine aggressive Diplomatie diverse Zugeständnisse sichern. Allerdings hat dies auch den Unmut von zumindest zweier Länder auf sich gezogen, die nur zu gern drauf hauen würden. Aber es wäre nicht teo, wenn er nicht bereits 9 Vasallen hätte und unzählige Verbündete.

Potential:

Das hängt mehr von den Nachbarn ab als vom Land selbst. Sollten Österreich und Konsorten es weiter zu lassen das Brandenburg wächst, wird aus dieser Mittelmacht eine Bedorhung für ganz Europa.


6. Moskau

Im grunde gibt es nichts zu bemängeln. Novgorod ist Vasall, die Horde kann man vorerst in Schach halten, man hat einen schwachen Schwedne im Norden und nur einen besiegbaren Brandenburgern als Rivalen. Die Finanzielel Seite lässt vorerst noch zu wünschen übrige, allerdings wird sich dies auf dauern zum positiven ändern. Zurzeit Arbeit das Land daran zu wachsen.

Potential:

Sehr groß, vor allem wenn es von Bison gespielt wird. Die vorläufige einigung auch mit den Osmanen unterschtütz jeglichen Wachstum. Solang man Teoman unter Kontrolle hat, solange hat man keine Sorgen.

5. Kastilien

Man sieht was passiert, wenn man ein Land noch nie gespielt hat weder SP noch MP und gierig wird. 52 BB war schon ne nette Zahl. Der Wechsel zur Despotie war da als Notlösung zwingendermaßen erforderlich. Allerdings, hat man das Land sogut wie geeinigt und kann in absehbarer Zeit Spanien werden. Portugal kann geerbt werden, und aus einer miesen Situation kann am ende doch eine gute werden. Mit Frankreich war man zwar im Krieg aber interessensphären wurden bislang nicht verletzt. Zurzeit sieht es danach aus, dass Kastilien keine Konkurrenten hat.

Potential:

Trotz des schlechten und auch unglücklichen Beginns (keine staatsehe mit aragon) kann Kastilien an stärke gewinnen. Das größte Potential liegt zurzeit darin, das man alles und nichts machen kann und es keine ernsthaft Perspektive für das Land gibt. Geht man in die Kolonien, konzentriert sich auf Europa, geht nach Afrika etc. Fragen über Fragen.

4. Österreich

Österreich ist zurzeit noch Kaiser, hat eine starke Armee und ging gestärkt aus dem letzten Krieg hervor. Nach Norden und Osten hin herrscht noch Ruhe, und man kann sich auf sich selbst konzentrieren und gleichzeitig anderen in die Supper spucken.

Potential:

Die Zukunft ist ungewiss. Der momentane Verlust der Kaiserkrone könnte einen herben Schlag versetzen. Zudem ist Mailand darauf begierig die Gebiete zurück zu kriegen und Frankreich ist nicht gerade ein Freund. Auf Dauer wird das Thema Teoman auf den Tisch kommen und bis dahin sollte Österreich eine gewisse Stärke erreicht haben.

3. England

Das England soweit oben in meiner Liste ist, führe ich auf Kamerads guten Spielstil zurück. Zwar hat England jetzt nicht die Mörderarmee, aber muss sich vor niemanden fürchten. Zudem hat England bereits die Britischen Inseln unter Kontrolle und somit keine direkten Grenzen mehr. Der Krieg gegen Frankreich dürfte wohl diplomatisch gelöst worden sein.

Potential:

Unter diesen Vorraussetzungen sehr gut. England hat einiges an Geld, konnte Frankreich öfter nerven und hat die stärkste Flotte. Kamerad kann sich somit auf seine langfristigen Ziele konzentrieren.

2. Osmanen

Die Osmanen habe ich deswegen weit vorne, weil sie anfangst sehr stark sind im Gegensatz zu den anderen Großmächten in Europa. Den Balkan und Anatolien unter Kontrolle die Timuriden vertrieben hat Cuza zurzeit es relativ gesehen einfach, trotz der Horde.

Potential:

Die Osmanen werden über kurz oder lang einen Rückfall erleiden, allerdings ist der auch notwendig. Auf dauer kann Cuza sicha ber zu einer weltbestimmen Großmacht entwickeln, wenn er es nicht übertreibt.

1. Frankreich

JA ICH HABE ES GETAN. Ich habe BORON, an die Nummer 1 gesetzt. Aus Prinzip. Er hat Frankreich richtig gut gespielt, selbst die Niederlage die er einstecken musste hat ihn nciht gekratzt und die Konflikte wurden aussortiert. Auf kriegerischen und diplomatischer Weise konnte Frankreich sich gegenüber England behaupten und gewisse zugeständnisse gewinnen. Einzig der Handel der mit Brandenburg geschlossen wurde, der sehr zu ungunsten Frankreichs ist, könnte einen Dämpfer in die Ambitionen verstzen. Mit einem Freundlichen Kastilier im Süden, einem netten Holländer im Norden und einem Verbündeten Mailänder, hat Frankreich keine ernsthaften Bedrohungen zu fürchten.

Potential:
Wenn Boron so weiterspielt, sehe ich diesmal Frankreich nicht als Vasallen Kastiliens auch nicht Brandenburgs, sondern als eine ernstzunehmende Macht. Allerdings wird Boron sehr oft in Kriege verwickelt was dazu führen könnte, dass er sich auf diplomatischen Wege die Hosen ausziehen lässt.

Kurze Worte:

- Teoman hat eine Danzigphobie
- Kastilien + Shakril + 1stes Mal = 52BB
- Boron kann es ja doch
- Der arme Mailänder
- Russische Gebiete werden von Brandenburg verschachert
- Ein starkes England
- Österreich besucht Italien
- Holland vergisst zu Handeln
- Quo Vadis Osmania

Zum MP:

Sollte man diesmal den wachstum Teomans nicht übersehen, könnte das ein langes und ausgeglichenes MP werden. Freue mich darauf.
sm91080
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Beitrag von sm91080 »

respekt... gut gemacht shakril !!!
Lieben wir unsere Admins?
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Shakril
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Beitrag von Shakril »

WOCHENREVUE 2. Spieltag


Mit der zweiten Ausgabe der Wochenrevue heisse ich euch willkommen und ohne Umschweife will ich beginnen.

Berwertungssystem:

:D - Aufsteigend
:) - Gleichbleibend
:( - Absteigend

Noch eine Erklärung zu den Smilies. Die spiegeln nicht die Aktuelle Platzierung wieder sondern den Fortschritt oder Rückschritt eines Landes.

10. Schweden :(

Wie letzte Woche ist auch diesmal Schweden letzter, nur dass sie es dieses mal geschafft haben den Karren richtig in den Dreck reinzufahren. Dabei geht es mir gar nicht darum ob Schweden im Recht ist oder im Unrecht, sondern welche Konsequenzen die Handlungen für das Land hatte. Der Wunsch zu kolonisieren, mit einer noch recht schwachen Wirtschaft kann man sehen wie man will, allerdings gleich die reichsten Provinzen zu erobern und sich damit gleich mal einen Feind in England zu machen erscheint dann doch recht todesmutig. Die Vorerst gescheiterten Friedensverhandungen lassen Schweden nicht mehr viel Diplomatischen Spielraum. Zurzeit würde man Island und die neu gewonnen Kolonien verlieren. Schweden ist zurzeit in jederlei Hinsicht in einer schlechten Lage. Einzig der kalte Norden ist ein wenig hilfreich.

Potential:

Schwedens Wirtschaft und Militär ist am Sand. Diplomatisch hat man bis auf den Moskauer nur Feinde rundherum. Die Situation ist zwar nicht aussichstslos, aber die Füße still zu halten und ja und amen dem Briten gegenüber zu sagen dürfte notwendig werden. Der Verlust Islands wird Finanziell wohl kaum eine Rolle spielen eher strategisch. Die Lust nach Kolonien sollte man eine weile unterdrücken. Dadurch könnte man scih eine Sitatuation schaffen alles gegen den Brandenburger werfen zu können.

9. Mailand/Italy :) -1

Die Situation Mailands hat sich politisch gesehen gebessert. Durch eine Abgabe einer Provinz an Österreich war man imstande hier einstweilen für Frieden zu sorgen. Die damit verbundende Friedenszeit hat Mailand nutzen könnten sich etwas aufzubauen. Technolgoisch und wirtschaftlich haltet man einstweilen auch mit. Durch die Gründung Italiens hat man es dann auch noch geschafft Cores rundherum zu kriegen und einen Boost zu bekommen.

Potential:

Sollte der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden, stehen dem Mailänder viele Optionen offen. Das Hauptaugenmerk wird aber dennoch wohl eher auf die Rückeroberung aller Provinzen sein wo man Core hat. Danach muss man sich wohl zwischen Europa oder den Kolonien entscheiden.

8. Holland :D +1

Holland tut endlich das was es sollte, Handeln. Technologisch ist man vorraus, finanziell hat man es auch gut und 1466 wird man die Niederlande. Militärisch ist man zwar noch von den Nachbarstaaten abhängig allerdings ist das eine Sache die man in Zukunft selbst in die Hand nehmen kann. Politisch gesehen ist man gegenüber Frankreich, Österreich und England abgesichert. Brandenburg allerdings hat sich als sehr feindlich gezeigt. Die Cleve Krise hat einen enormen Aufschrei in Europa verursacht.

Potential:

In Europa selbst bleibt lediglich der Gang nach Osten welcher vollzogen werden muss, will man Konkurrenzfähig bleiben. Die Kolonien werden allerdings erst nach einem Religionswechsel interessant. Amerika mit ein paar Karibischen Inseln mag verlockend sein, doch Indonesien wo man relative Ruhe hat dürfte lukrativer sein auf Dauer. Militärisch kann man auf Dauer sich durchs Geld eine starke Armee leisten.

7. Brandenburg :D

Brandenburg hat seinen Einfluss stark erweitert, von Zurückhaltung keine Spur. Mehrere Personalunionen und Vasallen bilden eine Militärische und Politische Macht die sich seinen Nachbarn stellen kann. Diese macht wurde gegenüber Holland in der Clevekrise und gegenüber Schweden bereits in die Tat umgesetzt. Andersherum hat Brandenburg sich alles andere als Freunde gemacht und muss defintiv auf der Hut sein.

Potential:

Sollte Brandenburg die Unionen erben wird die Stärke schlagartig verdoppelt, wo dann selbst Österreich angst haben muss. Die Chance relativ früh Preussen zu werden und Norddeutschland zu einen wird Brandenburg in eine sehr gute Position bringen, in der es allen Nachbarn haushoch überlegen sein wird.

6. Moskau :D

Mit dem Erbe der Novgorodschen Gebiete konnte Moskau seine Wirtschaft und Militärmacht um einiges steigern. Zwar hat man immer noch stress mit den diversen Horden doch kann man diese unter Kontrolle halten.
Zurzeit ist man in einer Art Ruhephase.

Potential:

Sobald Russland gegründet wurde kann man als Macht auftreten und stärker nach Western drängen. Der wirtschaftliche Faktor bleibt abzuwarten.


5. Osmanen :) -3

Der Osmane konnte seinen Einfluss im Nahen Osten erweitern und ein wenig die Horden zurückdrängen. Dennoch merkt man langsam die schwerhebigkeit des Osmanen. Die Stabkosten und die langsame Tech wird immer mehr zu einem Problem werden.

Potential:

Sehe ich zurzeit relativ gering, es sei denn man wächst nicht mehr weiter. Die Mameluken zu erben wird noch einen letzten großen Boost geben aber danach wird man immer weiter zurückfallen bis man es geschaft hat sich wirtschaftlich und technisch zu reformieren. (westernisieren)

4. Österreich :)

Österreich konnte seinen Kaisertitel festigen führt eine Personalunion mit Ungarn und Bayern und hat zurzeit nach Frankreich die stärkste Armee. Die politische Situation allerdings spitzt sich für Österreich ein wenig zu. Man hat im Westen mit Frankreich einen Rivalen, im Süden einen verärgerten Mailänder im Norden ein starkes Brandenburg und im Osten eine wachsende und eine existierende Großmacht.

Potential:

Österreich müsste jetzt seine Macht ausspielen, sobald man Bayern und Ungarn geerbt hat. Danach gilt es vor allem den Brandenburger in die Schranken zu weisen um auch gegenüber Frankreich stark bleiben zu können. Diplomatie mit den anderen Großmächten könnten zum Vorteil genutzt werden.

3. Kastilien :D +2

Kastilien konnte sich von seinem frühen Fehler erholen und der Gang in die Kolonien macht sich bereits bemerkbar. Zwar fällt man einige Zeit lang in ein Tech Loch und wird dadurch verwundbar sein, ebenso wie England, aber man ist durchaus imstande sich zu verteidigen. Der Verlust der Provinz Roussilion ist vor allem eine Prestigesache.

Potential:

Sofern die Kolonien richtig ausgebeutet werden, kann Kastilien eine Menge Finanzmittel herausbekommen. Die Wandlung zu Spanien wird ein paar Cores geben die einem kruzfristig Finanziell helfen werden.

2. England :D +1

England hat so wie Spanien begonnen die Kolonien ins Auge zu nehmen. Der wirtschaftliche Erfolg Englands gab dem Land eine sehr starke Basis mit der es operieren kann. Der Tech Vorsprung gegenüber Spanien ist der Grund weshalb es von mir stärker eingeschätzt wird. Der Krieg mit Schweden zeigt die erste Machtdemonstration Englands.

Potential:

Prinzipiell schaut es sehr gut aus, allerdings hängt es davon ab in welcher form England die Kolonien ausbeuten wird und wie es den Religionswechsel übersteht. Es bleibt auch abzuwarten wie England in Bezug auf Eruopa sich verhalten wird.

1. Frankreich :D

Ja das zweite mal in folge ist Boron an Nummer 1. Er hat es geschafft Frankreich endgültig zu einen, sich Roussillion zu holen und ist militärisch die stärkste Nation. Technologisch ist es aber wie Spanien ein wenig hinten nach, allerdings wird das auf dauer kein problem darstellen.

Potential:

Ein zweischneidiges Schwert die Zukunft. Geht man in die Kolonien oder bleibt man Europa zentriert. In den beiden Fällen wird man Konflikte auslösen. Die füße still zu halten wird wohl keine Option sein. Aber so wie ich Boron kenne wird der Ruf nach dem Osten locken.

Kurze Worte:

- Dont piss England off if you are Sweden
- Brandenburgische Hegemonie?
- Moskau schluckt Novgorod
- Boron kann heimtükisch sein
- Scheiss Attrition
- Viva Italia
- Ländereinigungen stehen bevor, Niederlande, Spanien und Russland
- Die Spannungen nehmen allmählich zu
- Österreich - jetzt oder nie
- Cleve Krise

Zum Mp:

Es schaut im moment ganz nett aus, mal schauen was die Zukunft bringt.
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Arghh! Nur 5ter Platz :( *sadpanda*
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Kamerad
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Beitrag von Kamerad »

Ich bitte nicht gerne darum, aber wäre es vielleicht möglich meinen nationalen Schwerpunkt nach Oxfordshire zu legen? Es sollte wohl jedem klar sein, dass es ein Bug sein muss, dass mein Schwerpunkt in Lübeck liegt...
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Kamerad hat geschrieben:Ich bitte nicht gerne darum, aber wäre es vielleicht möglich meinen nationalen Schwerpunkt nach Oxfordshire zu legen? Es sollte wohl jedem klar sein, dass es ein Bug sein muss, dass mein Schwerpunkt in Lübeck liegt...
Wie lange musst du noch warten, damit du es manuell wechselst? 5-10 Jahre? Ich würde nur sehr ungern eine Ausnahme von den Regeln machen, denn damit öffne ich die Büchse der Pandora.
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Shakril
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Beitrag von Shakril »

Es kommt darauf an, ob er es für etwas sehr wichtiges braucht und zwar sofort. z.B.: ein HZ zu errichten oder sowas. Aber ich denke wir sind uns alle einige das es ein Bug ist.
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Wie gesagt, jeder kann einfach meinen es sei sehr wichtig, dass man was editiert. Ich würde ungern einen Präzedenzfall schaffen.

Ich kann sogar gut verstehen, dass Kamerad frustriert ist.
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Beitrag von Kamerad »

Es sind noch knapp acht Jahre. Das alleine währe noch nicht so schlimm, aber was nervt ist, dass ich dadurch kein HZ und zwei Entscheidungen nicht durchdrücken kann.
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Ich glaube die 8 Jahre kannst du dann noch durchstehen.

Und mit dieser Gelegenheit will ich alle bitten, wenn sie einen Bug erleiden, zu pausieren und mir zu sagen. Dann können wir das letzte Autosave nehmen.
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Beitrag von Kamerad »

*sadpanda*
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Beitrag von Kamerad »

Die Stats für 1431

Hier sind die Stats für 1460.
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Teoman
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Beitrag von Teoman »

toll, danke vor allem dafür das wir wissen das die stats seite nun für dv geht und die platzprobleme anscheinend gelöst sind
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Kamerad
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Beitrag von Kamerad »

Hier sind die Stats
von heute.
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Shakril
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Beitrag von Shakril »

WOCHENREVUE 3. Spieltag


Zu dieser Wochenrevue eine kurze Einleitung.
Nach dem letzten Spieltag wurde heiss diskutiert über die Platzierung, wer nun wie stark sei. Allerdings werde ich mich davon nicht beeinflussen lassen sondern wie immer erst die gegenwärtige Situation analysieren und auch hierbei die Stats zur Hilfe nehmen. Die Platzierungen können daher auch ein wenig überraschend ausfallen, jedoch nie ohne Begründung.

Analysiert wird die Gesamtsituation eines Landes nicht nur rein die militärische Kapazität und Möglichkeit.

Berwertungssystem:

:D - Aufsteigend
:) - Gleichbleibend
:( - Absteigend

Noch eine Erklärung zu den Smilies. Die spiegeln nicht die Aktuelle Platzierung wieder sondern den Fortschritt oder Rückschritt eines Landes.

P.S.: Ich war zu faul die Rechtschreibfehler zu korrigieren.

10. Brandenburg :( -3

Ich habe sehr lange alles durchgeschaut was mir zur Verfügung stand, und es mit dem Verglichen was die direkten Konkurrenten zu bieten hatten. Brandenburg bzw. Teoman auf den letzten Platz zu setzen ist, wenn man erwartet das Brasilien nicht bei einer Fussball Weltmeisterschaft dabei ist. Irgendwie unwirklich.
Brandenburg kann man mit einem Jäger der Meere vergleichen dessen genaue Art ich mir nicht gemerkt habe, aber die Jagdmethode. Dieses Tier stellt sich tot und lockt damit Aasfresser an. Es lässt sich anknabbern und wartet bis zu einem Moment wo es sich ganz plötzlich bewegt und so seine Beute erlegt. So in etwa kommt mir Brandenburg jetzt vor. Tot, aber irgendwie nicht richtig tot, eher gefährlich. Die Begründung für diese Feststellung ist ganz einfach: Die Manpower Brandenburgs übersteigt die Schwedens und der Niederlande (die stats ingame zeigen dies an) Eine Armee ist selbst für Brandenburg leicht aufzustellen. Es wird zwar die gesamte wirtschaftliche Leistung benötigen, allerdings ohne dabei wirklich Bankrott zu gehen. Durch das Erbe der letzten Session hat man mehr Geld als bislang zu Verfügung, auch wenn es weniger ist als alle anderen haben. Des weiteren spricht, das tot sein für Brandenburg. Er wird von einigen nicht mehr beachtet, Österreich hat sogar schon angedeutet zu helfen und die diplomatischen Künste Teomans können es immer noch richten. Derart eine auf den Sack zu kriegen, war vermutlich das beste was Teoman passieren konnte. Das schlimmste was passiert war, ist der Verlust Danzigs, ja der tut weh, aber sonst? Wirklich was verloren hat Brandenburg nicht, hat sich vergrößert und immer noch genug Vasallen die ihm helfen. Zu sagen das Brandenburg zur Zeit der schwächste ist, gut das kann man. Aber Wehrlos oder gar hilfos ist Brandenburg garantiert nicht.

Potential:

Die verlorenen Kriege letztes mal, haben das Potential in keiner weise geschmälert. Im Gegenteil, man könnte jetzt wachsen ohne großen Aufschrei zu erregen. Einen eins gegen eins Krieg gegen Schweden und gegen die Niederlande kann Brandenburg gewinnen. Und gegen diese beiden Länder wird sich die Poltik wohl richten. Wobei der Ominöse Pakt mit der Niederlande ja einige Fragen offen lässt. Beide Konkurrenten haben auch Kolonialbestrebungen, welche sie ablenken könnte im entscheidenen Moment. Die Gründung Preussens ist allerdings vorerst in weite Ferne gerückt.

9. Schweden :D +1

Schweden war bislang das Land das am meisten zu leiden hatte. Doch letztes mal konnte das Land einen echten Befreiungsschlag landen. Drei Kriege, drei Siege gegen Brandenburg und einiges bekommen. Oder doch nicht? Die Gebietserweiterungen waren vorhanden allerdings nicht gigantisch. Lübeck wird früher oder später noch an Schweden fallen laut Friedensverträgen. Dennoch fällt es mir schwer zu sagen, das Schweden jetzt wirklich stark ist. Der Grund warum sie überhaupt Brandenburg überholt haben ist das eigene HZ in Skane. Ansonsten denke ich sind sie weiterhin auf Augenhöhe mit Brandenburg. Was aber wirklich entscheiden hinzu kommt sind zwei Ereignisse letzte Session. Teoman wurde windelweich geprügelt, sodass Brandenburg vermutlich ruhe hat vor Einmischungen von Aussen. Die zweite Sache ist der impulsive Herrscherstil des Schwedens. Dies hat freundlich gesinnte Staaten etwas verstört und könnte im entscheidenen Moment gegen Schweden arbeiten.

Potential:

Trotz der Erfolge halte ich das Potential für gering. Die Grenzstreitigkeiten mit Brandenburg werden sehr lange die Politik Schwedens bestimmen, und die kolonialen Bestrebungen werden defintiv noch probleme mit anderen Staaten verursachen wie schon mit England erlebt. Ich würde hier ein bescheidene Zukunftsperspektive sehen. Die beste Chancen die man vermutlich hat ist Norddeutschland zu dominieren was auch heisst, Brandenburg auf dauer in die Knie zwingen zu müssen. Ob das gelingt?

8. Italien :) +1

Zu Italien gibt es diese Woche nicht allzu viel zu berichten. Zwar gab es gleich zu Beginn einen kleinen Zwist mit Österreich der durch die Intervention Spaniens einigermaßen ohne großen Schaden bereinigt werden konnte, aber abgesehen davon gab es nicht viel was in Italien passiert ist. Dies ist aber eine gute Nachricht. Das gabe Italien die Möglichkeit sich einmal in Ruhe aufzubauen und gewisse Innenpolitischen Entscheidungen zu treffen und sich zu stärken.

Potential:

Das Potential selbst konnte nicht erweitert werden. Österreich hat eindeutig klar gemacht wie es sich zu Italien verhalten wird. Dies schränkt natürlich die Möglichkeiten des Italieners ein, und lässt nur noch das kolonisieren übrig. Und hierbei stellt sich die Frage wohin?
Das Potential aber alle zu überraschen hat Italien.

7. Niederlande :D +1

Die Niederlande ist der zweite Gewinner der Norddeutschen Kriege. Erstens konnte der Brandenburgische Griff um die Niederlande etwas gelockert werden zudem hat sich offen gezeigt das die Schutzmächte absolut bereit sind die Niederlande auch tatsächlich zu unterstützen. Trotz eines sehr fiesen Zuges der Brandenburger der die Niederlande kurzzeitig in eine schlimme Situation gebracht hatte, konnte man mithilfe der Engländer und Spanier einen glorreichen Sieg erringen. Oldenburg, Münster und Cleve konnte aus dem Griff der östlichen Nachbarn befreit werden. In einem zweiten Krieg konnte gemeinsam mit Schweden eine weitere Aggression der Brandenburger abgewehrt werden. Rein militärisch also eine sehr erfolgreiche Session. Nebenbei konnte man die Niederlande Gründe, seinen Handel weiter ausbauen und einen Forschungvorsprung erarbeiten. Die Niederlande zählt ab nun zu einer Mittelmacht, welches aber auch das Risiko beinhaltet den "Kleinstaatenschutz" zu verlieren.

Potential:

Nach dieser Session sehe ich das Potential sehr groß. Zum einen hat man in Europa noch platz zum Wachsen zum anderen sind die Kolonien ein sehr lohnendes Ziel. Das entscheide Aber ist jedoch der Vertrag den man mit Brandenburg geschlossen hat. Hierbei ist alle Welt gespannt, was zum Geier hier wieder verhandelt wurde.


Hier Teile ich mal die Großmächte von den Mittelmächten. Es werden jetzt spannende Zweikämpfe kommen wo es vielleicht die eine oder andere Überraschung geben wird.


6. Russland :D

Ich wollte hier fast schon meine eigene Regel beugen und Russland einen Platz weiter vorn platzieren. Es gab aber einen ausschlaggebenden Grund der dagegen sprach, wird beim nächsten Land erklärt. Nun aber zu dem Punkt wo ich mogeln wollte. In meinen Augen ist Russland jetzt in dieser Sekund nur Nr. 6. Aus offensichtlich Gründen. In fast allen werten ist Russland hinter den anderen 5 Großmächten. ABER, dies wird sich rapide in den nächsten Jahren ändern, und dies könnte sich in der nächsten Session auch schon auswirken. Zudem sprechen anderen Dinge auch für Russland. Der Clinch zwischen Brandenburg und Schweden hat Russland zum 3. Gewinner der Kriege gemacht ohne das auch nur ein Soldat bewegt werden musste. Brandenburg word für einige Zeit lang für Russland keine Bedrohung sein. Schweden wird zudem auch nicht imstande sein eine Bedrohung zu werden, denn egal welchen Krieg Schweden auch anfängt, es wird Brandenburg im Rücken haben. Im Süden haben die Osmanen mehr mit sich selbst zu tun als aussenpolitisch echte Akzente setzen zu können. Daher bleibt für die Russen jetzt alle Zeit der Welt das zu tun was es für notwendig erachtet um eine Macht zu werden die immer weiter wächst und wächst und wächst.......

Potential:

Die Zukunft war schon teilweise in der Analyse abzulesen. Die Russen werden ein Big Player werden, daran wird kein weg mehr vorbeiführen, dafür sind die direkten Nachbarn zu schwach. Die ersten ernsthaften Schwierigkeiten dürften nur bei einem drang nach Westen stattfinden, dies könnte nämlich die Aufmerksamkeit von Österreich und den Osmanen wecken, welche besser nicht geweckt werden solang man nicht dafür bereit ist. Der Drang nach Osten bis nach China könnte sogar forciert werden, um den anderen Kolonialmächten zuvorzukommen.

5. Osmanen :)

Nun kommen wir zu dem Punkt wo ich bei den Russen mogeln wollte. Die Osmanen sind genau jetzt zu diesem Zeitpunkt über die Russen zu stellen. Doch wird mit jedem Jahr das vergeht dieser Abstand immer kleiner bis die Russen die Osmanen überholt haben. Das große Aber sind nun die Mameluken. Sollten diese recht bald geerbt und richtig ausgebeutet werden, könnte das die Osmanen etwas über schwierige Zeiten hinwegretten und sie so trotzdem Konkurrenzfähig machen.
Die sonstige Situation hat sich aber sonst nicht viel verändert. Bedrohungen von aussen gibt es keine ernshaften, zudem konnte man sich weiter ausbreiten. Die Wirtschaft ist zwar reich, aber sind die Kosten trotzdem recht hoch für egal was. Der Kampf mit der Stabilität wird zudem ein immerwährendes Thema sein. Die große Unbekannte die bei den Osmanen vorherrscht ist, wie stark sind sie wirklich egal in welcher Hinsicht. Bislang mussten sie das Potential nie ausschöpfen bzw. zeigen.

Potential:

Tja, ich sage mal auf eine sehr lange Sicht gesehen, kann bei einer gut geführten Innenpolitik das Osmanenreich ein großer Faktor sein. Aber dazu muss man die kurze und mittlelnahe Zukunft unbeschadet überstehen. Das güldene Wort heisst hierbei "Westernize". Das muss erledigt werden ohne wenn und aber. Je eher desto besser.

4. Spanien :D -1

Damit kommen wir wohl auch schon zur ersten Überraschung wo viele meinen es wäre nicht so. Wenn man sich die Stats anschaut muss man natürlich in einer ersten Reaktion denken:"sehr stark, glatt die nr.1". Dem will ich auf den ersten Blick gar nicht widersprechen. Doch man muss tiefer blicken und beobachten welchen Aufwand ein Land betreiben muss/will und inwiefern es dieses Land ausbremst.
Wenn man sich die stats der ersten vier anschaut und vergleicht und in den wichtigen Kategorien schaut, wird man feststellen, dass Spanien in denen eher Platz 4 einnimmt. Zur Zeit techt man langsamer, man forscht auch langsamer die Stab. Spanien hat zurzeit die höchsten Monatskosten im Vergleich zu den anderen topnationen. Eine Armee und Flotte die zwar groß scheint, aber aufgeteilt ist um Kolonien und andere Unruheherde zu kontrollieren. Zudem ist es ein Fluch die stärkste Flotte zu haben, weil dadurch sich England bzw. Grossbrittannien bedroht fühlen könnte.
Was allerdings für Spanien spricht ist die politische und strategische Lage. Militärisch bedroht kann es nur von Frankreich und Österreich werden. Selbst England ist alleine nur unter einem großen Aufwand dazu in der Lage welche den möglichen Gewinn eines Krieges bei weitem übersteigt. Eine Koalition gegen Spanien wäre möglich aber unwahrscheinlich, da Spanien für niemanden eine Bedrohung dastellt.
Rein wirtschaftlich gesehen steht Spanien zwar gesund da, aber nicht reich im Sinne davon, das es diesen Reichtum auch abschöpfen könnte.

Potential:

Nun das Potential von Spanien kennt jeder. Es zieht seinen Reichtum aus den Kolonien, nur ausbeuten muss man es können. Das nächst wichtigere ist, welche Interessen Spanien eigentlich hat. Denn genau davon hängt es ab, ob Spanien für andere Länder ein Problem darstellt oder nicht. Die direkten Nachbarn, Italien, Frankreich und Grossbrittannien kann man durchaus mit guter Diplomatie begegnen. Die einzigen Fragezeichen für die Zukunft sind die Osmanen die sehr nahe an die Küste Spanien gekommen sind. Militärisch gesehen wird Spanien eine zeitlang nicht konkurrieren können, doch ist die Frage wie lange diese Zeit dauern wird.

3. Österreich :) +1

Nun warum ist Österreich vor Spanien und trotzdem nur 3ter?
Zählen wir auf was für Österreich spricht. Die Armee, der Kaistertitel,
das möglich Erbe von Ungarn und eine feine anzahl and Vassalen/Personalunionen. Die wirtschaftliche und politische Situation ist eine leicht andere. In der Technologie kann man es sich sozusagen erlauben nur auf Land zu gehen, aber wirtschaftlich gesehen hat man einen kleinereien Spielraum. Zurzeit reicht sie aus um die stärkste Armee + Vasallen aufzustellen ohne wenn und aber, nur ist die Frage ob es trotz des guten Ausbaus der Gebäude auch dabei bleiben wird. Keine Frage eine territoriale Expansion egal welcher art wird stattfinden müssen. Die politische Situation ist zudem ungewiss. Die mittelfristigen Folgen der Norddeutschen Kriege bleiben abzuwarten. Mit der gestärkten Niederlande und Schweden hat man zwei Mittelmächte die sich entscheidend auf egal welcher Seite einwirken können. Keiner von beiden hat man geholfen, lediglich sich nicht eingemischt. Im Osten hat man einen stärkeren werdenden Russen und im Süden und Westen ein Bündnis Frankreich und Italien. Die Machtbasis Österreichs liegt also rein im Militär.

Potential:

Österreich muss weniger auf sich selbst schauen, sondern was rundherum passiert. Umgeben von vielen Nationen ist man kaum in der Lage zu agieren ohne das eine Reaktion erfolgt. Zwar ist man defintiv nicht verhasst, doch das komplette heraushalten aus den Norddeutschen Kriegen, war fast schon zu neutral. Mit dem Muskelspiel gegen Schweden und Italien hat man zudem gezeigt das man militärisch nicht zimperlich ist und somit man für die Zukunft defintiv als Bedrohung wahrgenommen wird. Das Bündnis Frankreich - Italien kann eigentlich nur gegen Österreich gerichtet sein. Doch solange Österreich das mächtigste Militär hat muss es sich auch nicht fürchten, nur wie lange noch?


2. Grossbritannien :D

Das dürfte dann wohl auch schon die nächste Überraschung sein. Nein ich habe die stats nicht ignoriert und nein ich habe auch nicht ignoriert wie gut Grossbritannien dasteht, aber ich habe auch nicht ignoriert wie die jetzige Machtbasis aufgebaut ist. Ohne wenn und aber liegt die Machtbasis im Handel. Und der Handel ist, sofern man ihn nicht wie im Merkantilismus kontrolliert, sehr fragil. Mit einem einfachen Embargo aller nennenswerten Ländern, kann die wirtschaft GB stark schrumpfen. Rein militärisch kann es mit Frankreich auch nicht aufnehmen. Die Flotte schützt, jedoch hat Grossbrittannien nicht mehr die stärkste. Die aussereuropäischen gebiete sind sehr gering und werden wohl erst in 50 Jahren ausgebaut werden. Der technologische Vorsprung ist wirtschaftlich geprägt weniger militärisch. Das harte durchgreifen und die großen Ansprüche in den Kolonialen welten hat nicht unbedingt Begeisterung ausgelöst aber vorläufige Abkommen wurden geschlossen.

Potential:

Ich sage es mal so. Wenn GB es nicht schaffen sollte, seine Wirtschaft von der Abhängigkeit des Handels zu befreien, wird es immer wirtschaftlich angreifbar sein. Militärisch hingegen kann GB sich auf dauer selbst helfen, vor allem mit den vorläufigen Einnahmen. Da es aber keine echten Bedrohungen fürchten muss, scheint dies auch nicht notwendig zu sein. Es darf gespannt sein wie es sich weiterentwickelt wird.

1. Frankreich :D

Ok, ich denke es wird KEINER verstehen warum Frankreich immer noch an erster stelle ist. Aber lasst uns gemeinsam die Situation Frankreichs analysieren. Das Militär: Mit Ausnahme von Österreich muss es rein Landtechnisch niemanden fürchten. Zudem hat Frankreich das Geld sich durchaus noch mehr zu leisten.
Politisch: Zurzeit hat man mit Italien einen Verbündeten der sehr wertvoll ist. England und Spanien halten sich neutral. Die Niederlande steht unter dem Schutz Frankreichs, welches sich in einem Ö - FRA kriegt nicht gegen Fra wenden wird.
Wirtschaftlich: Eine gesunde Wirtschaft in der die wichtigsten Gebäude bereits ausgebaut sind. Ein dickes Geldkonto zum bauen von Manufakturen welches erst recht die Wirtschaft stärkt.
Technologie: Ok hier hat man vor allem im Landbereich aufholen bedarf, aber eben genau das ist auch der vorteil. Abhängig von den Zukunftsvisionen, kann oder sollte man sich rein auf Land konzentrieren um mit Österreich mitzuhalten.
Jeder diesr Fakt für sich, legt Frankreich nicht an die Spitze da es immer jemanden gibt der Frankreich übertrifft, aber in Summe genommen ist Frankreich am ausgewogensten und am wenigsten anfällig, weder politisch, wirtschaftlich oder militärisch. Frankreich strahlt stärke und Stabilität aus.

Potential:

Schwierig die zu beurteilen ohne zu Wissen was Boron für Frankreich geplant hat. Wenn es sich auf Europa konzentriert, dann sind die Möglichkeiten beschränkt im Sinne einer Expansion, allerdings kann man sehr viel Einfluss auf Europa nehmen. Sollten die Kolonien intressant werden, muss man allerdings in kauf nehmen den Landmacht Status #1 auf dauer an Österreich abtreten zu müssen und etwas verwunderbarer werden. Aber auf lange zeit, könnten die Kolonien den entscheidenen Vorteil gegenüber Österreich bringen können.


Kurze Worte:

- Sweden Strikes Brandenburg 3 Times
- Brandenburgs Politik scheitert vorerst
- Schutzmächte stehen zu ihrem Wort
- Österreich schaut zu, mit Popcorn und Cola
- Spanien und das Reich ohne Sonnenuntergang?
- Osmanen rücken weiter vor
- Ein NAP von 20 Jahren der bis 1590 dauert? *hmmmm* irgendwo ist ein Fehler
- 3 Kriege verloren und trotzdem doppeltes Staatsgebiet haben
- Italien sollte seine Garantien überdenken
- Rageattack on Netherlands did not work out
- Spanien, Grossbritannien, Russland und die Niederlande
- Danzig wieder schwedisch nix mit Preussen
- Wer wird der neue Badboy oder wann wird Teo wieder zu stark?
- Die Norddeutschen Kriege: Wer will eine Chronik davon lesen?

War eine sehr lustige aber auch kriegerische Session. Aber das dürfte sich vermutlich vorerst entspannen bis auf den Regionalen Konflikt in Norddeutschland.
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Kamerad
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Beitrag von Kamerad »

Danke für das Revue und ich stimme dir im großen Ganzen zu.
Taiwaz

Beitrag von Taiwaz »

schön geschrieben, vielen Dank für den umfassenden Rückblick
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