Malakka - Die Blüte des Islam
- Stupor Mundi
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Eine Frage stellt sich Uns: Wenn Euch Ayutthaya den Krieg erklärt hat, müssten die doch auch der Allianzführer im Krieg sein? Also zwar nicht das Land, das neue Bündnispartner in die Allianz einlädt, aber doch das, mit welchem Ihr Frieden schließen müsst, um mit allen Frieden zu haben.
Ist jedenfalls im Vanilla so. Vielleicht ja auch hier?
Ist jedenfalls im Vanilla so. Vielleicht ja auch hier?
- Nebukadnezar
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Ich sehe eine Galeerenflotte nicht an als mit dem Ziel 'dominierend' zu sein, sondern primär soll sie groß genug sein um Warscore zu sammeln.Sultan Suleyman hat geschrieben: Nun, Wir sind nun einmal keine mächtige, europäische Macht und Unsere Einnahmen fallen relativ bescheiden aus. Doch beklagen Wir Uns keineswegs... gibt es doch Dutzende Nationen, die wirklich am Hungertuch nagen! Ziel ist es natürlich, eine, die regionalen Gewässer dominierende, Flotte aufzubauen… doch beansprucht dies Zeit.
Wenn man den Gegner nicht militärisch vernichten kann, dann hat man die Gelegenheit einen ungewollten Krieg schnell zu beenden, indem man Warscore sammelt.
Das geht gut gegen neue Rekruten, unbewachte Kolonien/Handelsposten und über Galeeren, da die Ki es liebt mit einzelnen Schiffen rumzufahren, was es leicht macht sie zu besiegen und man halt viele Gelegenheiten bekommt Schiffe anzugreifen.
Dominanz bedeutet das nicht (die gegnerischen Gesamtflotten können sogar viel größer sein). Es wäre in eurer Situation ein Werkzeug um Kriege beenden können.
Der Sieg gegen neue Rekruten funktioniert über Moral, nicht über Verluste. Neue Rekruten gänzlich zu vernichten kann auch ein Ziel sein (bringt euch aber hier nichts), aber das erfordert bessere Feuerkraft (Landtech dürfte sehr gering sein bei allen beteiligten) oder deutlichen Schockbonus falls Kav in Ebene. Neue Rekruten werdet ihr kaum vernichgten können (was auch nicht gewollt ist).Sultan Suleyman hat geschrieben: Wir besitzen derzeit nur 9.300 Mann. Diese würden Wir unter allen Umständen zusammenhalten wollen. Die Verteidigung Malakkas gegen hereinflutende chinesische Massenheere ist ein Ding der Unmöglichkeit, wie Ihr bereits erwähntet… Malakka stellt defacto eine Mausefalle da - keinerlei Ausweichmöglichkeiten... Wir würden praktisch ins Meer gedrückt werden.
Kurzum: wenn Ihr sagt, Wir sollten möglichst kleine Nachschubverbände angreifen, diese aber nicht vernichten, sondern lediglich vertreiben, 1% WS holen, dann erneut angreifen, vernichten und den 2.% WS holen, so leuchtet Uns das zwar ein, aber dies würde doch nur funktionieren, wenn auch Unsere Truppe klein genug ist, um die gegnerische Einheit beim Erstangriff nicht gänzlich auszulöschen. Trennen wollen Wir Unsere 9000 Mann nicht… Wir wären glücklich überhaupt auf 1000er, 2000er Nachschubverbände zu treffen und nicht ständig größeren Truppen zu begegnen.
Es macht hier auch keinen Unterschied ob ihr 2K neue Rekurten angreift oder 15K. Beide würdet ihr besiegen (wenn ihr schon in der Provinz steht, wo die ausgehoben werden).
Es gab mal von Tom (Paradoxforum) eine Untersuchung darüber. Die Laufwege werden beim Loslaufen erstellt. Laden oder bestimmte Ereignisse im Spiel (z.B. Annexion eines Staates irgendwo auf der Welt. Welche das insgesamt sind, weiß ich nicht) lassen eine Neuberechnung kommen.Sultan Suleyman hat geschrieben: Könnt Ihr mir womöglich sagen, wonach die KI eigentlich den genauen Marschweg beurteilt? Sprich, würden die chinesischen Truppen über Sarakham oder Laos marschieren? Hängt dies evtl. mit den Versorgungslimits zusammen? Sarakham hätte eines von 8, Laos ein Limit von 4 vorzuweisen. Die KI schert sich allerdings doch sonst so herzlich wenig um den Verschleiß...
Beim Loslaufen sucht die KI nach einem freien Weg. Falls es mehrere Möglichkeiten gibt, weiß ich nicht mehr aus dem Kopf, was da das Kriterium ist, aber ihr könnt bei 2 Möglichkeiten die euch Unangenehme verhindern, indem ihr mit einer beliebig kleinen Armee zum Zeitpunkt der Berechnung dort seid. Dann läuft die KI über die andere Provinz...wo ihr dann mit einer passenden Truppe stehen könnt. Dies betrifft den Fall, dass der Gegner da nur durch will.
Dieses Wissen bringt euch aber m.E. nichts, da bei chinesischen Armeen deren Laufweg weit hinten in China gebildet wird. Ihr könnt es aber nutzen beim Ansehen in welche Richtung die gehen direkt davor. Wenn eure Truppen dann schneller sind (weil China z.B. über einen Fluss muss), dann könnt ihr immer noch weg.
Ganz schlecht.....aber ich sags mal so: in eurer Startsituation (bei Spielstart) hätte ich versucht in eine Allianz reinzukommen, wo China ein Teil davon ist einfach um Ruhe zu haben (aber das ist dann ein u.U. sehr nerviges Spiel)Sultan Suleyman hat geschrieben: Allianzführer ist in Unserem Fall China… begrenzt schwach würden Wir sagen
Hauptstadt belagern scheidet wohl aus naheliegenden Gründen aus...
Je nachdem wer die Forderung stellt:Sultan Suleyman hat geschrieben: Wir werden beten, dass die Mauern lange genug halten… Was bleibt Uns denn sonst? Es reicht ja schon, wenn auch nur eine Unserer Provinzen fällt, bevor Wir mit 10% WS einen Allianzfrieden erbitten. Fällt Malakka mit dem HZ, ist Unser Untergang ohnehin besiegelt. Könnten Wir denn nicht beispielsweise Unser Angebot auch mit Gold versüßen… 25? *räusper
Wobei Wir nicht wüssten, woher Wir sogar diese lächerlichen 25 Gold abzweigen sollten…
Wenn ihr eure Core-Provinzen mit Verbindung zur Hauptstadt verliert, dann habt ihr bei einem Friedensangebot des Allianzführers nicht mehr die Möglichkeit abzulehnen. Ihr bekomt dann einen Auto-Frieden zu deren Konditionen (falls <100%).
Wenn ihr negativen Warscore habt, dann kommt ihr mit Rauskaufen m.E. da nicht mehr raus (jedenfalls nicht in dieser finanziellen Größenordnung)
Euer Malakka ist nicht auf Weltherrschaft ausgerichtet.Sultan Suleyman hat geschrieben: Geschätzter Nebu,
wie kommt es, dass Ihr ein erbärmliches Chimu zur Weltherrschaft führt,aber mit Malakka vor China soviel Respekt habt? Natürlich sind Wir nur ein erbärmlicher Feldherr im Gegensatz zu Euch, dennoch…
Hättet ihr das gewollt, dann sähe es jetzt anders aus, sprich: in diese Situation würde ich kaum kommen außer ganz zu beginn, daher ist das nicht zu vergleichen.
Meine Kriege gegen Truppentechnisch überlegene Gegner habe ich so geführt
1. Ich konnte mich vorbreiten. ich war der Angreifer...bzw wusste (ab BB-Kriege), wann die anderen angreifen.
2. Also waren meine Truppen meist schon im feindlichen Land bei dessen Kriegserkläörung. Das sah dann so aus: alles covern was Truppen produzieren kann und Cav für deren Neuaushebungen. Bei Truppenmangel Ebene freilassen, damit die Neuaushebungen dort geschehen, wo man sie auch vernichten kann. Auf keinen Fall beim Ansatz des Covern Berge freilassen. Das ist der Ansatz gegen Nationen, die entweder eine geringe stehende Armee haben oder wo der Großteil davon nicht in den Kampf eingreifen kann wegen Verteilung (Spanien im Chimú-AAR)
3. Galeeren für Warscore und um die eigenen Küsten frei zu behalten und den Zuzug von Truppen aus anderen Gebieten zu verhindern (Spanien im Chimú-AAR).
4. Zugriff auf Warscore-Gegenden sichern falls kein echter Krieg gewünscht (gegen Russland hatte ich lange Zeit weder die Absicht noch die Chance auf einen Gewinnkrieg. ich wollte lange Zeit einfach nur einen Frieden bekommen von denen). Das bedeutet, dass man sich nicht die Handelsposten/Kolonien einverleiben darf (außer die Kolonie wird zu groß), da das einfach zu besorgender Warscore sein kann um jedesmal eine bestimmte Provinz zu erwerben. In einem der ersten Chimú-Kriege gegen Spanien hatte ich z.B. den Fehler gemacht die Handelsposten zu besetzen als ich eigentlich nur die spanischen Provinzen bekommen wollte. Dann bietet die KI das auch an. Also musste ich die abbbrennen, damit die KI mehr echten Stoff anbietet.
Warscore-Gegenden können auch die Hinterlandprovinzen zum Angriff auf Rekruten sein, was dann meist MA bedeutet im Vorfeld.
5. Kriege gegen Nationen, deren stehendes Heer viel zu groß ist für ein Covern wie z.B. gegen Österreich im Chimú-AAR hatte ich so geführt: Laufwege der KI erkennen, damit die Truppen abfliessen können. Eine Miniarmee daneben stellen, damit sie keinen Sturmangriff führt, sondern langsam vergammelt beim Belagern. Alles was dann an gewünschten Provinzen frei war angrenzend an meine Provinzen oder mit Seezugang (andere bietet die KI bei deren Friedensangebot nicht an) wurde belagert und auch wieder geräumt, falls eine größere Armee dann da doch durch wollte. Den notwedigen Warscore um ein gutes Angebot zu bekommen erledigte dann Cav im Hinterland.
Das deckt so ziemlich alles ab, was an Situationen passieren kann (diese Fälle sind auch im AAR ausführlich beschrieben)
Das geht auch hervorragend gegen China. Jeder kann China besiegen...mit Vorbereitung. Da China so reich ist, ernährt über Plünderung das Ganze sogar den Krieg. Schwieriger ist dann China davon zu überzeuigen, dass es bestimmte Provinzen abzugeben hat nach vernünftig langer Zeit, da man bei eigener Forderung gerne Cots fordert und dafür braucht man dann fast die 99%.
Bei euch habt ihr aber einen Schlauch, kein MA, keine Vorbereitung und kaum eine Flotte.
Was haltet ihr davon:
a) Ihr gebt eure beide Provinzen außer Hauptstadt ab...möglichst an Atjeh. Die sind (falls euch das interessiert) fetter Ballst beim Forschen. Dann baut ihr exakt eine andere Kolonie aus. Jetzt kann euch nichts mehr passieren. Nach Jakarta kommt niemand (denn bis dahin werdet ihr eine Flotte haben wollen, die defensiv alles an Nachzug verhindern kann).
Die Schlimmste Forderung dann ist, dass nach Besetzung von Malakka jemand von euch Geld fordern kann...haha. Ab dann habt ihr Narrenfreiheit und könntet z.B. als Piraten jedem den Krieg erklären und ihn plündern, ohne dass mehr passieren kann als dass jemand Malakka besetzt. Ihr braucht dann nicht mal Truppen in eurer Hauptstadt..die ist nur noch pro Forma existent und liefert in Friedenszeiten per Cot den dicken Bonus, hat aber sonst kaum eine Bedeutung.
Andere Provinzen (für schnelle Forschung) dürft ihr nicht nehmen (jedenfalls nicht irgendwelche). Level-1-Kolonien sind ok. Handelsposten/Kolonien zählen bei der Eventbestimmung ob ihr ein Event bekommt zu eurer Proivinzzahl. Ein Portugal mit 3 Provinzen und 15 (16?) Handcelsposten bekommt die maximale Eventanzahl, kann alles negative per Stabhit ignorieren und das Positive einsacken (z.B. Manpower-events).
Die friedliche Variante ist dann das Cot-Entdecken und totale Ausrichtung auf Forschung+Handel.
b) alternativ: Wie a), aber mit dem Ziel Atjeh zu vernichten. Früher oder später sind die aus der Allianz raus oder China nicht mehr drin und werden auch den Krieg erklären. Atjeh mag euch einfach überhaupt nicht. Darauf vorbereiten und alles bis auf deren HS erobern. Das wars dann.
a)+b) sind Perspektiven, die den zeitweisen Verlust von Nicht-Malakka in Kauf nehmen....aber es ist kein wirklicher Verlust. Falls ihr das macht: versucht jeden Forschungsfortschritt zu vermeiden kurz vorher. Chimú kam technologisch nur soweit, weil ich kurz auf 1 Provinz runter gegangen war (Hauptstadt).
EDIT: Ich habe auch Ostasiaten gespielt mit dem Ziel China *nicht* zu erobern, sondern friedlich vor mich hin zu daddeln (eigentlich wollte ich 0 Kriege führen). Irgendwann wurde ich aber von irgendjemand angregriffen, der dann entweder in einer China-Allianz war oder mitten im Krieg mit einer Heini-Allianz (ohne China), wo alles friedlich dahin plätscherte, stieg China wegen einer obskuren Kriegserklärung dann aus seiner Allianz aus....und bei meinen Gegnern ein.
Der Aufwand, den ich dann treiben musste um China zu überzeugen abzuhauen, überstieg jedes Mal den Aufwand, den ich dort betreiben wollte...und das Problem taucht ja immer und immer wieder auf. Es ist keins, das man 1mal löst und gut ist. Ganz friedlich (Betonung auf freidlich) vor sich hin zu spielen in Ostasien habe ich immer als schwieirg empfunden...außer man ist auf einer Insel.
Daher mein Quasi-Inselvorschlag für euch
EDIT II:
Ganz vergessen und fast das wichtigste:
Falls ihr ohne MA von nicht-kriegsführenden Staaten dort oben anlanden wollt, um eine Provinz zu belagern: wo wollt ihr hin ausweichen, wenn sich jemand zu euch bewegt?
Ich nehme daher immer Cav (auch im Gebirge), damit ich schneller bin...beim Abhauen. Aber auch Geschwindigkeit würde euch dort nicht helfen, da ihr nur noch in den dann Hauptlaufweg der KI hin ausweichen könnt. Das ist ein Rezept für ein schnelles Verlieren der Truppe oder -fast noch schlimmer- ihr werdet dann von einer Provinz zur nächsten geworfen jedesmal unter Zurücklassung von -1 Warscore sobald ihr in eine Schlacht geratet. Ihr braucht eine Provinz, wohin ihr ausweichen könnt oder wohin ihr flüchten könnt, falls ihr mal eine Schlacht verliert. Beim Belagern erholt sich eure Moral nicht ! (Oder so langsam, dass ich es als 'niicht' bezeichne)
Ohne MA der angrenzenden nicht-kriegsführenden Staaten würde ich euch ein Anlanden in der Gegend nicht empfehlen. Mit Cav und Flotte zum Abhauen vielleicht....aber das Aufladen dauert m.E. zu lange um wirklich ausweichen zu können. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass ihr da friedlich vor euch hin belagern könnt über einen langen Zeitraum und beim Belagern bekommt ihr keinen Warscore (da die KI nicht rekrutieren kann dort). Zum Warscore-generieren (Rekruten vernichten) belagert man nicht, sondern ist in Bewegung.
Falls ihr ohne MA Warscore sammeln wollt, kommt m.E. dann nur China selber in Betracht. Mit Cav natürlich. Bei euren kleinen nördlichen Nachbarn ist ohne angrenzenden MA der Raum zu eng.
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
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- Sultan Suleyman
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1448 Krieg
Malakka vs. China, Ayutthaya, Vientiane, Atyeh
Nach eilig durchgeführten, dennoch umfassenden Beratungen mit den engsten Militärs darüber, wie dieser Uns aufgebürdeten existenziellen Bedrohung am ehesten begegnet werden könnte, begeben Wir Uns auf die Palastbalustrade und treten vor das Volk.

Geliebte Brüder!
Meine treuen Bürger.
Bei Allah, Wir werden standhaft sein.
Möge der Erhabene uns den Sieg über die barbarischen Ungläubigen bescheren und
den Verrätern an der Ummah der Muslime, dem Herrscherhaus Atyehs, einen qualvollen Tod und ewige Höllenqualen bringen!
Schärft die Klingen, o Streiter Allahs!
Dschihad, Männer, Dschihad!
Lasst sie uns vernichten!
Umgehend wird die volle Kampfbereitschaft aller Kriegsschiffe hergestellt und Vorbereitungen zum sofortigen Auslaufen getroffen! (max. Moral)
Doch mit Entsetzen wird der Anmarsch einer gewaltigen ayutthayanischen Streitmacht von fast 27.000 Mann an der Nordgrenze gemeldet! Verflucht... Wir erwarteten die Hauptarmee in der fernen Mandschurei. Der Feind hatte wohl schon längst seine Truppen gegen Uns in Position gebracht. Sofort erhalten unsere Truppen Befehl, die Grenzprovinz Perak zu räumen und sich Richtung Hauptstadt zurückzuziehen.

Zeitgleich mit dem ayutthayanischen Anmarsch erobert ein 16.000 Mann starkes chinesisches Expeditionskorps Jakarta. Die Kolonie ergibt sich kampflos.

Leider gelingt es unseren Truppen nicht, sich rechtzeitig abzusetzen und werden von der gewaltigen ayutthayanischen Armee gestellt. Gegen diese dreifache Übermacht können wir nicht bestehen... der Kampf wird unverzüglich abgebrochen unter Inkaufnahme der tapferen Aufopferung von einhundert malaiischen Sehit, Märtyrern! (-1 WS)
Die Stadt wird belagert, während die Barbaren plündernd und mordend über die ungeschützten Dörfer im Umland herfallen...

Wenn man den Cursor links oben in die Ecke bewegt, wird eine völlig unpassende Kommentarbox eingeblendet. Bug? (siehe Bild)
Der Versuch, die mittlerweile ungeschützte chinesische Kolonie Sunda per Galeereneinsatz im Handstreich zu nehmen, misslingt. (???)
Das Jahr 1449

Während der Einschiffung von 2.900 Kavalleristen kommt es zwischen unseren Galeeren und der Flotte aus Atyeh, bestehend aus zwei Kriegsschiffen und fünf Transportern, zu einer unerwarteten Begegnung.

Doch auch trotz kurze Zeit später zur Unterstützung herbeigeeilter sechster Galeere verlieren wir das Seegefecht! Unsere Schiffe ziehen sich in den Hafen Malakkas zurück und werden dort blockiert. Es muss jederzeit mit der Anlandung von zahlreichen atyehischen Truppen gerechnet werden. Mit dem vorhandenen Gold wird sofort die Aufstellung von 2.000 weiteren Kavalleristen in Malakka begonnen. Wir sind gefangen... Unsere Flotte sitzt fest... nach Süden kein Entkommen, im Norden eine Übermacht. Wir sind erledigt, es gibt keinen Ausweg. Verdammt... Verdammt!
Unsere einzige freie Galeere nimmt vor den Gewässern der südlichsten Provinz Johor Wartestellung ein. Die 16.000 Chinesen können übrigens vollständig von der eroberten Kolonie Jakarta versorgt werden! Kein einzelner dieser Hunde leidet an unzureichender Verpflegung...
Im Frühjahr erklären China und seine Bündnispartner Atyeh und Vientiane den Krieg gegen Japan für beendet. Japan entrichtet Reparationszahlungen in Höhe von 63 Gold.
Chinesisches Friedensangebot!
Völlig unerwartet in Unserer schweren, aussichtslosen Situation, erscheint eine chinesische Delegation und bietet einen vollständigen Frieden gegen die Übergabe von Jakarta!

Allahu Akbar... Allahu Akbar! Allah sei gedankt... Wir nehmen sofort an, können es kaum fassen! Die anwesenden Chinesen scheinen von Unserem Gefühlsausbruch angewidert... eure Überheblichkeit sei euch gegönnt. Für den Moment, für den Moment...
Die formelle Übergabe Jakartas sowie die Signierung eines fünfjährigen Friedensvertrages zwischen allen Kriegsteilnehmern wird noch am selben Nachmittag realisiert. China scheint wohl sämtliche Antsrengungen ausschließlich auf Mandschu konzentrieren zu wollen, anders können Wir Uns das nicht erklären. Der Krieg ist vorbei... Wir sind überraschend heil davongekommen, unfassbar. Sicher, jahrzehntelange Kolonialbestrebungen sind verloren, doch muss auch klar gesagt werden: Malakka ist defacto völlig intakt aus dieser ausweglosen Situation hervorgegangen! Nichts verlief nach Plan, wir hatten nicht den Hauch einer Chance... Uns wurde ja nicht einmal das Auslaufen der Flotte gewährt, geschweige denn irgendwelche taktischen Operationen in Feindesland... ebenso das Ende des Krieges, unerklärlich fast.
Das nächste Aufeinandertreffen muss zweifellos unter anderen Vorzeichen ablaufen! Ohne einen Tag zu verlieren, wird mit dem Bau der achten Galeere begonnen.
Während Unseres Krieges erklärte übrigens auch Korea, wohlgemerkt japanischer Vasall, Mandschu den Krieg... offensichtlich die Gelegenheit witternd, dem durch China arg geschwächten Land die seinerzeit verlorene Provinz Kyongju wieder abzunehmen. Japan kündigte umgehend die Vasallenschaft und sprang seinem Alliierten Mandschu bei. Im Herbst dieses Jahres nun, ist Korea gezwungen mit Mandschu einen Seperatfrieden unter Entrichtung von 26 Gold zu schließen. Japan lehnt jegliche Friedensgespräche mit Korea ab...
Gegen Ende des Jahres dringen zu Uns Gerüchte durch, dass es an der weit entfernten nördlichen Grenze Chinas zu einem ernsthaften Zwischenfall mit plötzlich einfallenden Mongolen gekommen ist. Unzählige chinesische Soldaten wurden abgeschlachtet, der chinesische Kaiser selbst gefangengenommen!
Allahs Strafe ist über sie gekommen! Subhanallah! (Event: „Der Kaiser wird gefangengenommen“, +3% RR)
Edit, 29.10.2014:
Mittlerweile fehlerhafte Bilderlinks aufgrund Forum-Updates korrigiert
Malakka vs. China, Ayutthaya, Vientiane, Atyeh
Nach eilig durchgeführten, dennoch umfassenden Beratungen mit den engsten Militärs darüber, wie dieser Uns aufgebürdeten existenziellen Bedrohung am ehesten begegnet werden könnte, begeben Wir Uns auf die Palastbalustrade und treten vor das Volk.

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Bei Allah, Wir werden standhaft sein.
Möge der Erhabene uns den Sieg über die barbarischen Ungläubigen bescheren und
den Verrätern an der Ummah der Muslime, dem Herrscherhaus Atyehs, einen qualvollen Tod und ewige Höllenqualen bringen!
Schärft die Klingen, o Streiter Allahs!
Dschihad, Männer, Dschihad!
Lasst sie uns vernichten!
Doch mit Entsetzen wird der Anmarsch einer gewaltigen ayutthayanischen Streitmacht von fast 27.000 Mann an der Nordgrenze gemeldet! Verflucht... Wir erwarteten die Hauptarmee in der fernen Mandschurei. Der Feind hatte wohl schon längst seine Truppen gegen Uns in Position gebracht. Sofort erhalten unsere Truppen Befehl, die Grenzprovinz Perak zu räumen und sich Richtung Hauptstadt zurückzuziehen.

Zeitgleich mit dem ayutthayanischen Anmarsch erobert ein 16.000 Mann starkes chinesisches Expeditionskorps Jakarta. Die Kolonie ergibt sich kampflos.

Leider gelingt es unseren Truppen nicht, sich rechtzeitig abzusetzen und werden von der gewaltigen ayutthayanischen Armee gestellt. Gegen diese dreifache Übermacht können wir nicht bestehen... der Kampf wird unverzüglich abgebrochen unter Inkaufnahme der tapferen Aufopferung von einhundert malaiischen Sehit, Märtyrern! (-1 WS)
Die Stadt wird belagert, während die Barbaren plündernd und mordend über die ungeschützten Dörfer im Umland herfallen...

Wenn man den Cursor links oben in die Ecke bewegt, wird eine völlig unpassende Kommentarbox eingeblendet. Bug? (siehe Bild)
Der Versuch, die mittlerweile ungeschützte chinesische Kolonie Sunda per Galeereneinsatz im Handstreich zu nehmen, misslingt. (???)

Das Jahr 1449

Während der Einschiffung von 2.900 Kavalleristen kommt es zwischen unseren Galeeren und der Flotte aus Atyeh, bestehend aus zwei Kriegsschiffen und fünf Transportern, zu einer unerwarteten Begegnung.

Doch auch trotz kurze Zeit später zur Unterstützung herbeigeeilter sechster Galeere verlieren wir das Seegefecht! Unsere Schiffe ziehen sich in den Hafen Malakkas zurück und werden dort blockiert. Es muss jederzeit mit der Anlandung von zahlreichen atyehischen Truppen gerechnet werden. Mit dem vorhandenen Gold wird sofort die Aufstellung von 2.000 weiteren Kavalleristen in Malakka begonnen. Wir sind gefangen... Unsere Flotte sitzt fest... nach Süden kein Entkommen, im Norden eine Übermacht. Wir sind erledigt, es gibt keinen Ausweg. Verdammt... Verdammt!
Unsere einzige freie Galeere nimmt vor den Gewässern der südlichsten Provinz Johor Wartestellung ein. Die 16.000 Chinesen können übrigens vollständig von der eroberten Kolonie Jakarta versorgt werden! Kein einzelner dieser Hunde leidet an unzureichender Verpflegung...
Im Frühjahr erklären China und seine Bündnispartner Atyeh und Vientiane den Krieg gegen Japan für beendet. Japan entrichtet Reparationszahlungen in Höhe von 63 Gold.
Chinesisches Friedensangebot!
Völlig unerwartet in Unserer schweren, aussichtslosen Situation, erscheint eine chinesische Delegation und bietet einen vollständigen Frieden gegen die Übergabe von Jakarta!

Allahu Akbar... Allahu Akbar! Allah sei gedankt... Wir nehmen sofort an, können es kaum fassen! Die anwesenden Chinesen scheinen von Unserem Gefühlsausbruch angewidert... eure Überheblichkeit sei euch gegönnt. Für den Moment, für den Moment...
Die formelle Übergabe Jakartas sowie die Signierung eines fünfjährigen Friedensvertrages zwischen allen Kriegsteilnehmern wird noch am selben Nachmittag realisiert. China scheint wohl sämtliche Antsrengungen ausschließlich auf Mandschu konzentrieren zu wollen, anders können Wir Uns das nicht erklären. Der Krieg ist vorbei... Wir sind überraschend heil davongekommen, unfassbar. Sicher, jahrzehntelange Kolonialbestrebungen sind verloren, doch muss auch klar gesagt werden: Malakka ist defacto völlig intakt aus dieser ausweglosen Situation hervorgegangen! Nichts verlief nach Plan, wir hatten nicht den Hauch einer Chance... Uns wurde ja nicht einmal das Auslaufen der Flotte gewährt, geschweige denn irgendwelche taktischen Operationen in Feindesland... ebenso das Ende des Krieges, unerklärlich fast.
Das nächste Aufeinandertreffen muss zweifellos unter anderen Vorzeichen ablaufen! Ohne einen Tag zu verlieren, wird mit dem Bau der achten Galeere begonnen.
Während Unseres Krieges erklärte übrigens auch Korea, wohlgemerkt japanischer Vasall, Mandschu den Krieg... offensichtlich die Gelegenheit witternd, dem durch China arg geschwächten Land die seinerzeit verlorene Provinz Kyongju wieder abzunehmen. Japan kündigte umgehend die Vasallenschaft und sprang seinem Alliierten Mandschu bei. Im Herbst dieses Jahres nun, ist Korea gezwungen mit Mandschu einen Seperatfrieden unter Entrichtung von 26 Gold zu schließen. Japan lehnt jegliche Friedensgespräche mit Korea ab...
Gegen Ende des Jahres dringen zu Uns Gerüchte durch, dass es an der weit entfernten nördlichen Grenze Chinas zu einem ernsthaften Zwischenfall mit plötzlich einfallenden Mongolen gekommen ist. Unzählige chinesische Soldaten wurden abgeschlachtet, der chinesische Kaiser selbst gefangengenommen!
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EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
- Stoertebeker
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Der Galeerentrick funktioniert nur, wenn Ihr Durchmarschrechte habt (bzw. in eigenen Provinzen).Der Versuch, die mittlerweile ungeschützte chinesische Kolonie Sunda per Galeereneinsatz im Handstreich zu nehmen, misslingt. (???)
Und auch dann nur unter 2 Bedingungen: 1. Ihr seid zu Kriegsbeginn schon im Hafen - das Schiff will dann auslaufen, Ihr könnt aber Befehl geben, im Hafen zu bleiben: Dann wechselt die Provinz zu Euch über, sofern sie keine Festung hat.
2. Es befinden sich gegnerische Truppen in der Provinz (ja, ist komisch). Dann könnt Ihr in den Hafen einlaufen und die Provinz wechselt zu Euch. Wenn der Feind seinen Truppen irgendeinen Befehl gibt (sie zum Beispiel umorganisiert, oder einen Marsch beginnt und wieder abbricht), wechselt die Provinz wieder zu ihm, die Flotte will auslaufen, aber Ihr könnt Befehl geben, zu stoppen und die Provinz gehört wieder Euch.
Wie gesagt: Das funktioniert auch in eigenen Provinzen, nach dem gleichen Prinzip. Gegen die KI (und Rebellen) sind festungslose Häfen also mit einer Galeere im Hafen auf ewig zu halten.
Beeindruckendes Tempo übrigens, das Ihr mit diesem AAR hinlegt.
- Stupor Mundi
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Gespielt wird in Echtzeit, aber wir haben noch ein paar Lebensjahre.Stoertebeker hat geschrieben:... Beeindruckendes Tempo übrigens, das Ihr mit diesem AAR hinlegt.![]()
Und dafür, dass manche AAR-Ersteller nach drei Tagen melden, sie hätten das Savegame ausversehen gelöscht o. Ä., ist es doch ok.
Ich hatte den AAR verfolgt und eigentlich abgeschrieben. Das sich die ausweglos erscheinende Situation im Spiel so auflöst, ist super und kam auch beim Lesen völlig unerwartet.
Also unbedingt weitermachen mit dem AAR. Viel Glück
- Stupor Mundi
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Ihr meint wohl, wenn man lange genug neulädt, hat man irgendwann mal ein akzeptables Ergebnis?Don Tango hat geschrieben:Ich hatte den AAR verfolgt und eigentlich abgeschrieben. Das sich die ausweglos erscheinende Situation im Spiel so auflöst, ist super und kam auch beim Lesen völlig unerwartet.
Also unbedingt weitermachen mit dem AAR. Viel Glück![]()
- Stoertebeker
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- Sultan Suleyman
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Aha, so ist das also... doch nicht so einfach, wie Wir dachten. Nun denn... mal schauen, wann dieser Trick je zur Anwendung kommt. Danke für die ausführliche Klarstellung.Stoertebeker hat geschrieben:Der Galeerentrick funktioniert nur...
Wir geben zu, so war das nicht geplant.Beeindruckendes Tempo übrigens, das Ihr mit diesem AAR hinlegt.![]()
Wir sind wohl vom Charakter her ein eher zu detailverliebter Typ... es gelingt Uns nicht, diese Eigenschaft abzuschütteln. Wir fangen an zu schreiben, eine Idee entsteht... und so spinnt sich eine Geschichte drumherum. Wir finden - wohlgemerkt Eitelkeit ist Eure Spezialität werter Störte
Danke. Gemäß bisheriger Entwicklung sollten Wir die Partie in 30-32 Jahren beendet haben. Noch vor dem Renteneintritt!Don Tango hat geschrieben:Gespielt wird in Echtzeit, aber wir haben noch ein paar Lebensjahre.
Und dafür, dass manche AAR-Ersteller nach drei Tagen melden, sie hätten das Savegame ausversehen gelöscht o. Ä., ist es doch ok.
Ich hatte den AAR verfolgt und eigentlich abgeschrieben. Das sich die ausweglos erscheinende Situation im Spiel so auflöst, ist super und kam auch beim Lesen völlig unerwartet.
Also unbedingt weitermachen mit dem AAR. Viel Glück
Keine Ahnung, wieviel Ernst in diesem kleinen Witzle steckte, werter Stupor, dennoch sei Euch eines gesagt: Wir spielen hier nicht um alle Rekorde zu brechen, der Beste zu sein oder sonst etwas. Wenn Wir niedergeschlagen werden, so ist das nur rechtens... die KI hätte es verdient, nicht? Das heißt jedoch nicht, dass Wir Uns keine Mühe geben... Wir haben nichts zu verschenken, werden stets versuchen das Maximale herauszuholen. Jedoch stets unter Beachtung der selbst auferlegten Beschränkungen.Stupor Mundi hat geschrieben:Ihr meint wohl, wenn man lange genug neulädt, hat man irgendwann mal ein akzeptables Ergebnis?
Wir verbitten Uns vehement derartige Unterstellungen, wie Ihr sie in den Mund nahmt!
Wenn Wir neu geladen hätten, so hätten Wir das auch kundgetan... sind Wir Euch Rechenschaft schuldig? Nein. Neuladen kommt für Uns nicht in Frage, ebenso wenig wie Edits.
EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
- Stoertebeker
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- Sultan Suleyman
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So, verruchteter Stupor! 
Wir haben bis soeben 15 mal den Stand von 1448 geladen. Hier die Ergebnisse…
In den ersten 8 Spielen wurden jeweils gefordert:
Wir erkannten in Unseren Testspielen, dass man um ein günstiges Friedensangebot zu erzielen, nicht versuchen musste, möglichst wenig negativen WS aufzubauen,
sondern ganz im Gegenteil, so schnell wie möglich negativen WS aufbauen musste! Der Chinsese erhält fast umgehend 2WS für Jakarta, verliert man nun noch zwei Kämpfe (Land/See) steht der Chinese bei 4WS. Dies ist die Grenze, ab der ein Angebot abgegeben und Jakarta gefordert wird. Man darf die Sache allerdings nicht zu weit treiben… bei zu hohen Werten (über 8WS in diesem Fall, wenn Wir uns noch recht entsinnen... man muss sich nur im Intervall von Faktor 2 und Faktor 4 des Gegner-WS bewegen) wird Jakarta nicht mehr gefordert, sondern geduldig gewartet und schließlich mehr verlangt.
Was Uns in Unserem echten Spiel rettete war also exakt das Folgende… Wir Zitieren direkt aus dem AAR:
Habt herzlichen Dank für Eure Unterstellung Stupor, Ihr habt Uns dadurch interessante Erkenntnisse beschert!
Wir haben bis soeben 15 mal den Stand von 1448 geladen. Hier die Ergebnisse…
In den ersten 8 Spielen wurden jeweils gefordert:
- 6 x Perak
- 2 x Perak + Jakarta
- 1 x Jakarta
- 7 x Jakarta
Wir erkannten in Unseren Testspielen, dass man um ein günstiges Friedensangebot zu erzielen, nicht versuchen musste, möglichst wenig negativen WS aufzubauen,
sondern ganz im Gegenteil, so schnell wie möglich negativen WS aufbauen musste! Der Chinsese erhält fast umgehend 2WS für Jakarta, verliert man nun noch zwei Kämpfe (Land/See) steht der Chinese bei 4WS. Dies ist die Grenze, ab der ein Angebot abgegeben und Jakarta gefordert wird. Man darf die Sache allerdings nicht zu weit treiben… bei zu hohen Werten (über 8WS in diesem Fall, wenn Wir uns noch recht entsinnen... man muss sich nur im Intervall von Faktor 2 und Faktor 4 des Gegner-WS bewegen) wird Jakarta nicht mehr gefordert, sondern geduldig gewartet und schließlich mehr verlangt.
Was Uns in Unserem echten Spiel rettete war also exakt das Folgende… Wir Zitieren direkt aus dem AAR:
Leider gelingt es unseren Truppen nicht, sich rechtzeitig abzusetzen und werden von der gewaltigen ayutthayanischen Armee gestellt. Gegen diese dreifache Übermacht können wir nicht bestehen... der Kampf wird unverzüglich abgebrochen unter Inkaufnahme der tapferen Aufopferung von einhundert malaiischen Sehit, Märtyrern! (-1 WS)
Die Stadt wird belagert, während die Barbaren plündernd und mordend über die ungeschützten Dörfer im Umland herfallen...
Diese beiden Niederlagen haben ergo Malakka vor dem Verlust von mindestens Perak, wenn nicht gar Perak und Jakartas bewahrt. Unglaublich, nicht wahr? Mit dem jetzigen Wissen, könnten Wir 100x den Stand laden und 100x würde China nur Jakarta fordern!Während der Einschiffung von 2.900 Kavalleristen kommt es zwischen unseren Galeeren und der Flotte aus Atyeh, bestehend aus zwei Kriegsschiffen und fünf Transportern, zu einer unerwarteten Begegnung. Doch auch trotz kurze Zeit später zur Unterstützung herbeigeeilter sechster Galeere verlieren wir das Seegefecht! Unsere Schiffe ziehen sich in den Hafen Malakkas zurück und werden dort blockiert. Es muss jederzeit mit der Anlandung von zahlreichen atyehischen Truppen gerechnet werden.
Habt herzlichen Dank für Eure Unterstellung Stupor, Ihr habt Uns dadurch interessante Erkenntnisse beschert!
EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
- Stupor Mundi
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Ich bin mir nicht sicher, wie die Engine das handhabt, mit den Friedensangeboten. Eigentlich hatte ich immer den Eindruck, dass die KI gerne mehr fordert, als sie kann. Ein Beispiel ist die Bretagne, die zu Beginn der Grand Campaign gerne mal Champagne fordert, obwohl sie nur das relativ arme Maine von der Provence erobert hat. Ein allgemeine Regel, wie der werte Suleyman sie vorschlägt, kann man aus dem netten Verhalten Chinas in diesem Fall vermutlich eher nicht ableiten.
- Sultan Suleyman
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Die KI fordert mitunter mehr als Ihr zusteht, die Erfahrung hat jeder schon gemacht, stimmt. Es spielen eine Zahl Faktoren eine Rolle, so vor allem, ob es sich um core-Provinzen handelt.
"Aus dem netten Verhalten Chinas in diesem Fall"... wie Ihr zu sagen pflegt, kann man Rückschlüsse ziehen. Das geschilderte Ergebnis trifft nämlich IMMER ein, man muss nur 2-3 Gefechte verlieren (Abbruch), schon wird Jakarta gefordert. Ohne Ausnahme.
Eine Allgemeingültigkeit unter bestimmten Voraussetzungen (was für ein Paradoxon *gg*) nachzuweisen, müsste noch angegangen werden. Wenn es nach Uns ginge, kann man der KI jedoch gerne ein paar unbekannte, nicht völlig aufgedeckte Nischen belassen... um den Zauber EU2's zu wahren.
"Aus dem netten Verhalten Chinas in diesem Fall"... wie Ihr zu sagen pflegt, kann man Rückschlüsse ziehen. Das geschilderte Ergebnis trifft nämlich IMMER ein, man muss nur 2-3 Gefechte verlieren (Abbruch), schon wird Jakarta gefordert. Ohne Ausnahme.
Eine Allgemeingültigkeit unter bestimmten Voraussetzungen (was für ein Paradoxon *gg*) nachzuweisen, müsste noch angegangen werden. Wenn es nach Uns ginge, kann man der KI jedoch gerne ein paar unbekannte, nicht völlig aufgedeckte Nischen belassen... um den Zauber EU2's zu wahren.
EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
- Kurfürst Moritz
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Leben?
Ja, es ist sicher eine Weile her, dass Wir nicht mehr in diesen Hallen verweilten.
Unser heutiges erstmaliges Erscheinen hier auf www.si-games.com nach rund zwei Jahren, welches in der niederträchtigen Hoffnung auf reiche Belohnung beim Gewinnen des WM-Tippspiels begründet liegen, haben Uns auch umgehend nach der Tippabgabe für das heutige WM-Eröffnungsspiel in den Bereich EUII geführt.
Doch, oh weh!
Keinerlei Beiträge, keine MPs, keine Präsenz altbekannter EU2-Regenten, die Uns in guter Erinnerung geblieben sind.
Wo sind Stoerte, Suo, Teo, Moses, Anton, Boron, Duke, usw.?
Wir fühlen Uns hier nicht wohl... irgendwie.
Und welcher MOD hat mit welchem verdammten Recht es gewagt, hier in Unserem so geliebten AAR Bilder zu entfernen?!
Schafft mir den Henker her, es werden Köpfe rollen!

Unser heutiges erstmaliges Erscheinen hier auf www.si-games.com nach rund zwei Jahren, welches in der niederträchtigen Hoffnung auf reiche Belohnung beim Gewinnen des WM-Tippspiels begründet liegen, haben Uns auch umgehend nach der Tippabgabe für das heutige WM-Eröffnungsspiel in den Bereich EUII geführt.
Doch, oh weh!
Keinerlei Beiträge, keine MPs, keine Präsenz altbekannter EU2-Regenten, die Uns in guter Erinnerung geblieben sind.
Wo sind Stoerte, Suo, Teo, Moses, Anton, Boron, Duke, usw.?
Wir fühlen Uns hier nicht wohl... irgendwie.
Und welcher MOD hat mit welchem verdammten Recht es gewagt, hier in Unserem so geliebten AAR Bilder zu entfernen?!
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EU2-AAR: Malakka, die Blüte des Islams (last update: 04.01.2012)
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Willkommen zurück, werter Sultan Suleyman...!!
Wir hoffen ihr bleibt uns länger erhalten, evtl. mit einem neuen AAR...Wir trauern manchmal auch alte Zeiten hinterher, aber das gibt sich bald... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...

herzlichste grüsse
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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Auch meinerseits ein herzliches Willkommen zurück! 
Das mit EU2 ist leider so eine Sache. Die meisten, die es noch spielen haben nebenher zu viele andere Verpflichtungen oder Hobbies, um sich wirklich intensiv mit EU2 oder seinem Nachfolger For the Glory zu befassen. Daher wohl der relative Mangel an AARs und MPs. Weder zum Aberration MP noch zum FtG MP ist es leider sowohl hier als auch im Paradoxforum gekommen. Trotz allem hat der werte Basileios II Aberration an eine neue Karte unter dem neuesten 1.3er Patch für FtG angepaßt, findet aber wohl wie wir alle nicht wirklich die Zeit, sich dem Mod wirklich intensiv zu widmen.
Da leider nur wenig neues Blut zu EU2/FtG hinzustößt, gibt es auch dem entsprechend wenig Diskussionsbedarf, da die alten Hasen das Spiel gut genug kennen und es nicht mehr ausdiskutieren müssen und keine Neulinge Fragen stellen.
Auch um Victoria I und II ist es ja mitlerweile recht ruhig geworden, dafür scheint Crusader Kings II viel Anklang in der Regenstschaft zu finden.
Aber auch bei Paradoxklassikern hat zum Beispiel der werte Lord Klink mit seinem Victoria/Darkest Hour AAR Pomp and Circumstances gezeigt, dass man durchaus noch Puplikum für die alten Spiele finden kann.
Mit FtG/EU2 dürfte es genauso sein, wobei ein MP sicherlich den größten Betrieb im Forum bringen würde, doch dazu bräuchte es eben die Spieler, die genug Zeit und Hingabe mitbringen. 
Das mit EU2 ist leider so eine Sache. Die meisten, die es noch spielen haben nebenher zu viele andere Verpflichtungen oder Hobbies, um sich wirklich intensiv mit EU2 oder seinem Nachfolger For the Glory zu befassen. Daher wohl der relative Mangel an AARs und MPs. Weder zum Aberration MP noch zum FtG MP ist es leider sowohl hier als auch im Paradoxforum gekommen. Trotz allem hat der werte Basileios II Aberration an eine neue Karte unter dem neuesten 1.3er Patch für FtG angepaßt, findet aber wohl wie wir alle nicht wirklich die Zeit, sich dem Mod wirklich intensiv zu widmen.
Da leider nur wenig neues Blut zu EU2/FtG hinzustößt, gibt es auch dem entsprechend wenig Diskussionsbedarf, da die alten Hasen das Spiel gut genug kennen und es nicht mehr ausdiskutieren müssen und keine Neulinge Fragen stellen.
Auch um Victoria I und II ist es ja mitlerweile recht ruhig geworden, dafür scheint Crusader Kings II viel Anklang in der Regenstschaft zu finden.
Aber auch bei Paradoxklassikern hat zum Beispiel der werte Lord Klink mit seinem Victoria/Darkest Hour AAR Pomp and Circumstances gezeigt, dass man durchaus noch Puplikum für die alten Spiele finden kann.