Runde 9
20.07.1941
Der Feind bombardiert unsere Stellungen mit seinen Flugzeugen und seiner Artillerie.
Sonst ruhen seine Flieger.
Kein einziger Abriegelungsangriff diese Runde, obwohl 1% da stand.
Er verliert aber 23 Flugzeuge und wir 40.
Bemerkenswert ist der Kampfeswillen einiger Verbände von uns, weit unterlegen und erschöpft halten diese trotzdem die letzten Tage aus.
In Finnland wurde die Exklave Hanko aufgegeben.
Dort konnte der Feind eine Brigade von uns auflösen, die nicht wieder aufgestellt wird.
Nun zu neuem Bildmaterial:
Südlich Murmansk:

Hier entsteht ein Patt, welches auch gewünscht war.
Unsere Artillerie hält den Feind in Schach.
Die finnische Division an diesem Schauplatz zieht sich zurück.
Wir vermuten sie wird nach Süden verlegt.
Wenn nicht, dann werden wir hier noch ein oder zwei Divisionen zuführen.
Westlich von Leningrad:

Der Feind greift an.
Aber seine Versorgung ist noch sehr schlecht an diesem Kampfplatz.
Wir kriegen hier noch einige Milizen als Verstärkungen.
die Gefahr eines feindlichen Durchbruch sehen wir jetzt noch nicht gegeben.
Die Nordfront:

Hier kommt vom Westen seine Versorgungslinie und schließt auf die Front auf.
Doch stehen wir hier stark.
Mit einer Panzerdiv. werden Cantlers Truppen keinen Durchbruch erzielen können.
Besonders nicht, wenn all unsere Truppen den Kampfwillen einiger unser Verbände beweisen.
Sorge bereitet uns das hier die feindliche 6.Pz.Div. "verschwunden" ist oder wir können sie nicht aufklären.
Insgesamt scheint Cantler die Nordfront links liegen zulassen.
Jetzt richtet er alles auf Smolensk.
Ein Angriff des Feindes fand noch nicht statt.
Seine Versorgungslinie schließt bald auf, aber trotzdem sind seine Truppen erschöpft.
Es bleiben noch einige Tage eine zweite Linie zu errichten.
Südlich von Smolensk nehmen wir unsere Front etwas zurück.
Auch die Sümpfe wurden endgültig verlassen.
Auch im Rahmen von Operation "Wildgans":

Das östliche Dnepr Ufer wurde aufgegeben und somit auch Kiev.
Die Befehle für diese Operation zu unterschreiben, fiel uns nicht leicht. Aber Cantler setzt fast keine Truppen ein um uns hier zu bedrohen, seine Truppen schieben sich lieber in der Ukraine weiter östlich.
Damit wir nicht bald "überholt" werden, setzen wir uns lieber ab.
Immerhin sind hier starke Kräfte von uns gebunden, mehrere Mech. Koprs.
Unsere neue Linie soll westlich von Kharkov entstehen.
Feindliche Verbände erreichen auch Kherson, dort ist unsere vorgeschobene Verteidigung der Krim.
Die Westflanke des Festungsbezirkes von Odessa wurde verstärkt und nun Ruhe.
