Die Stimme der Wahrheit! (Fite AAR, Sovjet, Ladegos)

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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Ach was, unsere Jungs waren schon vier Wochen vor Kriegsbeginn auf deutschem Boden.
Geheimes Kommandounternehmen, aber passst. ;) :rolleyes:

Zu Odessa: Es wird nie fallen!

Smolensk: Zeit brauchen wir nicht unbedingt, aber Schlamm...ganz viel.
Eine Runde haben wir ja vielleicht noch.
In Runde 9 schlägt er auf die Front auf.
Ob er aus dem Lauf angreift...unwahrscheinlich.
Auch bräuchten seine Truppen mal eine Pause.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ladegos hat geschrieben:Ach was, unsere Jungs waren schon vier Wochen vor Kriegsbeginn auf deutschem Boden.
Geheimes Kommandounternehmen, aber passst. ;) :rolleyes:
Na sowas, die Theorie vom deutschen Präventivkrieg war ja doch berechtigt! :eek: :D

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Canton aus dem Lauf heraus angreift. Also ist da wohl noch ein bisschen Zeit für Euch. Spannend wird auch, wo er angreift. An den wenigen guten Stellen steht Ihr sehr dicht... Ich harre der Dinge, die da kommen werden! :prost:
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Runde 9
20.07.1941
Der Feind bombardiert unsere Stellungen mit seinen Flugzeugen und seiner Artillerie.
Sonst ruhen seine Flieger.
Kein einziger Abriegelungsangriff diese Runde, obwohl 1% da stand.
Er verliert aber 23 Flugzeuge und wir 40.

Bemerkenswert ist der Kampfeswillen einiger Verbände von uns, weit unterlegen und erschöpft halten diese trotzdem die letzten Tage aus.

In Finnland wurde die Exklave Hanko aufgegeben.
Dort konnte der Feind eine Brigade von uns auflösen, die nicht wieder aufgestellt wird.

Nun zu neuem Bildmaterial:
Südlich Murmansk:
Bild
Hier entsteht ein Patt, welches auch gewünscht war.
Unsere Artillerie hält den Feind in Schach.
Die finnische Division an diesem Schauplatz zieht sich zurück.
Wir vermuten sie wird nach Süden verlegt.
Wenn nicht, dann werden wir hier noch ein oder zwei Divisionen zuführen.

Westlich von Leningrad:
Bild
Der Feind greift an.
Aber seine Versorgung ist noch sehr schlecht an diesem Kampfplatz.
Wir kriegen hier noch einige Milizen als Verstärkungen.
die Gefahr eines feindlichen Durchbruch sehen wir jetzt noch nicht gegeben.

Die Nordfront:
Bild
Hier kommt vom Westen seine Versorgungslinie und schließt auf die Front auf.
Doch stehen wir hier stark.
Mit einer Panzerdiv. werden Cantlers Truppen keinen Durchbruch erzielen können.
Besonders nicht, wenn all unsere Truppen den Kampfwillen einiger unser Verbände beweisen.
Sorge bereitet uns das hier die feindliche 6.Pz.Div. "verschwunden" ist oder wir können sie nicht aufklären.

Insgesamt scheint Cantler die Nordfront links liegen zulassen.
Jetzt richtet er alles auf Smolensk.
Ein Angriff des Feindes fand noch nicht statt.
Seine Versorgungslinie schließt bald auf, aber trotzdem sind seine Truppen erschöpft.
Es bleiben noch einige Tage eine zweite Linie zu errichten.

Südlich von Smolensk nehmen wir unsere Front etwas zurück.
Auch die Sümpfe wurden endgültig verlassen.
Auch im Rahmen von Operation "Wildgans":
Bild
Das östliche Dnepr Ufer wurde aufgegeben und somit auch Kiev.
Die Befehle für diese Operation zu unterschreiben, fiel uns nicht leicht. Aber Cantler setzt fast keine Truppen ein um uns hier zu bedrohen, seine Truppen schieben sich lieber in der Ukraine weiter östlich.
Damit wir nicht bald "überholt" werden, setzen wir uns lieber ab.
Immerhin sind hier starke Kräfte von uns gebunden, mehrere Mech. Koprs.
Unsere neue Linie soll westlich von Kharkov entstehen.

Feindliche Verbände erreichen auch Kherson, dort ist unsere vorgeschobene Verteidigung der Krim.

Die Westflanke des Festungsbezirkes von Odessa wurde verstärkt und nun Ruhe. :tongue:
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Kiev habt Ihr preisgegeben - verstehe ich das richtig: Die neue HKL soll Bryans - Dnjeprpetrowsk - Zaporopske verlaufen? Also in gerader, truppensparender Nord-Süd-Linie, wobei Ihr auch den Zugang zu den Krim-Engpässen für Canton zugänglich macht? Könntet Ihr mal ein Bild von Eurer geplanter HKL im Süden machen?
Den hartnäckigen Widerstand konnte ich auch - leider - beobachten. Die Russen kämpfen wie die Teufel... ;)
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Wirklich ausgearbeitet ist noch nichts, denn im Süden bieten sich einige Flüsse an.
Gerade der Zusammenschluss zwischen Mitte und Süd ist nicht vorhanden, weil garkeine Truppen dort sind, aber der Feind ist auch noch einige Runde weg.

Die Rücknahme bei Kiev musste erfolgen, einmal weil er im Süden schon viel weiter östlich ist und auch aus den Sümpfen kommt.
Obwohl er da etwas noch Norden geschwenkt ist.

Die Krim wird nicht aufgegeben.
Der Feind hat da gerade mal eine Inf.Div..
Scheint ihn nicht zu jucken.
Er setzt wohl alles auf einen kleinen engen Durchbruch westlich des Dnepr Fluss und den zwei Industriestädten.

Bild
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Vielen Dank für die Übersicht. Als Deutscher hat man ja dauernd das Gefühl, der Russe müsse förmlich an der Masse an Einheiten ersticken. Auf russischer Seite sieht es wohl anders aus :D

Die Einheiten im dt. Hinterland - sind das Blockeinheiten, die ausgehungert werden oder überfluten Eure Partisanen bereits die deutschen Gebiete?
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Keine Angst, dies sind nur Festungseinheiten (außer 1xInf.Div. und 1xMP).
Canton lässt die gerne "liegen", weil er weiß das diese sich nicht schnell bewegen können.
Aber sie sind da und eine Festungseinheit hätte fast seine Versorgungslinie der ganze HG Süd abgeschnitten, aber leider nur fast.

Sie binde zumindest einige seiner Truppen.
Auf rumänischen Boden stehen wir ja auch noch.
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RumsInsFeld
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Beitrag von RumsInsFeld »

Mich wundert es immer wieder warum ihr teilweise vor Flüssen verteidigt?
Zum Beispiel ist es mir im Norden aufgefallen, bei Rapere (oder so ähnlich). Ihr müsstet zwar die Stadt aufgeben, hättet aber mit den Sümpfen eine kürzere Front hinter dem Fluss.
Um die Artillerie hier würde ich mir ein wenig Sorgen machen, da sie ja nur Milizdivisionen zwischen ihr und dem Feind liegen.
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Teddy Suhren
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Beitrag von Teddy Suhren »

Ah, endlich mal eine kontrovers diskutierte Taktik. Wir hatten schon das Gefühl, dass fast alle FITE-AARs ähnlich ablaufen. :D

Taktisch können wir als Laie allerdings nichts Brauchbares beitragen
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Vor dem Fluss kann schon Sinn machen, 1-2 Runden werden ja erkauft, und wenn bis dahin die Hinter-Fluss-Verteidigung besser ausgebaut werden kann bzw. sich tiefer eingraben kann, mag es durchaus nützlich sein. Ob das hier zutrifft kann ich aber nicht sagen. :)

@Ladegos: Habt Ihr eigentlich Buch geführt, wieviele Einheiten Ihr verloren habt? Das wäre ein interessanter vergleichswert. Oder habt ihr zufällig noch den EndofTurnFile von Runde 5?
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Wir handhaben es so wie Cfant es beschreibt.
Man zwingt dem Deutschen so Kämpfe auf, ohne das man selbst angreift.
Würde wir hinter dem Fluss stehen, wäre dies schön und der Feind müsste mit dem Malus angreifen.
Bricht er dann aber durch war es dies meist mit dem Frontabschnitt.
Jetzt muss er erstmal zum Fluss und dann noch durchbrechen.
Dies kostet alles Zeit, gar ganze Runden.
Nichts spielt uns mehr in die Karten, wenn der Deutsche Zeit braucht.
Auch wird dieser Frontabschnitt immer kleiner um so weiter es nach Osten geht, somit wird unser Widerstand auch größer, weil mehr Verbände auf weniger Raum.
In einer Woche steht hinter dem Fluss die dritte Linie.
Der Deutsche wird es nicht leicht haben, auch wenn es meist nur Milizen sind.
Unter der Artillerie ist noch eine Marineinf.Brigade.
Bricht dieser Abschnitt zusammen, dann war es dies vielleicht mit der ganzen Nordfront.

Die Schlagkraft des Deutschen ist die eine Gefahr und die andere seine Schnelligkeit.
Überall wo wir ihn in einen Frontkampf zwingen können, ohne die wirkliche Angst haben zu müssen dass er durchbricht, tun wir dies auch.
Dann muss er sich auf seine Schlagkraft besinnen.

Seine Truppen hier sind bis jetzt aber unausgeruht und schlecht versorgt. Die 1.Pz.Div. ist fast komplett rot.
Die SS. Polizei Division bereitet uns da mehr Angst.

Wir sind also der Meinung an einigen Stellen macht es Sinn auf oder sogar vor dem Fluss zu verteidigen.
Wir sind uns aber auch den Vorzügen der Verteidigung hinter einem Fluss bewusst und nutzen dies auch zu Genüge aus.

@ Cfant
Nein wir führen garkein Buch.
Auch werden die meisten Verbände wiederaufgestellt, warum sollten wir sie dann zählen.
Ihr könnt gerne den EndTurn von Runde 5 haben.
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RumsInsFeld
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Beitrag von RumsInsFeld »

Das macht prinzipiell Sinn, wenn genügend Verstärkungen zur Verfügung stehen.
Im angesprochenen Norden, seh ich aber eben nicht die derartige Durchbruchsgefahr, da man ja erst hätte hinter dem ersten Fluss (praktisch mit der Verzögerungsfunktion die Ihr ansprecht) und dann noch hinter der Narwa eine Linie hochziehen kann.
Bei Bedarf auch noch eine ohne Fluss dazwischen.
Aber ihr werdet schon wissen was ihr tut ;)
Gespannt bin ich auch vor Smolensk. Gerade nördlich Vitebsk habt ihr ja eine recht schlagkräftige mit einigen Panzerdivisionen zusammengezogen. Sollte der Feind versuchen diese zum umgehen und einfach nur nach Osten stoßen um sie zu kesseln, solltet Ihr dann auch über einen Angriff nach Süden mit den in ein paar Runden ausgeruhteren Panzern nachdenken.
Dicke Berta

Beitrag von Dicke Berta »

Ladegos hat geschrieben:
Werter Ladegos, Ihr habt offensichtlicht die Strategie durchgedacht, und habt eine eigene Art Verteidigung - mit lokale Gegenangriffe sogar - ist sehr interessant, besonders tiefen Eindruck macht eure Meinung dass der Kampf schon vor den grossen Flüssen zu führen ist. Entspricht was ich vom erhalten der Initiative kenne; es wird die allvorkommende tiefe deutsche Vorstösse vielleicht verzögern. Weiter so. :prost:

Und sehr gut das ihr im Mittbereich zurückgegangen seid, rechzeitig, Kiev wird wohl doch eine längere Zeit gegen die Ungarn halten.

Sehr interessante Partie. :)
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Runde 10
23.07.1941


ALARM!!! ALARM!!!

In Smolensk heulen überall die Sirenen!
Der Feind rückt auf die Stadt vor.
Die Situation ist komplett in Unordnung.
Wir sind nicht davon ausgegangen die Stadt halten zu können, aber der feindliche Angriff ist doch 3-7 Tage zufrüh erfolgt.
Zu Rundenbeginn:
Bild
Die Lage ist toll chaotisch.
Der Feind bombt viele unserer Verbände aus den Zügen, doch nicht alle.
Wir sind noch handlungsfähig.

Auch an anderen Front greift er an.
Am nördlichsten Abschnitt der Nordfront kann er drei Verbände werfen.
Unsere frisch ausgeruhte, rangeschaffte Artillerie von letzter Runde ist total leergeschossen.
Der Feind hatte sechs, wenn nicht sogar sieben Kampfrunden.
Auch ganz im Süden greift er an, aber da gelingen ihm noch nicht die großen Erfolge.
Die werden wohl die nächsten Tage folgen.
Wir sind froh die Front am Dnepr zurückgenommen und somit gerettet zuhaben.

Die Luftwaffe sollte in den nächsten Tagen auch in die Kämpfe endlich eingreifen können.

Wir setzen uns in einpaar Stunden in unseren Panzerzug Richtung Süden.

Und nun an die Waffen!
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Nun der Stand nachdem wir unsere Befehle ausgegeben haben.

Smolensk:
Bild
Wir werden ihm Smolensk nicht schenken!
Seine erste Angriffsreihe ist total abgekämpft.
Man schaue nur auf auf das eine PzGren.Rgt., 4 5 ist der Stand.
Das größte Problem ist, dass wir fast keine Artillerie mehr am Standort haben.
Alle Verbände sind geschockt.
Wir hoffen nächste Runde wieder welche einsetzen zu können, aber einige Verbände stehen noch direkt an der Front.
Der Feind dagegen hat viel Artillerie Vorort.

Bild
Im Norden drückt der Feind weiter.
Es konnten Verstärkung und sogar noch mehr Artillerie zugeführt werden.

Bild
Der Süden.
Er ist fast auf sich allein gestellt.
Verstärkungen gibt es fast keine und nun verliert man noch einige Verbände, weil man sich lieber von der feindlichen Front absetzen musste/wollte.
Der Feind hatte vorher auf die halte Hauptkampflinie mindestens sechsmal eingeschlagen, aber nur zwei Verbände sind gewichen.
Jetzt hoffen wir uns erneuert Zeit erkauft zu haben.
Ein zurück kann es nicht mehr geben.

Der Feind fliegt gar keine Abriegelung.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Im Süden seid Ihr kaum bis gar nicht eingegraben (also auf dem Screenshot), das wird nicht gut ausgehen...

Wie sieht es eigentlich südlich des Peipus Sees bei Pskov aus?

Ansonsten viel Glück bei der Verteidigung des sowjetischen Vaterlandes!
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Wir hoffen es geht gut aus. :rolleyes:
Viele Verbände haben einen "Schlag in den Nacken" bekommen, als sie sich von der Front abgesetzt haben und konnten sich so nicht mehr eingraben.
Die Hoffnung besteht darin, dass Cantons Verbände maximal eine Kampfrunde haben, denn er muss erst aufschließen auf die neue Front.
Seine Verbände sind erschöpft und nicht mehr ganz so schnell.
Wir hoffen das Beste.

Bei der Nordfront bei Pskov gibt es keine Änderungen.
Die zwei Inf.Div., die auch schon letzte Runde tapfer dem Feind standgehalten haben, halten immer noch ihre Position.
Der Feind fährt aber einiges an Artillerie auf.
Wir konnten ein Pantoon Rgt. und eine Fallschirm Brigade neu in Stellung bringen.

Edit: Wir wissen aber immernoch nicht wo die 6.Pz.Div. des Feindes verblieben ist.
Und der Feind schafft auch ein Pionier Rgt. nach Finnland.
Höchstwahrscheinlich für südlich von Murmansk.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ich glaube, Smolensk solltet Ihr einfach ausblenden. Ob und wann die Stadt fällt ist doch egal - wichtiger ist, dass der Deutsche nicht einfach durchdüst. Mit anderen Worten: Eine neue HKL aufbauen und die "alte" sterben lassen. Komplette Linien zurücknehmen ist so ne Sache, sieht man ja im Süden. Da stehen Eure Truppen jetzt ausgelaugt (orange) auf offenem Feld und (fast) uneingegraben - das wird sich Canton nicht entgehen lassen.
Was mich am meisten beunruhigt: Östlich vom Djnepr herrscht irgendwie so gähnende Leere ;) So wie Canton in Smolensk rangegangen ist, wird er im Süden erst recht nicht zögern. Schafft Ihr es in - sagen wir zwei Runden - den Dnjepr zu "bemannen"?
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Beitrag von Ladegos »

Cfant, wir sagen in 4 Runden ist das andere Djnepr-Ufer befestigt.
Was ihr wollt es in 2 Runden haben?
Okay, wir machen es in einer Runde.
Vergesst nicht die Truppen die sich von Kiev zurück gezogen haben.

Die Frontrücknahme im Süden musste sein.
Nächste Runde wäre sie komplett aufgerieben worden, wenn sie ihre Positiom gehalten hätte. Dort hätte mich seine Schlagkraft direkt getroffen.
Jetzt besteht noch eine Chance.
Wir haben mit Absicht diese Zackenfront gebaut, damit muss er erst die vordere Einheit schlagen um an der Hauptfront zusein.
Wenn es klappt habe ich wenigstens noch eine Armee.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Die Frontrücknahme im Süden erachten wir keineswegs als falsch, wir dachten nur Ihr wärt die maximale Distanz zurückgegangen und hättet keine MP mehr zum Eingraben gehabt.

Wir hoffen es gelingt Euch im Süden im Lauf des Jahres 41 dem Gegner das Tor zum Kaukasus zu verwehren. Rostov.
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