Krise der globalen Finanzmärkte III
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- derblaueClaus
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So einfach ist das nicht werter Elvis. Stünde hinter der Entscheidung eine grundsätzliche Änderung der Politik der EZB hätte es wohl Intern mehr Streit und Diskussion gegeben, die sich dann auch in einem entsprechenden Wahlverhalten niedergeschlagen hätte. Zumindest der deutsche Vertrete hätte dann wahrscheinlich dagegen gestimmt. Die Entscheidung ist allerdings Einstimmig gefallen.
Desweiteren ist die Einschätzung der Europäischen Konjunktur der EZB zu beachten. Sie sieht die Eurozone in einer "milden Rezession". Unter anderem deswegen rechnet sie mit einem Absinken der Inflation um 2 Punkte. In einer solchen Situation die Zinsen zu senken ist zumindest nicht ungewöhnlich und meiner Ansicht nach schon gar kein grundsätzlicher Wechsel der Geldpolitik.
Vielleicht wäre ein spätere Zeitpunkt der Richtige gewesen, vielleicht ist auch die Einstimmigkeit nur auf die momentan allgemein volatile Lage als Zeichen der Entschlossenheit und Einheit zu werten. Aber eben nur vielleicht und ob das wirklich so ist kann eben nur die Zukunft zeigen.
Desweiteren ist die Einschätzung der Europäischen Konjunktur der EZB zu beachten. Sie sieht die Eurozone in einer "milden Rezession". Unter anderem deswegen rechnet sie mit einem Absinken der Inflation um 2 Punkte. In einer solchen Situation die Zinsen zu senken ist zumindest nicht ungewöhnlich und meiner Ansicht nach schon gar kein grundsätzlicher Wechsel der Geldpolitik.
Vielleicht wäre ein spätere Zeitpunkt der Richtige gewesen, vielleicht ist auch die Einstimmigkeit nur auf die momentan allgemein volatile Lage als Zeichen der Entschlossenheit und Einheit zu werten. Aber eben nur vielleicht und ob das wirklich so ist kann eben nur die Zukunft zeigen.
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- Elvis
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Doch es ist so einfach. Die EZB hat keine Verantwortung für die Wirtschaft. Sie hat auch keine Verantwortung für die Staatshaushalte. Sie ist vor allem anderem der Gelwertstabilität verpflichtet.derblaueClaus hat geschrieben:So einfach ist das nicht werter Elvis. Stünde hinter der Entscheidung eine grundsätzliche Änderung der Politik der EZB hätte es wohl Intern mehr Streit und Diskussion gegeben, die sich dann auch in einem entsprechenden Wahlverhalten niedergeschlagen hätte. Zumindest der deutsche Vertrete hätte dann wahrscheinlich dagegen gestimmt. Die Entscheidung ist allerdings Einstimmig gefallen.
Sinkende Zinsen bei steigender Inflation ist bei ihrer formulierten Zielsetzung durch nichts zu rechtfertigen und durch nichts zu beschönigen.
Und nach den Personalquerelen wundert man sich doch nicht ernsthaft mehr über die Einstimmigkeit. Mit wem das nicht zu machen ist, der hat die EZB bereits freiwilig oder notgedrungen verlassen. Der Kampf hinter den Kulissen hat doch vorher bereits stattgefunden. Nicht bei dieser Abstimmung. Jetzt weis man nur offiziel worum wohl gerungen wurde.
Die EZB ist nach dem Ebenbild der Bundesbank geschaffen. Aus gutem Grund. Nur wenn das noch immer gelten würde, wäre dieser Zinsschritt absolut ausgeschlossen gewesen. Zumal ohne Not. Draghi rechnet mit einer "milden Rezession". Wieso muss man bei einer milden Rezession in die entgegengesetzte Richtung vom Primärziel handeln. Das ergibt doch gar keinen inhaltlichen Sinn mehr. Die EZB hat nur minimales Zinspulver zu verschießen und verballert das jetzt schon bei steigender Inflation? Wer will den da noch glaubhaft machen das Geldwertstabilität das wichtigste Ziel wäre.
Die EZB reagiert auf Inflation. Nicht auf Prognosen von Inflation. Jetzt Zinsen zu senken, weil man glaubt sie würde in der Zukunft wieder sinken ist Glaskugelpolitik und eine konstruierte Rechtfertigung. Das eine Begründung kommt, ist klar. Die gibt es automatisch dazu. Nur passt sie nicht mehr zur alten EZB.
Es ist einfach ein weiterer Damm der gebrochen ist. Nur diesmal einer der an den Grundlagen der EZB rüttelt. Ein weiteres und wichtiges Tabu. Nicht ein einziger Ökonom hat mit diesem Schritt gerechnet. Er ist alles andere als normal. Unverändert oder steigend. Das war die Frage.
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Nun ja, aber eine Glaskugelpolitik für die man eigentlich keine Glaskugel braucht. Um zu prognostizieren, dass bei sich abschwächender Wirtschaft die Inflation zurückgeht braucht man nun wirklich kein Prophet zu sein. Normal ist es sicherlich nicht. Von daher nehmen wir unser vollmundiges " nicht ungewöhnlich" von oben zurück. Allerdings halten wir es aus den oben genannten Gründen für verfrüht von einer grundsätzlichen Änderung der Geldpolitik zu sprechen. Nochmals zusammenfassend gesagt : Es kann so sein wie ihr schildert, muss es aber nicht.
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Europäische Banken hatten seit Jahren ein paar Probleme.
Durch die Erkenntnis, dass es Staaten gibt, die ihre Schulden nicht zurück zahlen werden, hatten sie grössere Probleme.
Um den Märkten das Vertrauen zu geben, dass die Banken keine Probleme hätten, wurden ihnen auferlegt die Eigenkapitalquote zu erhöhen.
Was das Problem verschärfte, dass die Banken sich erst recht kein Geld leihen wollten.
Die Zinsenkung entschärft das Problem der Banken... etwas.
Aber nicht wirklich. Es bleibt weiterhin bestehen.
Die Zinssenkung hat nicht das Ziel die Wirtschaft anzukurbeln, es ist eines der Instrumente um eine Kreditklemme bei den Banken aufzuheben.
Inzwischen bin ich zynisch:
Was werden die Banken machen mit diesem neuen Schub an billigerem Geld ? Nicht alle brauchen es. Einige können es nutzen um neue hübsche Blasen zu bauen.
Europa flutet seit wie langer Zeit die Banken mit billigem Geld und vergesellschaftet auf Steuerzahlerkosten deren Verluste?
Wir kreisen immer noch um dieselben Probleme wie vor Jahren.
Dafür hat die EZB ihre Grundlage aufgekündigt. Vertrauen verspielen ist ganz einfach. Es sich später erarbeiten zu wollen/können wird kaum noch jemand von ihr erwarten.
Und damit ändert sich auch das Verhalten von allen Marktteilnehmern.
Es kann natürlich sein, dass das eine sinnvolle Massnahme ist, aber die EZB nach Vorbild der Bundesbank war Grunbdlage für das OK Deutschlands zum Euro.
Diese Grundlage kann man nicht einfach so wegwerfen.
@der blaue Claus:
Wir haben bereits Inflation. Und es ist schon jetzt viel viel zu viel Geld unterwegs. Das Versprechen der alten EZB-Führung war gewesen, dass das injizierte Geld wieder abgepumpt wird, dass es nur vorübergehend sei. Jetzt mit neuer Führung sagt man "Scheiß drauf".
Die Gleichung "Zinsen senken = Wirtschaft rauf" ist eine Faustformel, die früher in Deutschland mal galt zu Zeiten, wo es keine Problembanken gab. Damals kam das Geld dann auch an wo es benötigt wurde. Die Rechnung zahlt ihr.
Durch die Erkenntnis, dass es Staaten gibt, die ihre Schulden nicht zurück zahlen werden, hatten sie grössere Probleme.
Um den Märkten das Vertrauen zu geben, dass die Banken keine Probleme hätten, wurden ihnen auferlegt die Eigenkapitalquote zu erhöhen.
Was das Problem verschärfte, dass die Banken sich erst recht kein Geld leihen wollten.
Die Zinsenkung entschärft das Problem der Banken... etwas.
Aber nicht wirklich. Es bleibt weiterhin bestehen.
Die Zinssenkung hat nicht das Ziel die Wirtschaft anzukurbeln, es ist eines der Instrumente um eine Kreditklemme bei den Banken aufzuheben.
Inzwischen bin ich zynisch:
Was werden die Banken machen mit diesem neuen Schub an billigerem Geld ? Nicht alle brauchen es. Einige können es nutzen um neue hübsche Blasen zu bauen.
Europa flutet seit wie langer Zeit die Banken mit billigem Geld und vergesellschaftet auf Steuerzahlerkosten deren Verluste?
Wir kreisen immer noch um dieselben Probleme wie vor Jahren.
Dafür hat die EZB ihre Grundlage aufgekündigt. Vertrauen verspielen ist ganz einfach. Es sich später erarbeiten zu wollen/können wird kaum noch jemand von ihr erwarten.
Und damit ändert sich auch das Verhalten von allen Marktteilnehmern.
Es kann natürlich sein, dass das eine sinnvolle Massnahme ist, aber die EZB nach Vorbild der Bundesbank war Grunbdlage für das OK Deutschlands zum Euro.
Diese Grundlage kann man nicht einfach so wegwerfen.
@der blaue Claus:
Wir haben bereits Inflation. Und es ist schon jetzt viel viel zu viel Geld unterwegs. Das Versprechen der alten EZB-Führung war gewesen, dass das injizierte Geld wieder abgepumpt wird, dass es nur vorübergehend sei. Jetzt mit neuer Führung sagt man "Scheiß drauf".
Die Gleichung "Zinsen senken = Wirtschaft rauf" ist eine Faustformel, die früher in Deutschland mal galt zu Zeiten, wo es keine Problembanken gab. Damals kam das Geld dann auch an wo es benötigt wurde. Die Rechnung zahlt ihr.
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
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Blöde Frage: mit der Zinssenkung steigt ja der "Schnitt" von Banken, die sich Geld von der EZB leihen, um es an klamme Staaten gegen höhere Zinsen weiterzuverleihen. Taktisch gedacht (jenseits von Inflation etc.; wenn das legitim ist): könnte das ein "Entgegenkommen" dafür sein, daß Banken dem Schuldenschnitt zustimmen?
DILIGE ET QUOD VIS FAC.
Aurelius Augustinus.
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- Nebukadnezar
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Billiges Geld für die Banken:
Sie könnten es an innovative Geschäftsideen vergeben. Das machen Banken aber nicht. Das macht Risikokapital. Banken vergeben keine Kredite mit hohen zu bewertenden Risiken, da das in den Bilanzen auch als Risiko ausgewiesen werden muß und sie schlecht dastehen lässt, was sie aktuell vermeiden wollen.
Aber da ist ja noch die Rohstoffspekulation, die eben noch an 0.25 scheiterte. Jetzt lohnt es sich. Zu spekulativ? Oder man finanziert eine Verlagerung der Produktion in Billigländer. Gerade noch an 0.25 gescheitert? Diese Unternehmen bekommen (anders als Garagenklitschen) Kredit (die können den entsprechenden Businessplan so aufstellen, dass das Risiko als gering bewertet wird).
Das ist den USA passiert mit billigem Geld.
Ich sage nicht, dass das zwangsläufig auch bei uns passieren muss, aber "niedriger Zins = hohes Wachstum" ist Bildzeitung.
Soll Geld in der Wirtschaft ankommen muß man dafür auch etwas tun, z.B. ein entsprechendes Umfeld schaffen. Korruption und ein Übermaß an Bürokratie verteuern das Umfeld. Das Geld geht dann woanders hin.
Oder überschuldete privathaushalte: es lohnt sich mangels Absatzmöglichkeiten dann nicht mehr etwas anzubieten, da es keinen Käufer gibt.
Es kann sein, dass in Deutschland, Niederlanden etc. etwas von dem Geld ankommt.
Aber da wo es nötig wäre?
Der Süden Europas (und Frankreich) braucht Reformen....nicht billigeres Geld für Banken. Falls es nur beim billigen Geld bleibt (und das hatten wir schon vorher gehabt) wird das zementiert.
Die USA hatten prinzipiell 2 Möglichkeiten Geld unters Volk zu bringen. Zum einen wäre die Möglichkeit gewesen, die extrem marode Inrastruktur zu modernisieren (Ja: mit Mir-egal-Inflation). Davon hätten Amerikaner etwas abbekommen und zusätzlich auch noch etwas erhalten (Infrastruktur).
Stattdessen ist der unglaubliche Geldhaufen an Banken gegangen, die sichere Anleihen suchen und Sachen kaufen, von denen sie hoffen, dass sie teurer werden, weil sie versprechen knapper zu werden.
Davon hat niemand etwas (außer der Bank EDIT: und allen Zwischenhändlern, die das gewünschte Gut anbieten: der Markt) und die Amerikaner bekommen: ....steigende Preise für das worauf die Banken setzen.
Die Japaner hatten den Weg des Betons gewählt. Das ist besser, macht aber irgendwann auch keinen Sinn mehr (die ersten paar Strassen sind noch fördernd, die nächsten bringen nichts mehr und alle anderen kosten nur noch Unterhalt, stimulieren aber nichts).
Ich bin besorgt. Es gibt sinnvolle Infrastruktur zu bauen/zu bezahlen (Stromnetz, Bahnnetz), aber 'wir' scheinen den amerikanischen Weg zu gehen. Es ist der leichteste. Und der blödeste.
Sie könnten es an innovative Geschäftsideen vergeben. Das machen Banken aber nicht. Das macht Risikokapital. Banken vergeben keine Kredite mit hohen zu bewertenden Risiken, da das in den Bilanzen auch als Risiko ausgewiesen werden muß und sie schlecht dastehen lässt, was sie aktuell vermeiden wollen.
Aber da ist ja noch die Rohstoffspekulation, die eben noch an 0.25 scheiterte. Jetzt lohnt es sich. Zu spekulativ? Oder man finanziert eine Verlagerung der Produktion in Billigländer. Gerade noch an 0.25 gescheitert? Diese Unternehmen bekommen (anders als Garagenklitschen) Kredit (die können den entsprechenden Businessplan so aufstellen, dass das Risiko als gering bewertet wird).
Das ist den USA passiert mit billigem Geld.
Ich sage nicht, dass das zwangsläufig auch bei uns passieren muss, aber "niedriger Zins = hohes Wachstum" ist Bildzeitung.
Soll Geld in der Wirtschaft ankommen muß man dafür auch etwas tun, z.B. ein entsprechendes Umfeld schaffen. Korruption und ein Übermaß an Bürokratie verteuern das Umfeld. Das Geld geht dann woanders hin.
Oder überschuldete privathaushalte: es lohnt sich mangels Absatzmöglichkeiten dann nicht mehr etwas anzubieten, da es keinen Käufer gibt.
Es kann sein, dass in Deutschland, Niederlanden etc. etwas von dem Geld ankommt.
Aber da wo es nötig wäre?
Der Süden Europas (und Frankreich) braucht Reformen....nicht billigeres Geld für Banken. Falls es nur beim billigen Geld bleibt (und das hatten wir schon vorher gehabt) wird das zementiert.
Die USA hatten prinzipiell 2 Möglichkeiten Geld unters Volk zu bringen. Zum einen wäre die Möglichkeit gewesen, die extrem marode Inrastruktur zu modernisieren (Ja: mit Mir-egal-Inflation). Davon hätten Amerikaner etwas abbekommen und zusätzlich auch noch etwas erhalten (Infrastruktur).
Stattdessen ist der unglaubliche Geldhaufen an Banken gegangen, die sichere Anleihen suchen und Sachen kaufen, von denen sie hoffen, dass sie teurer werden, weil sie versprechen knapper zu werden.
Davon hat niemand etwas (außer der Bank EDIT: und allen Zwischenhändlern, die das gewünschte Gut anbieten: der Markt) und die Amerikaner bekommen: ....steigende Preise für das worauf die Banken setzen.
Die Japaner hatten den Weg des Betons gewählt. Das ist besser, macht aber irgendwann auch keinen Sinn mehr (die ersten paar Strassen sind noch fördernd, die nächsten bringen nichts mehr und alle anderen kosten nur noch Unterhalt, stimulieren aber nichts).
Ich bin besorgt. Es gibt sinnvolle Infrastruktur zu bauen/zu bezahlen (Stromnetz, Bahnnetz), aber 'wir' scheinen den amerikanischen Weg zu gehen. Es ist der leichteste. Und der blödeste.
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- derblaueClaus
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Und wir dachten immer das wäre Keyinsianimus.Nebukadnezar hat geschrieben:
Ich sage nicht, dass das zwangsläufig auch bei uns passieren muss, aber "niedriger Zins = hohes Wachstum" ist Bildzeitung.
Aber ansonsten habt ihr schon grundsätzlich recht. Billiges Geld löst unsere Probleme nicht. Ihr vergesst nur einen Aspekt den eine Leitzinssenkung in der Regel auch noch mit sich bringt: Eine Abwertung der Währung. Das hat natürlich für die Exportwirtschaft Vorteile.
Um dann jetzt doch noch unsere Meinung zu dem Schritt der EZB kundzutun : Wir halten ihn für falsch und auch für verfrüht. Keiner weiß, ob die Wirtschaft, wenn die Schulden gelöst ist nicht doch noch anspringt. Angeblich soll die wirtschaftliche Abkühlung in Europa darauf zurückzuführen sein. Dazu kommen dann noch die Dinge, die ihr nanntet werter Nebu: Eine Geldschwemme die wir sowieso schon haben und die weiterhin zur Blasenbildung beitragen wird. Unserer Ansicht nach wäre es vielleicht sogar Opportun gewesen die Zinsen zu erhöhen um die Geldpumpe etwas weniger pumpen und die nun leider gekauften Anleihen in den Bilanzen etwas aufwerten zu lassen. Was natürlich auch wieder den Nachtteil hätte das durch die Aufwertung die Schuldenlast mehr drückt. Aber zumindest hätte man die Zinsen auf vorherigem Niveau belassen sollen. Gerade wegen der Unsicherheit die an den Märkten herrscht.
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- Nebukadnezar
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Währungen werden gehandelt und da wird der Wert bestimmt. Man kann den Wert beeinflussen, aber z.Zt. bestimmen jeder Pups aus Griechenland den Wert unserer Währung und jedesmal steht dahinter die Frage ob Frankreich kippt, weil französische Banken den Schwarzen Peter haben.derblaueClaus hat geschrieben:Ihr vergesst nur einen Aspekt den eine Leitzinssenkung in der Regel auch noch mit sich bringt: Eine Abwertung der Währung. Das hat natürlich für die Exportwirtschaft Vorteile.
In ruhigen Zeiten hat eine Leitzinssenkung mehr Aussagekraft für den Handel.
Ein derart starker Positionswechsel der EZB kann beim Handel auch als so etwas ankommen "Wir öffnen alle Schleusen und nach uns die Sintflut".
All diese Sachen wie Leitzinssenkung, Geldmenge, etc. haben als Grundvoraussetzung (das sind die Voraussetzungen aus dem Lehrbuch), dass die Banken gesund sind und darauf so reagieren wie man das seit langer Zeit gewohnt ist. Solange alle das glauben, funktioniert das auch Lehrbuchmässig.derblaueClaus hat geschrieben: [..]Unserer Ansicht nach wäre es vielleicht sogar Opportun gewesen die Zinsen zu erhöhen [..]
Ist diese Grundvoraussetzung nicht gegeben, dann ..... kann alles mögliche passieren.
Für das europäische Bankensystem muss eine Lösung gefunden werden und die kann nicht über den Leitzins erfolgen. Der Leitzins beeinflusst deren Situation, aber er kann sie nicht lösen.
Die Banken haben eine volkswirtschaftliche Aufgabe zu erfüllen, alleine zu dem Zweck haben sie die fettesten Privilegien, die man sich in unserem Wirtschaftssystem denken kann. Diese Aufgabe erfüllen sie aber nur noch teilweise.
EDIT:
Ich sage damit nicht, dass der Leitzins zu hoch oder zu niedrig ist. Dazu kann ich keine Aussage treffen.
Ich kritisiere, dass der Leitzins genutzt wird um ein Problem zu lösen, dass dieser Mechanismus nicht lösen kann.
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
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Ihr werdet es nicht glauben aber er soll ihn auch nicht lösen.Nebukadnezar hat geschrieben:
Für das europäische Bankensystem muss eine Lösung gefunden werden und die kann nicht über den Leitzins erfolgen. Der Leitzins beeinflusst deren Situation, aber er kann sie nicht lösen.
Die Banken haben eine volkswirtschaftliche Aufgabe zu erfüllen, alleine zu dem Zweck haben sie die fettesten Privilegien, die man sich in unserem Wirtschaftssystem denken kann. Diese Aufgabe erfüllen sie aber nur noch teilweise.
EDIT:
Ich sage damit nicht, dass der Leitzins zu hoch oder zu niedrig ist. Dazu kann ich keine Aussage treffen.
Ich kritisiere, dass der Leitzins genutzt wird um ein Problem zu lösen, dass dieser Mechanismus nicht lösen kann.
Ihr missversteht offensichtlich den Schritt bzw. den Grund zu diesem Schritt der EZB völlig. Die Zinssenkung hat nichts bzw. nur indirekt mit der Finanzmarktkrise zu tun.
Quelle z.B. hier : http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/l ... 16332.html
Das Zinspolitik nichts zur grundsätzlichen Lösung der Finanzmarktkrise beiträgt dürfte auch der EZB klar sein.
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- DBM
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Das ist eine interessante These - so zusagen Draghis Antritts-Geschenk....Jerobeam II. hat geschrieben:Blöde Frage: mit der Zinssenkung steigt ja der "Schnitt" von Banken, die sich Geld von der EZB leihen, um es an klamme Staaten gegen höhere Zinsen weiterzuverleihen. Taktisch gedacht (jenseits von Inflation etc.; wenn das legitim ist): könnte das ein "Entgegenkommen" dafür sein, daß Banken dem Schuldenschnitt zustimmen?
Aber ich denke nicht, dass es die Inflation befeuert. Denn ein Gutes hat die Geldschwämme, sowohl die Japsen, als auch die Amies drucken Geld. Von daher, alles halb so schlimm.
Das es aber mittel- und langfristig zu einer Abwertung kommen muss, ist klar. Anders bekommen die Euro-Staaten ihre Defizite gar nicht abgebaut.
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Orden: KK, GO, OFO-III, DO, BHO
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Ich schicke euch zu Elvis.derblaueClaus hat geschrieben: Ihr missversteht [..] völlig.
Was soll er denn sonst sagen?
Wann gab es zuletzt den Fall, dass die EZB die Märkte überrascht hat?
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
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Eldanesh
Hat Elvis schon treffend ausgeführt. die Begründung ist vollkommen wurscht. Faktisch hat sich die EZB von ihrem primären Ziel und ihrem ganzen Existenzzweck, der Währungsstabilität, entfernt.Ihr missversteht offensichtlich den Schritt bzw. den Grund zu diesem Schritt der EZB völlig. Die Zinssenkung hat nichts bzw. nur indirekt mit der Finanzmarktkrise zu tun.
Vor allem Reagiert sie nicht mal auf Fakten, also eine tatsächliche Rezession, sondern auf Kaffesatz, also der Aussicht auf eine "milde Rezession".
Und der Punkt ist: das hat sie nicht zu tun. Selbst wenn es eine echte große Rezession gäbe, dürfte sie den Zins nicht senken, wenn dadurch die Inflation angeheizt wird.
Die EZB macht nicht mehr das was sie tun soll.
Und im ernst: unabhängig von dem was bewirken wollen, ist das Signal deutlich: die Notenpressen laufen an.
EDIT: vor alle möge man das mal weiter denken: wenn schon die Drohung einer milden Rezssion reicht, was kommt dan als nächstes? Oh, jemanden sitzt ein Furz quer, das könnte zu einbrüchen führen, also runter mit den Zinsen ...
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Nein, das ist defakto flasch / zu krass geschrieben. Schau dir die tatsächliche Teuerungsrate in Deutschland einfach mal an. Die ist im Oktober im Vergleich zum September sogar leicht gesunken.Eldanesh hat geschrieben:Und im ernst: unabhängig von dem was bewirken wollen, ist das Signal deutlich: die Notenpressen laufen an.
Sie liegt deutlich unter 3% - das ist alles okay.
Was es bewirken soll ist auf den zweiten Blick schon klar - der Interbankenmarkt soll wieder irgendwie auf die Beine kommen um ggf. bei weiteren Problemen mit Griechenland zusätzlich zu staatlichen Hilfen ein weitere Standbein zu haben.
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R.I.P Stauffenberg
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- Elvis
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Na dankeNebukadnezar hat geschrieben:Ich schicke euch zu Elvis.
Was soll er denn sonst sagen?
Wann gab es zuletzt den Fall, dass die EZB die Märkte überrascht hat?
Ich halte die wirtschaftliche Begründung für vorgeschoben. Eigentlich aus einem ziemlich logischem Grund. Man muss mal betrachten auf welch niedrigem Rekordniveau wir uns bei den Zinsen noch immer bewegen.
Nun will man mit noch niedrigeren Zinsen die Wirtschaft beflügeln?
Wenn sich ein Geschäft bereits bei einem Leitzins von 1,25% nicht lohnt, dann lohnt es sich auch nicht bei 1%. Was soll den aus solcherlei Unternehmensfinanzierungen werden wenn der Leitzins mal wieder 4-6% beträgt, wenn man doch mal gedenkt wieder auf Inflation zu reagieren?
Wirtschaft kann man auf dem Niveau nicht mehr beflügeln. Aber Banken. Die behalten den neuen Spielraums wie die ganze letzte Zinssenkungsperiode vermutlich einfach wieder größtenteils bei sich und geben nichts oder wenig davon an die Wirtschaft weiter. Das vergrößert einerseits ihren Gewinnspielraum und andererseits federt es in einer nahenden Rezession die Verluste aufgrund von steigenden Kreditausfällen ab. Die Kreditvergabe wird jedoch sicherlich nicht dadurch beflügelt werden. Wenn ich lohnende Investitionen in Aussicht habe, hält mich ein Leitzins von 1,25% davon genauso wenig ab, wie einer von 1% oder 0,5%.
Wenn ich auf solch ein Niveau angewisen bin, stellt sich die Frage der wirtschaftlichen Tragfähigkeit meines Konzepts.
Da die Banken in der letzten Rezession trotz sinkender Zinsen saftige Zinsaufschläge genommen haben, dürfte sich die Zinssenkung vermutlich höchstens dämpfend auf die Zinssteigerung für Refinanzierungen der Unternehmen auswirken. Wirtschaftliche impulse, wie bei einer Kehrtwende auf hohem Niveau werden auf diesem Level jedoch keine mehr losgetreten.
Das hier die Banken Nutznießer sein sollen, erscheint angesichts des Umfelds einfach logischer.
Wenn wir die in Frage kommenden Ziele Banken, Wirtschaft, Staaten und Geldwertstabilität betrachten, dürfte zumindest keiner mehr daran Zweifeln das TOP 1, die Geldwertstabilität, nicht mehr das Mass aller Dinge ist. Ist nicht unbedingt gleich der Untergang des Abendlandes, weil es eine breite Grauzone gibt, aber es ist eine nicht zu unterschätzende Abkehr vom Selbstverständnis der EZB. Es wird zukünftig nur noch eines von vielen Zielen sein. Mal mehr, mal weniger wichtig. Aber es ist in meinen Augen nicht mehr DAS Ziel.
-
Eldanesh
Das Problem ist, das man diesen Zahlen nur bedingt vertrauen kann.Schau dir die tatsächliche Teuerungsrate in Deutschland einfach mal an. Die ist im Oktober im Vergleich zum September sogar leicht gesunken.
Ich kann jedem Regenten nur empfehlen selber Buch zu führen: also Preise festzualten und ein paar Jahre später gegenzurechnen. Das ist meist deutlich mehr.
- DBM
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Womit jede Objektivität und Vergleichbarkeit dahin istEldanesh hat geschrieben:Das Problem ist, das man diesen Zahlen nur bedingt vertrauen kann.
Ich kann jedem Regenten nur empfehlen selber Buch zu führen: also Preise festzualten und ein paar Jahre später gegenzurechnen. Das ist meist deutlich mehr.
Oder kauft du immer, egal was passiert, die gleichen Produkte?
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- Nebukadnezar
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Das muss man sich nicht ansehen, das ist öffentlich (das Ansehen hilft natürlich die Definition zu dem in Beziehung zu setzen, was 'wir' früher mal als Inflation verstanden hatten):
"Seit Juli 2002 wird die Inflation wie in den USA und Großbritannien nach der hedonischen Methode berechnet. Dieses qualitative Verfahren führt zu deutlich niedrigeren Inflationszahlen."
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
und
"Beispiel: Die Prozessor-Geschwindigkeit von Computern - hier werden vor allem hedonische Verfahren angewandt - hat im Jahr 2005 durch verbesserte Techniken von 2.000 MHz auf 3.000 MHz zugenommen. Im Jahresdurchschnitt sind die CPU-Preise jedoch konstant geblieben. Hier rechnen die Statistiker wie folgt: Die Erhöhung der Taktfrequenz von 2.000 MHz auf 3.000 MHz bei den Prozessoren stellt eine Qualitätsverbesserung um 50 Prozent dar. Damit fallen die Preise für CPUs unter Berücksichtigung der Qualitätsverbesserung im Verlauf des Jahres 2005 in der Verbraucherpreisstatistik um ein Drittel. Bei den Wachstums- und Produktivitätszahlen wird dieser Vorgang umgekehrt. Wenn die Prozessoren im Jahresverlauf bei gleichen Preisen um 50 Prozent schneller geworden sind, dann kann bei der Ermittlung des Wertes nicht von den realen Preisen ausgegangen werden, sondern dieser Wert ist entsprechend der Qualitätsverbesserung um 50 Prozent nach oben zu berichtigen. Obwohl es also im Jahresverlauf keine statistisch relevanten Veränderungen gab, nennt die Verbraucherpreisstatistik in unserem Beispiel für Prozessoren einen Preisrückgang von einem Drittel (Inflationsminderung) und das Wachstum weist 50 Prozent mehr als die realen Zahlen aus."
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Hedonisch
Meine persönliche Milchspeiseeisinflation ist weit über dem, was offiziell angegeben wird.
"Seit Juli 2002 wird die Inflation wie in den USA und Großbritannien nach der hedonischen Methode berechnet. Dieses qualitative Verfahren führt zu deutlich niedrigeren Inflationszahlen."
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
und
"Beispiel: Die Prozessor-Geschwindigkeit von Computern - hier werden vor allem hedonische Verfahren angewandt - hat im Jahr 2005 durch verbesserte Techniken von 2.000 MHz auf 3.000 MHz zugenommen. Im Jahresdurchschnitt sind die CPU-Preise jedoch konstant geblieben. Hier rechnen die Statistiker wie folgt: Die Erhöhung der Taktfrequenz von 2.000 MHz auf 3.000 MHz bei den Prozessoren stellt eine Qualitätsverbesserung um 50 Prozent dar. Damit fallen die Preise für CPUs unter Berücksichtigung der Qualitätsverbesserung im Verlauf des Jahres 2005 in der Verbraucherpreisstatistik um ein Drittel. Bei den Wachstums- und Produktivitätszahlen wird dieser Vorgang umgekehrt. Wenn die Prozessoren im Jahresverlauf bei gleichen Preisen um 50 Prozent schneller geworden sind, dann kann bei der Ermittlung des Wertes nicht von den realen Preisen ausgegangen werden, sondern dieser Wert ist entsprechend der Qualitätsverbesserung um 50 Prozent nach oben zu berichtigen. Obwohl es also im Jahresverlauf keine statistisch relevanten Veränderungen gab, nennt die Verbraucherpreisstatistik in unserem Beispiel für Prozessoren einen Preisrückgang von einem Drittel (Inflationsminderung) und das Wachstum weist 50 Prozent mehr als die realen Zahlen aus."
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Hedonisch
Meine persönliche Milchspeiseeisinflation ist weit über dem, was offiziell angegeben wird.
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Eldanesh
Na ja, gibt schon ein paar Marken denen man treu ist, kannst aber auch ganz allgemein über die Art gehen. z. B. 500g Butter oder so.Oder kauft du immer, egal was passiert, die gleichen Produkte?
Wirst feststellen das grade bei Vebrauchsgütern des täglichen Bedarfs die offiziellen Zahlen nimmer hinkommen.
Und repräsentative Warenkörbe sind immer so ne Sache. Grad der Preisverfall bei Elektronik (siehe das hedonische oben drüber) sogt halt für Effekte die nicht unbedingt die tatsächliche Kaufkraft wiederspiegeln: Nur weil ich nen Pentium 90 für den ich damals 900€gezahlt hab heute für 2,50 bekommen würde, habe wird die Butter net billiger
Weiteres Problem ist halt die Lohnentwicklung: wenn ich jedes Jahr 4-5% mehr Lohn bekomme sind 3% Inflation kein Thema, bei praktischer Stagnation eben dieser aber halt schon.
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Das hätte mein Prof. in den Statistik-Vorlesungen anders gesehenEldanesh hat geschrieben:Na ja, gibt schon ein paar Marken denen man treu ist, kannst aber auch ganz allgemein über die Art gehen. z. B. 500g Butter oder so.
Statistik funktioniert nur, wenn die Daten möglichst vergleichbar sind. Daher müsstest du immer identisch einkaufen.
Wobei die Kaufkraft in den letzten 10 Jahren nicht mehr so sehr gestiegen ist. Das stimmt einfach. Da haste recht.
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R.I.P Stauffenberg
Orden: KK, GO, OFO-III, DO, BHO
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+4
http://www.sueddeutsche.de/geld/bericht ... -1.1181633
Goldreserven verpfänden um hintenrum die Garantie zu erhöhen?
Hoffentlich ist das Bundesverfassungsgericht zuständig falls es soweit kommen sollte..
Was war nochmal der Grund weshalb Deutschland für alles ohne Garantien haftet?
Goldreserven verpfänden um hintenrum die Garantie zu erhöhen?
Hoffentlich ist das Bundesverfassungsgericht zuständig falls es soweit kommen sollte..
Was war nochmal der Grund weshalb Deutschland für alles ohne Garantien haftet?
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