Schönes Spiel

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Arminius
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Schönes Spiel

Beitrag von Arminius »

Liebe Lesenden,

ich möchte kurz dieses Unterforum wiederbeleben, und allen Wankelmütigen kundtun, dass sie sich dieses Spiel bedenkenlos zulegen sollten. Selten habe ich eine so spielstarke KI erlebt. Ich musste mich zwar intensiv in die Spielmechaniken einfuchsen, aber ich denke mal, dass ich 10 % verstanden habe und von 40 % des Spiels weiß, dass ich eine Aktion ausführen könnte. Ich weiß aber nicht wie. Daher lese ich mich noch ein. Schade, dass das Spiel seine Hoch-Zeit schon lange überschritten hat.

So, und nun weiter machen hier mit dem Donröschenschlaf. :D
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Mortimer
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Beitrag von Mortimer »

Arminius hat geschrieben:Liebe Lesenden,

ich möchte kurz dieses Unterforum wiederbeleben, und allen Wankelmütigen kundtun, dass sie sich dieses Spiel bedenkenlos zulegen sollten. Selten habe ich eine so spielstarke KI erlebt. Ich musste mich zwar intensiv in die Spielmechaniken einfuchsen, aber ich denke mal, dass ich 10 % verstanden habe und von 40 % des Spiels weiß, dass ich eine Aktion ausführen könnte. Ich weiß aber nicht wie. Daher lese ich mich noch ein. Schade, dass das Spiel seine Hoch-Zeit schon lange überschritten hat.

So, und nun weiter machen hier mit dem Donröschenschlaf. :D
Lieber Spielender,

Glückwunsch zum Erwerb von WbtS! Lange Zeit war dies mein Lieblingstitel zum Thema Amerikanischer Bürgerkrieg. Noch im letzten Jahr habe ich am Stück vier MP-Partien gegen den werten geiserich, inzwischen Jörg von Frundsberg genannt, mit großem Genuß bestritten. Manche mögen AACW lieber, ich aber habe WbtS aufgrund der gelungenen Synthese von Abstraktion, Detailreichtum und Spielbarkeit immer den Vorzug gegeben. Aber die Zeit vergeht und inzwischen stehen andere Spiele im Vordergrund. - Ich empfehle Euch neben dem Handbuch die Lektüre der diversen AARs im Forum. Auch der ein oder andere Aspekt der Spielmechanik wurde hier ausführlich besprochen. Wie Ihr wahrscheinlich schon festgestellt habt, ist die richtige Handhabung der Offiziere der entscheidende Knackpunkt. Viel Spaß!
Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Mortimer hat geschrieben:Lieber Spielender,

Glückwunsch zum Erwerb von WbtS! Lange Zeit war dies mein Lieblingstitel zum Thema Amerikanischer Bürgerkrieg. Noch im letzten Jahr habe ich am Stück vier MP-Partien gegen den werten geiserich, inzwischen Jörg von Frundsberg genannt, mit großem Genuß bestritten. Manche mögen AACW lieber, ich aber habe WbtS aufgrund der gelungenen Synthese von Abstraktion, Detailreichtum und Spielbarkeit immer den Vorzug gegeben. Aber die Zeit vergeht und inzwischen stehen andere Spiele im Vordergrund. - Ich empfehle Euch neben dem Handbuch die Lektüre der diversen AARs im Forum. Auch der ein oder andere Aspekt der Spielmechanik wurde hier ausführlich besprochen. Wie Ihr wahrscheinlich schon festgestellt habt, ist die richtige Handhabung der Offiziere der entscheidende Knackpunkt. Viel Spaß!
Werter Mortimer,

um der Wahrheit genüge zu tun besitze ich das Spiel seit 2008, aber erst jetzt erschließt es sich mir dank der fabelhaften AAR in diesem Forum. Ich wurde allzuoft abgeschreckt von der zunächst vertrickst schwierigen Spielmechanik. Die richtige Handhabung der Offiziere ist wirklich eine vertrackste Geschichte. Von daher ärgert mich die KI bereits auf Leicht schon sehr. Auch unterschätze ich die Vorzüge der Erkundung hoch zu Roß, bevor ich einen Angriff befehle. Diese werden gerne blutig abgewiesen bzw. muss ich tiefe Einbrüche des Gegners in meine Reihen erleben.

Spiele kommen und gehen. Schade, dass das Spiel es nicht geschafft hat, ähnlich lange gespielt zu werden wie TOAW oder die Paradox-Titel.
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Mortimer
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Beitrag von Mortimer »

Arminius hat geschrieben:Werter Mortimer,

um der Wahrheit genüge zu tun besitze ich das Spiel seit 2008, aber erst jetzt erschließt es sich mir dank der fabelhaften AAR in diesem Forum. Ich wurde allzuoft abgeschreckt von der zunächst vertrickst schwierigen Spielmechanik. Die richtige Handhabung der Offiziere ist wirklich eine vertrackste Geschichte. Von daher ärgert mich die KI bereits auf Leicht schon sehr. Auch unterschätze ich die Vorzüge der Erkundung hoch zu Roß, bevor ich einen Angriff befehle. Diese werden gerne blutig abgewiesen bzw. muss ich tiefe Einbrüche des Gegners in meine Reihen erleben.

Spiele kommen und gehen. Schade, dass das Spiel es nicht geschafft hat, ähnlich lange gespielt zu werden wie TOAW oder die Paradox-Titel.

Werter Arminius,

ja, die Aufklärung durch Reiterei ist wichtig, da nicht entdeckte Einheiten einen Bonus im Kampf haben. - Sobald Ihr die Spielmechanik intus habt und über ausreichend Erfahrung verfügt, werdet Ihr wahrscheinlich auch den ein oder anderen Nachteil des Systems feststellen. Nach einiger Zeit bemerkt man z.B., daß die große Kampagne - auch im Multiplayer - immer relativ ähnlich abläuft: Die großen Entscheidungen finden so gut wie immer im Westen (Kentucky, Tennessee usw.) statt, im Osten ist lange Zeit nichts möglich, auch die historischen Kämpfe in Arkansas und Missouri lassen sich mit dem Spielsystem nicht so recht nachbilden. Die Planungsfreiheit ist durch die Gegebenheiten eingeschränkt. Ich kann jetzt gar nicht im einzelnen auflisten, warum das so ist. Unter anderem hat es wohl mit dem strategischen Maßstab, d.h. der niedrigen räumlichen und zeitlichen Auflösung, sowie mit der generischen Darstellung der militärischen Verbände zu tun.

Auch die KI zeigt irgendwann ihre Schwächen. So ist man mit entsprechender Übung als Konföderierter in der Lage, den Norden locker in Schach zu halten, da die KI ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht energisch an Schwerpunkten zum Einsatz bringt. Spielt man hingegen den Norden, ist die KI oft sehr passiv. Bei mir war irgendwann die Luft raus. - Trotzdem, wie gesagt, ein gutes Spiel, das auch über längere Zeit motivieren kann...
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Hasardeur
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Beitrag von Hasardeur »

Lieber Mortimer,

ich bin ja nun schon eine Weile aus dem Geschäft, kann Eure Einschätzung, zumindest was den PBEM Teil angeht, nicht ganz teilen. Zunächst einmal wird die Wiederspielbarkeit dadurch nicht unerheblich erhöht, wenn man mit verdeckten und ahistorischen Anführerwerten spielt. Wenn Grant dann man durch einen dummen Zufall einen Angriffswert von 2 hat, muss man schon ein wenig anders planen. :)

Hinzu kommt, dass man es als Nordstaatler ja nicht unbedingt bei dem 2-Front System belassen muss. Mit einer amphibischen Landung bei New Orleans oder Mobile kann schnell eine 3. (und durchaus bedrohliche) Front eröffnet werden, die Kräfte des Südens lassen sich mit einer weiteren Landung in North oder South Carolina sowie in Florida weiter aufsplitten und man kann als Südstaatler nicht überall gleichzeitig mit genügend Kampfkraft auftreten.

Hinzu kommt, dass man nie weiß, welcher Schlüsselanführen denn den Löffel abgibt oder eine Weile durch Krankheit ausfällt. Auch aus diesem Aspekt ergeben sich immer wieder neue, interessante Konstellationen.

Auch wenn ich derzeit nicht aktiv spiele, würde ich es aktuell AACW vorziehen, welches derzeit aufgrund einer wirklich grausig aufspielenden Ki nahezu unspielbar geworden ist. Immer wieder ein Evergreen ist es, wenn die Nordstaaten Washington ungedeckt lassen, um mit Macht im Shenandoatal aufzutreten. Solche Totalaussetzer der KI habe ich bei WbtS nie beobachtet.

Grüsse
Mortimer hat geschrieben:Werter Arminius,

ja, die Aufklärung durch Reiterei ist wichtig, da nicht entdeckte Einheiten einen Bonus im Kampf haben. - Sobald Ihr die Spielmechanik intus habt und über ausreichend Erfahrung verfügt, werdet Ihr wahrscheinlich auch den ein oder anderen Nachteil des Systems feststellen. Nach einiger Zeit bemerkt man z.B., daß die große Kampagne - auch im Multiplayer - immer relativ ähnlich abläuft: Die großen Entscheidungen finden so gut wie immer im Westen (Kentucky, Tennessee usw.) statt, im Osten ist lange Zeit nichts möglich, auch die historischen Kämpfe in Arkansas und Missouri lassen sich mit dem Spielsystem nicht so recht nachbilden. Die Planungsfreiheit ist durch die Gegebenheiten eingeschränkt. Ich kann jetzt gar nicht im einzelnen auflisten, warum das so ist. Unter anderem hat es wohl mit dem strategischen Maßstab, d.h. der niedrigen räumlichen und zeitlichen Auflösung, sowie mit der generischen Darstellung der militärischen Verbände zu tun.

Auch die KI zeigt irgendwann ihre Schwächen. So ist man mit entsprechender Übung als Konföderierter in der Lage, den Norden locker in Schach zu halten, da die KI ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht energisch an Schwerpunkten zum Einsatz bringt. Spielt man hingegen den Norden, ist die KI oft sehr passiv. Bei mir war irgendwann die Luft raus. - Trotzdem, wie gesagt, ein gutes Spiel, das auch über längere Zeit motivieren kann...
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Was hier lebt noch jemand ? :D Also Wbts ist mein Lieblingsspiel und zocke es gerade wieder gegen den werten Rantanplan ...... (wo bleibt der Zug ,werter Freund :D )
Gerade im Mehrspieler ist es echt spannend und überzeugt mit den obigen genannten Vorteilen ,auch besonders von mir geschätzt das man für einen Zug am Tag nur max 20 min braucht.
Als AAr würde ich mein Spiel gegen den werten Mortimer nennen , gerade dort sieht man das auf und ab des Krieges sehr schön :D
Und wen ihr einen Gegner sucht ich bin immer zu haben für mein Lieblingsspiel .
Grüße v. Frundsberg
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
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Mortimer
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Beitrag von Mortimer »

Hasardeur hat geschrieben:Lieber Mortimer,

ich bin ja nun schon eine Weile aus dem Geschäft, kann Eure Einschätzung, zumindest was den PBEM Teil angeht, nicht ganz teilen. Zunächst einmal wird die Wiederspielbarkeit dadurch nicht unerheblich erhöht, wenn man mit verdeckten und ahistorischen Anführerwerten spielt. Wenn Grant dann man durch einen dummen Zufall einen Angriffswert von 2 hat, muss man schon ein wenig anders planen. :)

Hinzu kommt, dass man es als Nordstaatler ja nicht unbedingt bei dem 2-Front System belassen muss. Mit einer amphibischen Landung bei New Orleans oder Mobile kann schnell eine 3. (und durchaus bedrohliche) Front eröffnet werden, die Kräfte des Südens lassen sich mit einer weiteren Landung in North oder South Carolina sowie in Florida weiter aufsplitten und man kann als Südstaatler nicht überall gleichzeitig mit genügend Kampfkraft auftreten.

Hinzu kommt, dass man nie weiß, welcher Schlüsselanführen denn den Löffel abgibt oder eine Weile durch Krankheit ausfällt. Auch aus diesem Aspekt ergeben sich immer wieder neue, interessante Konstellationen.

Auch wenn ich derzeit nicht aktiv spiele, würde ich es aktuell AACW vorziehen, welches derzeit aufgrund einer wirklich grausig aufspielenden Ki nahezu unspielbar geworden ist. Immer wieder ein Evergreen ist es, wenn die Nordstaaten Washington ungedeckt lassen, um mit Macht im Shenandoatal aufzutreten. Solche Totalaussetzer der KI habe ich bei WbtS nie beobachtet.

Grüsse
Werter Hasardeur,

was die verdeckten und zufälligen Anführerwerte angeht, habt Ihr sicher Recht. Würde ich jedoch erst nach eingehender Beschäftigung mit dem Spiel empfehlen. Andererseits ändert das nichts an dem Umstand, daß man nur vier Armeen hat, von denen man nicht selten schon einmal zwei im Westen verwendet. Der Osten kann nicht ungedeckt bleiben, also bleibt eventuell eine für andere Aufgaben übrig. Amphibische Invasionen sind natürlich interessant, aber von einigen Variationen abgesehen, gehört auch dies zu den sich wiederholenden Standards. Und die KI von WbtS ist unbestritten nicht die schlechteste, aber irgendwann doch ziemlich beherrschbar (was natürlich in anderen Spielen nicht anders ist).
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Was hier lebt noch jemand ? :D
Ich war so frei. Habe mich schon gefragt, wo der Hausherr bleibt. :)
Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Als AAr würde ich mein Spiel gegen den werten Mortimer nennen , gerade dort sieht man das auf und ab des Krieges sehr schön :D
Eure AAR habe ich bereits verschlungen. Habt Dank.
Jörg von Frundsberg hat geschrieben: Und wen ihr einen Gegner sucht ich bin immer zu haben für mein Lieblingsspiel .
Mir reicht im Moment die KI. :)

Gibt es eigentlich die Hausregel, amphibische Landungen außer historische zu verbieten? Ich find das bis dato ein wenig gamey....
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Nein , diese Regel gibt es nicht ^^ aber man versucht eigentlich historisch zu landen da dort die Städte sind die die meisten PP bringen .
Aber man bekommt dort trotz großer Überlegenheit oft eins auf die Mütze , wie der werte Mortimer euch bestimmt erzählen kann :D und ebenso der werte Rantanplan der gerade im letzten Zug mit den US AC Banks und 43 000 Mann und 120 Kanonen die Doppelfestung Charleston angriffen hat die nur von meinen Korpsgeneral Early und 16 000 Mann und 40 Kanonen verteidigt wurde.
Und was soll ich sagen er ist grandios gescheitert und über der Hochburg der Rebellen weht immer noch das Banner des Südens :D
Gruß v Frundsberg der gerade wieder seinem Lieblingsspiel frönt :D
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Hasardeur
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Beitrag von Hasardeur »

Hallo,

nun ja, es ist vielleicht auch ein wenig masochistisch, den (wenig) werten Banks zum Armeeanführer zu bestimmen - wenn man dies doch tut, hat man es verdient, ordentlich auf die Kauleiste zu bekommen (und genießt es wohlmöglich auch noch) ! :)

Liebe Grüsse
Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Nein , diese Regel gibt es nicht ^^ aber man versucht eigentlich historisch zu landen da dort die Städte sind die die meisten PP bringen .
Aber man bekommt dort trotz großer Überlegenheit oft eins auf die Mütze , wie der werte Mortimer euch bestimmt erzählen kann :D und ebenso der werte Rantanplan der gerade im letzten Zug mit den US AC Banks und 43 000 Mann und 120 Kanonen die Doppelfestung Charleston angriffen hat die nur von meinen Korpsgeneral Early und 16 000 Mann und 40 Kanonen verteidigt wurde.
Und was soll ich sagen er ist grandios gescheitert und über der Hochburg der Rebellen weht immer noch das Banner des Südens :D
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Hasardeur hat geschrieben:Hallo,

nun ja, es ist vielleicht auch ein wenig masochistisch, den (wenig) werten Banks zum Armeeanführer zu bestimmen - wenn man dies doch tut, hat man es verdient, ordentlich auf die Kauleiste zu bekommen (und genießt es wohlmöglich auch noch) ! :)

Liebe Grüsse
Naja wen man bedenkt das von den 16 000 Rebellen 3/4 erst im Kampf erstandene Milizen waren , so versuchte er es halt einfach :D Aber eines habe ich bei Wbts gelernt , so eine Doppelfestung ist halt eine schwere Nuß ;)
Und zumal das wir das 3 Szenario spielen, da steht halt schon Banks als AC mit seiner Truppen südlich von Charleston , da macht man sowas schon ^^ aber trotzdem tut mir dieser Sieg extrem gut , für die Nerven :D
Dieses Szenario ist nichts für schwache Südstaatlernerven ....
Gruß v Frundsberg
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Mortimer hat geschrieben:Werter Hasardeur,

was die verdeckten und zufälligen Anführerwerte angeht, habt Ihr sicher Recht. Würde ich jedoch erst nach eingehender Beschäftigung mit dem Spiel empfehlen. Andererseits ändert das nichts an dem Umstand, daß man nur vier Armeen hat, von denen man nicht selten schon einmal zwei im Westen verwendet. Der Osten kann nicht ungedeckt bleiben, also bleibt eventuell eine für andere Aufgaben übrig. Amphibische Invasionen sind natürlich interessant, aber von einigen Variationen abgesehen, gehört auch dies zu den sich wiederholenden Standards. Und die KI von WbtS ist unbestritten nicht die schlechteste, aber irgendwann doch ziemlich beherrschbar (was natürlich in anderen Spielen nicht anders ist).
Aber als PBEM hat es seine Stärken !!!!! Übrigens hättet ihr mal wieder Lust und Zeit werter Freund Mortimer *hoffnungsvollguck*
Die Antwort ahne ich mal wieder ^^
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Beitrag von Mortimer »

Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Aber als PBEM hat es seine Stärken !!!!! Übrigens hättet ihr mal wieder Lust und Zeit werter Freund Mortimer *hoffnungsvollguck*
Die Antwort ahne ich mal wieder ^^
Lieber Jörg von Frundsberg,

Eure Ahnung trügt Euch nicht. Danke für das Angebot, aber derzeit bin ich recht weit entfernt von WbtS. Ich habe es nicht einmal mehr auf der Festplatte. Aber Klassiker kehren ja bekanntlich immer wieder zurück...
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Beitrag von Arminius »

Auch wenn ich als gefühlter Soldat die großen Reden der ruhmreichen und legendären Generäle nur ungern störe, so habe ich noch zwei kleine Fragen zur Kavallerie und Ausbildung der Milizen für den Norden. Diese ist zu Beginn ja sehr spärlich vorhanden. Sollte der Norden bereits zu Beginn mehrere Kavalleriebrigaden bilden? Und wie lange dauert die Ausbildung von Milizen in reguläre Infanterie? Müssen die direkt einem administrativen General unterstellt werden, damit es schneller geht?
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Beitrag von Mortimer »

Arminius hat geschrieben:Auch wenn ich als gefühlter Soldat die großen Reden der ruhmreichen und legendären Generäle nur ungern störe, so habe ich noch zwei kleine Fragen zur Kavallerie und Ausbildung der Milizen für den Norden. Diese ist zu Beginn ja sehr spärlich vorhanden. Sollte der Norden bereits zu Beginn mehrere Kavalleriebrigaden bilden? Und wie lange dauert die Ausbildung von Milizen in reguläre Infanterie? Müssen die direkt einem administrativen General unterstellt werden, damit es schneller geht?
Kavallerie lohnt sich, werter Arminius. Ich würde schon in der Eröffnungsphase einige Milizen in Kavallerie umwandeln. Für die Ausbildungsdauer der Milizen gibt es meines Wissens keine feste Formel, allerdings geht die Ausbildung tatsächlich schneller, wenn die Milizen einem Führer mit hohem Trainingswert unterstellt sind (das muß kein administrativer Anführer sein). Ein Army- oder Theater-Commander unterstützt die Ausbildung zusätzlich, wenn ich mich nicht irre. - Andere Möglichkeit: Ausbildung durch Kampferfahrung, also die harte Tour...
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Beitrag von Robert E. Lee »

ich wäre auch bereit demnächst die ein oder andere Herausforderung anzunehmen :)
brauche nun erst mal wieder etwas zeit um das Prinzip zu beherrschen.
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Robert E. Lee hat geschrieben:ich wäre auch bereit demnächst die ein oder andere Herausforderung anzunehmen :)
brauche nun erst mal wieder etwas zeit um das Prinzip zu beherrschen.
Hier Hier !!!!! meldet euch :D
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Beitrag von Arminius »

Mortimer hat geschrieben:Kavallerie lohnt sich, werter Arminius. Ich würde schon in der Eröffnungsphase einige Milizen in Kavallerie umwandeln. Für die Ausbildungsdauer der Milizen gibt es meines Wissens keine feste Formel, allerdings geht die Ausbildung tatsächlich schneller, wenn die Milizen einem Führer mit hohem Trainingswert unterstellt sind (das muß kein administrativer Anführer sein). Ein Army- oder Theater-Commander unterstützt die Ausbildung zusätzlich, wenn ich mich nicht irre. - Andere Möglichkeit: Ausbildung durch Kampferfahrung, also die harte Tour...
Vielen Dank für die Antworten. Nun bin ich wieder schlauer. Die KI soll sich warm anziehen. :)
Robert E. Lee hat geschrieben:ich wäre auch bereit demnächst die ein oder andere Herausforderung anzunehmen :)
brauche nun erst mal wieder etwas zeit um das Prinzip zu beherrschen.
Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Hier Hier !!!!! meldet euch :D
Hat sich die Wiederbelebung des Spiels doch gelohnt...Wußte ich doch, dass das Spiel mehr Fans hat als zunächst angenommen.
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Beitrag von Rantanplan »

Jörg von Frundsberg hat geschrieben:Hier Hier !!!!! meldet euch :D
Immer die Neuen in Grund und Boden spielen...tz tz tz ;)

Glückwunsch werter Arminius, endlich beschäftigt Ihr Euch mit diesem wirklich tollen Spiel!
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Jörg von Frundsberg
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Beitrag von Jörg von Frundsberg »

Rantanplan hat geschrieben:Immer die Neuen in Grund und Boden spielen...tz tz tz ;)

Glückwunsch werter Arminius, endlich beschäftigt Ihr Euch mit diesem wirklich tollen Spiel!
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