Die 37. Dynastie

chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

Habt vielen vielen Dank für Euer Lob. :)

========== Update # 13 (1185-1200) ==========

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Am 15. Dezember wurde Kaisereia besetzt und annektiert und dem benachbarten Beylik Galatia der Krieg erklärt. Am 17. März 1186 war auch Galatias Schicksal besiegelt und unser 1.191 Mann starkes Heer marschierte auf Nikaea zu. Der Krieg wurde am 18. April erklärt und das Land am 16. September annektiert. Unser nächster Gegner war das Beylik Prusa, welches am 19. Dezember annektiert wurde. Für die Vernichtung der vier Beyliks brauchten wir ein volles Jahr, was vor allem an den starken Festungsanlagen der vier lag.
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Unsere Krondomäne umfasste nun 25 Provinzen, 14 waren „erlaubt“.

Nachdem die Grenzen in Kleinasien fürs Erste wieder abgesteckt waren, wandten wir unseren Blick nach Georgien. Um die georgische Krone beanspruchen zu können, brauchten wir noch mindestens drei Provinzen. Zu unserem Glück litt das Kumanenreich gerade an Bürgerkrieg und Separationen.
Die vier neuen Ziele:
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Die Situation der Religionen im Nahen Osten Ende der 80er Jahre:
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Am 25. Januar wurde uns ein Bastard geboren. Endlich ein Sohn aber leider kein Erbe.
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Am 01. Februar 1187 erklärten wir der Herrschaft Tao den Krieg. Sie konnte 827 Mann zur Verteidigung aufbieten und war bis zum 05. Juni erobert und annektiert. Die widerwillige Gräfin von Guria wurde am 20. Juli unterworfen und die Herrschaft Kakheti wurde am 27. September annektiert. Am 21. Dezember wurde die Herrschaft Kasogs besetzt und annektiert und wir beendeten damit auch diesen Feldzug. Wir konnten uns nun „Herzog von Kartli“ und „König von Georgien“ nennen. Unser Landbesitz stieg durch diesen Feldzug auf 28 Provinzen.
Unsere Kaukasusgebiete nach dem Krieg:
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Am 24. August erklärte der Graf von Alexandretta seinem Lehensherren, dem Erzbischof von Antiocheia den Krieg. Recht schnell konnte sich der Graf gegen den Erzbischof durchsetzen und bemächtigte sich dessen Landes. Da diese Fehde fair ausgetragen wurde, erkannten wir den Sieg des Grafen an und ernannten ihn zum neuen Herzog von Antiocheia. Stärke wissen wir zu würdigen.


Am 26. Mai 1188 gründeten wir das Bistum Vaspurakan.

Am 24. Juli nahm der Graf von Melitene unser Vasallierungsangebot an. Für die Krone von Armenien benötigen wir nun nur noch zwei Provinzen. Amida, das zum Emirat Medina gehört und Azerbaijan, das den Abbasiden gehört, werden diese sein. Den nächsten Krieg planten wir aber erst für das Jahr 1200. Erst mussten wir unsere Wirtschaft und die Verwaltung wieder auf Vordermann bringen.
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Im Oktober wurde uns zugetragen, dass der Emir von Mosul zum Christentum konvertiert sei. Der Plan mit der Christianisierung der Seldschuken das Christentum in Persien zu etablieren ging voll auf.
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Am 13. Dezember gründeten wir das Bistum Semgallen.


Am 12. Juni 1189 wurde von uns das Bistum Ankyra eingerichtet. Am 21. Dezember folgte die Wiedervergabe von Yatvyagi als kirchliches Lehen. Die Verwaltungseffizienz kletterte auf 10% (23/14) und wir sahen endlich wieder etwas Licht am Ende des Tunnels.


Am 16. Juli 1190 gründeten wir das Bistum Kakheti.

Da Böhmen auch in diesem Jahr weiter gegen die Abbasiden vorging, mussten wir uns beeilen, wollten wir noch ein Stück des Kuchens, und erklärten den Abbasiden am 05. August ebenfalls den Krieg.
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Das Scheichtum Azerbaijan war unser erstes Ziel. Dort konnten nur 1.468 Verteidiger ausgemacht werden. So ungefähr.
Nach einer gewaltigen Zangenbewegung kesselten wir den Feind mit unseren 4.688 Mann ein und rieben ihn zur Gänze auf.
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Am 06. September zogen wir südöstlich von Jerusalem 4.130 Mann zusammen um das belagerte Al Habbariyah zu entsetzen.
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Nur drei Tage später griffen wir selbst ohne die Verstärkungen an und erlitten am 25. September eine furchtbare Niederlage.
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Nichtsdestotrotz zogen wir ins Feindesland nach Al Nadjaf. Am 06. Oktober gewannen unsere Verstärkungen in Al Habbariyah und waren nun auf dem Weg zu uns.
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Am 10. Dezember annektiertem wir Azerbaijan.


Am 26. Januar hatten wir über die Ehe zweier Familienangehörigen zu entscheiden. Aus unserer Sicht gab es keinerlei Ehehindernisse zwischen unserer Schwester und dem Herzog von Masowien.
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Am 20. Februar 1191 gründeten wir das Bistum Zhmud.

Am 23. April wurde Al Nadjaf besetzt und annektiert. Damit waren unsere Kriegziele zwar erreicht, wir zogen jedoch mit unseren Soldaten weiter nach Tigris, der Hauptstadt der Abbassiden.

Im Mai mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass die Herzogin von Schwaben eine ägyptische Grafschaft aus unserem Reich herauserbte. Immer wieder ärgerlich auf die Art Land zu verlieren.
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Da sich der Krieg wegen unserer schlechten Verwaltungseffizienz [-> weniger rekrutierbare Soldaten] erwartungsgemäß zunehmend nachteilig entwickelte, beschlossen wir ihn am 05. Oktober einfach abzubrechen und kehrten in die Heimat zurück.
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Am 06. November wurde die Würde des Papstkontrolleurs von Kaiser Augustin auf uns übertragen. Nach dem wir dieses Amt im Jahr 1181 an die deutsche Linie der Dynastie verloren, ist sie nun wieder bei uns. Seit 1137 stellt unsere Dynastie damit in ununterbrochener Folge die Papstkontrolleure.
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Im Mai 1192 wurde bekannt, dass der Herzog von Mosul sich des Emirats der Abbasiden bemächtigt hatte. Die überwältigenden Erfolge unserer Missionierung erfüllten uns mit großen Stolz.
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Am 29. Juni 1192 gründeten wir das Bistum Kaisereia und am 12. Juli das Bistum Chaldea.

Am 07. September entschieden wir uns unserem Bastard Leopold (*1187) eine höfische Erziehung zu teil werden zu lassen. Da uns noch immer ein Erbe fehlte, mussten wir uns auf alles mögliche vorbereiten. Wir hatten schon acht Kinder und darunter nicht einen Erben.


Am 23. Juli 1193 gründeten wir das Bistum Al Habbariyah.

Das Königreich Sizilien war nach dem Tod König Dietrichs wieder ohne Erben für den Todesfall von König Johann und so standen nun wir an erster Stelle der sizilianischen Erbfolge. Wir hofften jedoch noch immer, dass dem König ein Erbe geschenkt werden würde.
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Im Mai 1194 erfuhren wir, dass das Ungarische Reich sich nun auch das Königreich Litauen einverleibte. Dem ehemaligen litauischen König Vsevolod Rurikovich verblieb nur noch das kleine Herzogtum Turnovo auf dem Balkan. Ein hartes Los!
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Am 02. August 1194 wurde unser zehntes ehelich gezeugtes Kind geboren. Die zehnte Tochter...
Aus diesem Grund nahmen wir am 04. August neben unserer Schwester Walpurga auch unsere Schwester Katharina zur Frau. Das Aussterben der reinen Blutlinie musste verhindert werden!
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Wie stolz kann ein Vater sein?
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Aufgrund ihrer guten Kontakte ernannten wir unsere Tochter Walpurga (*1176) dennoch zur neuen Chefspionin. Mit Geheimnissen und Diskretion kannte sich ja wohl aus.

Am 01. September 1195 gründeten wir das Bistum Al Zarqa und erhöhten damit unsere Verwaltungseffizienz auf 30% (20/13).

Am 15. Dezember verstarb Kaiser Augustin von Wettin (07.03.1148-15.12.1195). Als sein Nachfolger im Reich wurde Jordan de Normandie (*1131) zum neuen Kaiser gewählt und unsere Dynastie verlor nach vier Kaisern die ehrenvolle Aufgabe das Reich zu führen. Der neue Kaiser ist jedoch ein sehr alter Mann und mit Hartmann d.J. von Wettin (*1158) steht ein Mitglied unserer Familie in guter Position im Reich. Hartmann ist ein Bastard, dem es gelang sich von diesem Makel zu lösen. Hartmann ist der Enkel des ehemaligen Raubritters Hartmann. Er verstand es in seiner Position als Verwalter des HRRs seinen Söhnen Rupprecht und Hugo Grafschaften zu verschaffen und so seine Linie vom Ministerial- zum Grafengeschlecht aufsteigen zu lassen. Heute kontrollieren die Hartmänner insgesamt drei Grafschaften und das Herzogtum Braunschweig und sind höher angesehen als die Rudolfiner mit ihrem Herzogtum Sardinien.
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Der Verlust der Kaiserwürde machte die Änderung des Familienwappens nötig.
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Das Herzogtum Abbasiden macht immer größere Fortschritte bei der Zurückdrängung der Ungläubigen. Beinahe ganz Persien unterstand nun christlichen Herrschern.
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Am 26. März 1196 gründeten wir das Bistum Galatia und am 29. Juli das Bistum Podlasien. Damit hatten wir in Polen und Litauen kein eigenes Land mehr.

Am 20. August eroberte der Johanniterorden Silves und der Hochmeister könnte sich somit theoretisch zum König von Portugal krönen.

Am 20. Dezember gründeten wir das Bistum Koloneia. Die Verwaltungseffizienz lag nun bei 50%.


Am 15. Januar 1197 erhoben wir den Bischof von Chaldea zum Erzbischof von Trapezunt.

Am 25. Januar verstarb Kaiser Jordan. Aufgrund der nur kurzen Zeit seit Augustins Tod gelang es uns nicht Hartmann in eine bessere Position zu bringen. Zum neuen Kaiser wurde Rudolf de Lorraine (*1143) gewählt.
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Bisherige Kaiser:
bis 1071 Heinrich von Franken
1072-1108 Godfried d'Ardennes
1108 - 29.06.1131 Eberhard von Wettin
29.06.1131 - 06.04.1153 Werner von Wettin (Enkel von Eberhard)
06.04.1153-23.05.1178 Wilhelm von Wettin (Enkel von Eberhard, Cousin von Werner)
23.05.1178-15.12.1195 Augustin von Wettin (Sohn von Wilhelm)

15.12.1195-25.01.1197 Jordan de Normandie
seit 25.01.1197 Rudolf de Lorraine

Am 21. Februar wurde das Bistum von Paphlagonia gegründet und dem Bischof gleichzeitig der Titel eines Erzbischofs verliehen.

Die nächste Tochter tanzte aus der Reihe und brachte Schande über uns...
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Nachdem uns bis zum April drei weitere Töchter geboren wurden, nahmen wir auch unsere Schwester Hildegard (*1173) zu unserer offiziellen Frau. Wir verloren allmählich unsere Geduld mit dem Weibsvolk!
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Am 18. April erklärte uns das Emirat Araber den Krieg. Was für ein dummer dummer Fehler! Wir zogen für diesen Krieg 14.174 Mann zusammen.
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Nach der Vereinigung des Heeres zogen wir am 05. Juni an den Persischen Golf. Weitere 814 Soldaten aus Bahrein sollten für die nötige Ablenkung des Feindes sorgen. Die Araber hatten nur 4.684 Mann zu ihrer Verfügung.
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Am 24. Oktober eroberten wir Kuwait. Das Heer aus Bahrein konnte sich nur bis zum 09. November in Al Hasa halten, bevor es aufgerieben wurde. Dieses Opfer hat uns jedoch an der nördlichen Front wertvolle Zeit beschert. Der Feind hatte nun nur noch 2.191 Mann zur Verfügung, während wir seine Provinzen mit 10.910 Mann belagerten.

Am 02. Dezember wurde versucht uns zu ermorden, jedoch scheiterte der Versuch kläglich.


Am 02. Januar 1198 eroberten wie Damman und marschierten nach Al Hasa, wo wir am 07. Februar eintrafen.

Am 21. Februar erhielten wir Nachricht, dass unsere Erstfrau Walpurga (24.02.1154-21.02.1198 ) verstorben ist. Ihre Nachfolge als Herzogin von Meißen trat unsere Tochter Ursula (*1175) an.

Am 19. März wurde Al Hasa erobert und das gesamte Emirat Araber annektiert. Nun konnten wir den Titel „Herzog von Damman“ kreieren. Wir schickten unser noch 9.190 Mann starkes Heer zurück nach Kuwait um einen Krieg gegen das Emirat Medina zu führen.

Nachdem unser Heer am 11. April wieder in Kuwait eintraf, erklärten wir den Krieg. Der Emir konnte zwar noch über 20.000 Mann aufbieten, doch waren seine Ländereien zu weit zerstreut um eine Gefahr zu bedeuten.

Schon am 14. Juli annektierten wir das Scheichtum Rummah. Als wir in Kufa eintrafen, stellten wir fest, dass dort bereits ein 21.000 Mann starkes böhmisches Heer zugange war. Ein wahrer Wettlauf war um Mesopotamien im Gange.

Inmitten des Krieges erbten wir das Königreich Sizilien und einen Bürgerkrieg in Italien. Die italienischen Grafen suchten jedoch recht bald Frieden mit uns. Ägypten ist dann wohl doch ein anderer Gegner als ein schwacher König.
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Am 14. September erklärten wir dem Scheichtum Amida den Krieg. Das südlichere Kufa war unlängst an uns gefallen.
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Am 20. September schickten wir unsere älteste Tochter Ursula in ein Kloster.

In Cebta verloren wir am 25. September eine Schlacht gegen Medina, nutzen die Abwesenheit der gegnerischen Truppen in Gibraltar jedoch um dort zuzuschlagen.

Am 21. Oktober gründeten wir das Bistum Azerbaijan.

Am 09. Dezember eroberten wir die medinische Hauptstadt Algeciras bei Gibraltar.


Am 02. Januar 1199 eroberten und annektierten wir Amida, was es uns ermöglichte den Titel „König von Armenien“ anzunehmen. Wir haben nun dreizehn Königstitel. Danach gab auch der Emir selbst klein bei und übergab uns Algeciras und Kufa. Wir konnten nun auch den Titel „Herzog von Basra“ für uns beanspruchen.

Nach dem Krieg umfasste unsere Krondomäne 34 Provinzen, was sich natürlichentsprechend auf unsere Verwaltungseffizienz niederschlug.

Mittlerweile war auch der Aufstand in Sizilien beendet. Unser Erbe in Italien, Frankreich, Spanien und Kroatien:
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Am 20. Januar gründeten wir das Bistum Jaca.

Ende Januar schloß auch Byzanz Frieden mit seinem moslemischen Feind. Das Machtvakuum in Kleinasien wurde damit nun endgültig beseitigt und Byzanz steht als großer Verlierer der letzten Jahrzehnte da.
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Am 01. Mai sagte sich die Gräfin von Syrien vom Herzogtum Savoyen los und unterwarf sich uns. Als Preis hierfür verlangte sie für sich selbst die Herzogswürde, die wir ihr gern gewährten.
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Am 10. Juni schickten wir unsere zweitälteste Tochter Walpurga in ein Kloster.


Die Welt im Jahr 1200:

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Ungarn hat Litauen annektiert, nach dem dieses einen Krieg gegen Ägypten verlor.
Das HRRDN hat Aquitanien und die Toskana geschluckt, musste aber Verluste durch Erbschaften hinnehmen. Insgesamt gesehen hat sich das Kaiserreich nach der Einverleibung Frankreichs nun konsolidiert.
Dänemark hat trotz sehr schlecht verlaufender Kriege sein Territorium geringfügig erweitern können.
Der Nahe Osten und Zentralasien wurde zwischen Ägypten, Böhmen, den christianisierten Abbasiden und den Kumanen aufgeteilt. Es gibt hier nur noch fünf Provinzen mit Moslemherrschern; im Westen sind es noch vier.
Dank der Eroberung Bagdads verfügt Böhmen über immenses Truppenpotential im Nahen Osten.

Die Machtverhältnisse in Ägypten:

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Unsere Gebietserwerbungen der letzten 30 Jahre:

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Gebiete und Länder, die von unserer Dynastie beherrscht werden:

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Die Johanniter und Albertiner sind im Mannesstamme erloschen bzw. stehen kurz davor.
Eine Nebenlinie hat sich als „Hartmänner“ als herrschende Linie etabliert. Um sie weiter zu stärken wurde in allen Besitzungen die salische Primogenitur eingeführt. Wir hoffen damit die verstreuten kleinen Grafschaften unter dem Herzogstitel zu vereinen.
Die Heinrichianer sind die einzig souveräne Linie der Wettiner-Dynastie.
Der aktuelle Stammbaum:
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Sehr schöne Erfolge, werter Chefkoch!

Wann wird es endlich mit einem männlichen Erben klappen?
chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

Nun, das scheint in der Tat ein größeres Problem zu werden. So langsam sterben auch die Schwestern weg und wir wollten unbedingt das Zuchtprogramm weiterführen. Na mal schauen, die jetzigen Ehefrauen haben ja noch ein paar produktive Jahre vor sich.
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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

Mit welchem Tool könnt ihr diese Länderstatistiken anzeigen? Diese Karten meine ich.
chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

Werter Hindenburg, das Tool ist MS Paint. ;)
Wir benutzen einfach eine leere Karte und färben sie händisch so ein wie wir es gerade brauchen. Ist natürlich immer genau wie die riesen Stammbäume eine hübsche Arbeit aber es sieht doch recht nett aus.

========== Update # 14 (1200-1208) ==========


Im Februar wurde am Hofe der erste Fall von Lepra überhaupt bekannt. Die Priester sagen es sie die Strafe Gottes für Sünden. Doch wie kann eine 10jährige gesündigt haben? Sind Doktorspiele eigentlich Sünde? Das werden wir vom Heiligen Stuhl mal lieber überprüfen lassen.
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Am 19. Juni gründeten wir das Bistum Nikaea.

Im Herbst ging es mit der Gesundheit des Heiligen Vaters immer schneller bergab. Nach dem was man so hörte sahen die Kardinäle in Bischof Erich von Wettin (*1141) den besten Anwärter auf die Nachfolge des Papstes.

Erich ist der Sohn von Kaiser Werner (1113-1153), Cousin 2.Grades des letzten Wettiner Kaisers Augustin (1148-1195) und Großonkel 3. Grades von uns.
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Am 06. Dezember geschah das unausweichliche und erwartete. Der Papst starb und nach einer verhältnismäßig kurzen Wahl stand Erich als neuer Heiliger Vater fest. Ein grandioser Tag für unsere Dynastie.
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Am 04. Januar 1201 ging die Würde des Papstkontrolleurs an Filomena von Wettin (*1148), der Herzogin von Sardinien, über.

Am 27. März erklärten die Abbasiden dem König von Böhmen den Krieg. Die Böhmen konnten alleine in Bagdad an die 20.000 Mann rekrutieren. Unsere Spione berichteten, dass sich die Böhmen insgesamt mit ungefähr 33.000 Mann zur Wehr setzen konnten. Angaben über die Gegenseite lagen uns nicht vor. Wir verhielten uns neutral, kam uns eine Schwächung der beiden momentan sehr zu pass.

Am 10. Mai kam unsere drittälteste Tochter Elisabeth (*1181) mit einem Bastard namens Ernst nieder. Damit hatten unsere drei ältesten Töchter bereits je einen Bastard bekommen.

Am 13. Juni gründeten wir das Bistum Dwin und ernannten den Bischof von Vaspurakan zum Erzbischof von Armenien.

Aus Byzanz erreichen uns üble Gerüchte und Verleumdungen über uns, unser Privatleben und unsere Ambitionen in Persien. So spricht man nicht über einen Verbündeten und Freund!
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[positiver Nebeneffekt: höherer Intrigenwert heißt höhere Effizienz]
Am 12. September griffen die Abbasiden auch Byzanz an. Gemäß unserer Allianz baten uns die Byzantiner um Hilfe, doch wir verweigerten diese mit Hinweis auf die angespannte Wirtschaftslage Ägyptens und die Fülle an Revolten, die wir niederzuschlagen hatten. Nur zehn Tage später vereinbarten die Abbasiden einen Frieden mit Böhmen und erhielten neben vier Provinzen über 21.000 Goldstücke. Wir schickten einen Boten um die Herzogin zu beglückwünschen. Wir hatten mittlerweile unsere eigenen Pläne für sie und Persien.
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Am 06. Dezember schied Kaiser Rudolf de Lorraine dahin und vollkommen unerwartet wurde Hartmann von Wettin (*1158) zum neuen Kaiser gewählt. Sicherlich zog da der neue Papst seine Strippen im Hintergrund. Wir waren jedenfalls positiv überrascht


Papst und Kaiser waren Cousins 3. Grades.
Der Papst war der Onkel 3. Grades des Pharao.
Der Kaiser war der Großonkel 4. Grades des Pharao.


Seit beinahe einem Jahrhundert dominiert die Wettin-Dynastie Europa wie selten eine Dynastie zuvor.
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Mit der Thronbesteigung waren all die komplizierten vorher gemachten Erbregelungen Makulatur. Schlimmer noch, da Hartmann keinen eigenen Sohn hat, wen soll man begünstigen? Die beiden die einem sofort in den Sinn kämen, Rudolf (#5) und Rupprecht (#8) haben ebenfalls keine Erben und würden von uns selbst beerbt werden. Auch der Onkel des Kaisers kommt als Priester nicht in Frage. Nicht nur in Ägypten, auch in Deutschland steht unsere Dynastie vor existenziellen Problemen. Einzig unsere Masowianische Linie scheint gut da zustehen, doch kann sie im Reich nicht zur Wahl stehen. Würde es in 20 Jahren keine Wettiner mehr im HRR geben, wir wären nicht überrascht.


Am 07. Januar 1202 gründeten wir das Bistum Al Nadjaf und machten den Bischof von Madaba zum Erzbischof von Arabia Deserta.

Am 29. Mai brachen in Napoli die Pocken aus und am 10. August die Malaria in Rom. Ein schönes Erbe hatten wir da gemacht.
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Am 06. Februar verheirateten wir unseren Sohn Leopold mit der Herzogin der Abbasiden und erklärten auf der Hochzeitsfeier, dass wir die Gesetze Ägyptens so geändert hatten, dass er unser Erbe sein kann. Die Hoffnung auf einen legitimen Sohn mussten wir aufgeben und uns der Realität stellen. Als Prinzgemahl des mächtigen Abbasidenherzogtums bedeutete seine Ehe zugleich eine neue Allianz, die uns die Hegemonie über Arabien, Persien und Armenien sicherte.
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Kurz vor der Hochzeit nahmen wir der Gräfin von Trapani ihren Lehenseid ab. Bedauerlicherweise konnte sie sich im Krieg gegen den Kaiser nicht durchsetzen und wurde von ihm enteignet. An ihrer statt wurde Amalberga von Wettin (*1171) neue Gräfin. Sie entstammte aus unserer Masowianischen Linie. Damit konnten wir auch leben; dann erben wir die Grafschaft halt.
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Am 23. März 1203 erklärte auch Ungarn Byzanz den Krieg. Da wir uns mit der Hochzeit unseres Sohnes bereits positionierten, verweigerten wir Byzanz auch dieses mal wieder jede Hilfe und kündigten das Bündnis auf und unterstützten die Abbasiden.

Am 27. September erbte das zu Ägypten gehörende Herzogtum Aragon einige Provinzen aus Ungarn, Dänemark und dem HRR heraus.

Am 05. Dezember konnte das Ende der Malariaepidemie in Rom verkündet werden.


Am 25. Februar 1205 kapitulierte Byzanz vor den Abbasiden und trat fünf Grafschaften ab.
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Nach dem Krieg wurde unser Sohn im März von seiner Frau zum Grafen von Yazd ernannt.

Am 07. März offenbarte die Herzogin dann der Welt den Grund für ihre Feldzüge der jüngsten Zeit. Es waren notwendige Kriege um im inneren und äußeren ihre Macht zu festigen um das Königreich Persien zu gründen. Selbstverständlich zogen wir hier die Fäden im Hintergrund und in weniger als zwei Generationen wird sich Ägypten Persien einverleibt haben. Ohne unzählige Jahrzehnte andauernde Feldzüge wird uns ein sich selbstmissionierendes Persien in den Schoß fallen. Alles was wir tun mussten war einen christlichen arabischen Herrscher in der Region zu etablieren, ihn rechzeitig gegen einen anderen fallen zulassen, bei guter Gelegenheit günstig zu heiraten und die ganze Region vor Byzanz abzuschirmen. Kinderspiel.
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Am 22. Mai gründeten wir das Bistum Damman.


Am 12. April 1205 wurde das Bistum Algeciras von uns gegründet und am 20. April das Bistum Tyana. Unsere Verwaltungseffizienz lag nun wieder bei 10% (22/13).

Am 29. November erklärte auch Böhmen Byzanz den Krieg. Die Griechen waren nun vollkommen isoliert und von Feinden umkreist. Auch wir gehörten mittlerweile ganz offen dazu.


Am 18. Januar 1206 schickten wir unsere Tochter Elisabeth in ein Kloster um sich und uns vor weiterer Schande zu bewahren.

Am 11. April verstarb nach nur fünfeinviertel Jahren im Amt Papst Erich von Wettin.

Im August war unser Sohn Leopold von seiner Frau mittlerweile zum Herzog von Isfahan gemacht wurden und ein Erbe war unterwegs.
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Am 17. November gründeten wir das Bistum Amida und am 15. Dezember das Bistum Famagusta.


Am 23. Januar 1207 wurde das Bistum Al Hasa gegründet und der Bischof von Damman zum Erzbischof erhoben. Die Verwaltungseffizienz unseres Reiches lag nun bei 30% (19/12).

Im Mai wurde uns mitgeteilt, dass einer unserer Vasallen das Herzogtum Thüringen erbte.
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Thüringen war eines der größten Herzogtümer des Kaisers.
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Am 02. September wurde die Schwangerschaft unserer Gemahlin Hildegard öffentlich gemacht. Hoffentlich wird es dieses mal ein Sohn. Hoffentlich! Leopold wäre ohne zu zögern wieder enterbt!

Am 11. November gründeten wir die Bistümer Kufa und Kuwait und ernannten den Bischof von Kuwait zum Erzbischof von Basra. Wir hatten nun 43 Herzöge bzw. Erzbischöfe unter uns und die Verwaltungseffizienz stieg auf 70% (17/14).

Am 01. Dezember machten wir den Bischof von Aintab zum Erzbischof von Edessa. Wir hatten nun nur noch den Herzogstitel von Kartli zu vergeben. Jerusalem und Ägypten sollten bei uns verbleiben.

Am 30. Dezember gründeten wir das Bistum Prusa.


Am 01. Februar 1208 erklärten wir dem sich von den Kumanen losgesagten Scheich von Kartli den Krieg.
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Am 29. März 1208 war Kartli erobert und wurde annektiert. Wenn diese Grafschaft ausreichend aufgebaut und christianisiert wurde, werden wir das Erzbistum Kartli gründen und damit unseren letzten Titel verleihen. Das Reich wäre dann wieder bereit einen neuen großen Krieg zu führen.

Am 07. April wurden die kleinen Pocken in Napoli eingedämmt. Damit waren sie nur noch in Rom ein Problem.

Am 04. Juni kam unser jüngstes Kind zur Welt - das mittlerweile 18. Wir nannten sie Sybille. 17 Mädchen und ein Bastard. Warum ist uns blos kein legitimer Sohn vergönnt? Wie es aussieht wird Leopold wohl tatsächlich unser Erbe antreten.

Am 14. August wurden wir vom Erzbischof von Tunis um Hilfe ersucht. Der Scheich der Kanaren war im Krieg mit einem seiner Vasallen. Das war wahrscheinlich seine Art Selbstmord begehen zu wollen oder um mit fremder Hilfe abzudanken. Wir waren da aber ja gern behilflich.
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Am 19. September entsetzten wir Bizerte. Die Truppen aus Spanien hatten zudem unlängst die Kanaren erreicht und Belagerungen angefangen.


Am 11. November verstarb völlig überraschend Pharao Gerlach. Leopold ist nun der neue starke Mann Ägyptens.
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Die Kinder von Pharao Gerlach (28.01.1162-11.11.1208):
Ursula (*10.10.1175), Tochter mit Schwester Walpurga, Sie ist die Herzogin von Meißen und war zuvor Kanzlerin in Ägypten. Davor war sie Verwalterin und sogar Marschall in Ägypten. Sie gilt allgemein als Hure
Walpurga (*02.08.1176), Tochter mit Schwester Walpurga, Sie ist derzeit die Chefspionin in Ägypten und war davor die Verwalterin, bis zu ihrer Zwangseinweisung in ein Kloster hatte auch sie den Ruf einer Hure
Elisabeth (*18.12.1181), Tochter mit Schwester Walpurga, Sie ist die Kanzlerin in Ägypten und soll wie auch ihre beiden älteren Schwester eine Hure gewesen sein.
Dorothea (*29.04.1188), Tochter mit Schwester Walpurga
Mathilde (*02.07.1190), Tochter mit Schwester Walpurga
Brunhilde (*01.05.1191), Tochter mit Schwester Walpurga
Osterhild (*02.03.1192), Tochter mit Schwester Walpurga
Konstanze (*01.01.1193), Tochter mit Schwester Walpurga
Agnes (*02.10.1193), Tochter mit Schwester Walpurga
Agnes *02.08.1194), Tochter mit Schwester Walpurga
Gertrude (*15.05.1195), Tochter mit Schwester Katharina
Agnes (*02.06.1195), Tochter mit Schwester Walpurga
Kunigunde (*27.04.1196), Tochter mit Schwester Katharina
Agathe (*29.01.1198), Tochter mit Schwester Katharina
Adela (*06.02.1198), Tochter mit Schwester Hildegard
Barbara (*30.03.1199), Tochter mit Schwester Hildegard
Sybille (*04.06.1208), Tochter mit Schwester Hildegard
Bastarde:
Leopold (*25.01.1187), der uneheliche Sohn mit unbekannter Mutter wurde dank der Änderungen der Gesetze in letzter Minute zum Thronerben erklärt. Seit dem 08.02.1203 ist er der Prinzgemahl des Persischen Reiches.
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Das Herzogtum Isfahan gehört nun zu Ägypten.
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Eine Übersicht über die territorialen Veränderungen unter den einzelnen Herrschern:

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Unter Gerlach wurde mehrheitlich friedlich expandiert.


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Wir erachten ja das Einsetzen eines Papstes, der zur eigenen Familie gehört zu den größten Erfolgen in CK. Und dann stirbt der Kerl nach schon 5 Jahren. *Argh*

Dabei wollten wir unbedingt mal eine Pornokratie aufbauen. Also eine regelrechte päpstliche Dynsatie schaffen. Aber jetzt wo wir diesen Gedanken schon mal haben, werden alle nachgeborenen Söhne zu Bischöfen gemacht. Wäre doch gelacht.
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Sehr schöner Schachzug mit Persien!

Dass der kürzlich verstorbene Herrscher keinen legitimen Sohn zeugen konnte, ist wahrlich eine Schande! Wenigstens wurde die Erschaft dennoch von einem Spross des gleichen Geblütes angetreten und nicht auf mehrere entfernte Verwandte verteilt.

Weiter so! :ph:
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