Dnjepr schreibt man mit "j"Pionier hat geschrieben:In keinster weise gibt es nicht![]()
Unsäglichkeiten in den Medien
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In Berlin brennen gerade mal wieder die Autos, auch in anderen Städten kommt es immer wieder zu Zerstörungen und Hausbesetzungen durch Linke. In aller RegemLässigkeit werden irgendwelche Büros der CDU, RCDS, usw zerstört. Von Häusern von Studentenverbindungen in diversen Hochschulstädten will ich als Betroffener gar nicht erst sprechen. Nur ist es der Presse in der Regel keine Meldung wert. Auch könnte man sich an so schöne Geschichten wie den ersten Mai oder die Krawalle um die "Rote Zorra" erinnern. Zumindest was organisierte Gewalt angeht, sind die "Linken" den "Rechten" um Welten vorraus.Duke of York hat geschrieben:Offensichtlich ist der Staat der Meinung, dass kein Bereich des Extremismus so gefährlich für uns ist die die Rechten. Dies kann man auch halbwegs nachvollziehen angesichts der Tatsache, dass einem im täglichen Leben so gut wie nie Anarcho-Linke oder bärtige Turbanträger über den Weg rennen (geschweige denn Unruhe stiften). Den Rechten hingegen begegnet man recht häufig. Das beginnt bei diversen Wahlplakaten und endet damit, dass in fast jeder deutschen Kleinstadt von den Einschlägigen Gruppierungen 1x im Jahr ein "historischer Gedenktag" am Grabstein von Hess' Zwergpinscher abgehalten wird. Hinterher gehts dann "Zur gemütlichen Einkehr" ins benachbarte Asylantenheim.![]()
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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Das mag auf den ersten Blick so scheinen, hat aber wenig mit links-rechts zu tun, als vielmehr damit, dass die modernen Rechtsextremisten in der absoluten Mehrzahl dumm wie -beep- sind. Was soll man da erwarten? Übrigens, macht doch mal den (neuesten) Test im "damit ihr nicht ...." Thema. Würde mich wierklich interessieren.Vernichter hat geschrieben:[...]Zumindest was organisierte Gewalt angeht, sind die "Linken" den "Rechten" um Welten vorraus.
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Morenga
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+8
Der Burda Verlag steht an der Spitze derer, die gegen google antreten, um dessen vermeintliche kostenlose Nutzung redaktioneller Inhalte zu verhindern. Wie Zeitschriften aus dem Hause Burda mit den Rechten anderer Umgehen, kann man aktuell wieder bewundern:
http://pudri.blogspot.com/2009/09/inter ... -free.htmlVor einem Jahr hat die mittlerweile schon wieder eingestellte Zeitschrift "Young" des Burda Verlags NEUN meiner Stil in Berlin Bilder für eine siebenseitige Story verwendet. Ohne Erlaubnis. Ohne Credit. Ohne Honorar...
Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. Everybody’s gonna die. Come watch TV?
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Dieser Versuch eine solches Ehrenmal als total sinnlosoder zumindest veraltet darzustellen und so zu tun, als würden die Kritiker einen grossen Teil der Bevölkerung repräsentieren. Die Befürworter des Ehrenmals kommen überhaupt nicht zu Wort. Der einsame Jung mit seinem "Totenkult" bei einem(!) Denkmal, für nicht nur in Afghanistan gefallene Soldaten.onscho hat geschrieben:Dass du die taz nicht magst, hast du ja schon oft genug herausgestellt, ist ja auch dein Recht.Um eine Diskussion führen zu können, wäre es aber doch interessant, herauszufinden, was denn nun Käse ist.
Komischer Weise ist die taz immer ganz vorne dabei, wenn es darum geht für jede spezifische in der NS-Zeit verfolgte Gruppe, in möglichst jeder Stadt zu errichten. Hier wo es darum geht einfach mal "nur" die Soldaten zu ehren, ist es plötzlich antidemokratisch und ein Skandal. Von den netten Grünen mit ihrer Forderung, gleichzeitig auch die Zivilisten zu ehren, will ich nicht mal wirklich sprechen.
Käse!
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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Geschenkt.Jerobeam II. hat geschrieben:Gute Güte, das ist ja nicht einmal Obst, was hier miteinander verglichen wird.
Ein paar Zitate aus dem Artikel:
.Der Jury gehörte unter anderem der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, an - kein Kunstexperte
Einfach eine Sauerei, dass zu einem Denkmal für die Bundeswehr, auch Angehörige der Selbigen mitentscheiden dürfen.
ich finde auch, dass die Anknüpfung an Stauffenberg absolut unpassend ist und für Abseitigkeit steht.Der Ort wirkt in der Berliner Stadtlandschaft randständig. Das ist kein Zufall, sondern Folge seiner Entstehung.
Dazu der schöne Trick der einzelnen Meinung von Jung möglichst zuwider laufenden Meinungen gegenüber zu stellen. Mich hätte es mal interessiert, was die Mitglieder der Kommission dazu zu sagen haben. Aber natürlich Fehlanzeige.
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- Elvis
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Blödsinn. Genau das ist es, was man tun muss.Siggie hat geschrieben:Wie kommt es eigentlich das ihr ständig TAZ Artikel zu lesen scheint? Wunderlich, vor allem, wenn ihr daran überhaupt keinen Spaß habt.
Das der werte Vernichter die junge Freiheit liest, ist macht da weniger Sinn.
Den nur die Auseinandersetzung mit den Argumenten anderer Denkrichtungen stimuliert den Geist, anstatt die eigene Ansicht immer nur bestätigt zu lesen.
Ich lese auch gerne regelmäßig die TAZ, obwohl ich nicht gerade ideologisch eng mit ihr verwandt bin.
Aber genau das sorgt dafür, das dort für mich viel neues drinsteht.
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Weil ich mich möglichst breit informieren möchte. Wenn ich das Geld hätte, so würde ich die Süddeutsche, die FAZ, die taz, die Neue Zürcher Zeitung und die Junge Freiheit abonnieren. Bei der Jungen Freiheit nervt mich z.B das ständige Geheule über Moslems und solche Geschichten wie die Propagierung des Buches des ehemaligen KGB-Agenten und jetzigen Hobbyhistorikers Resun/Suworow, "Eisbrecher", in dem Hitler als das Werkzeug Stalins dargestellt wird: die These vom Präventivschlag. Schönes Beispiel:Siggie hat geschrieben:Wie kommt es eigentlich das ihr ständig TAZ Artikel zu lesen scheint? Wunderlich, vor allem, wenn ihr daran überhaupt keinen Spaß habt.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News ... 0da.0.html
Ich lese auch ganz gerne www.apn.ru, wo man krude Geschichten über den bösen Westen zu lesen bekommt, bei denen ich oft auf die Tastatur kotzen möchte. Nur geht es mir bei der Lektüre einer Zeitung nicht um Spass. Ich möchte eine möglichst breite Meinungspalette zu lesen bekommen, auch wenn es oft in Masochismus ausartet.
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+25
Ästetik ist glaube ich Ansichtssache. Ich hätte ein gigantisches Balkenkreuz besser gefunden, eines, was man auch vom Weltraum aus sehen kann... sowas haben wir gar nicht, oder? Die Chinesen haben ihre Mauer, die Itaka ihren Stiefel, und was haben wir?Spartan hat geschrieben:Gefällt euch dieses Denkmal eigentlich?
Für mich wirkt das von außen eher wie eine Lagerhalle.
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Ich finde mich in der Jungen Freiheit nur selten wider. Wenn ich mich einordnen müsste, so wäre ich eher bei der FAZ. Nur sprechen sie öfters die Themen an, die sonst nicht behandelt werden. An sich ist mir die Junge Freiheit viel zu weinerlich, von Verschwörungstheorien und Weltverbessrungswunschen durchsetzt. Die Artikel haben meist weniger den Charakter von nüchterner Berichterstattung, mehr den eines Kommentars. Also genauso wie die taz.Elvis hat geschrieben:Blödsinn. Genau das ist es, was man tun muss.
Das der werte Vernichter die junge Freiheit liest, ist macht da weniger Sinn.
Den nur die Auseinandersetzung mit den Argumenten anderer Denkrichtungen stimuliert den Geist, anstatt die eigene Ansicht immer nur bestätigt zu lesen.
Ich lese auch gerne regelmäßig die TAZ, obwohl ich nicht gerade ideologisch eng mit ihr verwandt bin.
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Pah, breites Meinungsspektrum, dass hieße ja andere neben der Meinigen zu akzeptieren 

Nein ernsthaft find ich gut. Ich lese keine Zeitung, teils aus Geiz, teis aus Faulheit, schließlich aus mangelnder Toleranz gegenüber andrer Meinungen (ständiger Ärger ist ungesund). Kurz, ihr legt ein löbliches Verhalten an den Tag, ich nicht
Nein ernsthaft find ich gut. Ich lese keine Zeitung, teils aus Geiz, teis aus Faulheit, schließlich aus mangelnder Toleranz gegenüber andrer Meinungen (ständiger Ärger ist ungesund). Kurz, ihr legt ein löbliches Verhalten an den Tag, ich nicht
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Mit 18 ist es aber auch Ok etwas zu lesen, was eher der eigenen Meinung entspricht, dam man sich noch in der Festigungsphase befindet. Später gilt es dann nicht vollkommen in dem eigenen Weltbild zu erstarren.Siggie hat geschrieben:Pah, breites Meinungsspektrum, dass hieße ja andere neben der Meinigen zu akzeptieren
Nein ernsthaft find ich gut. Ich lese keine Zeitung, teils aus Geiz, teis aus Faulheit, schließlich aus mangelnder Toleranz gegenüber andrer Meinungen (ständiger Ärger ist ungesund). Kurz, ihr legt ein löbliches Verhalten an den Tag, ich nicht![]()
Zu der Jungen Freiheit/taz:
Der Gleichsetzung ist natürlich ein wenig übertreiben. Die Junge Freiheit ist viel neurotischer im Vergleich zur taz. Was daran liegen mag, dass wehrend die taz zu dem etablierten Teil des Zeitungmarktes gehört, die Junge Freiheit immer noch den Status des Bösen "geniesst": Journalisten werden von Pressekonferenzen ausgeladen und von Parteitagen rausgeschmissen. Es wird wohl kaum ein Politiker von Rang offen zugeben können, die Zeitung zu lesen. Vielleicht wäre ein Vergleich zu der taz der achtziger Jahre ein wenig treffender.
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Absolut korrekt.Vernichter hat geschrieben:Die Junge Freiheit ist viel neurotischer im Vergleich zur taz. Was daran liegen mag, dass wehrend die taz zu dem etablierten Teil des Zeitungmarktes gehört, die Junge Freiheit immer noch den Status des Bösen "geniesst": Journalisten werden von Pressekonferenzen ausgeladen und von Parteitagen rausgeschmissen. Es wird wohl kaum ein Politiker von Rang offen zugeben können, die Zeitung zu lesen. Vielleicht wäre ein Vergleich zu der taz der achtziger Jahre ein wenig treffender.
Die TAZ ist eigentlich total harmlos und sie als Sprachrohr der Linken zu verstehen einfach nicht mehr gerechtfertigt. Die Beiträge sind sehr häufig einfach nur informativ und bei weitem nicht mehr so sehr ideologisch aufbereitet und oft auch sehr differenziert.
Das kann man von der jungen Freiheit nicht behaupten.
Sie liegt ganz klar am äußerstem Ende des rechten, konservativ-demokratischem Spektrums.