Morgentau - Der Beginn imperialen Glanzes - Japan-TRP-AAR

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Managarm
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Morgentau - Der Beginn imperialen Glanzes - Japan-TRP-AAR

Beitrag von Managarm »

Werte Regenten,

nach relativ langer Zeit möchten Wir die geneigten Leser wieder an Unseren Expansionsgelüsten teilhaben lassen. Dieses Mal entscheiden Wir Uns für ein Spiel mit Japan unter dem TRP-Mod Version 0.93 (normal/normal).

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Wie zu sehen ist, hat Japan keinerlei Provinzen auf dem Festland. Das Gebiet gehört bis auf eine einzelne Provinz, die Mandschuko besitzt, der Kwantung-Armee, die Unserem Bündnis angehören.

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Die ersten zu erforschenden Technologien werden von Uns in Auftrag gegeben.

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Prioritäten für Japan festzulegen, fällt relativ schwer, da sowohl zu Wasser, zu Lande und in der Luft schlagkräftige Einheiten benötigt werden. Marine und Luftwaffe haben für Uns den höchsten Stellenwert, was jedoch nicht bedeuten soll, daß das Heer nicht beachtet wird. Jedoch werden Wir dort eher auf Infanterieverbesserungen, Spezialtruppen, Brigaden und eventuell auf schnelle Verbände setzen. Die Luftwaffe muß in allen Kategorien stark sein, außer Sturzkampfbombern und Transportern. Für die Marine haben Wir neben den Doktrinen, die bei dem Mod recht vielfältig sind, die Träger und Geleitschiffe zur Forschung an erster Stelle. Jedoch sollen auch die schweren Pötte der 38er Modellreihe erforscht werden. Allerdings gilt es neben der Prioritätensetzung beim TRP-Mod zu beachten, daß der verfrühte Forschungsbeginn der Technologien enorme Abzüge mit sich bringt. Es empfiehlt sich daher, frühestens ein halbes Jahr vor dem historischen Datum mit der Forschung zu beginnen. Dies wiederum begünstigt eine breite Auswahl an zu erforschenden Technologien.

Innenpolitisch bewegen Wir Uns einen Schritt in Richtung Berufsarmee.

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Ein Blick auf die Kampfkraft der Marine zeigt, daß ein Großteil der Flotte auf lange Sicht hin nicht in der Lage sein wird, die Anforderungen, die auf sie zukommen wird, erfüllen zu können. Aus diesem Grund werden alle Schiffstypen, die die Mindestanforderungen nicht erreichen (Stufe1, außer den Trägern und Transportern), aufgelöst. Dadurch erzielen Wir nebenbei eine deutlich günstigere Nachschubversorgung.

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Im Gegenzug werden folgende Schiffstypen weiter produziert, zwei Flugzeugträger, ein Geleitträger, zwei Schlachtschiffe, drei Schlachtkreuzer, zwei leichte Kreuzer und zehn Zerstörer.

Die Ressourcensituation ist zu Beginn des Jahres 1936 sehr angespannt.

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Aus diesem Grund gehen Wir folgende Handelsabkommen ein.

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Nun sind Wir in der Lage, auf lange Sicht hin, wenn die Handelspartner zuverlässig sind, eine stabile Produktion der japanischen Industrie zu gewährleisten.

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Das japanische Heer und die Luftwaffe sind wie folgt aufgestellt.

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Es bleibt also festzuhalten, daß mit relativ bescheidenen Mitteln ein regelrechter Kraftakt geleistet werden muß, um Japan erstarken zu lassen.

Während Wir Unsere wenigen Divisionen, die nicht zur Verteidigung der Inseln benötigt werden, neu strukturieren, übernehmen Wir den Oberbefehl über die Kwantung-Armee.

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Daraufhin werden weitreichende Umstrukturierungsmaßnahmen der befreundeten Einheiten vollzogen.

Mitten in der langsam aufstrebenden Phase Japans werden die innenpolitischen Machtspiele Ende Januar 1936 immer heftiger.

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Auf Kosten der Produktion investieren Wir Kapazitäten in den Abbau der Unruhe der Bevölkerung.

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Nur wenige Wochen später eskaliert die Lage im Inneren endgültig.

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Als Folge des Aufstandes wird Koki Hirota neuer Regierungschef.

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Mitte März 1936 entwickeln Wir neue Transportschiffe.

Ende des Monats findet, in ihren Auswirkungen nur noch symbolischer Natur, die Londoner Marinekonferenz statt.

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Der Vetrag wird von Uns nicht unterzeichnet.

Frieden in China, National- und kommunistische Chinesen beschließen, die Kämpfe einzustellen.

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Erste Mehrzweckjäger können ab 1.April 1936 produziert werden. Von einer Produktion dieser schon seit langem veralteten ersten Modelle sehen Wir jedoch ab.

Mitte April 1936 sind Unsere Truppenaufstellungen an der Grenze zu Shanxi abgeschlossen. Die Verteidigungslinie der Kwantung-Armee wird auf Unseren Befehl etwas zurückgezogen, in besser zu verteidigenden Regionen, aufgebaut. Abseits dieser Stellungen werden die befreundeten Truppen gesammelt und neu strukturiert.

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Mit der Einführung einfacher Maschinenwerkzeuge gelingt es Uns, die Produktivität um fünf Prozent auf 101 effektive IK zu erhöhen. Besonders Unsere Werften profitieren von den neuen Kapazitäten.
Doch auch der technische industrielle Bereich entwickelt sich weiter. Nur wenige Tage später ist es Uns erstmals möglich, Radarwarnanlagen stationär auf dem Festland oder auf Marineeinheiten mobil zu installieren.

Für ihren Aufbau bekommt die chinesische Armee Unterstützung aus dem Ausland.

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Die Durchschlagskraft Unserer Artilleriegeschütze nimmt zu, obwohl auf eine leichtere Bauweise der Geschütze, wodurch sie besser zu manövrieren sind, zurückgegriffen wurde.

Am 19.Mai 1936 erfolgt der Stapellauf der beiden Schlachtkreuzer IJN Kongo und IJN Kirishima.

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Anfang des Jahres verstärkte schon der leichte Kreuzer IJN Suzuya Unsere Marine.

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Fallschirmjäger
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Beitrag von Fallschirmjäger »

Oh sehr toll ein neuer AAR von euch =)

Der Mod scheint auch für Japan einige Steine in den Weg zulegen.
Interessante Events, vorallem das mit der Beschränkung für die Panzer.

Ich freue mich auf verbitterte Inselkämpfe und epische Seeschlachten =)
Banzai!
Oh Willie McBride it all happened again,
and again and again and again and again

Did they beat the drum slowly did they play the fife lowly
Did they sound the death march as they lowered you down
Did the band play the last post and chorus
Did the pipes play the flowers of the forest

Geschichte einer deutschen Familie (AAR Hoi2)
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Ah ein AAR mit meinem Lieblingsland bei HOI.

Glück auf!!
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Lord Rahl
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Beitrag von Lord Rahl »

Managarm ist unterwegs?

VORZÜGLICH :)

Auf euer Wohl und viel Erfolg :prost: :gluck:
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Le Prînglé
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Beitrag von Le Prînglé »

:eek: Ein MANAGARM-AAR :eek: Den müssen Wir soooofort abonnieren.

Weiterhin viel Glück mit den 16:9-Format Inselaffen :^^:
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dersheeper
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Beitrag von dersheeper »

Guess who's back? Managarm's back, allright. :D
Ich freue mich schon auf die (hoffentlich zahlreichen :tongue :) Updates. :)
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Zuerst einmal möchten Wir Uns für die vielen Rückmeldungen bedanken, die Wir schon nach dem ersten Beitrag bekamen. :)
Da Wir momentan Urlaub und somit Zeit haben, gibt es dann auch gleich die Fortsetzung. Nichts Spektakuläres, doch was soll auch bis Juli 1937 großartig passieren. ;)


Italien annektiert am 24. Juni 1936 Äthiopien.

Bis Ende Juni 1936 gelingt es Uns die Spionageabwehr voll zu besetzen. Weiterhin erforschen Wir frühe Gebirgsjägerdivisionen und Amphibische Manöver 1936.

Die Frieden in China ist nur von kurzer Dauer. Schon am 17. Juli 1936 erklärt die Guangxi-Clique den National-Chinesen den Krieg. Letztere können sich der Unterstützung von Xibei San Ma sicher sein.

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Doch nicht nur in Asien, auch in Europa stehen unruhige Zeiten an. National-Spanien erklärt am 18. Juli 1936 seine Unabhängigkeit.

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Ende Juli 1936 ist das Ausbildungsprogramm für Gebirgsjäger endlich umgesetzt worden (die Freischaltung für neu erforschte Technologien dauert immer ein wenig). Wir geben daraufhin eine Serie von zwölf Gebirgsjägerdivisionen mit Artilleriebrigaden in Auftrag. Das ungefähre Ausbildungsende wird für Dezember 1938 anvisiert.
Die damit leicht verzögerte Fertigstellung diverser Zerstörer nehmen Wir billigend in Kauf.

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Daß das Bündnis zwischen Japan, der Kwantung-Armee und Mandschuko nicht nur auf dem Papier existiert, soll folgende Handlung bekräftigen.

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Es wird beschlossen auch in Zukunft, wo es möglich ist bzw. Sinn macht, regen Austausch an Plänen zu pflegen.

Mit dem Stapellauf der IJN Hyuga am 7. August 1936 entspannt sich die Kapazitätsauslastung deutlich.

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Die Ausbildung von Trägerstaffeln und Geschützführern (36er Stufe, bringt 3% Organisation und 2% Moral für Trägerstaffeln bzw. Org.- und Moralbonis von 2% auf Träger, Zerstörer, leichte Kreuzer und CVE’s, von 3% auf schwere Kreuzer, Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer) stärkt Unsere Marinestrukturen.

Ein weiterer Zerstörer (TypII) wird vom Stapel gelassen. Damit werden wieder alle in Produktion befindliche Einheiten ausreichend versorgt.

Ende August 1936 erzielen Wir Grundlagenwissen im Bereich der Bekämpfung von Luftzielen.

Der Krieg zwischen den chinesischen Staaten endet am 9. September 1936 mit großen Zugeständnissen seitens der Guangxi-Clique an National-China.

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Im Gegensatz dazu tobt der spanische Bürgerkrieg auch noch drei Monate nach dessen Beginn, ohne daß es einer der beteiligten Parteien gelingt entscheidende Gebietsgewinne zu erzielen.

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Die erfolgte Erforschung einfacher Kavalleriedivisionen sehen Wir nur als Zwischenschritt, um mittelfristig schlagkräftigere schnelle Divisionen herstellen zu können. Allerdings sollten Unsere Verbündeten diese Technologie gut gebrauchen können.

Der Abfangjäger Nakajima Ki-27 und der taktische Bomber Mitsubishi Ki-21 werden für die nächste Zeit das Rückgrat der japanischen Luftwaffe bilden.

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Am 25. November 1936 treten Wir dem Anti-Komintern-Pakt bei.

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Um dem anwachsenden Heer der Kwantung-Armee entsprechende Qualität auf dem Feld zu verschaffen, kommandieren Wir in regelmäßigen Abständen Befehlshaber ab.

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Zum Ende des Jahres 1936 erforschen Wir neben der Möglichkeit im rückwärtigen Raum Fahrzeuge zu reparieren, noch verbesserte Maschinenwerkzeuge. Unsere effektive IK steigt dadurch auf 109.

Der erste Schritt im neuen Jahr ist, Unsere Streitkräfte weiter in Richtung Berufsarmee auszurichten.

Weiterhin geben Wir eine Fünferserie taktische Bomber mit Geleitjägern und eine Achterserie Abfangjäger in Auftrag. Dem Oberkommando wäre es zwar lieber gewesen, das Heer weiter zu stärken, doch muß dieser Schritt aufgrund mangelnder Rekruten verschoben werden. Die dadurch stattfindenden Engpässe bei der Produktion der Schiffe und im Nachschubbereich werden schon wenige Tage später mit dem vollständigen Abbau der Unruhe und dem Stapellauf der IJN Ise aufgehoben.

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Die Versorgung der Truppen wird mit der Einführung von Vorkriegslazaretten auch auf medizinischem Sektor verbessert.

Ein neuer Regierungschef tritt sein Amt am 2. Februar 1937 an.

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Neben einer modifizierten Version der Nakajima Ki-27, die als Mehrzweckjäger eingesetzt werden kann, entwickeln Wir Anfang Februar 1937 den Marinebomber vom Typ Kawanishi H6K.

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Der akribische Aufbau der japanischen Industrie macht sich auch in der Ressourcenausbeute positiv bemerkbar.

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Mit der Verfügbarkeit verbesserter Geleitjäger ermöglichen Wir einen noch besseren Schutz für Unsere Bomber.

Ende März 1937 finden territoriale Veränderungen in den Kolonialgebieten Großbritanniens statt.

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Die Zeit plätschert momentan so dahin, ohne daß es nennenswerte Ereignisse gibt. Eine gute Möglichkeit, um einen Blick auf die Entwicklungen im spanischen Bürgerkrieg zu werfen, der nun schon zehn Monate andauert.

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Anfang Mai 1937 können Wir die Entwicklung der Geleitträger Modell 1937 (Konvoiverteidigung +5%) und der frühen Marineinfanteriedivisionen (Invasion Effizienz 10%) vermelden.

Einen Monat später führen Wir die Doktrin der Kriegsführung in gemäßigten Regionen als neue taktische Variante in Unserem Heer ein (u.a. Angriff/Verteidigung in Städten, Wäldern und Wüsten +3%). Weiterhin stellen Wir die verbesserte Flugzeugträgerstaffel in den Dienst.

Und wieder gibt es einen Wechsel in der japanischen Regierung.

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Wir verlegen 30 Divisionen der Kwantung-Armee von Pyongyang nach Jinxi.

Unsere Flotte teilen Wir ebenfalls neu auf. Unter Großadmiral Yamamoto werden alle offensiv wirksamen Schiffe, wie Träger, Schlachtschiffe und –kreuzer, sowie schwere und leichte Kreuzer (17 Flottillen) zusammengefasst. Über die Geleitträger und Zerstörer (6 Flottillen) erhält Großadmiral Nagano den Befehl.

Von Unseren Luftstreitkräften stationieren Wir die inzwischen sechs taktischen Bomber und drei Abfangjäger nach Dalian um.
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Le Prînglé
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Beitrag von Le Prînglé »

Sehr gut. Würdet Ihr Uns, da Wir die Mod nicht kennen, etwas über jene Kwantung-Armee berichten? Welchen Zweck wird sie im fortlaufenden Verlauf haben, hat sie historischen Hintergrund?

Beste Grüße,
Le Prînglé
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Werter Le Prînglé, die Kwantung-Armee wird sich als Truppenlieferant bewähren. Im Gegensatz zu Japan haben sie einen deutlich höheren MP-Pool und stellen zumindest zu Beginn den Großteil der Angriffstruppen. Deren Infanterieproduktion läuft auf Hochtouren. Andererseits erforschen sie Technologien, die auch Uns sehr nützlich sind, so daß der Blaupausentausch wirklich Sinn macht.

Zur Historie können Wir aufgrund mangelndem Hintergrundwissens nur auf Wikipedia verweisen. Ein eigenes Staatsgebiet, wie bei TRP, gab es wohl aber nicht.

Der veränderte Technologiebaum ist übrigens in einem vorhergehenden Bericht von Uns mit Italien relativ ausführlich abgebildet. Doch auch hierzu werden Wir gerne weitere Fragen beantworten. :)
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sato
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Beitrag von sato »

was gibt es den bei transportertechnologien für wesentliche änderungen? verteidigung reichweite?
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Die Transportertechnologien, werter sato, wirken sich auf Reichweite und Geschwindigkeit aus. TP Stufe1: Reichweite 500, Geschwindigkeit 10, Transporter Stufe 2: Reichweite 1250, Geschwindigkeit 11
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sato
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Beitrag von sato »

reichweite 500 ist aber verflucht wenig
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Garfield
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Beitrag von Garfield »

sato hat geschrieben:reichweite 500 ist aber verflucht wenig
Mit umstationieren und Truppentransport fahren die trotzdem nonstop um die halbe Welt würde ich behaupten :^^:

Ansonsten gilt: Schöner AAR Managarm! Gefällt mir wirklich!
If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck,
then it probably is a duck.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

7. Juli 1937 – Keine Zeit, um Schwäche zu zeigen!!!

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Dem Kriegszustand folgen jedoch keine sofortigen Aktionen Unsererseits. Wir beordern lediglich Unsere Flotte in die Bucht von Hangzhou. Diese soll dort eventuelle Aktivitäten der Feinde abblocken.

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Die Zurückhaltung in Sachen Offensive liegt darin begründet, daß die Gebiete, die vom Festland aus angegriffen werden, momentan der Kwantung-Armee zugeschrieben werden. Deshalb lassen Wir den Feind bis an die Verteidigungsstellungen im Norden vorrücken.

Die weitere Planung sieht wie folgt aus...

Anlandung in Tianjin von Japan aus, Nachrücken mit den Verbündeten von Norden aus, Durchbruch in Richtung des nördlichen Huang He. (Gerne würden Wir das auch graphisch darstellen, doch fehlt Uns sowohl das notwendige Programm, als auch das Geschick...)

Um Unsere Wirtschaft auch während des Krieges langfristig am Laufen zu halten, schließen Wir ein Handelsabkommen mit der Sowjetunion.

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Mit dem neuen Handelsabkommen gelingt es Uns, noch mehr Ressourcen anzuhäufen, ohne auf die Produktivität zu verzichten.

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Neben National-China und Shanxi ist am 10. Juli 1937 auch die Guangxi-Clique im Krieg gegen Uns. Rot-China erklärt am 12. Juli 1937 den Krieg gegenüber Unseren Verbündeten, der Kwantung-Armee.

Die Hauptstadt National-Chinas wird nach Chongqing verlegt.

Tangshan und Erenhot werden von Shanxi erobert.

Mit der Gründung der vereinten Front zwingt China auch die letzten beiden friedlichen Staaten in ihrem Einflussbereich, Yunnan und Xibei San Ma, zum Eintritt in den Krieg gegen Uns.

Das erste Seegefecht findet am 18. Juli 1937 statt.

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Mit dem Totalverlust der beiden feindlichen Schiffe endet der „Kampf“ innerhalb von nur einer Stunde.

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Obwohl von Uns noch keinerlei Offensivbewegung ausgegangen ist, verlegt der Feind seine Industrie ins Hinterland.

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In Anbetracht der Umstände verlangen Wir vom Deutschen Reich die Abberufung der Militäraktion in China.

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Das Deutsche Reich akzeptiert Unsere Forderung.

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Dafür erhält der Feind weitere Unterstützung aus den Tiefen Asiens.

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Anfang August 1937 wird mit der Entwicklung der Tankette ein kleiner Schritt in Richtung gepanzerter Brigaden erreicht.
Mit der Entwicklung der U-Boot-Operationsdoktrin 1937 verbessert sich die Konvoijagdeffizienz um 3%.

Changde wird schließlich am 28. August 1937 von feindlichen Truppen erobert.
Somit kann Unsere Offensive beginnen. Als erstes wird Unser Trägerverband in die Bohai-See beordert. Seinen Platz vor der Küste von Shanghai nimmt der leichte Flottenverband unter Großadmiral Nagano ein.

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Die ersten Aufklärungsberichte zeigen jedoch, daß die geplante Anlandung in Tianjin nicht erfolgsversprechend zu sein scheint, da sich überraschend viele feindliche Verbände in dieser Provinz aufhalten.
Aus diesem Grund nehmen Wir eine Änderung des Planes vor.

Drei Unserer Divisionen werden auf die Transporter geladen und in Yantai angelandet.

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Am 5. September 1937 ist der Brückenkopf errichtet. Sofort werden weitere Divisionen aus Fukuoka zum Ausbau dessen verschifft. Diese treffen am 10. September dort ein und sichern die Gebirgsprovinz Yantai endgültig.

Daraufhin verschiffen Wir die Garnisionsdivisionen nach Yantai, die dort die Stellung halten sollen, während Unsere Offensivdivisionen neue Befehle erhalten.

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Der feindliche Widerstand ist schnell gebrochen und der Vormarsch gen Yucheng beginnt.
Ziel der Aktion ist es, Yucheng zu sichern und von Norden mit den Verbündeten Truppen über Tangshan und Tianjin nach Yucheng durchzustoßen. Dieser Angriff beginnt am 15. September 1937

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Damit der Angriff gegen die vielen, wenn auch schlecht ausgerüsteten, Verteidiger in Yucheng flüssig vorangeht, setzen Wir die geballte Kraft Unserer Bomber ein.

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Langsam aber stetig bohren Wir Uns in die tief gestaffelte Verteidigung. Dabei sollten mit der neuen Luftdoktrin Bodenangriff & Zerrüttung 1938 (bringt 8% mehr Effizienz und Moral- und Organisationsboni taktische Bomber (3%) und Stukas (2%)) noch bessere Erfolge bei der Unterstützung aus der Luft erzielt werden können.

Am 26. September 1937 ziehen sich die Verteidiger Tangshans zurück. Unser Vormarsch geht unverrichteter Dinge weiter. Aus Tianjin zieht sich der Feind sofort zurück, so daß Wir ungehindert in die Provinz vorrücken können.

In der Zwischenzeit haben sich in Yucheng weitere Verteidiger eingefunden, die Unseren Vormarsch von Yantai aus erstaunlich gut abwehren. Da Unsere Bomber ihre Aufgabe im vorherigen Einsatzgebiet hervorragend erledigt haben, erhalten diese nun den Auftrag, Unseren Angriff auf Yucheng zu unterstützen.

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Zusätzliche Unterstützung erhalten Wir von den aus Tianjin den Angriff unterstützenden Verbänden der Kwantung-Armee.

Am 2. Oktober 1937 ist Yutcheng endlich gefallen.

Mit dem Eintreffen eines Teils der verbündeten Einheiten, beginnen Wir schon am 3. Oktober 1937 westlich vorzurücken. Damit soll der ursprüngliche Plan, in Richtung des nördlichen Huang He vorzustoßen in abgewandelter Form umgesetzt werden.

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Der spärliche Widerstand wird überrannt.

Ein weiteres Seegefecht endet erneut mit der Versenkung aller angreifenden feindlichen Schiffe.

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Unsere Speerspitzen in Form der Kavallerie rücken am 8. Oktober 1937 in Handan ein und nehmen sofort die leichte Verteidigung in Taiyuan unter Beschuß. Unterstützt werden sie hierbei von den taktischen Bomber des Typs Mitsubishi Ki-21. Den älteren Modellen fehlt zum Eingreifen die notwendige Reichweite.

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Aus Tianjin ziehen Wir Uns aus einem Verteidigungsgefecht gegen nachrückende chinesische Divisionen zurück. Ziel Unserer Einheiten bleibt Yucheng.

Die Verteidiger Taiyuans besiegen Wir am 11. Oktober 1937. Ein darauf folgendes Friedensangebot aus Shanxi lehnen Wir ab.

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Der Einsatz von Torpedomaaten (38er Modell) bringt Verbesserungen im Kampf für Unsere Zerstörer und leichten Kreuzer (Moral und Organisation jeweils +3%). Auch Unsere Jägerwaffe wird durch die Entwicklung der Luftüberlegenheit stärker (Stufe 1938 bringt +8% Effizienz, Organisation und Moral steigt bei MZJ um +3%, bei AJ und BJ um +2%).

Nach über einem Monat Marschzeit und kleineren nicht nennenswerten Scharmützeln erreichen Unsere Kavalleriedivisionen Taiyuan. Dort sehen sie sich auch sofort einem Gegenangriff ausgesetzt.

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Die gut zu verteidigende Gebirgsregion ist im Winter jedoch zu gut geschützt, als daß die minderausgestatteten feindlichen Divisionen Uns ernsthaft gefährlich werden können. Die Verteidigung hält und Unsere schnellen Einheiten setzen sich sofort in Richtung Datong in Marsch.

National-China übernimmt die vollständige Kontrolle über Shanxi.

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Obwohl Uns auf dem Weg nach Datong nur vereinzelt schwacher Widerstand entgegengebracht wird, verbessert Feldmarschall Hata seine Fähigkeiten im gebirgigen Gelände.

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Datong erreichen Wir am 28. November 1937. Aus dem winterlichen Gebirge ab in die Wüste heißt es für Unsere Kavalleristen, denen wieder keine Ruhepause gegönnt wird.

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Am 4. Dezember 1937 ist die nördliche feindliche Streitmacht mit schätzungsweise 30 gegnerischen Divisionen abgeschnitten.
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Ein weiterer wunderbarer AAR unseres hochgeschätzten Managarm!

Euer Berichtstil gefällt uns wirklich sehr gut und wir wünschen Euch einen interessanten Spielverlauf und uns eine nette Lektüre.
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Beitrag von Managarm »

Unverzüglich setzen Wir diverse Einheiten in Bewegung, um den Kessel zusammenzudrücken. Aus der Luft erfolgt Unterstützung.

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Allerdings ist nur der Angriff auf Tangshan von Erfolg gekrönt. Den Vormarsch nach Kalgan müssen Wir aufgrund eintreffender Verteidiger abbrechen. Unsere Truppen sind zu erschöpft, um effektiv angreifen zu können.

Ein Angriff auf das nicht verschneite Shijiazhuang verläuft dagegen erfolgreich.

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Die Provinz nehmen Wir am 21. Dezember 1937 ein und beginnen von Yucheng aus, mit Unterstützungsangriffen aus Tangshan und Shijiazhuang sowie Küstenbeschuß Unserer Flotte, Tianjin zu attackieren.

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Der Vormarsch auf dem eisigen Untergrund geht nur schleppend voran, sodaß sich der Angriff bis ins neue Jahr zieht.

Die Ausrichtung der Streitkräfte erfolgt noch intensiver in Richtung Berufsarmee.

Mit der Unterstützung Unserer Luftstreitkräfte ringen Wir die Verteidiger von Tianjin am 9. Januar 1938 nieder und nehmen die letzte Provinz, die noch eine Nachschubversorgung für die eingeschlossenen Divisionen im Hinterland ermöglichte, ein. Der Flottenverband unter Großadmiral Yamamoto wird nach Fukuoka zurückbeordert. Bevor Wir den Kessel weiter verdichten, lassen Wir Unsere Divisionen ein wenig erholen. Außerdem sollte durch die in Zukunft noch angespanntere Nachschubsituation der eingeschlossenen Einheiten, die Bezwingung derer mit verhältnismäßig kleinen Verbänden möglich sein.

Wir geben drei Sechserserien Infanteriedivisionen mit Pionierbrigaden in Auftrag. Dadurch werden die anstehenden Modernisierungen zwar deutlich verlangsamt und auch die Nachschubproduktion fast gen Null gebracht, doch benötigen Wir zur Bezwingung des Feindes deutlich mehr Truppen, als Wir sie bisher aufbringen können.

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Mit der Einführung von Taktiken zur Vernichtung feindlicher Schiffe und Konvois verbessert sich die Schlagkraft Unserer Luftwaffe (Stufe 38: Effizienz Konvoi- und Schiffsangriff +8%, diverse Organisations- und Moralboni für Trägerstaffeln (3%), MaBos (2%), TaBos (1%), Stukas (1%), StraBos (1%)).

Anfang Februar 1938 steigt Unsere industrielle Effizienz durch die Einführung fortschrittlicher Werkzeugmaschinen um fünf Prozent von 110 auf 114 effektive IK. Die neu verfügbaren Mittel fließen in die Nachschubbereitstellung und die Modernisierungen.

Erste Angriffe auf die gekesselten Feinddivisionen in Changde und Erenhot finden Ende Februar 1938 statt. Die Verteidiger fliehen sofort. Insofern führen Wir breitflächige Attacken zur Auflösung des Kessels durch.

Weiterhin erforschen Wir einfache Feldartilleriegeschütze, Großkampfschiffdesign 1938 und Zweimotorige 1938 (Letztere sind beides Studien für Schlachtschiffe, -kreuzer und schwere Kreuzer bzw. Bomber aus denen im Endeffekt erst die Erforschung der einsatzfähigen Modelle erfolgt).

Aus dem fernen Europa sind seit geraumer Zeit verschiedene Nachrichten bei Uns angekommen, die auf eine Veränderung im Staatengebilde schließen ließen. Am 13. März 1938 bestätigen sich diese. Das Deutsche Reich verleibt sich Österreich ein.

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Unsere Bomber können mit der Erforschung Angriff auf Logistik 1940 ab sofort effektiver die Nachschubwege des Feindes stören (Effizienz +8%, Organisation und Moral für TaBos +3%, Stukas +2%, StraBos +1%).

Am 18. März 1938 lösen sich die letzten feindlichen im Kessel verbleibenden Truppen auf. Die Cirka-Angabe von 30 vernichteten Divisionen ist eher etwas höher anzusetzen.

Da Wir den Rücken frei haben und sich nur eine schwache Verteidigung westlich des Huang He befindet, attackieren Wir Yuling.

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Ende des Monats erobern Wir die Provinz.

Daraufhin werden diverse Truppenverlegungen durchgeführt. Yulin wird von Truppen Mandschukos verteidigt und die kaiserlich japanischen Divisionen stationieren Wir nach Yantai um.

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Am 10. April verabschieden Wir das nationale Mobilisierungsgesetz.

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Unsere IK steigt daraufhin auf 134.

Die Schwächung des Feindes wollen Wir durch einen weiteren Vorstoß im Landesinneren ausnutzen und gleichzeitig den Fokus der feindlichen Verteidigung von den Küsten weglenken. Deshalb attackieren Wir am 11. April 1938 Anyang.

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Unsere Bomber unterstützen den Angriff mit aller Entschlossenheit. Doch auch Unsere Jäger können sich in ersten Luftgefechten auszeichnen.

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Trotz der numerischen Unterlegenheit fügen diese den feindlichen Lufteinheiten empfindliche Schäden zu.

Bedingt durch das unwegsame sumpfige Gebiet in der Provinz Anyang können Wir nicht mit der vollen Effizienz den Feind unter Druck setzen. Am 17. April 1938 gelingt es Uns dennoch, rechtzeitig bevor weitere Feinddivisionen zur Unterstützung einrücken, die Verteidigung zu sprengen. Weitere sieben Tage später marschieren Wir in Anyang ein.

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Den darauffolgenden Versuch Changzhi gleich noch mit zu erobern, brechen Wir nach wenigen Tagen ab.

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Die Gebirgsprovinz ist zu gut gesichert, als daß Wir erfolgversprechend vorrücken können.

Durch die neuen Kapazitäten des Nationalen Mobilisierungsgesetzes hat sich Unsere Rohstofflage verschlechtert. Wir schließen deshalb ein weiteres Abkommen mit der Sowjetunion.

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Anfang Mai 1938 herrscht rege Betriebsamkeit im Hafen von Fukuoka. Die Flotte läuft in Richtung südliche gelbe See aus, die Transporter werden mit acht Gebirgsjägerdivisionen beladen und folgen dem schweren Flottenverband. In den Morgenstunden des 5.Mai 1938 ist aus dem Norden lautes Motorendröhnen Unserer näherkommenden Bomber zu vernehmen. Der Befehl zur Landung in Nantong wird umgehend erteilt.

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Die spärliche feindliche Verteidigung ist mit der Situation völlig überfordert. Somit haben Wir schon am 7. Mai Nantong unter Unsere Kontrolle gebracht. Um die restlichen zur Verfügung stehenden Einheiten schnellstmöglich in Nantong einzuschiffen, teilen Wir Unsere Transporterflotte auf. Die drei moderneren Transporter beginnen, die schon kampferprobten Einheiten aus Yantai, die alten Transporter mit ihrer kurzen Reichweite sechs frische Infanteriedivisionen mit Pionierbrigaden aus Hiroshima nach Nantong zu verschiffen.

Während dieser Manöver kommt es seit langem wieder zu einem Seegefecht.

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Keines der feindlichen Schiffe kann Uns entkommen.

Am 17. Mai 1938 nehmen Wir die unbewachte Sumpfprovinz Yangzhou ein. Unsere Gebirgsjäger, die als eine Art Speerspitze fungieren, marschieren sofort nach Hefei weiter.

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Mehrere dieser kleinen Scharmützel folgen, bis Wir am 24. Mai 1938 in Hefei einmarschieren.

Mit einem Schwenk Richtung Norden nehmen Wir Kurs auf Fuyang. Sechs Unserer Infanteriedivisionen halten in Hefei die Stellung.

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Auch hier stellt Uns die spärliche Verteidigung vor keine Herausforderung. Am 29. Mai ist Hefei japanisch.

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Der Einnahme von Hefei folgt ein unmittelbarer Angriff auf Kaifeng. Durch diesen sollen weitere feindliche Divisionen abgeschnitten und im Nachhinein aufgerieben werden.

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Da Wir im Süden der Front agil bleiben wollen, wird der Hauptangriff aus den Provinzen Yucheng und Anyang mit einem Teil der dort stationierten Divisionen durchgeführt. Alle anderen Einheiten unterstützen den Angriff. Durch den deutlich längeren Weg von Norden her erobern Wir Kaifeng erst am 13. Juni 1938. Die geschätzte Anzahl der eingeschlossenen Divisionen beläuft sich auf 20.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Die Entwicklung des fortschrittlichen Konstruktionswesens ermöglicht es Uns, neben der schnelleren Errichtung von Verteidigungsanlagen, Unsere Truppen um 25% schneller strategisch zu verlegen.

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Schon am 15. Juni 1938 beginnen Wir mit dem ersten Angriff, um den Kessel im Nordosten Chinas einzudrücken.

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Damit der Angriff erfolgreich verläuft, müssen unsere Divisionen aus Kaifeng unterstützend eingreifen.

Noch während des Kampfes wird mit dem frühen Lazarettsystem eine verbesserte Versorgung der Verwundeten an der Front erreicht. Auch auf Divisionsebene können technische Neuerungen vermeldet werden. Mit der fortschrittlichen Kavalleriedivision haben Wir die Grundlage geschaffen, um in naher Zukunft auch motorisierte Divisionen erforschen zu können.

Am 22. Juni 1938 rücken Wir, nachdem kurz zuvor die feindlichen Truppen zum Rückzug gezwungen werden konnten, in Jinan ein. Im Gegenzug sehen Wir Uns einem großangelegten chinesischen Gegenangriff ausgesetzt, der die relativ leicht verteidigte Nahtstelle des Kessels in Hefei zum Ziel hat.

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Obwohl Unsere Verteidigung recht gut zu halten scheint, wollen Wir mit Gegenangriffen Entlastung schaffen. Die siegreichen Truppen aus Jinan attackieren Xuzhou; die Sicherung der Provinz wird sechs Garnisonsdivisionen übertragen, die nach Jinan verlegt werden. Ein weiterer Angriff erfolgt mit Teilen der Divisionen aus Fuyang auf Xinyang. Außerdem unterstützen Unsere Bomber die Angriffe mit Zerrüttungsbombardements in der Region Anhui.

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Der Angriff auf Hefei wird am 25. Juni 1938 zurückgeschlagen und gleichzeitig die Offensiven durch Unterstützungsangriffe verstärkt. Xuzhou nehmen Wir am 1. Juli ein. Die siegreichen Divisionen aus der Schlacht um Xinyang sind noch auf dem Weg, um die Früchte ihrer fast verlustfreien „Arbeit“ zu ernten.

Derweil suchen Wir die Vorentscheidung im Kampf gegen die abgeschnittenen aber immer noch versorgten Feinddivisionen. Mit der Unterstützung aus der Luft und von der See attackieren Wir am 3. Juli 1938 Lianyungang.

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Am 12. Juli 1938 erreichen Wir Xinyang und können es erfolgreich sichern.

Einen Tag später wird ein neuer Schlachtschifftyp, die Yamato-Klasse, zur Produktion freigegeben.

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Die beachtlichen Werte der neuen Schlachtschiffreferenz, die die Kampfkraft des Vorgängers fast um das doppelte übertrifft, werden Uns sicherlich noch einen guten Dienst erweisen.

Die Kämpfe um Lianyungang dauern auch am 14. Juli 1938 noch an. Zwar ist Unser Übergewicht nicht zu übersehen, doch steht die Entscheidung noch aus.
Dennoch soll sich der Fokus nicht nur auf dieses Gefecht einstellen. Etwas westlich des Geschehens ergreifen Wir mit dem Angriff auf Zhengzhou erneut die Innitiative.

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Durch Unsere erneute punktuelle Überlegenheit gelingt Uns ein schneller ungefährdeter Sieg.

Die Erforschung der verbesserten Ölraffinierung wird für Uns in Zukunft noch wertvoll sein.

Am 16. Juli 1938 bricht der Widerstand in Lianyungang dann doch schneller zusammen, als von Uns erwartet. Unsere Bomber erhalten den sofortigen Befehl, Qingdao unter Beschuß zu nehmen, die Marine hält sich bereit, die anstehende Offensive zu unterstützen.

Der Angriff erfolgt in den Morgenstunden des 18. Juli 1938.

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Unser Optimismus, die geschlagenen Feindeinheiten mit einer deutlichen quantitativen Unterlegenheit zu bezwingen, wird schon nach wenigen Stunden Opfer der Realität. Der Angriff wird abgebrochen. Nur Unsere Bomber attackieren die 20 feindlichen Divisionen weiterhin.

Wir geben Unseren Marinebombern Befehl, die gegnerische Konvoiroute zu kontrollieren und zu attackieren.

Trotzdem dauert es nicht lange bis ein Ausbruchsversuch gegen Unsere nur spärliche Verteidigungslinie erfolgt.

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Nur mit Hilfe der Marine gelingt es Uns die Verteidigungsstellung in Lianyyungang aufrechtzuerhalten. Zur Unterstützung der arg unter Bedrängnis geratenen Einheiten verschiffen Wir drei Infanteriedivisionen, die auf andere Befehle in Hiroshima gewartet haben, ins Angriffsgebiet.

Am 27. Juli, mit Eintreffen der Verstärkung, schlagen Wir den Angriff zurück. Zusätzlich bereichern Wir die Stärke Unserer Flotte durch einen weiteren Flugzeugträger, die IJN Soryu.

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Zhengzhou ist unter Kontrolle, so daß Wir am 28. Juli 1938 einen erneuten Angriff auf Changzhi wagen.

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Eine Woche dauern die Kämpfe, ohne daß der Gegner dieses Mal eine Möglichkeit hat, Unseren Vormarsch aufzuhalten. Am 15. August 1938 ist Changzhi japanisch.

In der Zwischenzeit werden drei weitere Infanteriedivisionen ausgebildet, die sofort zur Verteidigungslinie um die eingeschlossenen Feinde entsandt werden. Außerdem gelingen Uns erste Erfolge in der Störung der Nachschubversorgung des Feindes.

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Eine neue Bedrohung Unseres aufstrebenden Reiches wird vorerst abgewehrt.

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Da bis Mitte August 1938 die Versorgung des Feindes zusammengebrochen zu sein scheint, starten Wir am 16. August 1938 einen erneuten Angriff auf Qingdao.

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Mit der Unterstützung von See und aus der Luft gelingt es Uns, trotz numerischer Unterlegenheit, die durch die mangelhafte Versorgung nur bedingt kampffähigen 20 Feinddivisionen, zu eliminieren.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Um Uns nicht auf den wichtigen jedoch nicht entscheidenden Erfolgen auszuruhen, greifen Wir am 19. August 1938 Luoyang an.

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Während der Kämpfe stationieren Wir Unsere Divisionen, die im Hinterland nicht mehr benötigt werden um. Dabei sollen möglichst viele kaiserliche Divisionen frei und von verbündeten Truppen ersetzt werden. Dabei verlegen Wir neun Divisionen von Handan nach Xinyang, drei Divisionen von Xuzhou nach Yangzhou und weitere drei Divisionen marschieren von Qingdao nach Nantong.

Noch im Laufe Unseres Angriffs auf Luoyang attackiert der Feind erneut Hefei.

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Diesem Vorstoß begegnen Wir mit der Attacke auf Hankou.

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Die Verteidigung in Hefei hält, so daß diese Einheiten den Angriff auf Hankou mit unterstützen. Außerdem greifen Unsere Bomber am 27. August 1938, nach dem Sieg in Luoyang, mit in den Kampf ein. Wenige Stunden später zieht sich der Feind zurück und Wir marschieren am 1. September 1938 in Hankou ein.

Mit Angriffstaktiken auf Hafenanlagen (Stufe 38, Effizienz +8% Org- und Moral für Stukas, Tabos, StraBos und MaBos +2%, Trägerstaffeln +3%) wird Unsere Luftwaffe wieder ein Stück stärker.

Die meisten Umgruppierungen Unseres Heeres sind abgeschlossen, so daß neun Infanteriedivisionen auf Unseren Transportschiffen mit Zwischenstop in Taipei in den Golf von Shenquan beordert werden, um von dort aus mit Unterstützung der Flotte von Großadmiral Yamamoto in Shantou anzulanden. Der Angriff beginnt am 7. September 1938.

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Die einzelne feindliche Gebirgsjägerdivision hält Unserem überlegenen Angriff im Gebirge gut in Schach, so daß Wir Uns gezwungen sehen, Unsere Bomber nach Taipei umzustationieren, um von dort aus, den Angriff aus der Luft zu unterstützen. Dadurch gelingt es Uns am 12. September 1938 in Shantou anzulanden. Sofort werden Unsere Divisionen in Richtung Chao’an in Marsch gesetzt. Die Sicherung der Landungsprovinz sollen drei Infanteriedivisionen aus dem Norden übernehmen. Weitere Unterstützung ist durch bald zu erwartende Neuausbildungen schon in Sicht.

Ziel dieses Manövers ist das Abschneiden weiterer feindlicher Einheiten im Osten Chinas.

Luoyang nehmen Wir am selben Tag ein.

Der Druck auf den Gegner soll möglichst aus mehreren Richtungen kommen. Deshalb attackieren Wir am 14. September 1938 Changsha.

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Uns gelingt nur wenige Tage später ein ungefährdeter Sieg.

Und auch etwas weiter nördlich geht Unser Vormarsch weiter. Wir nehmen am 25. September 1938 Nanyang unter Beschuß.

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Zeitgleich befördern Wir acht Garnisionsdivisionen nach Shantou, die den weiter vorrückenden Einheiten im Süden die Versorgungsbasis sichern sollen.

Am 2. Oktober 1938 wird im Vertrag von München das Sudetenland dem Deutschen Reich überlassen.

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Zu diesem Zeitpunkt ist die Schlacht um Nanyang immer noch nicht entschieden, da immer mehr feindliche Verbände zur Verteidigung der Provinz abgestellt werden. Diese setzen Wir daraufhin mit Unseren Bombern massiv unter Druck.

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Obwohl Wir Uns nicht als Aggressor des Krieges sehen, reichen die USA eine Protestnote ein, die das Verhältnis zu ihnen deutlich verschlechtert.

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Am 7. Oktober 1938 landen Wir drei Gebirgsjägerdivisionen in Shantou an. Einen Tag später rücken Wir in Nanyang ein.

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Mit der Eroberung von Pingxiang am 18. Oktober 1938, der Vormarsch im Süden erfolgte ohne Kämpfe, schließen Wir erneut eine große Anzahl feindlicher Divisionen ein. Gleichzeitig attackieren Wir Xiangfan.

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Nach nur zwei Tagen durchbrechen Wir die feindlichen Stellungen. Der Feind flieht.

Die Fertigstellung der letzten drei Infanteriedivisionen mit Pionierbrigaden und der taktischen Bomber ermöglichen Uns die Produktion neuer Einheiten. Wir geben zwei Fünferserien Mehrzweckjäger und zwei Schlachtschiffe der Yamato-Klasse in Auftrag.

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Unsere Offensivbemühungen gehen noch nicht in Richtung der eingeschlossenen feindlichen Divisionen. Stattdessen nehmen Wir weiterhin den Feind im Landesinneren ins Visier.

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Das Gefecht verläuft sehr zäh. Dennoch gelingt es Uns nach vier Tagen, die gut verteidigten Gebirgsstellungen zu zermürben und den Feind zum Rückzug zu zwingen.

Um an der neu gezogenen Frontlinie des Kessels nicht zu lange abwarten zu müssen, bis das Hinterland geräumt ist, verlegen Wir drei Garnisionsdivisionen nach Hankou. Dadurch können Wir mit einem Teil Unserer Gebirgsjäger offensiv tätig werden, so daß Wir Changde am 29. Oktober 1938 angreifen.

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Den spärlichen Widerstand brechen Wir sehr schnell.

Anfang November 1938 beginnen Wir damit, den Kessel zu verdichten.

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Die Erfolge lassen nicht lange auf sich warten.

Weitere Fortschritte in der Entwicklung leichter Panzerbrigaden können Wir mit dem Abschluß der Forschung früher leichter Panzer vermelden.

Mit dem Vormarsch in Richtung ostchinesische Küste und der Eroberung von Nanjing kommt es zu einem Zwischenfall, der das Japanisch-Amerikanische Verhältnis tiefgreifend verändern sollte.

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Die Einführung von neuen Taktiken im Agieren von Großkampfschiffen bringt eine deutlich Verstärkung für die schweren Kaliber zur See (Stufe 39, Effizienz Schiffe abfangen, Kampfpatrouille, Küstenbschuß, Konvoi jagen +3%).

Die Kwantung-Armee erhält militärische Unterstützung durch einen Unserer Generäle.

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Während Wir im abgeschnittenen feindlichen Hinterland, den Feind immer weiter zusammendrängen und teilweise auch schon aufreiben konnten, attackieren Wir am 8. Dezember 1938 Yichang.

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Der Einmarsch in Nanjing vor wenigen Tagen zieht weitreichende Folgen nach sich die für Uns nur begrenzt positiv sind.

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Trotz der negativen außenpolitischen Wirkung, geht das Wachstum der japanischen Industrie unentwegt weiter voran. Es steht ab sofort eine neue Plattform für Flugzeugträger zur Verfügung, so daß Wir in ein paar Monaten auch neue Flugzeugträger erforschen können.

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Zum Jahresende sind Unsere Forschungsabteilungen nochmals erfolgreich, einfache Entschlüsselungsgeräte und die Produktionskontrolle bringen Uns Verbesserungen in der Spionage und der Nachschubproduktion.

Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres organisieren Wir Unsere Streitkräfte ein weiteres Mal in Richtung Berufsarmee um. Außerdem steht Unserer Flotte mit der IJN Hiei ein neuer Schlachtkreuzer zur Verfügung. Die frei gewordenen Kapazitäten geben Wir in die Nachschubproduktion.

Weiterhin können Wir die Auflösung des Kessels vermelden, in dem ca. 30 feindliche Divisionen aufgerieben wurden. Truppenbewegungen und -verlegungen an die Front werden schon umgesetzt.

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L. de Medici
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Beitrag von L. de Medici »

Zack, zack - Vormarsch und Berichterstattung des werten Herrn lassen sich wohl so am besten charakterisieren. ;)
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RumsInsFeld
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Beitrag von RumsInsFeld »

Hoffentlich kann der Chinese noch einmal was aufbieten, damits spannender bleibt :)
Toller AAR!
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