Wiederbelebung des Oströmischen Reiches
- [B@W] Abominus
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- sheep-dodger
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Hey, so viel hat das gar nicht mit Faulheit zu tun. Ich arbeite jetzt für den Staat (gut, nur als Zivi aber immerhin
)
Das Problem ist, dass ich gerade in den letzten Tagen viel Arbeit hatte und dann abends die Motivation gefehlt hat noch weiterzuschreiben, aber keine Angst es geht weiter (außerdem ist die Dawn of War 2 beta erschienen *seufz*)
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- sheep-dodger
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Info an alle Interessierten (und besonders für meinen lieben Eidenossi
): Ich hab jetzt die Bilder fertig bearbeitet und muss nur noch den Text schreiben. Da ich aber momentan nur sporadisch Internet habe (auf Arbeit :shy
dauert es bis zum nächsten Update noch ein bisschen. 
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- Al. I. Cuza
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- Eidgenosse
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Wir warten mit Freude, da es sich lohnt! 
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- Al. I. Cuza
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- sheep-dodger
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+15
Der Niedergang der Türken
Kurz nach dem Neuladen trifft mich ein Random-Event:

Ich kann entweder Geld zahlen oder verliere einen Stab-Punkt, da ich momentan nur Provinzen mit richtiger Kultur und richtiger Religion besitze, ist Stab allerdings noch dermaßen billig, dass ich mich entscheide den Stabhit zu kassieren.
Bis Anfang Juni reitet meine Kavallerie als mobile Eingreiftruppe herum um die frischen osmanischen Rekruten möglichst schnell auszuschalten:



Am achten März 1413 verstirbt mein momentaner Monarch und Konstantinos XII übernimmt das Ruder. Dieser ist zwar nicht schlecht mit ADM 4 MIL 7 und DIP 7, doch fehlt natürlich genau das Attribut welches ich fürs westernizen brauche – typisch. Wenigstens ist er auch eine Shock 4 Sau, das haut so früh im Spiel echt rein.

Stück für Stück fallen auch die Festungen der Osmanen in Europa:






Im Juni 1413 läuft die osmanische Flotte aus um die Kontrolle über den Bosporus wiederzuerlangen, insgesamt stehen unseren 17 Galleeren 14 osmanische Schiffe gegenüber.
Da der Osmane „lucky“ ist und einen guten Admiral her muss nun eine etwas exploitmäßige Taktik herhalten. Wie bereits erwähnt ist jedes Schiff in seiner eigenen Gruppe welche auch den Namen des Schiffs trägt, immer drei Tage vor dem Monatsende prüfe ich die Beschädigung der Schiffe und besonders schwer beschädigte ziehe ich in den Hafen von Thrakien zurück wo sie zum Monatswechsel repariert werden und wenn sie nicht zu schwer beschädigt sind werden sie sofort wieder in den Kampf geschickt, dadurch kann ich Totalausfälle komplett verhindern obwohl die Voraussetzungen des Osmanen natürlich wesentlich besser sind (Feuer und Schock + 1 durch Luck und 2 Feuer und 1 Schock durch den Anführer) (Der Anführer ist übrigens total ungerechtfertigt, woher soll der Osmane denn überhaupt Navaltradition haben?)
Dadurch tobt die Schlacht bis in den April des Jahres 1414:

12. August

23. Dezember
Bis zum einzig möglichen Ergebnis am 6. April 1414:

Man beachte die Anzahl der von uns eingesetzten Schiffe
Interessant an diesem Ergebnis finde ich vor allem die War Exhaustion die der Osmane durch den Kampf erhalten hat: 4,5 durch eine Schlacht ist echt ziemlich happig, aber er hat ja auch gerade etwa seine halbe Flotte verloren.
In dem Jahr in dem die Schlacht lief war ich natürlich nicht untätig. Zwei weitere Festungen haben kapituliert:


Außerdem konnten in einem Täuschungsmanöver 1000 osmanische Infanteristen nach Rhodos gelockt, dort festgesetzt und vernichtet werden:

EINSCHUB: Bevor meine Truppen nach Asia minor übersetzen gibt es hier eine Karte mit den Provinznamen um das Verfolgen der Besitzwechsel zu erleichern:

Die Besitzverhältnisse sind nicht aktuell, Karaman wurde von den Osmanen annektiert und Rhodos und Zypern von mir, außerdem gehört Erserum den Osmanen und Sinope Georgien, hoffentlich kann man es jetzt besser nachverfolgen.
Nach der Vernichtung dieser Truppen setzten die Kavalleristen nach Antalya über und begannen mit der Belagerung der Festung. Die Infanteristen welche ihre Belagerungen beendet hatten, am 30. Januar 1414 hatte sich mit Burgas die letzte osmanische Provinz in Europa ergeben, sammelten sich derweil in Thrakien. Durch das Konzentrieren der Truppen in dieser Provinz, so glaube ich zumindest, wird die KI davon abgehalten ihre Truppen einzusetzen um meine Kavallerie zu jagen, da sie ein Übersetzen der Infanterie fürchtet. Infolge dessen behält die KI die meiste Zeit die Truppen in Bursa und Bithynia und meine Kavallerie kann recht ungestört die Provinzen in Asia minor belagern.
Dies zeigt auch Erfolg:

am 14. August ergibt sich die Garnison der osmanischen Festung.
Von dort aus senden wir ein Regiment Reiter nach Smyrna und zwei Regimenter nach Karaman.
Während Smyrna ohne Probleme belagert wird, stellen sich mir in Karaman Truppen aus Dulkadir und der Osmanen entgegen, welchen es auch gelingt meine Kavalleristen zu besiegen. Um meine Wunden zu lecken ziehe ich mich nach Antalya zurück.

Von dort geht es nach einer Weile weiter nach Konya, welches momentan von osmanischen Bauern besetzt ist. Konya wird auch ohne Probleme belagert und ein osmanisches Infanterieregiment welches mehrfach versucht uns zu vertreiben wird ausgelöscht:


Anfang November 1414 müssen wir das erste Mal in diesem Krieg minten um die Aufnahme eines Kredits zu vermeiden.

Außerdem erscheint ein Bote der Osmane bei Hof und bittet um einen weißen Frieden, natürlich wird dieser abgelehnt und der Bote zurückgeschickt.

Am 4. April 1415 ergibt sich die Festung in Smyrna.

Von dort aus marschieren wir weiter nach Bursa, wo wir 2000 Infanteristen besiegen und die Festung belagern.

Zeitgleich bekämpfen die Osmanen die Rebellen welche momentan Angora belagern.
Im nächsten Jahr gehe ich jeder Schlacht mit den zahlenmäßig überlegenen Osmanen aus dem Weg und belagere Provinzen mit einzelnen Regimentern. Zu der Kavallerie haben ich noch einzelne Infanterieregimenter hinzugefügt. Dadurch belagere ich gleichzeitig die Provinzen Biithynia, Konya, Anatolia und Karaman. Außerdem haben die Osmanen erneut um weißen Frieden gebeten, welcher natürlich abgelehnt wurde. Zusätzlich habe ich mir von Trebinzond und Georgien Durchmarschrecht geholt um im Notfall den osmanischen Truppen ausweichen zu können.
Die Truppen der Osmanen haben sich mittlerweile in Bursa gesammelt und scheinen sich nicht wegbewegen zu wollen, bis auf eine Gruppe welche Smyrna belagert.
Erst am 8. Oktober 1416 bewegt sich wieder etwas, durch die Kapitulation der Garnison von Konya. Die dadurch freien Truppen marschieren nach Erserum und beginnen dort die Belagerung,

Etwas später, am 22. Dezember ergibt sich meine Garnison in Smyrna und die Osmanen werden wieder etwas aktiver. Um ihnen aus den Weg zu gehen, gebe ich die Belagerung von Anatolia und Bithynia auf und ziehe die Truppen zurück. Dadurch belagere ich jetzt nur noch die Provinzen Erserum, Sivas, Karaman und Angora.

Am 14. Januar 1417 ergibt sich das Fort in Karaman, nächstes Ziel ist Adana, die Hauptstadt von Dulkadir.

Wenig später, am 6. März erobere ich die Provinz Sivas.

Die Truppen marschieren nach Adana um die Belagerung dort zu übernehmen, da sie aktuell von 2 Regimentern Kavallerie geführt wird. Acht Täge später gelingt es mir in Adana 1000 Rekruten zu vernichten welche gerade ausgehoben wurden.

Nach der Ankunft der Infanterie aus Sivas macht sich die Kavallerie auf den Weg nach Antalya um dort die Truppen Dulkadirs zu vertreiben welche gerade die Festung belagern.
Am 1. Mai ergeben sich die Verteidiger von Erserum, meine Infanterie marschiert weiter um Mus zu belagern.

Am 24. Mai endet die Schlacht in Antalya zu meinen Gunsten:

Die fliehenden Truppen werden nach Smyrna verfolgt, dort werden sie am 12. Juni gestellt und erneut besiegt:

Erneut setzen meine Truppen nach und können die verbliebenen Soldaten komplett aufreiben

Der Rest des Jahres bleibt ruhig bis auf den Fall Angoras:

Erst am 22. Dezember kann die Eroberung Adanas verkündet werden. In der Folge werden im Golf von Zypern zwei Galeeren Dulkadirs gestellt und versenkt.

Am 18. März 1418 kommt es zu einem Aufstand türkischer Patrioten in der Provinz Erserum, dieser wird fürs Erste noch nicht bekämpft, da meine Truppen zu sehr verstreut sind und immer noch belagern.

Am 3. April fällt die Provinz Mus an mich, außerdem belagern die Osmanen nun mit einem großen Stack die Provinz Konya.

Im Gegenzug beginne ich mit der Belagerung der nun entblößten Provinz Bithynia
Am 10. April endet die Belagerung Smyrnas zu meinen Gunsten, vor Verzweiflung bieten die Osmanen mitlerweile sogar Teile von Griechenland und Bulgarien für Frieden, doch auch dieses Angebot wird abgelehnt.

Kurz nach dem Neuladen trifft mich ein Random-Event:

Ich kann entweder Geld zahlen oder verliere einen Stab-Punkt, da ich momentan nur Provinzen mit richtiger Kultur und richtiger Religion besitze, ist Stab allerdings noch dermaßen billig, dass ich mich entscheide den Stabhit zu kassieren.
Bis Anfang Juni reitet meine Kavallerie als mobile Eingreiftruppe herum um die frischen osmanischen Rekruten möglichst schnell auszuschalten:



Am achten März 1413 verstirbt mein momentaner Monarch und Konstantinos XII übernimmt das Ruder. Dieser ist zwar nicht schlecht mit ADM 4 MIL 7 und DIP 7, doch fehlt natürlich genau das Attribut welches ich fürs westernizen brauche – typisch. Wenigstens ist er auch eine Shock 4 Sau, das haut so früh im Spiel echt rein.

Stück für Stück fallen auch die Festungen der Osmanen in Europa:






Im Juni 1413 läuft die osmanische Flotte aus um die Kontrolle über den Bosporus wiederzuerlangen, insgesamt stehen unseren 17 Galleeren 14 osmanische Schiffe gegenüber.
Da der Osmane „lucky“ ist und einen guten Admiral her muss nun eine etwas exploitmäßige Taktik herhalten. Wie bereits erwähnt ist jedes Schiff in seiner eigenen Gruppe welche auch den Namen des Schiffs trägt, immer drei Tage vor dem Monatsende prüfe ich die Beschädigung der Schiffe und besonders schwer beschädigte ziehe ich in den Hafen von Thrakien zurück wo sie zum Monatswechsel repariert werden und wenn sie nicht zu schwer beschädigt sind werden sie sofort wieder in den Kampf geschickt, dadurch kann ich Totalausfälle komplett verhindern obwohl die Voraussetzungen des Osmanen natürlich wesentlich besser sind (Feuer und Schock + 1 durch Luck und 2 Feuer und 1 Schock durch den Anführer) (Der Anführer ist übrigens total ungerechtfertigt, woher soll der Osmane denn überhaupt Navaltradition haben?)
Dadurch tobt die Schlacht bis in den April des Jahres 1414:

12. August

23. Dezember
Bis zum einzig möglichen Ergebnis am 6. April 1414:

Man beachte die Anzahl der von uns eingesetzten Schiffe
Interessant an diesem Ergebnis finde ich vor allem die War Exhaustion die der Osmane durch den Kampf erhalten hat: 4,5 durch eine Schlacht ist echt ziemlich happig, aber er hat ja auch gerade etwa seine halbe Flotte verloren.
In dem Jahr in dem die Schlacht lief war ich natürlich nicht untätig. Zwei weitere Festungen haben kapituliert:


Außerdem konnten in einem Täuschungsmanöver 1000 osmanische Infanteristen nach Rhodos gelockt, dort festgesetzt und vernichtet werden:

EINSCHUB: Bevor meine Truppen nach Asia minor übersetzen gibt es hier eine Karte mit den Provinznamen um das Verfolgen der Besitzwechsel zu erleichern:

Die Besitzverhältnisse sind nicht aktuell, Karaman wurde von den Osmanen annektiert und Rhodos und Zypern von mir, außerdem gehört Erserum den Osmanen und Sinope Georgien, hoffentlich kann man es jetzt besser nachverfolgen.
Nach der Vernichtung dieser Truppen setzten die Kavalleristen nach Antalya über und begannen mit der Belagerung der Festung. Die Infanteristen welche ihre Belagerungen beendet hatten, am 30. Januar 1414 hatte sich mit Burgas die letzte osmanische Provinz in Europa ergeben, sammelten sich derweil in Thrakien. Durch das Konzentrieren der Truppen in dieser Provinz, so glaube ich zumindest, wird die KI davon abgehalten ihre Truppen einzusetzen um meine Kavallerie zu jagen, da sie ein Übersetzen der Infanterie fürchtet. Infolge dessen behält die KI die meiste Zeit die Truppen in Bursa und Bithynia und meine Kavallerie kann recht ungestört die Provinzen in Asia minor belagern.
Dies zeigt auch Erfolg:

am 14. August ergibt sich die Garnison der osmanischen Festung.
Von dort aus senden wir ein Regiment Reiter nach Smyrna und zwei Regimenter nach Karaman.
Während Smyrna ohne Probleme belagert wird, stellen sich mir in Karaman Truppen aus Dulkadir und der Osmanen entgegen, welchen es auch gelingt meine Kavalleristen zu besiegen. Um meine Wunden zu lecken ziehe ich mich nach Antalya zurück.

Von dort geht es nach einer Weile weiter nach Konya, welches momentan von osmanischen Bauern besetzt ist. Konya wird auch ohne Probleme belagert und ein osmanisches Infanterieregiment welches mehrfach versucht uns zu vertreiben wird ausgelöscht:


Anfang November 1414 müssen wir das erste Mal in diesem Krieg minten um die Aufnahme eines Kredits zu vermeiden.

Außerdem erscheint ein Bote der Osmane bei Hof und bittet um einen weißen Frieden, natürlich wird dieser abgelehnt und der Bote zurückgeschickt.

Am 4. April 1415 ergibt sich die Festung in Smyrna.

Von dort aus marschieren wir weiter nach Bursa, wo wir 2000 Infanteristen besiegen und die Festung belagern.

Zeitgleich bekämpfen die Osmanen die Rebellen welche momentan Angora belagern.
Im nächsten Jahr gehe ich jeder Schlacht mit den zahlenmäßig überlegenen Osmanen aus dem Weg und belagere Provinzen mit einzelnen Regimentern. Zu der Kavallerie haben ich noch einzelne Infanterieregimenter hinzugefügt. Dadurch belagere ich gleichzeitig die Provinzen Biithynia, Konya, Anatolia und Karaman. Außerdem haben die Osmanen erneut um weißen Frieden gebeten, welcher natürlich abgelehnt wurde. Zusätzlich habe ich mir von Trebinzond und Georgien Durchmarschrecht geholt um im Notfall den osmanischen Truppen ausweichen zu können.
Die Truppen der Osmanen haben sich mittlerweile in Bursa gesammelt und scheinen sich nicht wegbewegen zu wollen, bis auf eine Gruppe welche Smyrna belagert.
Erst am 8. Oktober 1416 bewegt sich wieder etwas, durch die Kapitulation der Garnison von Konya. Die dadurch freien Truppen marschieren nach Erserum und beginnen dort die Belagerung,

Etwas später, am 22. Dezember ergibt sich meine Garnison in Smyrna und die Osmanen werden wieder etwas aktiver. Um ihnen aus den Weg zu gehen, gebe ich die Belagerung von Anatolia und Bithynia auf und ziehe die Truppen zurück. Dadurch belagere ich jetzt nur noch die Provinzen Erserum, Sivas, Karaman und Angora.

Am 14. Januar 1417 ergibt sich das Fort in Karaman, nächstes Ziel ist Adana, die Hauptstadt von Dulkadir.

Wenig später, am 6. März erobere ich die Provinz Sivas.

Die Truppen marschieren nach Adana um die Belagerung dort zu übernehmen, da sie aktuell von 2 Regimentern Kavallerie geführt wird. Acht Täge später gelingt es mir in Adana 1000 Rekruten zu vernichten welche gerade ausgehoben wurden.

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Am 24. Mai endet die Schlacht in Antalya zu meinen Gunsten:

Die fliehenden Truppen werden nach Smyrna verfolgt, dort werden sie am 12. Juni gestellt und erneut besiegt:

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Der Rest des Jahres bleibt ruhig bis auf den Fall Angoras:

Erst am 22. Dezember kann die Eroberung Adanas verkündet werden. In der Folge werden im Golf von Zypern zwei Galeeren Dulkadirs gestellt und versenkt.

Am 18. März 1418 kommt es zu einem Aufstand türkischer Patrioten in der Provinz Erserum, dieser wird fürs Erste noch nicht bekämpft, da meine Truppen zu sehr verstreut sind und immer noch belagern.

Am 3. April fällt die Provinz Mus an mich, außerdem belagern die Osmanen nun mit einem großen Stack die Provinz Konya.

Im Gegenzug beginne ich mit der Belagerung der nun entblößten Provinz Bithynia
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- sheep-dodger
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+15
Am 1. Mai kommt es zum ersten Durchbruch in der Forschung, die Regierungstechnologie 4 wird erforscht, damit kann ich nun eine Nationale Idee auswählen. Ich entscheide mich für die Nationalbank um die Inflation besser steuern zu können.


Außerdem minte ich mein Einkommen für eine Weile um ein finanzielles Polster zu schaffen und der Bank was zu tun zu geben.

Eine Woche später ergeben sich die Verteidiger Bithynias:

Am 18. Juni ergibt sich auch Konya:

Und am 10 Juli folgt auch Anatolien:

In Anatolien und Bithynia werden jeweils 1000 berittene Söldner angeheuert um meine Truppe zu verstärken.

Nach dem Abschluss der Rekrutierung marschieren meine 5000 Kavalleristen nach Bursa um die dortigen osmanischen Truppen anzugreifen.

Diese werden auch geschlagen, leider kann ich nicht zur Verfolgung ansetzen, da die Überlebenden nach Smyrna fliehen wo der andere osmanische Stack gerade die Festung belagert und mit 4000 Kavalleristen und 5000 Infanteristen aufwarten kann. Aus diesem Grud beschränke ich mich auf die Belagerung der Provinz.
Am 27. Oktober ergibt sich die Garnison von Erserum den türkischen Patrioten, welche nach Sivas weitermarschieren.

Natürlich beginne ich hinter ihnen sofort wieder die die verlorene Provinz zu belagern.
Am 7. Februar 1419 ergeben sich die Verteidiger Smyrnas den Osmanen, aber gleichzeitig können wir auch Bursa erobern:


Da ich immer noch dem osmanischen Stack aus dem Weg gehe, ziehe ich mich aus Bursa zurück und lasse die Osmanen die gerade erst eroberte Provinz stürmen:

Am 11. Juni ergibt sich auch die Garnison von Sivas den Rebellen:

Nach dem Abzug der Rebellen nach Angora bgeinne ich wieder mit einer Belagerung der Provinz.
Am 19. Oktober, nach dem Fall von Konya:

machen die Osmanen ein neues Friedensangebot welches fast genauso aussieht wie das letzte, und genauso beantwortet wird:

Ab dem 27. Dezember ist Sivas wieder von meinen Truppen besetzt

Außerdem ergibt sich 2 Tage später die Garrnison von Smyrna meinen Truppen:

Am 6. Januar 1420 verschieben wir unseren IP-Slider wieder um einen Punkt Richtung Innovation:

und verlieren dadurch 5 Prestige:

Die Truppen welche durch die Eroberung Smyrnas freigeworden sind machen sich auf den Weg um die Rebellen in Angora aufzumischen:

Am 27. April werden die Rebellen dann letztendlich ausgelöscht.
In der Ägäis tobt seit der Eroberung Smyrnas eine Seeschlacht gegen drei osmanische Koggen welche versucht haben aus dem Hafen Smyrnas zu entkommen. Sie endet sehr erfreulich für uns am 27 April:

Am 10. Mai ergibt sich Erserum erneut in sein Schicksal:

Eigentlich wollte ich die Söldnerkavallerie nur loswerden:

Die Ursache für diesen Sieg ist die Tatsache, dass die osmanische Moral ziemlich knapp bei 0 ist und sie damit jede Schlacht verlieren, das Ganze ist wahrscheinlich schon ne ganze Weile so und mir ist es nur noch nicht aufgefallen. Das hat den Vorteil, dass ich jede Festung einfach stürmen kann da es kaum Gegenwehr gibt.
So hält auch die Festung in Bursa nicht lange und fällt am 16. Oktober in meine Hände.

Dadurch werden die Überreste der osmanischen Flotte direkt in die Hände meiner Galeeren getrieben:

Die vollständige Vernichtung der osmanischen Flotte dauert noch bis zum 21. März 1421, in dieser Zeit erobern die Osmanen noch einmal Bithynia zurück:

Jedoch stürmen meine Soldaten die Festung sofort nach Abzug der Osmanen wieder:

Dann endlich ist am 21. März die Vernichtung der Flotte beendet:

Da ich keine Lust habe noch eventuelle WE an die verbliebenen 11000 osmanischen Soldaten zu verschwenden, schließe ich am 11. Mai mit den Osmanen Frieden. Bei den folgenden Ausgangspositionen:

bleibt ihnen nicht viel Verhandlungsspielraum und sie akzeptieren einen Frieden zu den folgenden Bedingungen:

Damit habe ich meine Aufgabe gelöst und bekomme einen Tag später eine neue:

Warum es so wichtig war die osmanische Flotte zu versenken und wie ich an Griechenland komme gibt es alles im nächsten Update.


Außerdem minte ich mein Einkommen für eine Weile um ein finanzielles Polster zu schaffen und der Bank was zu tun zu geben.

Eine Woche später ergeben sich die Verteidiger Bithynias:

Am 18. Juni ergibt sich auch Konya:

Und am 10 Juli folgt auch Anatolien:

In Anatolien und Bithynia werden jeweils 1000 berittene Söldner angeheuert um meine Truppe zu verstärken.

Nach dem Abschluss der Rekrutierung marschieren meine 5000 Kavalleristen nach Bursa um die dortigen osmanischen Truppen anzugreifen.

Diese werden auch geschlagen, leider kann ich nicht zur Verfolgung ansetzen, da die Überlebenden nach Smyrna fliehen wo der andere osmanische Stack gerade die Festung belagert und mit 4000 Kavalleristen und 5000 Infanteristen aufwarten kann. Aus diesem Grud beschränke ich mich auf die Belagerung der Provinz.
Am 27. Oktober ergibt sich die Garnison von Erserum den türkischen Patrioten, welche nach Sivas weitermarschieren.

Natürlich beginne ich hinter ihnen sofort wieder die die verlorene Provinz zu belagern.
Am 7. Februar 1419 ergeben sich die Verteidiger Smyrnas den Osmanen, aber gleichzeitig können wir auch Bursa erobern:


Da ich immer noch dem osmanischen Stack aus dem Weg gehe, ziehe ich mich aus Bursa zurück und lasse die Osmanen die gerade erst eroberte Provinz stürmen:

Am 11. Juni ergibt sich auch die Garnison von Sivas den Rebellen:

Nach dem Abzug der Rebellen nach Angora bgeinne ich wieder mit einer Belagerung der Provinz.
Am 19. Oktober, nach dem Fall von Konya:

machen die Osmanen ein neues Friedensangebot welches fast genauso aussieht wie das letzte, und genauso beantwortet wird:

Ab dem 27. Dezember ist Sivas wieder von meinen Truppen besetzt

Außerdem ergibt sich 2 Tage später die Garrnison von Smyrna meinen Truppen:

Am 6. Januar 1420 verschieben wir unseren IP-Slider wieder um einen Punkt Richtung Innovation:

und verlieren dadurch 5 Prestige:

Die Truppen welche durch die Eroberung Smyrnas freigeworden sind machen sich auf den Weg um die Rebellen in Angora aufzumischen:

Am 27. April werden die Rebellen dann letztendlich ausgelöscht.
In der Ägäis tobt seit der Eroberung Smyrnas eine Seeschlacht gegen drei osmanische Koggen welche versucht haben aus dem Hafen Smyrnas zu entkommen. Sie endet sehr erfreulich für uns am 27 April:

Am 10. Mai ergibt sich Erserum erneut in sein Schicksal:

Eigentlich wollte ich die Söldnerkavallerie nur loswerden:

Die Ursache für diesen Sieg ist die Tatsache, dass die osmanische Moral ziemlich knapp bei 0 ist und sie damit jede Schlacht verlieren, das Ganze ist wahrscheinlich schon ne ganze Weile so und mir ist es nur noch nicht aufgefallen. Das hat den Vorteil, dass ich jede Festung einfach stürmen kann da es kaum Gegenwehr gibt.
So hält auch die Festung in Bursa nicht lange und fällt am 16. Oktober in meine Hände.

Dadurch werden die Überreste der osmanischen Flotte direkt in die Hände meiner Galeeren getrieben:

Die vollständige Vernichtung der osmanischen Flotte dauert noch bis zum 21. März 1421, in dieser Zeit erobern die Osmanen noch einmal Bithynia zurück:

Jedoch stürmen meine Soldaten die Festung sofort nach Abzug der Osmanen wieder:

Dann endlich ist am 21. März die Vernichtung der Flotte beendet:

Da ich keine Lust habe noch eventuelle WE an die verbliebenen 11000 osmanischen Soldaten zu verschwenden, schließe ich am 11. Mai mit den Osmanen Frieden. Bei den folgenden Ausgangspositionen:

bleibt ihnen nicht viel Verhandlungsspielraum und sie akzeptieren einen Frieden zu den folgenden Bedingungen:

Damit habe ich meine Aufgabe gelöst und bekomme einen Tag später eine neue:

Warum es so wichtig war die osmanische Flotte zu versenken und wie ich an Griechenland komme gibt es alles im nächsten Update.
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Wahrhaftig ein glorreicher Feldzug, werter sheep-dodger.
Für die Fortsetzung empfehlen wir, ab und an mal eine Karte in euren Bericht einzufügen, damit der geneigte Leser sich auch alles besser geografisch vorstellen kann.
Vielen Dank,
euer Kurfürst Moritz, der schon sehnsüchtig auf den nächsten bericht wartet.
Für die Fortsetzung empfehlen wir, ab und an mal eine Karte in euren Bericht einzufügen, damit der geneigte Leser sich auch alles besser geografisch vorstellen kann.
Vielen Dank,
euer Kurfürst Moritz, der schon sehnsüchtig auf den nächsten bericht wartet.
- sheep-dodger
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So, auf allgemeinen Wunsch eines Einzelnen
habe ich eine Karte eingefügt welche die Provinznamen zeigt, zu finden in der ersten Hälfte des Updates, hoffentlich kann man damit besser nachvollziehen wie der Krieg verläuft.
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- Eidgenosse
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Ein wahrlich tolles Update. Erfreut einen zum lesen. Kann man evtl. eine Karte der Türkei aktuell nachschieben? 
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Wo bleibt die nächste Zangenbewegung? 
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- sheep-dodger
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So, hier das nächste und damit auch letzte Update. Leider ohne GIGANTISCHE Zangenbewegung 
Die Nachkriegsphase
Sofort nach dem Friedensschluss wird die türkische Kulturbei uns akzeptiert, da alle neuen Provinzen diese Kultur haben und zu unseren Cores zählen:

Ist an sich reichlich strange, dass den Türken sofort verziehen wird und sie ins Reich integriert werden, aber wer bin ich mich an so etwas zu stören. Im Prinzip werden sie in Zukunft eh assimiliert. (Das Assimilationsevent hat einen modifier der es häufiger triggern lässt wenn in Kleinasien Griechen zu Türken assimiliert werden oder umgekehrt, dadurch ist es als Byzanz relativ einfach möglich alle türkischen Provinzen zu griechischen zu machen, so wie es auch sein sollte
)
Natürlich erhalten wir auch eine neue Mission:

Die Mission ist an sich ganz nett, man muss die drei Provinzen die man in der vorhergehenden Mission erobern musste zum orthodoxen Glauben konvertieren. Im Prinzip hat man drei Möglichkeiten: a) Man kann versuchen sie so lange offen zu halten bis man sich mal die Stab ordentlich runterknallt (zB durch die Westernisation) und in der Zeit zwei der drei Provinzen bekehren. Dann nach dem Stabhit die letzte Bekehrung starten und hoffen, dass es schnell geht um den Stabbonus voll auszukosten. b) Man macht sie möglichst schnell und ignoriert den Stabbonus (Man ist ja noch nicht besonders groß und kann deswegen Stab schnell wieder hochbringen) c) Man kann sie auch abbrechen und darauf hoffen, dass sie später zu einem günstigen Zeitpunkt wiederkommt. Letztendlich ist es auch ziemlich egal, da +3 Stab ja nicht die Welt sind. (Außer in Chimu
)
Der nächste Schritt den ich tätige, ist etwas Geld zu minten um mir das folgende leisten zu können:

Vorzugsweise sponsort man die Patrioten in Larissa, da Larissa die Provinz in Griechenland mit der höchsten Basissteuer ist und somit der Rebellenhaufen auch die maximale Größe erreicht. Dafür ist es auch etwas teurer. (in anderen Provinzen kostet es so um die 80-140 Dukaten)
Wenig überraschend ist die Aktion auch erfolgreich (die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit kommt von der niedrigen Stab des Osmanen: -3)

Damit wird Larissa jetzt von griechischen Patrioten belagert. Patrioten haben das Ziel, dass sie sich einer Nation mit der gleichen Kultur oder wenn ein solcher Staat nicht existiert, einem Staat mit der gleichen Kulturgruppe wie ihre Heimatprovinz anschließen wollen. Sie belagern nur Provinzen mit ihrer Kultur und ignorieren andere Provinzen komplett. Da die Rebellen von mir gesponsort sind und meiner Kultur angehören (die einzigen anderen Staaten in der byzantinischen Kulturgruppe sind Trebizond und Georgien) werden sie sich auch mir anschließen. Man hätte eigentlich auch warten können bis von sich aus Rebellen in der Provinz auftauchen, das ist mit 16%RR ja nicht besonders unwahrscheinlich. Allerdings ist das etwas mehr Glücksspiel, wenn man Pech hat verlegt der Osmane vorher Truppen dorthin oder rekrutiert etwas, und dann wird es gleich viel schwieriger. Darum habe ich auch im letzten Krieg darauf geachtet alle osmanischen Transporter zu versenken: Die hohe Kriegsmüdigkeit verhindert, dass der Osmane neue Schiffe baut (es würde ewig dauern) und dadurch sind seine Truppen in Kleinasien eingesperrt, da mir die Provinzen gehören die er zum Überqueren des Bosporus zu Fuß bräuchte.
Hier bei der Gelegenheit noch ein Vergleich der Kräfte zwischen mir, dem Osmanen und dem Rest der Welt: (sortiert nach Einkommen)

Jetzt heißt es im Prinzip nur noch abwarten und Tee trinken. In den folgenden Monaten erheben sich noch Bulgarische Nationalisten und Osmanische Bauern. Zwischen all diesen Rebellen werden die osmanischen Truppen komplett aufgerieben und im Oktober 1423 sieht die Situation dann aus wie folgt:

Wie man sieht sind die Osmanen ziemlich am Ende, also genau da wo wir sie haben wollen.
Es dauert aber noch eine Weile bis die Hauptstadt erobert wird und die Regierung fällt. In der Zwischenzeit wird noch Land 4 erforscht und ein Berater verstirbt.


Nichts dramatisches also.
Im Juni fällt dann auch die Hauptstadt Edirne in die Hand der griechischen Patrioten (Edirne war die HS der Osmanen) und es passiert das folgende:

Die Regierung fällt. Das heißt, dass alle Rebellen die momentan aktiv sind ihre Forderungen durchsetzen. Zum einen entsteht dadurch Bulgarien, zum anderen laufen die griechischen Provinzen inklusive Edirne zu uns über. (Diese Provinzübertritte werden leider nicht per Nachricht gezeigt) Außerdem dürften sich die Slider der Osmanen stark verschoben haben.
Damit sieht die Karte aus wie folgt:

Wir haben jetzt also einen sehr gefestigten Stand und die Osmanen sind deutlich gestutzt worden.
Damit dürfte glaube ich die schwierigste Phase überwunden sein, ab jetzt spielt sich Byzanz wie die meisten anderen Nationen. Wichtige Punkte für die Zukunft wären aus meiner Sicht:
- Rückeroberung der venezianischen Provinzen in Griechenland (Entweder durch gesponsorte Rebellen oder durch einen Krieg)
- Westernisierung
- Einsammeln der Cores in Kleinasien
- Die Nationale Entscheidung zur Wiedereinführung der Themata vornehmen (gibt 25% mehr MP, ohne irgendwelche Nachteile)
- Süditalien erobern (gibt ne Mission dafür)
Worauf man noch achten sollte:
- Serbien, Bosnien, die Wallachei und Moldawien bieten einem gerne eine Allianz an. Diese wird einen unweigerlich früher oder später in einen Konflikt mit Ungarn führen, darauf sollte man vorbereitet sein bevor man mit denen eine Allianz vereinbart
- Wenn die Timuriden anfangs nicht zerbrechen können sie bis zum Ende allein durch die zahlenmäßige Überlegenheit sehr lästige Gegner sein, hier sollte man unbedingt die Taktik der verbrannten Erde nutzen und so die feindlichen Regimenter erst schwach werden lassen und dann mit einem Kavallerie-Stack wegfegen, ähnlich bei der Goldenen Horde oder Litauen
- Wenn man die Westernisation beschleunigen will, sollte man zu einer republikanischen Staatsform wechseln, da man in diesen den Herrscher alle 4 Jahre wechseln kann und auch vorgeben kann, dass die Administration sein bester Skill sein sollte. (Man kriegt im Vergleich zur Monarchie imo weniger Graupen, bzw sind diese wieder wesentlich schneller weg)
Anmerkungen:
Dieser Bericht behandelt den Patch 3.1. Bei meinen bisherigen Spielen mit 3.2 ist mir aufgefallen, dass die Venedig KI wesentlich aggressiver auftritt als ich es aus 3.1 gewohnt bin. Da lohnt es sich vor dem Krieg mit den Osmanen zwei oder drei Geschenke zu schicken und gegenseitig Militärzugang zu vereinbaren, dadurch werden die Venezianer recht friedlich.
Wenn man mit einem Mod spielt der die Soldatenzahl pro Festungslevel steigert oder man Lust auf etwas Mikromanagement hat, kann man die erste Phase des Krieges etwas variieren: Man belagert wie gewohnt jede Provinz des Osmanen in Europa, jedoch achtet man darauf, dass nur die bulgarischen Provinzen tatsächlich Fortschritte erzielen und an die eigenen Truppen fallen. in den griechischen Provinzen muss man jeden Fortschritt verhindern. (einfach wenn die Belagerung einen Fortschritt gemacht hat pausieren und kurz die Einheit aus der Provinz rausschicken und wieder in die Provinz reinschicken ohne die Pausetaste zu lösen, dann wird der Fortschritt wieder auf 0% gesetzt) Gleichzeitig sponsort man in Janina (die Provinz mit der geringsten Basissteuer) Patriotische Rebellen (kostet etwa 80 Dukaten, ist also sehr erschwinglich) und lässt diese die griechischen Provinzen belagern. Die Rebellen sind einem ja freundlich gesonnen, da sie von uns gesponsort wurden. Mit etwas Geschick gehören dann alle griechischen Provinzen den Rebellen und während man in Asia Minor unterwegs ist werden diese Provinzen zu uns überlaufen, man hat sie also etwas früher und man hat sie sicher, man muss die osmanische Flotte also zum Beispiel nicht unbedingt komplett vernichten (Auch wenn es hilfreich ist um den Krieg zu gewinnen). (nur die Hauptstadt in Edirne läuft nicht über, dafür werden die Osmanen aber auch sofort zusammenbrechen sobald man den Krieg beendet und die Provinz wird dann an uns übergeben)
So, ich hoffe, dass dieser Bericht geholfen hat/noch einigen helfen wird die immer schon mal Byzanz spielen wollten, bisher aber immer von den pösen Türken überrollt wurden.
Wer Fragen hat oder bei wem noch Unklarheiten bestehen, der kann dies gerne hier im Thread posten, ich werde jede Frage nach bestem Wissen und Gewissen beantworten.
Sofort nach dem Friedensschluss wird die türkische Kulturbei uns akzeptiert, da alle neuen Provinzen diese Kultur haben und zu unseren Cores zählen:

Ist an sich reichlich strange, dass den Türken sofort verziehen wird und sie ins Reich integriert werden, aber wer bin ich mich an so etwas zu stören. Im Prinzip werden sie in Zukunft eh assimiliert. (Das Assimilationsevent hat einen modifier der es häufiger triggern lässt wenn in Kleinasien Griechen zu Türken assimiliert werden oder umgekehrt, dadurch ist es als Byzanz relativ einfach möglich alle türkischen Provinzen zu griechischen zu machen, so wie es auch sein sollte
Natürlich erhalten wir auch eine neue Mission:

Die Mission ist an sich ganz nett, man muss die drei Provinzen die man in der vorhergehenden Mission erobern musste zum orthodoxen Glauben konvertieren. Im Prinzip hat man drei Möglichkeiten: a) Man kann versuchen sie so lange offen zu halten bis man sich mal die Stab ordentlich runterknallt (zB durch die Westernisation) und in der Zeit zwei der drei Provinzen bekehren. Dann nach dem Stabhit die letzte Bekehrung starten und hoffen, dass es schnell geht um den Stabbonus voll auszukosten. b) Man macht sie möglichst schnell und ignoriert den Stabbonus (Man ist ja noch nicht besonders groß und kann deswegen Stab schnell wieder hochbringen) c) Man kann sie auch abbrechen und darauf hoffen, dass sie später zu einem günstigen Zeitpunkt wiederkommt. Letztendlich ist es auch ziemlich egal, da +3 Stab ja nicht die Welt sind. (Außer in Chimu
Der nächste Schritt den ich tätige, ist etwas Geld zu minten um mir das folgende leisten zu können:

Vorzugsweise sponsort man die Patrioten in Larissa, da Larissa die Provinz in Griechenland mit der höchsten Basissteuer ist und somit der Rebellenhaufen auch die maximale Größe erreicht. Dafür ist es auch etwas teurer. (in anderen Provinzen kostet es so um die 80-140 Dukaten)
Wenig überraschend ist die Aktion auch erfolgreich (die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit kommt von der niedrigen Stab des Osmanen: -3)

Damit wird Larissa jetzt von griechischen Patrioten belagert. Patrioten haben das Ziel, dass sie sich einer Nation mit der gleichen Kultur oder wenn ein solcher Staat nicht existiert, einem Staat mit der gleichen Kulturgruppe wie ihre Heimatprovinz anschließen wollen. Sie belagern nur Provinzen mit ihrer Kultur und ignorieren andere Provinzen komplett. Da die Rebellen von mir gesponsort sind und meiner Kultur angehören (die einzigen anderen Staaten in der byzantinischen Kulturgruppe sind Trebizond und Georgien) werden sie sich auch mir anschließen. Man hätte eigentlich auch warten können bis von sich aus Rebellen in der Provinz auftauchen, das ist mit 16%RR ja nicht besonders unwahrscheinlich. Allerdings ist das etwas mehr Glücksspiel, wenn man Pech hat verlegt der Osmane vorher Truppen dorthin oder rekrutiert etwas, und dann wird es gleich viel schwieriger. Darum habe ich auch im letzten Krieg darauf geachtet alle osmanischen Transporter zu versenken: Die hohe Kriegsmüdigkeit verhindert, dass der Osmane neue Schiffe baut (es würde ewig dauern) und dadurch sind seine Truppen in Kleinasien eingesperrt, da mir die Provinzen gehören die er zum Überqueren des Bosporus zu Fuß bräuchte.
Hier bei der Gelegenheit noch ein Vergleich der Kräfte zwischen mir, dem Osmanen und dem Rest der Welt: (sortiert nach Einkommen)

Jetzt heißt es im Prinzip nur noch abwarten und Tee trinken. In den folgenden Monaten erheben sich noch Bulgarische Nationalisten und Osmanische Bauern. Zwischen all diesen Rebellen werden die osmanischen Truppen komplett aufgerieben und im Oktober 1423 sieht die Situation dann aus wie folgt:

Wie man sieht sind die Osmanen ziemlich am Ende, also genau da wo wir sie haben wollen.
Es dauert aber noch eine Weile bis die Hauptstadt erobert wird und die Regierung fällt. In der Zwischenzeit wird noch Land 4 erforscht und ein Berater verstirbt.


Nichts dramatisches also.
Im Juni fällt dann auch die Hauptstadt Edirne in die Hand der griechischen Patrioten (Edirne war die HS der Osmanen) und es passiert das folgende:

Die Regierung fällt. Das heißt, dass alle Rebellen die momentan aktiv sind ihre Forderungen durchsetzen. Zum einen entsteht dadurch Bulgarien, zum anderen laufen die griechischen Provinzen inklusive Edirne zu uns über. (Diese Provinzübertritte werden leider nicht per Nachricht gezeigt) Außerdem dürften sich die Slider der Osmanen stark verschoben haben.
Damit sieht die Karte aus wie folgt:

Wir haben jetzt also einen sehr gefestigten Stand und die Osmanen sind deutlich gestutzt worden.
Damit dürfte glaube ich die schwierigste Phase überwunden sein, ab jetzt spielt sich Byzanz wie die meisten anderen Nationen. Wichtige Punkte für die Zukunft wären aus meiner Sicht:
- Rückeroberung der venezianischen Provinzen in Griechenland (Entweder durch gesponsorte Rebellen oder durch einen Krieg)
- Westernisierung
- Einsammeln der Cores in Kleinasien
- Die Nationale Entscheidung zur Wiedereinführung der Themata vornehmen (gibt 25% mehr MP, ohne irgendwelche Nachteile)
- Süditalien erobern (gibt ne Mission dafür)
Worauf man noch achten sollte:
- Serbien, Bosnien, die Wallachei und Moldawien bieten einem gerne eine Allianz an. Diese wird einen unweigerlich früher oder später in einen Konflikt mit Ungarn führen, darauf sollte man vorbereitet sein bevor man mit denen eine Allianz vereinbart
- Wenn die Timuriden anfangs nicht zerbrechen können sie bis zum Ende allein durch die zahlenmäßige Überlegenheit sehr lästige Gegner sein, hier sollte man unbedingt die Taktik der verbrannten Erde nutzen und so die feindlichen Regimenter erst schwach werden lassen und dann mit einem Kavallerie-Stack wegfegen, ähnlich bei der Goldenen Horde oder Litauen
- Wenn man die Westernisation beschleunigen will, sollte man zu einer republikanischen Staatsform wechseln, da man in diesen den Herrscher alle 4 Jahre wechseln kann und auch vorgeben kann, dass die Administration sein bester Skill sein sollte. (Man kriegt im Vergleich zur Monarchie imo weniger Graupen, bzw sind diese wieder wesentlich schneller weg)
Anmerkungen:
Dieser Bericht behandelt den Patch 3.1. Bei meinen bisherigen Spielen mit 3.2 ist mir aufgefallen, dass die Venedig KI wesentlich aggressiver auftritt als ich es aus 3.1 gewohnt bin. Da lohnt es sich vor dem Krieg mit den Osmanen zwei oder drei Geschenke zu schicken und gegenseitig Militärzugang zu vereinbaren, dadurch werden die Venezianer recht friedlich.
Wenn man mit einem Mod spielt der die Soldatenzahl pro Festungslevel steigert oder man Lust auf etwas Mikromanagement hat, kann man die erste Phase des Krieges etwas variieren: Man belagert wie gewohnt jede Provinz des Osmanen in Europa, jedoch achtet man darauf, dass nur die bulgarischen Provinzen tatsächlich Fortschritte erzielen und an die eigenen Truppen fallen. in den griechischen Provinzen muss man jeden Fortschritt verhindern. (einfach wenn die Belagerung einen Fortschritt gemacht hat pausieren und kurz die Einheit aus der Provinz rausschicken und wieder in die Provinz reinschicken ohne die Pausetaste zu lösen, dann wird der Fortschritt wieder auf 0% gesetzt) Gleichzeitig sponsort man in Janina (die Provinz mit der geringsten Basissteuer) Patriotische Rebellen (kostet etwa 80 Dukaten, ist also sehr erschwinglich) und lässt diese die griechischen Provinzen belagern. Die Rebellen sind einem ja freundlich gesonnen, da sie von uns gesponsort wurden. Mit etwas Geschick gehören dann alle griechischen Provinzen den Rebellen und während man in Asia Minor unterwegs ist werden diese Provinzen zu uns überlaufen, man hat sie also etwas früher und man hat sie sicher, man muss die osmanische Flotte also zum Beispiel nicht unbedingt komplett vernichten (Auch wenn es hilfreich ist um den Krieg zu gewinnen). (nur die Hauptstadt in Edirne läuft nicht über, dafür werden die Osmanen aber auch sofort zusammenbrechen sobald man den Krieg beendet und die Provinz wird dann an uns übergeben)
So, ich hoffe, dass dieser Bericht geholfen hat/noch einigen helfen wird die immer schon mal Byzanz spielen wollten, bisher aber immer von den pösen Türken überrollt wurden.
Wer Fragen hat oder bei wem noch Unklarheiten bestehen, der kann dies gerne hier im Thread posten, ich werde jede Frage nach bestem Wissen und Gewissen beantworten.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
Erstmal danke für diesen FAQ. Werde wahrscheinlich in naher Zukunft mein Glück nochmal Probieren.
Eine frage hätte ich wobei das eine Ziemlich Allgemeine frage ist die wohl schon fast einen eigenen mini FAQ verdient. Und zwar geht es um die Westernisierung bzw allgemein den Aufstieg in der Technologie Gruppe:
1:Voraussetzungen
und
2:Tipps?
Wäre für jemanden wie mich der noch nie eine Westernisierung durchgeführt hat ziemlich Interessant...
Eine frage hätte ich wobei das eine Ziemlich Allgemeine frage ist die wohl schon fast einen eigenen mini FAQ verdient. Und zwar geht es um die Westernisierung bzw allgemein den Aufstieg in der Technologie Gruppe:
1:Voraussetzungen
und
2:Tipps?
Wäre für jemanden wie mich der noch nie eine Westernisierung durchgeführt hat ziemlich Interessant...
Gewinner des Ryo Unfähigkeitspreises: Sheep-dodger, Unfähigkeitskönig Ryo, derblaueClaus, Shakril, Abo, Uebeltaeter, Eidgenosse, Cuza und Pionier... to be continued
- sheep-dodger
- Rang 18
- Beiträge: 8505
- Registriert: So 17.07.2005, 04:08
+15
Westernisierung ist eigenlich ganz einfach:
Man muss einen Lateiner als Nachbarn haben. Dann wird zumindest schon mal die Entscheidung angezeigt, auch wenn man sie noch nicht durchführen kann.
Um die Westernisierung durchführen zu können, muss man dann die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Zentralisierungs-/Dezentralisierungsslider muss mindestens zwei Bewegungen von der Mitte Richtung Zentralisierung stehen, gerne auch zentralisierter, aber auf keinen Fall weniger zentralisiert.
Der Innovativ-/Engstirnigslider muss drei Bewegungen von der Mitte Richtung Innovativ stehen, auch hier gerne Innovativer, jedoch nicht engstirniger.
Der Verwaltungswert des Herrschers muss mindestens 6 betragen. (Darum meine Empfehlung zur Republik, da kann man das etwas besser steuern welche Werte der Herrscher hat)
Die Stabilität muss +3 betragen.
Wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, kannst du die Entscheidung auswählen. Der Effekt ist dann der Aufstieg in der Techgruppe (von Östlich wird man zum Lateiner, von Muslimisch zu Östlich und von allen anderen (Chinesisch, Indisch, Afrikanisch, Amerikanisch) wird man zu Muslimisch)
Zusätzlich verliert man 5 Stabilität und der Innovativ/Engstirnig-Slider wird um eins Richtung Innovativ bewegt. Zusätzlich wird noch die Basissteuer einer zufälligen Provinz um 1 erhöht
.
Man erhält außerdem einen Modifier der bestimmte Kosten hochsetzt, der ist aber ziemlich wurst und kann geflissentlich ignoriert werden.
Wenn man also als Inder Westernisieren will, muss man insgesamt dreimal die Entscheidung wählen (Indisch-> Muslimisch, Muslimisch-> Östlich, Östlich-> Lateiner)
Man muss einen Lateiner als Nachbarn haben. Dann wird zumindest schon mal die Entscheidung angezeigt, auch wenn man sie noch nicht durchführen kann.
Um die Westernisierung durchführen zu können, muss man dann die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Zentralisierungs-/Dezentralisierungsslider muss mindestens zwei Bewegungen von der Mitte Richtung Zentralisierung stehen, gerne auch zentralisierter, aber auf keinen Fall weniger zentralisiert.
Der Innovativ-/Engstirnigslider muss drei Bewegungen von der Mitte Richtung Innovativ stehen, auch hier gerne Innovativer, jedoch nicht engstirniger.
Der Verwaltungswert des Herrschers muss mindestens 6 betragen. (Darum meine Empfehlung zur Republik, da kann man das etwas besser steuern welche Werte der Herrscher hat)
Die Stabilität muss +3 betragen.
Wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, kannst du die Entscheidung auswählen. Der Effekt ist dann der Aufstieg in der Techgruppe (von Östlich wird man zum Lateiner, von Muslimisch zu Östlich und von allen anderen (Chinesisch, Indisch, Afrikanisch, Amerikanisch) wird man zu Muslimisch)
Zusätzlich verliert man 5 Stabilität und der Innovativ/Engstirnig-Slider wird um eins Richtung Innovativ bewegt. Zusätzlich wird noch die Basissteuer einer zufälligen Provinz um 1 erhöht
Man erhält außerdem einen Modifier der bestimmte Kosten hochsetzt, der ist aber ziemlich wurst und kann geflissentlich ignoriert werden.
Wenn man also als Inder Westernisieren will, muss man insgesamt dreimal die Entscheidung wählen (Indisch-> Muslimisch, Muslimisch-> Östlich, Östlich-> Lateiner)
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
- Eidgenosse
- Rang 15
- Beiträge: 2576
- Registriert: Do 28.06.2007, 19:44
Vielen Dank für diesen wundervollen FAQ 
Stellst Du evtl noch das Savegame zur Verfügung?
Stellst Du evtl noch das Savegame zur Verfügung?
"Ich weise Dir nie Schuld zu, Du weisst ja selbst wie unfähig Du bist." Shakril
"Dieses Spiel macht betroffen" Abo
https://www.youtube.com/channel/UCM2XOBq3K0mDL3sNBVO1JCQ
"Dieses Spiel macht betroffen" Abo
https://www.youtube.com/channel/UCM2XOBq3K0mDL3sNBVO1JCQ
- sheep-dodger
- Rang 18
- Beiträge: 8505
- Registriert: So 17.07.2005, 04:08
+15
Ob ich das Save von genau diesem Spiel noch habe, müsste ich erstmal schauen, kann ich nicht versprechen, aber wenn ich es noch habe, werde ich es heute abend zum Download bereitstellen.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
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Guide für Byzanz in IN 3.1
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Guide für Byzanz in IN 3.1
- Eidgenosse
- Rang 15
- Beiträge: 2576
- Registriert: Do 28.06.2007, 19:44
Das wäre sehr freundlich werter Sheeper!
Möge die Macht von Greyskull mit Euch sein!

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