Im Original, legt man mal die Screenshots im Handbuch zugrunde,Perikles hat geschrieben:
Ich habe für mich die Zölle als Verbrauchssteuer definiert. Und dann macht das ganze Sinn.
Mir ist nämlich aufgefallen das das Einkommen/ Ausgaben daraus nichts mit dem Import zu tun haben zu scheinen.
Also für mich sind die Zölle etwas womit ich die Einkäufe meiner Bevölkerung entweder besteuern oder subventionieren kann.
( Wie heissen die den im Orginal ? Nicht etwa VAT ( Umsatzsteuer ) oder Toll ( Abgabe, Gebühr, Zoll ) )
heißt es Tariffs, also Zollabgaben, nicht value added tax.
Habe doch die Erfahrung gemacht, daß es was mit dem Import zu tun
hat, aber letzlich ist es eine Definitionsfrage, klar.
Noch etwas was anderes dazu, bitte :
Die Pops versorgen sich ja auf dem Markt selbständig, mein
Lager füllt isch durch Produktion und Handel, soweit so gut.
Wenn ich selbst handele bekommen die Pops den Ertrag
und ich die Steuern. VERKAUFEN die Pops darüber hinaus
auch noch selbst im Hintergrund irgendwas ?
Ihr habt Recht, diese Interpretation ist mir noch gar nicht in den SinnPerikles hat geschrieben: Das mit dem Prestige ist vermutlich der Versuch das Zeitgefühl einzufangen. Nicht der Profit ist entscheidend. Der Ruf ist wichtig.
Und Prestige kann nur in geringem Maß durch Industrialisierung erlangt werden.
gekommen. Letzlich ist es halt ein Modell das man so akzeptieren sollte :-). Mir war wichtig. mal anzumerken daß die Gewichtung des
Prestiges doch zu starken Ungereimtheiten führt und in der Handlungsfreiheit gerade als kleine Nation einengt. Darüber hinaus
fällt mir gerade so auf, daß sich so ein System perfekt dazu
eignet die Handlungsweisen der Spieler in moralisch vordefinierte
Bahnen (Prestigepluspunkteregeln) zu lenken, eine rein ökonomisch
basierte Wirtschaft (sic!) wäre doch wertfreier. Doch gut keine
ConspiracyTheorien heut abend....