WitE 2 Kampagne(41): Moskau ist schön
- TheBlackSwan
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Wie ist euer typisches Loss Ratio bei den frontalen Angriffen vor Moskau? Uns macht etwas Sorgen, dass Euch die Stärke für Folgeangriffe auf dieselben Einheiten fehlt. Damit erntet man in WitE2, was man im ersten Angriff gesät hat.
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Eure Aussage zur "Ernte" unterstreichen wir gerne.TheBlackSwan hat geschrieben:Wie ist euer typisches Loss Ratio bei den frontalen Angriffen vor Moskau? Uns macht etwas Sorgen, dass Euch die Stärke für Folgeangriffe auf dieselben Einheiten fehlt. Damit erntet man in WitE2, was man im ersten Angriff gesät hat.
Zu Eurer Frage:
Wir können die Verlustzahlen der Operation Rotfuchs vom 14.06.1942 in etwa wiedergeben. Eingeschlossen sind 4 kleinere Schlachten der Valdai-Operation. Demnach verloren Rote Armee und Wehrmacht auf Wochenbasis:
Wehrmacht
an Personal: 4678
an Geschützen: 139
an gepanzerten Fahrzeugen: 57
Rote Armee
an Personal: 53480
an Geschützen: 1186
an gepanzerten Fahrzeugen: 300
an Personal: 4678
an Geschützen: 139
an gepanzerten Fahrzeugen: 57
Rote Armee
an Personal: 53480
an Geschützen: 1186
an gepanzerten Fahrzeugen: 300
Ein Teil der Verluste ist der Kesselräumung südlich Moskaus zuzuordnen. Dabei verlor die Rote Armee: 21339 Soldaten und 314 Geschütze.
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OKH Minsk, 21.06.1942
Es regnet wieder und zwar da, wo es uns recht gut in den Kram passt. Im Nordabschnitt. Von Leningrad bis Vyshny Volochek (Bahnlinie Leningrad - Kalinin) Alle anderen Regionen bleiben trocken und sauber, ist das toll. Hat At Atack bei Leningrad gemuckt? Fehlanzeige. Wir finden die Frontlinie so vor, wie wir sie in der Vorwoche „übergeben“ haben. Völlige Lethargie bei den Roten?
Nein. An den bekannten Brennpunkten, bei Moskau und Stalingrad, bleibt die Rote Armee auffallend passiv, stur auf Defensive vertrauend.
An anderer Stelle eröffnet die Rote Armee eine Offensive. Bei Tambov. At Atacks Ziel liegt auf der Hand. Eine der wichtigen Städte muss zurück unter sowjetische Kontrolle, um den „Sudden Victory“ Anfang Juli abzuwenden. Wir erinnern an die Ausgangslage der Vorwoche:

Die Ansammlung verdächtig vieler Truppenteile gegenüber der 4. Armee und der 2. Panzerarmee hatten die Befehlshaber pflichtbewusst der Heeresgruppe und die wiederum dem Oberkommando gemeldet. Allerdings waren die gemeldeten Stärken nicht so besorgniserregend, dass man gleich „Alarmstufe Rot“ hätte ausrufen müssen. Es wurden lediglich mehrere Divisionen auf die Bahn gesetzt, um eventuellen Bedrohungen begegnen zu können. Wenn die Feindstärke schon nicht beunruhigt, die eigene Schwäche tut es in gewisser Weise schon. Wesentliche Abschnitte bei Tambov werden nicht von Divisionen, sondern lediglich von Regimentern verteidigt (zu erkennen an einer vorangestellten 1-3/ vor der Divisionsnummer). In der Tiefe sind nur punktuell Verteidigungsstellungen vorhanden. Tambov selbst und das direkte Umfeld hingegen ist passabel durch intakte Infanteriedivisionen gesichert, die sich auf günstige Geländeverhältnisse stützen.
Und, wir setzen große Stücke auf die Fähigkeiten der Luftwaffe.
Die Rote Armee stößt nördlich von Tambov in offenem Gelände an der Stadt vorbei und treibt die deutschen Regimenter vor sich her nach Westen. Auch östlich der Stadt werden die deutschen Sicherungen überwunden und der Feind drängt in südlicher Richtung vor.

Die Angriffe werden überwiegend von motorisierter Infanterie, meist in Brigadestärke (einem deutschen Regiment entsprechend), von Kavallerie in Divisions- und Korpsstärke und von Schützendivisionen geführt, allesamt ausgeruht. Starke Panzerkräfte begleiten die Kavalleriekorps und geben der Offensive Schwung. Die befehligenden Generäle haben klangvolle Namen. 20 km Raumgewinn sind der Lohn für die Sowjets. Fast alle Angriffe sind erfolgreich. Die deutschen Verteidiger fügen den Angreifern in Verbindung mit der Luftwaffe spürbare Verluste zu. Der abgebildete Angriff bildet den üblichen Ablauf einer Schlacht gut ab.

Abschließend bieten wir noch die Verluststatistik zu den Angriffen der Roten Armee an.

Gelingt es der Wehrmacht, den Angriff abzuriegeln oder steht zu befürchten, dass die Rotarmisten durch die dünne Frontlinie in den freien Raum durchbrechen? Diesem Thema widmet sich der nächste Bericht.
Es regnet wieder und zwar da, wo es uns recht gut in den Kram passt. Im Nordabschnitt. Von Leningrad bis Vyshny Volochek (Bahnlinie Leningrad - Kalinin) Alle anderen Regionen bleiben trocken und sauber, ist das toll. Hat At Atack bei Leningrad gemuckt? Fehlanzeige. Wir finden die Frontlinie so vor, wie wir sie in der Vorwoche „übergeben“ haben. Völlige Lethargie bei den Roten?
Nein. An den bekannten Brennpunkten, bei Moskau und Stalingrad, bleibt die Rote Armee auffallend passiv, stur auf Defensive vertrauend.
An anderer Stelle eröffnet die Rote Armee eine Offensive. Bei Tambov. At Atacks Ziel liegt auf der Hand. Eine der wichtigen Städte muss zurück unter sowjetische Kontrolle, um den „Sudden Victory“ Anfang Juli abzuwenden. Wir erinnern an die Ausgangslage der Vorwoche:

Die Ansammlung verdächtig vieler Truppenteile gegenüber der 4. Armee und der 2. Panzerarmee hatten die Befehlshaber pflichtbewusst der Heeresgruppe und die wiederum dem Oberkommando gemeldet. Allerdings waren die gemeldeten Stärken nicht so besorgniserregend, dass man gleich „Alarmstufe Rot“ hätte ausrufen müssen. Es wurden lediglich mehrere Divisionen auf die Bahn gesetzt, um eventuellen Bedrohungen begegnen zu können. Wenn die Feindstärke schon nicht beunruhigt, die eigene Schwäche tut es in gewisser Weise schon. Wesentliche Abschnitte bei Tambov werden nicht von Divisionen, sondern lediglich von Regimentern verteidigt (zu erkennen an einer vorangestellten 1-3/ vor der Divisionsnummer). In der Tiefe sind nur punktuell Verteidigungsstellungen vorhanden. Tambov selbst und das direkte Umfeld hingegen ist passabel durch intakte Infanteriedivisionen gesichert, die sich auf günstige Geländeverhältnisse stützen.
Und, wir setzen große Stücke auf die Fähigkeiten der Luftwaffe.
Die Rote Armee stößt nördlich von Tambov in offenem Gelände an der Stadt vorbei und treibt die deutschen Regimenter vor sich her nach Westen. Auch östlich der Stadt werden die deutschen Sicherungen überwunden und der Feind drängt in südlicher Richtung vor.

Die Angriffe werden überwiegend von motorisierter Infanterie, meist in Brigadestärke (einem deutschen Regiment entsprechend), von Kavallerie in Divisions- und Korpsstärke und von Schützendivisionen geführt, allesamt ausgeruht. Starke Panzerkräfte begleiten die Kavalleriekorps und geben der Offensive Schwung. Die befehligenden Generäle haben klangvolle Namen. 20 km Raumgewinn sind der Lohn für die Sowjets. Fast alle Angriffe sind erfolgreich. Die deutschen Verteidiger fügen den Angreifern in Verbindung mit der Luftwaffe spürbare Verluste zu. Der abgebildete Angriff bildet den üblichen Ablauf einer Schlacht gut ab.

Abschließend bieten wir noch die Verluststatistik zu den Angriffen der Roten Armee an.

Gelingt es der Wehrmacht, den Angriff abzuriegeln oder steht zu befürchten, dass die Rotarmisten durch die dünne Frontlinie in den freien Raum durchbrechen? Diesem Thema widmet sich der nächste Bericht.
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OKH, Minsk, 21.06.1942
Der Schock muss verdaut werden. Sieg gewohnte Wehrmachtseinheiten auf dem Rückzug. Depots werden aufgelöst, nicht Abtransportierbares vernichtet, Panik macht sich nicht breit. Wie ernst ist die Lage? Eine gut organisierte und von langer Hand geplante sowjetische Offensive?
Mitnichten! Wo sind sie, die Furcht einflößend kraftvollen Infanteriekorps der Roten Armee? Sie verteidigen Moskau, agieren dort defensiv, bei Leningrad ein paar. Hier gibt es keine. Wir sehen motorisierte Brigaden, „normale“ Infanteriedivisionen, Kavalleriedivisionen. Als I-Tüpfelchen 4 Kavalleriekorps. In vorderster Front setzen die Roten mobile, aber eher schwächere Einheiten ein. Da stürzt sich die 2. Panzerarmee gerne drauf. General Graessners Ziele sind sind kontrollierte Gegenstöße und eine Stabilisierung der Front, keine Gegenoffensive. Der Lage um die 371. Infanteriedivision schenkt die Generalität besondere Beachtung. Ihre Position ist zu festigen, um Tambov abzuschirmen. Nur ein schmaler Streifen verhinderte Ihre Einschließung. Frische Wehrmachtinfanterie trifft als Verstärkung ein. Die von uns geschätzten OKH-Regimenter verstärken die Offensivkraft.

Insgesamt 10 Angriffe werden zeitgleich entlang der Frontlinie befohlen. Fast alle auf relativ schwache Brigaden oder Kavalleriedivisionen (Kampfstärke 1 – 2) Mit Erleichterung berichtet die 2. Panzerarmee von Erfolgen in allen Teilabschnitten. 5 sowjetische Verbände fliehen, stellen für die nächste Woche keine Gefahr mehr dar. Auf Nachrückbewegungen in die zurückeroberten Gebiete verzichtet die Armee weitgehend. Die Ausgangslage wird vorerst nicht wiederhergestellt. Mit einer weiteren Angriffswelle des Gegners ist zu rechnen. Fällt die dann heftiger aus als die erste, oder droht ein Ausbluten der angreifenden Sowjetfront? Abwarten!


Volltreffer! Einer von dreien bei den Tambov Gegenschlägen zerstörten deutschen Panzern
Leningrad ist ein paar Zeilen wert. Den Schwung der Vorwoche trotz mäßiger Wetterverhältnisse ausnutzend, richtet sich der Offensivdrang der Wehrmacht in nordöstliche Richtung, Mga wird erobert und Shlisselburg gerät in Sicht. Ziel ist die Einschließung Leningrads von Land. Dies sollte die Rote Armee bewegen, alle Gebiete westlich des Ladogasees zu opfern. Eventuell können wir die ein oder andere Einheit gefangen nehmen. Eine Offensive in den wilden Nordosten planen wir nicht. Wir wüssten nicht, für welche Ziele es sich hier zu kämpfen lohnte. Die Verteidigung Leningrads übernehmen zwei Veteranendivisionen, da brennt nichts an.

Wie kommt die Kaliningrader Operation voran? Fortsetzung folgt.
Der Schock muss verdaut werden. Sieg gewohnte Wehrmachtseinheiten auf dem Rückzug. Depots werden aufgelöst, nicht Abtransportierbares vernichtet, Panik macht sich nicht breit. Wie ernst ist die Lage? Eine gut organisierte und von langer Hand geplante sowjetische Offensive?
Mitnichten! Wo sind sie, die Furcht einflößend kraftvollen Infanteriekorps der Roten Armee? Sie verteidigen Moskau, agieren dort defensiv, bei Leningrad ein paar. Hier gibt es keine. Wir sehen motorisierte Brigaden, „normale“ Infanteriedivisionen, Kavalleriedivisionen. Als I-Tüpfelchen 4 Kavalleriekorps. In vorderster Front setzen die Roten mobile, aber eher schwächere Einheiten ein. Da stürzt sich die 2. Panzerarmee gerne drauf. General Graessners Ziele sind sind kontrollierte Gegenstöße und eine Stabilisierung der Front, keine Gegenoffensive. Der Lage um die 371. Infanteriedivision schenkt die Generalität besondere Beachtung. Ihre Position ist zu festigen, um Tambov abzuschirmen. Nur ein schmaler Streifen verhinderte Ihre Einschließung. Frische Wehrmachtinfanterie trifft als Verstärkung ein. Die von uns geschätzten OKH-Regimenter verstärken die Offensivkraft.

Insgesamt 10 Angriffe werden zeitgleich entlang der Frontlinie befohlen. Fast alle auf relativ schwache Brigaden oder Kavalleriedivisionen (Kampfstärke 1 – 2) Mit Erleichterung berichtet die 2. Panzerarmee von Erfolgen in allen Teilabschnitten. 5 sowjetische Verbände fliehen, stellen für die nächste Woche keine Gefahr mehr dar. Auf Nachrückbewegungen in die zurückeroberten Gebiete verzichtet die Armee weitgehend. Die Ausgangslage wird vorerst nicht wiederhergestellt. Mit einer weiteren Angriffswelle des Gegners ist zu rechnen. Fällt die dann heftiger aus als die erste, oder droht ein Ausbluten der angreifenden Sowjetfront? Abwarten!


Volltreffer! Einer von dreien bei den Tambov Gegenschlägen zerstörten deutschen Panzern
Leningrad ist ein paar Zeilen wert. Den Schwung der Vorwoche trotz mäßiger Wetterverhältnisse ausnutzend, richtet sich der Offensivdrang der Wehrmacht in nordöstliche Richtung, Mga wird erobert und Shlisselburg gerät in Sicht. Ziel ist die Einschließung Leningrads von Land. Dies sollte die Rote Armee bewegen, alle Gebiete westlich des Ladogasees zu opfern. Eventuell können wir die ein oder andere Einheit gefangen nehmen. Eine Offensive in den wilden Nordosten planen wir nicht. Wir wüssten nicht, für welche Ziele es sich hier zu kämpfen lohnte. Die Verteidigung Leningrads übernehmen zwei Veteranendivisionen, da brennt nichts an.

Wie kommt die Kaliningrader Operation voran? Fortsetzung folgt.
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- TheBlackSwan
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Plant ihr eigentlich für den Sommer irgendwo eine Offensive mit zusammengefassten Kräften?
Wobei Grinden in WitE2 auch funktionieren kann, siehe auch Euer angegebenes Verlustverhältnis von "Rotfuchs".
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Im Sommer würden wir versuchen den Leningrad Korridor komplett zu räumen und danach die russischen Einheiten nördlichen von Leningrad auftreiben.
So könnt ihr dann hier Truppen abziehen, da sich so eure Front verkürzt.
So könnt ihr dann hier Truppen abziehen, da sich so eure Front verkürzt.
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@ Oerty und TheBlackSwan
danke für die Frage, werter TBS.
Der edle Oerty liegt mit seiner Überlegung ganz auf unserer Linie:
Nach der Eroberung Leningrads liegt der Fokus auf den beiden Operationen Rotfuchs und Rotmilan, Konzentration auf Moskau und Stalingrad, alles andere ist Geplänkel. Wir wollen beides und halten die Wehrmacht dafür stark genug. Die Frage ist, ob und wie sehr die Rote Armee erstarkt. Das behalten wir im Auge. In Kürze sollte qualitativ gute Infanterie aus Leningrad frei werden. Diese soll die Moskau-Offensive stärken. Soweit unsere Idee.
Wenn, wie nach aktuellem Stand erwartbar, uns der Sieg am 01.07.42 nach Punkten in die Hände fällt, sind diese Überlegungen Makulatur.
danke für die Frage, werter TBS.
Der edle Oerty liegt mit seiner Überlegung ganz auf unserer Linie:
Nach der Eroberung Leningrads liegt der Fokus auf den beiden Operationen Rotfuchs und Rotmilan, Konzentration auf Moskau und Stalingrad, alles andere ist Geplänkel. Wir wollen beides und halten die Wehrmacht dafür stark genug. Die Frage ist, ob und wie sehr die Rote Armee erstarkt. Das behalten wir im Auge. In Kürze sollte qualitativ gute Infanterie aus Leningrad frei werden. Diese soll die Moskau-Offensive stärken. Soweit unsere Idee.
Wenn, wie nach aktuellem Stand erwartbar, uns der Sieg am 01.07.42 nach Punkten in die Hände fällt, sind diese Überlegungen Makulatur.
- TheBlackSwan
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Ab wann werdet ihr aus Leningrad abziehen? Leningrad abschneiden und das ganze Gebiet säubern (also bis hoch zu den Finnen) wird noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen, wenn die Sowjets nicht alles evakuieren.
Aber ja, die WitE2-Siegbedingungen machen die Diskussion etwas akademisch.
Aber ja, die WitE2-Siegbedingungen machen die Diskussion etwas akademisch.
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- Oerty
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Die Rote Armee hat 1942 noch viel Zulauf.
Alleine mit den Frontalen Angriffen auf Leningrad und Moskau werdet ihr die Sovjet nicht klein halten können.
Meine Vorgehensweise wäre:
1,Priorität Leningrad Umfeldcwie bereits gesagt.
2, Moskau Front wie bisher Langsam nach Moskau weiter schieben.
Wenn die Verstärkung aus Leningrad eintrifft voll auf Angriff gehen. Bis zu diesem Punkt darf sich keine Front festigen.
3, mit starken gepanzerten Verbänden im Süden in der offenen Steppe immer wieder einzelne Hex Kesseln und Vernichten. Hierzu immer nur etwa 50 % der mobilen Divisionen Einsetzen, der Rest ruht als Gegenschlag. Die Truppen alle paar Wochen wechseln um immer nur mit erholten Einheiten zu Kämpfen. Das den ganzen Sommer lang,
Hier das Ziel sind Sovjetverluste hoch halten.
Alleine mit den Frontalen Angriffen auf Leningrad und Moskau werdet ihr die Sovjet nicht klein halten können.
Meine Vorgehensweise wäre:
1,Priorität Leningrad Umfeldcwie bereits gesagt.
2, Moskau Front wie bisher Langsam nach Moskau weiter schieben.
Wenn die Verstärkung aus Leningrad eintrifft voll auf Angriff gehen. Bis zu diesem Punkt darf sich keine Front festigen.
3, mit starken gepanzerten Verbänden im Süden in der offenen Steppe immer wieder einzelne Hex Kesseln und Vernichten. Hierzu immer nur etwa 50 % der mobilen Divisionen Einsetzen, der Rest ruht als Gegenschlag. Die Truppen alle paar Wochen wechseln um immer nur mit erholten Einheiten zu Kämpfen. Das den ganzen Sommer lang,
Hier das Ziel sind Sovjetverluste hoch halten.
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Oerty, habt Ihr spioniert? Wir hätten es nicht besser formulieren können.Oerty hat geschrieben:Die Rote Armee hat 1942 noch viel Zulauf.
Alleine mit den Frontalen Angriffen auf Leningrad und Moskau werdet ihr die Sovjet nicht klein halten können.
Meine Vorgehensweise wäre:
1,Priorität Leningrad Umfeldcwie bereits gesagt.
2, Moskau Front wie bisher Langsam nach Moskau weiter schieben.
Wenn die Verstärkung aus Leningrad eintrifft voll auf Angriff gehen. Bis zu diesem Punkt darf sich keine Front festigen.
Ja, den Leningrad Korridor würden wir gern ganz säubern, wenn sich At Atack dem nicht entzieht.
Der Druck auf Moskau wird aufrechterhalten und durch die hoffentlich "bald" eintreffenden Leningrader Truppen verstärkt.
Punkt 3 ist interessant. Ihr plädiert für mehr Angriffe in der Steppe, meint aber nicht Stalingrad, sondern das südliche oder nördliche Umland, haben wir das richtig verstanden? Das haben wir bisher nicht auf dem Schirm. Da wir uns im Süden auf Stalingrad fokussieren, fehlen uns dafür leider mobile Verbände, leider.
Aber die Idee finden wir sympathisch.
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Bei Leningrad sind gepanzerte/schnelle Truppen überflüssig.
Das ist das falsche Gelände.
Moskau ist es ähnlich, aber etwas leichteres Gelände. Hier sind gepanzerte Truppen zumindest nicht von Nachteil.
Aber wenn nur die Infantry kämpft sind die Mobilen recht sinnlos im Sommer. Diese können in den offenen Steppen eben recht einfach Einheiten einkassieren.
Das ist das falsche Gelände.
Moskau ist es ähnlich, aber etwas leichteres Gelände. Hier sind gepanzerte Truppen zumindest nicht von Nachteil.
Aber wenn nur die Infantry kämpft sind die Mobilen recht sinnlos im Sommer. Diese können in den offenen Steppen eben recht einfach Einheiten einkassieren.
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OKH, Minsk, 21.06.1942
Wir bitten die werte Leserschaft um Nachsicht. Einige Wochen Funkstille! Aber jetzt geht’s mit Elan weiter.
Der Minikessel (16. Armee, südlich Moskaus) hat gehalten. Jippie! Da sammeln wir ein. Die Beute kann sich sehen lassen. Diese kleinen Kessel sind immer wieder eine Freude, vor allem, wenn wie hier drei Divisionen eingesackt werden.

Das gibt mentalen Rückenwind für die folgende Operation. Die ist von der ganz banalen Sorte. Dampfwalze raus und vorwärts. Das Ziel wurde vorige Woche ausgegeben: KALININ.
Die Sache hat gleich mehrere Haken. Das Gelände ist überwiegend bewaldet, sowjetische Divisionen sind oft im Doppelpack vertreten und deren Schützen haben fleißig Gräben geschaufelt. Wir müssen schlucken. Aber es hilft nichts. Um ans Ziel zu gelangen, gibt es keinen Plan B.
Augen zu und durch! Wenn alles wie am Schnürchen läuft, dann winkt als Bonbon ein weiterer Minikessel, so wie wir ihn lieben, südlich Kalinins.
Vor Moskau sind die Ziele weit bescheidener. 9. Armee und 3. Panzerarmee drücken an Ihrer Nahtstelle gegen die sowjetische Phalanx und planen die Eroberung von ein paar Quadratmetern Baumbestand. Der Rotfuchs strauchelt!

Glück zu haben, ist kein Anspruch, aber auch nicht verboten. Die Operationen von Mansteins 4. Panzerarmee laufen lehrbuchmäßig. Jeder Angriff ein kleiner Sieg, ein wichtiges Mosaiksteinchen zur Eroberung Kalinins. Dabei ging es ein paar mal denkbar knapp aus. Besonders vor Kalinins südwestlichen Toren, wo sowjetische Schützendivisionen im Doppelpack aus Ihren Stellungen zu verscheuchen waren. Nun rücken Wehrmachtsdivisionen bis an Kalinin heran. Dabei kesseln Sie 2 Schützendivisionen und die 27. motorisierte Brigade. Wir hoffen auf Beute kommende Woche. Die heftigsten Kämpfe lieferte das 14. Schützenkorps der Roten Armee der angreifenden 3. Panzerarmee. Diese Schützenkorps sind harte Nüsse. Besagtes fügte den Angreifern 1000 Mann an Verlusten bei (+ ein paar Geschützrohre und Panzer). Auf der anderen Seite weiß so ein Schützenkorps auch einzustecken. Dessen Verluste beliefen sich auf über 14000 Männer ( + weit mehr Geschütze und Panzer). Das ist etwas mehr als die Hälfte der Sollstärke. Diese Schützenkorpsperle hat einen dicken Zacken in der Krone und wird erst mal aus dem Kampf genommen werden müssen.

Wie läuft es vor Stalingrad? Geht es dort weiter Schritt um Schritt, wie gehabt? Bleibt gespannt!
Wir bitten die werte Leserschaft um Nachsicht. Einige Wochen Funkstille! Aber jetzt geht’s mit Elan weiter.
Der Minikessel (16. Armee, südlich Moskaus) hat gehalten. Jippie! Da sammeln wir ein. Die Beute kann sich sehen lassen. Diese kleinen Kessel sind immer wieder eine Freude, vor allem, wenn wie hier drei Divisionen eingesackt werden.

Das gibt mentalen Rückenwind für die folgende Operation. Die ist von der ganz banalen Sorte. Dampfwalze raus und vorwärts. Das Ziel wurde vorige Woche ausgegeben: KALININ.
Die Sache hat gleich mehrere Haken. Das Gelände ist überwiegend bewaldet, sowjetische Divisionen sind oft im Doppelpack vertreten und deren Schützen haben fleißig Gräben geschaufelt. Wir müssen schlucken. Aber es hilft nichts. Um ans Ziel zu gelangen, gibt es keinen Plan B.
Augen zu und durch! Wenn alles wie am Schnürchen läuft, dann winkt als Bonbon ein weiterer Minikessel, so wie wir ihn lieben, südlich Kalinins.
Vor Moskau sind die Ziele weit bescheidener. 9. Armee und 3. Panzerarmee drücken an Ihrer Nahtstelle gegen die sowjetische Phalanx und planen die Eroberung von ein paar Quadratmetern Baumbestand. Der Rotfuchs strauchelt!

Glück zu haben, ist kein Anspruch, aber auch nicht verboten. Die Operationen von Mansteins 4. Panzerarmee laufen lehrbuchmäßig. Jeder Angriff ein kleiner Sieg, ein wichtiges Mosaiksteinchen zur Eroberung Kalinins. Dabei ging es ein paar mal denkbar knapp aus. Besonders vor Kalinins südwestlichen Toren, wo sowjetische Schützendivisionen im Doppelpack aus Ihren Stellungen zu verscheuchen waren. Nun rücken Wehrmachtsdivisionen bis an Kalinin heran. Dabei kesseln Sie 2 Schützendivisionen und die 27. motorisierte Brigade. Wir hoffen auf Beute kommende Woche. Die heftigsten Kämpfe lieferte das 14. Schützenkorps der Roten Armee der angreifenden 3. Panzerarmee. Diese Schützenkorps sind harte Nüsse. Besagtes fügte den Angreifern 1000 Mann an Verlusten bei (+ ein paar Geschützrohre und Panzer). Auf der anderen Seite weiß so ein Schützenkorps auch einzustecken. Dessen Verluste beliefen sich auf über 14000 Männer ( + weit mehr Geschütze und Panzer). Das ist etwas mehr als die Hälfte der Sollstärke. Diese Schützenkorpsperle hat einen dicken Zacken in der Krone und wird erst mal aus dem Kampf genommen werden müssen.

Wie läuft es vor Stalingrad? Geht es dort weiter Schritt um Schritt, wie gehabt? Bleibt gespannt!
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Ich bedanke mir für jedes Eurer Updates edles teufelchen. Die Stadt von Kalinin scheint diesen Sommer in Eure Hände zu fallen. So wie es uns erscheint wäre dies ein guter Logistikhub, um Euren Truppen die notwenigen Betriebsmittel anzugedeihen. Ist es realistisch zu hoffen, die größere Bahnverbindung aus dem Nordwesten an Kalinin freizuräumen?
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Die Bahnlinie Velikie Luki - Bologoe - Vyshny Volochek - Kalinin würde unsere Versorgungslage positiv beeinflussen. Daher ist sie von Bedeutung. Wir wollen Sie nutzen. Das wird aber noch einige Zeit dauern.
Aktuell sind wir sind in der glücklichen Lage, im Bereich Moskau keine Versorgungsengpässe zu haben. Eine Bahnbaueinheit unterstützt in einem zentralen Bahnhof Woche für Woche die Nachschubversorgung. Aktuell dürfte das die Stadt sein, in dem auch das HQ der 16. Armee seine Zelte aufgeschlagen hat.
Aktuell sind wir sind in der glücklichen Lage, im Bereich Moskau keine Versorgungsengpässe zu haben. Eine Bahnbaueinheit unterstützt in einem zentralen Bahnhof Woche für Woche die Nachschubversorgung. Aktuell dürfte das die Stadt sein, in dem auch das HQ der 16. Armee seine Zelte aufgeschlagen hat.
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OKH, Minsk, 21.06.1942
Wozu taugt eine motorisierte Brigade der Roten Armee? Zum Angreifen? Kaum. Zur Defensive? Hinhaltend.
Es gibt eine dritte Option. Keine dichte Frontlinie vorhanden? Dann los und den Gegner umfahren. Das schneidet ihn von der Versorgung ab und wenn man dann mit stärkeren Einheiten angreifen kann, wirds brenzlig. Die 168. Infanteriedivision wagte sich vorige Woche im Nordabschnitt der Stalingrader Front solitär nach Nordosten. Sinn der Sache: Verhindern, dass die Rote Armee erneut die Bahnlinie Frolovo - Ilovlinskaya blockiert. Ihr Chef vertraute darauf, dass die Sowjets nicht wagen würden, die Lücke zum rechten und linken Nachbarn zu durchstoßen. Irrtum! Die 17. Infanteriebrigade (mot) ließ sich nicht lange bitten, nutze die Lücke und blockiert die Bahnlinie erneut. Dumm für uns, die sowjetische Brigade (mot) steht zwar auf verlorenem Post, aber das Opfer wars wohl wert. Wir wissen nicht einmal, wo die so plötzlich hergekommen sind. Zum Glück kam niemand auf die Idee, die 168. Infanteriedivision anzugreifen, immerhin. Das war auch schon die einzig berichtenswerte Aktion des Gegners. Wir lassen uns nicht in Bockshorn jagen und bleiben bei der bewährten Strategie, nördlich und südlich an Stalingrad vorbei stoßen zu wollen. Im Gegensatz zu den Vorwochen kann sich die Rote Armee nun nicht mehr überall auf starke Befestigungen stützen. Das sollte es der Heeresgruppe Süd einfacher machen. Fester Bestandteil dieses Plans ist, dem Gegner mit der gleichen Taktik der Umfahrung (s. 168. ID) zu begegnen. Ziel ist die weiß umrandete Position südwestlich von Stalingrad, die eine Umgehung mit schwachen, aber mobilen Kräften erlaubt.

Die meisten Verbände der Roten Armee haben schon die ein oder andere Schlacht in den letzten Wochen schlagen müssen. Sie sind größtenteils angeschlagen. Das macht es relativ einfach. Angriff auf Angriff trifft die Sowjets. Diese weichen Kilometer für Kilometer nach Osten. Stalingrad nordwestlich vorgelagert verteidigt das 1. Schützenkorps. Diese Einheit ist frisch. Aber auch das Korps bekommt die Überlegenheit der Wehrmacht zu spüren und gibt sich nach harter Gegenwehr geschlagen. Dumm nur, ein Rückzug auf Stalingrad ist nicht möglich. Für mehr reicht die Kraft scheinbar nicht. Das Schützenkorps macht die Biege. Die Wehrmacht steht vor den Toren Stalingrads!

Nördlich von Stalingrad stoßen deutsche Verbände bis zur Wolga vor. Am jenseitigen Ufer blockieren die Sowjets, die dort eine durchgehende Frontlinie errichtet haben. Es ist müßig zu erwähnen, dass der bereits erwähnten 17. Brigade (mot) keine Gelegenheit zum Rückzug geboten wurde.
Südlich Stalingrads wird die Frontlinie auf einer Breite von 30 km aufgesprengt. Zusätzlich gelingt das Manöver, welches den letzten sowjetischen Vorposten westlich Stalingrads vom Nachschub abschneidet. Das besorgt letztlich ein rumänisches Infanterieregiment, dem wir dieses Himmelfahrtskommando anvertraut haben. Erwähnt werden sollte noch, dass die Luftwaffe großen Anteil am Erfolgt dieser Operationen hatte. Die sowjetische Flak hielt tapfer dagegen.

Ein Jahr Operation „Barbarossa“. Ein denkwürdiges „Jubiläum“.
Schreckens voll blicken wir auf tausende Gefallene, Vermisste, Verstümmelte auf beiden Seiten.
Unzählige wertvolle Ressourcen wurde verheizt, um tausende Quadratkilometer fremdes Territorium zu besetzen und die Armee eines Nachbarn zu bezwingen.
Werfen wir abschließend einen Blick auf die Verlustzahlen. Und diese Woche hatte es in sich...

Welche Fortschritte macht die sowjetische Offensive bei Tambov? Davon handelt unser nächster Bericht.
Wozu taugt eine motorisierte Brigade der Roten Armee? Zum Angreifen? Kaum. Zur Defensive? Hinhaltend.
Es gibt eine dritte Option. Keine dichte Frontlinie vorhanden? Dann los und den Gegner umfahren. Das schneidet ihn von der Versorgung ab und wenn man dann mit stärkeren Einheiten angreifen kann, wirds brenzlig. Die 168. Infanteriedivision wagte sich vorige Woche im Nordabschnitt der Stalingrader Front solitär nach Nordosten. Sinn der Sache: Verhindern, dass die Rote Armee erneut die Bahnlinie Frolovo - Ilovlinskaya blockiert. Ihr Chef vertraute darauf, dass die Sowjets nicht wagen würden, die Lücke zum rechten und linken Nachbarn zu durchstoßen. Irrtum! Die 17. Infanteriebrigade (mot) ließ sich nicht lange bitten, nutze die Lücke und blockiert die Bahnlinie erneut. Dumm für uns, die sowjetische Brigade (mot) steht zwar auf verlorenem Post, aber das Opfer wars wohl wert. Wir wissen nicht einmal, wo die so plötzlich hergekommen sind. Zum Glück kam niemand auf die Idee, die 168. Infanteriedivision anzugreifen, immerhin. Das war auch schon die einzig berichtenswerte Aktion des Gegners. Wir lassen uns nicht in Bockshorn jagen und bleiben bei der bewährten Strategie, nördlich und südlich an Stalingrad vorbei stoßen zu wollen. Im Gegensatz zu den Vorwochen kann sich die Rote Armee nun nicht mehr überall auf starke Befestigungen stützen. Das sollte es der Heeresgruppe Süd einfacher machen. Fester Bestandteil dieses Plans ist, dem Gegner mit der gleichen Taktik der Umfahrung (s. 168. ID) zu begegnen. Ziel ist die weiß umrandete Position südwestlich von Stalingrad, die eine Umgehung mit schwachen, aber mobilen Kräften erlaubt.

Die meisten Verbände der Roten Armee haben schon die ein oder andere Schlacht in den letzten Wochen schlagen müssen. Sie sind größtenteils angeschlagen. Das macht es relativ einfach. Angriff auf Angriff trifft die Sowjets. Diese weichen Kilometer für Kilometer nach Osten. Stalingrad nordwestlich vorgelagert verteidigt das 1. Schützenkorps. Diese Einheit ist frisch. Aber auch das Korps bekommt die Überlegenheit der Wehrmacht zu spüren und gibt sich nach harter Gegenwehr geschlagen. Dumm nur, ein Rückzug auf Stalingrad ist nicht möglich. Für mehr reicht die Kraft scheinbar nicht. Das Schützenkorps macht die Biege. Die Wehrmacht steht vor den Toren Stalingrads!

Nördlich von Stalingrad stoßen deutsche Verbände bis zur Wolga vor. Am jenseitigen Ufer blockieren die Sowjets, die dort eine durchgehende Frontlinie errichtet haben. Es ist müßig zu erwähnen, dass der bereits erwähnten 17. Brigade (mot) keine Gelegenheit zum Rückzug geboten wurde.
Südlich Stalingrads wird die Frontlinie auf einer Breite von 30 km aufgesprengt. Zusätzlich gelingt das Manöver, welches den letzten sowjetischen Vorposten westlich Stalingrads vom Nachschub abschneidet. Das besorgt letztlich ein rumänisches Infanterieregiment, dem wir dieses Himmelfahrtskommando anvertraut haben. Erwähnt werden sollte noch, dass die Luftwaffe großen Anteil am Erfolgt dieser Operationen hatte. Die sowjetische Flak hielt tapfer dagegen.

Ein Jahr Operation „Barbarossa“. Ein denkwürdiges „Jubiläum“.
Schreckens voll blicken wir auf tausende Gefallene, Vermisste, Verstümmelte auf beiden Seiten.
Unzählige wertvolle Ressourcen wurde verheizt, um tausende Quadratkilometer fremdes Territorium zu besetzen und die Armee eines Nachbarn zu bezwingen.
Werfen wir abschließend einen Blick auf die Verlustzahlen. Und diese Woche hatte es in sich...

Welche Fortschritte macht die sowjetische Offensive bei Tambov? Davon handelt unser nächster Bericht.
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So,wir haben uns hier jetzt auch mal alles angesehen, läuft doch sehr gut und sehr schöner AAR. Gegen der werten ATAttack hatten wir in Teil 1 auch mal die Ehre.... weiter so,immer weiter:-)
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Habt Dank für Eure aufmunternden Worte. Darum auch weiter berichtet...Lord Elma hat geschrieben:So,wir haben uns hier jetzt auch mal alles angesehen, läuft doch sehr gut und sehr schöner AAR. Gegen der werten ATAttack hatten wir in Teil 1 auch mal die Ehre.... weiter so,immer weiter:-)
OKH Minsk, 21.06.1942
Die 2. Schockarmee untersteht dem ob seiner Qualitäten gefürchteten General Rokossovsky. Der brennt förmlich, die Deutschen bei Tambov (Mittelabschnitt) das Fürchten zu lehren. Die vorige Woche gestartete Offensive befeuert er nach Kräften. Das Gros seiner Verbände geht von Morshansk in westliche und südwestliche Richtung vor. Die Deutsche Verteidigung weist Lücken auf. In diese Lücken stoßen die Rotarmisten. Sie bedrängen als erstes die in offenem Gelände völlig ungeschützt stehende 88. Infanteriedivision.
Rokossovsky lässt seine gemischte Truppe angreifen. Drei Kavalleriekorps und eine Schützendivision stürmen mit Zeter und Mordio vor, über 60.000 Soldaten und 280 Panzer. Gegen diese Übermacht ist die 88. Infanteriedivision chancenlos. Sie weicht nach Südosten aus. Dabei fügen die Nachhuten dem Gegner schmerzhafte Verluste zu. Das geschieht im Zusammenwirken mit der vorbildlich operierenden Luftflotte 2, die ihre Bomber im Tiefflug in die Angriffsspitzen jagt. Die Roten Falken halten sich vornehm zurück. Obwohl Rokossovsky den Sieg für sich verbuchen kann, sind die Wunden fürchterlich, die seine Verbände zu lecken haben.

Ein weiterer Angriff östlich von Tambov scheitert im Ansatz. Verlässt Rokossovsky nun der Mut? Jedenfalls greift er nicht weiter an. Er gibt das Heft des Handelns aus der Hand. Hat er nicht genügend Schlagkräftiges in der Hinterhand?
Bisher ist nach unserer Lesart nichts Dramatisches vorgefallen. Das Überraschungsmoment der letzten Woche ist verdaut, die 2. Panzerarmee unter General Graessner mit Infanterie verstärkt. Die Arbeiten an einem Konter sind im Gange.

Dabei geht Graessner konsequent gegen die Spitzen der sowjetischen Offensive vor, vor allem gegen die mobilen Verbände. Den zwei sowjetischen Aktionen stellt er 10 gegenüber. Ziel ist, eine bessere Verteidigungslinie zu schaffen und so viel Schaden wie möglich anzurichten. Dabei schlägt nicht jede Aktion durch. Auch Fehlschläge wie diese werden verdaut:
Alles in allem sind die Gegenschläge erfolgreich. Insgesamt 7 sowjetische Verbände ergreifen in Panik die Flucht. Im Angriffsraum nordwestlich von Tambov erstellen wir mit frischen Divisionen eine durchgehende Frontlinie. Wenn Rokossovsky nicht noch ein Ass im Ärmel hat, betrachten wir seine Offensive als gescheitert.

Was macht Leningrad? Wir sehen eine sowjetische Offensive zur der Befreiung der Stadt, bei sommerlichen Regengüssen. Davon mehr im nächsten Bericht.
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OKH Minsk, 21.06. / 28.06.1942
Frühmorgens mit dem Hahnenschrei ists mit der Ruhe in Leningrad vorbei. Raketenwerfer orgeln, Artilleriesalven lassen die Erde erzittern, Einschläge krachen in Hausfassaden. Fontänen aus Erde, Beton und Splittern aller Art regnen vom Himmel. Die Landser ziehen Ihre Köpfe ein. Pe-2 und Stumoviks fliegen trotz leichten Regens vereinzelte Attacken gegen erkannte deutsche Stellungen. Und bald darauf kommen sie in Sicht. Infanteriemassen, in Schlauchbooten, Flößen, Kähnen, von Nord und Ost ist die Neva mit Booten aller Art übersät. Erschütterndes Urää-Geschrei ertönt. Über Funk, Fernsprecher und Melder sind die Stäbe in Windeseile über die erwartete und nun angelaufene Großoffensive informiert. Maschinengewehre, Mörser, deutsche Artillerie antworten. General Zakharov treibt seine 3 Schützenkorps persönlich voran. Eine Schützendivision mischt mit. Alles frische und gut ausgerüstete Truppen. Aber so ein breiter Strom ist kein Zuckerschlecken für die Angreifer. Schutzlos sind sie dem Gegenfeuer für unendlich wirkende Minuten ausgesetzt. Die sowjetischen Reihen lichten sich zusehends. Das Blutbad auf der Neva ist entsetzlich. Die vordersten Stellungen werden verstärkt. Alles, was schießen kann, soll den Feind abwehren, bevor er die Neva überschreitet und sich in der Stadt festsetzen kann. Von Brockdorff-Ahlefeldt stehen zur Verteidigung zwei Infanteriedivisionen zur Verfügung. Die Order lautet, Leningrad bleibt deutsch! Festkrallen! Bald realisieren die Russen, dass sie keine Chance haben, die Neva zu überwinden. Die deutsche Verteidigung ist nicht zu erschüttern. Unter hohen Verlusten bleibt letztendlich nur eins: den Angriff abzubrechen. Die Deutschen sitzen fest im Sattel. Der Angriff ist abgewiesen.

Weiteren Angriffen muss sich die Heeresgruppe Nord nicht erwehren. Um so besser, dann nehmen wir das Heft des Handelns in die Hand.
Eine Stelle zieht uns magisch an: Shlisselburg am Südufer des Ladogasees. Das würde die Sowjets nördlich der Neva von allen Verbindungen abschneiden. Um dahin zu gelangen, sollte zuerst das Gebiet westlich Mga unter Kontrolle gebracht werden. Zur Erinnerung: Den Hafen Osinovets nehmen wir Woche für Woche mit Ju-88 Bombern unter Feuer, der ist nach Aussage der Aufklärer hinüber.

Unser Trumpf in Hinterhand ist, bei Leningrad frische Truppen zur Verfügung zu haben. Infanterie, bestens ausgestattet mit Waffen, Munition und was man sonst noch alles zum Kämpfen und Überleben braucht. Die Stimmung der Truppe strotzt nur so vor Zuversicht. Die bedrängten Sowjets rücken aus ihrer Stellung östlich Mga geschlagen ab. Das macht den Weg zum Angriff auf Shlisselburg frei. Neben dreier kampfkräftiger Infanteriedivisionen werfen wir einiges an Fluggerät mit in die Waagschale. Die Verteidiger bieten eine gut verschanzte Infanteriedivision und Stellungstruppen auf. Vergeblich. Die Wucht des deutschen Angriffs ist so massiv, dass die Sowjets wie so oft in Panik geraten und die Flucht ergreifen. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, sind die sowjetischen Truppen zwischen Ostsee und Ladogasee dem Untergang geweiht.

Jetzt noch eine kleine Attacke zur Frontbegradigung bei Lyuban, ein Gebiet mit kleinem Militärflugplatz, das wars auch schon in einer an diesem Schauplatz erfolgreichen Woche.
Nun noch an der Organisation geschraubt und das 41. Korps der 18. Armee und damit indirekt wieder der Heeresgruppe Nord unterstellt. Das 2. Korps bleibt selbständig, verfügt aber nur noch über Truppen hinter der Front,

Der nächste Bericht widmet sich dem Schicksal von Kalinin.
Frühmorgens mit dem Hahnenschrei ists mit der Ruhe in Leningrad vorbei. Raketenwerfer orgeln, Artilleriesalven lassen die Erde erzittern, Einschläge krachen in Hausfassaden. Fontänen aus Erde, Beton und Splittern aller Art regnen vom Himmel. Die Landser ziehen Ihre Köpfe ein. Pe-2 und Stumoviks fliegen trotz leichten Regens vereinzelte Attacken gegen erkannte deutsche Stellungen. Und bald darauf kommen sie in Sicht. Infanteriemassen, in Schlauchbooten, Flößen, Kähnen, von Nord und Ost ist die Neva mit Booten aller Art übersät. Erschütterndes Urää-Geschrei ertönt. Über Funk, Fernsprecher und Melder sind die Stäbe in Windeseile über die erwartete und nun angelaufene Großoffensive informiert. Maschinengewehre, Mörser, deutsche Artillerie antworten. General Zakharov treibt seine 3 Schützenkorps persönlich voran. Eine Schützendivision mischt mit. Alles frische und gut ausgerüstete Truppen. Aber so ein breiter Strom ist kein Zuckerschlecken für die Angreifer. Schutzlos sind sie dem Gegenfeuer für unendlich wirkende Minuten ausgesetzt. Die sowjetischen Reihen lichten sich zusehends. Das Blutbad auf der Neva ist entsetzlich. Die vordersten Stellungen werden verstärkt. Alles, was schießen kann, soll den Feind abwehren, bevor er die Neva überschreitet und sich in der Stadt festsetzen kann. Von Brockdorff-Ahlefeldt stehen zur Verteidigung zwei Infanteriedivisionen zur Verfügung. Die Order lautet, Leningrad bleibt deutsch! Festkrallen! Bald realisieren die Russen, dass sie keine Chance haben, die Neva zu überwinden. Die deutsche Verteidigung ist nicht zu erschüttern. Unter hohen Verlusten bleibt letztendlich nur eins: den Angriff abzubrechen. Die Deutschen sitzen fest im Sattel. Der Angriff ist abgewiesen.

Weiteren Angriffen muss sich die Heeresgruppe Nord nicht erwehren. Um so besser, dann nehmen wir das Heft des Handelns in die Hand.

Unser Trumpf in Hinterhand ist, bei Leningrad frische Truppen zur Verfügung zu haben. Infanterie, bestens ausgestattet mit Waffen, Munition und was man sonst noch alles zum Kämpfen und Überleben braucht. Die Stimmung der Truppe strotzt nur so vor Zuversicht. Die bedrängten Sowjets rücken aus ihrer Stellung östlich Mga geschlagen ab. Das macht den Weg zum Angriff auf Shlisselburg frei. Neben dreier kampfkräftiger Infanteriedivisionen werfen wir einiges an Fluggerät mit in die Waagschale. Die Verteidiger bieten eine gut verschanzte Infanteriedivision und Stellungstruppen auf. Vergeblich. Die Wucht des deutschen Angriffs ist so massiv, dass die Sowjets wie so oft in Panik geraten und die Flucht ergreifen. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, sind die sowjetischen Truppen zwischen Ostsee und Ladogasee dem Untergang geweiht.

Jetzt noch eine kleine Attacke zur Frontbegradigung bei Lyuban, ein Gebiet mit kleinem Militärflugplatz, das wars auch schon in einer an diesem Schauplatz erfolgreichen Woche.
Nun noch an der Organisation geschraubt und das 41. Korps der 18. Armee und damit indirekt wieder der Heeresgruppe Nord unterstellt. Das 2. Korps bleibt selbständig, verfügt aber nur noch über Truppen hinter der Front,

Der nächste Bericht widmet sich dem Schicksal von Kalinin.
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OKH Minsk, 28.06.1942
Diese Woche steht der Abschnitt Moskau ganz im Zeichen der Stadt Stadt Twer, die 1942 Kalinin hieß, so benannt nach einem verdienten Genossen und Politiker. Als eine der ältesten Städte der Sowjetunion wurde sie 1763 durch eine Feuersbrunst vernichtet und von Katharina der Großen wieder aufgebaut. Strategisch bedeutsam ist die Lage an der Bahnlinie Moskau – Leningrad. Manstein hat die ehrenvolle Aufgabe, die Stadt aus den Händen der Bolschewiki zu befreien und als Nachschubbasis zu positionieren, dabei als Stadt zu schonen und neu erblühen zu lassen. Wird ihm die Eroberung gelingen? Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Stadt selbst, sondern auch auf dem direkten Umland. Zuerst gilt es, den Minikessel südlich Kalinins auszupressen. Es gab keinerlei Versuche, den Kessel zu entsetzen. Die Sowjets fügen sich ergeben in ihr Schicksal. Uns ist es Recht.

Etwa 25000 Mann, ca. 400 Geschütze und 30 gepanzerte Fahrzeuge sind die lohnende Kesselbeute. Die Eingeschlossenen geben pflichtschuldig einige Schüsschen ab, heben dann brav die Hände und marschieren gesenkten Hauptes zu unseren Linien herüber. Folgerichtig kann direkt im Anschluss Aufstellung gegen Kalinin bezogen werden, eine klassisch infanteristische Aufgabe. Respekt einflößende Minenfelder und Schanzen verteilen sich vor und in der Stadt. Diese zu knacken wird nicht leicht. Pioniere nach vorn! Gassen sprengen, Wege öffnen, die Infanterie stürmt und über 1000 Geschütze nebeln ein und geben Feuerschutz. Das Kräfteverhältnis beträgt etwa 4:1 zu unseren Gunsten. Die Überlegenheit ist auch absolut notwendig, der Angriff schlägt durch, immer weiter weichen die beiden verteidigenden Divisionen zurück und letztlich aus der Stadt. Sturmtruppen reißen die Sowjetfahne vom Rathaus. Die Armeekapelle spielt auf.

Rechts und links Kalinins gibt die Rote Armee gegenüber vorpreschenden Landsern ebenfalls Fersengeld. Defensiv konzentriert sich unser Fokus jedoch voll und ganz auf Kalinin, die Stadt soll prominent verteidigt werden, u.a. von den „Totenköpfchen“. Das soll Stalins Rachegelüste dämpfen und unsere frisch dazuverdienten 10 Siegpunkte konservieren. Derer befinden sich jetzt 762 auf unserem Konto. Wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass die 9. Armee (HG Mitte) südwestlich Moskaus einen Durchbruch erzielen konnte. An dieser Stelle ist ein künftiger Kessel um die westlich stehenden sowjetischen Verbände denkbar. Noch wäre ein Ausbruch möglich...

Werfen wir noch einen Blick auf die Truppenstärken. Die Rote Armee erreichte Ihren bisherigen Peak Mitte Mai 1942 mit 5,33 Mio. Soldaten. Seither ging die Zahl der Soldaten kontinuierlich zurück, Zeugnis der harten Kämpfe an allen Abschnitten. Im Gegenzug konnte die Achse Ihre Truppenzahl ausbauen, auf nunmehr knapp 4,7 Millionen, eine ermutigende Entwicklung.

Gute Nachrichten von den Fronten im Nord- und Mittelabschnitt, kann Stalingrad da „mithalten“? Seid gespannt auf den nächsten Bericht
Diese Woche steht der Abschnitt Moskau ganz im Zeichen der Stadt Stadt Twer, die 1942 Kalinin hieß, so benannt nach einem verdienten Genossen und Politiker. Als eine der ältesten Städte der Sowjetunion wurde sie 1763 durch eine Feuersbrunst vernichtet und von Katharina der Großen wieder aufgebaut. Strategisch bedeutsam ist die Lage an der Bahnlinie Moskau – Leningrad. Manstein hat die ehrenvolle Aufgabe, die Stadt aus den Händen der Bolschewiki zu befreien und als Nachschubbasis zu positionieren, dabei als Stadt zu schonen und neu erblühen zu lassen. Wird ihm die Eroberung gelingen? Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Stadt selbst, sondern auch auf dem direkten Umland. Zuerst gilt es, den Minikessel südlich Kalinins auszupressen. Es gab keinerlei Versuche, den Kessel zu entsetzen. Die Sowjets fügen sich ergeben in ihr Schicksal. Uns ist es Recht.

Etwa 25000 Mann, ca. 400 Geschütze und 30 gepanzerte Fahrzeuge sind die lohnende Kesselbeute. Die Eingeschlossenen geben pflichtschuldig einige Schüsschen ab, heben dann brav die Hände und marschieren gesenkten Hauptes zu unseren Linien herüber. Folgerichtig kann direkt im Anschluss Aufstellung gegen Kalinin bezogen werden, eine klassisch infanteristische Aufgabe. Respekt einflößende Minenfelder und Schanzen verteilen sich vor und in der Stadt. Diese zu knacken wird nicht leicht. Pioniere nach vorn! Gassen sprengen, Wege öffnen, die Infanterie stürmt und über 1000 Geschütze nebeln ein und geben Feuerschutz. Das Kräfteverhältnis beträgt etwa 4:1 zu unseren Gunsten. Die Überlegenheit ist auch absolut notwendig, der Angriff schlägt durch, immer weiter weichen die beiden verteidigenden Divisionen zurück und letztlich aus der Stadt. Sturmtruppen reißen die Sowjetfahne vom Rathaus. Die Armeekapelle spielt auf.

Rechts und links Kalinins gibt die Rote Armee gegenüber vorpreschenden Landsern ebenfalls Fersengeld. Defensiv konzentriert sich unser Fokus jedoch voll und ganz auf Kalinin, die Stadt soll prominent verteidigt werden, u.a. von den „Totenköpfchen“. Das soll Stalins Rachegelüste dämpfen und unsere frisch dazuverdienten 10 Siegpunkte konservieren. Derer befinden sich jetzt 762 auf unserem Konto. Wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass die 9. Armee (HG Mitte) südwestlich Moskaus einen Durchbruch erzielen konnte. An dieser Stelle ist ein künftiger Kessel um die westlich stehenden sowjetischen Verbände denkbar. Noch wäre ein Ausbruch möglich...

Werfen wir noch einen Blick auf die Truppenstärken. Die Rote Armee erreichte Ihren bisherigen Peak Mitte Mai 1942 mit 5,33 Mio. Soldaten. Seither ging die Zahl der Soldaten kontinuierlich zurück, Zeugnis der harten Kämpfe an allen Abschnitten. Im Gegenzug konnte die Achse Ihre Truppenzahl ausbauen, auf nunmehr knapp 4,7 Millionen, eine ermutigende Entwicklung.

Gute Nachrichten von den Fronten im Nord- und Mittelabschnitt, kann Stalingrad da „mithalten“? Seid gespannt auf den nächsten Bericht
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OKH Minsk, 28.06.1942
Mit dem Angriff auf die rumänische Kavalleriebrigade hat General Mitranescu, OB des 7. rum. Infanteriekorps, gerechnet. Die hatte sich todesmutig zwischen Stalingrad und den westlichen Vorposten der Roten Armee hineingeschlichen und diesen abgeriegelt. Wütende Angriffe zweier Schützendivisionen sind die Folge. Alles in allem sind die todesmutigen Reitersoldaten der zehnfachen Übermacht an Soldaten und Geschützen nicht gewachsen. General Loehr mit seiner Luftflotte deckt ihren Rückzug. So ist das Ergebnis auch, dass die Angreifer ihr Treiben mit höheren Ausfällen als die Besiegten bezahlen müssen. Wie meistens ist die Rote Armee nun der Meinung, Sie müsse Ihren Vorposten als „Festen Platz“ halten. Ob sie damit richtig liegt?

Sorry, der „Schnappschuss“ entstand erst nachträglich gegen Ende der Achsenphase
Die Planung diese Woche beinhaltet, den ärgerlichen Vorposten westlich Stalingrads zu stürmen und damit direkt an Stalingrads westliche Stadtteile anzudocken. Spannender und bedeutungsschwangerer ist der Befehl, diese Woche Floßsäcke zu Wasser zu lassen und bei Nacht und Nebel ans jenseitige Ufer der Wolga zu gelangen. Das soll nördlich Stalingrads gewagt werden. Endziel diese Woche ist es, am östlichen Wolgaufer einen Brückenkopf zu etablieren. Südlich Stalingrads macht die durchgehende sowjetische Front einen „weichen“ Eindruck. Schwache Schützenbrigaden „sichern“ die unbefestigte Frontlinie. Was erwartet uns dahinter?

Es braucht schon eine Menge Flöße, um 5 Divisionen auf ca. 10 km Flussbreite überzusetzen. Das geht auf keinen Fall geräuschlos von statten. Um so weniger, da 1000 Rohre zu diesem Ereignis Salut schießen. Pioniere beginnen nach dem Übersetzen der ersten Welle umgehend trotz Feindfeuers mit dem Bau von Pontonbrücken. Die Luftwaffe stürzt sich auf alles, was sich auf der gegenüberliegenden Seite auch nur im Geringsten regt. Ganz schadlos verläuft die Operation für die 11. Armee nicht. Die Rote Armee hat sich am gegenüberliegenden Ufer bestens verschanzt und leistet erbittert Gegenwehr. Die erfolggewohnte Wehrmacht ringt unter gewaltigen Anstrengungen den Feind mühsam nieder und obsiegt. Sofort setzen die ersten Divisionen über den Fluss und sichern die brettebene Steppe.

Südlich Stalingrads sind die Kämpfe kleinteiliger. Die Gegenwehr ist wie erwartet schwach. Mehrere Angriffe sprengen die vorderste Linie der Sowjets auseinander, allerdings fehlt die Kraft für weitreichende Operationen in die Tiefe. Die erste Panzerarmee signalisierte, angesichts der südlich stehenden Verbände der Roten Armee vorsichtig operieren zu wollen. Die Versorgungslage ist nach wie vor angespannt. Es kommt einfach zu wenig von Rostov per Bahn. Wenn das der Gegner wüsste...
Die bereits erwähnte Vorpostenstellung wird pulverisiert. Stalingrad wittert den Duft der Wehrmacht.

Blutzoll und Materialeinsatz beider Seiten sind weiter hoch. Die Zahlen sind fast ein Spiegelbild der Vorwoche. Dabei gelingt es der Wehrmacht besser als der Roten Armee, ihre Verluste zu kompensieren. Die sowjetische Flat hat das 1000ste Fluzeug vom Himmel geholt. Ihr Erfolg überstrahlt die Einsätze der Roten Falken.

Die Eroberung der Stadt Kalinin freut das Siegpunktekonto. 762 Pünktchen sind drauf. Das macht Hoffnung. Darauf, dass die Sowjets ein Einsehen haben und in bereits laufenden Verhandlungen die bedingungslose Kapitulation anbieten werden. Mal sehen. Oder haben sie doch noch Trümpfe im Ärmel und können das Schicksal in letzter Sekunde in eine andere Richtung zwingen?

Mit dem Angriff auf die rumänische Kavalleriebrigade hat General Mitranescu, OB des 7. rum. Infanteriekorps, gerechnet. Die hatte sich todesmutig zwischen Stalingrad und den westlichen Vorposten der Roten Armee hineingeschlichen und diesen abgeriegelt. Wütende Angriffe zweier Schützendivisionen sind die Folge. Alles in allem sind die todesmutigen Reitersoldaten der zehnfachen Übermacht an Soldaten und Geschützen nicht gewachsen. General Loehr mit seiner Luftflotte deckt ihren Rückzug. So ist das Ergebnis auch, dass die Angreifer ihr Treiben mit höheren Ausfällen als die Besiegten bezahlen müssen. Wie meistens ist die Rote Armee nun der Meinung, Sie müsse Ihren Vorposten als „Festen Platz“ halten. Ob sie damit richtig liegt?

Sorry, der „Schnappschuss“ entstand erst nachträglich gegen Ende der Achsenphase
Die Planung diese Woche beinhaltet, den ärgerlichen Vorposten westlich Stalingrads zu stürmen und damit direkt an Stalingrads westliche Stadtteile anzudocken. Spannender und bedeutungsschwangerer ist der Befehl, diese Woche Floßsäcke zu Wasser zu lassen und bei Nacht und Nebel ans jenseitige Ufer der Wolga zu gelangen. Das soll nördlich Stalingrads gewagt werden. Endziel diese Woche ist es, am östlichen Wolgaufer einen Brückenkopf zu etablieren. Südlich Stalingrads macht die durchgehende sowjetische Front einen „weichen“ Eindruck. Schwache Schützenbrigaden „sichern“ die unbefestigte Frontlinie. Was erwartet uns dahinter?

Es braucht schon eine Menge Flöße, um 5 Divisionen auf ca. 10 km Flussbreite überzusetzen. Das geht auf keinen Fall geräuschlos von statten. Um so weniger, da 1000 Rohre zu diesem Ereignis Salut schießen. Pioniere beginnen nach dem Übersetzen der ersten Welle umgehend trotz Feindfeuers mit dem Bau von Pontonbrücken. Die Luftwaffe stürzt sich auf alles, was sich auf der gegenüberliegenden Seite auch nur im Geringsten regt. Ganz schadlos verläuft die Operation für die 11. Armee nicht. Die Rote Armee hat sich am gegenüberliegenden Ufer bestens verschanzt und leistet erbittert Gegenwehr. Die erfolggewohnte Wehrmacht ringt unter gewaltigen Anstrengungen den Feind mühsam nieder und obsiegt. Sofort setzen die ersten Divisionen über den Fluss und sichern die brettebene Steppe.

Südlich Stalingrads sind die Kämpfe kleinteiliger. Die Gegenwehr ist wie erwartet schwach. Mehrere Angriffe sprengen die vorderste Linie der Sowjets auseinander, allerdings fehlt die Kraft für weitreichende Operationen in die Tiefe. Die erste Panzerarmee signalisierte, angesichts der südlich stehenden Verbände der Roten Armee vorsichtig operieren zu wollen. Die Versorgungslage ist nach wie vor angespannt. Es kommt einfach zu wenig von Rostov per Bahn. Wenn das der Gegner wüsste...
Die bereits erwähnte Vorpostenstellung wird pulverisiert. Stalingrad wittert den Duft der Wehrmacht.

Blutzoll und Materialeinsatz beider Seiten sind weiter hoch. Die Zahlen sind fast ein Spiegelbild der Vorwoche. Dabei gelingt es der Wehrmacht besser als der Roten Armee, ihre Verluste zu kompensieren. Die sowjetische Flat hat das 1000ste Fluzeug vom Himmel geholt. Ihr Erfolg überstrahlt die Einsätze der Roten Falken.

Die Eroberung der Stadt Kalinin freut das Siegpunktekonto. 762 Pünktchen sind drauf. Das macht Hoffnung. Darauf, dass die Sowjets ein Einsehen haben und in bereits laufenden Verhandlungen die bedingungslose Kapitulation anbieten werden. Mal sehen. Oder haben sie doch noch Trümpfe im Ärmel und können das Schicksal in letzter Sekunde in eine andere Richtung zwingen?

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