Die Herren der Wüste - Saison 2 der SI-Teamliga zu Stronghold Crusader
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Iche_Bins
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Die beiden letztplatzierten haben beinahe das gleiche Aufgebot ... das kann ja nur gut gehen 
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Gebt uns Bescheid, wenn ihr den Mut gefunden habt, werter Ritter Kunz. Unsere Mannen können es kaum erwarten, euch den Rücken zu brechen. 
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Unsere Wälle sind stark und die Männer guten Mutes! Zeigt Uns Eure Schleudern und Pfeile!Witold Pilecki hat geschrieben:Gebt uns Bescheid, wenn ihr den Mut gefunden habt, werter Ritter Kunz. Unsere Mannen können es kaum erwarten, euch den Rücken zu brechen.![]()
Unsere Formation steht, werter Witold Pilecki.
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Wir ringen aktuell noch mit Uns, ob wir die ersten Matches schon ausspielen bzw. veröffentlichen, auch wenn die Aufstellung des werten Kardinalinfant noch fehlt.Witold Pilecki hat geschrieben:Wie ist die Lage in der Wüste? Haben Wir euch eine gar schmerzliche Niederlage bereitet?
Dies haben Wir normalerweise vermieden, damit niemand "Ideen klauen" kann.
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- Witold Pilecki
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Daran haben Wir keinen Zweifel, die Frage ist eher, ob er es liest, da seine Aktivität ja in letzter Zeit sowieso sehr eingeschränkt war. Aber ja, prinzipiell könnten Wir schon mal die Matches ausspielen und Berichte schreiben, da geht es dann mit dem Veröffentlichen schnellerWitold Pilecki hat geschrieben:Der werte Kardinalinfant ist ein Ehrenmann. Man könnte eine Themensperre vereinbaren, bis er seine Aufstellung zusammen hat.
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Und da sind Wir mit dem ersten Match des vierten Spieltags. Die ehrenvolle Eröffnungspartie spielen heute die werten Regenten deltadagger und Komischer Kunde aus. Beide Regenten haben ihre Kader bei der letzten Neurekrutierung verändert. Während der werte dd seine „Schwergewichte“ von europäisch auf arabisch umgestellt hat, ist beim werten KK nur Friedrich im Kader geblieben, und der Rest wurde ausgetauscht. So kommt es, dass beide Kontrahenten nun Abt und Saladin ins Rennen auf Schlachtfeld A schicken.

Doch man sieht richtig, Friedrich hat diesmal die Schwimmflügel nicht vergessen und ist deshalb für Team KK mit am Start. Dies verschiebt natürlich das Kräftegleichgewicht ordentlich, und Team dd muss hier versuchen, den gegnerischen Abt schnell aus dem Spiel zu nehmen, um sich langfristig Siegchancen zu erhalten.
Zusätzlich sieht man, dass Wir nun mit der Einstellung „Kreuzritter-Spiel“ arbeiten, was bedeutet, dass alle KIs mit mehr Truppen ins Spiel starten. (Wer sich erinnert: dies war das Resultat des aktuellen Umwelt-Ereignisses).
Wie sich das Ganze im Spiel auswirkt, sehen wir jetzt:
Oben links startet Saladin „Der Vernünftige“ für Team deltadagger. Dem geneigten Leser wird die große Menge an Bogenschützen auffallen, die Saladin schon dort verteilt hat, wo später die Türme stehen werden:

Auch die Anzahl Schwertkämpfer ist im Vergleich zum normalen Start erhöht. Zum Vergleich noch ein Bild von Kaiser Friedrich I., der in der unteren rechten Ecke für den Komischen Kunden aufläuft:

Auch hier sehen Wir deutlich mehr Fernkämpfer als üblich, besonders die vorderen Türme sind reichlich besetzt. Wir schätzen, dass es sich um etwa die doppelte bis zweieinhalbfache Menge an Truppen handelt.
Dies hat zur Folge, dass frühe Angriffe mit kleinen Trupps weniger Chancen haben, Schaden zu verursachen.
Nichtsdestotrotz legt Saladin „Der Großartige“ direkt mit dem ersten Angriff los, obwohl sich seine Burg noch im Ausbau befindet.

Der „Vernünftige“ steht dem in nichts nach, und so treffen sich beide Trupps an der zentralen Oase:

Die Fernkämpfer neutralisieren sich weitgehend gegenseitig, und eigentlich wollen die Saladins auch den jeweils gegnerischen Äbten an die Kutte, weswegen der Rest der Armeen aneinander vorbei läuft. Die geschwächten Truppen verursachen jedoch keine Schäden mehr (Symboldbild):

Die Action flaut nun etwas ab, und alle KIs treiben den Ausbau ihrer Burgen voran. Der Abt von Dumfries (Team dd) ist als erster fertig:

Diese Burg ist normalerweise keiner unserer Favoriten, da die Kathedrale hier im „Hinterhof“ steht, und der Aufbau insgesamt unsymmetrisch und ineffizienter ist, als bei anderen Burgen des Abtes. In dieser Situation jedoch sind die beiden Türme an der unteren Ecke sehr gut aufgehoben, da sie in Richtung Kartenmitte zeigen.
Man sieht, dass hier auch gerade die Angriffsarmee ausrückt. Fast noch auffälliger als bei Friedrich und Saladin ist die Menge an Schützen auf den Türmen und Toren, denn gerade der Abt ist ja sonst eher dafür bekannt, diese eher stiefmütterlich zu behandeln.
Beim Abt von Leith (Team KK) ist es das gleiche Bild:

Diese Burg ist ebenfalls keine der stärksten, aber etwas besser als die vorige. Hauptsächlich mögen Wir hier die Tatsache, dass die Türme von außen mit Mauern „gepanzert“ wurden, was dafür sorgt, dass sie durch Katapultbeschuss und einhackende Nahkämpfer nicht so schnell fallen, und so die dort stationierten Ballisten und Schützen länger wirken können.
Wenn dieser Abt noch den Burggraben um seinen Hinterhof komplettiert, ist auch diese Burg vollständig.
Die Mönche des Abtes von Dumfries werden in der Kartenmitte abgefangen:

Dem Gegner geht es kurz darauf nicht viel besser.
Als kurzer Einschub hier die aktuelle Stärkeübersicht vom Januar 1184:

Die beiden Äbte haben bereits mit dem Geld scheffeln begonnen, und Friedrich ist wie immer einfach etwas träge im Aufbau und gibt nicht alle Ressourcen aus, die er zur Verfügung hat. Anders die Saladine: Die Burgen sind noch nicht komplett, und das Geld ist knapp.
In der Kartenmitte begegnen sich nun die Katapult-Karawanen der Äbte:

Doch die weitreichenden Turmballisten auf beiden Seiten machen ihnen schnell den Garaus.

Einem weiterer Angriff des gelben Saladin wird vom Abt auf offenem Feld entgegen getreten:


Die verbliebenen Angreifer scheitern vor den Mauern der Abtei.
Mittlerweile sind auch die beiden Saladine fertig mit dem Burgenbau:

Diese Burg gehört, wie man mittlerweile weiß, zu Unseren Favoriten. Viel Platz im Inneren für Wirtschaftsgebäude, und viele Türme mit Turmgeräten außen herum. Die einzige Schwachstelle sind die beiden kleinen Torhäuser an den Seiten, die im späteren Spiel mit großen Angriffsmassen zum Verhängnis werden können.

Hier haben Wir direkt das Kontrastprogramm, diese Burg ist kleiner und kompakter, und hat deutlich weniger Türme zur Verteidigung. Viele wichtige Gebäude müssen außerhalb der Mauern stehen. Dafür, und dass ist das rettende Detail für diese Burg, gibt es hier nur das nach hinten zeigende, große Torhaus, welches deutlich seltener angegriffen wird, und auch länger hält.
Und schließlich fehlt noch Friedrich bei Unserer „Burgenrundschau“:


Diese Variante des Dreiecks ist so ein Zwischending. Es macht einiges richtig, so ist hier das vordere Turmdreieck abgeschlossen und mit einem Torhaus gesichert, die Anzahl und Verteilung der Türme insgesamt ist vorbildlich und der Burggraben ist breit… außer dort, wo er es nicht ist
und damit sind wir bei den negativen Dingen: im vorderen Teil haben wir tatsächlich nur eine Breite des Grabens von 1, und das ist selbst für Gegner mit schwachen Buddeltruppen ein überwindbares Hindernis. Zusätzlich ist die Platzausnutzung im Burginneren suboptimal, so dass vier Waffenmacher außen stehen, was die Effizienz verringert. Teure Gebäude wie Stall und Kapelle an der Front aufzubauen, ist ebenfalls eine fragwürdige Entscheidung. Aber Geld hat Friedrich meistens eh genug, von daher ist das halb so wild.
Apropos Geld: wie sieht es da aus:

In der Tat, Friedrich hat genug auf der hohen Kante liegen. Auch die Saladine wirtschaften mittlerweile gut, wobei das Geld des „Großartigen“ aktuell in seiner Truppenmenge steckt. Und diese gedenkt er zu nutzen:

Der Abt von Dumfries muss sich warm anziehen, denn es kommt ein Doppelangriff! Saladins berittene Schützen stürmen schon drauf los, und Kaiser Friedrich hat die Artillerie in Stellung gebracht.
Doch es gibt eine leichte Verzögerung in den Angriffen. So können die berittenen Bogenschützen dank der großen Anzahl an Verteidigern auf den Wällen abgewehrt werden:

Die arabischen Schwertkämpfer schlagen sich eine Bresche, doch von Feuer und Pfeilen dezimiert, werden sie von wütenden Ordensbrüdern direkt zurückgeworfen.

Dann setzt sich auch Friedrichs Truppe in Bewegung:

Als sie gerade an der Bresche angelangt sind, tauchen von der Seite noch mehr Mönche auf!

Der Abt von Leith hat Unterstützung geschickt! Jetzt wird es endgültig unübersichtlich, denn die Mönche sind aus vielen Perspektiven kaum zu unterscheiden, da sie Farblich nur sehr dezent gekennzeichnet sind.

Am Ende gewinnen die mit den braunen Kutten
Soll heißen: obwohl sie mehr oder weniger zu dritt angegriffen haben, konnte Team KK bei deltadaggers Abt noch nicht entscheidend durchbrechen. Dieser hat bald darauf seine Burg repariert, und setzt zum Gegenangriff an:

Bevor er eintrifft, sind Saladins Soldaten schon da:

Und der Angriff endet hier deutlich abrupter. Es zeigt sich schon das Fehlen des dritten Fürsten auf dem Feld:

Die nächsten Angriffe der Saladins erfolgen nahezu zeitgleich im Dezember 1192. Der Angriff des „Vernünftigen“ wird noch halbwegs gut ab(t)gewehrt:


Hier fällt auf, dass keine Belagerungsgeräte zum Einsatz kommen. Vermutlich kann die KI sie aufgrund der Farmen nicht korrekt platzieren?
Auf der anderen Seite scheint das kein Problem zu sein, hier sind neben den regulären Angriffsgeräten auch noch Störgeräte dabei:

Dieses Bombardement haut ordentlich rein. Zusätzlich kommen jetzt die Meuchelmörder ran, um das Torhaus zu erklettern und zu öffnen. Und hier begegnet Uns eine der kleinen Kuriositäten, für die Wir Stronghold kennen und lieben:

Offenbar wurde das Torhaus gerade in dem Moment zerstört, als die Meuchelmörder ihre Kletterpartie begonnen haben. Somit klettert dieser Kollege hier einfach senkrecht an einem Seil in die Luft, welches nirgends befestigt ist
Die Mönche stehen daneben und fragen sich, welch‘ Teufelswerk sich gerade hier zuträgt.
Nachdem die Burg jetzt offen ist, marschieren die Schwertkämpfer heran, doch der Abt hat noch ein Ass im Ärmel! Der Feuergraben hält die Araber auf.

Auch wenn der Sturmangriff damit abgewehrt ist, bleiben die Belagerungsgeräte noch etwas vor Ort, und demolieren die Front der Abtei äußerst gründlich.


Dennoch verfügt deltadaggers Abt immer noch über ein ansehnliches Geldpolster:

Damit sollte der Wiederaufbau kein Problem sein. Außerdem fällt auf, dass „Der Großartige“ deutlich weniger Gold erwirtschaften kann als sein Konterpart. Dies mag zum Teil an der etwas ineffizienteren Burg liegen, hauptsächlich aber wohl an der Position in der Mitte der Aufstellung, wo er relativ wenig sicheres Farmland im Rücken der Burg hat. Die Positionen an den Flanken sind da etwas besser dran. Zwar hat er sich die Oase in der Mitte der Karte fast komplett gesichert, doch die dort stehenden Farmen sind erstens weiter weg als die im Hinterland, und zweitens werden die bemitleidenswerten Arbeiter regelmäßig erschossen, erschlagen, aufgeschlitzt oder von Bolzen durchbohrt. Da kann dann die Produktivität schon mal drunter leiden
Etwa ein Ingame-Jahr später greift eine Schar grüner Mönche zum Stock und macht sich auf, die Burg des „falschen“ Abts anzugreifen:

Dabei werden sie auch von Saladins Burg unter Feuer genommen. Doch sie sind nicht allein! Friedrichs Armee ist bereits vor Ort und bombardiert das Torhaus mit ihren Triboken:

Und auch wenn Saladin keinen richtigen Angriff startet, sind seine Bogenschützen, die zum Schutz des Farmlandes abgestellt wurden, sehr fleißig beim Räumen der Türme.
Die angreifenden Mönche erleiden Verluste, aber das Torhaus wird genau im richtigen Moment zerstört:


Die Mönche dringen ein, und andere Mönche stellen sich ihnen entgegen. Man meint zu hören, wie sich sich gegenseitig „Spalter!“ und „Schismatiker!“ zurufen, doch der Spuk ist schnell wieder vorbei, die Angreifer sind abgewehrt.
Der Abt lässt in Windeseile das Torhaus reparieren, denn Kaiser Friedrichs Armee ist auch noch da:

Zuerst sind die Schwertkämpfer gezwungen, auf breiter Front die Mauer anzugreifen, doch dann wird durch fortgesetzten Beschuss eine Bresche neben dem Torhaus geschlagen:

Die Gepanzerten nähern sich dem Bergfried, während Friedrichs Ritter das Hinterland verwüsten. Einige Nachzügler werden in den Pechgräben gefangen – warum wurden diese nicht eher gezündet?

Es sind nicht mehr viele Schwertkämpfer, die den Bergfried erklimmen, aber abgesehen von Pfeilbeschuss gibt es keinerlei Gegenwehr mehr. Der Abt von Dumfries muss die Waffen strecken:


Und Friedrich darf sich auf die Fahne schreiben, das Problem von Abt und Gegen-Abt elegant gelöst zu haben:

Saladin „Der Großartige“ wollte auch gerade noch angreifen, ist nun aber seines Zieles beraubt. Und der andere Saladin „Der Vernünftige“ muss sich jetzt der harten Realität stellen, dass sich die Dinge gegen ihn wenden. Wird er es noch schaffen, einen Gegner auszuschalten, bevor ihn die Masse der Feinde überwältigt? Zumindest hat er noch gute Geldreserven:

Das Spiel wogt nun ein wenig hin und her, die ersten Angriffe auf den gelben Saladin bleiben ungefährlich. Im Juni 1203 hat er gerade Kaiser Friedrichs jüngsten Angriff abgewehrt, und sammelt sich nun seinerseits:

Man sieht noch den letzten Schwerkämpfer an der Mauer knabbern. Die vorderen Türme waren bisher das einzige Opfer der gegnerischen Attacken.
Gerade als sich der Angriff entfaltet, rückt der Abt seinerseits aus:

Man sieht im oberen Bild auch, dass von den anfänglichen Verteidigern auf den Türmen nicht mehr viel übrig ist. Dies heißt also, wie Wir bereits an anderer Stelle andeuteten, dass die zahlreichen Starttruppen nicht nachbesetzt werden, sondern bei Verlusten lediglich die „normale“ Burgbesatzung wieder hergestellt wird.
Die rechte Flanke der Angreifer geht anschließend in den Nahkampf mit den ausrückenden Mönchen:

So sind viele schon angeschlagen, und das Feuer an den Mauern tut das seinige:

Auf der Gegenseite ist auch nicht mehr Erfolg zu verzeichnen:


Zwar sieht man, dass auch hier die Türme nicht mehr gut besetzt sind, aber viele Pfeile halten die Mönche nicht aus, weshalb dieser Angriff nicht viel ausrichtet. Der Abt leidet hier am gleichen Problem mit der Platzierung der Belagerungsgeräte wie Saladin.
Die nächste Zeit fassen Wir etwas gröber zusammen. Hauptsächlich steht deltadaggers Saladin unter Druck, aber er hat noch ein gutes Geldpolster, und kann einzelne Angriffe zuverlässig abwehren.
Kaiser Friedrich schickt auch wiederholt Ritter aus, um die Außenwirtschaft zu stören:

Einzelne Angriffe war hier allerdings der Schlüsselbegriff, und im Januar 1211 sammelt sich Team KK zumindest teilweise gleichzeitig:

Die Stärkeübersicht zeigt, dass alle Beteiligten über viele Truppen verfügen:

Doch „Der Vernünftige“ belässt seine Männer nicht innerhalb der Mauern, sondern er rückt selbst zum Angriff aus:

Ob das so vernünftig ist?
Beide Seiten werden dezimiert, zumindest hat der „Vernünftige“ noch ein paar Fernkämpfer übrig. Nun gehen die ersten Angreifer zum Sturmangriff über, und teilweise kommt es zu Nahkämpfen:

Und um die Situation für Team deltadagger noch weiter zu verschlimmern, greift der Abt von Leith ebenfalls an:

Die Männer des „Großartigen“ sind bereits dabei, die Türme seines Konterparts nieder zu reißen:

Dann setzen sich auch Friedrichs Truppen in Bewegung, parallel dazu greift „der Vernünftige“ selbst in Richtung des Abtes an und kollidiert dabei wieder teilweise mit dessen Truppen:


Als sich auch die Masse der Mönche des Abtes vor seiner Burg bemerkbar macht, kommt deltadaggers Saladin ins Grübeln:


Dies hat natürlich zur Folge, dass die Truppen an der Front zurück gezogen werden (das machen die KIs fast immer, wenn sie sich bedroht fühlen):

Doch ob diese Truppen noch rechtzeitig kommen, ist fraglich. Die Angreifer haben mittlerweile die vordere Turmfront abgeräumt und sind zu der von Uns angesprochenen Schwachstelle vorgedrungen: dem Torhaus!

Dann ist es auch schnell durchbrochen, doch auch die Angriffstruppen sind fast zuhause:

Jetzt müssten sie nur noch den Weg zum Bergfried finden, denn die Angreifer sind schon nah dran. Im Burghof tun noch ein paar Feuerwerfer ihren Dienst, und die zurück gezogenen Truppen halten den weiteren Zustrom an Angreifern auf. Wird es reichen?

Die Angreifer erstürmen den Bergfried, die Verstärkung ist nicht zahlreich genug, und Saladin „Der Vernünftige“ muss sich dem dreifachen Angriff ergeben:


Es sind tatsächlich die Mönche des Abtes, die den letzten Streich führen. Ob Saladin hier auf Gnade hoffen darf?

Auf jeden Fall ist damit Schlachtfeld A eindeutig entschieden, das Team des werten Komischen Kunden siegt hier mit 2:0 Kills!

Leider konnte deltadaggers Team keinen gegnerischen Fürsten bezwingen, das heißt auf Schlachtfeld B muss die Anstrengung verdoppelt werden, um noch nach dem Gesamtsieg greifen zu können.
Nun aber ein Blick auf die Statistiken (diesmal ließ Uns das Spiel sogar Screenshots von beiden Seiten machen, bevor es abgestürzt ist
)


Zuerst zum wirtschaftlichen Aspekt: Saladin übertrifft sie alle im Geld scheffeln. Und tatsächlich hat am Ende der türkise Saladin mehr erwirtschaftet, obwohl es lange Zeit so aussah als ginge es dem Gelben besser. Wir denken, dass hat mit dem heftigen Druck zu tun, den er aushalten musste, sobald er nur noch allein auf seiner Seite war. Man hat auch in der letzten Übersicht gesehen, wie ihm langsam das Gold ausgeht. Auffällig ist vor allem die Differenz von 1500 Steinen zwischen den Saladins. Hier würden Wir Friedrichs Ritter als Grund vermuten, welche die Steinbrüche wieder und wieder zerstört haben. Dafür hat der gelbe Saladin insgesamt mehr Nahrung gesammelt, was an dem besser gelegenen Farmland der Eckposition liegen dürfte. Der Türkise hat durch die etwas höhere Bevölkerung wiederum mehr Steuern eingenommen.
Was fällt noch auf? Durch seine Position in der Defensive hat deltadaggers Saladin natürlich mehr besiegte Einheiten auf dem Konto, nur kann man sich davon am Ende nichts kaufen.
Der Abt hat die nächste Stufe der „menschlichen Welle“ freigeschaltet, während Friedrich eher auf Klasse denn Masse zu setzen scheint. Insgesamt wird wieder deutlich, wie viel mehr Friedrich leisten könnte, wenn er sein Gold konsequent ausgeben würde. Doch das ist ja beim Abt genau so.
Dafür hat Friedrich mit seinen Rittern und Belagerungsgeräten die meisten Gebäude zerstört, und dieser Beitrag ist auch nicht zu unterschätzen.
Insgesamt würden Wir sagen, dass das Ergebnis mit dieser Aufstellung zu erwarten war, schließlich existierte hier eine eindeutige Überlegenheit von Team KK. Unter normalen Bedingungen hätte deltadaggers Team eventuell den gegnerischen Abt rausnehmen können, doch mit den verstärkten Verteidigungstruppen zum Anfang wird allen Blitzaktionen mehr oder minder ein Riegel vorgeschoben.
Was denken die werten Regenten über das Match, und wer wird den Gesamtsieg einheimsen? Wir planen, Schlachtfeld B mal wieder als kommentiertes Video zu veröffentlichen, und hoffen, das ist für alle (insbesondere die Kontrahenten) so in Ordnung. Falls nicht, bitte melden
Zum Schluss noch ein Hinweis an alle Stronghold-Crusader-Fans: im Juli wird es ähnlich zur Definitive Edition für Stronghold 1 auch eine Überarbeitung zu Crusader geben. Eine Demo kann schon jetzt heruntergeladen werden, falls jemand Lust hat, selbst ein bisschen durch die Wüste zu ziehen, anstatt nur zuzuschauen
Offenbar soll es im Vollspiel dann auch eine Kooperative Kampagne für 2 Spieler geben

Doch man sieht richtig, Friedrich hat diesmal die Schwimmflügel nicht vergessen und ist deshalb für Team KK mit am Start. Dies verschiebt natürlich das Kräftegleichgewicht ordentlich, und Team dd muss hier versuchen, den gegnerischen Abt schnell aus dem Spiel zu nehmen, um sich langfristig Siegchancen zu erhalten.
Zusätzlich sieht man, dass Wir nun mit der Einstellung „Kreuzritter-Spiel“ arbeiten, was bedeutet, dass alle KIs mit mehr Truppen ins Spiel starten. (Wer sich erinnert: dies war das Resultat des aktuellen Umwelt-Ereignisses).
Wie sich das Ganze im Spiel auswirkt, sehen wir jetzt:
Oben links startet Saladin „Der Vernünftige“ für Team deltadagger. Dem geneigten Leser wird die große Menge an Bogenschützen auffallen, die Saladin schon dort verteilt hat, wo später die Türme stehen werden:

Auch die Anzahl Schwertkämpfer ist im Vergleich zum normalen Start erhöht. Zum Vergleich noch ein Bild von Kaiser Friedrich I., der in der unteren rechten Ecke für den Komischen Kunden aufläuft:

Auch hier sehen Wir deutlich mehr Fernkämpfer als üblich, besonders die vorderen Türme sind reichlich besetzt. Wir schätzen, dass es sich um etwa die doppelte bis zweieinhalbfache Menge an Truppen handelt.
Dies hat zur Folge, dass frühe Angriffe mit kleinen Trupps weniger Chancen haben, Schaden zu verursachen.
Nichtsdestotrotz legt Saladin „Der Großartige“ direkt mit dem ersten Angriff los, obwohl sich seine Burg noch im Ausbau befindet.

Der „Vernünftige“ steht dem in nichts nach, und so treffen sich beide Trupps an der zentralen Oase:

Die Fernkämpfer neutralisieren sich weitgehend gegenseitig, und eigentlich wollen die Saladins auch den jeweils gegnerischen Äbten an die Kutte, weswegen der Rest der Armeen aneinander vorbei läuft. Die geschwächten Truppen verursachen jedoch keine Schäden mehr (Symboldbild):

Die Action flaut nun etwas ab, und alle KIs treiben den Ausbau ihrer Burgen voran. Der Abt von Dumfries (Team dd) ist als erster fertig:

Diese Burg ist normalerweise keiner unserer Favoriten, da die Kathedrale hier im „Hinterhof“ steht, und der Aufbau insgesamt unsymmetrisch und ineffizienter ist, als bei anderen Burgen des Abtes. In dieser Situation jedoch sind die beiden Türme an der unteren Ecke sehr gut aufgehoben, da sie in Richtung Kartenmitte zeigen.
Man sieht, dass hier auch gerade die Angriffsarmee ausrückt. Fast noch auffälliger als bei Friedrich und Saladin ist die Menge an Schützen auf den Türmen und Toren, denn gerade der Abt ist ja sonst eher dafür bekannt, diese eher stiefmütterlich zu behandeln.
Beim Abt von Leith (Team KK) ist es das gleiche Bild:

Diese Burg ist ebenfalls keine der stärksten, aber etwas besser als die vorige. Hauptsächlich mögen Wir hier die Tatsache, dass die Türme von außen mit Mauern „gepanzert“ wurden, was dafür sorgt, dass sie durch Katapultbeschuss und einhackende Nahkämpfer nicht so schnell fallen, und so die dort stationierten Ballisten und Schützen länger wirken können.
Wenn dieser Abt noch den Burggraben um seinen Hinterhof komplettiert, ist auch diese Burg vollständig.
Die Mönche des Abtes von Dumfries werden in der Kartenmitte abgefangen:

Dem Gegner geht es kurz darauf nicht viel besser.
Als kurzer Einschub hier die aktuelle Stärkeübersicht vom Januar 1184:

Die beiden Äbte haben bereits mit dem Geld scheffeln begonnen, und Friedrich ist wie immer einfach etwas träge im Aufbau und gibt nicht alle Ressourcen aus, die er zur Verfügung hat. Anders die Saladine: Die Burgen sind noch nicht komplett, und das Geld ist knapp.
In der Kartenmitte begegnen sich nun die Katapult-Karawanen der Äbte:

Doch die weitreichenden Turmballisten auf beiden Seiten machen ihnen schnell den Garaus.

Einem weiterer Angriff des gelben Saladin wird vom Abt auf offenem Feld entgegen getreten:


Die verbliebenen Angreifer scheitern vor den Mauern der Abtei.
Mittlerweile sind auch die beiden Saladine fertig mit dem Burgenbau:

Diese Burg gehört, wie man mittlerweile weiß, zu Unseren Favoriten. Viel Platz im Inneren für Wirtschaftsgebäude, und viele Türme mit Turmgeräten außen herum. Die einzige Schwachstelle sind die beiden kleinen Torhäuser an den Seiten, die im späteren Spiel mit großen Angriffsmassen zum Verhängnis werden können.

Hier haben Wir direkt das Kontrastprogramm, diese Burg ist kleiner und kompakter, und hat deutlich weniger Türme zur Verteidigung. Viele wichtige Gebäude müssen außerhalb der Mauern stehen. Dafür, und dass ist das rettende Detail für diese Burg, gibt es hier nur das nach hinten zeigende, große Torhaus, welches deutlich seltener angegriffen wird, und auch länger hält.
Und schließlich fehlt noch Friedrich bei Unserer „Burgenrundschau“:


Diese Variante des Dreiecks ist so ein Zwischending. Es macht einiges richtig, so ist hier das vordere Turmdreieck abgeschlossen und mit einem Torhaus gesichert, die Anzahl und Verteilung der Türme insgesamt ist vorbildlich und der Burggraben ist breit… außer dort, wo er es nicht ist
Apropos Geld: wie sieht es da aus:

In der Tat, Friedrich hat genug auf der hohen Kante liegen. Auch die Saladine wirtschaften mittlerweile gut, wobei das Geld des „Großartigen“ aktuell in seiner Truppenmenge steckt. Und diese gedenkt er zu nutzen:

Der Abt von Dumfries muss sich warm anziehen, denn es kommt ein Doppelangriff! Saladins berittene Schützen stürmen schon drauf los, und Kaiser Friedrich hat die Artillerie in Stellung gebracht.
Doch es gibt eine leichte Verzögerung in den Angriffen. So können die berittenen Bogenschützen dank der großen Anzahl an Verteidigern auf den Wällen abgewehrt werden:

Die arabischen Schwertkämpfer schlagen sich eine Bresche, doch von Feuer und Pfeilen dezimiert, werden sie von wütenden Ordensbrüdern direkt zurückgeworfen.

Dann setzt sich auch Friedrichs Truppe in Bewegung:

Als sie gerade an der Bresche angelangt sind, tauchen von der Seite noch mehr Mönche auf!

Der Abt von Leith hat Unterstützung geschickt! Jetzt wird es endgültig unübersichtlich, denn die Mönche sind aus vielen Perspektiven kaum zu unterscheiden, da sie Farblich nur sehr dezent gekennzeichnet sind.

Am Ende gewinnen die mit den braunen Kutten
Soll heißen: obwohl sie mehr oder weniger zu dritt angegriffen haben, konnte Team KK bei deltadaggers Abt noch nicht entscheidend durchbrechen. Dieser hat bald darauf seine Burg repariert, und setzt zum Gegenangriff an:

Bevor er eintrifft, sind Saladins Soldaten schon da:

Und der Angriff endet hier deutlich abrupter. Es zeigt sich schon das Fehlen des dritten Fürsten auf dem Feld:

Die nächsten Angriffe der Saladins erfolgen nahezu zeitgleich im Dezember 1192. Der Angriff des „Vernünftigen“ wird noch halbwegs gut ab(t)gewehrt:


Hier fällt auf, dass keine Belagerungsgeräte zum Einsatz kommen. Vermutlich kann die KI sie aufgrund der Farmen nicht korrekt platzieren?
Auf der anderen Seite scheint das kein Problem zu sein, hier sind neben den regulären Angriffsgeräten auch noch Störgeräte dabei:

Dieses Bombardement haut ordentlich rein. Zusätzlich kommen jetzt die Meuchelmörder ran, um das Torhaus zu erklettern und zu öffnen. Und hier begegnet Uns eine der kleinen Kuriositäten, für die Wir Stronghold kennen und lieben:

Offenbar wurde das Torhaus gerade in dem Moment zerstört, als die Meuchelmörder ihre Kletterpartie begonnen haben. Somit klettert dieser Kollege hier einfach senkrecht an einem Seil in die Luft, welches nirgends befestigt ist
Die Mönche stehen daneben und fragen sich, welch‘ Teufelswerk sich gerade hier zuträgt.
Nachdem die Burg jetzt offen ist, marschieren die Schwertkämpfer heran, doch der Abt hat noch ein Ass im Ärmel! Der Feuergraben hält die Araber auf.

Auch wenn der Sturmangriff damit abgewehrt ist, bleiben die Belagerungsgeräte noch etwas vor Ort, und demolieren die Front der Abtei äußerst gründlich.


Dennoch verfügt deltadaggers Abt immer noch über ein ansehnliches Geldpolster:

Damit sollte der Wiederaufbau kein Problem sein. Außerdem fällt auf, dass „Der Großartige“ deutlich weniger Gold erwirtschaften kann als sein Konterpart. Dies mag zum Teil an der etwas ineffizienteren Burg liegen, hauptsächlich aber wohl an der Position in der Mitte der Aufstellung, wo er relativ wenig sicheres Farmland im Rücken der Burg hat. Die Positionen an den Flanken sind da etwas besser dran. Zwar hat er sich die Oase in der Mitte der Karte fast komplett gesichert, doch die dort stehenden Farmen sind erstens weiter weg als die im Hinterland, und zweitens werden die bemitleidenswerten Arbeiter regelmäßig erschossen, erschlagen, aufgeschlitzt oder von Bolzen durchbohrt. Da kann dann die Produktivität schon mal drunter leiden
Etwa ein Ingame-Jahr später greift eine Schar grüner Mönche zum Stock und macht sich auf, die Burg des „falschen“ Abts anzugreifen:

Dabei werden sie auch von Saladins Burg unter Feuer genommen. Doch sie sind nicht allein! Friedrichs Armee ist bereits vor Ort und bombardiert das Torhaus mit ihren Triboken:

Und auch wenn Saladin keinen richtigen Angriff startet, sind seine Bogenschützen, die zum Schutz des Farmlandes abgestellt wurden, sehr fleißig beim Räumen der Türme.
Die angreifenden Mönche erleiden Verluste, aber das Torhaus wird genau im richtigen Moment zerstört:


Die Mönche dringen ein, und andere Mönche stellen sich ihnen entgegen. Man meint zu hören, wie sich sich gegenseitig „Spalter!“ und „Schismatiker!“ zurufen, doch der Spuk ist schnell wieder vorbei, die Angreifer sind abgewehrt.
Der Abt lässt in Windeseile das Torhaus reparieren, denn Kaiser Friedrichs Armee ist auch noch da:

Zuerst sind die Schwertkämpfer gezwungen, auf breiter Front die Mauer anzugreifen, doch dann wird durch fortgesetzten Beschuss eine Bresche neben dem Torhaus geschlagen:

Die Gepanzerten nähern sich dem Bergfried, während Friedrichs Ritter das Hinterland verwüsten. Einige Nachzügler werden in den Pechgräben gefangen – warum wurden diese nicht eher gezündet?

Es sind nicht mehr viele Schwertkämpfer, die den Bergfried erklimmen, aber abgesehen von Pfeilbeschuss gibt es keinerlei Gegenwehr mehr. Der Abt von Dumfries muss die Waffen strecken:


Und Friedrich darf sich auf die Fahne schreiben, das Problem von Abt und Gegen-Abt elegant gelöst zu haben:

Saladin „Der Großartige“ wollte auch gerade noch angreifen, ist nun aber seines Zieles beraubt. Und der andere Saladin „Der Vernünftige“ muss sich jetzt der harten Realität stellen, dass sich die Dinge gegen ihn wenden. Wird er es noch schaffen, einen Gegner auszuschalten, bevor ihn die Masse der Feinde überwältigt? Zumindest hat er noch gute Geldreserven:

Das Spiel wogt nun ein wenig hin und her, die ersten Angriffe auf den gelben Saladin bleiben ungefährlich. Im Juni 1203 hat er gerade Kaiser Friedrichs jüngsten Angriff abgewehrt, und sammelt sich nun seinerseits:

Man sieht noch den letzten Schwerkämpfer an der Mauer knabbern. Die vorderen Türme waren bisher das einzige Opfer der gegnerischen Attacken.
Gerade als sich der Angriff entfaltet, rückt der Abt seinerseits aus:

Man sieht im oberen Bild auch, dass von den anfänglichen Verteidigern auf den Türmen nicht mehr viel übrig ist. Dies heißt also, wie Wir bereits an anderer Stelle andeuteten, dass die zahlreichen Starttruppen nicht nachbesetzt werden, sondern bei Verlusten lediglich die „normale“ Burgbesatzung wieder hergestellt wird.
Die rechte Flanke der Angreifer geht anschließend in den Nahkampf mit den ausrückenden Mönchen:

So sind viele schon angeschlagen, und das Feuer an den Mauern tut das seinige:

Auf der Gegenseite ist auch nicht mehr Erfolg zu verzeichnen:


Zwar sieht man, dass auch hier die Türme nicht mehr gut besetzt sind, aber viele Pfeile halten die Mönche nicht aus, weshalb dieser Angriff nicht viel ausrichtet. Der Abt leidet hier am gleichen Problem mit der Platzierung der Belagerungsgeräte wie Saladin.
Die nächste Zeit fassen Wir etwas gröber zusammen. Hauptsächlich steht deltadaggers Saladin unter Druck, aber er hat noch ein gutes Geldpolster, und kann einzelne Angriffe zuverlässig abwehren.
Kaiser Friedrich schickt auch wiederholt Ritter aus, um die Außenwirtschaft zu stören:

Einzelne Angriffe war hier allerdings der Schlüsselbegriff, und im Januar 1211 sammelt sich Team KK zumindest teilweise gleichzeitig:

Die Stärkeübersicht zeigt, dass alle Beteiligten über viele Truppen verfügen:

Doch „Der Vernünftige“ belässt seine Männer nicht innerhalb der Mauern, sondern er rückt selbst zum Angriff aus:

Ob das so vernünftig ist?
Beide Seiten werden dezimiert, zumindest hat der „Vernünftige“ noch ein paar Fernkämpfer übrig. Nun gehen die ersten Angreifer zum Sturmangriff über, und teilweise kommt es zu Nahkämpfen:

Und um die Situation für Team deltadagger noch weiter zu verschlimmern, greift der Abt von Leith ebenfalls an:

Die Männer des „Großartigen“ sind bereits dabei, die Türme seines Konterparts nieder zu reißen:

Dann setzen sich auch Friedrichs Truppen in Bewegung, parallel dazu greift „der Vernünftige“ selbst in Richtung des Abtes an und kollidiert dabei wieder teilweise mit dessen Truppen:


Als sich auch die Masse der Mönche des Abtes vor seiner Burg bemerkbar macht, kommt deltadaggers Saladin ins Grübeln:


Dies hat natürlich zur Folge, dass die Truppen an der Front zurück gezogen werden (das machen die KIs fast immer, wenn sie sich bedroht fühlen):

Doch ob diese Truppen noch rechtzeitig kommen, ist fraglich. Die Angreifer haben mittlerweile die vordere Turmfront abgeräumt und sind zu der von Uns angesprochenen Schwachstelle vorgedrungen: dem Torhaus!

Dann ist es auch schnell durchbrochen, doch auch die Angriffstruppen sind fast zuhause:

Jetzt müssten sie nur noch den Weg zum Bergfried finden, denn die Angreifer sind schon nah dran. Im Burghof tun noch ein paar Feuerwerfer ihren Dienst, und die zurück gezogenen Truppen halten den weiteren Zustrom an Angreifern auf. Wird es reichen?

Die Angreifer erstürmen den Bergfried, die Verstärkung ist nicht zahlreich genug, und Saladin „Der Vernünftige“ muss sich dem dreifachen Angriff ergeben:


Es sind tatsächlich die Mönche des Abtes, die den letzten Streich führen. Ob Saladin hier auf Gnade hoffen darf?

Auf jeden Fall ist damit Schlachtfeld A eindeutig entschieden, das Team des werten Komischen Kunden siegt hier mit 2:0 Kills!

Leider konnte deltadaggers Team keinen gegnerischen Fürsten bezwingen, das heißt auf Schlachtfeld B muss die Anstrengung verdoppelt werden, um noch nach dem Gesamtsieg greifen zu können.
Nun aber ein Blick auf die Statistiken (diesmal ließ Uns das Spiel sogar Screenshots von beiden Seiten machen, bevor es abgestürzt ist


Zuerst zum wirtschaftlichen Aspekt: Saladin übertrifft sie alle im Geld scheffeln. Und tatsächlich hat am Ende der türkise Saladin mehr erwirtschaftet, obwohl es lange Zeit so aussah als ginge es dem Gelben besser. Wir denken, dass hat mit dem heftigen Druck zu tun, den er aushalten musste, sobald er nur noch allein auf seiner Seite war. Man hat auch in der letzten Übersicht gesehen, wie ihm langsam das Gold ausgeht. Auffällig ist vor allem die Differenz von 1500 Steinen zwischen den Saladins. Hier würden Wir Friedrichs Ritter als Grund vermuten, welche die Steinbrüche wieder und wieder zerstört haben. Dafür hat der gelbe Saladin insgesamt mehr Nahrung gesammelt, was an dem besser gelegenen Farmland der Eckposition liegen dürfte. Der Türkise hat durch die etwas höhere Bevölkerung wiederum mehr Steuern eingenommen.
Was fällt noch auf? Durch seine Position in der Defensive hat deltadaggers Saladin natürlich mehr besiegte Einheiten auf dem Konto, nur kann man sich davon am Ende nichts kaufen.
Der Abt hat die nächste Stufe der „menschlichen Welle“ freigeschaltet, während Friedrich eher auf Klasse denn Masse zu setzen scheint. Insgesamt wird wieder deutlich, wie viel mehr Friedrich leisten könnte, wenn er sein Gold konsequent ausgeben würde. Doch das ist ja beim Abt genau so.
Dafür hat Friedrich mit seinen Rittern und Belagerungsgeräten die meisten Gebäude zerstört, und dieser Beitrag ist auch nicht zu unterschätzen.
Insgesamt würden Wir sagen, dass das Ergebnis mit dieser Aufstellung zu erwarten war, schließlich existierte hier eine eindeutige Überlegenheit von Team KK. Unter normalen Bedingungen hätte deltadaggers Team eventuell den gegnerischen Abt rausnehmen können, doch mit den verstärkten Verteidigungstruppen zum Anfang wird allen Blitzaktionen mehr oder minder ein Riegel vorgeschoben.
Was denken die werten Regenten über das Match, und wer wird den Gesamtsieg einheimsen? Wir planen, Schlachtfeld B mal wieder als kommentiertes Video zu veröffentlichen, und hoffen, das ist für alle (insbesondere die Kontrahenten) so in Ordnung. Falls nicht, bitte melden
Zum Schluss noch ein Hinweis an alle Stronghold-Crusader-Fans: im Juli wird es ähnlich zur Definitive Edition für Stronghold 1 auch eine Überarbeitung zu Crusader geben. Eine Demo kann schon jetzt heruntergeladen werden, falls jemand Lust hat, selbst ein bisschen durch die Wüste zu ziehen, anstatt nur zuzuschauen
Offenbar soll es im Vollspiel dann auch eine Kooperative Kampagne für 2 Spieler geben
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Ein toller Bericht, danke für die wunderbaren Beschreibungen. Danket dem Allmächtigen für den Sieg! Die nächste Schlacht wird vermutlich blutig für uns.
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Gut,
bei der additiven Übermacht Namens Kaiser Friedrich wundert uns dieser Ausgang nicht wirklich.
Glückwunsch an den werten Komischer Kunde!
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Verknickt am Handy. Den Rest der Rep müsst ihr euch denken. 
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Wie schon angekündigt, möchten Wir Schlachtfeld B des Matches deltadagger vs. Komischer Kunde gern als Video veröffentlichen.
Gesagt, getan: hier ist es. Wir möchten Uns vorab entschuldigen - gelegentlich flackert das Bild etwas, scheint eine seltsame Interaktion zwischen dem alten Spiel und unserem Aufnahmeprogramm zu sein. Wir sind da kein Profi. Wir haben auch überlegt, das Spiel nochmal neu aufzuzeichnen, und zu versuchen, das Flackern zu beseitigen, aber dann hätte sich ggf. das Ergebnis verändert, und das wäre auch nicht korrekt gewesen. Daher haben Wir es so gelassen, und hoffen es stört nicht zu sehr
Für alle, die sich das Video nicht anschauen möchten, schreiben Wir wieder eine kurze Zusammenfassung im Spoiler weiter unten.
Zusammenfassung:
Jedoch kam die Aufstellung dem Team KK entgegen, da der Marschall die Ratte als Gegenüber hatte. Mithilfe der großen Menge an Starttruppen konnten die frühen Angriffe der Ratte mit leichten Einheiten recht einfach abgewehrt werden. Auf der anderen Seite beharkten Kalif und Wazir den einzelnen Kalifen auf Seiten KKs, der mehr und mehr ins Hintertreffen geriet. Gerade war der Kippunkt erreicht, und Burg und Truppen in schlechtem Zustand, da hat auf der anderen Seite der Marschall seinen Wert bewiesen, und die Ratte mit einem lehrbuchmäßigen Durchbruch seiner schweren Truppen ohne viel Federlesen aus dem Spiel genommen.
KKs Kalif war auch nur noch Sekunden von seinem Tod entfernt, doch der Wazir tat mal wieder was er immer tut - zündeln! Und damit hat er sämtliche Angriffstruppen verbrannt, wodurch der Gegner (wenn auch nur vorübergehend) am Leben geblieben ist. Noch mehr als einmal brannte die Burg des Kalifen, aber schließlich ist er doch gefallen, wonach sich die Aufmerksamkeit auf den Marschall richtete. Dieser hat im Spiel recht wenige Störangriffe durchgeführt, und jetzt war es dafür eh zu spät. Die schlecht platzierten Gebäude vor der Mauer wurden von Wazir und Kalif nur zu gern angezündet, und der Marschall hatte keinen Brunnen gebaut! Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Burg ausgebrannt und die letzten Schützen von den Türmen geholt waren. Im November 1202 wurde Sir Longarm schließlich überwältigt, und deltadagger konnte sich den Sieg auf Schlachtfeld B mit 2:1 Kills sichern!
Nun bleibt Uns nur noch, das Gesamtergebnis zu verkünden:
Was denken die werten Regenten zu diesem Match? War genug Feuer im Spiel? 
Als nächstes werden Wir vermutlich die Partie Kardinalinfant vs Oerty ausspielen. Bis dahin!
Gesagt, getan: hier ist es. Wir möchten Uns vorab entschuldigen - gelegentlich flackert das Bild etwas, scheint eine seltsame Interaktion zwischen dem alten Spiel und unserem Aufnahmeprogramm zu sein. Wir sind da kein Profi. Wir haben auch überlegt, das Spiel nochmal neu aufzuzeichnen, und zu versuchen, das Flackern zu beseitigen, aber dann hätte sich ggf. das Ergebnis verändert, und das wäre auch nicht korrekt gewesen. Daher haben Wir es so gelassen, und hoffen es stört nicht zu sehr
Für alle, die sich das Video nicht anschauen möchten, schreiben Wir wieder eine kurze Zusammenfassung im Spoiler weiter unten.
Zusammenfassung:
Spoiler
Dieses Match war von Anfang an schwierig für Team KK, aufgrund des Übergewichts an Qualität und Quantität der Fürsten auf Seiten des werten deltadagger.Jedoch kam die Aufstellung dem Team KK entgegen, da der Marschall die Ratte als Gegenüber hatte. Mithilfe der großen Menge an Starttruppen konnten die frühen Angriffe der Ratte mit leichten Einheiten recht einfach abgewehrt werden. Auf der anderen Seite beharkten Kalif und Wazir den einzelnen Kalifen auf Seiten KKs, der mehr und mehr ins Hintertreffen geriet. Gerade war der Kippunkt erreicht, und Burg und Truppen in schlechtem Zustand, da hat auf der anderen Seite der Marschall seinen Wert bewiesen, und die Ratte mit einem lehrbuchmäßigen Durchbruch seiner schweren Truppen ohne viel Federlesen aus dem Spiel genommen.
KKs Kalif war auch nur noch Sekunden von seinem Tod entfernt, doch der Wazir tat mal wieder was er immer tut - zündeln! Und damit hat er sämtliche Angriffstruppen verbrannt, wodurch der Gegner (wenn auch nur vorübergehend) am Leben geblieben ist. Noch mehr als einmal brannte die Burg des Kalifen, aber schließlich ist er doch gefallen, wonach sich die Aufmerksamkeit auf den Marschall richtete. Dieser hat im Spiel recht wenige Störangriffe durchgeführt, und jetzt war es dafür eh zu spät. Die schlecht platzierten Gebäude vor der Mauer wurden von Wazir und Kalif nur zu gern angezündet, und der Marschall hatte keinen Brunnen gebaut! Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Burg ausgebrannt und die letzten Schützen von den Türmen geholt waren. Im November 1202 wurde Sir Longarm schließlich überwältigt, und deltadagger konnte sich den Sieg auf Schlachtfeld B mit 2:1 Kills sichern!
Spoiler
Es besteht ein 1:1 - Gleichstand nach gewonnenen Schlachtfeldern. Da der werte Komische Kunde auf Schlachtfeld B noch einen Kill erzielen konnte, steht es hier 3:2 Kills zu seinen Gunsten, und damit hat der werte KK hier den Gesamtsieg erlangt! Dafür gibt es 2 Siegpunkte. Der werte deltadagger hat ehrenhaft (und unterhaltsam) gefochten, und erhält 1 Siegpunkt für Schlachtfeld B.Als nächstes werden Wir vermutlich die Partie Kardinalinfant vs Oerty ausspielen. Bis dahin!
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Nichts fürs Auge aber ein Arbeitssieg. Da gab es klare Anweisungen vom Trainer, die Ratte umzulegen und dann noch so viel Einsatz vorzutäuschen, dass man auf dem Weg gen Heimat nicht von dem Mob der Fans wegen Minderleistung verprügelt wird. Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss, was?
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Video ist gut,
Kommentator macht einen supi Job
Danke dafür!
Nun, ehrlich gesagt mit den Fähigkeiten der arabischen Fürsten haben wir zumindest auf solch ein Ergebniss gehofft.
Und die Ratte war eh als vorgeworfener Fraß eingeplant.
Dass der Marschall nicht zuerst fiel, erstaunte uns.
Ansonsten: Burn, Baby, burn!
Kommentator macht einen supi Job
Danke dafür!
Nun, ehrlich gesagt mit den Fähigkeiten der arabischen Fürsten haben wir zumindest auf solch ein Ergebniss gehofft.
Und die Ratte war eh als vorgeworfener Fraß eingeplant.
Dass der Marschall nicht zuerst fiel, erstaunte uns.
Ansonsten: Burn, Baby, burn!
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Das ist ein guter Punkt. Wazir und Kalif greifen immer den schwächsten, die Ratte den nächsten Gegner an. Aber nur die Ratte hat zu Beginn den Marschall attackiert (logisch, er war der direkte Gegenüber). Wir haben selbst nochmal ins Video rein geschaut, und es scheint, dass der Marschall schlicht und ergreifend vom Spiel als mächtiger registriert wurde, als der türkise Kalif. Der für Uns einleuchtendste Grund ist die große Menge an Rittern, die der Marschall zum Start bekommen hat. Diese sind (nach Gewichtung von Ausrüstung) die teuersten Einheiten im ganzen Spiel, und pumpen daher den "Machtfaktor" des Marschalls ordentlich auf. Und somit war der Kalif das Ziel Eurer beiden Araberfürsten, und da er darunter auch gut gelitten hat, wurde er mit der Zeit noch schwächer. Deshalb gab es auch keinerlei Zielwechsel mehr, bis "Das Kamel" sein Leben ausgehaucht hatte.deltadagger hat geschrieben: Dass der Marschall nicht zuerst fiel, erstaunte uns.
Dies ist zumindest Unser Erklärungsversuch.
Vielen Dank für den Zuspruch!
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Ist eine sehr plausible Erklärung.Ritter Kunz hat geschrieben:Das ist ein guter Punkt. Wazir und Kalif greifen immer den schwächsten, die Ratte den nächsten Gegner an. Aber nur die Ratte hat zu Beginn den Marschall attackiert (logisch, er war der direkte Gegenüber). Wir haben selbst nochmal ins Video rein geschaut, und es scheint, dass der Marschall schlicht und ergreifend vom Spiel als mächtiger registriert wurde, als der türkise Kalif. Der für Uns einleuchtendste Grund ist die große Menge an Rittern, die der Marschall zum Start bekommen hat. Diese sind (nach Gewichtung von Ausrüstung) die teuersten Einheiten im ganzen Spiel, und pumpen daher den "Machtfaktor" des Marschalls ordentlich auf. Und somit war der Kalif das Ziel Eurer beiden Araberfürsten, und da er darunter auch gut gelitten hat, wurde er mit der Zeit noch schwächer. Deshalb gab es auch keinerlei Zielwechsel mehr, bis "Das Kamel" sein Leben ausgehaucht hatte.
Dies ist zumindest Unser Erklärungsversuch.
Mir ist beim Video in meiner Wahrnehmung eben auch aufgefallen, dass der Marschall im Gegensatz zum "Single-Player" vergleisweise viele Ritter aber auch Bogenschützen besaß - ungewöhnlich, fand ich.
Die sonst üblichen und manchmal hocheffektiven "Raid" Aktionen seine Ritter zu Pferd waren aber vergleichsweise harmlos.
Eventuell kann die KI gar nicht mehr richtig damit umgehen, wenn er mehr aus 10-15 Reiter im Portfolio hat.
Eines habe ich aber hier gelernt, der vorgeworfene Fraß, die Ratte, muss demnächst in die Mitte gepackt werden, damit er mehr Flankenschutz bekommt.
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Die Menge der Ritter und Bogenschützen liegt an den erhöhten Starttruppen, die durch das Umweltereignis von Runde 4 bedingt sind (hatten Wir in diesem Post ausgewürfelt und erklärt). Das Fehlen der Raids ist Uns auch aufgefallen, und Wir halten Euren Ansatz für plausibel, dass die KI nicht weiß, was sie mit den ganzen Rittern anfangen soll. Zwischen 8 und 16 Rittern hat der Marschall normalerweise (je nachdem wie viele Ställe er baut), aber hier waren es bestimmt an die 30 Stück. Wir hätten gern gesehen, wie er als "last Stand" einen Kavallerieausfall nach Art von Helms Klamm damit macht, aber leider sind sie einfach alle verbranntdeltadagger hat geschrieben:Ist eine sehr plausible Erklärung.
Mir ist beim Video in meiner Wahrnehmung eben auch aufgefallen, dass der Marschall im Gegensatz zum "Single-Player" vergleisweise viele Ritter aber auch Bogenschützen besaß - ungewöhnlich, fand ich.
Die sonst üblichen und manchmal hocheffektiven "Raid" Aktionen seine Ritter zu Pferd waren aber vergleichsweise harmlos.
Eventuell kann die KI gar nicht mehr richtig damit umgehen, wenn er mehr aus 10-15 Reiter im Portfolio hat.
Eines habe ich aber hier gelernt, der vorgeworfene Fraß, die Ratte, muss demnächst in die Mitte gepackt werden, damit er mehr Flankenschutz bekommt.
Ja, die Ratte braucht Schutz, sonst ist sie schnell hinüber, zumindest gegen Gegner mit gepanzerten Truppen.
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Ihr habt ja selbst beim Würfelereignis erläutert (gerade nachgelesen), dass Ihr auch kaum einschätzen könnt, wie sich mehr Starttruppen auswirken.
In meiner Erinnerung gab es diese Option ja auch beim "Grundspiel", sinngemäß "Weniger Geld-Mehr Truppen" oder so.
Ich bin froh, dass ihr die gleiche Wahrnehmung habt, dass der Marschall in diesem Spiel suboptimal sein berittenens Heer einsetzte.
Schade ist nur, dass die Rolle des Marschalls als nicht aktiver "Frontstörer" hier zu Ungunsten des werten Komischen Kunde auswirkte.
Da hat der werte Withold Pilecki schon recht, so war es ein feuriger Arbeitssieg.
Die Videoversion finde ich im Übrigen wirklich sehr gelungen.
Ich kann nicht abschätzen, was mehr Arbeit für euch bedeutet, Video oder Bilder einstellen.
Finde das Format in diesem Falle aber so gut, dass ich eine Fortsetzungsvideo beim einen oder anderen Match sehr begrüßen würde.
Im Gegensatz zu den meisten "LetsPlay" Protagonisten (Das unerträglich-dümmliche Geschschreigesülze eines exemplarischen "Paluten" oder "Gronkh" kann man sich ja eigentlich nur im Vollsuff anhören),
ist euer kommentierender Redevortrag überaus angenehm, flüssig, begleitend und nicht dominierend.
In meiner Erinnerung gab es diese Option ja auch beim "Grundspiel", sinngemäß "Weniger Geld-Mehr Truppen" oder so.
Ich bin froh, dass ihr die gleiche Wahrnehmung habt, dass der Marschall in diesem Spiel suboptimal sein berittenens Heer einsetzte.
Schade ist nur, dass die Rolle des Marschalls als nicht aktiver "Frontstörer" hier zu Ungunsten des werten Komischen Kunde auswirkte.
Da hat der werte Withold Pilecki schon recht, so war es ein feuriger Arbeitssieg.
Die Videoversion finde ich im Übrigen wirklich sehr gelungen.
Ich kann nicht abschätzen, was mehr Arbeit für euch bedeutet, Video oder Bilder einstellen.
Finde das Format in diesem Falle aber so gut, dass ich eine Fortsetzungsvideo beim einen oder anderen Match sehr begrüßen würde.
Im Gegensatz zu den meisten "LetsPlay" Protagonisten (Das unerträglich-dümmliche Geschschreigesülze eines exemplarischen "Paluten" oder "Gronkh" kann man sich ja eigentlich nur im Vollsuff anhören),
ist euer kommentierender Redevortrag überaus angenehm, flüssig, begleitend und nicht dominierend.
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Ob das zielführend ist, wagen Wir zu bezweifeln: Wo die Ratte am meisten Schutz genießt hängt immer von der Aufstellung des Gegenübers ab, denn je nachdem wo die Fürsten, die die Ratte angreifen wollen, ihrerseits stehen, kann auch die Aufstellung in einer Ecke die bessere sein (nämlich dann, wenn der angreifende Fürst in der diagonal liegenden Ecke sitzt und damit an allen Gegnern vorbei muss). Da es auch genug Fürsten gibt, die schlicht den nächsstehenden Gegner angreifen kann überhaupt nicht prognostiziert werden, wo man eine Ratte am bestehen hinstellt um sie zu schützen, zumal...deltadagger hat geschrieben:Eines habe ich aber hier gelernt, der vorgeworfene Fraß, die Ratte, muss demnächst in die Mitte gepackt werden, damit er mehr Flankenschutz bekommt.
...die Ratte gar keinen Schutz verdient (in Unseren Augen)! Wer die Ratte in seinen Kader nimmt, weiß, was er bekommt, nämlich quasi nichts. Weder offensiv, noch (vor allem eben auch) defensiv. Selbst die beiden nächst schlechtesten Fürsten (wohl Schlange und Sultan) sind bereits deutlich besser als die Ratte. Der Verlust der Ratte ist daher bei Aufnahme in einen Kader und Aufstellung in einer Schlacht quasi eingepreist. Man erkauft sich damit eben die Möglichkeit mit den ersparten Punkte teurere (und damit bessere) Fürsten an anderer Stelle aufstellen zu können. Letztlich eine Glaubensfrage (und auch eine Frage der Preise der anderen Fürsten und damit der Zusammensetzung des Restkaders wie auch des gegnerischen Kaders), ob man die Ratte überhaupt in sein Team nimmt. Aber wenn man sie hat, sollte man seine Aufstellung Unseres Erachtens nicht davon abhängig machen, dass die Ratte überhaupt (das ist höchst unwahrscheinlich) und wenn nicht dann doch sehr lange (das ist schon eher machbar) überlebt, denn das ist auf Sand gebaut. Unsere Erachtens ist der Weg zum Sieg ein anderer, aber niemals das Überleben der Ratte.Ritter Kunz hat geschrieben:Ja, die Ratte braucht Schutz, sonst ist sie schnell hinüber, zumindest gegen Gegner mit gepanzerten Truppen.
Zu Eurer neuen Darstellung werter Ritter Kunz: Wir sind kein Freund der Videos. Nicht, dass Ihr das nicht gut macht (im Gegenteil!), aber es ist für Uns vor allem eine Zeitfrage. Euer Video dauert 33 Minuten, selbst die umfangreichste Schlacht haben Wir demgegenüber bei schriftlich-bildlicher Darstellung in knapp über 5 Minuten gelesen. Wir vermuten allerdings bei den Videos einen deutlich geringeren Aufwand für Euch, was Wir dann in vollem Umfang nachvollziehen könntet. Daher macht das bitte, wie es für Euch besser passt, wenn es Euch egal ist oder - wider Erwarten - die schriftlich-bildliche Darstellung sogar weniger Aufwand macht, würden Wir Uns wünschen, dass auch künftig der ein oder andere Bericht in der bislang gewohnten Form kommt.
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Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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